Tag Archive: Gender



von  Stolzer Milchtrinker

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Geschlechterunterschiede


von Michael Polignano

übersetzt von Deep Roots
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Vor ein paar Tagen hatte ich mit einer Freundin von mir, die sich als Feministin bezeichnet, eine hitzige Diskussion über Geschlechterunterschiede.

Sie ist einer Meinung mit mir, daß Rassen sich in einer Vielzahl von Eigenschaften unterscheiden und daß die Genetik bei der Gestaltung dieser Unterschiede eine große Rolle spielt. Doch sie fand es unmöglich zu glauben, daß Verhaltensunterschiede zwischen den Geschlechtern eben­falls eine genetische Grundlage haben könnten — statt einer kulturellen.

Sie begann, indem sie den „Sexismus“ verdammte, den sie in der amerikanischen Kultur (und noch schlimmer in manchen europäischen Kulturen) als allgegenwärtig sieht. Als Beweis wies sie darauf hin, daß nahezu alle Massenwerbung Frauen statt Männer um des Sex-Appeals willen benutzt. Sie findet solche Werbung „erniedrigend für Frauen“ und fragte: „Warum benutzen sie Männer nicht genauso sehr?“ Sie äußerte die Meinung, daß die Gesellschaft die Männer durch solche Werbung lehrt, Frauen als Sexobjekte zu betrachten, und sagte: „Es ist kein Wunder, daß solche Männer ihre Frauen schlagen, wenn sie verheiratet sind.“ Sie drückte auch ihren Glauben aus, daß gesellschaftliche Erwartungen und traditionelle Geschlechterrollen genauso „sexistisch“ seien und Frauen daran hindern, ihr Potential zu verwirklichen. Sie benutzte die Tatsache, daß Frauen in bestimmten Bereichen unterrepräsentiert sind, als Beweis für Geschlechter­dis­kri­mi­nie­rung und „Sexismus“ am Werk, und nannte mich „sexistisch“, weil ich anderer Meinung bin.

Je mehr sie fortfuhr, desto streitlustiger wurde sie. Weiterlesen

Sind Grundschulen homophobe Orte?


Kommentar:

Es wird eindeutig auf den „Anschluß“ hingearbeitet – an The Sexual Decadence of Weimar Germany:

„Ten year old children turned tricks in the railway stations. A group of 14-year-old Russian girls, refugees from the Red Terror in Stalin’s Communist slaughter house, managed to make a lucrative living in Berlin as dominatrices.

Little girls were freely available for sex not only in child brothels and pharmacies but could be ordered by telephone and delivered to clients by taxi, like takeaway meals.

Particularly bizarre were mother-and-daughter teams offering their services to the same client simultaneously.

Mel Gordon writes: “One French journalist, Jean Galtier-Boissière, described, in sickly pornographic detail, the creeping horror of feeling a nine-year-old girl’s tiny, but proficient, fingers stroking his upper thigh…“ (weiter)

Und das läßt man sich halt was kosten.

 

Beitrag – veröffentlicht auf Science Files

Sind Grundschulen homophobe Orte, so fragt Martin Voigt, Soziologe aus München, in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung. Hintergrund seiner Frage sind die Bemühungen der Kieler Sozialministerin Kristin Alheit, “die sexuelle Vielfalt auch jüngeren näherzubringen”.

Die Notwendigkeit, bereits Grundschüler und Kinder in Kindertagesstätten mit sexueller Vielfalt zu verfolgen, ergibt sich für die Kieler Sozialministerin aus einer Studie, die ein Ulrich Klocke im Jahr 2012 für die Berliner Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft erstellt hat, weil es sonst niemanden interessiert. Deren Ergebnis: Berliner Schulen werden als homophobe Orte empfunden – von wem auch immer.

Klocke BerlinDass in der nämlichen Berliner Studie, der wir uns noch widmen werden, Schüler der 6. bzw. der 9. und 10. Klassenstufe befragt wurden, und eben keine Grundschüler oder Kinder in Kitas, das scheint die Kieler Sozialministerin in ihrem Wunsch “den Weg zu einem Land, in dem die Vielfalt sexueller Orientierungen und Identitäten selbstverständlich ist” zu gehen, nicht zu behindern.

Sie hat sich etwas in den Kopf gesetzt und geht entsprechend sprichwörtlich über Leichen, denn weder Frau Alheit noch sonst jemand weiß, was dabei herauskommt, wenn man Kinder in Kindertagesstätten und Grundschulen mit sexueller Vielfalt penetriert (vielleicht abgesehen von erhöhten HIV/AIDS-Infektionsraten). Und zumindest bei Frau Alheit reicht die Empathie nicht soweit, sich vorstellen zu können, dass Kinder in Kindertagesstätten und Grundschulen weder an Schwulen noch an Lesben noch an Transsexuellen ein Interesse haben – ganz im Gegensatz zu Frau Alheit, die das Motto des Lesben- und Schwulenverband in Deutschland, Schleswig-Holstein, nach dem “Akzeptanz und Vielfalt  … täglich eingefordert und verteidigt werden müssen”, vollständig übernommen zu haben scheint und nun einfordert und verteidigt, wo sie geht und steht: In Kindertagesstätten, in Grundschulen…

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Pfarrer vergleicht „Ehe für alle“ mit Sodomie und Kindes­missbrauch

In einem Gemeindebrief hat der evangelische Pfarrer von Nemmersdorf die „Ehe für alle“ mit Sodomie und Kindesmissbrauch verglichen. Nun drohen ihm Konsequenzen.

