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Dokumente zur Vorgeschichte des Krieges – Weißbuch Nr. 2 des Auswärtigen Amtes, Berlin, 1939

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Der Französische Ministerpräsident Daladier an den Führer

(Dokument Nr. 460 – Übersetzung)

Paris, den 26. August 1939

Sehr geehrter Herr Reichskanzler!

Der Französische Botschafter in Berlin hat mir Ihre persönliche Mitteilung zur Kenntnis gebracht.

In der Stunde, wo Sie von der schwersten Verantwortung sprechen, die zwei Regie­rungs­chefs unter Umständen übernehmen können, das heißt, das Blut von zwei großen Völkern, die sich nur nach Frieden und Arbeit sehnen, zu vergießen, bin ich Ihnen persönlich und unseren beiden Völkern schuldig zu sagen, daß das Schicksal des Friedens noch in Ihren Händen liegt.

Sie können weder an meinen Gefühlen Deutschland gegenüber noch an den friedlichen Gefühlen Frankreichs für Ihre Nation einen Zweifel hegen. Kein Franzose hat mehr als ich selbst getan, um zwischen unseren beiden Völkern nicht nur den Frieden, sondern eine aufrichtige Mitarbeit in ihrem eigenen Interesse sowie im Interesse Europas und der Welt zu bekräftigen.

Es sei denn, Sie trauen dem französischen Volke einen weniger hohen Begriff der Ehre zu, als ich selber dem deutschen Volke anerkenne, so können Sie nicht bezweifeln, daß Frankreich seine Verpflichtungen anderen Mächten gegenüber treu erfüllt, Mächten, wie zum Beispiel Polen, die, davon bin ich überzeugt, mit Deutschland in Frieden leben wollen.

Diese beiden Überzeugungen sind vollkommen vereinbar.

Bis heute gibt es nichts, das eine friedliche Lösung der internationalen Krise in Ehren und Würden für alle Völker verhindern könnte, wenn auf allen Seiten der gleiche Frie­dens­wille besteht.

Mit dem guten Willen Frankreichs bekunde ich denjenigen aller seiner Verbündeten. Ich übernehme selbst die Garantie für diese Bereitschaft, die Polen immer gezeigt hat für die gegenseitige Anwendung eines Verfahrens des freien Ausgleichs, wie man es sich vorstellen kann zwischen den Regierungen zweier souveräner Nationen. Mit dem besten Gewissen kann ich Ihnen die Versicherung geben, daß es unter den zwischen Deutsch­land und Polen mit Bezug auf die Danziger Frage entstandenen Differenzen keine gibt, die nicht einem solchen Verfahren unterbreitet werden könnte zwecks einer friedlichen und gerechten Lösung.

Auf meine Ehre kann ich auch bekunden, daß es in der klaren und aufrichtigen Soli­da­rität Frankreichs mit Polen und seinen Verbündeten nichts gibt, Weiterlesen

Der Unterschied (2)


So schaut’s aus!

Foto

Geliehen von und danke an Walle Köln bei Google+

Der Unterschied (1)

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Sir Oswald Mosley (16.11.1896 – 3.12.1980)



(Mosley bis ca. 1:30 — Video von TRUTH SERUM II)

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Greg Johnson: „Erinnerung an Sir Oswald Mosley: 16. November 1896 bis 3. Dezember 1980“

Aristokrat (ein Cousin vierten Grades von Queen Elizabeth II) und Staatsmann.

Mosley war von 1918 bis 1924 ein Parlamentsabgeordneter für Harrow und von 1926 bis 1931 für Smethwick. Er war auch Kanzler des Herzogtums Lancaster in der Labour-Regierung von 1929 bis 1931. 

