Tag Archive: Führer


Zum 128. Geburtstag unseres Führers


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Ade, mein liebes Schätzelein, ade, ade, ade –
Es muß, es muß geschieden sein, ade, ade, ade.
Es geht um Deutschlands Gloria, Gloria, Gloria –
Sieg Heil, Sieg Heil, Viktoria!
Sieg Heil! Viktoria!

Visier und Ziel sind eingestellt, ade, ade, ade –
auf Stalin, Churchill, Roosevelt, ade, ade, ade.
Es geht um Deutschlands Gloria, Gloria, Gloria –
Sieg Heil, Sieg Heil, Viktoria!
Sieg Heil! Viktoria!

Wir ruhen und wir rasten nicht, ade, ade, ade –
Bis daß die Satansbrut zerbricht, ade, ade, ade.
Es geht um Deutschlands Gloria, Gloria, Gloria –
Sieg Heil, Sieg Heil, Viktoria!
Sieg Heil! Viktoria!

Reich mir die Hand zum Scheidegruß, ade, ade, ade –
Und deinen Mund zum Abschiedskuß, ade, ade, ade.
Denn es geht um Deutschlands Gloria, Gloria, Gloria –
Sieg Heil, Sieg Heil, Viktoria!
Sieg Heil! Viktoria!

Farben linien

 

 

Sir Oswald Mosley (16.11.1896 – 3.12.1980)



(Mosley bis ca. 1:30 — Video von TRUTH SERUM II)

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Greg Johnson: „Erinnerung an Sir Oswald Mosley: 16. November 1896 bis 3. Dezember 1980“

Aristokrat (ein Cousin vierten Grades von Queen Elizabeth II) und Staatsmann.

Mosley war von 1918 bis 1924 ein Parlamentsabgeordneter für Harrow und von 1926 bis 1931 für Smethwick. Er war auch Kanzler des Herzogtums Lancaster in der Labour-Regierung von 1929 bis 1931. 

Mosley begann seine politische Karriere als Konservativer; dann brach er mit den Kon­servativen, um ein Unabhängiger zu werden; dann trat er der Labour Party bei. 1931 brach er mit Labour und bildete seine „New Party“. Nachdem die Kandidaten der New Party in den Wahlen von 1931 gescheitert waren, nahm Mosley eine Neugruppierung vor und gründete 1932 die British Union of Fascists.

Die BUF machte politische Auf- und Abentwicklungen durch, zog aber am Höchststand eine Mitgliederschaft von bis zu 50.000 an sich, einschließlich prominenter Mitglieder der Aristokratie, des Militärs, der Presse, der Wirtschaftsszene und der Intelligenzia. Außerdem traten viele Briten, die mit Mosley und der BUF sympathisierten und zu­sam­men­arbeiteten, nie offiziell der Partei bei. Der Abenteurer T. E. Lawrence, der Autor Henry Williamson und der Dirigent Sir Reginald Goodall sind auf Counter-Currents in Artikeln behandelt worden. Für eine ausführliche Liste siehe den Wikipedia-Artikel über die BUF.

Wie andere faschistische Parteien war die BUF antikommunistisch, nationalistisch, für Privateigentum und anti-egalitär. Als Faschisten anerkannte die BUF die Notwendigkeit der Kultuvierung individueller Exzellenz, Ambition und Kreativität. Weiterlesen


Die Proklamation des Führers zur Eröffnung des Partei­kongresses (31. 8. – 3. 9. 1933)

Reichsparteitag 1933 Kongreßhalle in der Nürnberger LuitpoldhalleKongreßhalle in der Nürnberger Luitpoldhalle
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quod-klein   Als im Jahre 1919 die nationalsozialistische Bewegung in das Leben gerufen wurde, um an die Stelle der marxistisch-demokratischen Republik ein neues Reich zu setzen, schien dieses Unterfangen eine aussichtslose Torheit zu sein. Es waren gerade die klügelnden Verstandesmenschen, die dank der oberflächlichen geschicht­lichen Bildung für einen solchen Versuch höchstens ein mitleidiges Lächeln auf­zu­bringen vermochten.

Daß Deutschland schlimmen Zeiten entgegenging, hatten die meisten von ihnen sehr wohl erkannt. Daß die Machthaber des Novemberstaates teils zu schlecht und teils wohl auch zu unfähig waren, um unser Volk erfolgreich führen zu können, hatte der Großteil der sogenannten nationalen Intelligenz innerlich begriffen. Allein daß die Überwindung dieses neuen Regiments nicht mit den Kräften erfolgen konnte, die seit 50 Jahren vor dem Angriff des Marxismus dauernd zurückgewichen waren, um endlich in der Stunde der höchsten Not jammervoll vor ihm zu kapitulieren, wurde nicht erkannt. Vielleicht lag es auch mit im Wesen der persönlichen Überalterung der früheren nationalen politischen Führung der Nation. Sie konnten und wollten die Zeiträume nicht aner­kennen, die nötig sind zur Wiederherstellung der Kraft eines Volkes.

Das schied uns Nationalsozialisten von der bürgerlichen intellektuellen Welt: daß wir klar die Voraussetzungen für eine Überwindung des Marxismus erkannten und danach auch handelten.

