Tag Archive: Deutsche



vom Kurzen

Wo stehen wir? Wo wollen wir hin?

Zahllose Deutsche sind an einem Punkt angekommen, an welchem sich bei ihnen völlige Ratlosigkeit einstellt. Die Zustände sind mittlerweile so absurd und unglaublich, daß so manchem die Zeit vor zehn Jahren dagegen im Nachhinein (scheinbar) paradiesisch erscheint.

Und ja, es gibt sie nach wie vor, die große Zahl der totalen Realitätsverweigerer, denen es mehr oder weniger gut geht, welche die Scheinwelt der Medien für Realität halten, die in ihrem anerzogenen und gesteuerten Hass auf das deutsche Volk und das, was ihnen als dessen Geschichte erzählt wird, all diese Dinge in der Kinderwelt glauben: Die Schuld ihrer Ahnen, die daraus resultierende Verpflichtung, auf ewige Zeiten die halbe Welt „entschädigen“, alle „Flüchtlinge“ dieser Erde aufnehmen und für deren Vollversorgung einstehen zu müssen; während deutsche Rentner, die ihr Leben lang gearbeitet haben, gezwungen sind, in Mülltonnen nach Leergut zu suchen, um ihre Armut etwas zu lindern.

Die Realitätsverweigerer stehen alternativlos hinter der besten Kandesbunzlerin aller Zeiten und allem was sie so durchzieht, wie den Kampf gegen den „menschen­gemachten Klimawandel“, welcher, wenn man aus der Kinderwelt aussteigt und also in der Realität ankommt, nichts weiter ist, als ein Kampf mit „Steuermitteln gegen Naturgesetze“ (Zitat Michael Winkler). Offene Grenzen und alle damit in Verbindung stehenden „gesellschaftlichen Veränderungen“ finden sie völlig normal. Sie glauben ernsthaft eine wohlwollende Regierung zu haben, anstatt zu sehen, daß sie von völlig gefühllosen Psychopathen in den Abgrund geführt werden. Und jeder, der all dies in irgendeiner Form hinterfragt, ist für sie ein „Nazi“.

Und nun kommen wir auf den Punkt: Die Zahl derer, auf die mittlerweile die Definition „Nazi“ zutrifft, steigt in der letzten Zeit rasant. Vereinfacht ausgedrückt sind es alle, die in irgend einer Form das heutige Geschehen hinterfragen. Schlussendlich sind es aber diejenigen, die auf irgendeinem Weg zu der Erkenntnis gekommen sind, daß, wenn die jetzige Entwicklung auch nur noch für einen sehr überschaubaren Zeitraum fortgesetzt wird, hier alles vor die Wand läuft, sprich dieses Land im totalen Chaos versinken wird.

Dies ist der „kleinste gemeinsame Nenner“ unter ihnen. Darunter sind Deutsche, welche keinerlei Kenntnisse darüber haben und die auch völlig ratlos darüber sind, „wie es so weit kommen konnte“, daß all die heutigen konkreten Probleme entstanden sind, über diejenigen die sagen, es gibt innerhalb unserer Gesellschaft eine totale Fehl­entwicklung, bis zu denen die in dieser Materie noch viel weiter vorgedrungen sind und für sich erkannt haben, daß hier eine „viel größere Nummer“ läuft. Diese werden (konsequenterweise) als Verschwörungstheoretiker bezeichnet.

Jedoch egal aus welchen „Klassen und Schichten“ unseres Volkes sie kommen und auf „welcher Seite sie stehen“, also auch wenn sie Teil des Systems sind, wie Polizisten, Angestellte der BRiD Verwaltung, der Justiz oder Mitarbeiter der „Dienste“: Alle haben den Kanal gestrichen voll. Denn sie leben nicht in der Kinderwelt, sondern erfahren jeden Tag die REALITÄT.

Es ist wie im Märchen von des Kaisers neuen Kleidern. ALLE wissen: Der Kaiser ist nackt. Dies auszusprechen ist aber ein absolutes Tabu. Vor allem seine Angestellten wollen unter gar keinen Umständen ihre Privilegien verlieren. Und so müssen sie, wider besseren Wissens, jeden Tag bekunden, wie wundervoll doch des Kaisers neue Kleider sind. Allerdings dämmert selbst ihnen, daß der Tag der Wahrheit unmittelbar vor der Tür steht. Und sie ahnen: Ihre Privilegien werden sehr bald Schall und Rauch sein, denn der „nackte Kaiser“ führt ALLE sehenden Auges in den Abgrund.

