Tag Archive: EU



EA-Kreuzvon Bernhard Schaub

Uns kann es nach Köln nicht um eine kleinliche Ausländer- und Islam-Schelte gehen, so sehr sie auch im Einzelnen berechtigt ist. Wir haben uns hart und nüchtern die Frage zu stellen, was in Europa seit Jahrzehnten gespielt wird, welche Rolle der gegenwärtige Massenansturm von echten und falschen Flüchtlingen dabei spielt und was man dage­gen tun muß. Diese Frage habe ich im Aufsatz „Flüchtlinge?“ und im „Neujahrs­brief 2016“ schon teilweise beantwortet und liefere hier die Fortsetzung.

Nach den Vorfällen der Kölner Silvesternacht wunderte sich der Durchschnittsleser erst einmal über die neue Sprache der Medien. Die schienen auf einmal ihre linken Formu­lierungs-Stereotypen abzulegen und waren sich darin einig, „Horden von Migranten“ (so der Zürcher „Tagesanzeiger“ vom 9. Januar 2016, S. 1) hätten wehrlose Frauen über­fallen, mißbraucht und beraubt. Polizei und Politik hätten viel zu lange die Tatsachen und das Ausmaß verschwiegen — aus „falsch verstandener politischer Korrektheit“. Der „Focus“ 03/16 berichtet auf S. 25, die 2,3 % Araber in Berlin begingen 40 % der Ver­bre­chen im Bereich der organisierten Kriminalität. Siehe da: wir lesen heute in der Zeitung, was bis vor kurzem als neonazistische Propaganda galt. Man erinnert sich an die ver­legene Stellungnahme eines britischen Politikers, der nach dem endlichen Auffliegen des perversen Skandals in Rotherham und anderen Städten – wo pakistanische Banden jahrelang Tausende von minderjährigen englischen Mädchen mißbraucht hatten – zu Protokoll gab: Das Schlimmste daran sei, daß nun die Rechtsradikalen mit ihrem Klischee vom schwarzen Mann, der sich an weißen Frauen vergehe, recht bekommen hätten. 

Tatsächlich: Uns “Rechtsradikale“ erstaunen diese makabren Geschehnisse nicht. Wir haben sie vorausgewußt und vorausgesagt. Aber ebenso wenig sollten wir uns jetzt über die angebliche Trendwende bei den Medien wundern. Das ist nur ein Trick. Es gibt nicht den geringsten Anlaß, mit einer echten Umkehr beim System zu rechnen. Die ganze Diskussion wird sich nämlich in folgende Richtung entwickeln: Weiterlesen

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Europa im Visier der Eine-Welt-Strategen

Was sich vor unserer aller Augen abspielt, ist die Endphase der Umsetzung eines dämo­nischen Plans zur ganzheitlichen Vernichtung der europäischen Völker. Die un­kon­trollierte Masseneinwanderung fremd­völkischer Zivilokkupanten nach Zen­tral­europa ist keine vorübergehende Flüchtlingskrise, sondern Mittel zum Zweck, eine nachhaltige Umvolkung in Europa zu erzielen.

Sie bildet das Fundament einer noch nie dagewesenen Rassen- und Kulturvermischung, mit dem Ziel, die völkische Exklusivität der Europäer zu zerstören. — Ganz nebenbei und als Denkanstoß für die Befürworter der sog. “Multikultur“ sei erwähnt, daß dadurch auch die Einzigartigkeit der einwandernden Völker und somit die wahre Völkervielfalt verlo­ren geht. Und zwar unwiderruflich!

Es ist kein Zufall, daß diese “Flüchtlinge“ Weiterlesen


EA-Kreuz1.gifDie Europäische Aktion

Nur zu gerne würden wir uns zur Abwechslung mal wieder eines anderen Themas annehmen. Doch die Masseneinwanderung nach Europa brennt gegenwärtig so signifikant unter den Nägeln, daß wir nicht umhin kommen, sie auch in diesem Artikel einmal mehr zu behandeln.

Brennen wird es künftig aufgrund dieser Flüchtlingsströme aber nicht nur unter den Nägeln, sondern auch in den Großstädten Europas. Jeder, der noch befähigt ist, sich seines verstandesgemäßen Denkens zu bedienen, kann sich bereits jetzt ausmalen, was uns Europäern in naher Zukunft blüht.

