Tag Archive: Europa




von Souverän Heinz Christian Tobler

Aus der Videobeschreibung:

Veröffentlicht am 24.08.2016

Trotz der aktuellen Kontroversen arbeiten Russland und die USA bei vielen internationalen Angelegenheiten laut Kreml-Chef Wladimir Putin wie Ver­bün­dete zusammen: „Wir sind [nicht?] nur Partner, sondern wir sind Verbündete etwa bei der Nichtweiterverbreitung der Massenvernichtungswaffen und auch ganz sicher im Kampf gegen den Terrorismus“, sagte der russische Präsident in einem Interview der italienischen Zeitung „Il Corriere della Sera“ anlässlich seines bevorstehenden Italien-Besuchs. „Obwohl die Amerikaner aus dem Raketenabwehr-Vertrag ausgestiegen sind, setzen wir den Dialog über die Rüstungskontrolle fort.“

Mehr: http://de.sputniknews.com/politik/201…

Dieser Film ist die Wahrheit! Weder die Russen noch die Amis werden Europa und damit Deutschland retten! Nur Deutschland allein kann dies tun. Es ist das eigene Volk, welches erwachen muss und wird. Weiterlesen


Morbus ignorantia - Krankheit Unwissen

Als Hooton-Plan werden in den 1940er Jahren veröffentlichte Gedanken des Harvard-Anthropologen Prof. Earnest Hooton bezeichnet, die die rassischen Eigenschaften der Deutschen in den Mittelpunkt stellen und statt der psycho-sozialen Umerziehung eine biologische „Umzüchtung“ und Umvolkung als notwendige Maßnahme zu ihrer erfolgreichen und dauerhaften Unterwerfung propagieren.

Der „Plan“

Mischrassige Familie: Werbung für die Verrassung nach dem Hooton-Plan durch die BRD-Regierung (2001)

Am 4. Januar 1943 veröffentlichte Hooton im Neu Yorker „Peabody Magazine“ einen Beitrag mit dem Titel: „Breed war strain out of Germans“, in dem er – historische Tatsachen ignorierend – den Deutschen eine besondere Tendenz zum Krieg unterstellte und ihre Umzüchtung forderte mit der allgemeinen Zielrichtung, den deutschen Nationalismus zu zerstören. Zu diesem Zweck empfahl Hooton, der unterschiedslos alle Deutschen für „moralische Schwachsinnige“ hielt,[2] die Geburtenzahl der Deutschen zu reduzieren sowie die Einwanderung und Ansiedlung von Nicht-Deutschen, insbesondere von Männern, in Deutschland zu fördern:

„Während dieser Zeit…

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von  Stolzer Milchtrinker

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Kein Zufall


AFRICAN BOATS MIGRATION SEA OCEAN IMMIGRANTS IMMIGRATION WHITE GENOCIDEWeder die bei uns einströmenden Men­schen­massen noch die dauerbankrotten EU-Pleitestaaten stellen ein zufälliges Produkt dieser Tage dar. Was sich gegenwärtig vor unser aller Augen abspielt, ist die sorgfältig geplante und sich nun in Umsetzung befindliche Demontage Europas nach den Leitlinien der Globalisierung. Der Kriegstreiber und seiner­zeitige US-Präsident Franklin D. Roosevelt brachte es einmal folgendermaßen zum Ausdruck:
„In der Politik geschieht nichts zufällig. Wenn etwas geschieht, kann man sicher sein, dass es auch auf diese Weise geplant war.“

Immer wieder kriegen wir eingetrichtert, bei dieser augenblicklich stattfindenden Inva­sion handle es sich um ein unvermeidbares “Phänomen“ der heutigen Zeit. In einem jüngst statt­gefundenen Gespräch mit der Springer-Gazette „Die Welt“ äußerte sich die EU-Außen­be­auf­tragte Federica Mogherini dahingehend wie folgt: „Wir werden die Migra­tion – auch nach Europa – nicht stoppen können, aber man kann sie bewältigen.“  (Quelle)