Mosley begann seine politische Karriere als Konservativer; dann brach er mit den Kon­servativen, um ein Unabhängiger zu werden; dann trat er der Labour Party bei. 1931 brach er mit Labour und bildete seine „New Party“. Nachdem die Kandidaten der New Party in den Wahlen von 1931 gescheitert waren, nahm Mosley eine Neugruppierung vor und gründete 1932 die British Union of Fascists.

Die BUF machte politische Auf- und Abentwicklungen durch, zog aber am Höchststand eine Mitgliederschaft von bis zu 50.000 an sich, einschließlich prominenter Mitglieder der Aristokratie, des Militärs, der Presse, der Wirtschaftsszene und der Intelligenzia. Außerdem traten viele Briten, die mit Mosley und der BUF sympathisierten und zu­sam­men­arbeiteten, nie offiziell der Partei bei. Der Abenteurer T. E. Lawrence, der Autor Henry Williamson und der Dirigent Sir Reginald Goodall sind auf Counter-Currents in Artikeln behandelt worden. Für eine ausführliche Liste siehe den Wikipedia-Artikel über die BUF.

Wie andere faschistische Parteien war die BUF antikommunistisch, nationalistisch, für Privateigentum und anti-egalitär. Als Faschisten anerkannte die BUF die Notwendigkeit der Kultuvierung individueller Exzellenz, Ambition und Kreativität. Weiterlesen


Noch ein Nachzügler zum Thema Olympia — nachdem die Mainstream-Propaganda­schleudern unverdrossen die „Jesse-Owens-Lüge“ (und mehr – s. unten) kolpor­tieren….

Andere linien

Das olympische Dorf in Berlin im Jahre 1936

Das erste olympische Dorf wurde bei den olympischen Sommerspielen 1932 in Los Angeles gebaut. Es bestand aus 600 hölzernen Fertighäusern mit geringem Komfort. Es wurde von privaten Investoren finanziert und nach den Spielen komplett abgebaut. Bei den Spielen 1928 in Amsterdam und früher waren die Athleten in einfachen Zeltlagern untergebracht.

Das olympische Dorf 1936 in Berlin dagegen war massiv gebaut; der Architekt hieß Werner March. Das Dorf lag 14 km von den Wettkampfstätten entfernt in der Gemarkung Döberitz, eingebettet in der reizvollen Landschaft des Elstales. Für die Athleten war das Dorf eine Oase der Ruhe.

Es bestand aus 140 einstöckigen Quartierhäusern sowie Empfangs- und Aufenthaltsgebäuden, dem „Hindenburghaus“ und verschiedenen Sporträumen. Mit umfangreichen Erdbewegungen hatte man sogar einen kleinen See angelegt. Am Seeufer befand sich eine finnische Sauna. Auf einem künstlich angelegten Hügel hatte man eine runde Bastion gebaut mit einem Terrassen-Cafe und einem herrlichen Blick zum Olympia-Stadion. Die gesamte gewaltige Anlage umfasste sehr viele Quadratkilometer.

Im zweistöckigen „Hindenburghaus“ befanden sich ein Theatersaal für Theater- und Filmvorführungen sowie Konzerte, außerdem Trainings- und Funktionsräume.

In dem viertelkreisförmigen, großzügigen Empfangsgebäude war die „Halle der Nationen“, eine Gaststätte, eine Bankfiliale und eine Poststelle. Im Zentrum des Dorfes befand sich das „Speisehaus der Nationen“ mit 38 Küchen und Speisesälen für alle Mannschaften.

Es gab zahlreiche technische Einrichtungen zur Versorgung aller Gebäude mit Wasser und Strom. Sogar an eine Dorf-Feuerwehr hat der Architekt Werner March gedacht.

