Tag Archive: Deutschland



von Ubasser

Diese Frage stellen sich zur Zeit viele Deutsche.

Das Erscheinungsbild der Städte und Gemeinden hat sich verändert. Dem einst finanziell gutge­stellten – nicht reichen! – Nachbarn geht es Zusehens schlechter. Der kleine, durch eigene Arbeit erbaute Pool ist abgelassen und mit Holz zugebaut, die Grillfeste finden nicht mehr statt. Aus drei Wochen Sommerurlaub ist nur noch eine geworden. Doch die Arbeit, die Arbeit ist viel, viel mehr geworden, der Lohn dafür zwar auch, aber die Abgaben allgemein und  für das Eigenheim immer höher. Die Umschuldung fand nun nach Zinsbindung statt, die jetzigen Konditionen der Bank drücken so sehr, daß man freiwillig auf alles verzichtet, nur um das Haus und Grundstück zu halten — schließlich steckt das Lebenswerk der ganzen Familie drin. Und ein Licht am Ende des Tunnels ist nicht in Sicht.

In der unmittelbaren Nachbarschaft wurde ein großes Haus gebaut. Kaum jemand hätte gedacht, daß dort keine Mieter einziehen, sondern dieses Haus vollkommen anders genutzt werden würde. Als die Nutzung des Hauses bekannt, also die Katze aus dem Sack gelassen wurde, daß es ein Asylantenheim wird, kam ein Protest viel zu spät, weil bereits das Dach drauf war. Der Tag der Fertigstellung des Hauses kam und die Bedenken der deutschen Anwohner, die sich in der kleinen Gemeinde, ganz in der Nähe der Stadt ein kleines Domizil über Jahrzehnte aufbauten, wurden immer größer. Es gab hier keine Millionäre — hier lebten der Postbote, die Krankenschwester, der Zimmer­mann, der Straßenbauer, der Klempner, …

Das Asylantenheim wurde fertiggestellt, ein Tag der „offenen Tür“ wurde abgehalten und tags darauf trafen die ersten Asylanten ein. Afghanen, Syrer, Libyer — alles junge Männer im Alter von 19 bis 30 Jahre.

Die deutsche Gemeinde spaltete sich in Befürworter und Gegner. Proteste fanden vor dem Gemeindezentrum statt, welche wiederum durch Antifa-Schläger überfallen wurden. Namen und Adressen der Organisatoren der Gegnermannschaft wurden bei linksextremen Internetseiten veröffentlicht und so wurde horrender Sachschaden am Eigentum der Gegner durch die Antifa-Schlägertruppe verursacht. Autos wurden in Brand gesetzt, Fensterscheiben zerstört, Häuser wurden mit Farbbeutel demoliert und Carports angezündet. Die Verwüstung in diesem kleinen Domizil war verheerend.

Die Töchter der Befürworter rannten in das Asylantenheim, um dort den Fremdlingen Deutsch beizubringen, die evangelische Kirche stiftete die Ausrüstung, wie Beamer und Laptop. Die Söhne der Befürworter rannten in das Asylantenheim, um mit den Fremdlingen Sport, wie Fuß- oder Handball zu spielen. Dafür bot die Grundschule die Turnhalle an; leider mußte dafür die Gymnastikgruppe der Grundschule und der Judoverein aufgelöst werden. Weiterlesen

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vom Kurzen

Wo stehen wir? Wo wollen wir hin?

Zahllose Deutsche sind an einem Punkt angekommen, an welchem sich bei ihnen völlige Ratlosigkeit einstellt. Die Zustände sind mittlerweile so absurd und unglaublich, daß so manchem die Zeit vor zehn Jahren dagegen im Nachhinein (scheinbar) paradiesisch erscheint.