Die erste Voraussetzung aber ergab sich aus der Erkenntnis, daß man eine Macht, die gewillt ist, mit Terror den Geist zu töten, nicht bricht in der frommen Meinung, durch Geist allein den Terror überwinden zu können. Die Anwendung nur geistiger Kampfmethoden hat solange einen Sinn, als alle Teile des Volkes sich bereitwillig den Resultaten eines solchen geistigen Ringens unterordnen. In dem Moment aber, in dem der Marxismus die Parole in die Massen schleuderte: „Und willst Du nicht mein Bruder sein, so schlag ich Dir den Schädel ein!“ wurde ein Faustrecht proklamiert, dem der Geist sich entweder mit gleichen Waffen widersetzt, oder seinen Einfluß verliert und damit geschichtlich belanglos wird. Weiterlesen


So oft auch der Führer in Massenversammlungen, bei Empfängen oder auf Staatsfeiern als Repräsentant der Partei und des Volkes sich Tausenden und Hunderttausenden zeigen und zu ihnen sprechen muss, ebensosehr entgeht der Führer bewusst allen Kundgebungen und Ehrungen, die nur ihm und seiner Person selbst gelten. Aus dieser Einstellung heraus verbrachte er seine Geburtstage stets in irgend einem kleinen Dorf oder in einer kleinen Stadt Deutschlands, die vorher niemandem bekannt ist. Wie stark der Führer durch seine rein menschliche und rein persönliche Art auf seine engsten Mitarbeiter wirkt, fühlt man aus den Rundfunkreden heraus, die Reichsminister Dr. Goebbels an den Geburtstagen des Führers über alle deutschen Sender an das deutsche Volk hielt. Der Text der dritten Rede vom 20. April 1935 verdient es besonders, auch im Rahmen dieses Werkes festgehalten zu werden:

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Rundfunk-Ansprache an das Deutsche Volk zum Geburtstage des Führers

von Dr. Joseph Goebbels (1935)

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quod-kleinVolksempfänger - VE-301 (Blaupunkt)Meine Volksgenossen und Volksgenossinnen!

Schon vor zwei Jahren, am 20 April 1933, habe ich, nachdem Adolf Hitler knapp drei Monate an der Macht war, über den Rundfunk eine Ansprache zum Geburtstag des Führers an das deutsche Volk gehalten. Gleich wie damals ist es auch heute nicht meine Absicht, einen flammenden Leitartikel zur Verlesung zu bringen. Das überlasse ich besseren Stilisten. Auch liegt es nicht in meinem Bestreben, das historische Werk Adolf Hitlers einer darstellenden Würdigung zu unterziehen. Im Gegenteil, heute, zum Geburtstag des Führers, ist es, glaube ich, an der Zeit, den Menschen Hitler mit dem ganzen Zauber seiner Persönlichkeit, mit der geheimnisvollen Magie und der eindringlichen Kraft seines individuellen Wirkens dem ganzen Volke vor Augen zu stellen. Es gibt wohl auf dem weiten Erdball niemanden mehr, der ihn nicht als Staatsmann und überlegenen Volksführer kennt. Nur wenigen aber ist es vergönnt, ihn als Menschen täglich aus nächster Nähe zu sehen, zu erleben und, wie ich hinzufügen möchte, eben deshalb um so tiefer verstehen und lieben zu lernen. Diesen wenigen auch nur geht das Wunder auf, warum und wieso es möglich war, daß ein Mann, der vor knapp drei Jahren noch die Hälfte des Volkes gegen sich hatte, heute im ganzen Volke über jeden Zweifel und über jede Kritik erhaben ist. Denn, wenn Deutschland in einem eine niemals zu erschütternde Einigkeit gefunden hat, dann in der Überzeugung, daß Adolf Hitler der Mann des Schicksals ist, der die Berufung in sich trägt, die Nation aus furchtbarster innerer Zerrissenheit und schmachvoller Demütigung wieder zur ersehnten Freiheit emporzuführen.

Daß ein Mann bei diesem Werk, das manchmal auch sehr harte und unpopuläre Entschlüsse erforderlich machte, das Herz des ganzen Volkes in seinen Besitz nahm, ist vielleicht das tiefste und wunderbarste Geheimnis unserer Zeit. Es läßt sich nicht allein durch die rein sachliche Leistung erklären; denn gerade diejenigen, die die schwersten Opfer für ihn und seinen nationalen Aufbau gebracht haben und noch bringen müssen, haben am tiefsten und beglückendsten seine Sendung empfunden und stehen in aufrichtigster und heißester Liebe zu ihm als Führer und Menschen. Das ist das Ergebnis des Zaubers seines persönlichen Wirkens und der tiefen Magie seines reinen unverfälschten Menschentums.

Von diesem Menschentum, wie es sich am lautersten offenbart, denen, die am nächsten um ihn stehen, soll hier die Rede sein. Weiterlesen


(Anm.d.Red.: Der Text ließ sich schlecht kopieren und wies in der Übertragung viele „Lesefehler“ auf. Soweit sie mir aufgefallen sind, habe ich den Buchstabensalat korrigiert. Vorher gesperrt Gedrucktes ist jetzt kursiv dargestellt.)
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Aufruf des Führers an das Deutsche Volk

An das Deutsche Volk!

Seit der britische Imperialismus ausging, die Welt zu erobern, war es sein Bestreben, Europa und seine Völker in immer neue innere Kriege zu verwickeln und sie damit zu schwächen. England hat dabei nur zu oft teils verblendete, teils bestochene Staatsmänner und Volksführer gefunden, die ihre Länder in den Dienst dieser britischen Weltbeherrschung stellten. Seit Jahrhunderten war der zugleich größte Nutznießer dieser von England angezettelten Eroberungskriege die jüdische Hochfinanz. Unter dem Schlagwort ,,Demokratie“ hat diese Verschwörung von Imperialismus und Kapitalismus die Welt und insbesondere Europa in zahllose Verwicklungen geführt.