Wie sich die „Bewältigung“ dieser art- und kulturfremden Masseneinwanderung in der Praxis definiert, sehen wir an allen Ecken und Enden unserer Heimat. Totgetretene, misshandelte und ausgeraubte Europäer soweit das Auge reicht. Unweigerlich stellt diese massenhafte Ansiedlung afroasiatischer Zivilokkupanten ein Kriegsakt gegen die Völker Europas dar — mit dem perfiden Ziel, sie durch eine gezielte Rassen- und Kul­tur­ver­mischung in einem multiethnischen Schmelztiegel aufzulösen. Denn eine kultur- und identitätslose Massengesellschaft besitzt exakt jene Attribute, die das reibungslose Funktionieren der Globalisierung überhaupt erst ermöglichen. Es geht darum, eine ge­fü­gige und wurzellose Verwertungsmasse zu züchten, bestehend aus geistig herunter­nivel­lierten Arbeits- und Konsumidioten.

Doch statt der Gefahr dieser todbringenden Fremdenflut endlich Herr zu werden und Gegenmaßnahmen einzuleiten, befinden sich die viele Europäer nach wie vor in einem humanitären Taumel der Willkommenskultur. Andere begegnen dem drohenden Iden­titäts­verlust mit absoluter Gleichgültigkeit, da ihnen ihr Bewusstsein für Volk und Vater­land mittels geistiger Dressur weggezüchtet wurde.  Und dann gibt es noch jene, Weiterlesen

Der neue Stil


Auszug aus
DIE ZEIT OHNE BEISPIEL

von Dr. Joseph Goebbels

10. Juni 1939

Über Dinge, die man besitzt, pflegt man im allgemeinen nicht viel zu sprechen. Wer Geld hat, macht kein Aufhebens davon, wer gebildet ist, trägt seine Bildung nicht zur Schau, wer Geschmack sein eigen nennt, spricht nicht von Geschmack. Und so ist es auch mit dem Stil.

Menschen, Völker oder Zeiten, die ein natürliches und gewachsenes Stilgefühl besitzen, werden das Wort Stil nur sehr selten anwenden und es vielfach überhaupt nicht kennen. Uns sind aus der Geschichte ganz große künstlerische und kulturelle Epochen bekannt, die uns heute als im höchsten Sinne stilbildend erscheinen, in denen das Wort Stil selbst aber vollkommen ungebräuchlich war. Wenn der Stil ein öffentlicher Dis­kus­sions­gegen­stand geworden ist, dann beginnt er meistens zu fehlen.

Stil kann auch nicht gemacht werden; er entwickelt sich aus bestimmten Bedingungen heraus und wächst auf eine natürliche Weise in eine Zeit hinein. Die Ergebnisse dieses Wachstums sind dann auf allen Lebensgebieten eines Volkes festzustellen. Stil ist die Übereinstimmung zwischen Gefühl und Ausdruck, insofern also hat Stil nicht nur etwas mit Kunst oder Kultur oder Geschmack zu tun. Der Stil ist die bindende und schlüssige Ausdrucksform des Wesens eines Menschen oder eines Volkes, die in allen seinen Lebensäußerung zum Vorschein kommt. Auch in der Politik.

Auch die Politik hat Stil oder sie ist stillos. Besitzt sie Stil, dann ist sie auch von Format. Die Zeit vor der nationalsozialistischen Machtübernahme in Deutschland war ohne Stil. Sie besaß weder auf dem Gebiet ihrer künstlerischen noch ihrer kulturellen oder poli­tischen Äußerungen überhaupt auch nur ein Gefühl für Stil. Das kam schon in der Tatsache zum Ausdruck, daß sie zwar große Worte gebrauchte, aber nicht die Kraft besaß, diesen Worten eine starke symbolische Prägung und einen ausfüllenden Inhalt zu geben.