Und ja, es gibt sie nach wie vor, die große Zahl der totalen Realitätsverweigerer, denen es mehr oder weniger gut geht, welche die Scheinwelt der Medien für Realität halten, die in ihrem anerzogenen und gesteuerten Hass auf das deutsche Volk und das, was ihnen als dessen Geschichte erzählt wird, all diese Dinge in der Kinderwelt glauben: Die Schuld ihrer Ahnen, die daraus resultierende Verpflichtung, auf ewige Zeiten die halbe Welt „entschädigen“, alle „Flüchtlinge“ dieser Erde aufnehmen und für deren Vollversorgung einstehen zu müssen; während deutsche Rentner, die ihr Leben lang gearbeitet haben, gezwungen sind, in Mülltonnen nach Leergut zu suchen, um ihre Armut etwas zu lindern.

Die Realitätsverweigerer stehen alternativlos hinter der besten Kandesbunzlerin aller Zeiten und allem was sie so durchzieht, wie den Kampf gegen den „menschen­gemachten Klimawandel“, welcher, wenn man aus der Kinderwelt aussteigt und also in der Realität ankommt, nichts weiter ist, als ein Kampf mit „Steuermitteln gegen Naturgesetze“ (Zitat Michael Winkler). Offene Grenzen und alle damit in Verbindung stehenden „gesellschaftlichen Veränderungen“ finden sie völlig normal. Sie glauben ernsthaft eine wohlwollende Regierung zu haben, anstatt zu sehen, daß sie von völlig gefühllosen Psychopathen in den Abgrund geführt werden. Und jeder, der all dies in irgendeiner Form hinterfragt, ist für sie ein „Nazi“.

Und nun kommen wir auf den Punkt: Die Zahl derer, auf die mittlerweile die Definition „Nazi“ zutrifft, steigt in der letzten Zeit rasant. Vereinfacht ausgedrückt sind es alle, die in irgend einer Form das heutige Geschehen hinterfragen. Schlussendlich sind es aber diejenigen, die auf irgendeinem Weg zu der Erkenntnis gekommen sind, daß, wenn die jetzige Entwicklung auch nur noch für einen sehr überschaubaren Zeitraum fortgesetzt wird, hier alles vor die Wand läuft, sprich dieses Land im totalen Chaos versinken wird.

Dies ist der „kleinste gemeinsame Nenner“ unter ihnen. Darunter sind Deutsche, welche keinerlei Kenntnisse darüber haben und die auch völlig ratlos darüber sind, „wie es so weit kommen konnte“, daß all die heutigen konkreten Probleme entstanden sind, über diejenigen die sagen, es gibt innerhalb unserer Gesellschaft eine totale Fehl­entwicklung, bis zu denen die in dieser Materie noch viel weiter vorgedrungen sind und für sich erkannt haben, daß hier eine „viel größere Nummer“ läuft. Diese werden (konsequenterweise) als Verschwörungstheoretiker bezeichnet.

Jedoch egal aus welchen „Klassen und Schichten“ unseres Volkes sie kommen und auf „welcher Seite sie stehen“, also auch wenn sie Teil des Systems sind, wie Polizisten, Angestellte der BRiD Verwaltung, der Justiz oder Mitarbeiter der „Dienste“: Alle haben den Kanal gestrichen voll. Denn sie leben nicht in der Kinderwelt, sondern erfahren jeden Tag die REALITÄT.

Es ist wie im Märchen von des Kaisers neuen Kleidern. ALLE wissen: Der Kaiser ist nackt. Dies auszusprechen ist aber ein absolutes Tabu. Vor allem seine Angestellten wollen unter gar keinen Umständen ihre Privilegien verlieren. Und so müssen sie, wider besseren Wissens, jeden Tag bekunden, wie wundervoll doch des Kaisers neue Kleider sind. Allerdings dämmert selbst ihnen, daß der Tag der Wahrheit unmittelbar vor der Tür steht. Und sie ahnen: Ihre Privilegien werden sehr bald Schall und Rauch sein, denn der „nackte Kaiser“ führt ALLE sehenden Auges in den Abgrund.