Wegen einer umstrittenen „Andacht“ im Gemeindebrief drohen dem evangelischen Pfarrer von Nemmersdorf (Landkreis Bayreuth) möglicherweise kirchenrechtliche Folgen. (…weil die ja keine anderen Probleme haben..!)*

In seinem Artikel hatte Gemeindepfarrer Günter Weigel (54) scharfe Kritik an der derzeit diskutierten „Ehe für alle“ geübt, mit der Teile der Politik die Gleichbehandlung von homosexuellen Paaren weiter vorantreiben wollen.

Die „Ehe für alle“ würde nach Weigels Worten „in letzter Konsequenz“ etwa eine Ehe zwischen Eltern und Kindern ermöglichen oder sogar von einem Menschen „mit seinem geliebten (Haus-)Tier“, beispielsweise „mit seinem Hund, seiner Katze, seinem Pferd, seinem Schaf, seiner Kuh“. Weiter heißt es in dem Text: „Wie dekadent und pervers müssen einzelne Vertreter unserer Politik und Gesellschaft eigentlich sein, um auf solche Ideen und Forderungen zu kommen?“ (Das sollte er die Kirche, die er vertritt, aber auch fragen – s. Kommentare!)*

Eine Ehe, die nicht auf dem Grundprinzip zwischen einem Mann und einer Frau beruhe, „widerspricht dem ausdrücklichen Willen Jesu und steht nicht unter dem Segen Gottes“, so der promovierte Theologe Weigel. (Eben! Aus einem der Kommentare: „… Und in welche Kirche muß ich nun eintreten, denn bei der EKD gilt die Schöpfungsgeschichte ja scheinbar nicht mehr.“)* Weiterlesen


“Weder Mann noch Frau” — so der Titel eines Beitrags, in dem Heinz-Jürgen Voss erklärt, warum die “Einteilung in zwei Geschlechter Schaden anrichtet”

Vorneweg ein Kommentar bei sciencefiles:

Mai 24, 2015 um 4:09
Die Kehrseite sagt:

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Wie der Genderismus krank machen kann

Erstmals hat sich der fränkische Verlag „Logos Editions“, der schon wiederholt durch ausgefallene, gesellschaftsethisch bedeutsame Publikationen aufgefallen ist, jetzt entschieden, einen wissenschaftlich ausgewiesenen Aufsatz separat in hoher Auflage herauszugeben. Der Text ist von breiter politischer Brisanz. Die Broschüre (Umfang 24 Seiten) „hat es in sich“…

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Gehirnforscher Manfred Spreng: „Es trifft Frauen und Kinder zuerst.“

Buchrezension

von Rolf-Alexander Thieke
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Gender-Konzept trifft Frauen und Kinder zuerst

Autor ist der Gehirnforscher und Neurophysiologe Prof. Manfred Spreng. Er beleuchtet allgemein-verständlich die handfesten entwicklungspsychologischen und medi­zini­schen Konsequenzen, die sich in der Praxis aus der Umsetzung des breit propagierten, semantisch schillernden „Gender“-Konzeptes ergeben. Dabei stellt er fest, Weiterlesen


Mind Control Exorcism

Nach pharmazeutischen Studien besteht die Möglichkeit einer Früh-Homosexualisierung bereits im vorpubertären Alter von 9 jährigen Kleinkindern.

Zach Avery, eines der jüngsten Kinder welches unter dem Syndrom: Gender Identity Disorder angeblich leidet, so die Finanz-Diagnose der Pharama-Mafia. Zach ist ein Junge und erst 5 Jahre alt!

So können Medikamente ihre Wirkung dahingehend entfalten, dass eine Verzögerung der Pubertät einsetzt, als einleitender Schritt für eine im späteren schonendere operative Geschlechtsumwandlung.

Die monatlich verabreichten Injektionen, benannt als „Hypothalamus-Blocker“, verzögern die Entwicklung der noch kindlichen Geschlechtsorgane durch Blockierung der Hormonproduktion von Testosteron und Östrogen.

Bei Jungen wird die Ausprägung der Stimmtiefe, ebenso wie der Bartwuchs beeinflusst. Während bei Mädchen die Menstruation verhindert wird sowie die Entwicklung einer weiblichen Brust. In jedem Fall würde das verhindern einer natürlichen Entwicklung zum Mann oder Frau eine zukünftig operative Geschlechtsumwandlung unterstützen und währe auch nebenbei bemerkt kostengünstiger, also für Jedermann und Frau erschwinglich.