Was ist die letzte Klammer, welche diese „Welt“, welche nur ein ideologisches Konstrukt ist, noch im Sinne des Wortes schmiert und damit am Laufen hält? Es ist das absolut pervertierte Geldsystem.

Nun denken wir einmal das Undenkbare: Diesem System wird „der Stecker gezogen“. In folgendem Beitrag wird ein mögliches Szenario geschildert, wie dies ablaufen könnte:

 

…weiter beim Trutzgauer 

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— Danke an Skeptiker —

Siehe auch:

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von Kurt Eggers
aus: „Von der Heimat und ihren Frauen“

 

Als die Einsamen und Starken in trotziger Verbitterung zugrunde gingen, schlug auch den mütterlichen Frauen die letzte Stunde. Ein schwächliches Jahrtausend, das die kriegerischen Männer verdammte, mußte auch die mütterlichen Frauen hassen — die Frauen, die den Mann den Weg zum Heldentum um so sicherer finden ließen, als das Mannestum durch die Veredelung der Triebhaftigkeit eine unerhörte Steigerung zur vollkommenen Tat erhält.

Es ist ein uraltes, ewig wieder­kehrendes Lied des Nordens, daß der Held auszieht, um nach der Stunde der Bewährung, nach dem Bestehen aller Abenteuer und Gefahren, das letzte größte Erleb­nis zu suchen: die Frau, um die es zu kämpfen verlohnt.

Und wehe dem Manne, der nicht stark genug ist, eine edle Frau zu er­kämpfen! Ist er schwächer als die Frau, wird er von ihr oder ihren Bluts­ver­wand­ten getötet zur Strafe für den Versuch, eine hohe Frau zu er­niedrigen.

Dem edelsten Manne die edelste Frau! Das ist uralte nordische Forderung, um derent­willen selbst Kriege nicht gescheut werden, damit die besten Blutströme der Rasse in der Vereinigung der beiden Edelsten ein Neues, ein Höheres, ein Drittes ergeben.

Die Heldenlieder, die von wilden Abenteuern, kühnen Taten und harten Herzen künden, singen auch das Lob der harrenden, hoffenden Frau, die Jahre wartet auf den Einen, dem die Stimme ihres Blutes entgegenjauchzt.

Und dort, wo durch Trug, Verrat, Raub die Frau von einem Niederen geschändet wird, beginnt der erste Akt einer gewaltigen Tragödie, die ganze Stämme in den Untergang zu führen vermag.

Was liegt nicht allein in der Gestalt und dem Mythos der Kriemhild für eine erschüt­ternde Huldigung an eine überragende Frau, der Unrecht geschah, weil sie an einen Unterlegenen gebunden wurde!
Eine solche Frau kann selbst ihre Kinder hassen, wenn sie den Mann, der die Kinder in ihr erweckte, als unebenbürtig erkennen muß.
Medea, jene sagenumwobene Frau aus nordischem Blute, griff, als ihr Entführer Jason die Treue brach und einen unheldischen Charakter offenbarte, zu der fürchterlichen Tat, ihre Kinder zu schlachten und ihr Fleisch Jason vorzusetzen, um dann auf einem Drachenwagen zur alten Heimat  zurückzukehren.
Euripides, der große heidnische griechische Tragiker nordischer Geisteshaltung, setzte der Medea in seinem Drama ein gewaltiges Denkmal. Eine bürgerliche oder gar christ­liche Seele kann nur mit Abscheu von solchen überragenden Frauen sprechen, deren Ehre mit der Erfüllung des Lebens an der Seite des überlegenen Helden aufs engste verbunden ist, das aber sinnlos wird, wenn statt des Erfüllers der Enttäuscher kommt.

Mit der verlorenen Ehre wird auch das Leben selber verloren. Wohl erhebt sich noch einmal die geschändete Seele zur furchtbaren Rachetat, verlischt aber dann im Dunkel, wenn der Trank der Genugtuung ausgekostet ist.

