Tag Archive: Gemeinschaft


Deutschland 1935


…nach den Berichten von Lord ROTHERMERE, dem Eigentümer der größten Britischen Tageszeitung „Daily Mail“, nach mehreren Aufenthalten 1934 und 1935 in Deutsch­land/Berlin in seiner Zeitung:

 

Der Glaube läßt Wunder wirklich werden. Die Deutschen fanden sich hin zu einem neuen und wirkenden Glauben. Dieser neue Glaube hat Gebirge von Schwierig­kei­ten beseitigt, die der deutschen nationalen Gesundung im Wege standen.

Aber er hat noch mehr getan: Er hat Deutschland eine neue Seele verschafft.

 


Video von WVradioman

 

Die vergangenen beiden Jahre haben eine politische Entwicklung dort offenbar werden lassen, so tiefgehend und so weitreichend dem Wesen nach wie die große Französische Revolution. Ein Wandel solcher Art im Wesen eines Volkes, was dessen innere Zustände, was die außenpolitische Geltung der Nation, ja selbst die Haltung der Bevölkerung an­geht, ist noch niemals in der Geschichte erreicht worden innerhalb eines so kurzen Zeit­raumes. Weiterlesen


Eine Rede der Reichsfrauenführerin, gehalten auf der Frauenkundgebung anläßlich des Kreisparteitages der NSDAP in München, Oktober 1936

von Gertrud Scholtz-Klink

Das große Geschehen, in dem wir heute alle stehen, ist das Werden einer neuen deutschen Volksordnung — einer Volksordnung, in deren Mittelpunkt der große Gedanke und die verpflichtende Idee der Volksgemeinschaft steht.

Dieser verpflichtende Mittelpunkt für uns alle, nämlich die Volksgemeinschaft, hat sowohl den einzelnen als auch Einrichtungen, Institutionen, Schulen, Verbände ge­zwungen, sich und ihren Lebenskreis einmal unter diesem Gesichtswinkel zu betrach­ten. Da hat es sich dann als notwendig erwiesen, daß sich mancher von uns und manche Einrichtung in unserem Staate einer Erneuerung, einem Umlernen und Um­denken unterwerfen mußte, und dieses Umdenken hat uns alle so in den Bann geschlagen und so erfaßt, daß eigentlich nichts mehr davon verschont geblieben ist.

Alle unsere Wege, die wir in Deutschland zu Erfassung und Erziehung des deutschen Menschen im Leben des einzelnen sowie in seinem Verhältnis zur Gemeinschaft ge­gangen sind, haben sich unter neue Gesetze stellen müssen.

Ich möchte einmal zu Beginn unseres heutigen Abends – der wieder eine Ausrichtung, ein Weg, ein Sich-selbst-klar-Werden über unsere Arbeit sein soll – an uns selbst eine Gegenüberstellung vornehmen:

Wie hat man es denn früher mit uns gemacht, als wir in eine Gemeinschaft hinein­wachsen sollten, und wie müssen wir es heute mit unserem Volke machen? Denn wir alle, die wir in dieser Halle sind, haben doch irgendwo als kleine Pioniere des Führers einen besonderen Auftrag, und Sie alle, die Sie hier sind, Männer und Frauen, wissen, daß dieses deutsche Volk heute Menschen braucht, die um das Gewordensein ihres Volkes und die Zusammenhänge in diesem Volk wissen, damit sie aus diesen Er­kennt­nissen des Gewordenseins des Volkes aufbauen, neue Wege klar und frei sehen können.

Ich möchte bei dieser Gegenüberstellung von früher und heute mit der primitivsten Stufe anfangen, bei der man den Menschen überhaupt in eine Gemeinschaft hineinstellt – ihn in eine bestimmte Haltung zum Volke bringt – mit der ersten Stufe, in der der Mensch gezwungen wird, von dem eigensüchtigen Ich-Denken hinwegzukommen und sich mit seiner Umgebung auseinanderzusetzen: Die Schule. Sie ist für jeden Menschen der erste Schritt in die Allgemeinheit hinein, jener erste bittere Schritt, in dem er ge­zwungen wird, sei es zuerst auch nur durch das ABC, sich mit den Problemen des Lebens auseinanderzusetzen.

