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…ähhh — was „bekommt“ man nochmal für „Meinungsverbrechen“ (§ 130)

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Kalifat NRW – Freispruch und Haftentschädigung für Walid S.

Veröffentlicht am 03.05.2017 – von DIVISION 28

“In dubio pro reo” (Im Zweifel für den Angeklagten) ein Grundsatz, der vor willkürlicher Strafverfolgung schützen soll. In Zeiten aber, in denen linke Kuschelrechtssprechung die Polizei, die Straftäter unter oft gefährlichen Bedingungen einfängt zur Lachnummer macht und oftmals den Opfern weniger gerecht als den (ausländischen) Tätern zu Diensten ist, scheint diese Entscheidungsregel immer öfter als der goldene Schlüssel zum Migrantenbonus. In der Nacht auf den 7. Mai 2016 wurde der 17-Jährige Niklas P. (Foto) in Bad Godesberg von einer “Männergruppe” so verprügelt und gegen den Kopf getreten, dass er ins Koma fiel und am 12. Mai in der Bonner Uni-Klinik verstarb (PI berichtete mehrfach). Nun wurde, der einige Tage später als Haupttäter festgenommene marokkanischstämmige, mehrfach als Gewalttäter bekannte, Walid S. (kl. Foto) auch auf Wunsch der Staatsanwaltschaft vom Tatvorwurf freigesprochen. “Es ließ sich nicht beweisen.”

“Wir können nicht beweisen, dass er geschlagen hat und dass er am Tatort war”, so die ermittlungs­technische Bankrotterklärung Richter Volker Kunkels bei der Urteils­be­grün­dung. Davor schon lautete die Anklage nicht auf Totschlag, sondern auf “Körper­ver­let­zung mit Todesfolge”, da laut Staatsanwaltschaft die Blutgefäße im Gehirn des toten Jungen vorgeschädigt gewesen seien. Dazu mag man sich auch seinen Teil denken. De facto heißt das ja, dass wenn jemand das Pech hat, aufgrund einer Vorerkrankung leichter umzubringen zu sein die Tat weniger hart beurteilt werden kann, auch wenn die Grausamkeit dieselbe war.

Staatsanwalt Florian Geßler hatte seine Forderung nach einem Freispruch damit begründet, es sei nicht zweifelsfrei sicher, dass der Angeklagte Niklas attackiert habe, es komme auch ein anderer als Täter in Betracht. Denise Pöhler (48), Niklas Mutter, die im Prozess als Nebenklägerin auftrat, ist bis zuletzt davon überzeugt gewesen, dass der Richtige auf der Anklagebank saß.

Was auffiel, dass viele Zeugen sich nicht mehr richtig erinnern konnten. Weiterlesen

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Auschwitz - WahrheitMachtFreiBei den Frankfurter Auschwitzprozessen handelt es sich im engeren Sinn um die sechs Strafprozesse gegen Mitglieder der Lagermannschaft des KL Auschwitz vor dem Schwurgericht in Frankfurt am Main in den Jahren 1963 bis 1965 (1. Auschwitzprozeß), 1965/66 (2. Auschwitzprozeß) und 1967/68 (3. Auschwitzprozeß) sowie Nach­folge­pro­zesse in den 1970er Jahren.

Der 1. Auschwitzprozeß

Der erste Frankfurter Auschwitzprozeß (auch „Strafsache gegen Mulka und andere“ genannt) war bezüglich seines Aufwandes und seiner Dauer der weitaus umfangreichste aller Auschwitzprozesse. Er begann am 20. Dezember 1963. Am 6. Mai 1965, nach 154 Prozeßtagen, wurde die Beweisaufnahme abgeschlossen. Die Plädoyers der Anklagevertreter nahmen sechs Tage in Anspruch. Die am 19. August 1965 begonnene Urteilsverkündung dauerte zwei Tage. Nach 183 Verhandlungstagen war die „Strafsache gegen Mulka und andere“ abgeschlossen.

