Tag Archive: Deutsches Volk



Aus gegebenem Anlaß und der Notwendigkeit, die Abschaffung Deutschlands und die Vernichtung des Deutschen Volkes durch die Zerschlagung der Reste dessen Souveränität und mittels eines gegen dieses geführten brutalen Überfremdungskrieges abzuwenden, hier ein zum Aufzeigen der Zusammenhänge etwas längerer Artikel:

 

DEUTSCHES VOLK — WACH AUF! STEH AUF!

Der Terror der Meinungsverfolgungsverbrechen in der BRD

 

von Gerhard Ittner

Am frühen Morgen des 6. Juli 2017 gab es einen bewaffneten Raubüberfall durch „Polizisten“ des BRD-Regimes auf den zivilcouragierten, meinungsmutigen Dissidenten Alfred Schaefer in dessen Wohnung am Starnberger See. Es ist schon bemerkenswert: Angehörige derselben Organisation BRD-„Polizei“, welche in Anbetracht schlimmster, von volksfremden Invasoren an Deutschen begangener Gewaltverbrechen als Schützer des Rechts und des Volkes auf politische Weisung feige versagen, sie laufen rambogeil zu „Höchstform“ auf, wenn es darum geht, mit ganzem Haß gegen völlig gewaltlose, aber den Herrschenden mißliebige „rechte“ Andersdenkende vorzugehen.

Diejenigen, welche wie im Krieg bewaffnet und martialisch gerüstet als hollywoodmäßig vermummte Rambo-Roboter im Auftrag des Justizverbrechertums der Meinungs­ver­fol­gung absolut unverhältnismäßig und abartig überzogen gegen gewaltlose anders­den­ken­de Menschen vorgehen, einzig uns allein wegen deren regimekritischer dissi­den­der Wortäußerungen, wo waren diese bei den massenhaften sexuellen Übergriffen auf deutsche Frauen und Mädchen zu Silvester in Köln und andernorts? Wo sind sie bei der unerträglichen und dem Deutschen Volk das eigene Land zur Hölle machenden, alles Bisherige in den Schatten stellenden gewaltgeladenen Ausländerkriminalität? Dort sieht man sie nicht! Dort tritt diese „Polizei“, politisch zum Wegschauen beauftragt, nicht in Erscheinung, dort duckt sie sich feige weg! Sie soll sich ihre Testosteronausbrüche ja aufheben für die ebenso von Dumpfsinn wie von Haß geladenen Einsätze gegen die furchtlosen Meinungsmutigen, gegen jene um Deutschland und das deutsche Volk Besorgten, welche dem Antideutschtum ein Dorn im Auge sind. Diejenigen, welche dem Regime mißliebig sind, weil sie auf­­klären über die Lügen, mit welchen man das Deut­sche Volk seit über 70 Jahren irre und gefügig macht; die mißliebig sind, weil sie aufklären über den gigantischen Betrug, welchen die windige Staatssimulation der Fremd­herr­schaft BRD gegenüber dem Deutschen Volk darstellt.

Diese Art von „Polizisten“, sie vergißt oder will erst gar nicht wissen, daß sie als wirk­liche Polizisten dem Deutschen Volk verpflichtet sein sollten, nicht einem das Deutsche Volk vernichtet und Deutschland abgeschafft sehen wollenden System der anti­deut­schen Niedertracht und der erbitterten Verfolgung für ihr Volk und Vaterland ein­tre­ten­der Dissidenten.

