Tag Archive: Christentum



Auszug aus: Die schlimmsten Feinde unserer Völker
von Jean Boyer – Bogota, März 1979
3. Kapitel

DIE GEHEIME MACHT DES JUDENTUMS UND SEINE REVOLUTIONEN

Als die von israelischen Siedlungen befallenen Völker entdeckten, daß diese versuchten die armen Völker, die sie als Gäste aufnahmen, zu erobern und zu regieren, da griffen die Könige und Regierungen dieser Völker zu politischen Mitteln, um sie vor diesen Eindringlingen zu schützen, indem sie diesen verwehrten, militärische Dienstgrade in ihren Heeren daheim oder Stellen in der Regierung usw. zu erlangen, und manchmal wurden schließlich die Juden aus dem Lande vertrieben.

Um diese Abwehrmaßnahmen unwirksam zu machen, versuchten die imperialistischen Israeliten ihre Zurücknahme zu erreichen, weil sie angeblich eine rassische oder religiöse Diskriminierung bedeuteten, und versuchten noch viele andere Schliche, die bis in unsere Zeit wiederholt angewandt wurden. Wenn all dies ohne Erfolg blieb, griffen die Juden zur List der Listen und heuchelten, das jüdische Volk und die jüdische Religion aufzugeben, zum Schein sich in Mitglieder des Gastvolkes zu verwandeln, indem sie sich dem Anschein nach zur Religion dieses Volkes bekehrten, ihre jüdischen Namen und Vornamen gegen die im Gastvolk üblichen austauschten, um als Tro­ja­nisches Pferd das Land von innen her zu erobern.

Zur gleichen Zeit aber, als diese Juden das Judentum dem Schein nach verließen, blieben sie insgeheim weiterhin Juden, nahmen teil an geheimen Synagogen, die in Privathäusern versteckt waren, und bildeten in jedem Land einen Teil der geheimen jüdischen Gemeinden, indem sie blindlings ihren Anführern gehorchten. Ihr Plan war und ist es noch immer, das Land zu erobern, in dem sie leben, wobei sie sich als Geheimagenten des israelitischen Volkes betätigten, das in alle Völker der Welt ein­gedrungen ist.

Die Familien dieser Juden, die nur zum Schein zum Christentum übergetreten waren, erwarben – wie schon gesagt – christliche Namen und Vornamen und übten in der Öffentlichkeit die christlichen Riten, zuweilen mit dem Anschein großer Andacht. Sie tauften ihre Kinder und erzogen sie in christlichen Schulen. Sobald sie aber in ein Alter kamen, in dem man ihnen Geheimnisse anvertrauen konnte, unterzog man sie in dieser Hinsicht strengen Prüfungen, die erweisen sollten, daß sie vertrauenswürdig seien; man weihte sie in eindrucksvollen Zeremonien – wie sie seit Jahrhunderten bis zum heutigen Tage geübt werden – in die Geheimnisse des Judentums ein, wobei die Kinder im geheimen schreckliche Eide und viel anderes schwören mußten und überdies mit dem Tode bedroht wurden, falls sie die Geheimnisse, die ihnen anvertraut wurden, verraten würden. Diese Kinder oder Jünglinge wurden und werden noch immer in strenggeheime Gesellschaften oder geheime jüdische Gemeinden des geheimen Judentums eingeführt.

Juden - Zerstörung EuropasÄhnliches geschieht mit den buddhistischen, hinduistischen und mohammedanischen Völkern und anderen Religionen. Auf diese Weise haben Millionen von Familien christlicher, islamischer, buddhistischer und aller anderen Religionen, denen sie nur dem Schein nach angehörten, jahrzehnte-, ja jahrhundertelang von einer Generation zur anderen, vom Vater auf den Sohn die geheime Lehre des Judentums und seiner Geheimgesellschaften weitergegeben.

