Tag Archive: Heuchler



Ein mörderisches Chaos steht bevor

von Andreas Tögel

„Es ist einfach, auffallend mitfühlend zu sein,
wenn andere dazu gezwungen sind,
dafür die Kosten zu tragen.“

(Murray Rothbard)

 

Über die Rat- und Hilflosigkeit, mit der die politischen Eliten der Europäischen Union der als „Flüchtlingswelle“ fehlinterpretierten Völkerwanderung aus Afrika und dem Mittleren Osten begegnen, ist schon viel geschrieben worden. In kaum einem Kommentar wird allerdings zwischen (wenigen) tatsächlich Verfolgten und (vielen) Wirtschaftsmigranten unterschieden. GermaniaJedem ankommenden Fremden wird grundsätzlich das selbstverständliche Recht zugestanden, dauerhaft zu bleiben und aller Segnungen der europiden Wohlfahrtsstaaten teilhaftig zu werden. Postuliert wird eine Art „Kontrahierungszwang“ für die einheimische Be­völkerung, der kein Recht zugebilligt wird, Einfluss auf die Zuwanderung zu nehmen, indem sie sich diejenigen aussucht, die bleiben dürfen. Sie hat zu kuschen und sich mit ihrer Rolle als rechtloser Zahler abzufinden.

 

Dass in jedem Fall die Dosis das Gift macht; dass es einen Punkt gibt, ab dem massenhafte Zuwanderung eine vormals homogene Gesellschaft zerreißt; dass es schließlich nicht nur um die Wünsche und Befindlichkeiten von Immigranten, sondern auch – und mit Verlaub, zuallererst – um die Rechte der Bürger in den von ihnen zu Hunderttausenden heimgesuchten Staaten geht, wird bei der aktuellen Asyldebatte vollkommen ausgeblendet. Die Forderung, wonach Hilfesuchenden jedenfalls bei­zustehen ist, läuft spätestens dann auf eine glatte Selbstzerstörung hinaus, wenn der gebackene Kuchen nicht mehr ausreicht, um alle satt zu machen. Dass dieser Punkt lange erreicht sein wird, ehe alle 500 Millionen mutmaßlich an einer Emigration nach Europa interessierten Fremdlinge tatsächlich hier ankommen, liegt auf der Hand.

Selbst aus christlicher Sicht gibt es zwar ein Recht auf Auswanderung, aber keinen Anspruch auf Einwanderung in ein Land, in dem man auf fremder Leute Kosten zu leben vorhat. Weiterlesen

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Wenn also Heidegger schwieg, dann nur, weil er nichts weiter zu sagen wußte.
Was er wußte, war,
daß der Nationalsozialismus die letzte Chance des Menschen,
der letzte Versuch des Wiederauflebens einer traditionsreichen Gesellschaft
entsprechend den Gesetzen der Natur war
.
Er wußte aber auch, daß die durch den jüdischen Cartesianismus verhärteten
Gehirne trotz unwiderlegbarer Beweise nichts begreifen würden. […]“
(aus: „Auschwitz: Das Schweigen Heideggers…)

 

* * *

von Gregor Helmut Windischmann

Erstveröffentlichung dieses Artikels: 20/11/2013 – National Journal

Kindchen, sie werden dich an den Rand deines Landes drücken, du wirst deine Gesundheit und deinen Lebesraum verlieren. Weine, arisches Kindchen, weine!

Weine, unschuldiges Deutschland, weine! Weitere 44 Millionen fremdartiger Invasoren werden in dein Land geholt. Du wirst in deiner Heimat an den Rand gedrückt, am Ende vielleicht hingemordet wie vor wenigen Jahren die Weiße Minderheit in Zimbabwe gemordet wurde. Dein Land wird zersiedelt, deine Heimat versinkt im Müll und Morast der Fremden, deine Gesundheit wird Opfer von importierten Seuchen und auf der Straße musst du täglich um dein Leben fürchten. Und wenn du in Notwehr deine Familie, deine Gesundheit, deinen Besitz, deine Zukunft, deine Heimat gegen die Fremden verteidigen willst, dann lassen dich deine Politiker einsperren. Du sollst jeden Terror, jeden Mord, jeden Raub, jeden Schmerz still erdulden. Weine, unschuldiges Deutschland, weine!

Gegen Ende des Jahres 2013 beginnen sich die Flutwellen wesensfremder Menschen­massen tsunamihoch aufzutürmen und über die Deutschen hinwegzurollen. In den kommenden Jahren wird man versuchen, mit der für die Deutschen vorgesehenen ethnischen Sturmflut den letzten Rest dessen, was einmal deutsch war, begraben und ertränken zu können.

Die meisten begreifen noch nicht einmal, was mit ihnen geplant ist — das Wohlleben hat ihnen das Denken abgewöhnt. Weiterlesen