Das Deutsche Volk vor der ungeheuren Gewaltkriminalität ungehindert, illegal und invasiv in dessen Land einflutender „Migranten“ schützen, das kann sie nicht und das will sie offensichtlich auch nicht, die BRD-„Polizei“, wie diese neuerdings im US-Stil gangsterhaft vermummten Schutzversager auch deutsche Frauen und Mädchen nicht vor volksfremden Vergewaltigungsterroristen schützen können und wollen. Und das auch noch, obwohl jene volksfremden Zudringlinge allein wegen ihres gegen jede Asyl­rechtsvereinbarung und insbesondere gegen die Drittstaatenlösung verstoßenden ille­galen Eindringens ins Land der Deutschen von der „Polizei“ umgehend festzusetzen und zurückzuschicken wären. Da jedoch versagt sie auftragsgemäß und politisch wei­sungs­gebunden, die BRD-„Polizei“! — Aber beim als hollywoodmäßige Schauver­an­stal­tun­gen inszenierten Vorgehen gegen vom Schweinejournalismus zu solchen erklärten „Reichsbürger“, gegen der BRD mit ihren dissidenten Ansichten mißliebige „rechte“ Deutsche, da laufen sie zu „Höchstform“ auf, die „Helden“ von der BRD-„Polizei“Weiterlesen


Morbus ignorantia - Krankheit Unwissen

Als Hooton-Plan werden in den 1940er Jahren veröffentlichte Gedanken des Harvard-Anthropologen Prof. Earnest Hooton bezeichnet, die die rassischen Eigenschaften der Deutschen in den Mittelpunkt stellen und statt der psycho-sozialen Umerziehung eine biologische „Umzüchtung“ und Umvolkung als notwendige Maßnahme zu ihrer erfolgreichen und dauerhaften Unterwerfung propagieren.

Der „Plan“

Mischrassige Familie: Werbung für die Verrassung nach dem Hooton-Plan durch die BRD-Regierung (2001)

Am 4. Januar 1943 veröffentlichte Hooton im Neu Yorker „Peabody Magazine“ einen Beitrag mit dem Titel: „Breed war strain out of Germans“, in dem er – historische Tatsachen ignorierend – den Deutschen eine besondere Tendenz zum Krieg unterstellte und ihre Umzüchtung forderte mit der allgemeinen Zielrichtung, den deutschen Nationalismus zu zerstören. Zu diesem Zweck empfahl Hooton, der unterschiedslos alle Deutschen für „moralische Schwachsinnige“ hielt,[2] die Geburtenzahl der Deutschen zu reduzieren sowie die Einwanderung und Ansiedlung von Nicht-Deutschen, insbesondere von Männern, in Deutschland zu fördern:

„Während dieser Zeit…

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Die Rede des Führers am 30. Januar 1940 im Berliner Sportpalast
zum 7. Jahrestag der nationalsozialistischen Revolution

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Deutsche Volksgenossen und -genossinnen!

Sieben Jahre sind eine kurze Zeit — der Bruchteil eines einzelnen menschlichen normalen Lebens, eine Sekunde kaum im Leben eines Volkes. Und doch scheinen die hinter uns liegenden sieben Jahre länger zu sein als viele Jahrzehnte der Vergangenheit. In ihnen ballt sich zusammen ein großes geschichtliches Erlebnis: Die Wieder­auferstehung einer von der Vernichtung bedroh­ten Nation.

Eine unendlich ereignisreiche Zeit, die uns – die wir sie nicht nur erleben, sondern zum Teil gestalten durften – manches Mal kaum über­blick­bar zu sein scheint.

Wir reden heute sehr oft von demokratischen Idealen — das heißt, nicht in Deutschland, sondern in der anderen Welt wird davon geredet; denn wir in Deutschland haben ja dieses demokratische Ideal einst zur Genüge kennengelernt. Wenn die andere Welt also heute wieder dieses Ideal preist, so können wir darauf zunächst nur erwidern, daß dieses Ideal das deutsche Volk ja mindestens 15 Jahre lang in Reinkultur kennenzu­lernen Gelegenheit hatte — und wir selbst haben ja nur das Erbe dieser Demokratie angetreten.

