Tag Archive: Gesetz



Die Zionistischen Protokolle gelten in der westlichen Lobby-Welt als Fälschung, mit der übelste antisemitische Hetze gefördert würde. Selbstverständlich ist deshalb der Druck und der Vertrieb der „Protokolle“ in der BRD verboten. Für das persönliche Studium sind allerdings bis zu zwei Exem­plare erlaubt.

 

Die Frage bleibt, wie man von Fälschung sprechen kann, wenn die Forschung dazu verboten wird? Immerhin ist bekannt, dass der Stockholmer Oberrabbiner Dr. Marcus Ehrenpreis anläßlich einer Rede vor dem „Jüdischen Aka­demi­schen Klub“ im Jahr 1932 eindeutig die „Protokolle“ bestätigt hatte: „Das von dem Gründer des Zionismus Dr. Theodor Herzl beim Zionistenkongreß in Basel 1897 vor­ge­legte Programm, das die jüdische Welteroberung bezweckt und in den Protokollen der Weisen von Zion zusammengestellt ist, ist, wie bekannt, der nichtjüdischen Welt zu Gesicht gekommen, wo es eine immer größere Aufmerksamkeit erregt hat.“ [1]

Da das Jüdische Gesetz (den Nichtjuden als „Altes Testament“ erklärt) eindeutig das Ziel einer jüdischen Weltherrschaft vorgibt, widerspricht es der argumentationslosen Be­haup­tung, die „Protokolle“ seien gefälscht: „So wirst DU (Judentum) vielen Völkern lei­hen und du wirst von niemand borgen. Du wirst über viele Völker herrschen und über dich wird niemand herrschen.“ [2]
Das Jüdische Gesetz ist die Anleitung und die Weisung, die Weltherrschaft zu errichten und die nichtjüdische Welt zu versklaven: „Von dem Ausländer darfst du Zinsen neh­men, aber von deinen Volksgenossen darfst du keine fordern, damit dich Jahwe, dein Gott, in allem segne, was deine Hand unternimmt in dem Lande, in das du einziehst, um es in Besitz zu nehmen.“ [3]
Und dass sich das Jüdische Gesetz eindeutig gegen alle Nichtjuden richtet, wird in folgender Passage deutlich: „Den Fremden magst du drängen, aber denen, der dein Bruder ist, sollst du es erlassen.“ [4]
Übrigens ist die Weltregierung des Judentums den Juden im Jüdischen Gesetz (Altes Testament) nicht nur anempfohlen, sondern offiziell vorausgesagt: „Fremde werden deine Mauern bauen, und ihre Könige werden dir dienen. Denn in meinem Zorn habe ich dich geschlagen, und in meiner Gnade erbarme ich mich über dich. Und deine Tore sollen stets offen stehen, weder Tag noch Nacht zugeschlossen werden, daß der Heiden Macht zu dir gebracht und ihre Könige herzugeführt werden. Denn welche Heiden oder Königreiche dir nicht dienen wollen, die sollen umkommen und die Heiden verwüstet werden.“ [5]

Es bedarf also gar keiner „Zionistischen Protokolle“, um die gewaltigste Welt­ver­schwö­rung der Menschheit nachzuweisen, denn sie ist Teil des Jüdischen Gesetzes — den Christen durch den Verrat des Vatikans untergejubelt als „Buch Gottes“.
Das Alte Testament, insbesondere die Fünf Bücher Mose, gelten zum Beispiel in Israel sozusagen als übergeordnete Verfassung: Weiterlesen


Das Gesetz gegen die gemeingefährlichen Bestrebungen der Sozialdemokratie (auch Sozialistengesetz) wurde am 21. Oktober 1878 erlassen und ermöglichte Verbote von sozialdemokratischen, sozialistischen und kommunistischen Vereinen sowie ihren Versammlungen und Druckschriften.

Vor allem mit der SAP verfügte die Sozialdemokratie in Deutschland über eine einheitliche Partei, in der Reichskanzler Otto von Bismarck zu recht eine der größten Gefahren für die Gesellschaft im Deutschen Reich sah.

Das Gesetz blieb bis 1890 in Kraft und scheiterte letztlich an der typisch deutschen inkonsequenten Umsetzung. Zwar war die SAP ab 1878 offiziell verboten, ihre Reichstagsfraktion blieb jedoch bestehen. Da die Wahlgesetzgebung die reine Persönlichkeitswahl vorsah, behielten die Sozialdemokraten ihre Reichstagsmandate.

Nach Bismarcks Entlassung 1890 verlängerte der zwei Jahre zuvor zum Kaiser gekrönte Wilhelm II. das Sozialistengesetz nicht mehr, da er auf eine Beschwichtigungspolitik gegenüber der Sozialdemokratie abzielte.