Was ist die letzte Klammer, welche diese „Welt“, welche nur ein ideologisches Konstrukt ist, noch im Sinne des Wortes schmiert und damit am Laufen hält? Es ist das absolut pervertierte Geldsystem.

Nun denken wir einmal das Undenkbare: Diesem System wird „der Stecker gezogen“. In folgendem Beitrag wird ein mögliches Szenario geschildert, wie dies ablaufen könnte:

 

…weiter beim Trutzgauer 

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— Danke an Skeptiker —

Siehe auch:

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aus:
Dokumente zur Vorgeschichte des Krieges – Weißbuch Nr. 2 des Auswärtigen Amtes, Berlin, 1939

PDF

Der Französische Ministerpräsident Daladier an den Führer

(Dokument Nr. 460 – Übersetzung)

Paris, den 26. August 1939

Sehr geehrter Herr Reichskanzler!

Der Französische Botschafter in Berlin hat mir Ihre persönliche Mitteilung zur Kenntnis gebracht.

In der Stunde, wo Sie von der schwersten Verantwortung sprechen, die zwei Regie­rungs­chefs unter Umständen übernehmen können, das heißt, das Blut von zwei großen Völkern, die sich nur nach Frieden und Arbeit sehnen, zu vergießen, bin ich Ihnen persönlich und unseren beiden Völkern schuldig zu sagen, daß das Schicksal des Friedens noch in Ihren Händen liegt.

Sie können weder an meinen Gefühlen Deutschland gegenüber noch an den friedlichen Gefühlen Frankreichs für Ihre Nation einen Zweifel hegen. Kein Franzose hat mehr als ich selbst getan, um zwischen unseren beiden Völkern nicht nur den Frieden, sondern eine aufrichtige Mitarbeit in ihrem eigenen Interesse sowie im Interesse Europas und der Welt zu bekräftigen.

Es sei denn, Sie trauen dem französischen Volke einen weniger hohen Begriff der Ehre zu, als ich selber dem deutschen Volke anerkenne, so können Sie nicht bezweifeln, daß Frankreich seine Verpflichtungen anderen Mächten gegenüber treu erfüllt, Mächten, wie zum Beispiel Polen, die, davon bin ich überzeugt, mit Deutschland in Frieden leben wollen.

Diese beiden Überzeugungen sind vollkommen vereinbar.

Bis heute gibt es nichts, das eine friedliche Lösung der internationalen Krise in Ehren und Würden für alle Völker verhindern könnte, wenn auf allen Seiten der gleiche Frie­dens­wille besteht.

Mit dem guten Willen Frankreichs bekunde ich denjenigen aller seiner Verbündeten. Ich übernehme selbst die Garantie für diese Bereitschaft, die Polen immer gezeigt hat für die gegenseitige Anwendung eines Verfahrens des freien Ausgleichs, wie man es sich vorstellen kann zwischen den Regierungen zweier souveräner Nationen. Mit dem besten Gewissen kann ich Ihnen die Versicherung geben, daß es unter den zwischen Deutsch­land und Polen mit Bezug auf die Danziger Frage entstandenen Differenzen keine gibt, die nicht einem solchen Verfahren unterbreitet werden könnte zwecks einer friedlichen und gerechten Lösung.

Auf meine Ehre kann ich auch bekunden, daß es in der klaren und aufrichtigen Soli­da­rität Frankreichs mit Polen und seinen Verbündeten nichts gibt, Weiterlesen


Morbus ignorantia - Krankheit Unwissen

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Von Udo Walendy

Bei der Einschätzung des militärischen Potentials der europäischen Mächte „übersehen“ heute viele Historiker, die von der deutschen Aufrüstung sprechen, die strategischen Pläne der polnischen und französischen, aber auch der sowjetischen Militärs. Doch unabhängig von Plänen bezeugt das tatsächlich vorhanden gewesene Kriegspotential der einzelnen europäischen Mächte, ob eine „intensive und verbrecherische, auf eine Weltverschwörung ausgerichtete Aufrüstung“ eines Staates vorgelegen haben kann oder nicht. Wie sehen die Ergebnisse der sechsjährigen Aufrüstung des Dritten Reiches von 1933-1939 aus?