Im Lauf der Jahrhunderte verlor sich jede Spur ihrer jüdischen Herkunft Weiterlesen


EA-Kreuzvon Bernhard Schaub

Uns kann es nach Köln nicht um eine kleinliche Ausländer- und Islam-Schelte gehen, so sehr sie auch im Einzelnen berechtigt ist. Wir haben uns hart und nüchtern die Frage zu stellen, was in Europa seit Jahrzehnten gespielt wird, welche Rolle der gegenwärtige Massenansturm von echten und falschen Flüchtlingen dabei spielt und was man dage­gen tun muß. Diese Frage habe ich im Aufsatz „Flüchtlinge?“ und im „Neujahrs­brief 2016“ schon teilweise beantwortet und liefere hier die Fortsetzung.

Nach den Vorfällen der Kölner Silvesternacht wunderte sich der Durchschnittsleser erst einmal über die neue Sprache der Medien. Die schienen auf einmal ihre linken Formu­lierungs-Stereotypen abzulegen und waren sich darin einig, „Horden von Migranten“ (so der Zürcher „Tagesanzeiger“ vom 9. Januar 2016, S. 1) hätten wehrlose Frauen über­fallen, mißbraucht und beraubt. Polizei und Politik hätten viel zu lange die Tatsachen und das Ausmaß verschwiegen — aus „falsch verstandener politischer Korrektheit“. Der „Focus“ 03/16 berichtet auf S. 25, die 2,3 % Araber in Berlin begingen 40 % der Ver­bre­chen im Bereich der organisierten Kriminalität. Siehe da: wir lesen heute in der Zeitung, was bis vor kurzem als neonazistische Propaganda galt. Man erinnert sich an die ver­legene Stellungnahme eines britischen Politikers, der nach dem endlichen Auffliegen des perversen Skandals in Rotherham und anderen Städten – wo pakistanische Banden jahrelang Tausende von minderjährigen englischen Mädchen mißbraucht hatten – zu Protokoll gab: Das Schlimmste daran sei, daß nun die Rechtsradikalen mit ihrem Klischee vom schwarzen Mann, der sich an weißen Frauen vergehe, recht bekommen hätten. 

Tatsächlich: Uns “Rechtsradikale“ erstaunen diese makabren Geschehnisse nicht. Wir haben sie vorausgewußt und vorausgesagt. Aber ebenso wenig sollten wir uns jetzt über die angebliche Trendwende bei den Medien wundern. Das ist nur ein Trick. Es gibt nicht den geringsten Anlaß, mit einer echten Umkehr beim System zu rechnen. Die ganze Diskussion wird sich nämlich in folgende Richtung entwickeln: Weiterlesen


Pfarrer vergleicht „Ehe für alle“ mit Sodomie und Kindes­missbrauch

In einem Gemeindebrief hat der evangelische Pfarrer von Nemmersdorf die „Ehe für alle“ mit Sodomie und Kindesmissbrauch verglichen. Nun drohen ihm Konsequenzen.

Wegen einer umstrittenen „Andacht“ im Gemeindebrief drohen dem evangelischen Pfarrer von Nemmersdorf (Landkreis Bayreuth) möglicherweise kirchenrechtliche Folgen. (…weil die ja keine anderen Probleme haben..!)*

In seinem Artikel hatte Gemeindepfarrer Günter Weigel (54) scharfe Kritik an der derzeit diskutierten „Ehe für alle“ geübt, mit der Teile der Politik die Gleichbehandlung von homosexuellen Paaren weiter vorantreiben wollen.