Im Jahre 1914 gelang es diesen Kräften, das alte Deutschland zu überfallen und zum Kampf zu zwingen. Das Ziel war die Vernichtung des deutschen Wirtschaftslebens und die Ausplünderung der deutschen Wirtschaftskraft sowie die dem dienende Wehrlosmachung der Nation.

Der Kampf damals aber wurde nicht geführt gegen das nationalsozialistische Dritte Reich, sondern gegen den konstitutionell-demokratischen deutschen Bundesstaat.

Kaum war es gelungen, nach einem eineinhalb Jahrzehnte langen grauenhaften Zerfall der deutschen Wirtschaft und des deutschen Lebens durch die Kraft der nationalsozialistischen Bewegung das deutsche Volk zu erheben und zu einem neuen Aufstieg zu führen, als die gleichen Kräfte sofort wieder ihre alte Zielsetzung proklamierten: das unabhängige, sich wieder aufbauende Deutschland müsse abermals vernichtet werden!

Und wieder – wie einst – glaubte man, dabei am besten den Konflikt durch gedungene Kräfte auslösen zu können. Weiterlesen


Der am 5. Januar 1919 in München von dem Journalisten Karl Harrer gegründeten Deutschen Arbeiterpartei schloß sich Adolf Hitler als 7. Mitglied an. Erst durch ihn wurde sie aus völliger Bedeutungslosigkeit zu einer machtvollen Bewegung entwickelt. Hitler übernahm den Vorsitz förmlich erst am 29. Juli 1921, doch trat er schon am 24. Februar 1920 zum ersten mal während einer Massenversammlung im Festsaal des Hofbräuhauses in München vor breiter Öffentlichkeit auf und entwickelte dort die Ziele der nunmehr NSDAP genannten Bewegung (25-Punkte-Programm).

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Today is the 95-th anniversary since the founding of the NSDAP (24.02.1920)!

Greetings to all comrades!

Adolf Hitler - Portait-6

by Propagandaleiter

For this anniversary I digitized the important brochure “The programme of the NSDAP” by Gottfried Feder. You can download it from the link below:

DOWNLOAD

On 24 February 1920 in Munich was founded the National-Socialist German Worker’s Party – NSDAP. Leaded by our Führer Adolf Hitler, NSDAP become much more than a political movement – it become a holy Order of the entire German folk – an Order which unified the Germans of all classes, educated and organized them in the best possible way.

Thanks to Adolf Hitler and the NSDAP – only for 6 years Germany become the greatest world power! For other 6 years the NSDAP become the heart and soul of the European resistance forces and leaded them in the greatest war in the history. Although the war was lost, the National-Socialism becomes a great example for the future generations – NSDAP is written with golden letters in the world history – forever!

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Quelle: Gottfried Feder – The programme of the NSDAP « „Neues Europa“
Einleitung von: Metapedia


Rede des NSDAP-Mitglieds Werner Naumann am 23. März 1945 im Hofbräuhaus München

Printed 1994 in U.S.A.
Herausgeber: NSDAP Auslands- und
Aufbauorganisation (NSDAP/AO),
PO Box 
6414,
Lincoln, NE 68506 USA
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Meine lieben Parteigenossen!

Ich habe eine schöne Aufgabe heute in ihrem Gau zu erfüllen gehabt: Ich war drüben in Bad Tölz und habe vor 1.400 Junkern der  Waffen-SS gesprochen, die in Kürze als fertige Führer oder Offiziere an die Front hinausgehen werden. Vor deutschen Junkern und vor Junkern aus den germanischen Ländern, die zutiefst in ihren Herzen an den deutschen Sieg glauben. Ein erhebender Eindruck, dieses beste Blut unseres Volkes vor uns sitzen zu sehen, und die Überzeugung mitnehmen zu können, daß so lange das deutsche Volk noch solche Männer aufzubringen in der Lage ist, es um unsere Lage nicht schief und schlecht stehen kann.

Da ich nun in Bad Tölz war, dachte ich, daß es ganz zweckmäßig ist, wenn ich gleich – das Reisen ist ja heute nicht so sonderlich angenehm – hier vorbeifahre und ihnen vielleicht auf die eine oder andere Frage, deren Beantwortung draußen bei der Arbeit sehr schwer ist, einen Hinweis geben zu können. Denn die Situation ist nun inzwischen so kritisch und so ernst geworden, daß der Einsatz der gesamten nationalsozialistischen Aktivität von Nöten ist. Wir müssen heute – so wie in den besten Zeiten der Kampfzeit – die deutsche Bevölkerung und die Truppe mit einem ganz fanatischen Kampfgeist erfüllen, denn allein die Erfüllung der Truppe, die heut‘ an den Grenzen steht und kämpft, und der deutschen Bevölkerung mit diesem Geist, ist die Voraussetzung des Sieges.

Ich weiß, daß es heut‘ sehr schwer ist für einen politischen Leiter, draußen in einer Ortsgruppe, wenn er seinen Volksgenossen die Fragen beantworten soll, ob der Krieg denn noch einen Sinn habe, ob man denn nun überhaupt noch siegen könne. Nun seien die Russen doch 60 oder 70 Kilometer vor Berlin, und im Westen haben sie schon einen Brückenkopf über den Rhein nach Osten hin, den Brückenkopf Remagen, der von Tag zu Tag sich erweitert, und die Luftplage ist ja auch nicht besser geworden, sondern sie wird von Tag zu Tag schlimmer. Hat denn das noch einen Sinn? Wie stellt denn der Führer sich vor? Müssen wir nicht kapitulieren, müssen wir nicht nachgeben, können wir den Krieg überhaupt noch siegreich zu Ende führen? usw. usw. — Darauf ist eines zu antworten, das, was der Führer in jeder Rede, in jeder Proklamation, in jeder Auseinandersetzung sagt: Die Situation mag sein, wie immer, eins kommt für uns nie in Frage: kapitulieren. Niemals! Das kann auch nicht sein, Parteigenossen! Denn eine Kapitulation, wenn wir ihr zustimmen würden, wäre gleichbedeutend mit der Aufgabe von uns selbst und mit der Aufgabe unseres gesamten deutschen Volkes.