Die Journalisten der Weltpresse berichteten begeistert in ihre Heimatländer vom olympischen Dorf in Berlin. Besonders jene, welche die Spiele von 1932 in Los Angeles und 1928 in Amsterdam selbst erlebt haben, waren des Lobes voll und schwärmten von der Sauberkeit, Ordnung und Komfort in diesem olympischen Dorf, das auf diesem Sektor für die Zukunft ganz neue Maßstäbe gesetzt hat. Weiterlesen


Die Geschichte der Olympiade — aus der Sicht von Dikigoros:

SPORT  UND  SPIELE – VON OLYMPIA NACH ATHEN
VON ATHLETEN, OLYMPIONIKEN, MEDALISTEN UND ANABOLISTEN

(Auszüge aus Teil 2+3)

„Ich rufe die Jugend der Welt…“

Die XI. Olympischen Sommerspiele finden 1936 in Berlin statt. Dort gibt es inzwischen wieder mehr zu essen, wenn auch keine Demokratie — aber wie gesagt: die kann man eh nicht essen, und den meisten Leuten ist es so herum lieber. Wie Ihr auf der letzten Medaille seht, liebe Leser, gibt es auch ein schönes neues Stadion, genauer gesagt sogar zwei (eines für die Leichtathleten und Rasenspieler, das andere für die Schwimmer; die übrigen Wassersportarten werden in Kiel ausgetragen.)

[Medal]
Pfui, wie kriegslüstern!

[Medal] [Medal]
[Medal] [Medal]

[Medal]
[Medal]
[Plakat] [Medal][Medal]

Vor Beginn der Wettkämpfe läßt man Tauben fliegen — aber diesmal nicht, wie 1904, um sie abzuknallen, sondern es sind Brieftauben mit Friedensbotschaften in alle Welt. Das kommt schon mal verdammt schlecht an, besonders bei denen, die den Deutschen unterstellen, ganz unfriedlich gesinnt zu sein und einen neuen Weltkrieg vorzubereiten. Vor dem Stadion stehen Plastiken, die später als „faschistoïd“ verunglimpft und zerstört werden. Man fragt sich, warum: Sie zeigen ganz einfach nackte Menschen – wie im alten Griechenland. […]

Nun, nach allem, was Dikigoros aus erster Hand gehört und gelesen hat, sind das 1936 sowohl in sportlicher als auch in jeder anderer Hinsicht die schönsten und gelungensten Spiele aller Zeiten gewesen, nicht nur im Vergleich zu den früheren, sondern auch zu den späteren — vor allem zu den in jeder Hinsicht skandalösen und katastrofalen Spielen von 1972 in München, deren Macher doch mit dem Anspruch antraten, sich ganz besonders von denen in Berlin abzuheben […] Weiterlesen


"Neues Europa"

1936 Olympic Games Poster

Mike Walsh

Source: http://www.renegadetribune.com/berlin-olympics-1936/

August 1, 2016 marks the 80th anniversary of the opening day of1 the 1936 Berlin Olympics. The Berlin event was unique in that it boasted the largest number of foreign athletes in the history of the Olympics. The Berlin Olympic Village was so beautifully designed that every Olympic village since has been modelled on it. The Berlin stadium boasted seating for 100,000 spectators. Attending were four million fans and journalists from 41 nations. The Berlin Olympics was the first to be televised.  Competing in the 1936 Games were a record number of participants: 4066 athletes including 331 women from 49 countries.

The 1936 Berlin Olympics is invariably referred to as the Olympics during which American Negro, Jesse Owens, ‚humiliated Nazi Germany and destroyed the myth of Aryan superiority.‘  The truth is quite the opposite.

Jesse Owens was a fine athlete and citizen of one…

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von Hans Püschel

Natürlich vom Holokaust verursachten einmal abgesehen, da der ja “offenkundig” auch nur eine Folge des jüdischen Hasses, welcher dem deutschen Volke zuvor entgegen­schlug, entstanden sein kann — als Abwehrreaktion sozusagen, gemäß dem logischen dialektischen Wechselspiel von Ursache und Wirkung nach Marx, auf das wir noch zu sprechen kommen. Die zweite Einschränkung [AdR: …kann man sich glatt sparen!] verlangt wohl der Begriff “jüdisch”, den man auf den Teilbereich der Zionisten, Globalisierer, Kosmopoliten, Illuminaten, Freimaurer, Plutokraten u. ä. typisierten zutreffend verengt [nix da „verengt“!] verstehen muß. Denn die Masse der Juden hat sicher auch nur durchs Leben zu kommen versucht, ähnlich der übrigen Bevölkerung.

