Tag Archive: Frankfurter Schule



von  Stolzer Milchtrinker

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Der Begriff Umerziehung bezeichnet eine tiefgreifende politische, anschauungs- und ver­hal­tens­manipulierende Maßnahme, bei welcher durch aufgezwungene und systematische Indoktrination auf offene oder subtile Weise insbesondere eine Änderung des ideologischen Weltbildes bewirkt werden soll. Die Umerziehung in der BRD wird ergänzt durch die Holocaustreligion, die quasi-offizielle Staatsreligion, und als Waffe in der Psychologischen Kriegführung gegen das Deutsche Volk als Ganzes eingesetzt.

Geschichte

Unmittelbar nach Ende des von England 1939 entfesselten europäischen Krieges, der durch den Eintritt der VSA zum Weltkrieg geworden war, wurde in allen Besat­zungs­zonen des Deutschen Reiches durch die Besatzungsmächte eine radikale Umerziehung des deutschen Volkes u. a. mit Einrichtung spezieller Internierungslager eingeleitet. Im Zuge dieser Willkür- und Gewaltherrschaft kam es auch zu Folterungen und Peinigungen politisch Andersdenkender. In den jeweiligen Besatzungszonen fanden dafür folgende Bezeichnungen Verwendung:

Das alliierte Umerziehungsprogramm der Nachkriegszeit wurde und wird häufig getarnt als „demokratische Bildungsarbeit“ bzw. als eine „Erziehung zur Demokratie“. Hingegen bestand das reale Ziel der Umerziehung durch die Siegermächte darin, die Deutschen ihrer jahrtausendelang gewachsenen Kultur zu berauben und ihren Volkskörper zu zerstören. Diese Umerziehung war stets ein erklärtes Ziel der Feinde Deutschlands. Allen erfolgten Umerziehungen gemeinsam war die abgesprochene Grundkonzeption in der jeweiligen Einflußzone aller vier Siegermächte, die auch durch den jahrzehntelangen sogenannten „Kalten Krieg“ ungebrochen Bestand hatte. Eine bedeutsame Rolle spielte dabei die jüdisch-marxistische Frankfurter Schule, die die eifrigsten Verfechter des Geschichtsbildes der Sieger stellte.

Die Umerziehung findet bis heute ihre Fortsetzung in der bundesdeutschen Politik, insbesondere der Bildungspolitik und Medienpolitik sowie in den zahllosen, von der BRD und deren Blockparteien vorangetriebenen Initiativen gegen freie Meinungs­äußerung („gegen Rechts“).

„Politische Dummheit kann man lernen, man braucht nur deutsche Schulen zu besuchen. Die Zukunft Deutschlands wird wahrscheinlich für den Rest des Jahrhunderts von Außenstehenden entschieden. Das einzige Volk, das dies nicht weiß, sind die Deutschen.“ – Der Londoner Spectator, 16. 11. 1959

Der Bombenkrieg als Vorbereitung für die Umerziehung

Für den britischen Chefpropagandisten Robert Lord Vansittart ging es um „eine geistige Erneuerung der dreisten Horde“, die Deutschen sollten einer „geistigen Heilbehandlung“ unterzogen werden, um ihnen „eine brandneue Art der Lebenseinstellung“ ein­zu­pflanzen.

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…oder Nazi-Spaß am Sonntag

Danke an Svea für den Hinweis      (Spaß muß auch mal sein… — und DAS  hat regelrecht danach geschrien, verhunzt zu werden!) Schilder abfahrt

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Umgang mit rechtsextremen Studenten:  „Von Hetzjagden halte ich nichts“ (SZ v. 22.11.2013)

An der Uni Hannover wurde jüngst eine Studentin als NPD-Aktivistin geoutet.smiley1933.gif

„ExPerte“

Konfliktforscher Andreas Zick(e) über den schwierigen Umgang mit recht(mäßig)en Studenten — und warum deren Studienwahl Anlass zur Sorge gibt 

Von Antonie Rietzschel

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Rechtsextremismus ist für Andreas Zick nicht nur ein theoretischer Untersuchungsgegenstand. 68er KochbuchDer Leiter des Instituts für Interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung an der Universität Bielefeld und seine Kollegen müssen sich mit dem Thema auch in der Realität auseinandersetzen. Im Wintersemester 2009/2010 wurde ein Studierender als hochrangiges Mitglied der Kameradschaftsszene öffentlich geoutet. Seitdem wurden weitere Fälle bekannt. Und die Uni Bielefeld steht mit diesem Problem nicht allein da, wie ein aktuelles Beispiel aus Hannover zeigt.