Die Beweislage

Trotz der gewaltigen Prozeßdauer gelang es nicht, auch nur einen einzigen Sachbeweis für die Schuld der Angeklagten zu erbringen. Letztlich wurde keiner der Angeklagten wegen Begehens des sogenannten „Holocaust“ verurteilt. Denn hierfür, so meinten die Richter, sei die Beweislage juristisch gesehen nicht ausreichend.

In der mündlichen Urteilsbegründung (182. Verhandlungstag) erklärte der Vorsitzende Richter: Weiterlesen


Nürnberg TrialNürnberg, 20. November 1945. Gerade sechs Monate nach der Kapitulation der Wehrmacht wird in der ausgebombten Stadt der Reichsparteitage, der Prozess gegen die angeblichen “Verbrecher des Nationalsozialismus” eröffnet.

Die alliierten Siegermächte USA, Frankreich, England und die Sowjetunion treten zusammen, um erstmals in der Geschichte Politiker und Militärs sowie führende Persönlichkeiten aus der Wirtschaft für das Planen und Führen eines Angriffskrieges und für den neuen Tatbestand “Verbrechen gegen die Menschlichkeit” persönlich haftbar zu machen.

Auf der Anklagebank 22 der ranghöchsten Nationalsozialisten — unter ihnen: Hermann Göring, Hitlers Stellvertreter Rudolf Hess, Julius Streicher, Außenminister Joachim von Ribbentrop und der Chef der Wehrmacht, Wilhelm Keitel. Alle bekennen sich ‘nicht schuldig’.

Erstmals werden Filme, die der offiziellen Verlautbarung nach, bei der Befreiung der Konzentrationslager gedreht wurden, dem Gericht vorgeführt: die Geburtsstunde des Filmbeweises und gleichzeitig ein Lügen-Meisterwerk an Filmkunst ala Hollywood. Der einprägsame Titel: “Die Todesmühlen” unter der Regie des Exiltschechen Hanuš Burger und Samuel Billy Wilder (Sohn jüdischer Eltern) schockt heute noch den unbedarften Zuseher! Auch Hitchcock-Fans kommen dabei nicht zu kurz, siehe Linkverweis am Ende!

Unser Kommentarschreiber “Kurzer” (Lupo Cattivo Blog) hat sich intensiv mit den Nürnberger Prozessen beschäftigt. Im Anschluss ein Video-Vortrag von Kitta Wagner, Sekretärin, die als Augenzeugin die Prozesse miterlebt hat. Darauf folgend der Text vom “Kurzen”, bei dem ich mich herzlich bedanke!

Zitat Kurzer: Der Beitrag, Prozess gegen die IG Farben, mit dem Hetzer und Desinformanten Dr. Rath, auf den am Ende des Vortrages mit Einblendung hingewiesen wird, ist allerdings absolut kontraproduktiv.

Mit dem sogenannten ”Nürnberger Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher vor dem Internationalen Militärgerichtshof” geschah etwas bis dahin in der Geschichte Undenkbares. Die Sieger saßen über die Besiegten zu Gericht nach Regeln und Gesetzen, die sie erst während des Krieges geschaffen hatten. Nach den Maßstäben, die sie ansetzten, hätten ALLE sogenannten Siegermächte auf die Anklagebank gehört. Schon allein deshalb, weil sie nach dem 08. Mai 45 noch Millionen Deutsche zu Tode brachten und aus ihrer Heimat vertrieben und auch wegen ihrer barbarischen Luftkriegsführung. Auf deutscher Seite hatte man den massenhaften Einsatz von Bombern zur Zerstörung von Städten und das damit verbundene Töten zahlloser Zivilisten nie geplant.