Auslöser für diese Überschrift war die Erkenntnis, daß auf der “Friedenskonferenz” in Versailles 1918/19

von 156 US-Vertretern sage und schreibe 117 Juden waren!

Das entspricht einer Quote von 75 Prozent — bei einem Bevölkerungsanteil von … vielleicht drei Prozent? Weiterlesen


 

Das Dritte Reich zur Rettung Griechenlands

Robert Faurissonvon Robert Faurisson

(englisch)

Derzeit[*] erwähnen unsere Medien die Möglichkeit eines griechischen Bankrotts. Manchmal, sich inspirierend aus einer verformten Geschichte des Zweiten Weltkrieges, werden sie auch zum Echo von Beschuldigungen und Forderungen gegenüber Deutschland und präsentieren, in Form von Karikaturen, die Kanzlerin Angela Merkel als einen neuen Hitler. Es scheint also interessant zu sein, auf einen Aspekt des Verhaltens Deutschlands während dieses Krieges gegenüber Griechenland zurückzukommen, woraus die Deutschen die Briten im April 1941 verjagt hatten.

[*Anm.HD: veröffentlicht 10/2011, aber das Thema ist ja nach wie vor nicht „vom Tisch“]

Die Realität ist, daß während des weltweiten, sich voll im Gange befindlichen Konfliktes — trotz des Partisanenkrieges und trotz der durch die Briten ausgeübten Blockade — Deutschland an Griechenland bedeutende Mengen an Gold geschickt hat, um dort die katastrophale Inflation einzudämmen und nicht ohne Erfolg die griechische Währung zu stabilisieren.

Es hat auch Lebensmittelprodukte an Griechenland geschickt, um die drohende Hungersnot zu bekämpfen, als auch deutsche Exportwaren, und das trotz der Versorgungsknappheit, worunter das deutsche Volk zu leiden begann.

Über Schweden, neutrales Land, hatte sie Kontakt zu den britischen Behörden aufgenommen, von denen sie schlußendlich die Aufhebung der Blockade der griechischen Gewässer erhalten hatte zugunsten eines schwedischen Schiffes, beladen mit deutscher Lebensmittelversorgung, das so, jeden Monat, Triest oder Venedig verlassen konnte, um Piräus zu erreichen, ohne das Risiko einer Torpedierung einzugehen.

Zumindest ist das, woran der Baron Steengracht van Mayland, der Staatssekretär im Auswärtigen Amt des Reiches gewesen war, die Richter des Tribunals von Nürnberg am 27. März 1946 erinnert hat und dies erklärte, ohne durch die Gegenseite widersprochen zu werden.

(Nach den Prozeßakten vor dem Internationalen Militärgerichtshof von Nürnberg: IMG, Band X, S. 137, und Band XI, S. 474-477, Seiten hier weiter unten wiedergegeben; mit einem Klick können sie vergrößert werden). Weiterlesen


Robert Faurissonby Robert Faurisson

(deutsch)

Our news media currently bring up the probability of a Greek default. Sometimes, inspired by a deformed history of the Second World War, they also echo recriminations and claims against Germany, and even present Chancellor Angela Merkel in caricatures as a new Hitler. It therefore seems of interest to review an aspect of the behaviour, during that war, of Germany, occupying power, with regard to Greece, from which the Germans had chased out the British in April 1941.

The reality is that in the midst of the worldwide conflict, despite a partisan war and a maritime blockade enforced by the British, Germany sent Greece large quantities of gold in order to quell a catastrophic inflation and to stabilise the Greek currency, efforts that were not without success.

