Tag Archive: Goldman-Sachs


Trumpery to the Fourth Power


American Dissident Voices broadcast of December 3, 2016 — Anhören/Listen to the broadcast


by Kevin Alfred Strom

THIS WEEK Donald J. Trump’s rhetoric can be compared to his acts — and his acts not only fall far short of his words, they flatly contradict them. Do you remember his final campaign video? — the one that inspired so many people when he identified some of our people’s enemies — all of them ultra-elite and billionaire Jews? In it, he spoke to the massed crowd at one of his rallies as pictures of these enemies flashed on the screen: “[T]hose who control the levers of power in Washington… the global special interests… the global power structure that is responsible for the economic decisions that have robbed our working class, stripped our country of its wealth, and put that money into the pockets of a handful of large corporations and political entities.” As he spoke those words, the faces on the screen were those of Janet Yellen, Jewish head of the Federal Reserve bank; Lloyd Blankfein, Jewish head of notorious banking firm Goldman Sachs; and George Soros, Jewish billionaire hedge fund operator and political manipulator extraordinaire.

So that’s what Trump said. But what has Trump done? He has appointed as his Secretary of the Treasury a Jew named Steven Mnuchin. Steven Mnuchin worked at Goldman Sachs for 17 years. Steven Mnuchin’s father was on the Goldman Sachs management committee. Steven Mnuchin’s mentor there was Lloyd Blankfein, one of those that Trump’s commercial told us was a part of the “global power structure” that was robbing the working class and stripping this country of its wealth. Steven Mnuchin says that Janet Yellen, another member of Trump’s “global power structure”, is “doing a good job”. Steven Mnuchin is also a Hollywood film producer and produced films with Politically Correct anti-White messages. Steven Mnuchin, who was a banking partner of George Soros himself. Steven Mnuchin, who is a hedge fund operator (Dune Capital Management) with all the parasitism that that implies. Steven Mnuchin is famous, in fact, for making billions off the misery of debt-laden homeowners during the real estate bubble a few years ago, buying a failed bank for pennies on the dollar, aggressively foreclosing on “loans,” then unloading the bank for $3.4 billion, while thousands of people lost their homes. Weiterlesen

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Nichts ist so, wie es scheint. Schwarz ist weiß, weiß ist schwarz, Gut ist Böse und Böse ist Gut. Einfach ist komplex und anders herum. Deswegen ist es umso wichtiger auch hinter die täglichen Propagandameldungen aller Couleur zu blicken, um die dahinter liegenden Inhalte erkennen und verstehen zu können.

Insbesondere gilt dies für die zunehmenden “Spannungen” zwischen dem Westen und Russland im Falle der Ukraine.

Wenn man sich nämlich einmal genauer mit den “treibenden Kräften” hinter den vorgeschobenen Politikdarstellern beschäftigt, stellt man fest, dass es keinen Unterschied zwischen diesen beiden elitären Machtblöcken gibt. Beide “Gebilde” werden von den globalen Großbanken dominiert und wurden in deren Abhängigkeit gebracht. Beide verfolgen das gleiche Ziel und beide profitieren gleichermaßen von einer gesteuerten und theatralisch manipulierten internationalen “Politik am Rande des Abgrunds”.

Russland, wie auch die USA, befinden sich in der Hand privater Financiers, des Internationalen Währungsfonds und der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich. Und ein alter Bekannter bei Investitions- oder Privatisierungsfragen ist für Moskau – dreimal darf geraten werden: Goldman Sachs.

Goldman Sachs arbeitet auch seit 2011 eng mit der ukrainischen Regierung zusammen – zu Beginn sogar zum Nulltarif! Und wenn Goldman Sachs etwas umsonst tut, sollten bei jedem Beteiligten und Unbeteiligten die Alarmglocken angehen. Banken – zum Teil sogar die gleichen – haben schon immer auf beiden Seiten “mitgespielt”, so auch bei der jetzigen Situation zwischen der Ukraine und Russland. Beispielsweise hat sich Russland Milliarden US-Dollars von westlichen Banken geliehen. Von der Deutschen Bank bis zur Credit Suisse, Jahr für Jahr, ohne damit ein Problem zu haben mit den “bösen westlichen Bankstern” Geschäfte zu machen.

Oh, how Putin hates the Jews and New World Order!