Ich sagte Ihnen vorhin, daß unser Volk heute Menschen braucht, die über das Ge­wor­den­sein ihres Volkes, über die Zusammenhänge, das Woher, Warum, über das geistige Geschehen und die geistige Mission Bescheid wissen. Wenn wir nun 10, 15, nein, heute sind es schon 20 oder 25 Jahre, zurückgehen, dann werden alle, die hier sind und viel­leicht einmal das Glück gehabt haben, auf einer höheren Schule zu sitzen, mit mir eines feststellen müssen: Was haben wir damals vom Gewordensein unseres Volkes und von seiner geistigen Sendung an dieser ersten Lehrstelle kapiert und gelernt?

Wir sind doch damals in der Geschichte der Römer, der Griechen und vor allen Dingen in der Geschichte des jüdischen Volkes oft besser zu Hause gewesen Weiterlesen

Völkerrecht und Politik


von Dr. Victor Bruns
o. ö. Prof. an der Universität Berlin, 1934

 

„Nach dem feststehenden Gefühl des Kaisers gibt es nur zwei denkbare Lagen, in denen sich ein Regent im eigenen Lande und ebenso ein Fürst im politischen Verbande zu finden vermag: Entweder hat er nach bestehenden Gesetzen zu handeln, oder es müssen Gesetze, um Handlungen zur Grundlage zu dienen, geschaffen werden, denn ohne Gesetze kann die menschliche Gesellschaft nicht bestehen…“1

Mit diesen Worten hat der österreichische Staatskanzler Metternich in seinem Schreiben vom 30. November 1831 an den Fürsten Wrede die Lage des Politikers gekennzeichnet. Alles politische Handeln ist soziales Gestalten innerhalb einer Gemeinschaft, Außen­politik daher die Gestaltung der Lage des eigenen Staates in der Gesellschaft der Staaten. Der Politiker hat in dem niemals ruhenden Wettbewerb und Kampf der Nationen seinem Volk den ihm zukommenden Lebensraum zu erwerben und zu erhalten.

Die Beziehungen eines Staates zu den anderen Staaten sind durch das Recht und die Verträge bestimmt. Recht und Verträge bilden in der Rechnung, die der Staatsmann aufzustellen hat, die Grundposten; sie sind die Grundlage der Macht und des Einflusses seines Staates, gleichzeitig aber auch Schranke und Bindung. Darum ist die Rechtslage der Ausgangspunkt jeder politischen Überlegung und Entscheidung. Das Recht ist aber auch das Ziel aller Politik, denn der Politiker kann sich nicht damit begnügen, nur einen tatsächlichen Zustand zu schaffen, sondern er muß bestrebt sein, das Erreichte im Vertrage vom Partner anerkennen zu lassen, um es zu sichern.

So ist Politik die Gestaltung des Rechts, und so bilden die Verträge die Marksteine politischen Geschehens, der Geschichte.

Zu keiner Zeit war die Aufgabe des Politikers, seinem Staat die ihm zukommende Stellung zu verschaffen, schwieriger als heute. Denn zu keiner Zeit war das Netz der Abmachungen und Vereinbarungen dichter gesponnen, nie die Freiheit des Handelns, und gerade für den deutschen Staatsmann, beengter, nie die Vielgestaltigkeit inter­nationaler Beziehungen unübersichtlicher, nie waren die politischen Gruppierungen in Form von Bündnissen, Nichtangriffspakten und Verträgen aller Art zahlreicher und rascherem Wechsel unterworfen; nie war es darum schwieriger, Auswirkungen und Rückwirkungen politischen Handelns zu beurteilen.