Das 20. Jahrhundert hat die breiten Massen des Volkes in das Gebiet der Politik ein­geführt, und es war eigentlich das beschämendste Armutszeugnis, das sich sowohl das kaiserliche wie auch das novemberliche Deutschland ausstellte, daß es keine Mög­lich­keit fand, das Volk selbst auch in ihm gemäßen Formen politisch zum Ansatz und zur Geltung zu bringen. Auf den Straßen marschierten Millionen Menschen, politisch ver­treten aber wurden sie in senilen, lächerlichen Parlamenten von Reprä­sen­tan­ten, die für die breiten Massen weder ein Gefühl noch ein Organ besaßen.

Heute ist es in den westeuropäischen Demokratien noch genau so. Wenn man von ihren politischen Aktionen in den Zeitungen liest, so möchte man versucht sein, den großen Worten, die dabei gebraucht werden, Glauben zu schenken. Sieht man diese politischen Aktionen aber im Bild oder im Tonfilm, so schreckt man schaudernd zurück vor der gähnenden Kluft, die sich hier zwischen Sein und Schein auftut. Weiterlesen

Jüdische Mimikry


Ein Kommentar von Dr. Joseph Goebbels

aus: DIE ZEIT OHNE BEISPIEL (S. 526)

20. Juli 1941

Juden - Le-Merchant-20Die Juden sind bekannt dafür, daß sie es meisterhaft verstehen, sich der jeweiligen Umgebung anzupassen, ohne dabei ihr Wesen zu verlieren. Sie treiben Mimikry. Sie haben einen natürlichen Instinkt für Gefahren, die ihnen drohen, und ihr Selbst­erhaltungstrieb gibt ihnen auch meistens die geeigneten Mittel und Abwehr­maß­nahmen ein, mit denen sie sich möglichst ohne An­wendung von Mut und Lebenseinsatz diesen Gefahren entziehen können. Es ist sehr schwer, ihren raffinierten Um- und Schleich­wegen nachzuspüren und sie dabei zu überführen. Man muß schon ein gewiegter Judenkenner sein, will man sie entlarven.

Ihr System ist – wenn man es einmal durchschaut hat – denkbar einfach und primitiv. Es zeichnet sich aus durch eine perfide Unverschämtheit, die deshalb so erfolgreich ist, weil man sie meist in solchen Graden überhaupt nicht für möglich hält. Schon Schopen­hauer hat gesagt, daß der Jude der Meister der Lüge ist. Er beherrscht die Register der Wahrheitsverdrehung so genial und er tritt dabei so sicher auf, daß er es sogar einem harmlosen Gegner gegenüber wagen kann – bei der klarsten Sache der Welt – das glatte Gegenteil von dem zu sagen, was den Tatsachen entspricht. Er tut es mit einer so dreisten Frechheit, daß der Zuhörer plötzlich anfängt unsicher zu werden — und dann hat der Jude meist schon gewonnenes Spiel.

Man nennt das in der Judensprache Chuzbe (Chutzpah). Chuzbe ist ein typisch jüdi­scher Ausdruck, der sich in keine andere Sprache übersetzen läßt, weil es das, was man unter Chuzbe versteht, eben nur unter Juden gibt. Andere Sprachen haben es nicht für notwendig befunden, einen gleichwertigen Ausdruck zu prägen, weil andere Völker etwas ähnliches wie das, was man damit bezeichnet, nicht kennen. Es bedeutet so viel wie bodenlose, impertinente, unglaubliche Frechheit und Unverschämtheit.

Solange wir das zweifelhafte Vergnügen haben, uns mit den Juden polemisch herum­schlagen zu müssen, haben wir Beispiele für die typisch jüdische Charaktereigenschaft, die die Juden selbst Chuzbe nennen, in Hülle und Fülle kennengelernt:

Da wird der Feigling zum Helden und der brave, fleißige und tapfere Mann zum verächtlichen Dummkopf oder Spießer; dicke, fette und schwitzende Börsenjobber spielen sich als kommunistische Menschheits­be­glücker auf und anständige Soldaten werden den Tieren gleichgestellt. Ein sauberes Familienleben wird als Gebäranstalt lächerlich gemacht, die Kameradschaftsehe dagegen zum höchsten Ideal menschlicher Ent­wicklung erhoben. Ekelerregende Machwerke – allen Unrat, der einem menschlichen Gehirn ent­sprin­gen kann, zur Darstellung bringend – werden als vollendete Kunst ausgegeben und wirkliche Kunstwerke als Kitsch verhöhnt und persifliert. Nicht der Mörder ist mehr schuldig, sondern der Ermordete.