Wir bekommen jetzt wunderbare Kriegsziele vorgesetzt, besonders von englischer Seite. England ist ja in der Proklamation von Kriegszielen erfahren, da es die meisten Kriege der Welt geführt hat. Es sind wunderbare Kriegsziele, die uns heute verkündet werden: Es soll ein neues Europa entstehen. Dieses Europa soll erfüllt sein dann von Gerechtigkeit, und diese allgemeine Gerechtigkeit macht ja dann auch Rüstungen überflüssig, es soll dann abgerüstet werden. Durch diese Abrüstung soll dann die wirtschaftliche Blüte beginnen. Handel und Wandel sollen dann eintreten, und zwar hauptsächlich Handel, viel Handel, freier Handel! Und unter diesem Handel, da soll dann die Kultur blühen; und nicht nur die Kultur, sondern auch die Religion soll dann wieder gedeihen. Mit einem Wort: es soll jetzt endlich das goldene Zeitalter kommen.

Dieses goldene Zeitalter ist uns nur leider schon einige Male so ähnlich illustriert worden — und zwar nicht einmal von vergangenen Generationen, sondern von den selben Leuten, die es heute wieder beschreiben. Es sind ziemlich alte, abgeleierte Platten. Und es können einem die Herren wirklich leid tun, die nicht irgendeinen neuen Gedanken gefunden haben, mittels dem man vielleicht ein großes Volk wieder würde ködern können, denn das hat man ja im allgemeinen schon im Jahre 1918 versprochen; das damalige Kriegsziel der Engländer war ja auch das „neue Europa“, die „neue Gerechtig­keit“ — diese neue Gerechtigkeit, die das Selbstbestimmungsrecht der Völker als wesentlichstes Element besitzen sollte.

Damals versprach man ja auch schon eine Gerechtigkeit, die das Tragen von Waffen in der Zukunft überflüssig erscheinen lassen würde. Daher auch damals bereits das Programm der Abrüstung — und zwar der Abrüstung aller. Weiterlesen


Beispiel 1

Deutsche Seelengröße?

von Hans Püschel

Ist so etwa überhaupt noch gefragt heute? Die Seele in einer durch und durch mate­rialisierten Welt?

Charles de Gaulle beschrieb sie so:
“Die Seelengröße eines Volkes erkennt man daran, wie es nach einem verlorenen Krieg seine gefallenen und besiegten Soldaten behandelt.”
Pause. Schlucken.

Oh, liebe Landsleute, wie würdet ihr da unsre Seelen einschätzen?
Gar von Größe sprechen? Die heute – direkt in unserem Auftrag – gefallenen deutschen Soldaten haben wir nun gedenkmäßig und glücklich, möglichst weit ab vom Schuß im Potsdamer Kasernenwald untergebracht. Vom Hindukusch, wo sie uns angeblich verteidigt haben oder aus Jugoslawien, wo sie wieder einmal – statt für uns für die Menschenrechte – erst bomben, dann schießen mußten. Nunmehr – auch wieder einmal auf Retirade – Gedenksteine vor Ort eingesammelt, mitgebracht und in Potsdam “entsorgt”. Wenigstens für die Angehörigen.

Damit unsre Politiker in Berlin nicht ständig über ihre Opfer stolpern?
Hat man ein Ehrenmal eben nicht vorm Reichstag, der Wache oder beim Kanzleramt angebracht. Zu blöd, wenn man immer an die Folgen eigenen Handelns erinnert würde. Gar im Vorbeigehen ein kurzer Gruß an die, die sich für uns geopfert haben, genauer für transatlantische Interessen? Aber sie sind deutsche Opfer, Weiterlesen