Die Nichtverlängerung des Sozialistengesetzes führte 1890 zur Neugründung der SAP als Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD), was während der Novemberrevolte 1919 zur Katastrophe für Deutschland führen sollte, als Reichskanzler Max von Baden die Regierungsgeschäfte rechtswidrig der SPD übertrug, da diese zum damaligen Zeitpunkt die größte Reichstagsfraktion darstellte.

Verweise

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Quelle: Gesetz gegen die gemeingefährlichen Bestrebungen der Sozialdemokratie

Siehe auch:
Der Jude als Führer der Sozialdemokratie
Über Juden, Zionismus & Marxismus

 


Ein Hoch auf das mittelalterliche England

Erinnerung an ein goldenes Zeitalter ohne Wucher und Zinsknechtschaft

Übersetzung aus dem Englischen mit Dank an spearhead.com
Von Stephen Mitford Goodson, ergänzt durch Raimund Heidenfeld
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Die Zeit des Mittelalters wird heutzutage gerne als eine Zeit von Tyrannei, Armut und Zurückgebliebenheit dargestellt. Die Lebensumstände der Menschen dieser Epoche werden als äußerst hart beschrieben. Ungeachtet fehlenden technischen Fortschritts im Bereich von Medizin und Wissenschaft, handelte es sich bei diesem Zeitalter in Wirklichkeit um eine Ära, in der in England der Wohlstand blühte und die Zufriedenheit sehr weit verbreitet war.

Die Wucherer

Die Probe aufs Exempel einer jeder erfolgreichen Zivilisation liefert ihre Finanzordnung, die das Wirtschaftsleben bestimmt. Wird die Grundlage des Tausches, also das Geld, vom Staat zum Wohl seiner Bürger ausgegeben, oder wird das Geld von privaten Bankern zum eigenen Wohl kontrolliert, manipuliert und zur Versklavung der Massen eingesetzt?

Im mittelalterlichen England wurden die Staatsfinanzen von der Krone geordnet und kontrolliert. Vor 1290 allerdings befand sich das Geldsystem in den Krallen einer Gruppe von räuberischen Geldverleihern.

Die Gesetze gegen Wucher vor der Zeit von William dem Eroberer im Jahr 1066 waren sehr streng. König Alfred (871 – 899) erließ sogar ein Gesetz, das Wucherern mit dem Einzug ihres Vermögens drohte. König Edward (1042-1066) ging mit einem Zusatz-Dekret im Jahr 1050 noch weiter. Wucherer verloren nicht nur ihr zusammengraubtes Vermögen, sondern wurden für den Rest ihres Lebens als Geächtete aus der Gesellschaft auszustoßen.  

Eigentlich war es der Sohn von William, Rufus (1087 – 1100), der sich aktiv am Wucher der jüdischen Finanziers beteiligte. Er erhielt 50 Prozent des Wucherzinses. Um den Zins für erhaltene Kredite der Geldverleiher bezahlen zu können, lud Rufus der Bevölkerung hohe Steuern auf, was in der Bevölkerung einen gewaltigen Groll gegen ihn erzeugte. Die „Encyclopaedia Britannica“ zeichnet ein recht anschauliches Bild dieses verhassten Mannes: Weiterlesen


Vorbemerkung: Von Begriffen wie „unsere“ Regierung  u. ä. distanziert sich dieses Blog selbstverständlich!
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von Egon W. Kreutzer
publiziert am 4. Juli 2014
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Merkel-entzückt1Nun haben Sie es doch getan. Versicherte, deren Verträge in den nächsten beiden Jahren zur Auszahlung fällig werden, müssen auf Teile ihres bei der Versicherung angelegten und von der Versicherung verzinsten Vermögens verzichten, damit die Versicherungen ihren Verpflichtungen auch in fernerer Zukunft noch nachkommen können.

Bedenkt man, dass es sich um Verträge handelt, bei denen der eine Vertrags­partner, nämlich der Versicherungs­nehmer, über 20, 25 oder 30 Jahre seinen vertraglichen Verpflichtungen durchgehend vollständig nachgekommen ist, dann müsste man von Betrug sprechen, wenn der andere Vertrags­partner, nämlich der Versicherer, dann, wenn er seine Leistung zu erbringen hat, sich einfach weigern würde, die versprochene Leistung in voller Höhe zu erbringen.

Merkel - Mächtigste Frau der WeltAlso haben sich die ehren­werten Lebens­versicherer erinnert, dass sie von einer Regierung regiert werden, die auch ihre Ver­sicherungs­nehmer regiert, und haben diese Regierung gebeten, doch ein Gesetz zu erlassen, das sie geradezu dazu zwingt, weniger zu leisten als sie leisten müssten.