Zu Unrecht hat eine verkommene Zeit, die in der Frau allein das Objekt hemmungsloser Begierde sah und ekelhaftes, wahlloses Wegwerfen als „Temperament“ bezeichnete, den nordischen Frauen Gefühllosigkeit vorwerfen wollen. Im Gegenteil: die nordische Frau ist der höchsten Leidenschaften der Liebe und des Hasses fähig, nur daß ihre Lei­den­schaf­ten sehr tief im Innern verankert sind, so daß die Stürme der Seele sich selten in lauten Äußerungen zeigen.

Man soll nie vergessen, daß das reinste Lied der Liebe und zugleich auch das leiden­schaft­lich­ste, der Sang von Gudrun, der nordgermanischen Kriemhild, kein Beispiel in der Weltliteratur – die Odyssee allenfalls ausgenommen – hat.

Was ist gegen dieses Menschentum des Nordens das von Juden und Christen verehrte sogenannte Hohe Lied Salomonis? Eine schwüle Lobpreisung der körperlichen Reize eines Weibchens, das der alternde Judenkönig Salomo Weiterlesen


von Kurt Eggers
aus: „Von der Heimat und ihren Frauen“ (1940)

Der Wille zum Werden liegt im Menschen als Keim verborgen, ehe noch der Mensch geboren wird.

Das körperliche Werden, das Wachstum, findet seinen bestimmten Abschluß im Erwach­sen­sein. Das geistige Werden, das Reifen, wird erst mit dem Tode beendet.

Wachstum und Reifen zusammen machen erst die wahre Menschwerdung aus. Es ist genau so unnatürlich und widersinnig, das Reifen zu unterbinden, wie etwa willkürlich das Wachstum zum Stillstand zu bringen. Zwangsläufig treten dann Verfalls­erschei­nun­gen und Verkrüppelungen ein.

Jedoch gibt es Menschen, denen das Reifen, das erfüllt ist von Unruhe, Not und aller Art von Unannehmlichkeit, zuwider ist. Sie sehen in der Kindheit den einzig erstrebens­werten Zustand und trauern ihr nach als dem verlorenen Paradies.
Sie bleiben in der Ebene des Zeitalters des Kindes und wagen nicht, in das Land des Mannestums zu treten.
In ihren Religionen preisen sie den Kindheitszustand als selig und stellen die Forderung des Kindseins als heilbringend auf. Kinderlassen wird ihnen Offenbarung. Aus Kinder­märchen machen sie Heilstatsachen.

Ihr Paradies: ein Dämmerzustand, ein Nichtswissenwollen um des lieben Friedens willen. Ein Gepäppeltwerden und Sichgängelnlassen. Ein verträumtes Spielen mit den Symbolen Schlange und Totenkopf.

Ihr Fluch: das Leben mit seinem Kampf, seiner Pflicht, seiner Arbeit, seiner wachen Nüchternheit und seiner Härte.

Ihre Sehnsucht: aus diesem Leibe, aus diesem Leben herausgelöst zu werden, das verlorene Paradies, den Ort süßer, ruhevoller Seligkeit, wiederzugewinnen.

Die Folge: das Natürliche soll vom Unnatürlichen überwunden werden. Die geistige Geburt soll um der Schmerzen willen unterbleiben!

Kindsein bedeutet Unselbstständigkeit — und die erfordert Leitung, Zuruf, ständige Behütung. Wer Kind ist, begibt sich der Feigheit.

Wer anders kann sich aber aus der Feigheit zurücklehnen in die Unfreiheit, als der, der sich zu schwach fühlt, wenn das Leben seine Forderungen stellt?

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Der „Sündenfall“ bewirkte das Ende des paradiesischen Zustandes. Das kindliche Träu­men wich der harten Pflicht. An die Stelle des Traumes trat die Tat.

Käme heute das Paradies zurück, so würde es in hundert Jahren keinen Menschen mehr auf dieser Erde geben. Der Wille zum Werden hat das Paradies überwunden; so lange er wach ist, wird es nicht wiederkehren.

Die Tat wird sich nicht vom Traume überwinden lassen, sowenig die Dämmerung über das Licht zu siegen vermag.