Auf alliierter Seite gab es solche Überlegungen schon in den zwanziger Jahren und England begann nachweislich den Bombenterror. Die zivilen Verluste bei den deutschen Luftangriffen auf Rotterdam oder Coventry waren das, was man heute als Kollateralschäden abtut und hatten nicht im Ansatz etwas mit dem zu tun, was anglo-amerikanische Bomber z. B. in Hamburg oder Dresden anrichteten. So baute man in der Wüste von Utah eine deutsche Stadt nach, um unter realen Bedingungen zu erproben, wie sich am besten ein alles verschlingender Feuersturm entzünden ließ. Dies wurde ja dann in Dresden vorgeführt. (Quelle hierzu: hier)

Das die Zahl der dortigen Opfer heute von sogenannten “Historikerkommisionen” immer weiter heruntergelogen werden, rundet das Bild vom bundesdeutschen “Fachhistoriker” nur ab.

Sehr interessant ist hier auch wieder, was der dem Nationalsozialismus kritisch gegenüber stehende Douglas Reed in “Der Streit um Zion” [im Netz: hier] über die Nürnberger Prozesse zu sagen hat:

Zitat: “[…] Indem sie die zum Tode verurteilten nationalsozialistischen Politiker und deutschen Generäle am jüdischen Tag des Gerichts hängen ließen, sorgten die westlichen Führer dafür, dass der Schlussstrich unter den Zweiten Weltkrieg mittels eines Racheaktes gesetzt wurde, der spezifisch im Namen der Juden geschah. Die Art und Weise, wie der Nürnberger Prozess geführt wurde, stellte die logische Fortsetzung der während des Krieges verbreiteten Lügenpropaganda dar, zu der ich mich bereits geäußert habe. „Verbrechen gegen Juden“ wurden als besonders abscheulich dargestellt, als seien jüdische Opfer grundsätzlich beklagenswerter als andere.

Während die Urteile gefällt wurden, schmachteten rund hundert Millionen Menschen unter einer Gewaltherrschaft, welche sich in nichts von jener unterschied, unter der Juden (entsprechend ihrem Anteil an der Bevölkerung) zu leiden gehabt hatten. Die Anklage der Verfolgung und Ermordung von Juden wurde, um es mit dem bekannten englischen Militärhistoriker Liddell Hart zu sagen, zum „Eckstein“ des Nürnberger Prozesses. Ihr lag die Behauptung zugrunde, sechs Millionen Juden seien „getötet worden“ (oder „umgekommen“). Ein unparteiisches Gericht hätte es von Anfang an abgelehnt, seine Anklage auf vollkommen unbeweisbaren Behauptungen aufzubauen, doch in Nürnberg beriefen sich Juristen, die bei einem unpolitischen Fall für ihren Mandanten Freispruch mangels Beweisen beantragt hätten, auf diese Phantasiezahl, um einen Schuldspruch zu verlangen…

Zitat: “[…] Historisch gesehen ist diese Schätzung vollkommen wertlos. Dass die Zahl der „getöteten“ oder „zugrunde gegangenen“ Juden nie und nimmer auch nur annähernd sechs Millionen betragen haben kann, geht aus einem zu Beginn unserer Ausführungen gemachten Hinweis hervor: Die Tatsache, dass die amerikanischen und britischen Richter diese Ziffer kritiklos übernahmen, war schlicht und einfach eine Beleidigung ihrer 825.000 während des Zweiten Weltkriegs auf allen Kriegsschauplätzen gefallenen Landsleute. Vor dem 20. Jahrhunderts wäre so etwas nicht möglich gewesen, denn so tief war der Westen niemals zuvor gesunken…

[…] Der – meinen Gesprächspartnern unbekannte – Grund trat in aller Klarheit zutage, als die in Nürnberg zum Tode verurteilten NS-Führer am jüdischen Tag des Gerichts durch Erhängen hingerichtet wurden. Dieser symbolträchtige Akt war kennzeichnend für die Politik, welche sowohl die westlichen als auch die östlichen Besatzer während der ersten Nachkriegsjahre in den von ihnen okkupierten Zonen Deutschlands betrieben, und ließ außerdem erahnen, was für eine Außenpolitik die Westmächte künftig auch außerhalb Europas betreiben würden. Die talmudische Rache von Nürnberg bildete den Startschuss zu einer neuen Ära in der Geschichte des Abendlandes; fortan wurden alle nationalen Belange den Interessen des jüdischen Nationalismus untergeordnet, dessen Führer die Talmudisten aus Russland waren…”