SZ.de: Vor wenigen Tagen wurde eine Studentin der Uni Hannover als NPD-Aktivistin geoutet. Antifa3Unbekannte hielten in einer Vorlesung ein Schild mit der Aufschrift „Die Uni hasst dich“ hoch und deuteten mit übergroßen Pfeilen auf die 23-Jährige. Ist das der richtige Umgang mit Rechtsextremen in Hörsälen?

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„Aktionen“ – Antifa

Andreas Zick: Ich kann durchaus den Impuls zu einer solchen Aktion verstehen – von Hetzjagden halte ich jedoch nichts. Wir hatten vor drei Jahren an unserer Uni in Bielefeld eine ähnliche Situation, als bekannt wurde, dass ein vom Ver­fassungsschutz beobachteter Kamerad bei uns Rechts­wissenschaft studiert.

„Steckbrief“
(„klick“=vergrößern)

Damals kursierten dann auch Steckbriefe. Aber diese Art des Umgangs ist aus meiner Sicht nicht besonders wirkungsvoll.

Weil selten nur eine einzelne Person das Problem ist?

Richtig. Es gibt immer auch ein Umfeld, das solche Einstellungen unterstützt — selbst in höheren Bildungseinrichtungen.

Sie spielen auf Gruppierungen wie rechte Burschenschaften an?

Nein, ich spreche von ganz normalen Studenten, die sagen:

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„irgendwie“ – hahaha!

„Irgendwie haben die doch recht!“

Bildung schützt nicht vor Vorurteilen…  (…aber auch nicht vor Dummheit:)  Weiterlesen


Deutschland erlebte zwar 1945 eine totale Niederlage, doch die völlige Veränderung der Gesellschaft trat erst mehr als 20 Jahre später ein. Der Aufstand der 68er und die ihnen nahestehende linksliberale Koalition unter Willy Brandt in den siebziger Jahren verursachten den großen geistigen Bruch und führten die Umerziehung der Siegermächte zum Ziele.

Die geistigen Ziehväter der rebellierenden Studenten wie der Neuen Linken waren damals die Angehörigen der „Frankfurter Schule“, die  in den Nachkriegsjahren aus den USA an den Main zurückgekehrt waren und wie vor 1933 unter der Leitung von Max Horkheimer im Institut für Sozialforschung große Wirksamkeit entfalteten, nun von den Besatzungsmächten weitestgehend gefördert. Neben Horkheimer waren es vor allem Theodor Adorno-Wiesengrund, Erich Fromm und Herbert Marcuse, später Alexander Mitscherlich und Jürgen Habermas sowie Wolfgang Abendroth und Ernst Bloch, die der jungen Generation die Parolen zum Gang auf die Barrikaden gaben. Mit der während der dreißiger Jahre und dann im Zweiten Weltkrieg von den Genannten in den USA entwickelten Kritischen Theorie, einer Verbindung von Marxismus und Psychoanalyse, verwirrten sie die jungen Geister, trennten sie von der deutschen Tradition ab und hetzten die Jüngeren gegen die angeblich „ewiggestrigen“ Älteren. Ein Kulturbruch entstand, der sich bis heute auswirkt. Man kann die Gegenwart nicht verstehen, wenn man den Einfluß der „Frankfurter Schule“ nicht kennt:

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Max Horkheimer wurde am 14. Februar 1895 in Stuttgart als einziger Sohn eines reichen jüdischen Textilfabrikanten geboren.

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Theodor W. Adorno wurde am 11. September 1903 in Frankfurt als einziges Kind des zum Protestantismus übergetretenen, früher  jüdischen Weingroßhändlers Wiesengrund geboren und evangelisch getauft.

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Thorsten Hinz nennt es in seinem neusten Buch den dritten Krieg gegen Deutschland: Die Zeit nach 1945, wo nach den Bomben die psychologische Kriegsführung begann – ein Krieg, der bis heute anhält. Hans-Joachim von Leesen nennt in seinem lesenswerten Essay die Institutionen, die Mittel, die Methoden und die willfährigen Helfer.