Der russische Präsident Putin trifft sich regelmäßig mit dem Kriegsnobelpreisträger und Bilderberger/Trilateralen/usw. Henry Kissinger. Der Pressesprecher Putins spricht gar davon, dass sie “alte Freunde” sind. Interessanterweise begannen die gemein­samen Gespräche just in dem Moment als Putin das erste Mal im Jahre 2000 an die Macht kam. Zufall? Weiterlesen


Dave Dees - FED1Vorbemerkung:  „Ein gigantischer Bluff“  —  kaum zu glauben, daß der Fokus  derart ausführlich über das FED-System schreibt. Genau, wie wenn eine Spar­kasse das Zinssystem anprangert. Wie kommt das auf einmal? Geht denen der „Ar*** auf Grundeis“?

Was der Fokus  leider nicht erwähnt hat, ist, welcher Rasse  die Großbanken-Eigner der FED durchwegs angehören…

*

Der große Plan der jüdischen Finanz-Magnaten ist die sogenannte Neue Weltordnung. Es soll keine Völker und Nationen mehr geben. Unvermischte Völker, die denkfähig bleiben, sind diesen Vernichtern ein Haupthindernis. Deshalb wollten sie multikulturelle Konglomerate von willenlosen, vermischten Geschöpfen schaffen, Sklaven der globalistischen Herrscher.

Und heute sind die meisten Staaten gegenüber dem FED-System (das System der privatisierten Notenbanken, kontrolliert vom Hause Rothschild) so hoch verschuldet, dass ihre Politik nur noch von diesem System gesteuert, aber nicht mehr vom Wahlvolk (nie war das Wort Stimmvieh berechtigter als heute) legalisiert wird. Die Lobby-Demokratie hat dieses Weltsystem eingeführt, das System der künstlich geschaffenen Schulden. Unsere Schulden sind das Vermögen dieser Leute.

Das Verbrechen besteht darin, dass die Völker das Geld über ihre Notenbanken herstellen, es aber dann den sogenannten Märkten geben und von diesen mit horrenden Aufschlägen zurückleihen müssen. Die Völker müssen seit der roth­schild’schen Privatisierung der Notenbanken Zinsen und Wettaufschläge für ihr eigenes Geld bezahlen. “Das klügste Täuschungsmanöver in der in der Geschichte der modernen Wirtschaft” wie es der Focus ausdrückt.

An dieser Stelle wenden die politisch-korrekten Gutmenschen gewöhnlich ein, dass es sich bei dieser Betrachtungsweise um hitlerisches Gedankengut handele. Richtig ist zwar, dass Adolf Hitler dieses Verbrechen auch schon angeprangert und in seinem berühmten Werk MEIN KAMPF auch hinreichend analysiert hat. Aber wir beziehen uns hier nicht auf Adolf Hitler, sondern berufen uns auf systemakzeptierte Quellen. Focus-Money recherchierte und bestätigte unsere Fakten, womit auch Adolf Hitler dahingehend voll und ganz bestätigt wird: Die sogenannte US-Notenbank ist ein Privat-Unternehmen, das von jüdischen Bankiers gegründet wurde. Auch heute sind die privaten Eigentümer der FED jüdische Banken, wobei man sich über den Anteil des Hauses Rothschild ausschweigt. Hier die wichtigsten Passagen aus dem offiziellen Focus: Weiterlesen


Das Vermögen der Deutschen soll von den Wall-Streetern konfisziert werden

Vorangestellt:

„Alexander Dibelius, seit Dezember 2004 alleiniger Geschäftsleiter der US-amerikanischen Investmentbank  Goldman Sachs für Deutschland, Österreich, Russland sowie Zentral- und Osteuropa, ist Berater von  Bundeskanzlerin Angela Merkel.“ [1]

Es war der Goldman-Sachs zuarbeitende Internationale Währungsfonds IWF, der schon seit geraumer Zeit verlangte,  dass das Vermögen der EU-Bürger mit einer Zwangshypothek (genannt Vermögensabgabe) belastet werden solle.  „Der Internationale Währungsfonds (IWF) hatte im Herbst angesichts der steigenden Verschuldung vieler Länder  eine Vermögensabgabe von zehn Prozent ins Gespräch gebracht.“ [2]