Die Ungeheuerlichkeiten, wie sie sich augenblicklich vor unserer Haustüre abspielen, lassen sich kaum mehr mit Worten umschreiben. Migration2So, wie die Ankömmlinge aus aller Welt – einer unkontrollierten Flut gleich – in unsere Länder strömen, so wird auch das Bewußtsein der Menschen zu diesem Thema mit einer manipulativ-moralisierenden Bericht­er­stattung durch die Massenmedien geflutet. Es beginnt frühmorgens auf dem Weg zur Arbeit mit den Nachrichten im Radio und endet zu später Stunde mit den Aus­führungen der Tages­schau­sprecherin im Fernsehen. Die da­hinter­stehende Bot­schaft ist ein und dieselbe, lediglich die Worte wechseln ab: Europa muß sich solidarisch zeigen und mehr Flüchtlinge aufnehmen!  —  Mei­nungs­pluralismus? Fehlanzeige!

Wer von der institutionalisierten Meinung zur Asylpolitik abweicht, ist intolerant, frem­denfeindlich, rassistisch, rechtsextrem und – um das Schlagwort dieser Tage nicht zu vergessen – menschenverachtend! Kurzum: Ein von dumpfem Haß gegen alles Fremde getragener Dummkopf, den es zu ächten gilt.

Als sei es das natürlichste auf der Welt, wird dieses Völker- und Rassenchaos als not­wendiger Prozeß zur Bewältigung der Flüchtlingsproblematik erklärt. Die meinungs­bildenden Mainstreammedien suggerieren den Menschen, Weiterlesen


Afrikagipfel auf Malta am 11. November

Merkel will in Afrika für Einwanderung nach Deutschland werben

Bundeskanzlerin Angela Merkel setzt ihre Politik der offenen Arme fort: Beim Afrika-Gipfel der EU will sie mit den Staatschefs darüber sprechen, wie man „junge Afrikaner legal in Deutschland aufnehmen“ kann. Außerdem will sie den Staaten Afrikas „neue finanzielle Mittel anbieten“.
Angela Merkel hält unbeirrt an ihrem Kurs der Einladungs-Politik fest. (Foto: dpa)

Angela Merkel hält unbeirrt an ihrem Kurs der Einladungs-Politik fest. (Foto: dpa)

[Heute] findet in Valletta (Malta) der Migra­tionsgipfel zwischen der EU und Afrika statt. „Er soll die EU und die afrikanischen Länder zusammenbringen, damit sie im Geiste der Partnerschaft versuchen, Probleme, die beide Seiten betreffen, gemeinsam zu lösen“ schreibt der Europäische Rat auf seiner webseite. In den Medien wird er auch als Afrika-Gipfel bezeichnet.

Angela Merkel wird bei ihren Gesprächen in Afrika offiziell darüber sprechen, wie es gelingen kann, junge Afrikaner legal in Deutschland aufzunehmen. Das gab sie auf ihrem wöchentlichen Podcast bekannt. Die Interviewerin, Carina Sprungk, Poli­tikwissenschaftlerin an der FU Berlin stellte [letzte Woche] folgende Frage: Weiterlesen

Wenn Toleranz die Freiheit frißt


„Tolerant“ sein zu müssen, heißt, keinen eigenen Standpunkt haben zu dürfen.

Deswegen sind diese Willkommenskulturmarxisten auch so waaaahnsinnig tolerant: weil sie eh keinen eigenen Standpunkt haben…

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Das Video bei Nimm Das, das unten nicht mit „rebloggt“ wurde:

EU – Toleranz frisst Freiheit

Video-Kommentar:

 Radagis2 

„Toleranz kommt aus der Mönchsprache, die Opfer der Inquisition mussten die an ihnen praktizieren Gräuel auch tolerieren. (tolerieren= erdulden, erleiden, ertragen)
Wir werden es nicht tolerieren, dass skrupellose, psychopathische, gierige Deutschen- und Weißenhasser, jenes vernichten, was all unsere Vorgenerationen erschaffen haben und von dem wir im Moment noch mit davon zehren, bis nichts mehr davon übrig ist. Toleranz ist wider dem deutschen Geist, denn dieser ist schon wie der seiner Vorfahren, der Geist der Freiheit und nicht die Fügung in eine freiwillige Auslöschung und bedienungslose Knechtschaft durch Fremde.“

Der ungarische Ministerpräsident Orbán lehnt das geplante EU-Quotensystem für Asylbewerber ab. „Was die EU-Kommission vorschlägt, grenzt an Wahnsinn.“ Großbritannien, Frankreich, Tschechien und Polen weigern sich, dem EU-Diktat der Quoten-Verteilung Folge zu leisten. Trotz der Hauptlast der Asylaufnahme werde die EU-Quote aber an Deutschland nicht scheitern, so die Bundeskanzlerin.

djfldjfl (Bild: European People's Party, Rechte: CC BY-SA 2.0-Lizenz, Quelle: Wikipedia, Original: Siehe Link)

