Tag Archive: Entartung



Original: The jewish Pioneers of Sexual Degeneracy – Renegade Tribune

 

1919 gründeten Magnus Hirschfeld und Arthur Kronfeld in Berlin das Institut für Sexual­wissenschaft. Beide engagierten sich in der Kommunistischen Partei Deutschlands und waren prominente Mitglieder der jüdischen Gemeinde in Berlin.

Eine Vielzahl von entarteten Dienstleistungen wurden am Institut angeboten, darunter die ersten chirurgischen Geschlechtsveränderungen in der modernen Geschichte, Ab­trei­bungen, Vorträge und „Sexualberatung“, Raummieten, eine große Bibliothek mit Pornografie und erotischer Literatur zu jeder möglichen Perversion (einschließlich Bestialität und Pädophilie) ) und ein Museum für Sex mit einer großen Auswahl an Artikeln für homosexuelle Fetische, Dildos, „Masturbationsmaschinen“ usw.

Das Institut verzeichnete jedes Jahr Weiterlesen


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Auszüge aus dem NSU-Sicherungsblog

* * *

Wie wird die NSU-Legende in der Schule behandelt?

So: schule-nsu

Ausgerechnet der hochgradig kriminelle Tasköprü als fleissiger Schüler, ein glücklicher Familienvater mit krimineller Frau aus dem Rotlicht, die er selbst als Lude auf den Strich schickte, für 8000 DM Belohnung mit einem Abschiebkandidaten vermählte, und die im Knast sass wegen Scheckbetrug und anderer Delikte.

Das hat mir ganz besonders gefallen.

Schulstoff für ein Wirtschaftsgymnasium: Satire vom Feinsten. Bitterböse Realsatire in einem bekloppten Land. Weiterlesen


Wenn also Heidegger schwieg,
dann nur, weil er nichts weiter zu sagen wußte.
Was er wußte, war,
daß der Nationalsozialismus die letzte Chance des Menschen,
der letzte Versuch
des Wiederauflebens einer traditionsreichen Gesellschaft
entsprechend den Gesetzen der Natur war.
[…]

Auschwitz: Das Schweigen Heideggers oder Kleine Einzelheiten

von Roger G. Dommergue Polacco de Ménasce
Docteur de l’université de Paris

[Die vollständige Fassung der Stellungnahme von 1989 zu den Fernsehsendungen “Océaniques“ in FR 3 vom 7. und 14. Dezember 1987 der Herren André Glücksman, Georges Steiner, Michel Cazenave, Jean Faye und François Fédier. Erschienen ist diese Schrift samt Anhang erstmals in deutsch im Nordwind-Verlag des Thies Christophersen. [Kritik-Folge Nr. 73, 1990]. Imprimerie “La France d’abord“ 1994]

quod

Sehr geehrte Herren (Glücksman, Steiner und die andern)!

Das Motiv für diese langen Ausführungen ist meine Sorge um die völkerverbindende Wahrheit. Ich lege sie Ihnen vor ohne jegliche Hoffnung auf eine erschöpfende und verständliche Antwort. Außer Simone Weil (franz. Schriftstellerin, nicht zu verwechseln mit Simone Veil, ehemalige Prä­sidentin des Europäischen Parlaments), Bergson, Bernard Lazare und einigen wenigen Rassege­nossen habe ich nämlich kaum einen geistig ehrlichen Juden angetroffen. Ich sehe nur, wie sie ihren bösen Willen von überall her “auschwitzen”. Ich möchte aber unter den Juden keine äußerst seltene Ausnahme sein, die für Ehrlichkeit und Logik empfänglich ist.

Ich habe Ihre beiden Océaniques-Sendungen verfolgt, die, genau betrachtet, nicht auf Heidegger selbst, sondern auf sein Schweigen ausgerichtet waren. Die Frage nach Heideggers Schweigen zu stellen ist aber an sich schon eine Unredlichkeit, und ich werde mich so klar wie möglich dazu äußern. Niemand unter Ihnen allen, die an dieser Sendung beteiligt waren, hat auch nur einen Augenblick lang die überragende Intelligenz Heideggers in Zweifel gezogen. Wozu also das ganze Gehabe? Warum sollte er von 1945 bis zu seinem Tode geschwiegen haben, wenn nicht der tiefe Grund seines Schweigens mit seiner Intelligenz in Zusammenhang stünde? Ist es nicht böser Wille oder geistige Minderbemitteltheit, die Sie alle daran hindert, “das auschwitz-sche Schwei­gen” Heideggers zu begreifen? Sein Schweigen steht mit völlig verschiedenartigen Kriterien in Zusammenhang. Ich würde auch schweigen, wenn die irreführende, seelisch kranke, paranoi­sche und größenwahnsinnige Geisteshaltung meiner Rassegenossen mir nicht den Drang zum Aufheulen verleihen würde.