Darum: wer Kind bleiben will, wird, da er zur Frucht untauglich ist, ein Unkraut sein, das ausgejätet werden muß. Wer da sagt: „Ich habe Angst, Mann zu werden“, den soll man ausstoßen aus der Gemeinschaft.

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Es geht darum, daß der Wille zum Leben geheiligt wird. Tausend Jahre lang beging man die fortgesetzte Sünde gegen den Geist des Lebens, indem man Weiterlesen

Vom Deutschen


von Kurt Eggers
aus: „Von der Heimat und ihren Frauen“

Der Deutsche wurde nicht in die Lieblichkeit einer sonnigen Landschaft, nicht in die Sorglosigkeit eines unerschöpflichen Bodens geboren. Weder Land noch Landschaft gaben ihm satte Ruhe oder träumerische Behaglichkeit.

Es ist des Deutschen Schicksal, nie in gnadenreicher Üppigkeit dahinleben zu dürfen, sondern sich auch die kärgste Freude erkämpfen zu müssen. Das bedingt sein Gesicht und seine Seele.

Wer durch Deutschland suchend schreitet, wird mehr zerfurchte und zerrissene Züge finden als glatte und zufrieden glänzende Mienen. Und in des Deutschen Seele toben mit gleicher Heftigkeit Stürme, wie sie das Nordmeer aufwühlen, durch das seine Schiffe fahren. Kargheit und Sehnsucht haben den Deutschen grüblerisch, einsam und kämpferisch gemacht. Darum muß, wer den Deutschen gewinnen will, ihm eine Erde und einen Himmel voller Kampf versprechen.

Satte Völker, die nichts von Sehnsucht wissen, haben nie verstanden, warum der Deutsche grübelt und sinnt, warum er über das Genießen das Denken stellt.

Das deutsche Denken erwuchs zu eigentümlichen Formen aus des Deutschen Blut. Wenn der Deutsche baute, so erstanden unter seiner Hand Dome und Türme, die in seltsam bizarren Formen zu den Wolken stießen; wenn er dichtete, so wurden seine Balladen spröde und herb und von einer keuschen, verborgenen Schönheit — sie müssen das Ohr dessen verletzten, der den Wohlklang südlicher Verse liebt.

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Das deutsche Denken strebt zur großen Einheit von innerer Schau, von Willen zur Ehr­lichkeit und von wahrhaftigem Wollen. Es ringt um Wahrheit, das heißt um Erkennen und Bekennen des Wesensgemäßen. Um dieser Wahrheit willen Weiterlesen


von Petra Raab

In einem absoluten Helfersyndrom zwingt die deutsche Regierung das deutsche Volk dazu, die ganze Welt zu retten.
Jedem Psychopaten wird erklärt, dass das Helfersyndrom krank ist, doch den Deutschen wird durch die eigene Regierung eingeredet, dass das Helfersyndrom richtig ist.
Hierzu wird nicht nur das ganze Volk durch die eigenen Politiker und die Massenmedien in dieses krankhafte Syndrom eingespannt, sondern die deutsche Regierung benutzt dafür auch noch die deutschen Steuergelder, damit es auch in ganz Deutschland gelebt werden kann.