Zur konsequenten Umsetzung der alttestamentarischen Rache gehört auch die Vereinbarung, die Truman und Stalin auf der Potsdamer Konferenz trafen: Der Begriff des REICHES sollte komplett aus dem Bewußtsein der Deutschen verdrängt werden.

Denn nur im REICH liegt die Zukunft und das Heil der Deutschen und der Welt. Unter diesem Aspekt denke jeder noch einmal über die tägliche Hetze auf ALLEN Kanälen der alliierten Lizenzmedien gegen das DEUTSCHE REICH und den NATIONALSOZIALISMUS nach.

Es gibt viele Hirngewaschene, welche mit der hier gemachten Äußerung völlig überfordet sind und die Einschätzung der Rolle des REICHES für überheblich oder größenwahnsinnig halten. Ihnen seien die Worte des damals in Frankreich lebenden Juden: Roger G. Dommergue Pollaco de Menasce die er in seinem 1989 erschienenen Aufsatz: Auschwitz, Das Schweigen Heideggers oder Kleine Einzelheiten schrieb:

“…daß der Nationalsozialismus die letzte Chance des Menschen, der letzte Versuch des Wiederauflebens einer traditionsreichen Gesellschaft entsprechend den Gesetzen der Natur war…” 

ans Herz gelegt. 

Ich empfehle JEDEM dringendst die komplette Lektüre dieser Schrift. Das Schweigen Heideggers  zu lesen und staunen – was uns ein Jude über Hitler, den Nationalsozialismus, aber vor allem auch über die Seinigen zu sagen hat.

Damit wären wir beim Thema Revisionisten angekommen. Interessanterweise kommen sehr viele aus Ländern, die im Kriege Deutschland als Feinde gegenüberstanden. Der Franzose Paul Rassinier, der als Mitglied der Resistance in deutsche Gefangenschaft geriet und dann ab 1943 in Buchenwald inhaftiert war, schrieb z. B. das Buch “Die Jahrhundert-Provokation – Wie Deutschland in den Zweiten Weltkrieg getrieben wurde” hier gratis, und auf die Geschichten, die seine Kameraden nach ihrer Heimkehr über die “Nazigreuel” erzählten, war seine Antwort das Buch “Die Lüge des Odysseus”. hier

Ein weiterer sehr prominenter Revisionist ist der Landsmann von Rassinier, Robert Faurisson. Der hatte an einer renommierten französischen Universität einen Lehrstuhl, bei dem er sich kritisch mit der Herkunft historischer Quellen und Dokumente auseinandersetzte. Aufbauend auf die Arbeit von Rassinier begann er durch Europa zu reisen und konsultierte Überlebende der verschiedenen deutschen Konzentrationslager (KL und nicht KZ).

Er fand KEINEN, dessen Berichte über ein spezielles, den Deutschen angedichtes Verbrechen, glaubwürdig waren.

“…Dem größeren Publikum wurde Faurisson durch die Veröffentlichung dreier Leserbriefe bekannt, die im Dezember 1978 und im Januar und Februar 1979 in der französischen Tageszeitung Le Monde erschienen und in denen er behauptete, die Gaskammern in den Vernichtungslagern seien niemals zum Einsatz gekommen, und die Existenz der systematischen Judenvernichtung leugnete. In Deutschland wurden seine Ansichten erstmals in dem im Jahr 1978 veröffentlichten (und verbotenen) Buch „Es gab keine Gaskammern” bekannt…” Quelle: wikipedia.org/Robert_Faurisson

Von da an wurde er extrem angefeindet und ähnlich wie in der BRD wurden Gesetze auf den Weg gebracht, die jedes Hinterfragen der offiziellen Version der Geschichte unter Strafe stellen. Noch Fragen?

