Tag Archive: Dwight D. Eisenhower



Anfang 1944 übernahm Generalfeldmarschall Erwin Rommel den Oberbefehl der deutschen Heeresgruppe B an der Westfront. Eine drohende Invasion des Gegners vor Augen, ließ er sogleich umfangreiche Verstärkungsarbeiten am Atlantikwall durchführen.

Landung in der Normandie

Am 6. Juni 1944 landeten die feindlichen Alliierten dennoch in der Normandie. Der Plan für die Operation Overlord  fußte auf ab 1941 ausgearbeiteten Invasionsplänen und war vom englischen Generalleutnant Frederick E. Morgan in seiner endgültigen Fassung erarbeitet worden. Er sah vor, mit vier Armeen zu landen und dann schnell ins Landesinnere vorzustoßen. Die deutsche Wehrmacht schlecht auf die Invasion eingestellt. Der deutsche Planungsstab und Hitler erwarteten die Landung immer im Pas de Calais, der engsten Stelle des Ärmelkanals. Das Gebiet von Calvados, wo die Alliierten schließlich an Land gingen, wurde stellenweise nur mit einigen Metern Stacheldraht und ein paar MG-Nestern verteidigt. Aber nicht überall, denn trotz der falschen Erwartungen des OKW über den Ort der Invasion war die Normandieküste insgesamt jedoch recht stark befestigt. Das Invasionsgebiet war in fünf Landungsabschnitte aufgeteilt mit den Decknamen Juno, Gold, Sword (britisch/kanadische Landungsabschnitte), sowie Utah und Omaha (US-amerikanische Landungsabschnitte). Die Bombardierungen der Küste aus der Luft und von See verliefen planmäßig, verfehlten bei Omaha jedoch die erste deutsche Linie, und das führte, zusammen mit der Tatsache, daß die Wehrmacht in Unkenntnis der Alliierten eine zweite Division dort hatten, zu sehr schweren Verlusten der ersten Welle (ca. 70 %).

Zu Beginn der alliierten Invasion in der Normandie hat Alexis von Roenne als Chef der Abteilung Fremde Heere West durch falsche Lagemeldungen zu einer verhängnisvollen Täuschung der deutschen Führung und damit zum militärischen Erfolg der Alliierten wesentlich beigetragen.

(aus: http://de.metapedia.org/wiki/Deutsche_Westfront_1944/1945)

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Die Operation Overlord (dt.: Unternehmen „Oberherr“) war eine Operation der westlichen Alliierten im Zweiten Weltkrieg, die zum Ziel hatte, den deutschen Atlantikwall in Nordfrankreich zu durchbrechen und dort selbst eine feste Basis aufzubauen. Dazu gehörten die Invasion in der Normandie unter dem Decknamen Operation Neptune sowie mehrere Folgeoperationen. Die Operation Overlord dauerte vom 6. Juni 1944, dem „D-Day“, bis zum 25. August 1944, als die Alliierten am Ende der Schlacht um Paris Frankreichs Hauptstadt einnahmen.

Planung

Der Stab des SHAEF nahm den Grundriß des von Frederick E. Morgan entwickelten Plans und formte ihn in die Endversion, der Operation Overlord, die am 6. Juni 1944 von General Dwight D. Eisenhower und dem Landstreitkräftekommandanten für den Anfangsteil der Invasion, General Sir Bernard Montgomery, gestartet wurde. Die Planung umfaßte im wesentlichen folgende Operationen: Weiterlesen

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[Anm.d.Red.: MSM-Beitrag – enthält SysProp!]

Schreie in der Kraterlandschaft

von Klaus Wiegrefe – Spiegel.de
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Der D-Day war die größte Landungsaktion der Geschichte, nun sind neue, blutige Details der Aktion bekanntgeworden: Ein britischer Autor hat die Invasion in der Normandie von 1944 rekonstruiert und ist dabei auf zahlreiche Kriegsverbrechen gestoßen – auch durch die Alliierten.
D Day landings

Für William E. Jones war es das erste Verbrechen, und vermutlich konnte er sich deshalb noch Jahre später gut daran erinnern. Er hatte mit anderen US-Soldaten der 4. Infanteriedivision einen kleinen Hügel erobert. Es sei „ziemlich hart zur Sache gegangen“, beschrieb Jones später das blutige Gefecht.

Und dann verloren die GIs alle Beherrschung. O-Ton Jones: „Wir spielten verrückt. Einige von ihnen saßen noch in den Schützenlöchern. Da sah ich, wie mehrere direkt in den Löchern erschossen wurden. Wir machten keine Gefangenen und konnten nicht anders, als sie zu töten. Das taten wir. Ich hatte noch nie einen auf diese Weise erschossen. Aber sogar unser Leutnant hat mitgemacht, und einige Unteroffiziere auch.“

Die Namen der Toten werden vermutlich nie geklärt, nur eines ist gewiss: Die Opfer des Kriegsverbrechens waren deutsche Soldaten, gestorben in der Normandie im Sommer 1944.