Der Wandel der Zeiten hat aber auch die Art der Erledigung von Staatsgeschäften verändert und damit dem politischen Handeln neue Erschwerungen gebracht. Die Staatsgeschäfte werden nicht mehr in der Stille der Kabinette, durch geheimen Notenaustausch erledigt, sondern auf ständigen, allgemeinen Konferenzen unter Zuziehung, unter dem Druck und Einfluß nicht unmittelbar Beteiligter, und damit auch stets im Licht der Öffentlichkeit behandelt.

Nach dem Völkerbundsstatut kann jeder Streit, und zwar nicht bloß der zwischen den Mitgliedern des Bundes, von jedem Mitgliedstaat, auch wenn er selbst nicht beteiligt ist, beim Rate anhängig gemacht und damit zu öffentlicher Behandlung gebracht werden. So besteht nach dem Völkerbundsstatut auch heute noch die Möglichkeit, daß ein Streitfall, an dem die deutsche Regierung beteiligt ist, vom Völkerbund in den Formen seines politischen Verfahrens verhandelt wird.

Außer dem Völkerbund können andere internationale Instanzen, Vergleichskommis­sionen oder Gerichte, mit dem Streit befaßt werden; denn in zahlreichen Schiedsge­richts- und Vergleichsverträgen, in den Locarnoverträgen, durch die Unterzeichnung der Fakultativklausel des Statuts des Ständigen Internationalen Gerichtshofs hat sich das Deutsche Reich der Behandlung seiner politischen und Rechtsstreitigkeiten durch internationale Instanzen unterworfen. Es besteht daher für die Mehrzahl seiner politischen Streitfälle die Möglichkeit, daß sie in irgendeiner Lage der diplomatischen Verhandlungen aus dem Verhandlungsweg in das Streitverfahren vor eine internationale Kommission oder ein internationales Gericht überführt werden.

Das bedeutet für den politischen Unterhändler neue Erschwerung und Gefahr. Weiterlesen

Nationalsozialistische Weltanschauung


Aus dem Buch: Wofür kämpfen wir? – Personalamt des Heeres

Das ganze Werk zum Anhören
(dieser Teil ab 3:06:33)

 

Kapitel 26 – WOFÜR WIR KÄMPFEN

 

Warum ist die nationalsozialistische Weltanschauung das den Offizier verpflichtende innere Gesetz?

Weil sie dem deutschen Wesen entspricht. Sie gibt dem deutschen Menschen und dem deutschen Volke das Gesetz, seiner Art entsprechend zu leben und damit die ihm vom Schöpfer der Welten gestellte Aufgabe zu erfüllen. Deshalb kämpfen wir für die nationalsozialistische Weltanschauung.

Es ist zunächst notwendig, den Begriff Weltanschauung zu klären. Wir hören immer wieder: „Dieser Krieg ist ein weltanschaulicher Krieg“, d. h. der Kampf auf den Schlachtfeldern ist nur der sichtbare Ausdruck für das Ringen gewaltiger, geistiger Kräfte, die wir als Weltanschauung bezeichnen. Weltanschauung ist zunächst, wörtlich genommen, ein Anschauen der Welt. „Schauen“ bedeutet aber im deutschen Sprachgebrauch nicht nur „sehen“, bedeutet auch innere Schau, geistige Schau, heißt sich Gedanken machen über Sinn und Zweck des Lebens, über die inneren Gesetze, nach denen sich das Leben des einzelnen und des Volkes abspielt, heißt die wesensbedingten geistigen und seelischen Kräfte erkennen, die gestaltend und bewegend wirken.