Hormonelle Beeinflussung…

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F u n d s t ü c k e

 

Auszug aus der „Richtlinie“:

 

Die Richtlinie zur Gleichbehandlung ohne Unterschied der Rasse:

Anwendung und Herausforderungen

Vorwort

Gemäß dem Vertrag über die Europäische Union und dem Vertrag über die Arbeitsweise der Europäischen Union gründet sich die EU auf die Werte der Gleichheit und Nichtdiskriminierung und soll durch ihre Politik Diskriminierungen aus Gründen der Rasse oder der ethnischen Herkunft bekämpfen. Die Richtlinie zur Gleichbehandlung ohne Unterschied der Rasse bildet in dieser Beziehung eine wichtige Maßnahme, […] Wenngleich bereits erhebliche Fortschritte bei der Verwirklichung der Gleichbehandlung von Menschen unterschiedlicher Rasse und ethnischer Herkunft erzielt wurden, bestehen doch nach wie vor zahlreiche Herausforderungen, die bewältigt werden müssen.

Laut Artikel 17 der Richtlinie zur Rassengleichbehandlung ist die Europäische Kommission gehalten, […] Der vorliegende Bericht ist eine von mehreren Veröffentlichungen der Agentur, […] Er beleuchtet die Anwendung der Richtlinie zur Rassengleichbehandlung und die Herausforderungen, […] Der Bericht basiert auf den Forschungsarbeiten der FRA und der früheren Europäischen Stelle zur Beobachtung von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit seit ihrer Einrichtung im Jahre 1997.

Die Analyse beruht auf einer Erörterung der Rechtsvorschriften […], den faktischen Erfahrungen von Minderheiten rassischer oder ethnischer Zugehörigkeit und den Ansichten der Sozialpartner. Zwar haben sich die Rechtsvorschriften und die Praxis in diesem Bereich in den vergangenen zehn Jahren sichtlich weiterentwickelt, [… blablabla]

Morten Kjærum
Direktor

…und dazu ein Auszug aus dem Weiterlesen


Für so einen Dreck (Video unten) reicht das „Bildungs“-Budget. Naja… –>

+ + + +

„Es setzte eine Umkehrung aller Begriffe ein:

Was gut war, wird nun schlecht, und was schlecht war, gut.

Der Held wird verachtet und der Feigling geehrt, der Redliche bestraft und der Faule belohnt.

Der Anständige hat nur noch Spott zu erwarten, der Verkommene aber wird gepriesen.

Die Stärke verfällt der Beurteilung, die Schwäche der Verherrlichung.

Der Wert an sich gilt nichts. An seine Stelle tritt die Zahl, d. h. der Minder- und Unwert.

Die geschichtliche Vergangenheit wird genau so infam besudelt wie die geschichtliche Zukunft unbekümmert abgeleugnet.“ — Adolf Hitler

P.S.: Für Reconquista… (unten) mache ich ausdrücklich keine Werbung! Kann’s nur nicht ändern, daß es dasteht…

volksbetrug.net

Reconquista Germania

Published on May 30, 2014

So wird unseren Kindern und Jugendlichen an den Schulen das Gehirn gewaschen! Gender-Mainstream ist mittlerweile offizielle Staatsdoktrin. Durch solche „netten Aktionen“ wie hier werden Kinder und Jugendliche auf Linie getrimmt. Ein erschreckender Bericht aus Baden-Württemberg.

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=smzVG…

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Früher gab es nur entartete Kunst – heute ist die ganze westliche Gesellschaft entartet…

Morbus ignorantia - Die Krankheit Unwissen

In den vergangenen Wochen hat Klagemauer-TV bereits über die Entwicklungen im Zusammenhang mit dem sogenannten Estrela-Bericht informiert. Edith Estrela forderte darin ein EU-weites Grundrecht auf Abtreibung sowie die Frühsexualisierung von Kindern in allen EU Mitgliedsstaaten. Dieser Forderungskatalog, von der Verfasserin als Bericht bezeichnet, konnte zwei Mal erfolgreich im EU Parlament gestoppt werden, weil viele EU-Bürgerinnen und Bürger dagegen protestierten. Unser Medienkommentar vom 18.01.14 gibt dazu genauere Informationen. Heute Abend berichten wir über die weiteren Entwicklungen, denn nach dem Estrela-Bericht folgte im dritten Anlauf das von der österreichischen grünen Abgeordneten Ulrike Lunacek verfasste und nach ihr benannte Forderungspapier.

Darin wird die Legalisierung der Homo-Ehe in allen EU-Mitgliedsstaaten zur obersten Priorität erhoben. Wer Sonderrechte für Homosexuelle ablehnt, wird als „homophob“ eingestuft und dessen Abneigung gegen Homosexualität unter Strafe gestellt. Trotz erneuter unzähliger Appelle und Bürgerpetitionen, wurde diesem sogenannten Lunacek-Bericht am 04.02.14 im EU Parlament mit 394 gegen 176 Stimmen und 72 Enthaltungen…

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