Professor Michael Freund, der viel zitierte Historiker nach 1945, schrieb im Jahre 1944 in sachlicher Klarheit:

„Der Kampf um die deutsche Wiederaufrichtung und die deutsche Rüstung vollzog sich auf dem Hintergrund und als Konsequenz einer fieberhaft betriebenen Weltrüstung und einer wehrpolitischen Revolution auf dem ganzen Erdball.

30.7.1934: Begründung des britischen Luftrüstungsprogramms mit dem sensationellen Ausdruck vom Lordpräsidenten des Rates im britischen Unterhaus, Stanley Baldwin: „Die Grenze Englands liegt am Rhein!“

24. 9…

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Einmal im Jahr…


Dekor, Linien, Weihnachten

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Einmal im Jahr, in der heiligen Nacht
verlassen die toten Soldaten die Wacht
Die sie für Deutschlands Zukunft stehn,
und kommen nach Haus, um nach Art und Ordnung zu sehn.

Schweigend treten sie ein in den festlichen Raum –
den Tritt der genagelten Stiefel, man hört ihn kaum.
Sie stellen sich still zu Vater und Mutter und Kind,
aber sie spüren, daß sie erwartete Gäste sind:

Es steht für sie ein Stuhl am gedeckten Tisch,
es glüht für sie im Glase dunkel der Wein,
und in die Weihnachtslieder – gläubig und frisch –
stimmen sie fröhlichen Herzens mit ein.

Hinter dem Bild mit dem Stahlhelm dort an der Wand
steckt ein Tannenreisig mit goldenem Stern.
Es duftet nach Tannen und Apfel und Mandelkern
und es ist alles wie sonst – und der Tod ist so fern.

Wenn dann die Kerzen am Lichterbaum zu Ende gebrannt,
legt der Soldat die erdverkrustete Hand
jedem der Kinder leise aufs junge Haupt:
Wir starben für Euch, weil wir an Deutschland geglaubt.

Thilo Scheller

*

Dekor, Linien, Weihnachten


von Mag. Alfons Bauer

Ernst Lindemann war Offizier der deutschen Kriegs­marine. Er starb am 27.5.1941 als Ka­pi­tän zur See (Oberst) und Kommandant des Schlacht­­schiffes Bismarck.

Während seiner Zeit als Korvettenkapitän und Erster Artillerieoffizier auf dem Pan­zer­schiff Ad­mi­ral Scheer führte Ernst Lindemann ein Tage­­buch, das dem Verfasser vorliegt. Das Tage­buch ist ein privates und beginnt mit dem 23.7.1936 und bricht am 12.8.1936 ab. Die Admiral Scheer – eines der drei deutschen „Westen­taschen-Schlacht­schiffe“ – war zum Schutz der deutschen Interessen im Spa­ni­schen Bürgerkrieg von Juli bis August 1936 im Einsatz.

Was macht dieses Tagebuch so für die in „der Gnade der Spätgeburt“ (©Helmut KOHL) Befindlichen bemerkenswert? Dieses Fragment ist eine Fundgrube für zeitgeschichtlich Interessierte und soll hier auszugsweise zitiert werden. Die Fragen am Ende des Aus­zuges möge jeder Leser für sich selbst beantworten.

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25.7. — Spanische Flotte bis auf Linienschiff Espana und Kreuzer Cervantes auf Regierungsseite kommunistisch. Haben alle Offiziere ermordet oder gefangen gesetzt.

26.7. — Deutschland wird gebeten, Schutz von Österreichern, Schweizern und Schweden zu übernehmen.