Der Führer:

„Schon im Worte ‚Weltanschauung‘ liegt die feierliche Proklamation des Ent­schlusses, allen Handlungen eine bestimmte Ausgangsauffassung und damit sichtbare Tendenz zugrunde zu legen. Eine solche Auffassung kann richtig oder falsch sein. Sie ist der Ausgangspunkt für die Stellungnahme zu allen Erschei­nun­gen und Vorgängen des Lebens und damit ein bindendes und verpflichtendes Gesetz für jedes Wirken. Je mehr sich nun eine solche Auffassung mit den natürlichen Gesetzen des organischen Lebens deckt, um so nützlicher wird ihre bewußte Anwendung für das Leben eines Volkes sein.“ (Reichsparteitag 1933 in Nürnberg.)

Deshalb muß gerade hierüber unter den Führenden eines Volkes – und dies betrifft den Offizier im Kriege ganz besonders – Klarheit und Einheit herrschen und der unumstößliche Wille, für diese Klarheit und Einheit sich einzusetzen bis zum Letzten. Kompromisse zuzulassen, liegt nicht im Wesen einer Weltanschauung. Wer Zugeständnisse wünscht oder auch nur zu bequem ist, sich zur letzten Klarheit durchzuringen und die notwendigen Folgerungen für die eigene Lebensführung zu ziehen, muß im Kampf der Weltanschauungen unterliegen. Versagt hierin die Führungsschicht eines Volkes, so ist es um dieses Volk geschehen. Besonders der deutsche Mensch mit seiner zu großen Offenheit für alles Fremde läuft dann Gefahr, den Weg zu sich selbst nicht zu finden und fremden Einflüsterungen zu erliegen. Sich nach fremden Gesetzen richten, heißt aber unfrei werden und führt in letzter Konsequenz zum Untergang. Weiterlesen

Die tote Kultur


von EA – Europäische Aktion

HakenkreuzmädchenFeste — seit Jahrtausenden ein fester Bestandteil unserer Kultur. Hält man Rück­schau und erkundigt sich über den inneren Kern dieser Feierlichkeiten, so erkennt man unschwer einen tiefen Sinn dahinter.

Im Gegensatz zur heutigen Konsum- und Weg­werfgesellschaft verehrten unsere Vor­fahren die Natur. Sie begegneten dieser mit Respekt und erkannten schon sehr früh, daß der Mensch in diesen natürlichen Kreislauf eingebunden ist. Diese Ver­bun­denheit zur Natur und die Dankbarkeit, daraus schöpfen zu dürfen, fanden ihren Ausdruck bei­spielsweise in den Sommer- und Winter­sonnwend­feiern oder dem Ernte­dankfest im Herbst — um nur einige zu nennen.

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Und die Menschen von heute? Sie verachten die Natur­verbundenheit unserer Ahnen, be­lächeln die Überlieferungen jener Zeit, ver­schmutzen und zerstören sowohl Land, Wasser, als auch Luft. Sie feiern stattdessen „Halloween“, ein kommerzialisiertes Okto­berfest und eine perverse „Love-Parade“.

Der Sinn für Gefühl, Verstand, Sitte, Eleganz und Geschmack wich einer Flut aus Kom­merzialismus, Hedonismus, Materialismus, Sexismus und Drogen. Und dieser als “Moderne“ etikettierte Dreck wird uns allen Ernstes auch noch als Fortschritt und notwendige Erneuerung angepriesen! — Es spottet jeder Beschreibung, Weiterlesen


. . . einfach in Ruhe und Frieden leben zu wollen?!?

(Quelle)

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Auszug aus der Berliner Zeitung:

Wie „völkische Siedler“ ganze Dörfer unterwandern

Wibbese –  Sie betätigen sich als Ökolandwirte, trinken Bier mit den Nachbarn, geben sich hilfsbereit und unpolitisch: Wie „völkische Siedler“ ganze Dörfer in Deutschland ideologisch unterwandern.