Als Helfersyndrom bezeichnet man ein Modell seelischer Probleme, die häufig in sozialen Berufen (wie Lehrer, Arzt, Altenpfleger, Pfarrer, Psychologe, Sozialarbeiter) anzutreffen sind. Es wurde erstmals 1977 von dem Psychoanalytiker Wolfgang Schmidbauer in seinem Buch Die hilflosen Helfer beschrieben und postuliert; es wurde bislang nicht empirisch bestätigt. In der Psychologie, der Psychotherapie und der Psychoanalyse des 21. Jahrhunderts wird es häufig als Begriff der altruistischen Abtretung, einer Konfliktbewältigungsstrategie, die auch einen Abwehr­mecha­nis­mus darstellt, äquivalent verwendet.
Laut Modell hat ein vom Helfersyndrom Betroffener ein schwaches Selbstwertgefühl und ist auf seine Helferrolle fixiert; das Helfen bzw. Gebraucht-werden-wollen wird zur Sucht. Dabei versucht er ein Ideal zu verkörpern, das er selbst bei seinen Eltern oder generell in seiner Kindheit vermisst hat. Seine Hilfsbereitschaft geht bis zur Selbstschädigung und Vernachlässigung von Familie und Partnerschaft; dabei übersieht oder unterschätzt er die Grenzen des Möglichen und ignoriert auch die Frage, ob seine Hilfe überhaupt erwünscht oder sinnvoll ist. Hilfe anderer bei seiner Mission lehnt er ab. Als Folge kann es bei ihm zu Depressionen oder zum Burnout-Syndrom kommen.
Zu den Risikofaktoren zählen spezifische Berufsfelder sowie Persönlichkeits­struk­tu­ren, die gehäuft zur entsprechenden Berufswahl führen. Den Persönlichkeits­struk­turen ihrerseits liegen oft biographische Erfahrungen zugrunde, die den Eigenwert des Betroffenen infrage stellten. Das Helfersyndrom kommt in allen Bevöl­ke­rungs­schich­ten vor. Dabei gibt es spezifische Persönlichkeitsmerkmale, die das Risiko erhöhen. Zu nennen sind: Depressive Persönlichkeitsmuster, Abhängige Persön­lich­keits­muster, Borderline- bzw. emotional-instabile Persönlichkeitsmuster. https://de.wikipedia.org/wiki/Helfersyndrom

Es ist klar, was zu dieser Volkskrankheit geführt hat: Weiterlesen


Antideutscher Rassismus in Apothekenblättchen

von Gerhard Wisnewski


(Danke an FreiGeist)

Videobeschreibung:

Man kennt sie ja, die harmlosen kleinen Gesundheitsblättchen, die kostenlos in jeder Apotheke ausliegen. Doch leider kennt man sie nicht gut genug. Manches davon verbreitet neuerdings antideutsche Hetze in Reinkultur und hetzt gegen die eigene Kundschaft, nämlich gegen Deutsche. Ein schockierendes Beispiel findet sich in dem Heft „Baby&Familie“ vom Februar 2016.

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Tja… die einstige „Rentner-Bravo“ (Apotheken-Rundschau, oder so…) und ihr Nach­wuchs! Alles EINE Brut. Müßte doch so langsam jedem migrationshintergrundlosen, minderpigmentierten Deutschen auffallen, daß sie nach DEREN Kriterien alle „Nazis“ sind. Weiterlesen


Zum drittenmal in den drei Jahrhunderten unserer modernen Entwicklung
empfängt die deutsche Nation von der Gottheit das Gnadengeschenk des weltgeschichtlichen Genies.

Die Geschichte des deutschen Reiches, vollendet durch Adolf Hitler — geschrieben von Walter Frank, der sich am 9. Mai 1945 das Leben nahm, weil ihm selbiges ohne Hitler im geschlagenen Reich sinnlos schien. In Anbetracht des Ist-Zustandes des deutschen Volkes von heute sind seine Zeilen eine wirklich harte Kost:

Zweimal haben wir ein großes Reich gegründet, zweimal sind wir gestürzt.
Fiele auch das dritte Reich der Deutschen, es käme über uns die ewige Nacht.

Zugleich sind es aber auch Zeilen, die den eisernen Kampf eines jeden deutschen Patrioten gegen die seit 70 Jahren andauernde Ohnmacht unserer Niederlage stärken werden, trotz der durch Juden künstlich erzeugten Ablehnung des Großteils unseres Volkes gegen die geschichtliche Wahrheit, denn:

Zweitausend Jahre unserer Geschichte sehen heute auf uns herab.
Zweitausend Jahre unserer Geschichte wollen nicht umsonst gewesen sein.

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Es gibt ein Schlagwort – Deutsche selbst haben es erfunden in den Zeiten unserer politischen Ohnmacht, und Fremde, Gegner haben es aufgenommen in den Zeiten, als wir aus der Ohnmacht wieder aufzusteigen begannen zur Macht –, ein Schlagwort, das sich in die Seele unseres Volkes einzubohren drohte wie ein vergifteter Pfeil.

Es ist das Wort, wir Deutsche seien ein unpolitisches Volk. Nichts ist unsinniger als dieses Wort.