27.7. — Ausbildung der Landungsabteilung. Vor Malaga geankert, Stadt in den Händen des Mobs, alle Wohlhabenden – soweit sie nicht flüchten konnten – ermordet.
Rotspanische Flotte: Schiffe in trostlosem Zustand, Besatzungen völlig verlaust. Keine Offiziere an Bord. Offiziere teils ermordet, teils gefangen.
Deutsche Flüchtlinge erzählen von Greueln an Land. Tag vorher spanischer General mit seinem Adjutanten in Nähe deutschen Dampfers auf bestialische Weise ermor­det. Wer Schlips trägt, oder einigermaßen gekleidet ist, gilt als Faschist und wird erschossen. Weiterlesen

Deutsche – Österreicher


Klopeinersee KaerntenIch kann mich noch sehr genau an den Familien­urlaub im Jahre 1980 erinnern. Wir machten damals im schönen Kärnten, am Klopeinersee, Campingurlaub.

Damals war ich gerade mal 6 Jahre alt und kurz vorm Einschulen, das ich mit großer Spannung erwartete.

Mit Wörtern Nation, Volk usw. konnte ich naturgemäß noch nichts anfangen. Aber wahr­scheinlich blieb mir gerade deshalb dieser Sommerurlaub in so guter Erinnerung. Weil am Campingplatz nicht nur meine Familie und ich Erholung suchten, sondern eben auch andere Leute. Menschen, die aus anderen Teilen Europas kamen. Zum ersten Mal in meinem noch jungen Leben hörte ich Worte wie Ausländer, Touristen und eben auch Deutsche.

Ich freundete mich mit einem gleichaltrigen Jungen namens Klaus an und spielte den ganzen Tag mit ihm. Am Abend eröffnete mir meine Tante, dass Klaus ein „Deutscher“ sei. Moment mal, erwiderte ich:  „Liebe Tante Monika, aber wir sind doch auch Deutsche, oder etwa nicht?“  Nein, kam es als Antwort. Wir seien Österreicher. „Aber Tante, wir sprechen doch deutsch. Wenn wir deutsch sprechen, dann sind wir auch Deutsche. Sonst würden wir doch österreichisch reden?!“

Naja, erfuhr ich, das sei kompliziert zu erklären. Genau! Das ist kompliziert zu erklären. Zumindest dann, wenn man keine Ahnung von Geschichte hat.
Österreich als Volk, das gibt es nämlich erst seit 1945! Vor diesem Jahr wäre nämlich nie ein Bewohner Österreichs auf die Idee gekommen, sich als Österreicher zu be­zeichnen.

Österreich wurde als Ostarrichi von den Bayern gegründet und zwar als Grenzmark, als Schutzwall gegen die Slawen und Ungarn. Deswegen sind die allermeisten heutigen Österreicher bayerischer Abstammung.
Die Habsburger, ein deutsches Adelsgeschlecht das aus der heutigen Schweiz stammt, waren nicht nur die Kaiser und Herrscher von Österreich, sondern über Jahrhunderte auch Kaiser des heiligen römischen Reiches deutscher Nation.
Wien war also viel länger deutsche Hauptstadt als Berlin!

Erst Napoleon Bonaparte zwang den Kaiser zurückzutreten und die Reichskrone ab­zulegen. Die Krone des heiligen römischen Reiches kann man heute noch in der Wiener Schatzkammer bewundern.

Am Wiener Kongress, als Europa nach Napoleon neu aufgeteilt wurde, Weiterlesen


von Erich Schwarzburg

Das Judentum schaltet die Vereinigten Staaten in die europäische Kriegspolitik gegen Deutschland ein

Am 30. Januar 1933 ergriff der Nationalsozialismus unter der Führung Adolf Hitlers die politische Macht in Deutschland. Am selben Tag erklärte das Weltjudentum dem Dritten Reich den Krieg. Das jüdische Kriegsziel hieß schon damals und heißt heute noch: Vernichtung des antijüdischen Deutschlands.

Zunächst hatte das Judentum geglaubt, sein Ziel durch einen Wirtschaftskrieg gegen Deutschland erreichen zu können. Es verhängte über das Dritte Reich den wirtschaft­lichen Boykott.