Der von der EU-Kommission immer wieder scharf kritisiere ungarische Regierungschef Viktor Orbán bezeichnete das geplante Quotensystem für Asylbewerber „einen an Wahnsinn grenzenden“ Vorschlag. Im EU-Parlament in Straßburg sagte der konservative Politiker, dass eine solche Quote nur neue Anreize für Schleuser schaffen würde, so das Portal euroactiv. Die meisten Migranten seien Wirtschaftsflüchtlinge. Jedoch könne Europa nicht allen Arbeit bieten. Es sei „irrsinnig” vorzuschlagen, alle Zuwanderer in der EU aufzunehmen, so der Chef der Fidesz-Partei. Weiterlesen


 

Das Dritte Reich zur Rettung Griechenlands

Robert Faurissonvon Robert Faurisson

(englisch)

Derzeit[*] erwähnen unsere Medien die Möglichkeit eines griechischen Bankrotts. Manchmal, sich inspirierend aus einer verformten Geschichte des Zweiten Weltkrieges, werden sie auch zum Echo von Beschuldigungen und Forderungen gegenüber Deutschland und präsentieren, in Form von Karikaturen, die Kanzlerin Angela Merkel als einen neuen Hitler. Es scheint also interessant zu sein, auf einen Aspekt des Verhaltens Deutschlands während dieses Krieges gegenüber Griechenland zurückzukommen, woraus die Deutschen die Briten im April 1941 verjagt hatten.

[*Anm.HD: veröffentlicht 10/2011, aber das Thema ist ja nach wie vor nicht „vom Tisch“]

Die Realität ist, daß während des weltweiten, sich voll im Gange befindlichen Konfliktes — trotz des Partisanenkrieges und trotz der durch die Briten ausgeübten Blockade — Deutschland an Griechenland bedeutende Mengen an Gold geschickt hat, um dort die katastrophale Inflation einzudämmen und nicht ohne Erfolg die griechische Währung zu stabilisieren.

Es hat auch Lebensmittelprodukte an Griechenland geschickt, um die drohende Hungersnot zu bekämpfen, als auch deutsche Exportwaren, und das trotz der Versorgungsknappheit, worunter das deutsche Volk zu leiden begann.

Über Schweden, neutrales Land, hatte sie Kontakt zu den britischen Behörden aufgenommen, von denen sie schlußendlich die Aufhebung der Blockade der griechischen Gewässer erhalten hatte zugunsten eines schwedischen Schiffes, beladen mit deutscher Lebensmittelversorgung, das so, jeden Monat, Triest oder Venedig verlassen konnte, um Piräus zu erreichen, ohne das Risiko einer Torpedierung einzugehen.

Zumindest ist das, woran der Baron Steengracht van Mayland, der Staatssekretär im Auswärtigen Amt des Reiches gewesen war, die Richter des Tribunals von Nürnberg am 27. März 1946 erinnert hat und dies erklärte, ohne durch die Gegenseite widersprochen zu werden.

(Nach den Prozeßakten vor dem Internationalen Militärgerichtshof von Nürnberg: IMG, Band X, S. 137, und Band XI, S. 474-477, Seiten hier weiter unten wiedergegeben; mit einem Klick können sie vergrößert werden). Weiterlesen


EZB: 0,05 Prozent – Wer einmal mit dem Hammer schraubt…

von Egon W. Kreutzer
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Versuchen Sie es gar nicht erst.

Noch nicht einmal in höchster Not.

Eine Schraube mit einem Hammer einschlagen zu wollen, ist Zeitverschwendung.

Wertvolle Zeit, die Sie besser darauf verwenden sollten, eine andere Lösung für Ihr Problem zu suchen.

Ob die EZB eines Tages zu der Erkenntnis gelangen wird, dass dieses Vorgehen sinnlos ist, ist schwer vorherzusagen. Die heutige Sitzung der europäischen Zentralbank lässt dafür wenig Hoffnung.

Es sieht eher so aus, als hoffte man immer noch darauf, durch Veränderung marginaler Variablen (kleinere Schraube und größerer Hammer) eine sinnvolle und haltbare Verbindung zwischen zwei Dogmen herstellen zu können, die sich gegenseitig ausschließen.

Auf den Punkt gebracht lautet die Absicht derjenigen, die in dieser EU das Sagen haben:

Wir werden das Wachstum herbeisparen.

