Wie wir wissen, reiste der Bundes-Gauckler nicht zur Eröffnung der XXII. Olympischen Winterspiele nach Sotschi. Mit seinem Fernbleiben wollte er gegen das russische Gesetz zum Schutze der Kinder vor öffentlichen Schwulen-Exzessen protestieren.

Der Pfaffe Satans kämpft für die Vernichtung der Deutschen.Diese Haltung verrät, um was es diesem Mann in Wirklichkeit geht. Nämlich um die Zerstörung der natürlichen Schöpfungsordnung. Die Russen störte es natürlich wenig, dass Gauck sie mit seiner Anwesenheit bei der Eröffnung der Winterspiele nicht “beehrte”. Gaucks pervers-politische Bestrebungen können in Russland ohnehin keinen Niederschlag finden, dort kann er damit keinen Schaden anrichten.

Anders in der BRD, wo sich seine Aktivitäten zur Endverwirklichung der berühmten Pläne zur Ausrottung der Deutschen – Kaufman, Morgenthau, Hooten, Nizer [1] – auf die Abschaffung der Deutschen durch Multikultur konzentrieren. Der jüdische Ausrottungshetzer Theodore N. Kaufmann trat 1941 mit dem Plan an die Öffentlichkeit, die Deutschen nach dem Krieg mittels Zwangssterilisation auszurotten. Vielfach wird bestritten, dass Kaufman dem damaligen Kriegs- und Genozid-Verbrecher, US-Präsident Franklin D. Roosevelt, nahestand und für seinen Ausrottungsplan inoffiziell sogar die Unterstützung des Präsidenten erhielt. Doch es stimmt, Roosevelt war getrieben von dem Wunsch, die Deutschen auszurotten, das ist eine Tatsache. Roosevelt bezeichnete die Deutschen als Hunnen, weil er als Kind während eines Deutschlandbesuchs darauf hingewiesen wurde, dass man in einem Krankenhaus keine Kirschenkerne auf die Flure spuckt. Das war für diesen Mann offenbar Grund genug, Kaufmans Plan zur Ausrottung des gesamten deutschen Volkes zu unterstützen, wie es ihm damals versehentlich, aber öffentlich über die Lippen rutschte: “‘Wir müssen die Deutschen hart anfassen’, vertraut Roosevelt seinem Finanzminister [Henry Morgenthau jun.] an: ‘Entweder kastrieren wir sie, oder wir sorgen auf andere Weise dafür, dass sie nicht einfach weiter Leute produzieren, die so weitermachen wie bisher’”. [2] Dem Morgenthau-Plan, der ebenfalls die Vernichtung der Deutschen vorsah, stimmten dann im September 1944 sowohl Roosevelt als auch Churchill zu.

Wie von satanischen Kräften an die Hand genommen und zur 50. Münchner Sicherheitskonferenz geführt, schwafelte Gauck vor dem geladenen Publikum davon, dass die Verfolgungs-Republik das beste Deutschland aller Zeiten sei. Und weil wir in diesem besten Deutschland aller Zeiten, in diesem wunderbaren Land der Massenverfolgung, der multikulturellen Elendszustände und der Schwulen-Perversionen leben dürfen, sollten wir aus tiefer Dankbarkeit in Zukunft für die Geldherrscher überall in der Welt Kriege führen. Der Gauckler forderte ausdrücklich, ein größeres militärisches Engagement Deutschlands in der Welt: “Welche Rolle wollen wir in den Krisen ferner Weltregionen spielen? Engagieren wir uns schon ausreichend? Ich meine: Die Bundesrepublik sollte sich als guter Partner früher, entschiedener und substantieller einbringen.” [3] Gegen die Idee, die BRD müsse in Zukunft für den globalen Raubzug der Finanzhyänen unter dem Mantel von Nato und EU in jedem Teil der Welt Kriege führen, wandte sich Jürgen Todenhöfer in einem Protestbrief an Gauck. Todenhöfer: “Nach unserem Grundgesetz haben Sie ‘dem Frieden zu dienen’. Angriffskriege sind nach Artikel 26 verfassungswidrig und strafbar. Krieg ist grundsätzlich nur zur Verteidigung zulässig. Sagen Sie jetzt nicht, unsere Sicherheit werde auch in Afrika verteidigt. So etwas Ähnliches hatten wir schon mal. 100.000 Afghanen haben diesen Unsinn mit dem Leben bezahlt.” [4]

Übrigens besucht der Gauckler mit Vorliebe noch lebende Mörder am deutschen Volk und lobpreist sie auch noch für ihre Taten, wie er es beispielsweise in Oradour am 4. September 2013 tat. Die Kriegsgräber von El Alamein in Ägypten, wo seit 70 Jahren 4.800 deutsche Soldaten begraben liegen, darunter viele jugendliche Wehrmachtshelden, hat noch nie ein Bundespräsident besucht, obwohl diese Soldaten dafür kämpften, die Welt vor dem Terror der Finanzhyänen zu schützen.

Einhergehend mit der Abschaffung der Deutschen, wie es der Gauckler mit seinen multikulturellen und homosexuellen Richtungsvorgaben immer wieder verlangt, soll also vor der endgültigen Erledigung der Deutschen auch noch ein hoher militärischer Blutzoll eingebracht werden. Das war Gaucks Botschaft vor der 50. Münchner Sicherheitskonferenz. Der Beifall der jüdischen Lobby war für ihn betörend.  Weiterlesen

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