Tag Archive: Europäer


Heimat kontra Standort


Ein Bericht der EA Liechtenstein

Liechtenstein — Für uns bedeutet dieser kleine Fleck deutscher Erde in erster Linie Heimat. Sie ist uns Lebensraum, Kraftspender und Rückzugsort zugleich. Sei es bei einem Aufenthalt am Ufer des Rheins, einem Streifzug durch die nahegelegenen Wälder oder oben auf einem der Gipfel unserer Bergkette. Die Ästhetik der Heimatscholle in ihrer natürlichen Vielfalt und Farbenpracht vermittelt uns ein Gefühl von Geborgenheit und Wärme.
Otto von Bismarck fand einmal die treffenden Worte, um diese Heimatliebe auszu­drücken:
„Wie schön ist es, eine Heimat zu haben und eine Heimat, mit der man durch Geburt, Erinnerungen und Liebe verwachsen ist.“

Wenn wir in diesem Augenblick unsere Stimmungswelt zur Heimat niederschreiben, so machen wir dies nicht aus einer gähnenden Gefühlsleere heraus, sondern indem wir das geistige Auge öffnen und das in Worte verpacken, was auf unserer biologischen Fest­platte im Dateipfad „Liechtenstein“ archiviert ist.
Jeder hat seine eigenen Erlebnisse hinter sich und verbindet die unterschiedlichen Orte unserer Heimat mit persönlichen Gefühlen und Erinnerungen. Das einende Element aber, was uns letztlich auch ein Gemeinschaftsgefühl vermittelt, ist das Wissen um die eigenen Wurzeln. Schon unsere Ahnen waren an diesem Ort heimisch, bestiegen die­selben Berggipfel, bewirtschafteten die gleichen Felder und verehrten den gleichen Grund und Boden als Quelle ihres Lebens.

Gerne denken wir an die Augenblicke zurück, als Oma und Opa uns erzählten, wie sie von klein auf gelernt haben, sinn- und rücksichtsvoll mit der Natur zu arbeiten. In wechselnden Fruchtfolgen bauten sie die Felder an und fuhren später die Ernte aus dem Boden ein, der sie ernährte. Sie lebten ein einfaches, bescheidenes aber glückliches Leben im Einklang mit der Natur, der sie stets mit Ehrfurcht begegneten. Um der Natur für ihre Gaben zu danken, kamen sie einmal jährlich im feierlichen Kreis zusammen und begingen gemeinsam das Erntedankfest. Weiterlesen


EA-Kreuzvon Bernhard Schaub

Uns kann es nach Köln nicht um eine kleinliche Ausländer- und Islam-Schelte gehen, so sehr sie auch im Einzelnen berechtigt ist. Wir haben uns hart und nüchtern die Frage zu stellen, was in Europa seit Jahrzehnten gespielt wird, welche Rolle der gegenwärtige Massenansturm von echten und falschen Flüchtlingen dabei spielt und was man dage­gen tun muß. Diese Frage habe ich im Aufsatz „Flüchtlinge?“ und im „Neujahrs­brief 2016“ schon teilweise beantwortet und liefere hier die Fortsetzung.

Nach den Vorfällen der Kölner Silvesternacht wunderte sich der Durchschnittsleser erst einmal über die neue Sprache der Medien. Die schienen auf einmal ihre linken Formu­lierungs-Stereotypen abzulegen und waren sich darin einig, „Horden von Migranten“ (so der Zürcher „Tagesanzeiger“ vom 9. Januar 2016, S. 1) hätten wehrlose Frauen über­fallen, mißbraucht und beraubt. Polizei und Politik hätten viel zu lange die Tatsachen und das Ausmaß verschwiegen — aus „falsch verstandener politischer Korrektheit“. Der „Focus“ 03/16 berichtet auf S. 25, die 2,3 % Araber in Berlin begingen 40 % der Ver­bre­chen im Bereich der organisierten Kriminalität. Siehe da: wir lesen heute in der Zeitung, was bis vor kurzem als neonazistische Propaganda galt. Man erinnert sich an die ver­legene Stellungnahme eines britischen Politikers, der nach dem endlichen Auffliegen des perversen Skandals in Rotherham und anderen Städten – wo pakistanische Banden jahrelang Tausende von minderjährigen englischen Mädchen mißbraucht hatten – zu Protokoll gab: Das Schlimmste daran sei, daß nun die Rechtsradikalen mit ihrem Klischee vom schwarzen Mann, der sich an weißen Frauen vergehe, recht bekommen hätten. 

