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Eine Sonnwendfeier


Der Drombeg-Steinkreis im südlichen Irland.

Der Drombeg-Steinkreis im südlichen Irland

Von Kevin Alfred Strom,
übersetzt von Deep Roots. Das Original A Solstice Ceremony erschien am 17. Dezember 2016 in Kevin Alfred Stroms Essays auf Basis einer Radiosendung von American Dissident Voices vom selben Datum.

Wintersonnenwende — Diese Zeit des Jahres, wenn die Sonne ihren Fall beendet und am Südhimmel wieder zu steigen beginn, ist unserem Volk heilig. Wir von europäischer Abstammung sind alle Menschen des Nordens – Venedig in Italien liegt weiter nördlich als Minneapolis in Minnesota – und der Fall und Aufstieg der Sonne an unserem Dezemberhimmel hat für uns immer viel bedeutet.

Über meinen Worten in der Textversion befindet sich ein eindringliches Bild eines Steinkreises, der von unseren prähistorischen Verwandten vor über 3.000 Jahren nahe der südlichsten Spitze Irlands erbaut wurde. Er steht vor einem tiefen Nachthimmel, erfüllt von Millionen Sternen; die riesigen stummen Steine glühen in einem schwachen Rot, als ob sie gerade von den ersten Dämmerungsstrahlen der Sonne am Morgen der Sonnenwende berührt würden. Es ist der Drombeg-Steinkreis. Über weite Bereiche Europas stehen immer noch solche Steinbauten, ein Teil von etwas, das einst ein viel größeres Netzwerk heiliger Stätten gewesen sein muß. Der Drombeg-Kreis ist nicht einmal der älteste von ihnen.

Er steht nicht weit von der Stelle im County Meath in Irland entfernt, wo unsere alten Verwandten vor über 5.000 Jahren Bilder einer Sonnenfinsternis in riesige Steine ritzten – am 30. November 3340 v. Chr. – die älteste bekannte Aufzeichnung einer Sonnen­finsternis in der gesamten Geschichte, vor 5.356 Jahren.

Diese Stätten, von denen Britanniens Stonehenge eine ist, stammen aus einer Zeit lange bevor Homer seine mysteriösen Epen von Schönheit und Heldentum in die Existenz sprach – zeitlich so weit vor Aristoteles, wie Aristoteles vor uns. Und diese unsere Vorfahren waren keine Primitiven: Der Drombeg-Kreis ist wie viele dieser prähistori­schen Monumente nach den Sternen, der Sonne und dem Kosmos selbst ausgerichtet. Seine Steine sind so konstruiert, daß sie auf einen Paß in den fernen Hügeln weisen – genau den Punkt, an dem die untergehende Sonne am Abend der Wintersonnenwende verschwindet. Weiterlesen

Hintergrund zur Magna Carta


Von Andrew Joyce, übersetzt von Deep Roots.
Das Original Background to the Magna Carta erschien am 19. Mai 2013 im Occidental Observer.

 

Das erste, das man bedenken muß, ist, daß die Magna Carta ein Dokument war, das von den Adeligen erstellt und dem Monarchen vorgelegt wurde – in diesem Fall König Johann. In diesem Sinne sollten wir die Spannungen zwischen den Adeligen und dem König wegen einer hauptsächlichen Angelegenheit berücksichtigen: der Rolle des jüdischen Zinswuchers bei der Ermöglichung von Landübertragung vom Adel an den Monarchen.

Die relevanten Klauseln sind wie folgt:

(10) Falls irgend jemand, der sich eine Summe Geldes von Juden geliehen hat, stirbt, bevor die Schuld zurückgezahlt worden ist, soll sein Erbe keine Zinsen auf die Schuld zahlen, solange er noch minderjährig ist, ungeachtet dessen, von wem er sein Land hat. Falls solch eine Schuld in die Hände der Krone fällt, wird diese nichts nehmen außer der in der Schuldverschreibung genannten Kapitalsumme.
(If anyone who has borrowed a sum of money from Jews dies before the debt has been repaid, his heir shall pay no interest on the debt for so long as he remains under age, irrespective of whom he holds his lands. If such a debt falls into the hands of the Crown, it will take nothing except the principal sum specified in the bond.)