Juden - different-jew-roles-same-faceEs ist das ein System der öffentlichen Täuschung, das sich – wenn es lange genug angewandt wird – wie eine geistige und seelische Lähmung über ein ganzes Volk legt und auf die Dauer jede natürliche Abwehr erstickt. Deutschland hat, bevor der Nationalsozialismus auftrat, mitten in dieser tödlichen Gefahr gestanden. Hätten wir sie nicht überwunden, wäre unser Volk nicht im letzten Augenblick noch zur Besinnung gekommen, so wäre unser Land reif gewesen für den Bolschewismus — die teuflischste Infektion, die das Judentum über ein Volk bringen kann.

Auch der Bolschewismus ist ein Ausdruck der jüdischen Chuzbe. Weiterlesen


Hitlers Rede im Bürgerbräukeller in München am 9. Novem­ber 1941 zum sowjetischen Aufmarsch gegen Deutschland

Diese Rede war zugleich eine scharfe Warnung an die USA

 

Parteigenossen und -genossinnen!
Deutsche Volksgenossen!

8. November 1939 - Bürgerbräukeller2 (gegenEnde d.R.)Ich bin wieder auf wenige Stunden hierher gekommen, um dem alten Brauche treu, zu Ihnen, meine ersten Anhänger und Mit­kämpfer, zu sprechen und diejenigen zu ehren, die damals das größte Opfer, das sie bringen konnten, für unsere Bewegung und damit für Deutschland gebracht hatten. Als ich das letzte Mal hier vor Ihnen stand, lag dahinter ein ruhmvolles Jahr großer Geschehnisse. Ich weiß nicht, wie viele außerhalb des Reiches sich vor dem Jahre 1940 eine klare Vorstellung gemacht hatten, was passieren würde können und was geschehen wird. Selbst in unserem eigenen Volk gab es wohl nur ganz wenige, die eine Kenntnis besaßen von dem, was bevorstand, was gelingen mußte und was gelingen würde.

Nachdem im Jahre 1939 abschließend auch meine letzten Bemühungen, die not­wendigen Revisionen auf friedlichem Wege zu erreichen, gescheitert waren, nachdem es damals endlich den internationalen demokratischen Hetzern gelang, Europa in den Krieg zu stürzen, war zunächst unsere erste Aufgabe, den einen Feind im Osten zu beseitigen. Es geschah dies in 18 Tagen. Eigentlich hätten sich die nicht ganz vom Geist Verlassenen schon nach diesen wenigen Wochen Rechenschaft darüber ablegen müssen, wie aussichtslos ihr Versuch war, das Deutsche Reich noch einmal niederzuzwingen. Sie taten es nicht, im Gegenteil, die Friedenshand, die ich ihnen entgegenstreckte, wurde zurückgestoßen, ja, ich persönlich wurde dafür sogar noch beschimpft und als Feigling bezichtigt. So blieb nichts anderes übrig, als das Jahr 1940 zu beginnen mit dem Entschluß, nunmehr den westlichen Gegner des Reiches endgültig niederzuwerfen.