Der Goldman-Sachs dienende Finanzminister der BRD, Wolfgang Schäuble (CDU), ernannte aufgrund der Bitte von  Merkel-Berater Alexander Dibelius schon im Dezember 2011 Levin Holle zum Abteilungsleiter „Finanzmarktpolitik“  im Finanzministerium.  „Der ehemalige Senior Partner der ‚Boston Consulting Group‘ hat noch im September 2011 vorschlagen lassen,  deutsche Sparvermögen durch eine Einmal-Steuer so zu belasten, dass dem Bund sechs Billionen Euro zufließen.“ [3]

Mit anderen Worten will der im Finanzministerium platzierte Levine Holle die Deutschen enteignen, ihnen auch  ihren Immobilienbesitz wegnehmen, da das Sparvermögen „nur“ 5 Billionen beträgt.

Just einen Tag nach der sogenannten Gedenkfeier zum Holocaust-Tag erschienen am 28. Januar 2014 Schlagzeilen  über die neusten Pläne der Bundesregierung, wie und in welcher Form weiterer Tribut an die Wall-Street-Könige  abgeliefert werden könne. „Für Europas Sparer kommen die Einschläge näher. … Bundesbank fordert nun eine Abgabe  auf Vermögen“ [4]

Die vorgeschobene Begründung lautet, dass die sogenannten europäischen Pleitestaaten von ihren Menschen eine  Zwangsabgabe ihres Vermögens verlangen müssten, um nicht andere EU-Länder damit zu belasten. Das ist  natürlich Blödsinn, denn es geht bei dieser neuen Offensive offiziell um den „Abbau der Staatsschulden“ aller EU-Staaten, und dazu gehört auch die BRD. Überdies haben die BRD-Offiziellen schon hochgerechnet, welche  Summen durch die den Deutschen auferlegte Vermögens-Zwangsabgabe eingesackt  werden können, was ganz offen eingestanden wird: „Die Bundesbank will ihren Vorschlag zwar auf Pleitesituationen beschränkt wissen – doch  er wird begierig aufgenommen von Befürwortern einer generellen Vermögensteuer. Und so dürfen sich auch die  Bundesbürger nicht sicher wähnen. … In Deutschland ließe sich mit einer  zehnprozentigen Abgabe rund 930 Milliarden Euro einnehmen“ [5]

Das heißt also, Herr Levin, der eigens seinen soviel höher dotierten Posten in den USA bei der  Boston  Consulting Group aufgegeben hat, um in der BRD als Philanthrop den Deutschen zu helfen, ihr Vermögen der Wall-Street  zwangsweise auszuhändigen,  will deshalb nicht nur alles Geldvermögen der Deutschen konfiszieren, sondern auch noch das Immobilienvermögen  zum großen Teil in Geld für die Wall-Street verwandeln. Denn selbst eine 100 prozentige Steuer auf das Geldvermögen  bei den Banken würde nicht einmal fünf Billionen Euro einbringen. Er will aber 6 (sic) Billionen Euro haben.  Der Besitzstand wird so hoch versteuert werden, dass die Eigentümer am Ende ihr Vermögen hergeben müssen. Dieses  Katastrophenszenario malte 2011 bereits der Euro-Kritiker und CSU-Politiker Peter Gauweiler  an die deutsche Tribut-Wand: „Dieser neue Kollektivismus ist  nicht – wie damals – in Moskau, sondern in Manhattan zu Hause. Aber er bedroht in gleicher Weise die  Eigentumsrechte der Bürger.“ [6]

Derzeit wurde errechnet, dass die Euro-Staaten Goldman-Sachs/Rothschild mehr als  neun Billionen Euro schulden.  Natürlich sind das keine echten Schulden, sie sind entstanden durch die  CDS-Verpflichtungen (Betrugswetten der Wall-Strett gegen die Schuldnerstaaten).  Nimmt man den Deutschen sechs Billionen weg, sind schon zwei Drittel davon abgedeckt.  Übrigens wettete das Haus Rothschild bereits 2012 etwa 200 Millionen Dollar auf  den Untergang des Euro. Für die BRD wird diese Wette dann mit Billionen von  neuen Schulden zu Buche  schlagen – in jeder neuen Währung. Schließlich hat die BRD sämtliche CDS-Wetten  im Rahmen der verschiedenen „Euro-Rettungsgesetze“ garantiert.