(11) Falls ein Mann stirbt, der Juden Geld schuldet, darf seine Witwe ihr Witwen­gedinge haben und braucht nichts davon für die Schuld zu zahlen. Falls er min­der­jährige Kinder hinterläßt, darf ebenfalls für ihre Bedürfnisse gesorgt werden, in einem Umfang, welcher der Größe seines Landbesitzes angemessen ist. Die Schuld soll vom Rest ausbezahlt werden, vorbehaltlich des seinen Feudalherren gebüh­ren­den Dienstes. Kredite, die anderen Personen als Juden geschuldet werden, sollen ähnlich behandelt werden.
(If a man dies owing money to Jews, his wife may have her dower and pay nothing towards the debt from it. If he leaves children that are under age, their needs may also be provided for on a scale appropriate to the size of his holding of lands. The debt is to be paid out of the residue, reserving the service due to his feudal lords. Debts owed to persons other than Jews are to be dealt with similarly.)

Diese Klauseln schwächen also offensichtlich die Fähigkeit von Jude und Krone, sich für Schulden oder Zinsen für Darlehen schadlos zu halten. Weiterlesen


Interessantes zur jüdischen Unterwanderung der „Rechten“… samt Kommentar von Deep Roots.

Und zur ab und zu anzutreffenden Ansicht, daß manche Juden „deutscher“ als die Deutschen selbst gewesen wären, sei dieser Absatz hervorgehoben:

>>Daß Juden versuchen wollen, eine potentiell schädliche Bewegung zu kooptieren oder scheitern zu lassen, hat in der Tat viele historische Präzedenzfälle. Zu einem der relevantesten schreibt Steven Beller, daß während des Aufstiegs des Deutschnationalismus von 1860 bis 1880 Juden versuchten, Schlüsselrollen in der Bewegung einzunehmen, um sie von ihren Wurzeln in der völkischen Philosophie und einer Gegnerschaft zum jüdischen Einfluß wegzuleiten und zu einer Mission der „kulturellen und sozialen Revolution“ hinzuführen.
Mediale Werbung und sorgfältige Netzwerkerei führten sogar dazu, daß zwei Juden, Viktor Adler und Heinrich Friedjung, um die Führung der deutschnationalistischen Bewegung in Österreich wetteiferten. Tatsächlich waren Adler und Friedjung zwei der fünf Gestalter des berühmten Linzer Programms von 1882, einer politischen Plattform, die die völlige Germanisierung des österreichischen Staates forderte. Nur wegen des fortgesetzten Beharrens der nichtjüdischen Bewegungsführer, besonders von Georg von Schönerer, hielt man sich schließlich an eine ethnische Version des Deutschnationalismus. Auf Schönerers Beharren und zum Entsetzen der ehemaligen jüdischen „Führer“ übernahm die Bewegung eine „Arierklausel“. …<<

Von wegen deutschnationale Juden… pfff smilie_love_105.gif

MORGENWACHT

„Ihr Vaterland“ „Ihr Vaterland“

„Die antisemitische Bewegung ist im Wesentlichen eine Reaktion gegen das abnormale Wachstum der jüdischen Macht, und die neue Stärke des Antisemitismus liegt weitgehend an den Juden selbst.“ Hillaire Belloc, Die Juden (1922)

Von Andrew Joyce ; Original: Jews Versus the Alt Right: Lessons from History , erschienen am 10. September 2016 auf „The Occidental Observer“.

Gastübersetzung von Deep Roots (post-AdS)

Erst vor etwas mehr als einer Woche hielt Hillary Clinton eine Rede, in der sie Donald Trumps angebliche Verbindungen zur Alternativen Rechten angriff. In diesem langweiligen und bemühten Stück öffentlicher Rede bezeichnete Angela Merkels Rivalin als Matriarchin der Verlogenheit die Alternative Rechte als einen kaum zusammenhängenden Wirbelwind aus „rassenhetzerischen“, „frauenfeindlichen“, „moslemfeindlichen“ und „einwanderungsfeindlichen“ Ideen.

Vorhersehbarerweise wurde kurz nach der Rede enthüllt, daß Teile davon direkt aus einem Propagandaartikel des Southern Poverty Law Center vom April abgekupfert worden waren. Nachdem sie ihren Ursprung in einer Organisation hatte, die ihren…

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Vorwort:

Nachdem das Imperium jetzt tatsächlich zugeschlagen hat, will ich hier wenigstens Punkt 5 beherzigen und den Artikel von Deep Roots vom Januar d. J. „nachveröffentlichen“:

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Wenn das Imperium zurückgeschlagen hat

„Oh verdammt, was jetzt?“„Oh verdammt, was jetzt?“

 

von Deep Roots

Wie die vor kurzem erfolgte Löschung der Blogs „NORD-LICHT“ und „Morgenwacht“ von Lichtschwert bzw. Lucifex zeigen, ist die Möglichkeit, daß auch „As der Schwerter“ plötzlich weg sein könnte, durchaus real, und bei dem zunehmenden Druck gegen die Anti-NWO-Opposition im Internet ist für die Zukunft auch eine höhere Wahrscheinlichkeit dafür zu befürchten.