1. Mai - Aufmarsch-der-Bürger-von-Northeim-1_5_1933.

Der „Berliner Blutmai“ 1929

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Selbstverständlich führten auch die Nationalsozialisten in den Jahren der Weimarer Republik zahlreiche Aktionen am 1. Mai durch. So zum Beispiel im Jahr 1923, als Adolf Hitler in München im Namen der von ihm organisieren „Arbeitsgemeinschaft der vaterländischen Kampfverbände“ einen bewaffneten Aufmarsch durchführte. Auf einer Maifeier der Sozialisten hatten sich 20.000 Mann versammelt und Hitler behauptete, ein Linksputsch stünde bevor. Die bayrische Landespolizei und Angehörige der Reichswehr in Reserve entwaffneten Hitlers Anhänger, aber den Eindruck, den der Aufmarsch hinter­ließ, setzte sich fest. Auf Grund des im gleichen Jahr im November durch­geführten Putschversuches arbeiten heute noch einige Historiker mit der Frage, ob dieser bewaffnete 1.Mai-Aufmarsch eventuell ein erster Putschversuch der Nationalsozialisten gewesen sein könnte. Die von den Sozialisten geforderte Anklage wegen Hochverrats erfolgte jedoch nicht.

Auch innerhalb der Arbeiterbewegung war man sich nicht einig, wie der 1. Mai durchgeführt werden soll. Die christlichen Gewerkschaften beispielsweise lehnten 1.Mai-Demonstrationen als „marxistische Heerschau“ ab. Sie waren für Streiks, aber ohne Aufmärsche. Für die kommunistischen Gewerk­schaften blieb der 1. Mai ein „Kampftag des Proletariats“, während er für die Sozialdemokraten ein „Feiertag“ ohne Kampf und ohne politische Ziele wurde. Weiterlesen

Weihnachts- und Neujahrsbotschaft 2014


Weihnachtsbaum (anim.)

von C. A. V. Equosamicus

Dank an den unvergessenen Professor Werner Haverbeck
und seine heldenhaft kämpfende Witwe Ursula Haverbeck,
denen dieser Beitrag wichtige Anstöße schuldet.

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Liebe deutsche Landsleute, liebe Freunde der Wahrheit in aller Welt!

Es wäre schön, wenn Sie auch dieses Jahr zu Weihnachten wieder eine Kerze für die zahllosen Helden unserer Zeit anzündeten. Für unsere Märtyrer der Wahrheit, die auch diese Weihnachten in Lobby-Kerkern für uns alle leiden. Stellvertretend stehen Horst Mahler, Wolfgang Fröhlich, Alex Möller, Gerd Ittner, um nur die Bekanntesten zu nennen. Gedenkt im Kerzenschein auch Professor Dariusz Ratajczak, der in Polen ermordet wurde, weil er nicht widerrufen hatte. Diese Helden stehen stellvertretend für alle nicht namentlich genannten Opfer dieser schrecklichen Tyrannei der modernen Gedankenverfolgung.

Es wäre schön, wenn Sie auch dieses Jahr zu Weihnachten wieder eine Kerze für die zahllosen Helden unserer Zeit anzündeten. Für unsere Märtyrer der Wahrheit, die auch diese Weihnachten in Lobby-Kerkern für uns alle leiden. Stellvertretend stehen Horst Mahler, Wolfgang Fröhlich, Alex Möller, Gerd Ittner, um nur die Bekanntesten zu nennen. Gedenkt im Kerzenschein auch Professor Dariusz Ratajczak, der in Polen ermordet wurde, weil er nicht widerrufen hatte. Diese Helden stehen stellvertretend für alle nicht namentlich genannten Opfer dieser schrecklichen Tyrannei der modernen Gedankenverfolgung.

Diese Botschaft wird diesmal nicht nur mit „Tinte“, sondern auch mit einer „Träne“ über den Schreibutensilien verfasst, und ich schäme mich dieser Träne für Deutschland nicht. Der Mann, der dem Weltenfeind furchtlos gegenübertrat, der Religionsbegründer Martin Luther (1483 – 1546), muss ähnlich empfunden haben, als er damals bekannte: „Für meine Deutschen bin ich geboren, ihnen möchte ich auch dienen … Ich kann es ja nicht lassen, ich muss mich sorgen um das arme, elende, verlassene, verachtete, verratene und verkaufte Deutschland, dem ich ja kein Arges, sondern alles Gute gönne, als ich schuldig bin meinem lieben Vaterland. Ich wünschte aus innerstem Seufzen meines Herzes heraus, dass Deutschland, meinem Vaterland, geraten und geholfen werde.“