Denn darüber kann ja nun wohl heute kein Zweifel mehr bestehen, wie die Absichten des Feindes lauten und was der Feind mit uns vorhat. Wir kennen die Absichten des Feindes einmal in Theorie, und wir kennen die Absichten unseres Feindes in der Praxis. Weiterlesen


My Role in Berlin on July 20, 1944

by Otto Ernst Remer

My assignment to the guard regiment “Grossdeutschland” in Berlin was actually a form of rest and recreation — my first leave from the front — after my many wounds and in recognition of my combat decorations, including the Knight’s Cross with Oak Leaves and the Close Combat Badge in Silver (48 days of close combat). Later I would be wounded again. In all I was to command the guard regiment for only four months, since I felt obligated to be back with my comrades at the front.

My mission as commander of the guard regiment “Grossdeutschland,” which I took over at the end of May 1944, was, aside from purely ceremonial duties, to safeguard the Reich government and the Reich capital. Since there were more than a million foreign workers in Berlin and its immediate vicinity, the possibility of internal unrest had to be taken into account. Around noon on July 20, 1944, First Lieutenant Dr. Hans Hagen, who had been severely wounded at the front, concluded his lecture on cultural history before the officers and NCOs of the regiment. He was attached to my regiment only administratively and in no way as a National Socialist political officer, as has often been reported. I was the regiment’s sole leader, politically as well as militarily.

I had invited Hagen to lunch afterward in my quarters at the Rathenow barracks, together with my adjutant, First Lieutenant Siebert. Siebert, who had lost an eye in combat, was a pastor of the Confessional Church [a branch of the German Protestant Church that opposed Hitler]. He attended services every Sunday at the Garrison Church, with my express permission, although I myself had left the church. Among us personal freedom was the rule. Nor did it bother me that, after having been an SA stormtrooper and a member of the party during the years of struggle before Hitler came to power, he had resigned from both organizations to protest defamatory remarks by his local party leader concerning the ancestry of Jesus Christ. Lt. Siebert suffered no adverse consequences due to his resignation.

In those days that sort of thing was entirely possible, with no repercussions. Indeed, before I chose Siebert, due to his character, as my adjutant, he confided to me that while still a stormtrooper he had broken into a Gestapo office in order to obtain documents incriminating colleagues in the Confessional Church. For me Siebert’s frank admissions were just a further evidence of the personal élan that recommended him as a trustworthy adjutant That’s the way it was in the Third Reich, so widely demonized nowadays. Neither in my unit nor in the officer corps as a whole did there prevail the stubborn narrowmindedness, not to mention the sort of terror against dissenting opinions, that is carried on against nationalists in Germany today by the “Office for Constitutional Protection.” Nor have I ever heard that Pastor Siebert considered himself to be a “resistance fighter” or that he later pretended to have been one.

During the early afternoon of July 20, 1944, my regiment, like all units of the Replacement Army, was alerted by the codeword “Valkyrie.” “Valkyrie” provided for the mobilization of the Replacement Army in case of internal unrest. While my regiment automatically implemented the prescribed measures, I was summoned from the swimming pool. In compliance with my orders I drove immediately to my designated post, the Berlin City Command Center, directly across from the “Eternal Watch” honor guard. While the other unit commanders waited in the anteroom, I alone was admitted to the city commander, Major General von Hase, and given the following briefing on the situation and my assignment: Weiterlesen


Juden in der Weimarer Republik

Juden in der Weimarer Republik

quod-klein-lilaNichts hatte mich in kurzer Zeit so nachdenklich gestimmt, als die langsam aufsteigende Einsicht in die Art der Betätigung der Juden auf gewissen Gebieten.

Gab es denn da einen Unrat, eine Schamlosigkeit in irgendeiner Form, vor allem des kulturellen Lebens, an der nicht wenigstens ein Jude beteiligt gewesen wäre? Sowie man nur vorsichtig in eine solche Geschwulst hineinschnitt, fand man — wie die Made im faulenden Leibe, oft ganz geblendet vom plötzlichen Lichte — ein Jüdlein.

Es war eine schwere Belastung, die das Judentum in meinen Augen erhielt, als ich seine Tätigkeit in der Presse, in Kunst, Literatur und Theater kennenlernte. Da konnten nun alle salbungsvollen Beteuerungen wenig oder nichts mehr nützen. Es genügte schon, eine der Anschlagsäulen zu betrachten, die Namen der geistigen Erzeuger dieser gräßlichen Machwerke für Kino und Theater, die da angepriesen wurden, zu studieren, um auf längere Zeit hart zu werden. Das war Pestilenz, geistige Pestilenz, schlimmer als der schwarze Tod von einst, mit der man da das Volk infizierte. Und in welcher Menge dabei dieses Gift erzeugt und verbreitet wurde! Natürlich, je niedriger das geistige und sittliche Niveau eines solchen Kunstfabrikanten ist, um so unbegrenzter ist seine Fruchtbarkeit, bis so ein Bursche schon mehr wie eine Schleudermaschine seinen Unrat der anderen Menschheit ins Antlitz spritzt. Dabei bedenke man noch die Unbegrenztheit ihrer Zahl; man bedenke, daß auf einen Goethe die Natur immer noch leicht zehntausend solcher Schmierer der Mitwelt in den Pelz setzt, die nun als Bazillenträger schlimmster Art die Seelen vergiften. 