  • Mit „Wachstum“ ist dabei die Steigerung des Bruttosozialprodukts gemeint, also die Summe der in einer Periode von einer Volkswirtschaft hervorgebrachten Waren und Leistungen.
    Dieses Wachstum ist allerdings, abgesehen von den Möglichkeiten, die den Statistikern zur Verfügung stehen, „Wachstum“ in Tabellen und Diagrammen darzustellen, in hohem Grade davon abhängig, dass die „Leistungsersteller“ darauf bauen, das, was sie erzeugen, auch absetzen zu können.
    Steht der Erzeugung keine wachsende Kaufkraft gegenüber, kann ein reales Wachstum nicht ernsthaft erwartet werden.

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Volksbewirtschaftungslehre


Volksbewirtschaftung — was ist das?  

von Egon W. Kreutzer
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Volksbewirtschaftung setzt voraus, dass führende Figuren der Einbildung erliegen, das Volk sei ihnen von Gott, oder von wem auch immer, als persönliches Eigentum anvertraut und überlassen worden, zu dem Zwecke, aus dem Volk für sich und ihren Anhang den größtmöglichen Nutzen zu ziehen.

Führende Figuren – eine bewusst schwammige Bezeichnung – gibt es viele in vielen verschiedenen Funktionen. Es gibt sie in der Politik, es gibt sie in der Wirtschaft, es gibt sie in Vereinen und Vereinigungen und es gibt sie selbstverständlich auch in den Religionsgemeinschaften.

Die Demokratie sollte die Volksbewirtschaftung nach althergebrachtem feudalistischem Muster eigentlich beenden und für alle Zeiten unmöglich machen, doch haben sich die heute führenden Figuren innerhalb und außerhalb der Demokratie so eingenistet und untereinander verwoben, dass der Unterschied zu den Zeiten französischer Sonnenkönigsherrlichkeit und russisch-zaristischer Machtfülle nur noch darin liegt, dass all das unter dem fadenscheinigen Mäntelchen der Demokratie so verborgen wird, dass dem Volk, wenn es denn einmal Ärger, Unmut oder gar Zorn äußert, mit honigsüßen Worten verkündet – oder gar vorgehalten – werden kann, es habe dies ja selbst so gewollt, denn das sei eben das Wesen der Demokratie, dass die Mehrheit den Gang der Dinge bestimme, weil doch das Volk selbst seine Bewirtschafter gewählt und legitimiert habe.

Das ist kein Deut anders als die Entschuldigung der großen Einzelhandelskonzerne, wenn sie billigen Mist in die Lebensmittelregale legen und im Brustton der Überzeugung behaupten, die Verbraucher würden genau dies fordern. In Wahrheit bekommen die Verbraucher, abgesehen von wöchentlich neu platzierten Lockvogelangeboten, schon lange nichts anderes mehr, als das, was den größtmöglichen Profit abwirft. Der Rest wird ausgelistet. Das gibt es nicht mehr – und wenn man nachfragt, erfährt man erstaunt, dass das, was man letzte Woche dort noch eingekauft hat, in diesem Laden noch nie zu haben war. Weiterlesen


monitor: Wir sind mit dem EU-Handelskommissar Karel de Gucht verabredet. Wir wollen mit ihm über TTIP reden, das geplante Freihandelsabkommen zwischen der EU und den USA.

Wir haben eine Studie über die Auswirkungen von TTIP auf die Wirtschaft dabei – von de Gucht selbst in Auftrag gegeben. Er ist der Chef­unterhändler für das Frei­handels­abkommen und behauptet öffentlich, dass das Abkommen 120 Milliarden Euro zusätzliches Wirtschaftswachstum bringen wird. Eine stolze Zahl? Als wir ihn im Interview darauf hinweisen, dass seine Studie gerade mal 0.05% Steigerung der Wirtschaftsleistung pro Jahr durch TTIP errechnet hat, bricht er das Interview erstmal ab. Der Kommissar rechnet nach, dann wird er unwirsch: “Let’s not argue with numbers. Ich sage ihnen, wir werden die meisten Handelshemmnisse abschaffen.”

Der absolute Wahnsinn dieser gewissenlosen Brüsseler Bande!


von Rumfunk.Revival

“… Das Ziel sei, daß die USA und die EU gegenseitig ihre Zulassungsliste für chemische Stoffe anerkennen. Das ist deswegen ungewöhnlich, weil die Situation völlig unterschiedlich geregelt ist.
 In der EU muss die Industrie mit umfangreichen Tests nachweisen, dass der Stoff ungefährlich ist, bevor er auf den Markt darf.  In den USA genügen wenige Tests zur Zulassung in den Handel. Im Zweifelsfall müssen die Behörden nachweisen, dass er gefährlich ist. …”

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Gefunden bei: http://julius-hensel.com/2014/08/ttip-der-grosse-deal-geheimakte-freihandelsabkommen/