Wenn Glücksman von seiner “Berufung, über die Wahrheit nachzudenken” spricht, ist er dann sicher, daß es die Wahrheit ist? Wird er mir folgen, wenn er seine Berufung kundtut? Alles, was ich jetzt sage, ist vorher durch das unerbittliche Sieb der Nachprüfung ganzer Niagarafälle von Beweisen gegangen. Ich bin daher bereit, auf alle Fragen zu antworten, Dokumente und Beweise zu liefern, die übrigens alle in dem bekannten Zündel-Prozeß in Kanada vorgelegt worden sind. Erinnern wir uns daran, daß bei diesem Verfahren die Verschwörung des Bolschewismus mit den zionistischen Bankiers unwiderlegbar zutage trat und daß der Mythos des Holocaust vor allem durch die niederschmetternden Schlußfolgerungen des Leuchter-Berichts (jenes amerika­nischen Ingenieurs und Gaskammer-Experten) ausgelöscht wurde, weil darin dargelegt wird, daß in Auschwitz, Birkenau und Majdanek niemals eine Hinrichtung durch Gas stattgefunden haben kann.

Glücksman sagt, daß er alle Kundgebungen des Geistes zu würdigen weiß! Also! – Aber wird er nicht alles als Dummheit bezeichnen, was nicht in den schmeichelhaften Lichtkreis seiner Sub­jektivität hineinpaßt? Oder schlimmer noch: Wird er nicht in der Weise antworten, wie es meine Rassegenossen schon seit Jahrhunderten, gestärkt durch ihre geballte Finanz- und Regierungs­macht, zu tun pflegen? Ich befürchte: ja. Die Wahrheit wird als “Beleidigung”, als “Schwachsinn”, als “Nazismus” diffamiert, und das Spiel ist gelaufen … Der einzige Vorwurf gegen Hitler, der seit dem letzten Krieg immerwährend wiedergekaut, instrumentalisiert, eingehämmert wird, ist der sogenannte Holocaust von 6 Millionen Juden in Gaskammern mit Zyklon B. Das ist “Auschwitz”. Doch was weiß man inzwischen über dieses Problem, wenn man ehrlich ist und sich schon seit 1979, als die Faurisson-Affäre ausbrach, intensiv mit dieser Thematik befaßt hat?

Wir wissen folgendes: Die 6-Millionen-Gaskammern sind ein ebenso festgemauertes Dogma wie das der Erlösung.

Wer würde einem Universitätsprofessor am Zeug flicken, wenn er uns kundtut, daß Pol Pot 2 Millionen und nicht 4 Millionen Menschen getötet hat? Wer würde sich darüber entrüsten, wenn man uns mitteilte, daß die sowjetjüdischen KZ- und Kerkerschergen (Frenkel, Jagoda, Kagano­witsch, Rappaport, Jeschow, Abramocici, Firine, Ouritzki, Sorenson, Berman, Apetter und Kon­sorten) 30 Millionen statt 60 Millionen massakriert haben, wie man liest?

Niemand! Warum zum Teufel sollte die Mitteilung, daß es keine 6 Millionen waren und keine Vergasungen mit Zyanwasserstoffgas stattgefunden haben, eine von der Justiz zu ahndende, schlechte Nachricht sein? In 5000 Jahren der Geschichte ist so etwas einmalig: Es erhellt die wohlbekannte Erscheinung der Jeremiade (Klagelieder des Jeremias).