Schon in den Zeiten der Völkerwanderung hat der germanische Raum, aus dem später Deutschland erwuchs, den Stoff zu großen politischen Gestaltungen, zu den Reichen eines Theoderich und eines Geiserich, aus sich herausgeschleudert. Er hat von den Mündungen der Elbe an den Strand des keltischen Britannien jene Gründer Angel-Lands entsandt, die die Sage als Hengist und Horsa, Wiktgiesels Söhne, Urenkel des Wotan bezeichnet. Aus seinem Schoß entstieg der große Karl. Und dann, als die eigentliche Geschichte eines deutschen Volkes beginnt, da hat dieses Volk die gewaltige Reihe deutscher Könige und Kaiser geboren, die Ottonen, die Salier und die Staufer. Es hat die Geschlechter Heinrichs des Welfen und der Babenberger hervorgebracht, der Ordensritter und der Hansen, den großen Friedrich ebenso wie Maria Theresia, endlich im 19. Jahrhundert einen Stein und Bismarck und im 20. Jahrhundert einen Adolf Hitler.

Ein Volk, das im Laufe zweier Jahrtausende eine solche Fülle Staats- und reichs­gründender Kraft offenbart, ist nicht unpolitisch. Dieses Volk trägt in sich gewaltigste politische Begabung und höchste politische Berufung. Was uns Deutschen fehlt, ist nicht die natürliche Begabung zur Politik. Was uns fehlt, ist die ungebrochene Tradition, die ununterbrochene Kontinuität der politischen und der nationalen Entwicklung. Anders als die geschichtliche Entwicklung der meisten anderen Nationen Europas verläuft die Entwicklung der Deutschen nicht in einer wesentlich geraden Linie, sondern in jähen Gegensätzen. Gewaltigen Hochzeiten folgen jähe Abstürze. Zwischen dem ersten großen Reich der Deutschen, dem mittelalterlichen Kaiserreich, und dem zweiten deutschen Reich, dem Reich Bismarcks, liegt als ungeheure Kluft eine Zeit vieler Jahrhunderte, in denen es kein Reich, kein deutsches politisches Gesamtbewußtsein gibt. Auch zwischen dem zweiten und dem dritten Reich, zwischen Bismarck und Hitler, liegt ein neuer, wenn auch zeitlich kurzer Absturz.

Wer gewisse Mängel und Gefahren unseres nationalen Charakters zu erkennen sucht und nach ihren Wurzeln forscht, der wird sich mitunter versucht fühlen, diese Wurzeln bereits in unserer frühesten germanischen Vergangenheit zu entdecken. Weiterlesen


Bitte verbreiten!

von Reinhard Sigl

Habt ihr eurem Volk auch so geholfen wie jetzt den Flüchtlingen?

Habt ihr für deutsche arme Kinder Spendenaktionen ins Leben gerufen?
Habt ihr eure Arbeitszeit kostenlos für deutsche arme Kinder, Jugendliche und Erwachsene zur Verfügung gestellt?
Habt ihr eure Wohnräume für arme Deutsche zur Verfügung gestellt?
Seid ihr auch die “liebe Oma” für deutsche Kinder?
Sammelt ihr in Geschäften Lebenmittel ein, für die armen Deutschen, um sie dann an Obdachlose zu verteilen?
Kümmert ihr euch darum, dass die Deutschen das ganze Jahr über ein Dach über dem Kopf haben?
Zahlt ihr den armen Deutschen Pensionen und Hotels, damit sie da kostenfrei über­nachten können?
Interessieren euch die 30.000 obdachlosen Kinder in Deutschland?

Altersarmut

Kümmern euch die 1 Million Rentner, die unter der Armutsgrenze leben, und lasst ihr sie billiger in euren Wohnungen und Häusern wohnen?
Sorgt ihr dafür, dass ganze Hallen für arme Deutsche angemietet und umgebaut werden, damit sie dort kostenfrei wohnen können?
Sorgt ihr euch um eure Jugendlichen, damit sie immer ein Dach über dem Kopf und drei warme Mahlzeiten am Tag haben?
Organisiert ihr Spendenaktionen in Supermärkten, damit die armen Familien in Deutsch­land für ihre Kinder genügend Windeln haben und genügend Pflegeprodukte?
Startet ihr täglich Protestaktionen und Demonstrationen für die über 1 Million sank­tionierter Deutscher im Existenzbereich?
Kümmert ihr euch darum, dass jeder Deutsche dreimal am Tag ein Essen hat?
Finanziert ihr armen Deutschen den Strom?
Überlasst ihr armen Deutschen eure Häuser, damit sie kostenfrei darin leben können?
Dürfen die armen Deutschen in Deutschland kostenlos mit den öffentlichen Ver­kehrs­mitteln fahren?

