Tag Archive: Deutsche Geschichte



Das Original It Began 66 Years Ago Today … Dresden: A Real Holocaust  erschien am 13. Februar 2011 bei Counter-Currents Publishing.

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dresden1(Bild: Blog-Archiv)

Von Kevin Alfred Strom
übersetzt von Deep Roots

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Die Nacht vom 13. auf den 14. Februar, den Valentinstag, markiert einen ominösen Jahrestag in der Geschichte der westlichen Zivilisation. Denn beginnend mit der Nacht des 13. Februar 1945 geschah die Zerstörung Dresdens.

Am Vorabend des Valentinstags 1945 war der Zweite Weltkrieg in Europa nahezu vorbei. In der Praxis war Deutschland bereits besiegt. Italien und Deutschlands andere europäische Verbündete waren auf der Strecke geblieben. Die Rote Armee besetzte eilig die weiten Gebiete dessen, was Ostdeutschland gewesen war, während die Verbündeten der Sowjets, die Briten und Amerikaner, in die Nichtexistenz bombten, was von Deutschlands Verteidigung und Nahrungsmittel- und Verkehrsinfrastruktur noch übrig war.

Und was war Dresden? Die meisten von Ihnen werden wahrscheinlich Weiterlesen


Dieser Brief ist eine Antwort auf den Brief von Neville Chamberlain an Adolf Hitler vom 22. August 1939, in dem der britische Premierminister trotz Kenntnis der tagtäglichen Verbrechen der Polen an Volksdeutschen die britisch-französische Garantieerklärung für Polen bekräftigt.
Der Brief Chamberlains war ein weiterer Akt der doppelzüngigen Politik Großbritanniens gegenüber des Deutschen Reiches, die u.a. auch von Verrätern in der Deutschen Bot­schaft in London bestärkt wurde. Chamberlain forderte vom Reichskanzler weiterhin eine Verhandlungslösung, die Großbritannien aber selber stets mit allen Mitteln der Diplomatie hintertrieb und durch die bedingungslose Garantieerklärung unmöglich machte.

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quod-kleinBerlin, den 23. August 1939

Euer Exzellenz!

Der Königlich Britische Botschafter hat mir soeben ein Schreiben überreicht, in dem Eure Exzellenz namens der Britischen Regierung auf eine Reihe von Punkten hinweisen, die Ihrer Auffassung nach von größter Wichtigkeit seien.

Ich darf dieses Ihr Schreiben wie folgt beantworten:

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1.   Deutschland hat niemals Konflikte mit England gesucht und sich nie in englische Interessen eingemischt. Es hat sich im Gegenteil – wenn auch leider vergebens – jahrelang bemüht, die englische Freundschaft zu erwerben. Es hat aus diesem Grunde freiwillige Begrenzungen seiner eigenen Interessen in einem großen Gebiet Europas vorgenommen, die ansonsten nationalpolitisch nur sehr schwer tragbar wären.

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2.   Das Deutsche Reich besitzt aber – wie jeder andere Staat – bestimmte Interessen, auf die Verzicht zu leisten unmöglich ist. Sie liegen nicht außerhalb des Rahmens der durch die frühere deutsche Geschichte gegebenen und durch wirtschaftliche Lebens­voraus­setzungen bedingten Notwendigkeiten. Einige dieser Fragen besaßen und besitzen zugleich eine nationalpolitisch und psychologisch für jede Deutsche Regierung zwingende Bedeutung. Zu ihnen gehören die deutsche Stadt Danzig und das damit im Zusammenhang stehende Problem des Korridors. Zahlreiche Staatsmänner, Geschichts­forscher und Literaten – auch in England – waren sich wenigstens noch vor wenigen Jahren dessen bewußt.