She also sent foodstuffs to Greece so as to stave off a threatening famine, as well as German export goods – and this despite the shortages the German people were beginning to suffer.

Through the intermediary of Sweden, a neutral country, she entered into contact with the British authorities, whom she in the end got to lift the blockade of Greek waters in favour of a Swedish ship loaded with German provisions, which was thus able, each month, to sail from Trieste or Venice and reach Piraeus, the port of Athens, without running the risk of being torpedoed.

At least Baron van Moyland, former Reich foreign secretary, recalled and declared as much to the judges at the Nuremberg tribunal on March 27, 1946, without being contradicted by the adversary.

(According to the official documents of the trial before the International Military Tribunal at Nuremberg: IMT, volume X, p. 119 and volume XI, p. 428-432; passages reproduced below.) Weiterlesen


Fundstück – Verfasser unbekanntHitler-Merkel - NS contra NWO

Wer sagt, dass Hitler ein Dummkopf war?

  • Schwulsein war damals kein Schulfach (und kein Grund Minister zu werden).

  • Berghohe Staatsschulden hat er nicht gemacht.

  • Wer Geld vom Staat wollte, mußte dafür arbeiten.

  • Wer ein Darlehen benötigte, erhielt es sehr günstig, zur Familiengründung gratis.

  • Islam und Islamisten gehörten damals NICHT zu Deutschland.

  • Die Innenstädte waren nicht voll mit Jugendlichen, die VOLL waren.

  • Häuserwände waren nicht mit ‚Deutschland verrecke‘- Parolen verschmiert.

  • Straßen waren nicht voll mit leeren Bier- u. Wodka-Flaschen und Urin-Lachen.

  • Er reduzierte die Arbeitslosigkeit von 7 Millionen Menschen durch sinnvolle Beschäftigung auf eine sehr kleine Zahl.

  • Es war eine Ehre, blonde, blauäugige Kinder zu bekommen.

  • Banken gingen vorsichtig und verantwortungsbewußt mit der Reichsmark um.

  • Die Wirtschaft hat damals tatsächlich Schwung – nicht nur in den Zeitungen.

  • Die Deutschen waren STOLZ darauf Deutsche zu sein.

  • Die Kommunisten hießen damals Bolschewiki und nicht „GRÜNE“.

  • ER hat weder geraucht noch gesoffen, lebte gesund und weitgehend vegetarisch.

  • Für die Arbeiterklasse hat er KDF („Kraft durch Freude“) eingeführt, statt Urlaub für die Banker auf Staatskosten.

  • Er hat Geld für Raumfahrt-Forschung ausgegeben, statt für U-Boot-Geschenke an feindliche Regierungen.

  • Naturmedizin wurde unterstützt – statt die Pharmaindustrie wie heute.

  • Deutsche Schulen hatten mehr Deutsche als ausländische Kinder zu unterrichten.

  • Preußen, Pommern, Schlesien wollte er ZURÜCK haben und nicht den Dieben schenken.

  • Stellen Sie sich vor, Er hat Rudolf Heß nach England geschickt, um einen Krieg zu vermeiden. War dies etwa dumm?

  • Deutsche Wissenschaftler haben damals Raketen, Düsenflieger, 3D-Filmkameras, Polaroid-Kameras, Sauerstofftherapien usw. erfunden….. statt nach Amerika, Schweiz, Kanada, Australien auszuwandern.

  • Er ließ fast 1,5 Millionen Häuser guter Qualität bauen zur Linderung der Wohnungsnot.

Anstelle dessen haben wir heute eine NEUE MULTI-KULTI WELTORDNUNG mit großer Arbeitslosigkeit, Ausländer-Kriminalität und total überforderten Sozialwerken.

Diese Aufzählung ist natürlich lange nicht vollständig…

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