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Die Umerziehung der Deutschen als Teil der psychologischen Kriegsführung
Von Hans-Joachim von Leesen

[…]

Wir werden die gesamte deutsche Tradition auslöschen.“

Nach dem Krieg sagte der Stellvertretende US-Außenminister Archibald McLeesh, der 1939 in den USA die Institution der Psychologischen Kriegführung gegründet hatte, auf der Potsdamer Konferenz, es müsse das Ziel der Umerziehung sein, den Charakter und die Mentalität der deutschen Nation zu verändern, so dass Deutschland schließlich ein Leben ohne Überwachung gestattet werden könne. Dafür sei eine Behandlung der Deutschen notwendig, die man mit der eines Kriminellen in einer modernen Strafanstalt vergleichen könne. „Wir werden die gesamte deutsche Tradition auslöschen.“ Man müsse einen Prozess in Gang setzen, an dessen Ende die deutsche „Self Reeducation“ stehen müsse (ausführlich in Schrenck-Notzing, Charakterwäsche, sowie in Mosberg, Reeducation).

Allgemeine psychische Minderwertigkeit des deutschen Menschen”

Im „Report of a Conference on Germany after the War“, erarbeitet im Sommer 1944 vom „Joint Committee on Post-War-Planning“ an der Columbia University, New York City, fand sich der Fahrplan für die Umerziehung der Deutschen, der dann zur offi ziellen Richtlinie der US-amerikanischen Nachkriegspolitik wurde. (Er ist wiedergegeben in Mosberg, Reeducation.)

Entwickelt wurde er von Wissenschaftlern aus den Gebieten der Medizin, Psychologie, Soziologie usw. Der zu den geistigen Vätern gehörende Schweizer Psychoanalytiker C. G. Jung hatte davor gewarnt, einen Unterschied zwischen „anständigen und unanständigen“ Deutschen zu machen (zitiert in Mosberg, Reeducation). Die Deutschen seien „kollektiv schuldig“. Der Grund dafür sei eine „allgemeine psychische Minderwertigkeit des deutschen Menschen“. Nach seiner Auffassung seien die Deutschen „entartet“. Die einzig wirksame Therapie sei es, dass die Deutschen dazu gebracht werden müssen, ihre Schuld anzuerkennen, ja, dass sie sich selbst öffentlich und immer wieder zu ihrer Schuld bekennen.

Stuttgarter Schuldbekenntnis der Evangelischen Kirche Deutschlands

Einer der ersten Schritte zu diesem Ziel war das Stuttgarter Schuldbekenntnis der Evangelischen Kirche Deutschlands (EKD). Als sich führende Persönlich-keiten der deutschen evangelischen Kirche, die überwiegend der Bekennenden Kirche angehörten, bemühten, in den im Aufbau befindlichen Ökumenischen Rat aufgenommen zu werden, wurde ihnen die Bedingung gestellt, zunächst ein Bekenntnis zur deutschen Kollektivschuld öffentlich abzulegen. Generalsekretär des Ökumenischen Rates war der Holländer Visser’t Hooft, der im Kriege dem britischen Geheimdienst angehört hatte.

Am 18./19. Oktober 1945 legten die Führer der deutschen evangelischen Kirchen vom Landesbischof Lilje über Pastor Martin Niemöller bis zu Dr. Dr. Gustav Heinemann das gewünschte Schuldbekenntnis ab, und zwar nicht nur für die evangelische Kirche, sondern für das gesamte deutsche Volk, also beispielsweise auch die Katholiken und Konfessionslosen. (Ausführlich dazu der Kieler Theologieprofessor Walter Bodenstein in „Ist nur der Besiegte schuldig? Die EKD und das Stuttgarter Schuldbekenntnis von 1945“)

Presse, Rundfunk, Film

Immer wieder stößt man auf die Annahme der Umerzieher, die Kollektivschuld der Deutschen habe ihre Ursache in ihrer biologischen Veranlagung. Das müsse den Deutschen eingeprägt werden, bis sie davon selbst überzeugt seien. Die Instrumente dazu seien die Medien, in der damaligen Zeit vor allem die Presse, der Rundfunk und der Film. Weiterlesen