Hinzufügen möchte ich noch, daß alle diese Gebiete, die in der vorher erwähnten deutschen Interessensphäre liegen, und insbesondere die seit 18 Monaten zum Reich zurückgekehrten Länder ihre kulturelle Erschließung nicht durch Engländer, sondern ausschließlich durch Deutsche erhalten haben, und zwar zum Teil schon in und seit einer Zeit, die über tausend Jahre zurückliegt. Weiterlesen


„Friedrich – Ein deutscher König“

Im Rahmen meiner akuten „GEZ-Recherchen“ zu den qualitätsbefreiten Medien — hier: ARD; man sollte ihnen ihre „Gebührenbescheide“ einfach gnadenlos in den Rachen stopfen!! — bin ich auf einen Artikel der FAZ gestoßen:

 

Die ARD zeigt zum Jubiläumsjahr: „Friedrich – Ein deutscher König“. Anna und Katharina Thalbach spielen; es ist leider eine Karikatur.

von Andreas Kilb

So ist das deutsche Geschichtsfernsehen: Mit seinen Späßen ist nicht zu spaßen

Wie erzählt man Geschichte im Fernsehen? Lässt man sie nachstellen, nachspielen, schüttelt man ihre schriftlichen Reste aus dem Archiv, schickt man ein Reporterteam los, um ihre Erben zu interviewen? Oder setzt man Guido Knopp vor die Kamera und lässt in seinen Sprechpausen nachvertonte schwarzweiße Dokumentarbilder laufen? Was aber, wenn die Dokumente fehlen, wenn die Historie, dem Fernsehrat sei’s geklagt, vor der Einführung des Zelluloidstreifens stattfand, so dass niemand sie abkurbeln konnte? Weiterlesen


Der 9. November! Ein Gruß an das deutsche Volk. …ist ein Text von Sven Hedin, verfaßt am 9. November 1920 zum zweiten Jahrestag der November-Revolte, der als Vorwort im Buch seiner Schwester Alma Hedin: „Arbeitsfreude, was wir von Amerika lernen können“ veröffentlicht wurde.

Sven_Hedin_-_Der_9__November,_ein_Gruß_an_das_deutsche_VolkMetapedia: Der 9. November! Ein Gruß an das deutsche Volk.

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1918 – Novemberrevolution 

Reichskanzler Maximilian von Baden verkündet eigenmächtig die Abdankung von Kaiser Wilhelm II. und betraut Friedrich Ebert mit den Amtsgeschäften. Der Sozialdemokrat Philipp Scheidemann ruft gegen 14 Uhr vom Reichstagsgebäude aus die „deutsche Republik“ aus. Zwei Stunden später verkündet der Spartakist Karl Liebknecht vom Berliner Stadtschloss aus die „deutsche Räterepublik“. 9. November (Wikipedia) 

…so heißt es lapidar bei Wikiblödia. Was die „Abdankung“ betrifft heißt es in einer ausführlichen Abhandlung darüber zusammenfassend: 

[…] So kann man es nun Drehen und Wenden wie man will, am 9. November 1918 hatte Kaiser Wilhelm II. keine Chance mehr. Sein Gang in das Exil nach Holland löste eine verfahrene Situation. Aber, und das ist wichtig und muß festgehalten werden: An diesem Tage hat er nicht freiwillig abgedankt, alles Hin und Her hat dieses Ergebnis nicht gebracht. So muß man also sehr fein trennen: Der Gang nach Holland war seine Entscheidung – ob es nun die richtige war, muß jeder Leser selbst für sich entscheiden. Und es war lediglich ein Gang in das Exil! Die Abdankung hat er, zumindest so, wie sie abgelaufen ist, nicht gewollt. Und schließlich, und auch das gilt es eindeutig festzuhalten, unterschrieb er seine Abdankung erst am 28.November 1918! Somit muß man feststellen: er wurde „abgedankt“!“ Deutsche Kriegsgeschichte – Kaiserabdankung

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Z i t a t e
(aus: Metapedia: Novemberrevolution

Es ist nicht wahr, daß wir durch den 9. November 1918 den echten ‚Volks-staat‘ erhalten haben, vielmehr die Diktatur weniger machthungriger Männer, und diese können sich nur mit den kümmerlichen Resten des vielgeschmähten ‚Militarismus‘ behaupten.“ 