Tatsächlich: Uns “Rechtsradikale“ erstaunen diese makabren Geschehnisse nicht. Wir haben sie vorausgewußt und vorausgesagt. Aber ebenso wenig sollten wir uns jetzt über die angebliche Trendwende bei den Medien wundern. Das ist nur ein Trick. Es gibt nicht den geringsten Anlaß, mit einer echten Umkehr beim System zu rechnen. Die ganze Diskussion wird sich nämlich in folgende Richtung entwickeln: Weiterlesen


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Europa im Visier der Eine-Welt-Strategen

Was sich vor unserer aller Augen abspielt, ist die Endphase der Umsetzung eines dämo­nischen Plans zur ganzheitlichen Vernichtung der europäischen Völker. Die un­kon­trollierte Masseneinwanderung fremd­völkischer Zivilokkupanten nach Zen­tral­europa ist keine vorübergehende Flüchtlingskrise, sondern Mittel zum Zweck, eine nachhaltige Umvolkung in Europa zu erzielen.

Sie bildet das Fundament einer noch nie dagewesenen Rassen- und Kulturvermischung, mit dem Ziel, die völkische Exklusivität der Europäer zu zerstören. — Ganz nebenbei und als Denkanstoß für die Befürworter der sog. “Multikultur“ sei erwähnt, daß dadurch auch die Einzigartigkeit der einwandernden Völker und somit die wahre Völkervielfalt verlo­ren geht. Und zwar unwiderruflich!

Es ist kein Zufall, daß diese “Flüchtlinge“ Weiterlesen


EA-Kreuz1.gifDie Europäische Aktion

Nur zu gerne würden wir uns zur Abwechslung mal wieder eines anderen Themas annehmen. Doch die Masseneinwanderung nach Europa brennt gegenwärtig so signifikant unter den Nägeln, daß wir nicht umhin kommen, sie auch in diesem Artikel einmal mehr zu behandeln.

Brennen wird es künftig aufgrund dieser Flüchtlingsströme aber nicht nur unter den Nägeln, sondern auch in den Großstädten Europas. Jeder, der noch befähigt ist, sich seines verstandesgemäßen Denkens zu bedienen, kann sich bereits jetzt ausmalen, was uns Europäern in naher Zukunft blüht.

Die Ungeheuerlichkeiten, wie sie sich augenblicklich vor unserer Haustüre abspielen, lassen sich kaum mehr mit Worten umschreiben. Migration2So, wie die Ankömmlinge aus aller Welt – einer unkontrollierten Flut gleich – in unsere Länder strömen, so wird auch das Bewußtsein der Menschen zu diesem Thema mit einer manipulativ-moralisierenden Bericht­er­stattung durch die Massenmedien geflutet. Es beginnt frühmorgens auf dem Weg zur Arbeit mit den Nachrichten im Radio und endet zu später Stunde mit den Aus­führungen der Tages­schau­sprecherin im Fernsehen. Die da­hinter­stehende Bot­schaft ist ein und dieselbe, lediglich die Worte wechseln ab: Europa muß sich solidarisch zeigen und mehr Flüchtlinge aufnehmen!  —  Mei­nungs­pluralismus? Fehlanzeige!

Wer von der institutionalisierten Meinung zur Asylpolitik abweicht, ist intolerant, frem­denfeindlich, rassistisch, rechtsextrem und – um das Schlagwort dieser Tage nicht zu vergessen – menschenverachtend! Kurzum: Ein von dumpfem Haß gegen alles Fremde getragener Dummkopf, den es zu ächten gilt.