Robert Faurisson war dann einer der Verteidiger von Ernst Zündel, ein Deutscher, der nach dem Krieg aus Abscheu über die ihm erzählten deutschen Verbrechen, Deutschland verließ und nach Kanada ging. Dort wurde er von einem Kanadier aufgeklärt, was bewirkte, daß er dann ein weiterer wichtiger Revisionist wurde. Durch seine Aufklärungsarbeit kam es in Toronto 1985 und 1988 zu zwei großen Prozessen, bei denen wiederum ein riesiger Beitrag zur Geschichtsaufklärung geleistet wurde.

Ernst Zündel unzensiertes (nie ausgestrahltes) Interview ZDF 1999 SaveFrom.net  

Ein weiterer Meilenstein: Peter H. Nicoll: Englands Krieg gegen Deutschland „Ursachen, Methoden und Folgen des Zweiten Weltkrieges“. Wenige Bücher über die Ursachen, Methoden und Folgen des Zweiten Weltkrieges sind so zeitlos, gründlich belegt und der historischen Wahrheit so nahe wie das des schottischen Historikers. Obwohl er zwei Söhne als Flieger gegen Deutschland verlor, hat sein fanatischer Gerechtigkeitssinn erkannt, wer zu diesem ›unnötigen Krieg‹ getrieben hat und deswegen die Hauptschuld für die tragische Entwicklung trägt: verblendete Politiker in England, die, unterstützt von US-Präsident Roosevelt, Polen die Blankovollmacht vom März 1939 lieferten und alle Friedensbemühungen der deutschen Regierung ablehnten. Ebenso gründlich behandelt er die Methoden der Kriegführung und die Nachkriegsbehandlung Deutschlands seitens der Alliierten, zeigt auf, wie unbegründet die Vorwürfe wegen angeblicher Kriegsverbrechen gegen Deutschland sind, und beschreibt das große Schuldkonto der Sieger. Und so gibt es weltweit zahllose weitere aufrechte Menschen, die mit vollem Einsatz für die historische Wahrheit kämpfen.

Ein hervorragendes Buch zum Thema Nürnberger Prozeß: Der Nürnberger Prozeß – Methoden und Bedeutung – hier als pdf.

Quelle: Lupo Cattivo

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Gelesen bei: Ubasser

 


Morbus ignorantia - Krankheit Unwissen

Prozess um Daniel S.: Kein Mord und kein Totschlag

Urteil im Februar erwartet

Verden – von Felix Gutschmidt. Im Prozess um den Tod von Daniel S. am Bahnhof Kirchweyhe wird es keine Verurteilung wegen Mordes oder Totschlags geben. Das Gericht kann dem Angeklagten einen Tötungsvorsatz nicht nachweisen.

Kein Vorsatz, kein Mord: Im Prozess um den Tod von Daniel S. hat der Vorsitzende Richter Joachim Grebe gestern am Landgericht Verden eine Verurteilung des Angeklagten Cihan A. wegen Mordes ausgeschlossen, weil dem 20-Jährigen eine Tötungsabsicht nicht nachzuweisen sei. Aus diesem Grund kommt für die Kammer auch Totschlag nicht infrage. Im Raum steht ein Verdikt wegen Körperverletzung mit Todesfolge nach Jugendstrafrecht, also eine Haftstrafe zwischen sechs Monaten und zehn Jahren.Erwachsene müssten mit wenigstens drei, höchstens 15 Jahren Freiheitsentzug rechnen. Die Kammer will noch im Februar das Urteil sprechen.

Grebe erörterte auf Antrag der Verteidigung zum Abschluss der Beweisaufnahme den Verfahrensstand. Das Gericht…

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