In solch einem Fall stellte sich nicht nur die Frage nach einem eventuellen Notfalltreff, wo wir uns wieder zu Wort melden würden, sondern es bestünde dazu noch die Gefahr, wie auch Leser Waffenschmied hier gewarnt hat, daß irgendwelche Feinde – von Antifanten über Kleinmützige bis hin zu offiziellen NWO-Systemdiensten – sich anderswo im Netz als welche von uns ausgeben oder gar einen angeblichen Nachfolgeblog aufmachen und unsere Leser und Stammkommentatoren zur Kontaktaufnahme auffordern oder auch nur zum Kommentieren verleiten, und sei es nur, um ihre IP-Adressen zu erfahren. Für Lichtschwert und Lucifex und deren Blogs „NORD-LICHT“ und „Morgenwacht“ ist diese Problematik jetzt schon akut.

Deshalb halten wir hier einige Grundsätze und Empfehlungen für den Fall fest, daß „As der Schwerter“ weg ist: Weiterlesen


Von Taki Theodoracopulos, übersetzt von Deep Roots. Das Original Life in the Olive Republic erschien am 6. November 2013 auf Taki’s Magazine.

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Wie alle richtigen Bananenrepubliken hat die Olivenrepublik Griechenland einige gewählte Parlamentsmitglieder eingesperrt und warf ihnen Verbrecher-tum vor, eine so obskure und vage Anschuldigung, wie es das Rowdytum war, wenn Onkel Joe Stalin über irgendeinen russischen Autor verärgert war. Stalin verwendete Dissidenten für Zielübungen; die gegenwärtig im Geburtsland der selektiven Demokratie an der Macht befindliche Bande hebt einfach ihre parlamentarische Immunität auf und steckt sie ins Gefängnis. Die letzten Leute, die das taten, waren die sogenannten schrecklichen Obersten damals 1967, und ich sage „sogenannte“, weil die Mehrheit der Griechen jubelte, als sie am 21. April 1967 ihren Staatsstreich durchzogen.

Die Medien jubelten nicht, genausowenig die Gutmenschen in Europas liberaler Elite und am Beltway. Sie kennen den Typ: hässlich, feminin, intensiv, Schuppen auf den Haaren, schlechte Zähne, und immer von bürgerlichen Freiheiten und Menschenrechten labernd, welche meiner Meinung nach Lizenzen dafür sind, die Gesetzestreuen zu unterdrücken und kriminelles Verhalten von Minder-heiten zuzulassen. Die Obersten vermasselten es schließlich, eigentlich sehr schlimm, aber sie haben nicht gestohlen und bekamen niemals eine Chance vom Rest Europas. Präsident Nixon gehörte zu den wenigen, die die Obersten so sahen, wie sie waren: pro-westlich, sehr christlich, patriotisch, ehrlich und überhaupt nicht kompliziert. Die meisten von ihnen starben im Gefängnis wegen Verbrechen, die sie nicht begangen haben, nachdem das Staatsober-haupt, König Konstantin, sie angelobt hatte.

Was mich zum Kernpunkt meiner Geschichte bringt: Die Obersten erhielten lebenslängliche Urteile, weil sie ein demokratisches System gestürzt hatten — das in Wirklichkeit nicht so demokratisch war, wie es klang, sondern mehr oder weniger ein „Reise-nach-Jerusalem“-Spiel unter jenen mit guten Verbindungen. Die gegenwärtige Regierung in der Olivenrepublik ist eine, die aus zwei Parteien besteht, der Nea Dimokratia und der PASOK. Diese beiden Parteien haben die Macht mittels der „Reise nach Jerusalem“ innegehabt seit ihrer Gründung nach dem Fall der Obersten im Juli 1974. Diese beiden Parteien sind allein verantwortlich für das Stehlen von Milliarden an Zuwendungen von der EU, die dafür gedacht waren, in die Infrastruktur des Landes investiert zu werden. Stattdessen verwendeten beide Parteien die unbegrenzten Mittel, um ihre Leute auf lebenslangen staatlichen Ruheposten zu platzieren, in vielen Fällen zwei oder drei Jobs gleichzeitig, wobei der glückliche Beamte – einer von jeweils vier Griechen – die Mittelklasse ausmacht, die in den letzten vierzig Jahren emporgekommen ist. Diese gleichen Gauner befehlen jetzt die Verhaftung und Einsperrung von sechs Parlamentsmitgliedern, ohne sich die Mühe zu machen, ihre parlamentarische Immunität aufzuheben (zumindest bis zum Zeitpunkt, wo ich das schreibe), und nennen die verhafteten Parlamen-tarier eine Bedrohung für die Demokratie. (Kafka, wo bist du jetzt, wo wir dich im guten alten Hellas brauchen?)