Der verheerende 30-Jährige Krieg, der 1648 mit der Auslöschung von etwa 70 Prozent der Deutschen in den wichtigsten Siedlungsgebieten endete, konnte uns als ethnische Einheit nicht umbringen, weil der deutsche Geist überlebte und uns unserer Bestimmung wegen erneut zu einer Kulturnation machte, die nur noch mit dem antiken Griechenland, der römischen Hochzeit und dem arischen Hyperborea verglichen werden kann. Der Kultur-Titan Richard Wagner erklärt dieses Überleben des deutschen Volkes nach dem 30-Jährigen-Krieg in seiner Schrift „Was ist deutsch?“ so: „Das Volk war vernichtet, aber der deutsche Geist hatte bestanden“.

Dann wurden von einer kleinen Bande von Menschenfeinden zwei grauenhafte Ausrottungskriege über unser Volk gebracht, und diese Kriege, so fühlen viele, toben noch heute in anderer, dafür aber in noch erbarmungsloserer Weise weiter. Wir leben im gegen uns noch anhaltenden 100-Jährigen-Krieg, 1914 – 2014. Ein Friedensvertrag wird uns verwehrt, die Kriegsziele sind also noch in Kraft [1], die nicht nur die physische, sondern auch die geistige Vernichtung der Deutschen zum Ziel haben. Nach dem Ersten Weltkrieg hieß es: „Diesen Krieg hat Luther verloren“, und heute, während des tobenden 100-Jährigen Krieges, ertönte in den USA immer wieder der Schlachtruf: „Nie wieder Schiller“.
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8. November 1939 - Plakat_Hitler_BürgerbräuredeDer Führer spricht  —  Hitlers Rede im Bürger­bräu­keller am 8.11.1939

In dieser Rede im Münchner Bürgerbräukeller geht Adolf Hitler auf die Kriegserklärung Englands an das Deutsche Reich ein. Die Rede ist eine schonungslose Abrechnung mit der aggressiven imperia­listi­schen Kriegspolitik Englands. Kurz nach der Rede kam es zum Bürgerbräuattentat, bei dem am Ort der Rede eine Bombe explodierte.

Die komplette Rede zum Anhören: Adolf Hitler – Rede vom 8. November 1939 im Bürgerbräukeller 

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Parteigenossen und -genossinnen!
Meine deutschen Volksgenossen!

Bürgerbräukeller, 8. November 1939

Bürgerbräukeller, 8. November 1939

Auf wenige Stunden bin ich zu Euch gekommen, um in Eurer Mitte wieder die Erinnerung an einen Tag zu erleben, der für uns, für die Bewegung und damit für das ganze deutsche Volk von großer Bedeutung war.

Es war ein schwerer Entschluss, den ich damals fassen musste und mit einer Reihe anderer Kameraden auch zur Durchführung brachte, ein schwerer Entschluss, der aber gewagt werden musste.

Der scheinbare Fehlschlag ist trotzdem zur Geburt der großen national­sozia­listi­schen Freiheits­bewegung geworden, denn in der Folge dieses Fehlschlages kam ja jener berühmte Prozess, der es uns ermöglichte, zum erstenmal vor aller Öffentlichkeit für unsere Auf­fassung, für unsere Ziele und für unseren Entschluss einzutreten, die Verantwortung zu übernehmen und damit große Massen unseres Volkes mit unserem Gedankengut vertraut zu machen.