Nur durch Unvorsichtigkeiten, durch Schwatzhaftigkeit unserer Gegner erfuhren wir, daß man einen Handstreich, unter dem Motto, Finnland helfen zu wollen, gegen Norwegen, in Wirklichkeit gegen die schwedische Erzbahn und die schwedischen Erzgruben, plante. Sie haben damals schon nicht gerechnet mit unserer und mit meiner Entschlußkraft. Sie haben das Bild meiner Persönlichkeit sich zeichnen lassen von jenen Emigranten, die vor meiner Persönlichkeit Deutschland verlassen mußten. Dieses Bild stimmte nicht ganz genau; es war falsch. Ich habe mich daher im Gegensatz zu den Erwartungen dieser Gegner sehr schnell entschlossen, zunächst die norwegische Frage in unserem Sinn zu lösen. Es ist das damals gelungen. Und dann kam kurze Zeit darauf jener beispiellose Siegeszug, der den Gegner im Westen niederwarf und England zu jenem „ruhmvollen“ Rückzug zwang, der wie man behauptet, einer der Ruhmestitel der britischen Militärgeschichte sein wird für alle Zeiten. Ich habe die Spuren dieser „ruhmvollen“ Aktion persönlich gesehen, sie sahen sehr unordentlich aus.

Ich habe mich dann wieder noch einmal und zum letzten Male – ich habe es damals betont – entschlossen, England die Hand hinzuhalten und hinzustrecken und es darauf hinzuweisen, daß eine Weiterführung dieses Krieges gerade für England selbst nur sinnlos sein könnte, daß es nichts gebe, was einen vernünftigen Friedensschluß verhindern könnte, ja, daß zwischen England und zwischen Deutschland an sich keine Gegensätze vorhanden seien, außer solchen, die künstlich gemacht würden. Der wahnsinnige Säufer, der nun seit Jahren England dirigiert, hat auch darin sofort wieder ein neues Zeichen meiner Schwäche erblickt. Ich wurde abermals als ein Mann hingestellt, der die Zukunft in schwarz erblickt und deshalb nicht mehr sich getraut, den Kampf fortzusetzen. Ich habe nun die Zukunft nicht anders gesehen, als sie sich abspielte. Aber ich habe neben all dem Glorreichen auch die Opfer vorausgesehen, und ich wollte diese Opfer nur ersparen, auf allen Seiten. Ich wollte sie selbstverständlich zuerst unserem eigenen Volk ersparen, aber auch der übrigen Welt gegenüber glaubte ich es verantworten zu können, als Sieger ihr die Hand hinzuhalten. Das wurde, wie gesagt, von jenen nicht begriffen, die ja selbst noch nie in ihrem Leben ein Opfer gebracht hatten und die auch nicht eine nähere Berührung mit den Opfern ihres eigenen Volkes besaßen.

Hitler - EuropaSo blieb uns nichts anderes übrig, als nunmehr den Helm endgültig festzuschnallen und den Weg anzutreten, der uns für alle Zeiten von den Gefahren befreien wird, die nicht nur das Deutsche Reich, sondern ganz Europa bedrohen.

Als ich das letzte Mal hier zu ihnen sprach, meine alten Parteigenossen, da konnte ich im Vollgefühl eines Sieges sprechen wie vielleicht kaum je ein Sterblicher vor mir. Und trotzdem lastete damals auf meiner Einsicht eine schwere Sorge: Ich war mir im klaren, daß hinter all diesem Weltgeschehen derjenige als letzter Brandstifter zu suchen ist, Weiterlesen


Aus: Dokumente der deutschen Politik, Hochschule für politische Bildung, 1937, Seite 78

Weltgefahr Sowjet-Judäa

Rede des Reichsleiters Alfred Rosenberg über den
„entscheidenden Weltkampf“
auf dem Parteikongreß in Nürnberg am 10. September 1936

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Alfred Rosenberg

Während im Olympischen Stadion zu Berlin die beste Jugend aller Völker sich ritterliche Kämpfe im Dienst einer großen Friedensidee lieferte, wurden viele Nationen durch furchtbare gesellschaftliche und politische Krisen erschüttert:

Im Geburstslande der Olympischen Spiele sah sich der Staat gezwungen, rettende Schritte zu unternehmen, um Grie­chen­land vor dem Schicksal des russischen Volkes zu bewahren. In anderen Staaten ballten sich feindliche Gruppen immer gefahrdrohender zusammen, und auf der iberischen Halbinsel spielt sich ein blutiger Bürgerkrieg ab, wie ihn die Welt­geschichte – mit Ausnahme Rußlands – in dieser Furchtbarkeit nicht erlebt hat. Das spanische Volk war in zwei Teile verfallen und wütete, seit Jahren gehetzt von bolschewistischen Verbrechern, gegen sich selbst, gegen alles Große seiner Vergangenheit, gegen die Aufgaben seiner Zukunft. Und dieses Schicksal der kämpfenden beiden Parteien in Spanien ließ wiederum die Leidenschaften bei anderen Völkern erneut aufflammen. Was die Zukunft noch in sich bergen mag an furchtbaren Konflikten, wissen wir nicht, aber die großen Auseinandersetzungen unserer Epoche haben begonnen und werden wohl kaum durch eine „demokratische“ Beilegung überwunden werden.

Diese nicht zu leugnenden Tatsachen strafen alle jene Lügen, die in unverantwortlicher Überheblichkeit uns seit Jahren glaubten erzählen zu können, daß zwar im fernen kulturlosen Rußland vielleicht furchtbare Zustände möglich seien, dagegen nie im „hochkultivierten westlichen Europa“. Diese alten Gouvernanten der Weltpolitik hatten nicht begriffen, und manche haben es bis heute noch nicht verstanden, daß die Zersetzungskeime, welche dem Bolschewismus seine zerstörende Arbeit ermöglichen, nicht beschränkt waren auf das russische Territorium, sondern in allen Weltstädten der Erde wirken. Jede Großstadt – ob nun Paris, London, Madrid oder Kanton – birgt Millionen Existenzen, die, durch soziale Not zur Verzweiflung getrieben, innerlich geradezu darauf vorbereitet sind, den Verlockungen skrupelloser bolschewistischer Verführer zu folgen. Darüber hinaus leben in den Weltstädten Hunderttausende wurzellos gewordener intellektueller Demagogen und Abenteurer — jederzeit bereit, sich einer zerstörenden Propaganda zur Verfügung zu stellen. Hinzu kommt, daß die Sowjetunion als ein riesiger Staat heute schon mit Hunderten von Millionen Mark die alles unterhöhlende Politik finanziert und organisiert, und daß somit kein einziges Volk, das diesem Wirken ideenlos und untätig zuschaut, sich vor dem Bolschewismus gesichert bezeichnen darf.

Wir haben an dieser Stelle vor einem Jahr gesagt, daß, in welcher Form immer ein Volk den Kampf um sein Dasein führt, keine einzige Nation um den heute allen gestellten Kampf zwischen Marxismus und Volkstum herumkommt. Wir haben aber das nicht etwa erst im vergangenen Jahr festgestellt, sondern dies seit 16 Jahren behauptet. Als der Führer seinen Kampf begann, da stand dieser im Zeichen des leidenschaftlichen Versuchs, das deutsche Volk vor seinen herrschenden Verrätern zu retten, aber zu gleicher Zeit wurde die Erkenntnis ausgesprochen, daß es sich hier um einen Weltkampf größten Ausmaßes handelte, daß die bol­schewistische Erscheinung nicht ein zufälliges Phänomen, sondern eine allgemeine Geisteskrankheit, in ihrem politischen Teil aber eine Weltverschwörung darstellt.

In diesen Jahren hat die nationalsozialistische Bewegung erklärt, Weiterlesen


smilie_sh_047.gif …sie wird doch nicht etwa…?!? — Naaain… wo denkt Ihr hin! 