Im Morgengrauen des 6. Juni hatten die Angloamerikaner und ihre Verbündeten mit der Operation „Overlord“ begonnen, dem größten Landungsunternehmen aller Zeiten. Weiterlesen


Die verschiedenen Pläne zur Endlösung der Deutschenfrage sind immer noch am Wirken. Sie wurden zwar nie offizielle Politik, aber inoffiziell wüten sie jetzt schon seit fast 70 Jahren. Es geht dabei um die physische und wirtschaftliche Vernichtung der Deutschen. Mit dem Unternehmen EU hat die Lobby über ihre Betrugsorgien der nicht mehr zählbaren „Rettungspakete“ von der BRD Summen garantiert bekommen, die mit Nullen gar nicht mehr aufzulisten sind. Das, was Morgenthau einmal wirtschaftlich zur Vernichtung der Deutschen anstrebte, die Deindustrialisierung, ist mit dem jetzt Erreichten weit übertroffen worden. Und was wäre, wenn sich die politische Liebesdienerin der Lobby und ihr Finanzfeldmarschall des rollenden Untergangs, Wolfgang Schäuble, weigern würden, die Deutschland von anderen Staaten auf­geladenen Tributverpflichtungen zu garantieren? Eine Antwort lautet: Kriegsdrohung, wie damals.

2011 wurde zum ersten mal seit der Hitler-Zeit wieder eine Kriegsdrohung von den Lobby-Hetzern gegen die deutsche Alliierten-Republik offen ausgesprochen. Und das nicht in irgendeinem Boulevard-Blatt, sondern in der prestigeträchtigen Londoner TIMES, die dem jüdischen Medienmogul Rupert Murdoch gehört.
Der bekannte jüdische Kolumnist Anatole Kaletsky schrieb am 23.11.2011: „Wenn (Carl von) Clausewitz Recht hat, dass ‚Krieg die Fortsetzung von Politik mit anderen Mitteln’ ist, dann ist Deutschland wieder im Krieg mit Europa. Zumindest da­hingehend, dass Deutschland versucht, in Europa die charakteristischen Ziele des Krieges zu erreichen. Nämlich die internationalen Grenzen neu zu ziehen und fremde Völker zu unterwerfen.“

Ähnlich klang es 1941, als Theodore N. Kaufman seinen Plan zur Ausrottung der Deutschen vorstellte und dafür in Amerika Lob und Anerkennung erntete. Kaufman: „[…] Diese Nation, unbeschadet dessen, wer oder welche Gesellschaftsschicht in Deutschland am Ruder ist, wird Krieg führen, weil der Anlass dazu, der zum Handeln zwingt, ein unabtrennbarer Bestandteil des Massen-Charakters dieser Nation ist.“

1940 klang das aus dem Mund von Winston Churchill, dem größten „Friedensengel“ aller Zeiten, der für seinen Massenmord an der deutschen Zivilbevölkerung und für seine Unterschrift auf dem Morgenthau-Plan mit dem BRD-Karlspreis geehrt wurde, recht ähnlich: „Wir werden Deutschland mit immer größerer Zuversicht und Kraft bekämpfen. […] Ich glaube nicht für einen Augenblick, dass diese Insel, selbst im Fall einer Niederlage, sich unterwerfen würde.“[1]

Die von den Siegermächten mit einer Art Gouverneurs-Lizenzen ausgestatteten Polit-Eliten der BRD schützen seit dem Siegerneuanfang auf deutschem Boden diese abscheuliche Hasspropaganda, sogar mit dem Strafrecht. Sie geben Adolf Hitler die Schuld an dem von Großbritannien und Frankreich am 3. September 1939 erklärten Krieg gegen Deutschland. Obwohl Adolf Hitler besiegt und tot ist, die wahre Erinnerung in einem Lügensud ertränkt wurde, stellen die Europäer, angeführt von der Lobby-Presse, die BRD sozusagen auf eine Stufe mit Adolf Hitler. Der Feind ist also Deutschland, egal, ob Deutschland von einem Adolf Hitler oder einer Hitlerhasserin wie Angela Merkel geführt wird. Kaufman hatte diese Mordpropaganda bereits vorgeben: „Dieser Krieg ist keinesfalls ein Krieg gegen ADOLF HITLER. Ebenso wenig ist es ein Krieg gegen die Nazis. […] Diese Männer waren weder die Urheber noch die Führer des Krieges Deutschlands gegen die Welt. Sie waren nur die Spiegelbilder der durch die Jahrhunderte eingebrannten Gier des deutschen Volkes nach Eroberung und Massenmord“.

Im März 1941 wurde in den USA der „Kaufman-Plan“ öffentlich vorgestellt und in den Medien teilweise hymnisch gefeiert. Der jüdische „Philanthrop“ Theodore N. Kaufman hatte die berühmt gewordene Idee, die Deutschen mittels Zwangssterilisation total auszurotten. Seinen Holocaust-Plan nannte er sinnigerweise „Endlösung“. Nach dem Krieg wurden die Rollen einfach vertauscht. Adolf Hitler unterstellte man, er hätte für die Juden eine „Endlösung“ erfunden und durchgeführt. Der Rest ist bekannt, die Wahrheit dazu bleibt in der BRD verboten. Wohlgemerkt, die jüdische Endlösung für die Deutschen wurde erfunden, als es gemäß strafrechtlich verordneter Zwangs-Geschichtsschreibung noch keinen Holocaust gab. Kaufman nahm den gegen Deutschland erklärten Krieg vielmehr zum Anlass, die Ausrottung der Deutschen als ewig kriegs- und mordlüsterndes Volk zu verlangen.

Die Gegenseite behauptet heute, Weiterlesen