Schafe wollen sie züchten, außerdem Hühner und Schweine. Und womöglich haben sie in Wibbese noch etwas ganz anderes vor. Die neuen Nachbarn verbitten sich das Betreten ihres Anwesens jedenfalls in recht harschem Ton. Foto: Barbara Kersten

Zwei Dutzend Häuser, einige davon leerstehend, eine Kirche, drei Straßen. Ringsum Felder und ein Wald – das ist Wibbese, ein kleines Dorf im Wendland. Verschlafen würden es die einen nennen, idyllisch die anderen. Aber mit Ruhe und Idylle ist es in der 84-Seelen-Gemeinde seit knapp einem Jahr nicht mehr weit her – seit sich ein Bauernhof zu einem Treffpunkt von Rechtsextremen entwickelt hat.

Im vergangenen Februar sei ein junges Paar dort eingezogen, erzählen Knut Jahn und Barbara Kersten. Die beiden Rentner sind freundliche Leute mit offenem BlickDownload astonished 3 [siehe Kommentar 1], aber auch mit wachem Gespür für Menschen, die ihre wahren Absichten zu verbergen suchen.Download astonished 2 […] Weiterlesen


…siehe auch: http://wp.me/p2M8aj-4DX

Nordic Anti Semite

Watch the following video about Germans who want to live independently from the Jewish Marxist system. Some Germans have made it out into the countryside to buy up lands and form autonomous communities. This is how it is done.

They produce for themselves, they rely on the system for nothing. This is the only way a race survives. They want nothing to do with the Jews, nothing to do with the inferior races, nothing to do with people who do not agree with them.

See how the Jews declare them evil for daring to be independent. See how the Jews declare them evil for daring to remain German as they always have been. See how the Jews declare them evil for daring to have German Children.

The video is from MDR, a television station in Germany, owned by Jews, used to manipulate the non Jewish viewing public. The video is…

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Muttersprache


Die Bedeutung der Muttersprache kann wohl nicht besser erklärt werden, als es H. St. Chamberlain in seinen “Grundlagen des 19. Jahrhunderts” (S. 736) gelang:

Die deutsche Sprache ist hier, wie so oft, unendlich tief; sie nährt uns mit guten Gedanken, die uns mühelos zufließen, wie die Muttermilch dem Kinde.”

Damit ist veranschaulicht, dass nur unsere Muttersprache uns erleben lässt, dass bei der Verwendung deutscher Begriffe unmittelbar ein Bild, ein inneres Erlebnis, eine Schau entsteht.

Die Eiche… – wer sieht da nicht diesen schönen Baum vor sich?
Heimat… – ein unendlicher Klang von Wärme, Schutz und Geborgenheit!
Weihnachten… – Erinnerungen an vergangene Stunden der Kindheit, Sehnsucht, Freude…

Und diese Schau ist bei den Menschen unserer Art gleich – denn wir sind seelisch Verwandte. Wer wollte ernsthaft von einem Fremden erwarten, dass er diese tiefe Verbundenheit “verstehen” kann? Denn was empfinden wir, wenn von “X-mas” die Rede ist?

Bei fremden Begriffen kann diese Verbundenheit, diese Übereinstimmung nicht entstehen. Wer über “Demokratischen Sozialismus”, “Ethno-Pluralismus”, “Dialektische Methodik” oder ähnliche Unsinn mehr spricht, muss anschließend stets erklären, was er darunter versteht. Ob er dann wirklich verstanden wird, ist aber immer noch nicht gesagt, denn die Verbindung dieser Begriffe mit einer dazugehörigen Vorstellung ist künstlich – hier wird nicht der Mensch als Ganzheit angesprochen, sondern nur der Verstand wendet sich an den Verstand. Unbewusst nehmen viele diese Worte ohnehin nicht ernst, nicken wohl mit dem Kopf, sind aber längst nicht mehr aufmerksam.