„Identitätsverlust“ klingt ja auf den ersten Blick wirklich wie echte Sorge um Europa … solche wiederum paßt ja aber gar nicht zu Merkel.
Deshalb habe ich ihr diffuses Neusprech-Geschwurbel mit ein paar Links bereichert, die ihre Sorge etwas näher beleuchten. Dann paßt’s wieder…

Zum MSM-Artikel:

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Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat die Generaldebatte zum Bundeshaushalt dafür genutzt, die Deutschen zum ‚Anpacken‘ in der Flüchtlingskrise aufzufordern und Optimismus zu verbreiten, dass es eine europäische Lösung geben werde. Sollte dies nicht gelingen, sieht die Kanzlerin die europäische Identität in Gefahr: ‚Wenn Europa in der Flüchtlingsfrage versagt, dann ginge ein entscheidender Gründungsimpuls eines geeinten Europas verloren. Nämlich die enge Verbindung mit den universellen Menschenrechten, die Europa von Anfang an bestimmt hat und die auch weiter gelten muss.‘

Die Opposition, deren große Stunde eigentlich stets in der Generaldebatte zum Haushalt schlägt, ging mit Merkel vergleichsweise schonend ins Gericht. Viele Grüne und Linke zollen der Kanzlerin grundsätzlich Respekt für ihre ausgeprägt humanitäre Haltung. Oppositionschef Gregor Gysi forderte allerdings mehr Hilfen vom Bund. Die zusätzlich sechs Milliarden (6 Millionen sind heute schon „Peanuts“) Euro, die der Bund für die Versorgung und Integration der Flüchtlinge bereitstellen will, bezeichnete der Linken-Politiker nur als „Schritt in die richtige Richtung“. Weiterlesen


von Eva Herrmann

—  Zum Anhören – vorgelesen von Augen auf „Neues“  —

evaHermannWer in diesen Tagen den immer stärker werdenden Flücht­lings­zustrom nach Deutschland, nach ganz Europa, mit wachsender Sorge betrachtet, der wird gewiss viele Fragen haben. Doch er wird nur wenige schlüssige Antworten von den offiziellen Meinungsmachern erhalten. Lediglich einer geringen Anzahl von Menschen dürfte dabei klar sein, dass sie inzwischen selbst als Betroffene in einem zum Kriegsgebiet erklärten Land leben, welches nun von unzähligen Asylsuchenden, Stück für Stück, eingenommen wird. Eine subversive, perfide Kriegsstrategie, die auch schon das alte Rom einst vernichtete.

Auch damals sah die Bevölkerung ihrem Untergang gleichermaßen tatenlos zu. Unsere herkömmlichen Lebensstrukturen werden jetzt vernichtet, die alte Ordnung bricht aus­einander. Die Verzweiflung Einheimischer wächst, doch noch erahnen die meisten den Plan nicht. Ihr Ärger richtet sich entweder gegen die Politiker oder gegen die Flüchtlinge. Erste Unruhen unter den verschiedenen Glaubenskulturen malen hässliche Gesichter der Zukunft.

Doch wichtig ist: Der Widersacher ist nicht in den Millionen fliehenden Migranten zu suchen — der Feind arbeitet in vielerlei subtiler Form an bislang für die meisten Leute unbekannten Nahtstellen. Wohl, weil dies ein Schatten bisher nur von der Gewalt des wirklichen Geschehens ist, scheint es allgemein schwerzufallen, die Zusammenhänge zu erkennen.

Unsere abendländische Heimat wird in einer Art übermotorisiertem Zeitraffer in ein Schlachtfeld verwandelt. Man wundert sich, woher die vielen Fremden so urplötzlich in dieser gewaltigen Masse herkommen. Wer gab grünes Licht, bzw. wer organisierte diese Ströme von Menschen? Oder soll es Zufall sein, dass sie sich zeitgleich besinnen, ihre Heimat zu verlassen? Ist es auch Zufall, dass diese Leute alle ein Smartphone mit­bringen, obwohl in Afrika nur etwa zwanzig Prozent der Menschen ein Mobiltelefon besitzen? Und woher hat ein jeder der sogenannten Armutsflüchtlinge das viele Geld, welches sich die, von wem auch immer gelenkten Schleuserbanden, cash in die Hand zahlen lassen? Wer steckt hinter dieser beispiellosen Aktion? Weiterlesen