Die Obersten stürzen also eine Minderheitspartei, die durch königliche Ermächtigung regiert, und erhalten als Ergebnis lebenslängliche Urteile. Die heute regierenden Gauner schicken gewählte Amtsträger ohne Beweis ins Gefängnis, weil die Goldene Morgenröte bei den Gutmenschen und den Medien auf der ganzen Welt unbeliebt ist (außer, wenn man Grieche, arm und wehrlos ist). Sicher, Mitglieder der Goldenen Morgenröte wären nicht wirklich willkommen im Salon von, sagen wir, Consuelo Vanderbilt, aber man bekommt das, was man sieht. Sie sind arm, haben niemals ein Stück von dem Kuchen gehabt, der so großzügig unter den Getreuen der beiden Parteien aufgeteilt wird, sind regelmäßige Kirchgänger und sehr patriotisch. Sie sind gegen die EU, weil sie wissen, daß die riesige Bürokratie, die die EU ist, bloß ein weiterer Schwindel ist, damit die Bürokraten in Brüssel ihr Leben vom Komfort ihrer vornehmen Büros aus leiten können.

Von der Presse als gewalttätige Neonazi-Schläger bezeichnet, sind die engsten ideologischen Verbündeten der Goldenen Morgenröte die Leute von Marine Le Pens französischer Front National. Die Medien auf der ganzen Welt haben sie als Faschisten etikettiert, was immer das ist.

Sie sind gegen Einwanderer — geschätzte 10 Prozent der Bevölkerung in Griechenland stammen aus Afrika und vom Subkontinent und leben vom Staat — und sie sind gegen die EU. Das ist es.

Athen muß mit der Korruption und dem Kumpel-Kapitalismus aufräumen, die den Problemen des Landes zugrunde liegen. Dies wird nicht gemacht, egal was die gegenwärtige Regierung sagt, damit die Geier der EU weiter die Milliarden rausrücken, die nötig sind, um die Schulden des Landes zu bezahlen. In den letzten fünf Jahren hat die EU Sparmaßnahmen verhängt, die großteils den Armen schaden. Und nur um das Ausmaß der Lügen der Regierung zu zeigen: wenn Griechenland in Schwierigkeiten geriet, weil es damals im Jahr 2008 in Höhe von 113 % seines Bruttoinlandsproduktes verschuldet war, so schuldet es jetzt nach fünf Jahren 170 % seines BIP, aber die Regierung nennt das eine Verbesserung. (Noch einmal, wo ist Kafka?)

Solche Faxen sind für Griechen nichts Neues. Der Öffentlichkeit sind echte Informationen immer vorenthalten worden, da die wirtschaftlichen und politischen Eliten das Fernsehen, die Zeitungen und die Nachrichtenseiten kontrollieren. Die neueste Nachricht, die ich aus meinem Geburtsland erhalten habe, ist eine Kampagne der Linken gegen meine Wenigkeit, die mich als großen finanziellen Unterstützer der Goldenen Morgenröte nennen, einer Partei, der ich nie einen Penny gegeben habe. Die ärgste Boulevardpresse in Europa gegen ein Individuum einzusetzen, ist nichts Neues. Vor dreißig Jahren wurde ich als Werkzeug der CIA bezeichnet, das meinen Geburtsort und den Antiamerikanismus schlecht macht, der damals unter Griechen vorherrschte. Jetzt finanziere ich Schläger gegen die herrschende Elite. Das ist nicht anders zu erwarten. Das griechische Volk sollte ein Ende von Täuschung und Korruption fordern. Stattdessen suchen die Journalisten nach Sündenböcken und töten die Überbringer der Botschaft.

Quelle: As der Schwerter

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Kommentar Ubasser

Werte Leserschaft! Dieser Artikel sollte doch die Augen öffnen! Die Finanz-Mafia, Teile der Kirche, Imperialisten-Konzernaufsichtsräte, Gutmenschen und vor allem die Linken und sogenannten Demokraten und Gewerkschafter stecken im Grunde alle unter einer Decke. Jeder will Macht, Geld, ruhig Pöstchen. Dachten Sie, es ist nur in Griechenland so? Schauen sie doch auf die Judenmafia bei uns! Jeder zerrt an der Decke und jeder hält seinen Zipfel auch fest. Was kann uns da noch retten?

Quelle: Das Leben in der Olivenrepublik | Morbus ignorantia – Die Krankheit Unwissen

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