Das Immobilienvermögen der Deutschen, das nach Einführung der Zwangsabgabe für Goldman-Sachs  von den Normalbürgern nicht mehr  gehalten werden kann, fällt dann im Rahmen von landesweiten Massenpfändungen Unternehmen wie Blackrock zu.  Die rote Horde um den vollgefressenen Siegmar Gabriel (Vizekanzler, SPD) hat diesen Plan bereits mit  Frohlocken bejubelt: „Die SPD interpretierte den Bundesbank-Vorstoß sogleich als generelles Votum für eine  Vermögenssteuer und begrüßte ihn.“ [7]

Während Merkel und ihre Bande damit prahlt, jeden Deutschen rund um den Globus zu jagen, der  auch nur 10.000 Euro im  Ausland, in einem „Steuerparadies“, gebunkert hat, bleiben jene von der Steuer unbehelligt, die mit der  Vernichtung der Existenz der Deutschen auch noch Milliarden über Milliarden scheffeln.  Diesen Blutprofit dürfen Geld-Hyänen wie Larry Fink selbstverständlich steuerfrei in Steuer-Oasen bunkern. Weiterlesen


lupo cattivo - gegen die Weltherrschaft

femida- JustitiaAmerikanischer Wirtschaftsprofessor bestätigt, dass die wahre Geschichte in Deutschland nicht gelehrt werden darf, denn mit den von der Weltfinanz erfundenen Geschichtslügen sollen wir moralisch zerstört und für Holo- und Euro-Tribut ewig willfährig gehalten werden!

BRD-Höchstgericht bestätigt NJ: EZB-Politik ist kriminell – Ein Artikel, veröffentlicht bei globalfire.tv.

Am 14. Januar 2014 wurde vom Bundesverfassungsgericht (BVerfG) ein weitreichender Beschluss gefasst, der am 7. Februar 2014 veröffentlicht wurde. Es geht um die von zahlreichen Personen und Verbänden angestrengte Klage gegen die von der Bundesregierung zugelassene ungesetzliche EZB-Geldpolitik.

Im Mittelpunkt der Klage steht der unbegrenzte Ankauf von Staatsanleihen von EU-Pleitestaaten durch die EZB und die damit einhergehende Geldmengenausweitung.

Es wurde vor allem deshalb geklagt, weil die Geldmengenausweitung gegen die Mitwirkung der Deutschen Bundesbank geschah, wie es im Beschluss des Rates der Europäischen Zentralbank vom 6. September 2012 über das Instrument OMT (Technical features of Outright Monetary Transactions) festgehalten wurde. 

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BRD, Finanzagentur der Rothschild-WeltsystemsWeitverbreitet ist heute die Auffassung, die BRD sei kein Staat, sondern eine GmbH, also ein reines Wirtschaftsunternehmen in Form einer juristischen Person. Diese Meinung wird gerne vom Namen der Bundesfinanzagentur (Bundesrepublik Deutschland Finanzagentur GmbH) abgeleitet. Diese Schlussfolgerung ist jedoch formal falsch. Die Finanzagentur, also jene GmbH, die für die BRD die Schuldenaufnahme organisiert und abwickelt, ist zwar ein Wirtschaftsunternehmen in Form einer GmbH, aber Gesellschafter dieses Wirtschaftsunternehmens ist der Staat BRD. Die Finanzagentur GmbH ist ein Bundesunternehmen so wie beispielsweise die Bundesbahn.

Doch faktisch ist die BRD, wenn auch nicht formal, tatsächlich eine Finanzagentur, also eine Art wirtschaftlicher Zweigbetrieb der großen jüdischen Finanzkonglomerate wie Rothschild, Goldman-Sachs, FED – wobei Rothschild sozusagen über allen als „Muttergesellschaft“ die Geschicke bestimmt.