Wenn in den vier Jahren vom Jahre 1919 bis 1923 die nationalsozialistische Bewegung so emporwachsen konnte, dass es ihr gelang, zum erstenmal immerhin in einem aufrüttelnden Ereignis die ganze Nation zu mobilisieren, dann war dies der allgemeinen Lage zuzuschreiben, in der sich Deutschland befand. Eine furchtbare Katastrophe war über unser Volk und in unser Land hereingebrochen. Nach einem fast 45jährigen Frieden hatte man Deutschland damals in einen Krieg getrieben. Es wurde viel über die Kriegsschuld gesprochen. Wir wissen heute ganz genau und wussten es damals schon, dass den Reichsregierungen vor dem Jahre 1914 und bis dorthin eigentlich nur eine einzige Schuld beigemessen werden konnte, nämlich die Schuld, erstens nicht alles getan zu haben, was im Dienste der nationalen Stärkung getan werden musste und getan werden konnte, und zweitens, dass sie zahlreiche günstige Augenblicke vorübergehen ließen, dass sie sich aber im ungünstigsten dann zum Kriege haben hineinreißen lassen müssen. Und es war kein Zweifel, dass Jahre vorher für Deutschland, wenn es wirklich den Krieg gewollt hätte, dass Jahre vorher bessere Gelegenheiten gewesen wären. Dieselben Kräfte, die heute unsere Gegner sind, haben auch damals bereits den Krieg gegen das alte Deutschland angezettelt – und mit den gleichen Phrasen und mit den gleichen Lügen. Weiterlesen


Die Ehre der Deutschen Wehrmacht ist und bleibt unantastbar

von Fritz Becker

Der militärische Unterschied zwischen der Deutschen Wehrmacht und der Roten Armee der Ex-UdSSR bestand vor allem darin, daß die Rote Armee schon in Friedenszeiten taktisch und strategisch in der Ausübung des Partisanenkampfes selbst und/oder auch in dem taktisch strategischen Zusammenwirken mit Partisanengruppen ausgebildet wurde.

In der Deutschen Wehrmacht hat es eine solche völkerrechtswidrige Marodeur-Ausbildung, die mit den Rechtsregeln der Haager Landkriegsordnung HLKO (1899 u. 1907 IV. Abkomm.) in Widerspruch stand, nie gegeben.
Selbst als in diesem großen Freiheitskrieg des Deutschen Volkes (1939-1945) infolge der erdrückenden materiellen Übermacht der unheiligen Allianz des Westens mit der Stalin-Tyrannei die Reichsregierung zur Verteidigung des Reichsgebiets mit Erlaß vom 25.9.1944 den VOLKSSTURM für nicht zum Waffendienst gerufene Männer zwischen 16 und 60 Jahren aufstellte, wurden diese, soweit uniformmäßig möglich, als waffentragende Kombattanten kenntlich gemacht. Alle Volkssturm-Männer trugen überdies am linken Ärmel eine weiße Armbinde mit dem deutlich lesbaren schwarzen Aufdruck DEUTSCHER VOLKSSTURM, gestempelt mit dem Hoheitssiegel der Deutschen Wehrmacht. Volkssturmmänner, die in Gefangenschaft der Roten Armee gerieten, waren damit als Waffenträger und Kombattanten nach geltenden Völkerrechtsregeln kenntlich gemacht, wurden aber trotzdem in nicht unbeträchtlicher Zahl auf ostelbischem Gebiet von Angehörigen der Roten Armee gemäß den rassistischen aufstachelnden Mordaufrufen llja Ehrenburgs und der Mordaufrufe Shukows in kriegsverbrecherischer Weise kaltblütig als angebliche „Werwölfe“ ermordet.

Besonders junge Volkssturmmänner aus der HJ wurden unter dem wahnwitzigen Schuldvorwurf, Werwolf-Leute zu sein, zu Zigtausenden ermordet. Ihre Grabfelder liegen bis heute nicht selten völlig verschwiegen in der kühlen Erde von Stalins Ex-Protektorat ,ddr‘ — und die SED-Nachfolgerin PDS fordert heute, nach mißglücktem Versuch in Potsdam, in Berlin einen Dauer-Ausstellungsplatz für die Anti-Wehrmacht-Ausstellung Reemtsma’s.