Es war entsetzlich, aber nicht zu übersehen, daß gerade der Jude in überreichlicher Anzahl von der Natur zu dieser schmachvollen Bestimmung auserlesen schien.

Sollte seine Auserwähltheit darin zu suchen sein? Ich begann damals sorgfältig die Namen all der Erzeuger dieser unsauberen Produkte des öffentlichen Kunstlebens zu prüfen. Das Ergebnis war ein immer böseres für meine bisherige Haltung den Juden gegenüber. Mochte sich da das Gefühl auch noch tausendmal sträuben, der Verstand mußte seine Schlüsse ziehen. Die Tatsache, daß neun Zehntel alles literarischen Schmutzes, künstlerischen Kitsches und theatralischen Blödsinns auf das Schuldkonto eines Volkes zu schreiben sind, das kaum ein Hundertstel aller Einwohner im Lande beträgt, ließ sich einfach nicht wegleugnen; es war eben so. Auch meine liebe „Weltpresse“ begann ich nun von solchen Gesichtspunkten aus zu prüfen. Je gründlicher ich aber hier die Sonde anlegte, um so mehr schrumpfte der Gegenstand meiner einstigen Bewunderung zusammen. 

Der Stil ward immer unerträglicher, den Inhalt mußte ich als innerlich seicht und flach ablehnen, die Objektivität der Darstellung schien mir nun mehr Lüge zu sein als ehrliche Wahrheit; die Verfasser aber waren — Juden.

Tausend Dinge, die ich früher kaum gesehen, fielen mir nun als bemerkenswert auf; andere wieder, die mir schon einst zu denken gaben, lernte ich begreifen und verstehen. Die liberale Gesinnung dieser Presse sah ich nun in einem anderen Lichte, ihr vornehmer Ton im Beantworten von Angriffen sowie das Totschweigen derselben enthüllte sich mir jetzt als ebenso kluger wie niederträchtiger Trick; ihre verklärt geschriebenen Theaterkritiken galten immer dem jüdischen Verfasser und nie traf ihre Ablehnung jemand anderen als den Deutschen. Das leise Sticheln gegen Wilhelm II. ließ in der Beharrlichkeit die Methode erkennen, genau so wie das Empfehlen französischer Kultur und Zivilisation. Der kitschige Inhalt der Novelle wurde nun zur Unanständigkeit und aus der Sprache vernahm ich Laute eines fremden Volkes. Der Sinn des Ganzen aber war dem Deutschtum so ersichtlich abträglich, daß dies nur gewollt sein konnte.

Wer aber besaß daran ein Interesse? War dies alles nur Zufall? Weiterlesen


Nun, Volk, steh auf, und Sturm brich los!

(„…wollt Ihr den totalen Krieg?“)

Vorgeschichte

Zu der erst wenige Tage zuvor erstmals offiziell verkündeten Forderung der Alliierten nach bedingungsloser Kapitulation der Achsenmächte ging es für das deutsche Volk nunmehr um „sein oder nicht sein“, weshalb der ausgerufene „totale Krieg“ die einzige Alternative zu der von den Feindmächten angestrebten und letztlich verwirklichten totalen Unterwerfung Deutschlands war.

Daß die Engländer auf die totale Niederschlagung Deutschlands drängten, war indes nichts Neues. Schon die zu Beginn des Krieges von Deutschland angebotenen Friedensangebote, die u. a. Abzug aus den besetzten Gebieten, Abrüstung und Wiedergutmachungszahlungen beinhalteten, wurden von England ausgeschlagen. Eines der unzähligen deutschen Friedensangebote machte Adolf Hitler bereits in seiner Rede vom 06. Oktober 1939. Die Sportpalastrede wurde gehalten, nachdem die Schlacht um Stalingrad verlorengegangen war und sich die deutschen Truppen an der Ostfront auf dem Rückzug befanden. Auch in Afrika waren die Deutschen in einer gefährlichen Lage.

Die Rede von Joseph Goebbels vom 18. Februar 1943 im Berliner Sportpalast, die sogenannte Sportpalastrede, war die deutsche Reaktion auf die wenige Tage zuvor erstmals offiziell verkündete Forderung der Alliierten nach bedingungsloser Kapitulation der Achsenmächte, wie es auf der Casablanca-Konferenz beschlossen worden war.

In seiner Rede gab Joseph Goebbels einen momentanen Überblick über den von den späteren Siegermächten gegen Deutschland entfesselten Zweiten Weltkrieg, lobte die Opferbereitschaft und den Heldenmut der deutschen Soldaten und Bevölkerung, gestand aber auch Versäumnisse und Fehler der deutschen Regierung ein. Zudem warnte er vor der Bedrohung Europas durch den Bolschewismus. Goebbels kündigte einen kurzen, aber harten Verteidigungskrieg an, um das deutsche Volk und seine staatliche Souveränität vor dem Untergang zu bewahren. Dabei richtete er insgesamt zehn Fragen an das deutsche Volk; eine davon war die weltberühmte Frage nach dem totalen Krieg. Alle dem Publikum gestellten Fragen wurden mit Begeisterung bejaht. Die Rede endete mit dem Ausruf: „Nun, Volk, steh auf und Sturm brich los!“, der angelehnt ist an die Eingangszeile des Gedichts von Theodor Körner Männer und Buben“, in dem es heißt „Das Volk steht auf, der Sturm bricht los“.

