Tag Archive: Fremde



Morbus ignorantia - Krankheit Unwissen

Als Hooton-Plan werden in den 1940er Jahren veröffentlichte Gedanken des Harvard-Anthropologen Prof. Earnest Hooton bezeichnet, die die rassischen Eigenschaften der Deutschen in den Mittelpunkt stellen und statt der psycho-sozialen Umerziehung eine biologische „Umzüchtung“ und Umvolkung als notwendige Maßnahme zu ihrer erfolgreichen und dauerhaften Unterwerfung propagieren.

Der „Plan“

Mischrassige Familie: Werbung für die Verrassung nach dem Hooton-Plan durch die BRD-Regierung (2001)

Am 4. Januar 1943 veröffentlichte Hooton im Neu Yorker „Peabody Magazine“ einen Beitrag mit dem Titel: „Breed war strain out of Germans“, in dem er – historische Tatsachen ignorierend – den Deutschen eine besondere Tendenz zum Krieg unterstellte und ihre Umzüchtung forderte mit der allgemeinen Zielrichtung, den deutschen Nationalismus zu zerstören. Zu diesem Zweck empfahl Hooton, der unterschiedslos alle Deutschen für „moralische Schwachsinnige“ hielt,[2] die Geburtenzahl der Deutschen zu reduzieren sowie die Einwanderung und Ansiedlung von Nicht-Deutschen, insbesondere von Männern, in Deutschland zu fördern:

„Während dieser Zeit…

Ursprünglichen Post anzeigen 3.973 weitere Wörter


EA-Kreuzvon Bernhard Schaub

Uns kann es nach Köln nicht um eine kleinliche Ausländer- und Islam-Schelte gehen, so sehr sie auch im Einzelnen berechtigt ist. Wir haben uns hart und nüchtern die Frage zu stellen, was in Europa seit Jahrzehnten gespielt wird, welche Rolle der gegenwärtige Massenansturm von echten und falschen Flüchtlingen dabei spielt und was man dage­gen tun muß. Diese Frage habe ich im Aufsatz „Flüchtlinge?“ und im „Neujahrs­brief 2016“ schon teilweise beantwortet und liefere hier die Fortsetzung.

Nach den Vorfällen der Kölner Silvesternacht wunderte sich der Durchschnittsleser erst einmal über die neue Sprache der Medien. Die schienen auf einmal ihre linken Formu­lierungs-Stereotypen abzulegen und waren sich darin einig, „Horden von Migranten“ (so der Zürcher „Tagesanzeiger“ vom 9. Januar 2016, S. 1) hätten wehrlose Frauen über­fallen, mißbraucht und beraubt. Polizei und Politik hätten viel zu lange die Tatsachen und das Ausmaß verschwiegen — aus „falsch verstandener politischer Korrektheit“. Der „Focus“ 03/16 berichtet auf S. 25, die 2,3 % Araber in Berlin begingen 40 % der Ver­bre­chen im Bereich der organisierten Kriminalität. Siehe da: wir lesen heute in der Zeitung, was bis vor kurzem als neonazistische Propaganda galt. Man erinnert sich an die ver­legene Stellungnahme eines britischen Politikers, der nach dem endlichen Auffliegen des perversen Skandals in Rotherham und anderen Städten – wo pakistanische Banden jahrelang Tausende von minderjährigen englischen Mädchen mißbraucht hatten – zu Protokoll gab: Das Schlimmste daran sei, daß nun die Rechtsradikalen mit ihrem Klischee vom schwarzen Mann, der sich an weißen Frauen vergehe, recht bekommen hätten. 

Tatsächlich: Uns “Rechtsradikale“ erstaunen diese makabren Geschehnisse nicht. Wir haben sie vorausgewußt und vorausgesagt. Aber ebenso wenig sollten wir uns jetzt über die angebliche Trendwende bei den Medien wundern. Das ist nur ein Trick. Es gibt nicht den geringsten Anlaß, mit einer echten Umkehr beim System zu rechnen. Die ganze Diskussion wird sich nämlich in folgende Richtung entwickeln: Weiterlesen


*

Europa im Visier der Eine-Welt-Strategen

Was sich vor unserer aller Augen abspielt, ist die Endphase der Umsetzung eines dämo­nischen Plans zur ganzheitlichen Vernichtung der europäischen Völker. Die un­kon­trollierte Masseneinwanderung fremd­völkischer Zivilokkupanten nach Zen­tral­europa ist keine vorübergehende Flüchtlingskrise, sondern Mittel zum Zweck, eine nachhaltige Umvolkung in Europa zu erzielen.