Im Laufe der Zeit sah das Judentum ein, daß es auf diese Weise nicht zum Ziele kommen würde. Es begann nun, den militärischen Krieg gegen Deutschland planmäßig vorzubereiten. In der jüdischen Weltpresse erschien zum ersten Male die Parole vom „Kreuzzug der drei großen Demokratien England, Frankreich und Amerika gegen Hitler-Deutschland.“

Das Judentum wußte, daß seine Macht in England und in Frankreich so groß war, daß es die Regierungen dieser beiden Länder jederzeit dazu bewegen konnte, in einem poli­tisch günstigen Augenblick gegen Deutschland loszuschlagen. Auch hatte das Juden­tum all die Jahre hindurch dafür Sorge getragen, durch die Verbreitung von Greuel- und Lügenmeldungen die öffentliche Meinung in Frankreich und in England gegen das nationalsozialistische Deutschland aufzubringen und so einen fruchtbaren Boden für die Kriegshetze gegen Deutschland zu schaffen. Wesentlich anders lagen jedoch die Verhältnisse in den Vereinigten Staaten.

Obgleich sich auch über Amerika die Fluten der jüdischen Greuel- und Lügenmel­dungen über den Nationalsozialismus ergossen, blieb das amerikanische Volk doch ziemlich desinteressiert an den Fragen der europäischen Politik und verspürte nicht die geringste Lust, in einen Krieg zu ziehen, nur um die jüdischen Kastanien aus dem europäischen Feuer zu holen. Es stand hier im strikten Gegensatz zu seiner verjudeten Regierung und besonders zu seinem Präsidenten Franklin Delano Roosevelt, der in dem dunklen Spiel des Weltjudentums die stärkste Trumpfkarte war. Es galt also zunächst, die breite Öffentlichkeit Amerikas wieder für Europa zu interessieren. Diese Notwen­digkeit hat das Judentum rechtzeitig erkannt.

Am 27. November 1936 erschien in der französischen Zeitung „Le Temps“ ein „Offener Brief“ des Juden Ruben Blank, in dem der Versuch gemacht wird, die Vereinigten Staaten aus ihrer politisch passiven Haltung Europa gegenüber herauszureißen und in ein französisch-englisches Kriegsbündnis gegen Deutschland hineinzumanövrieren. Dies geschah natürlich unter dem heuchlerischen Vorwand, den Frieden bewahren zu wollen. Der betreffende Artikel im „Temps” trägt die bezeichnende Überschrift „Die englisch-französisch-amerikanische Entente”.

Der Jude Ruben Blank schreibt darin u. a.: Weiterlesen

Konrad Adenauer — Rede vom 23. März 1949


Konrad Adenauer, 1949 (AP)Adenauers Rede vor der Interparlamentarischen Union in Bern am 23. März 1949

quod-klein   An die Spitze meiner Ausführungen möchte ich ein herz­liches Wort des Dankes stellen für das, was die Schweizer im Frieden, im Kriege und im Nachkriege (denn Frieden können wir den gegen­wärtigen prekären Zustand ja wohl auf absehbare Zeit hinaus nicht nennen) für die Deutschen getan haben. Ich denke da in erster Linie an die Wah­rung der deut­schen Interessen im damals feindlichen Auslande durch die Schweiz als Schutz­macht. Das, was in dieser Hinsicht vom eidgenössischen politischen De­parte­ment geleistet worden ist in der Hilfe für die Wehrlosen, die keinen anderen Schutz hatten als den der Schutzmacht, füllt ein ehrenvolles Blatt Ihrer Geschichte. Die Kriegs­gefangenen, die den Schutz der Genfer Kriegsgefangenen-Konvention von 1929, und die Zivilinternierten, denen ein solcher Schutz nicht ausdrücklich zugesagt war, wissen von dem segens­rei­chen Wirken der Schutz­macht zu berichten.