Es war ein verhängnisvoller Irrtum, daß der Sieg des demokratischen Gedankens uns eine Gleichheit der Freiheit brächte; vielmehr wird er wenn kein Umschwung erfolgt, zur Gleichheit der Knechtschaft führen, zum Herdenmenschentum.“ 

Im Herbst 1918 waren die Sozialdemokraten stolz auf ihre Revolution und riefen es laut in die Welt hinein, daß sie schon jahrelang sorgfältig vorbereitet sei. Aber als in den nächsten Monaten und Jahren das Elend nicht geringer sondern größer wurde, da ersannen sie immer neue Anklagen gegen die Alldeutschen.“ 

Erst wenn wir uns von der inneren Fremdherrschaft der Lüge losgemacht haben, können wir hoffen, auch die äußere Freiheit wiederzugewinnen.“ 

(aus: Heinrich WolfAngewandte Geschichte – Eine Erziehung zum politischen Denken und Wollen (1920), S. 475)

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1923 – Münchner Aufstand

Der Marsch auf die Feldherrnhalle oder Münchner Aufstand (fälschlich auch Hitlererhebung, Bierhallenputsch; heute meist Hitlerputsch oder Hitler-Ludendorff-Putsch) war der von Adolf Hitler angeführte friedliche Marsch auf die Feldherrnhalle in München am 9. November 1923, der durch Schüsse der systemtreuen Polizei verhindert wurde und bei dem 16 Blutzeugen der Bewegung ihr Leben verloren. Der Marsch war die Antwort deutschnationaler Kräfte auf den kommunistischen Hamburger Putsch zwei Wochen zuvor, bei dem die KPD unter ihrem Rädelsführer Ernst Thälmann gewaltsam die Macht in der Weimarer Republik an sich reißen wollte und bei dem mehr als 100 Menschen von Kommunisten ermordet wurden. (Metapedia: Marsch zur Feldherrnhalle)

Siehe auch: http://9november.org/

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1938 – Reichskristallnacht 

Als sogenannte Reichskristallnacht, auch Reichspogromnacht oder Novemberpogrome, bezeichnet man eine Aneinanderreihung von militanten Übergriffen auf Leben, Eigentum und Einrichtungen von Juden im gesamten Deutschen Reich in der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938. Deutschfeindliche Kräfte vertreten seit jeher die Auffassung, die damalige Reichsregierung hätte diese militanten Aktionen angeordnet, federführend durchgeführt und gefördert.
[…]
Unterdessen liegen keine verläßlichen Quellen vor, welche diese Version seriös belegen könnten und zeigten, daß die betreffenden Pogrome von den Nationalsozialisten geplant und ausgeführt oder auch nur gewollt worden wären. Im Gegenteil: War die nationalsozialistische Propaganda bisher darum bemüht, die Juden als Täter zu porträtieren, standen sie nun plötzlich im In- und Ausland als Opfer da, während die Deutschen als Barbaren wahrgenommen wurden. Dieses eine Ereignis fügte Deutschland großen wirtschaftlichen sowie innen- und außenpolitischen Schaden zu und beschädigte das Bild des Deutschen Reiches im Ausland in einer Weise, die den antideutschen Kräften Auftrieb gab und zu einer Wende in den internationalen Beziehungen führte, […]

Wer aber war dann der Veranstalter oder doch wenigstens Inspirator der Reichs-kristallnacht? Die Sieger hatten 35 Jahre lang Zeit und alle Möglichkeiten, diese doch nicht unwichtige Frage zu klären. Sie taten es nicht. Aus gutem Grund. Sie hätten damit die von ihnen selbst aufgebaute Legende zerstört, daß die Reichskristallnacht der Anfang der »Endlösung« (wie sie sie verstehen) gewesen wäre. Statt dessen wurde, als sich der 9./10. November zum 40. Mal jährte, der Öffentlichkeit (und nicht nur der deutschen) das Märchen von den »Nazis«, und unter ihnen ganz besonders Goebbels, als Urheber der Reichskristallnacht aufgetischt, während alle vernünftigen Überlegungen auf das Gegenteil hinweisen.“ Wilfred von Oven, Buenos Aires, März 1981