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Die Rede im Berliner Sportpalast 18. Februar 1943 von Dr. Joseph Goebbels:

quod

Meine deutschen Volksgenossen und Volksgenossinnen!
Parteigenossen und Parteigenossinnen!

Es ist jetzt knapp drei Wochen her, dass ich das letzte mal bei Gelegenheit der Verlesung der Proklamation des Führers zum Zehnjahrestag der Machtergreifung von dieser Stelle aus zu Ihnen und zum deutschen Volke gesprochen habe. Die Krise, in der sich unsere Ostfront augenblicklich befindet, stand damals auf dem Höhepunkt. Wir hatten uns im Zeichen des harten Unglücksschlages, von dem die Nation im Kampf um die Wolga betroffen wurde, am 30. Januar dieses Jahres zusammengefunden zu einer Kundgebung der Einheit, der Geschlossenheit, aber auch der festen Willenskraft, mit den Schwierigkeiten, die dieser Krieg in seinem vierten Jahre vor uns auftürmt, fertig zu werden.

Es war für mich und wohl auch für Sie alle erschütternd, einige Tage später zu vernehmen, dass die letzten heldenhaften Kämpfer von Stalingrad, in dieser Stunde durch die Ätherwellen mit uns verbunden, an unserer erhebenden Sportpalastkundgebung teilgenommen haben. Sie funkten in ihrem Schlussbericht, dass sie die Proklamation des Führers vernommen und vielleicht zum letzten Male in ihrem Leben mit uns zusammen mit erhobenen Händen die Nationalhymne gesungen hätten. Welch eine Haltung deutschen Soldatentums in dieser großen Zeit! Welche Verpflichtung aber schließt diese Haltung auch für uns alle, insbesondere für die ganze deutsche Heimat in sich ein! Stalingrad war und ist der große Alarmruf des Schicksals an die deutsche Nation. Ein Volk, das die Stärke besitzt, ein solches Unglück zu ertragen und auch zu überwinden, ja, daraus noch zusätzliche Kraft zu schöpfen, ist unbesiegbar. Das Gedächtnis an die Helden von Stalingrad soll also auch heute bei meiner Rede vor Ihnen und vor dem deutschen Volke eine tiefe Verpflichtung für mich und für uns alle sein.


[Video ab hier:]

Ich weiß nicht wie viele Millionen Menschen über die Ätherwellen mit uns verbunden, heute Abend an der Front und in der Heimat an dieser Kundgebung teilnehmen und meine Zuhörer sind. Ich möchte zu Ihnen allen aus tiefstem Herzen zum tiefsten Herzen sprechen. Ich glaube, das gesamte deutsche Volk ist mit heißer Leidenschaft bei der Sache, die ich Ihnen heute Abend vorzutragen habe. Ich will deshalb meine Ausführungen auch mit dem ganzen heiligen Ernst und dem offenen Freimut, den die Stunde von uns erfordert, ausstatten. Das im Nationalsozialismus erzogene, geschulte und disziplinierte deutsche Volk kann die volle Wahrheit vertragen.

Es weiß, wie schwierig es um die Lage des Reiches bestellt ist, und seine Führung kann es deshalb gerade auch auffordern, aus der Bedrängtheit der Situation die nötigen harten, ja auch härtesten Folgerungen zu ziehen. Wir Deutschen sind gewappnet gegen Schwäche und Anfälligkeit und Schläge und Unglücksfälle des Krieges verleihen uns nur zusätzliche Kraft, feste Entschlossenheit und eine seelische und kämpferische Aktivität, die bereit ist, alle Schwierigkeiten und Hindernisse mit revolutionärem Elan zu überwinden. Es ist jetzt nicht der Augenblick, danach zu fragen, wie alles gekommen ist. Das wird einer späteren Rechenschaftslegung überlassen bleiben, die in voller Offenheit erfolgen soll und dem deutschen Volke und der Weltöffentlichkeit zeigen wird, dass das Unglück, das uns in den letzten Wochen betroffen hat, seine tiefe, schicksalhafte Bedeutung besitzt. Das große Heldenopfer, das unsere Soldaten in Stalingrad brachten, ist für die ganze Ostfront von einer ausschlaggebenden geschichtlichen Bedeutung gewesen. Es war nicht umsonst. Warum, das wird die Zukunft beweisen.

Wenn ich nunmehr über die jüngste Vergangenheit hinaus den Blick wieder nach vorne lenke, so tue ich das mit voller Absicht. Die Stunde drängt! Sie lässt keine Zeit mehr offen für fruchtlose Debatten. Wir müssen handeln und zwar unverzüglich, schnell und gründlich, so wie es seit jeher nationalsozialistische Art gewesen ist.

Von ihrem Anfang an ist die Bewegung in den vielen Krisen, die sie durchzustehen und durchzukämpfen hatte, so verfahren. Und auch der nationalsozialistische Staat hat sich, wenn eine Bedrohung vor ihm auftauchte, ihr mit entschlossener Willenskraft entgegen geworfen. Wir gleichen nicht dem Vogel Strauß, der den Kopf in den Sand steckt, um die Gefahr nicht zu sehen. Wir sind mutig genug, sie unmittelbar ins Auge zu nehmen, sie kühl und rücksichtslos abzumessen und ihr dann erhobenen Hauptes und mit fester Entschlusskraft entgegenzutreten. Erst dann entwickelten wir als Bewegung und als Volk immer auch unsere höchsten Tugenden, nämlich einen wilden und entschlossenen Willen, die Gefahr zu brechen und zu bannen, eine Stärke des Charakters, die alle Hindernisse überwindet, zähe Verbissenheit in der Verfolgung des einmal erkannten Zieles und ein ehernes Herz, das gegen alle inneren und äußeren Anfechtungen gewappnet ist. So soll es auch heute sein. Ich habe die Aufgabe, Ihnen ein ungeschminktes Bild der Lage zu entwerfen und daraus die harten Konsequenzen für das Handeln der deutschen Führung, aber auch für das Handeln des deutschen Volkes, zu ziehen.