Als sei es das natürlichste auf der Welt, wird dieses Völker- und Rassenchaos als not­wendiger Prozeß zur Bewältigung der Flüchtlingsproblematik erklärt. Die meinungs­bildenden Mainstreammedien suggerieren den Menschen, Weiterlesen


solstice_2015

Von Kevin Alfred Strom; Original: SOLSTICE 2015 (Radiosendung von American Dissi­dent Voices vom 19. Dezember 2015, veröffentlicht in Kevin Alfred Stroms Essays). Übersetzung von Cernunnos.

 

MITTE DER 1980er wurde der Vorsitzende der National Alliance, Dr. William Pierce, verhaftet und von „The Land“ entfernt, das er gegründet hatte. Der Grund? Eine Frau, eine unzufriedene Ex-Angestellte, von der später entdeckt wurde, daß sie im Sold der Feinde der Alliance stand, hatte ihn wegen tätlichen Angriffs und Vergewaltigung angezeigt. Sie hatte sich Dr. Pierces Vertrauen erschlichen, indem sie sich dafür meldete, als Sekretärin für ihn zu arbeiten, hatte fast sofort versucht, ihn zu einer romantischen Beziehung mit ihm zu verleiten, und sich genauso schnell gegen ihn gewandt und gerichtliche Beschwerden gegen ihn eingereicht.

Dies war eine Zeit, als es sehr schwierig war, Leute zum Übersiedeln ins ländliche West Virginia und zur Aufgabe der Bequemlichkeiten des Vorstadtlebens zu bewegen. Mehrere der Familien, die versprochen hatten zu kommen und beim Aufbau der National Alliance und der Cosmotheist Community zu helfen, waren Dr. Pierce ausgestiegen, und er war dort einen Großteil der Zeit allein. Er gab nicht nur das Magazin National Vanguard und das BULLETIN der National Alliance heraus, baute National Vanguard Books auf, versuchte mit Mitgliedern zu kommunizieren und die Alliance in Vorwärtsbewegung zu halten, und begann Einrichtungen auf The Land zu errichten, sondern er kämpfte auch mit einem der strengsten Winter, die man seit Jahren in einem Teil der Berge erlebt hatte, wo strenge Winter die Norm sind. Seine Frau hatte sich von ihm scheiden lassen, als sie sah, wie hart ihr Leben dort sein würde. Er hatte mit mehreren Familien begonnen. Aber jetzt war er ganz allein.

Die organisierten jüdischen Gruppen wußten das alles natürlich. Sie machen es sich zu ihrer Sache, alles über uns zu wissen, weil sie die Leute nicht mögen, die ihre Verbrechen und ihre wahre Natur aufdecken. Sie tun alles in ihrer Macht Stehende, um uns zu schaden und zu verleumden. Und sie sah in Dr. Pierces Kämpfen auf diesem einsamen Berg ein paar Schwachstellen, die ausgenützt werden konnten. Dr. Pierce brauchte Hilfe bei seiner Arbeit; es wäre sehr unwahrscheinlich, daß er sie ablehnen würde, wenn sie ihm angeboten würde. Dr. Pierce war ein Mann ohne eine Gefährtin; es würde noch unwahrscheinlicher sein, daß er die Hilfe ablehnt, wenn die Freiwillige eine Frau wäre. Und das Einschleichen eines Feindes in sein Vertrauen würde nicht nur weitere „Geheimdienstinformationen“ über den verhaßten Dr. Pierce und seine National Alliance bringen, sondern auch Spielraum für Anschuldigungen wegen Fehlverhaltens bieten, für das es keine anderen Zeugen gäbe außer der lügenden, betrügerischen bezahlten Agentin der Juden. Diese Anschuldigungen konnten dazu benutzt werden, um Dr. Pierce in den Publikationen der Juden zu verleumden, und wenn sie ihre Karten richtig ausspielten, könnten sie Dr. Pierce sogar irgendwohin bringen, wo es schwierig sein würde, die Wahrheit zu sagen. Und dies taten sie.