Die Absicht das zu tun, besteht ja seit ein paar Jahren, einige werden sich an meine dies­bezüg­liche Warnung erinnern, doch da fürchtete man sich noch vor dem Protest der Öffentlichkeit. Nun hat man das Thema abkühlen lassen, es öffentlich überhaupt nicht mehr erwähnt – und weil ganz Deutschland nun wieder einmal vom Fußball­fieber geschüttelt wird [wurde], wurde diese „Enteignung“ kurz vor dem entscheidenden Viertel­final­spiel Frankreich : Deutschland ins Gesetz­buch geschrieben, in der Hoffnung, dass die Geschädigten das erst merken (wenn überhaupt) wenn die Versicherung die reduzierte Leistung erbringt. Weiterlesen

Ausdruck von Potenz?


Werte Leserschaft,

heute möchte ich gerne ein paar Gedanken mit Ihnen teilen.

Vor ein einigen Tagen habe ich mit Freunden das Thema Vergewaltigung diskutiert. In einem Punkt waren wir uns alle einig. Es ist – gelinde ausgedrückt – schändlich. Es ist wirklich unfaßbar, was Menschen anderen Menschen antun können. Wir diskutierten auch über die Vergewaltigungen im Krieg. Nun, Krieg hat viele Gesichter. Da gibt es den „offenen“, den „versteckten“ und vor allem den, der nie beendet wird/wurde. Ja, ich spreche hiermit unser Land an, welches noch immer keinen Friedensvertrag hat.

Was Vergewaltigung in unseren Tagen bedeutet, kann unter dem Link von Neafrea angesehen werden (http://www.youtube.com/watch?v=nbBAzZDrPak) Vielleicht fragen Sie sich, warum ich gerade dieses Video zur Diskussion stelle? Die Antwort beruht auf unserer Diskussion. Wir sprachen darüber, daß in dem Video die BRD Gesetze angesprochen werden. Auch in diesem Punkt waren wir uns einig und Sie werden uns eventuell recht geben. Welche Gesetze? Die, die außer Kraft sind? Oder die, deren Geltungsbereich nur auf Schiffen, Flugzeugen und Bahn gelten? Oder möglicher Weise, die, die nach Lust und Laune ausgelegt werden?

Im Verlauf der Diskussion kamen wir zum so genannten 2. Weltkrieg. Es ist uns allen klar, daß Frauen und Mädchen zu tausenden geschändet wurden. Ist so etwas an Widerlichkeit zu überbieten? Sind es wirklich immer nur die Schwächsten der Schwachen, deren Leid unsagbar ist? Nicht immer. Wenn wir beim Thema Krieg bleiben, dann betrachten wir auch das Leid, das „Krieger“ „Kriegern“ angetan haben und nach wie vor tun. Diese Greueltaten sind nicht weniger verachtenswert, nur weniger bekannt. Als Beispiel können hier die Rheinwiesen Lager genannt werden.

Für mich war jedoch die alles entscheidende Frage: wie ist es möglich, daß Menschen so grausam sein können? Ich bin auf die Suche nach einer Antwort gegangen und habe (wie immer nur für mich) eine gefunden. Diese Sicht der Dinge möchte ich nunmehr hiermit zur Diskussion stellen.

Auf meiner Suche habe ich zuerst in unserer näheren Vergangenheit gesucht, bin dann aber schnell weiter zurück gegangen, bis ich schließlich in der Zeit der „frühen Germanen“ angekommen war. Nach meinem Kenntnisstand war es in unserer frühen Geschichte so, daß ein innerer Kreis (Thing) über die Bestrafung eines Täters geurteilt hat. Eine der schlimmsten Strafen war der Ausschluß aus der Gemeinschaft und darauf folgend, der „Landesverweis“. Wieviel besser dies als der physische Tod ist, kann jeder für sich selbst bestimmen.

Später, sehr viel später, sind gewisse Individuen dazu übergegangen, die Strafen zu verschärfen. Es wurde erkannt, daß mit roher Gewalt Ergebnisse zu erreichen waren, wie es ohne diese nicht möglich gewesen wäre. Hier erinnere ich an Folterungen die der römischen Kirche zugeschrieben werden. In allen Kriegen waren Haß, Gewalt, Folter, Vergewaltigungen und sämtliche Abscheulichkeiten dieses Universums vorhanden. Das ist eine Folge, aber wo liegt die Ursache? Sind Menschen von Geburt aus schlecht, oder werden sie zu Monstern gemacht? Nach dieser Frage habe ich mir die sogenannten Krieger näher betrachtet. Lassen Sie uns erst einmal in der näheren Vergangenheit bleiben.  Weiterlesen