Wir durchleben im Osten augenblicklich eine schwere militärische Belastung. Diese Belastung hat zeitweilig größere Ausmaße angenommen und gleicht, wenn nicht in der Art der Anlage, so doch in ihrem Umfang der des vergangenen Winters. Über ihre Ursachen wird später einmal zu sprechen sein. Heute bleibt uns nichts anderes übrig, als ihr Vorhandensein festzustellen und die Mittel und Wege zu überprüfen und anzuwenden bzw. einzuschlagen, die zu ihrer Behebung führen. Es hat deshalb auch gar keinen Zweck diese Belastung selbst zu bestreiten. Ich bin mir zu gut dazu Ihnen ein täuschendes Bild der Lage zu geben, das nur zu falschen Folgerungen führen könnte und geeignet wäre das deutsche Volk in eine Sicherheit seiner Lebensführung und seines Handelns einzuwiegen, die der gegenwärtigen Situation durchaus unangepasst wäre. Der Ansturm der Steppe gegen unseren ehrwürdigen Kontinent ist in diesem Winter mit einer Wucht losgebrochen, die alle menschlichen und geschichtlichen Vorstellungen in den Schatten stellt. Die deutsche Wehrmacht bildet dagegen mit ihren Verbündeten den einzigen überhaupt in Frage kommenden Schutzwall.

Der Führer hat schon in seiner Proklamation zum 30. Januar mit ernsten und eindringlichen Worten die Frage aufgeworfen, was aus Deutschland und aus Europa geworden wäre, wenn am 30. Januar 1933 statt der nationalsozialistischen Bewegung ein bürgerliches oder ein demokratisches Regime die Macht übernommen hätte! Welche Gefahren wären dann, schneller als wir es damals ahnen konnten, über das Reich hereingebrochen und welche Abwehrkräfte hätten uns noch zur Verfügung gestanden, um ihnen zu begegnen? Zehn Jahre Nationalsozialismus haben genügt, das deutsche Volk über den Ernst der schicksalhaften Problematik, die aus dem östlichen Bolschewismus entspringt, vollkommen aufzuklären. Man wird jetzt auch verstehen warum wir unsere Nürnberger Parteitage so oft unter das Signum des Kampfes gegen den Bolschewismus gestellt haben. Wir erhoben damals unsere warnende Stimme vor dem deutschen Volk und vor der Weltöffentlichkeit, um die von einer Willens- und Geisteslähmung ohnegleichen befallene abendländische Menschheit zum Erwachen zu bringen und ihr die Augen zu öffnen für die grauenerregenden geschichtlichen Gefahren, die aus dem Vorhandensein des östlichen Bolschewismus erwachsen, der ein Volk von fast 200 Millionen dem jüdischen Terror dienstbar gemacht hatte und es zum Angriffskrieg gegen Europa vorbereitete.

Als der Führer die deutsche Wehrmacht am 22. Juni 1941 im Osten zum Angriff antreten ließ, waren wir uns alle im klaren darüber, dass damit überhaupt der entscheidende Kampf dieses gigantischen Weltringens anbrach. Wir wussten, welche Gefahren und Schwierigkeiten er für uns mit sich bringen würde. Wir waren uns aber auch klar darüber, dass die Gefahren und Schwierigkeiten bei längerem Zuwarten nur wachsen, niemals aber abnehmen könnten. Es war zwei Minuten vor zwölf. Ein weiteres Zögern hätte leicht zur Vernichtung des Reiches und zur vollkommenen Bolschewisierung des europäischen Kontinents geführt. Es ist verständlich, dass wir bei den großangelegten Tarnungs- und Bluffmanövern des bolschewistischen Regimes das Kriegspotential der Sowjetunion nicht richtig eingeschätzt haben. Erst jetzt offenbart es sich uns in seiner ganzen wilden Größe. Dementsprechend ist auch der Kampf, den unsere Soldaten im Osten zu bestehen haben, über alle menschlichen Vorstellungen hinaus hart, schwer und gefährlich. Er erfordert die Aufbietung unserer ganzen nationalen Kraft. Hier ist eine Bedrohung des Reiches und des europäischen Kontinents gegeben, die alle bisherigen Gefahren des Abendlandes weit in den Schatten stellt. Würden wir in diesem Kampf versagen, so verspielten wir damit überhaupt unsere geschichtliche Mission. Alles, was wir bisher aufgebaut und geleistet haben verblasst angesichts der gigantischen Aufgabe, die hier der deutschen Wehrmacht unmittelbar und dem deutschen Volke mittelbar gestellt ist.

Ich wende mich in meinen Ausführungen zuerst an die Weltöffentlichkeit und proklamiere ihr gegenüber drei Thesen unseres Kampfes gegen die bolschewistische Gefahr im Osten.

Die erste dieser drei Thesen lautet:

  • Wäre die deutsche Wehrmacht nicht in der Lage, die Gefahr aus dem Osten zu brechen, so wäre damit das Reich und in kurzer Folge ganz Europa dem Bolschewismus verfallen.
  • Die zweite dieser Thesen lautet: Die deutsche Wehrmacht und das deutsche Volk allein besitzen mit ihren Verbündeten die Kraft, eine grundlegende Rettung Europas aus dieser Bedrohung durchzuführen.
  • Die dritte dieser Thesen lautet: Gefahr ist im Verzuge. Es muss schnell und gründlich gehandelt werden, sonst ist es zu spät.