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Ich hab Kopfsalat


Nein, nicht den zum essen, soweit bin ich mit meinen Sämereien noch nicht. Ich meine diese Irrungen und VER-wirrungen in meinem Gehirn. Von der Achterbahn meiner Gefühle will ich gar nicht erst reden, zumindest versuche ich, mich zurückzuhalten. Falls es mir nicht ganz gelingt, bitte ich schon im Voraus um Vergebung.

Der Grund meines heutigen Bedürfnisses mich mitzuteilen liegt darin, daß sich im letzten halben Jahr so viel ereignet hat, wie in den letzten zwei Jahren nicht. Die meisten Erlebnisse beziehen sich auf den Nationalsozialismus, den ich nunmehr ganz offen anspreche. Angefangen hat es mit meinem  Aufenthalt im Krankenhaus. Danach ging es Schlag auf Schlag, sowohl im positiven als auch im negativen Sinne.  Ich habe die Erfahrung gemacht, daß die Menschen immer öfter zuhören. Wie sie sich entscheiden, kann und will ich nicht beeinflussen. Jeder muß seinen eigenen Weg finden, seine persönliche Situation zu erkennen und gegebenenfalls zu ändern. Ich rede mir nach wie vor den Mund fransig und werde auch so lange nicht damit aufhören, bis es endgültig keinen Sinn mehr ergibt. Das sind die positiven Episoden. Um diese zu verdeutlichen, nachfolgend ein paar Beispiele.

Vor ein bis zwei Wochen war ich „zu Gast“ bei einem Herrn. Wie mittlerweile bekannt sein dürfte, lasse ich keine Chance aus, meine Einstellung zu dem derzeitigen System kundzutun. Selbstverständlich warte ich immer auf den entsprechenden Punkt anzusetzen. So auch in diesem Fall. Es ging um Naturmedizin und die ganzen Chemiebomben, die Ärzte nur allzu gern verabreichen. Selbstredend bin ich ein Verfechter der Naturmedizin und habe mich entsprechend über die Chemiekeulen geäußert. Zunächst kam leiser, ganz, ganz leiser Widerspruch. Aber gleich darauf die Bestätigung meiner Worte. Daraufhin habe ich betont, daß so manches krumm und schief ist. Die Überflutung der Ausländer hatte ich noch gar nicht angesprochen (wäre schon noch gekommen), denn der Herr hat von sich aus davon erzählt. In solchen Situationen bin ich (ausnahmsweise) still und höre zu. Im Vertrauen hat er mir dann berichtet, daß er bei der nächsten Wahl die AfD wählen wird, auch und obwohl die ja rechts sind. Nachdem er mein Schmunzeln bemerkt hatte, wollte er wissen, was meine Heiterkeit erregt. Wie sich jetzt schon jeder vorstellen kann, war das eine Steilvorlage, die ich mir nicht entgehen lassen konnte. Weiterlesen


von  Sascha Lemanski

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Mit einheitlichem Gruß wendet sich die einheitliche Bewegung an alle deutschen Volksbrüder und Volksschwestern, die durch eine starke Geisteshaltung noch wahr­nehmen können, dass sie Deutsche sind.

Allzu oft ertönen die Klagen über den Islam in Europa. Darüber hinaus gibt es sogar schon Klagen über das Verhalten der Muslime, welches sie in ihrer eigenen Heimat, dem Nahen Osten, an den Tag legen. Doch wir von der einheitlichen Bewegung geben uns nicht mit einfachen Klagen und Vorurteilen zufrieden, welche einfach nur durch überkochende Emotionen und schlechte Erlebnisse mit vermeintlichen Muslimen zu sprudeln begannen.
Wir gehen diesem sich entwickelndem Islamhass auf den Grund, um zu verstehen, wo die Wurzel des Ganzen verborgen liegt. Weiterlesen