Ich gedenke in diesen Zusammenhang auch des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz, dieser genialen Schöpfung, getragen vom Geist echter Humanität und in die Wirk­lichkeit umgesetzt in der Hauptsache von Schweizer Bürgern. Schließlich ist es mir ein Bedürfnis heute aller caritativer Hilfsorganisationen der Schweiz zu gedenken, die nach Einstellung der Feindseligkeiten in großzügiger Weise dem notleidenden Nach­bar­volk Un­terstützung gewährt haben. Manche persönliche Tragödie ist durch dieses vom Geiste echter Menschlich­keit getragene Hilfswerk verhindert oder doch wenigstens erleichtert worden.

Ich spreche zu Ihnen nicht unter einem caritativen Gesichtspunkt. Ich spreche auch nicht zu Ihnen, um Hilfe zu erbitten. Ich will versuchen, Ihnen darzulegen, wie die Verhältnisse in Deutschland zurzeit sind. Weiterlesen


von Petra Raab

In einem absoluten Helfersyndrom zwingt die deutsche Regierung das deutsche Volk dazu, die ganze Welt zu retten.
Jedem Psychopaten wird erklärt, dass das Helfersyndrom krank ist, doch den Deutschen wird durch die eigene Regierung eingeredet, dass das Helfersyndrom richtig ist.
Hierzu wird nicht nur das ganze Volk durch die eigenen Politiker und die Massenmedien in dieses krankhafte Syndrom eingespannt, sondern die deutsche Regierung benutzt dafür auch noch die deutschen Steuergelder, damit es auch in ganz Deutschland gelebt werden kann.

Als Helfersyndrom bezeichnet man ein Modell seelischer Probleme, die häufig in sozialen Berufen (wie Lehrer, Arzt, Altenpfleger, Pfarrer, Psychologe, Sozialarbeiter) anzutreffen sind. Es wurde erstmals 1977 von dem Psychoanalytiker Wolfgang Schmidbauer in seinem Buch Die hilflosen Helfer beschrieben und postuliert; es wurde bislang nicht empirisch bestätigt. In der Psychologie, der Psychotherapie und der Psychoanalyse des 21. Jahrhunderts wird es häufig als Begriff der altruistischen Abtretung, einer Konfliktbewältigungsstrategie, die auch einen Abwehr­mecha­nis­mus darstellt, äquivalent verwendet.
Laut Modell hat ein vom Helfersyndrom Betroffener ein schwaches Selbstwertgefühl und ist auf seine Helferrolle fixiert; das Helfen bzw. Gebraucht-werden-wollen wird zur Sucht. Dabei versucht er ein Ideal zu verkörpern, das er selbst bei seinen Eltern oder generell in seiner Kindheit vermisst hat. Seine Hilfsbereitschaft geht bis zur Selbstschädigung und Vernachlässigung von Familie und Partnerschaft; dabei übersieht oder unterschätzt er die Grenzen des Möglichen und ignoriert auch die Frage, ob seine Hilfe überhaupt erwünscht oder sinnvoll ist. Hilfe anderer bei seiner Mission lehnt er ab. Als Folge kann es bei ihm zu Depressionen oder zum Burnout-Syndrom kommen.
Zu den Risikofaktoren zählen spezifische Berufsfelder sowie Persönlichkeits­struk­tu­ren, die gehäuft zur entsprechenden Berufswahl führen. Den Persönlichkeits­struk­turen ihrerseits liegen oft biographische Erfahrungen zugrunde, die den Eigenwert des Betroffenen infrage stellten. Das Helfersyndrom kommt in allen Bevöl­ke­rungs­schich­ten vor. Dabei gibt es spezifische Persönlichkeitsmerkmale, die das Risiko erhöhen. Zu nennen sind: Depressive Persönlichkeitsmuster, Abhängige Persön­lich­keits­muster, Borderline- bzw. emotional-instabile Persönlichkeitsmuster. https://de.wikipedia.org/wiki/Helfersyndrom

Es ist klar, was zu dieser Volkskrankheit geführt hat: Weiterlesen