Sie bildet das Fundament einer noch nie dagewesenen Rassen- und Kulturvermischung, mit dem Ziel, die völkische Exklusivität der Europäer zu zerstören. — Ganz nebenbei und als Denkanstoß für die Befürworter der sog. “Multikultur“ sei erwähnt, daß dadurch auch die Einzigartigkeit der einwandernden Völker und somit die wahre Völkervielfalt verlo­ren geht. Und zwar unwiderruflich!

Es ist kein Zufall, daß diese “Flüchtlinge“ Weiterlesen


EA-Kreuz1.gifDie Europäische Aktion

Nur zu gerne würden wir uns zur Abwechslung mal wieder eines anderen Themas annehmen. Doch die Masseneinwanderung nach Europa brennt gegenwärtig so signifikant unter den Nägeln, daß wir nicht umhin kommen, sie auch in diesem Artikel einmal mehr zu behandeln.

Brennen wird es künftig aufgrund dieser Flüchtlingsströme aber nicht nur unter den Nägeln, sondern auch in den Großstädten Europas. Jeder, der noch befähigt ist, sich seines verstandesgemäßen Denkens zu bedienen, kann sich bereits jetzt ausmalen, was uns Europäern in naher Zukunft blüht.

Die Ungeheuerlichkeiten, wie sie sich augenblicklich vor unserer Haustüre abspielen, lassen sich kaum mehr mit Worten umschreiben. Migration2So, wie die Ankömmlinge aus aller Welt – einer unkontrollierten Flut gleich – in unsere Länder strömen, so wird auch das Bewußtsein der Menschen zu diesem Thema mit einer manipulativ-moralisierenden Bericht­er­stattung durch die Massenmedien geflutet. Es beginnt frühmorgens auf dem Weg zur Arbeit mit den Nachrichten im Radio und endet zu später Stunde mit den Aus­führungen der Tages­schau­sprecherin im Fernsehen. Die da­hinter­stehende Bot­schaft ist ein und dieselbe, lediglich die Worte wechseln ab: Europa muß sich solidarisch zeigen und mehr Flüchtlinge aufnehmen!  —  Mei­nungs­pluralismus? Fehlanzeige!

Wer von der institutionalisierten Meinung zur Asylpolitik abweicht, ist intolerant, frem­denfeindlich, rassistisch, rechtsextrem und – um das Schlagwort dieser Tage nicht zu vergessen – menschenverachtend! Kurzum: Ein von dumpfem Haß gegen alles Fremde getragener Dummkopf, den es zu ächten gilt.

Als sei es das natürlichste auf der Welt, wird dieses Völker- und Rassenchaos als not­wendiger Prozeß zur Bewältigung der Flüchtlingsproblematik erklärt. Die meinungs­bildenden Mainstreammedien suggerieren den Menschen, Weiterlesen

Winkler unchained: liebe Ausländer


Von  Michael Winkler

Ihr lebt hier in einem Land, das Deutschland heißt, gewesen ist und wieder sein wird. Der Fremde war und ist hier immer willkommen, sei es als durchreisender Gast, oder um hier zu bleiben und Seite an Seite mit uns Deutschen aufzubauen. Nur Räuber, Plünderer und Eroberer haben wir wieder aus dem Land geworfen, und das werden wir auch in Zukunft tun. Sucht Euch Eure Rolle aus, ihr habt die Wahl dazu. Aber wählt weise, denkt an die Zukunft, nicht an das, was Euch in der Gegenwart scheinbare Vorteile bietet.

Die Stämme unseres Volkes haben hier schon gelebt, bevor es den Islam gegeben hat. Beglückt uns also bitte nicht mit einer Religion, die für die Weite des Wüstensandes gedacht ist, nicht für unsere blühenden Felder und rauschenden Wälder. Wir haben hier unsere Städte und Kathedralen gebaut, lange bevor der erste Türke die griechischen Städte der heutigen Türkei betreten hat.

Die großartige arabische Kultur, die es vor tausend Jahren gegeben hat, war das Erbe des christlichen Byzanz, das Erbe der Antike, das Ihr nicht bewahren konntet. Ja, auch wir haben Rom zerstört, sind als Barbaren eingedrungen, ohne zu verstehen, was uns da in den Schoß gefallen ist. Doch wir haben die Lektion gelernt, uns die einstige Höhe wieder erarbeitet und sie übertroffen. Ihr hingegen seid abgestiegen. Nicht durch unsere Kreuzritter, sondern durch Euer eigenes Unvermögen, Eure eigenen Streitereien, Eure eigene Weigerung, für den Erhalt des Erbes zu arbeiten.