Wer die Beweise dafür liefert, daß es sich hier um eine saftige Mystifizierung handelt, wird an­geklagt. Rassinier, sozialistischer Abgeordneter, Geschichtslehrer, jahrelang in deutschen Lagern interniert, der mit einem Körpergewicht von 30 kg noch einmal davonkam und schließlich an den Folgen seiner Internierung starb, wurde wegen seiner Bücher verfolgt, die er im Dienste einer Wahrheit schrieb, die ihm nichts als Ärger einbrachte! Er hatte mit seinem Heldentum in der Tat nichts zu gewinnen, und seine Bücher sind immer noch vom Dunkel der Verschwörung des Schweigens umhüllt, zweifellos im Namen der demokratischen Meinungsfreiheit … Prof. Faurisson, der das Problem 20 Jahre lang studiert hat, wurde verurteilt, obwohl das Gericht “die Ernsthaftigkeit seiner Arbeit”, die, wie das Gericht selbst sagte, mit den Fachleuten und der Öffentlichkeit zu diskutieren seien, “nicht in Frage gestellt hat”… Henri Roques, dessen Doktor­arbeit über den Gerstein-Bericht annulliert wurde – ein unerhörter, geschichtlich erstmaliger Vorfall. Der bekannteste Historiker und Medienliebling Alain Decaux hat diese Doktorarbeit in aller Öffentlichkeit als ausgezeichnet anerkannt.

Sie dürfte allerdings unnötig sein, denn der Gerstein-Bericht wurde bereits im Nürnberger Pro­zeß zurückgewiesen. Er ist nichtsdestoweniger sehr nützlich, da man sich trotzdem jetzt schon 45 Jahre lang auf dieses eine Dokument beruft, obwohl es von jenem berühmten Gericht als un­glaubwürdig verworfen wurde! Es liegt auf der Hand, daß die Richter in Nürnberg nichts lieber getan hätten, als diesen Bericht als Beweismaterial zu verwenden, wenn es irgendwie möglich gewesen wäre, aber er erschien selbst ihnen dermaßen grotesk, daß er für sie unbrauchbar war … Ernst Zündels Prozeß wirbelte in Kanada sehr viel Staub auf. Nicht nur wurde, wie ich bereits sagte, der Holocaust-Mythos ausgelöscht, sondern der Prozeß lieferte auch den unwiderlegbaren Beweis dafür, daß die amerikanisch-jüdischen Finanzleute den Bolschewismus seit 1917 finan­ziert haben und immer noch finanzieren.

Trotz des beträchtlichen Aufsehens, den der Prozeß in Kanada erregt hat, gelang es schließlich, den Medien einen Maulkorb umzuhängen, und in Europa sickern keine Nachrichten über den Prozeß durch: Es wurde also darüber eine totale Zensur verhängt! Die erste Ausgabe der “An­nales Révisionnistes” (eine in Paris erscheinende revisionistische Zeitschrift) wurde zweifellos im Namen der demokratischen Freiheit der Meinungsäußerung beschlagnahmt. Prof. Faurisson wurde im Falle der Rundfunksendung von Polac das Recht der Gegendarstellung verweigert.

Unterdessen zogen am gleichen Tag 70.000 junge Leute die Hosen herunter und taten es damit einer unwissenden Sängerin gleich, während die Pornographie, die Drogen, die nach rückwärts gerichtete Musik sich demokratisch ausbreitet … Seit wann erlaubt die Demokratie nicht mehr die freie Meinungsäußerung sowie die Antwort und die Beweise, die einer eventuellen Lüge den Garaus machen würden? Faurisson bittet, schreit, fleht darum, daß man ihn mit einem Heer von Gegenrednern und einer breiten riesigen Öffentlichkeit konfrontieren möge. Er kann lange da­rauf warten. Man wird eines Tages gegen ihn ein Gesetz à la Orwell wegen “Verbrechens des Gedankens” erlassen …

Man spricht über die Revisionisten, aber nicht mit ihnen”, sagte ein Jude und ließ damit seinen herrlichen guten Glauben und seine lichtvolle geistige Rechtschaffenheit platzen! Man zeige mir in 5000 Jahren der jüdisch-christlichen Geschichte einen einzigen Lügner, der verlangt hätte, öffentlich vor einer unbegrenzten Anzahl von Gegenrednern sprechen zu dürfen! Der böse Wille, die Gehässigkeit, die Lüge, die Verfolgungen (Tränengas, Schläge, Verletzungen) sind schlagende Beweise dafür, daß Faurisson recht hat, bevor man auch nur die rechnerischen und technischen Gesichtspunkte unter die Lupe nimmt. Darüber hinaus beschimpft man ihn als Nazi, Weiterlesen