Der Begriff „Reichskristallnacht“ wurde nicht von Anfang an verwendet und nach dem Zweiten Weltkrieg beibehalten. Bedingt durch die Umerziehung versuchte die BRD jedoch, einen politisch korrekteren Begriff zu etablieren. Im Zuge dessen kam es zur Umdeutung in „Pogromnacht“. Im Jahr 1978 schlug der damalige SPD-Bundestagsabgeordnete Klaus Thüsing vor, statt von „Reichskristallnacht” besser von „Reichspogromnacht“ zu sprechen. In Deutschland hat sich dieser politisch korrekte Begriff seit 1988 zunehmend durchgesetzt, obwohl ihm im Gegensatz zur Prägung „Kristallnacht” jede Authentizität fehlt. (→ Herrschaft durch Sprache) http://de.metapedia.org/wiki/Reichskristallnacht

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1989 – Fall der Berliner Mauer

Nachdem SED-Politbüromitglied Schabowski auf einer im DDR-Fernsehen übertragenen Pressekonferenz die Gewährung von Reisefreiheit bekanntgegeben und die Nachfrage nach dem Beginn dieser Regelung um 18:57 Uhr mit „Das tritt nach meiner Kenntnis… ist das sofort, unverzüglich“ beantwortet hatte, strömen Tausende zu den Grenzübergangsstellen: Beginnend mit dem Übergang Bornholmer Straße öffnen sich für die DDR-Bürger damit die Berliner Mauer und die anderen innerdeutschen Grenzen. (Wikipedia)

Unter der Deutschen Wiedervereinigung versteht man den Prozeß der Verschmelzung der beiden Besatzungskonstrukte Bundesrepublik Deutschland (BRD) und Deutsche Demokratische Republik (DDR) in den Jahren 1989 bis 1990. Infolgedessen kam es gemäß Einigungsvertrag am 3. Oktober 1990 zum völkerrechtlich weitgehend irrelevanten Beitritt der DDR (entsprechend Mitteldeutschland) zur BRD (entsprechend Westdeutschland). Zur Verabschiedung eines Friedensvertrages, also einer völkerrechtlich verbindlichen Friedensregelung, kam es nicht.

Das jüdische Volk hat sechs Millionen Gründe, sich einer Wiedervereinigung Deutschlands entschlossen zu wiedersetzen, 45 Jahre nach dem Fall Nazideutschlands ist die letzte Zeile der Abrechnung zwischen dem jüdischen Volk und seinen Peinigern noch nicht geschrieben…“ – Die jüdische Zeitung Maariv

Metapedia: Deutsche Teilvereinigung 

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Archiv des verbotenen Wissens

Von Sternbald

In seinem Essay „Dealing with the Holocaust“ vertritt Greg Johnson die Position, dass Geschichtsrevisionismus, insbesondere im Hinblick auf den so genannten „Holocaust“, für die Verbesserung der Überlebenschancen der Weißen als Gruppe in Amerika nicht unumgänglich sei. Er stellt sich zwar nicht prinzipiell gegen eine Aufarbeitung und Richtigstellung möglicherweise falscher bzw. verleumderischer Geschichtsschreibung in diesem Feld, ist aber der Ansicht, dass eine solche Aufarbeitung in einem System der „politischen Korrektheit“ in der Regel nur vermeidbare Unannehmlichkeiten mit sich bringt. Ihm zufolge ist Geschichtsrevisionismus keine notwendige Voraussetzung, da auch der so genannte Holocaust keine Rechtfertigung für den Genozid an den Weißen sein kann.

Im Folgenden möchte ich darlegen, warum ich prinzipiell anderer Meinung bin (natürlich habe ich dabei den Blick auf Deutschland gerichtet und nicht auf Amerika), wobei ich den so genannten „Holocaust“, den ich nie in Frage stellen würde, ausklammern möchte und meine Ausführungen daher nur allgemeiner…

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