Daß den Sowjets die Völkerrechtswidrigkeit ihrer Partisanentätigkeit bewußt war, geht u. a. aus den Aufrufen der Roten Armee an Angehörige der Deutschen Wehrmacht am 8. und 9. Mai 1945 hervor, die allen deutschen Soldaten, die bis dahin – zum Zeitpunkt der deutschen Kapitulation – die Waffe nicht niedergelegt hätten, androhten, als Partisanen behandelt zu werden, was nach Kriegsrecht nichts anderes als Todesandrohung bedeutete. Indessen sehen die Sowjets, und nicht wenige Russen der Jelzin-Administration, noch immer die in Zivil als Kämpfer und Waffenträger nicht erkennbar gewesenen Stalin-Partisanen als Helden und, wenn sie nach Regeln des Völkerrechts und der Haager Landkriegsordnung in standgerichtlichen Kriegs­gerichts­prozessen zum Tode verurteilt worden waren, als von den deutschen Eindringlingen Ermordete an.

Genau so verdreht auch die Reemtsma-Heeresausstellung, indem sie oberflächlich den Eindruck hervorruft, die – auf meistens nicht quellenbelegten Bildern – gehängten russischen und nichtrussischen Zivilisten seien willkürlich von der Deutschen Wehrmacht ermordet worden. Weiterlesen


Wir wollen nicht lügen und wollen nicht schwindeln. Ich habe deshalb es abgelehnt jemals vor dieses Volk hinzutreten und billige Versprechungen zu geben.
14 Jahre lang haben die Parteien des Verfalls, des Novembers, der Revolution das deutsche Volk geführt und misshandelt, 14 Jahre lang zerstört, zersetzt und aufgelöst. Es ist nicht vermessen, wenn ich heute vor die Nation hintrete und sie beschwöre: Deutsches Volk, gib uns vier Jahre Zeit, dann richte und urteile über uns!
Deutsches Volk, gib uns vier Jahre, und ich schwöre dir: So, wie wir und so wie ich in dieses Amt eintrat, so will ich dann gehen. Ich tat es nicht um Gehalt und nicht um Lohn, ich tat es um deiner selbst wegen.“
Adolf Hitler, 10. Februar 1933

Siehe auch:
Hitlers Deutschland von 1933 bis 1939
BRDeutschland 2014 — 69 Jahre danach… 

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Von Egon W. Kreutzer

Truth-Lies.gifSelten zuvor – seit dem Bestehen der Bundesrepublik – konnte man sich so preiswert mit erstklassigen Lügen versorgen wie in diesen Tagen.
Sie werden einem nachgeschmissen wie Sauerbier – und mit der GEZ-Gebühr ist schon alles abgegolten.

Dabei handelt es sich keineswegs um plumpe, schnell zu durchschauende Lügen, nein, echte Qualitätslügen mit ausgeklügelten Folge- und Rechtfertigungslügen, ja sogar sich total widersprechende Lügen, bei denen vollkommen offen bleibt, ob nun eine davon vielleicht doch die Wahrheit ist, ob die Wahrheit irgendwo in der Mitte oder doch ganz woanders und weit außerhalb liegt.

Es könnte ein spannendes Spiel sein, sich mit diesen Lügen zu beschäftigen, sie Stück für Stück abzuklopfen und sie am Ende dann, mit bestechender Logik zu widerlegen. Man könnte sich als erfolgreicher Kriminalkommissar fühlen, der nach langer und hartnäckiger Ermittlungsarbeit den Täter überführt …

Doch das geht eben nur, wenn die Zahl der Lügen überschaubar bleibt, wenn man die Zeit für die notwendigen Recherchen hat, um aus den Fakten die Wahrheit herauszufiltern. Weiterlesen


Das kleine AbcVon Dr. Joseph Goebbels

 

Gemeinnutz geht vor Eigennutz!