Dieses Weltprogramm wird von bezahlten Politiker-Laufburschen der Rothschilds heute zwar offen proklamiert, ist aber nicht erst gestern aus der Taufe gehoben worden. Es ist ein uraltes Programm, neu gestaltet und 1976 auch neu verkündet, und zwar von der Lobby-Propaganda-Fabrik Hollywood. Hollywood sah seine Aufgabe nie alleine darin, kulturzerstörende Filme zu produzieren. Hollywood war auch Vermittlungsstation kryptischer Botschaften für Insider im Sinne der zu schaffenden Neuen Weltordnung sowie offizieller Verkünder neuer Ordnungen und Richtungen für die Massen. In diesem Licht muss man den im Jahre 1976 entstandenen Film „Network“ sehen. Kaum jemand der alltäglichen Kinogänger nahm damals die in dem Film enthaltene Botschaft wahr. Der Streifen erhielt später einige Oskarauszeichnungen (kein Wunder). „Network“ teilte vor allem Insidern mit, dass mit diesem Film der Startschuss zur Schaffung einer einzigen globalen Welt abgegeben wurde und die auserwählten Globalisten künftig die Herren dieser Welt sein werden.

Im diesem Film erteilt der Chef eines globalistischen Konglomerats, Arthur Jensen (dargestellt von Ned Beatty), seinem populär gemachten Fernseh-„Aufklärer“ Howard Beale (dargestellt von Peter Finch) im Zusammenhang mit seiner Entlassung eine Lektion in Sachen Weltordnung, nachdem dieser zu selbständig agierte und die Finanzmächtigen angegriffen hatte. In Jensens Konferenzsaal, der mit verschlossenen Vorhängen und einem überdimensionalen Konferenztisch beim Zuschauer ein gewisses Grausen verursachte, wurde mit der folgenden Schlüsselszene die globalistische Botschaft auf den Weg gebracht. Jensen an den entlassenen Beale:

„Freut mich sehr, daß Sie da sind, Mr. Beale. Man sagt mir nach, ich könne alles verkaufen. Heute möchte ich Ihnen etwas verkaufen.“ Jensen kanzelte dann seinen berühmten Quotenmann im Konferenzsaal mit gewaltigen Worten ab. In der Lektion gegenüber Beale war die Botschaft der ‚Neuen Weltordnung‘ enthalten, nämlich wie es auf unserem Planeten in Zukunft aussehen würde. Jensen mit immer mächtiger anschwellender Stimme:   Weiterlesen


Die appetitlichen Aushängeschilder der BRD-Lobbydemokratie

Der EU-Testlauf zur Enteignung der Massen lief auf dem Testgelände Zypern erfolgreich ab, es gab keine ernstzunehmenden Widerstände. Die Masse fügte sich brav ihrem zugedachten bolschewistischen Schicksal, der fast totalen Massenenteignung. Damit steht die absolute Versklavung jetzt in ganz Europa vor der Tür, vor allem in der BRD.

Doch Zypern geschah nicht aus heiterem Himmel. Den neubolschewistischen Plan zur Versklavung und Massenenteignung der Völker hatten die Drahtzieher des Weltgeschehens schon lange vorher gefasst. An diesem Plan arbeitet schon seit November 2011 der jüdische Tributexperte Levin Holle im BRD-Finanzministerium. Holle wurde von der Lobby dort eingesetzt, um alles Erarbeitete der Deutschen, auch ihr Immobilienvermögen, zu konfiszieren und nach Übersee umzuleiten.

Seit November 2011 organisiert die sogenannte Boston Consulting Group (eine der vielen Untergesellschaften von Goldman-Sachs) durch die Abstellung ihres Senior Partners Levin Holle ins BRD-Finanzministerium die „Lösung der Schuldenkrise“. Von Anfang an stand die Enteignung der privaten Sparvermögen im Zentrum der Lösungsvorschläge. Ob Enteignungssteuer oder Bankenrettung durch die Sparer war 2011 noch nicht ausgemacht. [1] Formal stellte Finanzminister Wolfgang Schäuble im Dezember 2011 Levin Holle als „Abteilungsleiter Finanzmarktpolitik“ ein.

Aus Holles damaligem Geheimplan, „Back to Mesopotamia“ (Zurück nach Mesopotamien), die privaten Vermögen der Europäer zu stehlen, ist seit dem Testlauf Zypern brutale Wirklichkeit geworden. Das Finanzministertreffen der wichtigsten EU-Staaten am 13./14. April 2013 in Dublin (Irland) beschloss nunmehr offiziell den bolschewistischen Holle-Plan: „Sparer sollen künftig für Bankenrettung zahlen. EU-Finanzminister wollen Zypern-Lösung zum Exempel machen.“ [2]  Weiterlesen