Zur ersten These habe ich im Einzelnen zu bemerken: Der Bolschewismus hat seit jeher ganz offen das Ziel proklamiert, nicht nur Europa, sondern die ganze Welt zu revolutionieren und sie in ein bolschewistisches Chaos zu stürzen. Dieses Ziel ist seit Beginn der bolschewistischen Sowjetunion seitens des Kreml ideologisch vertreten und praktisch verfochten worden. Es ist klar, dass Stalin und die anderen Sowjetgrößen, je mehr sie glauben, sich der Verwirklichung ihrer weltzerstörerischen Absichten zu nähern, um so mehr auch bestrebt sind diese zu tarnen und zu verschleiern. Das kann uns nicht beirren. Wir gehören nicht zu jenen furchtsamen Gemütern, die wie das hypnotisierte Kaninchen auf die Schlange schauen bis sie es verschlingt. Wir wollen die Gefahr rechtzeitig erkennen und ihr auch rechtzeitig mit wirksamen Mitteln entgegentreten. Wir durchschauen nicht nur die Ideologie, sondern auch die Praktiken des Bolschewismus, denn wir haben uns schon einmal mit ihnen, und zwar mit denkbar größtem Erfolg, auf innerpolitischem Felde auseinandergesetzt. Uns kann der Kreml nichts vormachen. Wir haben in einem vierzehnjährigen Kampf vor der Machtübernahme und in einem zehnjährigen Kampf nach der Machtübernahme seine Absichten und infamen Weltbetrugsmanöver demaskiert.

Das Ziel des Bolschewismus ist die Weltrevolution der Juden. Sie wollen das Chaos über das Reich und über Europa hereinführen, um in der daraus entstehenden Hoffnungslosigkeit und Verzweiflung der Völker ihre internationale, bolschewistisch verschleierte kapitalistische Tyrannei aufzurichten. Was das für das deutsche Volk bedeuten würde braucht nicht näher erläutert zu werden. Es würde mit der Bolschewisierung des Reiches eine Liquidierung unserer gesamten Intelligenz- und Führungsschicht und als Folge davon die Überführung der arbeitenden Massen in die bolschewistisch-jüdische Sklaverei nach sich ziehen. Man sucht in Moskau Zwangsarbeitsbataillone, wie der Führer in seiner Proklamation zum 30. Januar schon sagte, für die sibirischen Tundren. Der Aufstand der Steppe macht sich vor unseren Fronten bereit und der Ansturm des Ostens, der in täglich sich steigender Stärke gegen unsere Linien anbrandet, ist nichts anderes als die versuchte Wiederholung der geschichtlichen Verheerungen, die früher schon so oft unseren Erdteil gefährdet haben.

Damit aber ist auch eine unmittelbare akute Lebensbedrohung für alle europäischen Mächte gegeben. Man soll nicht glauben, dass der Bolschewismus, hätte er die Gelegenheit, seinen Siegeszug über das Reich anzutreten, irgendwo an unseren Grenzen halt machen würde. Er treibt eine Aggressionspolitik und Aggressionskriegführung, die ausgesprochen auf die Bolschewisierung aller Länder und Völker ausgeht. Papierene Erklärungen, die von seiten des Kreml oder als Garantieverpflichtungen von seiten Londons oder Washingtons gegen diese nicht zu bestreitenden Absichten abgegeben werden, imponieren uns nicht. Wir wissen, dass wir es im Osten mit einer infernalischen politischen Teufelei zu tun haben, die die sonst unter Menschen und Staaten üblichen Beziehungen nicht anerkennt. Wenn beispielsweise der englische Lord Beaverbrook erklärt, dass Europa dem Sowjetismus zur Führung überantwortet werden müsse, wenn ein maßgeblicher amerikanisch-jüdischer Journalist Brown diese These durch die zynische Verlautbarung ergänzt, dass eine Bolschewisierung Europas vielleicht überhaupt die Lösung unseres kontinentalen Problems darstellte, so wissen wir genau, was damit gemeint ist. Die europäischen Mächte stehen hier vor ihrer entscheidenden Lebensfrage. Das Abendland ist in Gefahr. Ob ihre Regierungen und ihre Intelligenzschichten das einsehen wollen oder nicht ist dabei gänzlich unerheblich.

Das deutsche Volk jedenfalls ist nicht gewillt, sich dieser Gefahr auch nur versuchsweise preiszugeben. Hinter den anstürmenden Sowjetdivisionen sehen wir schon die jüdischen Liquidationskommandos, hinter diesen aber erhebt sich der Terror, das Gespenst des Millionenhungers und einer vollkommenen Anarchie. Hier erweist sich wiederum das internationale Judentum als das teuflische Ferment der Dekomposition, das eine geradezu zynische Genugtuung dabei empfindet die Welt in ihre tiefste Unordnung zu stürzen und damit den Untergang jahrtausendealter Kulturen, an denen es niemals einen inneren Anteil hatte, herbeizuführen. Wir wissen damit also vor welcher geschichtlichen Aufgabe wir stehen. Eine zweitausendjährige Aufbauarbeit der abendländischen Menschheit ist in Gefahr. Man kann diese Gefahr gar nicht ernst genug schildern, aber es ist auch bezeichnend, dass, wenn man sie nur beim Namen nennt, das internationale Judentum in allen Ländern dagegen mit lärmenden Ausführungen Protest erhebt. So weit also ist es in Europa schon gekommen, dass man eine Gefahr nicht mehr eine Gefahr nennen darf, wenn sie eben vom Judentum ausgeht. [Hervorh.d.Blog-Red.]

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