Wie lautet das erste Gebot eines jeden Nationalsozialisten?

Liebe Deutschland über alles und Deinen Volksgenossen wie Dich selbst!

Welches Ziel hat sich der nationalsozialistische Freiheitsgedanke gesetzt?

Die Volksgemeinschaft aller ehrlich schaffenden Deutschen!

Was ist der Inhalt dieser Volksgemeinschaft?

Für jeden deutschen Volksgenossen Freiheit und Brot!

Wer ist unser deutscher Volksgenosse?

Jeder ehrlich schaffende Deutsche, sofern er deutschen Geblütes, deutscher Sitte und deutscher Kultur ist und die deutsche Sprache spricht!

Durch welchen Grundsatz wollen wir Nationalsozialisten den heutigen wirtschaftlichen Kampf aller gegen alle ablösen?

Gemeinnutz geht vor Eigennutz!

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Warum Nationalsozialistische Deutsche Arbeiter-Partei?

Kann und darf eine Arbeiterpartei heute noch national sein?

Sie kann und darf nicht nur, sie muß national sein; die Sache des Volkes ist die Sache der Nation und umgekehrt, Macht und Wohl des Staates sind Macht und Wohl des Volkes und damit Macht und Wohl jedes Einzelnen!

Widersprechen sich nicht die Begriffe national und sozialistisch?

Nein, im Gegenteil! Der wahrhaft nationale Mensch denkt sozialistisch, und der wahre Sozialist ist Nationalist!

Wann bin ich ein national denkender Mensch?

Ich bin ein national denkender Mensch, wenn ich den Willen habe und meine ganze Kraft dafür einsetze, daß mein Volk und mein Vaterland frei, gesund und stark sind!

Wann denke ich sozialistisch?

Ich denke sozialistisch, wenn ich die natürlichen Rechte des unterdrückten Teiles meiner Volksgenossen auf Freiheit und Brot als Rechte erkämpft und gewahrt wissen will und nicht als freiwillig oder gar unfreiwillig gegebene Geschenke!

Welcher Unterschied besteht zwischen sozial und sozialistisch?

Die soziale Phrase will dem unterdrückten Teile des Volkes unvollkommene Rechte aus Angst, Feigheit und Gnade und Barmherzigkeit zugestehen, der Sozialismus gibt ihm sein volles Recht aus Gerechtigkeit und staatlicher Notwendigkeit!

Warum Arbeiterpartei?

Weil jeder ehrlich schaffende Deutsche, der zu uns schon gehört oder zu uns noch gehören wird, ein deutscher Arbeiter ist, ob der Faust oder der Stirne, weil der Wille zur schöpferischen Arbeit ein Grundzug im deutschen Menschen ist, weil die Arbeit den Menschen nicht schändet, sondern ehrt und adelt!

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Der Klassenkampf.

Will die NSDAP den Klassenkampf zur Erreichung ihres Zieles?

Nein, die NSDAP will nicht den Klassenkampf, sie will den Kampf gegen den Klassenkampf. Der Klassenkampf zerreißt das deutsche Volk in zwei Teile und macht es unfähig, eine Nation zu werden.

Wie bekämpft man am wirksamsten den Klassenkampf?

Man bekämpft den Klassenkampf am wirksamsten durch den Kampf für die Rechte auf Existenz des arbeitenden Volkes, das heißt durch den Kampf auf Beseitigung der Grundlagen und Ursachen des Klassenkampfes.

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Staat, Volkstum, Sitte, Kultur und Wirtschaft.

Was ist dem nationalsozialistischen Arbeiter der Staat?

Der deutsche Staat ist dem nationalsozialistischen Arbeiter die organische Gemeinschaft aller schaffenden deutschen Volksgenossen zur Hebung und Mehrung des deutschen Gedankens, deutscher Macht, deutschen Ansehens, deutscher Kultur, Sitte, Sprache und Wirtschaft. Weiterlesen