Kairo, Damaskus, Bagdad, Samarkand – das waren für uns Träume, deren Namen wir mit Ehrfurcht ausgesprochen haben, Metropolen der Welt. Ihr habt sie zu einer Ansammlung staubiger Hütten verkommen lassen. Wo Ihr reich geworden seid, ist das nicht durch Eurer Hände Arbeit oder Eurer kreativen Köpfe Geist geschehen, sondern durch das Öl in Eurem Boden, das unsere Ingenieure dort fördern.

Ihr seid in dieses Land gekommen, weil es Euch zu Hause schlecht ergangen ist. Dann stünde Euch Demut und Dankbarkeit an, anstatt zu versuchen, dieses Land in jene Hölle zu verwandeln, der Ihr angeblich entflohen seid. Ihr wollt hier alle Rechte als Bürger ausüben, doch für den Notfall Eure alte Staatsbürgerschaft beibehalten? Wenn Ihr abhauen wollt, wenn harte Zeiten kommen, dann geht lieber gleich, denn wir können keine Mitbürger gebrauchen, die uns dann im Stich lassen, wenn wir auf ihre Loyalität und den Zusammenhalt angewiesen sind.

Ihr mögt keine Hunde? Hunde sind bei uns empfindungsfähige Lebewesen, die niemand aus einer Laune, einer Mode oder einer religiösen Vorschrift heraus verstümmeln darf. Wir behandeln unsere Hunde also besser als Ihr Eure Kinder. Wundert Euch also nicht, daß uns der Sinn für diese blutige Quälerei abgeht.

Wenn Ihr den Koran als Verfassung und die Scharia als Gesetzbuch so wunderbar findet, warum geht Ihr nicht in ein Land, das beides bereits heute praktiziert? Die islamische Welt ist groß, über tüchtige, glaubensfeste Menschen freuen sich viele Länder. Dort findet Ihr alles vor, was Ihr in Deutschland vermißt, und vor allem seid Ihr eingebettet in der Umma, in der Gemeinschaft der Gläubigen, in der Reinheit des Islam. Dort braucht Ihr die Gebräuche von uns Ungläubigen nicht zu ertragen.

Es gehört zur Gastfreundschaft, daß der Gastgeber mit dem Gast teilt. Aber es widerspricht jeglicher Gastfreundschaft, wenn der Gast dem Gastgeber seine Sitten aufzwingen und sein Hab und Gut stehlen will. Gäste und Fische fangen nach drei Tagen an zu stinken, heißt es bei uns, und das hat seine Berechtigung. Gäste, die sich nur aushalten lassen und keinerlei Gegenleistung erbringen, sind keine Gäste, sondern Schmarotzer. Parasiten, die dem Wirt das Blut aus den Adern saugen, werden überall auf der Welt bekämpft.

Es ist völlig in Ordnung, wenn Ihr zu uns kommt, um ein besseres Leben zu haben. Doch das bessere Leben wird hier keinem geschenkt, jeder muß es sich im Schweiße seines Angesichts verdienen. Dies ist nicht das von der Sonne verwöhnte Afrika, wo schon die Natur für reiche Ernten sorgt, dies ist Deutschland, wo die Ernte und das Auskommen der Natur abgerungen werden muß. Die Natur schreibt uns vor, wann wir säen müssen und wann wir ernten dürfen, und wenn wir diese Zeit verpassen, drohen uns Not und Hunger. Wenn ein Haus vor der Kälte des Winters schützen soll, muß es fertig sein, bevor der Winter hereinbricht, deshalb gibt es bei uns Uhren und feste Arbeitszeiten. Es ist selbstverständlich, daß die Arbeiter auch morgen pünktlich erscheinen, jeden Morgen.

Wenn unsere Touristen alles gerne so hätten wie in der Heimat, dann ist das in Ordnung, denn sie bezahlen dafür. Was aber bezahlt ihr, daß die Dinge so werden wie in Eurer Heimat? Womit wollt Ihr dieses Entgegenkommen verdienen? Die Kirchen stehen hier seit Jahrhunderten, und ihre Glocken läuten, seit sie erbaut worden sind. Wenn Ihr Minarette bevorzugt und den Ruf des Muezzins, dann geht bitte dorthin, wo seit Jahrhunderten Minarette stehen und Muezzine zum Gebet rufen.

An wen würdet Ihr Euch zu Hause wenden? An den Dorfältesten oder an den Dorftrottel? Bei uns haben gerade die Dorftrottel die Macht, doch das geht vorüber. Dann sind alle, die sich an unsere Dorftrottel von Politikern gehalten haben, selbst die Trottel. Weiterlesen