Zum Pech für die Juden war ihre Star-Infiltratorin eine ziemlich schlechte Lügnerin und hatte, wie die meisten der moralisch fragwürdigen und undurchsichtigen Leute, die für Geld krass unmoralische Dinge tun, so wenig Glaubwürdigkeit, daß es sogar den lokalen Gesetzeshütern – die sicherlich keine Liebe zu Dr. Pierce oder zu unserer Sache hegten – unmöglich war, ihr zu glauben. Dr. Pierce wurde beizeiten aus seinem Haftort freigelassen. Seine Anstrengungen zum Aufbau der Alliance wurden verdoppelt. Und die Ankunft von Fred Street, Will Williams, Joe Pryce und anderen großherzigen Männern und Frauen auf The Land folgte bald.

Damit, daß ich Ihnen diese Geschichte von vor nahezu 30 Jahren erzähle, möchte ich meine traditionelle Wintersonnwendbotschaft As the Sun Stands Still einleiten. Und etwas darüber zu sagen, was gerade jetzt geschieht.

Die Alliance wird heute wie damals angegriffen. Unsere Feinde verleumden uns in ihrer Presse. Sie fördern Klatsch und setzen Gerüchte in Umlauf in der Hoffnung, uns gegeneinander aufzubringen. Sie mißbrauchen das Rechtssystem. Sie hoffen uns zu entmutigen. Sie würden gern sehen, daß wir alle aufgeben und aufhören, und diejenigen einsperren, die nicht aufgeben wollen. Aber Dr. Pierce gab nie auf. Sein Besuch in einer schmutzigen Gefängniszelle entmutigte ihn nicht. Er nahm die Lügen, die in den kontrollierten Medien über ihn erzählt wurden, gelassen hin. Er setzte seine Arbeit fort. Und wissen Sie was? Die besten Jahre der Alliance sollten bald kommen.

Dr. Pierce ist [war] einer, der nie aufgab. Unser Vorsitzender Will Williams ist einer, der nie aufgab. Und diejenigen von Ihnen, die meine Stimme hören – die Getreuen und Wahrhaftigen, die alles, was wir tun, möglich machen – Sie sind ebenfalls Helden, denn was immer dahergekommen ist, Sie haben nie aufgegeben.

Und das ist in Wirklichkeit die Bedeutung der Wintersonnenwende — die wahre Bedeutung von Weihnachten, um die Alltagssprache zu verwenden. Wenn die dunkelsten Tage kommen, sind sie die Vorboten einer neuen Morgendämmerung.

Das ist es, was wir zu dieser Zeit des Jahres feiern.

* * *

Während die Sonne stillsteht

DIESE ZEIT DES JAHRES, die Wintersonnenwende, ist unserem Volk heilig. Sie wurde als heilig betrachtet, lange bevor irgend jemand die tiefen Gefühle formalisierte und systematisierte, die wir Männer und Frauen Europas zu dieser Jahreszeit in unseren Herzen hatten. Es ist etwas Besonderes an dem weißen kristallischen Schnee, dem Knacken in der Luft, dem warmen Herd, den frohen und glücklichen Gesichtern von Kindern, die um den duftenden Kiefernbaum versammelt sind, und der Träne, die uns älteren Leuten ins Auge tritt, wenn wir uns an vergangene Julzeiten erinnern. Sogar am Vorabend eines langen Winters verschafft uns der Zauber dieser Jahreszeit ein Gefühl der Freude und der unendlichen Kostbarkeit des Lebens.