Die Folge aber ist immer eine geistige Verwirrung, niemals ein einheitliches und anschauliches Erlebnis. Auch fremde Sprachen können wir wohl übersetzen und dem Sinne nach verstehen – aber einen inneren Anklang können sie in uns nicht auslösen. Ebensowenig kann die deutsche Sprache in fremden Ohren mehr sein als bestenfalls eine gute Übersetzung.

Eine Gemeinschaft kann aber nur entstehen, wenn man sich seelisch versteht – und darin liegt auch die Erklärung, warum unsere Sprache heute so bewusst überfremdet wird. Sie soll nicht vereinen, sondern verwirren und trennen. Selbst die Menschen gleicher Art sollen sich verständnislos gegenüberstehen, die Alten den Jungen und die Jungen sollen über den Unverstand der Alten lachen.

Wer “Gesellschaft” statt “Volk” sagt, wer unsere Sprache vergewaltigt, wer sich für eine “Welteinheitssprache” einsetzt, der will nicht aufbauen, sondern Gewachsenes zerstören. Anerkennung unter den Völkern kann aber nur durch gegenseitige Achtung, niemals durch Aufforderung zur Aufgabe der anderen Art entstehen.

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Quelle: Muttersprache – Spreelichter – Wir sind keine Demokraten. Na und?

Siehe auch: Die deutsche Sprache – Zitate

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Zunächst betone ich ausdrücklich, daß ich niemanden angreifen will, oder gar diffamieren. Ich gebe hier lediglich meine persönliche Meinung kund. Die Parallelen während des Krieges und heute sind überschaubar. Das betrifft nicht nur die BRD, das ist ein Phänomen, welches sich weltweit bemerkbar macht. Und jeder der mit offenen Augen die Welt betrachtet, müsste das eigentlich feststellen können. Eigentlich. Ja. Und uneigentlich? Dieser Frage bin ich gefolgt. Meine eigenen Erfahrungen, durch Gespräche, persönliche Überzeugung und  Recherche, haben mich zu einer Erkenntnis geführt, die mich buchstäblich schockiert hat. Mehr dazu im folgenden Text.

Grundgesetz I. Die Grundrechte (Art.1-19)

Artikel 12

(1) Alle Deutschen haben das Recht, Beruf, Arbeitsplatz und Ausbildungsstätte frei zu wählen. Die Berufsausübung kann durch Gesetz oder auf Grund eines Gesetzes geregelt werden.

(2) Niemand darf zu einer bestimmten Arbeit gezwungen werden, außer im Rahmen einer herkömmlichen allgemeinen, für alle gleichen öffentlichen Dienstleistungspflicht.

(3) Zwangsarbeit ist nur bei einer gerichtlich angeordneten Freiheitsentziehung zulässig.

( entnommen http://dejure.org/gesetze/GG/12.html )

Laut dem Grundgesetz FÜR die BRD ist Zwangsarbeit also verboten, außer, sie gilt für alle in der BRD lebenden Menschen, oder für inhaftierte Personen. Selbst im EU-Vertrag wird das so aufgeführt (entnommen: http://www.schmerzhafte-wahrheit.de/artikel/75-eu-verfassung-todesstrafe-erlaubt ). Jeder sollte aber nunmehr wissen, daß jedes Gesetz „interpretiert“ werden kann und zwar nach Lust und Laune. Und deshalb habe ich versucht, mir meine eigene Meinung zu bilden. Und jetzt lasse ich Sie an meinen Erfahrung teilhaben.

Ich habe das zweifelhafte Vergnügen, in der Nähe einer Stadt zu wohnen, die für ihr KZ ebenso berühmt wie berüchtigt ist. Vor Jahren konnte ich mit Menschen sprechen, die die Zeit des Krieges überlebt und mir bereitwillig Auskunft gegeben haben. Ja, im Krieg wurden Menschen zwangsverpflichtet. Nein, man konnte nichts dagegen tun.

Und so weiter. Ich möchte niemanden mit alten Geschichten langweilen und komme deshalb gleich in die Gegenwart. Weiterlesen