Wir aus Europa sind im Wesentlichen Menschen des Nordens — Venedig in Italien zum Beispiel liegt weiter nördlich als Minneapolis in Minnesota. Und es war das nördliche Klima, das uns in vieler Weise über lange Zeitalter der Evolution formte. Weiterlesen


Ehemaliger SS-Hauptsturmführer und Ritterkrenzträger,
Führer eines Sturmbalaillons der 33. Waffen-Grenadier-Division „Charlemagne“ der Waffen-SS
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Sehr verehrte Damen,
sehr geehrte Gäste und Freunde,
meine lieben Kameraden,

als Vertreter meiner französischen Kameraden möchte ich ihnen zunächst deren kameradschaftlichen Gruß übermitteln.

Vor zwei Wochen haben wir schon aus Anlaß unseres gemeinsamen Jahrestreffens zusammen mit den Kameraden der Divisionen „Horst Wessel“ und „Reich“ unsere alte Kampfkameradschaft gefeiert. Als Franzose habe ich auch heute die Pflicht, die Erinnerung an das Opfer der deutschen Soldaten im Sommer 1944 wachzurufen. Wir dürfen nicht vergessen, daß die Blüte der Jugend, darunter die beiden Divisionen L.A.H. und HJ, besonders in der Normandie den französischen Boden mit ihrem Blut getränkt hat, um den Kontinent Europa zu verteidigen.

War dieses Opfer umsonst?

Meine Kameraden, wofür und wogegen haben wir gekämpft?

Für Europa, für eine europäische Gemeinschaft und gegen den Bolschewismus.

Nach einem halben Jahrhundert hat die Geschichte unseren Einsatz gerechtfertigt. Das sowjetische Reich, das die ganze Welt fünfzig Jahre lang zittern ließ, brach ohne jede ausländische Einmischung unter der drückenden Last einer Schwäche und seiner Fehler zusammen. Vergleichend möchte ich noch hinzufügen: Im Gegensatz hierzu war es notwendig gewesen, die ganze Welt mobil zu machen, um die deutsche Macht stürzen zu können. Weiterlesen


Das Geheimnis der faulen Kredite: Die Enteignung Europas nimmt Fahrt auf

Die Enteignung Europas nimmt Fahrt auf: Der Hebel sind die faulen Kredite, die in Milliardenhöhe in den Bilanzen der Banken schlummern. Seit einiger Zeit boomt der Handel mit diesen Papieren. Das Ziel: Den säumigen Schuldnern werden die Assets abgenommen, die sie für die Kredite hinterlegt werden. Eine heimliche Verschiebung der Eigentums-Verhältnisse bei Immobilien und Unternehmen ist die Folge.

Die Tische sind gedeckt für den Tag der Investoren an der Börse von Madrid, der vor wenigen Tagen gefeiert wurde. Für die Hedge Fonds und Schattenbanken naht die Erntezeit - weil ihnen die Assets vieler Schuldner in den Schoss fallen. (Foto: dpa)

Die Tische sind gedeckt für den Tag der Investoren an der Börse von Madrid,
der vor wenigen Tagen  gefeiert wurde.  Für die Hedge Fonds und Schattenbanken
naht die Erntezeit – weil ihnen die Assets vieler Schuldner in den Schoss fallen.
(Foto: dpa)

Immer wieder ist von den “faulen Krediten” die Rede, wenn über die Banken-Krise in Europa berichtet wird. Darunter versteht man Kredite, die nicht mehr ordnungsgemäß bedient werden. Für die Banken stellen diese Kredite theoretisch ein beträchtliches Risiko dar. Sie müssen im Hinblick auf ihre eigene Stabilität darauf achten, das Zeig aus den Büchern zu bekommen – weil sie sonst selbst in eine Schieflage geraten.

Daher versuchen Banken, diese faulen Papiere loszuwerden. Mitunter gründen die Staaten, die sich vor diesen Kredit-Risiken genauso fürchten müssen wie die Banken, eine Bad Bank: Die FSM Wertmanagement von der HRE ist so ein Zombie. Für die WestLB verwaltet ein Institut namens Portigon die faulen Kredite.

Man fragt sich unwillkürlich: Was geschieht eigentlich mit den faulen Krediten? Man kann sie ja nicht wie einen faulen Apfel wegwerfen. Weiterlesen