Die „Ehe für alle“ würde nach Weigels Worten „in letzter Konsequenz“ etwa eine Ehe zwischen Eltern und Kindern ermöglichen oder sogar von einem Menschen „mit seinem geliebten (Haus-)Tier“, beispielsweise „mit seinem Hund, seiner Katze, seinem Pferd, seinem Schaf, seiner Kuh“. Weiter heißt es in dem Text: „Wie dekadent und pervers müssen einzelne Vertreter unserer Politik und Gesellschaft eigentlich sein, um auf solche Ideen und Forderungen zu kommen?“ (Das sollte er die Kirche, die er vertritt, aber auch fragen – s. Kommentare!)*

Eine Ehe, die nicht auf dem Grundprinzip zwischen einem Mann und einer Frau beruhe, „widerspricht dem ausdrücklichen Willen Jesu und steht nicht unter dem Segen Gottes“, so der promovierte Theologe Weigel. (Eben! Aus einem der Kommentare: „… Und in welche Kirche muß ich nun eintreten, denn bei der EKD gilt die Schöpfungsgeschichte ja scheinbar nicht mehr.“)* Weiterlesen


Leseprobe

Dietrich Schuler

Untergang der Weltmacht USA

Antigermanismus als Grundabsurdität europäischer Politik

 

Von all den Antagonismen zwischen den Staaten der europäischen Großvölker wog der deutsch-englische Gegensatz, der sich erst spät entwickelte, am schwersten. Er wurde zum eigentlichen Verhängnis Europas und des weißen Menschenzweigs.

Die sichtbare Schwäche der europiden Rasse heute hat ihre Ursache, neben bestimmten geistigen Faktoren wie der lähmenden Wirkung des Christentums, hauptsächlich darin, daß in beiden Weltkriegen sich die wichtigsten germanischen Staaten gegen­über­standen, so daß sich ihre Kräfte gegenseitig neutralisierten.

Die Mittelmächte umschlossen um 1914 etwa 80 Millionen Germanen, England und die britischen Dominions ca. 60 Millionen. Dazu traten ab 1917 mindestens weitere 60 Millionen aus einer  Gesamtbevölkerung der USA von ungefähr 90 Millionen. Schon von diesem „rassischen“ Zahlenverhältnis her gesehen mußte das Deutsche Reich unter­liegen.

Dazu traten die enormen Raumvorteile der Gegenseite, das Mißverhältnis im Bereich der Material- und Rohstoffbasis sowie das Gewicht Frankreichs und Rußlands. Noch krasser wurde das Ungleichgewicht im Zweiten Weltkrieg. Das Deutsche Reich hatte bis dahin seine Volkszahl nur auf ca. 85 Millionen erhöht, einschließlich der volksdeutschen Gruppen in Südosteuropa. Dieses geringe Wachstum war eine Folge der Niederlage von 1918 mit der folgenden Not, dem Elend und auch der Auswanderung sowie der Gebiets­verluste durch das Versailler Diktat. Weiterlesen

Politik und Religion


von Sternbald

In meinem Aufsatz „Selbsthass und psychologische Kriegsführung“ habe ich angesichts der leider allzu oft erfolgreichen Strategie giftiger Insekten, entmutigte Patrioten zu bitteren Selbstanklagen bzw. Anklagen gegen unser Volk zu verleiten, einen Verhaltenskodex vorgeschlagen:

a) Wir sollten nie das eigene Volk beschimpfen und jeglicher Selbstbeschimpfung sofort energisch entgegentreten.

Ähnlich problematisch ist das Thema Politik und Religion, weswegen ich hier zwei weitere Punkte hinzufüge:

 b) Politik und Religion sind zwei verschiedene Dinge. Sie dürfen auf keinen Fall als Bedingungen aneinandergekoppelt werden.

c) Politischen Mitstreitern gegenüber, d.h. allen rassebewussten Nationalisten, dürfen wir uns nie respektlos verhalten.

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Dem Juden Mark Potok vom SPLC zufolge waren die “weißen Suprematisten” in den USA im Jahr 2000 “bedeutend besser organisiert”. Obwohl der Personenkreis seitdem angewachsen sei, gehe von der  Szene keine akute Gefahr aus, da die verschiedenen Gruppierungen unter sich heillos zerstritten seien (Quelle: Washington Post).
Dem Juden Mark Potok vom SPLC zufolge waren rassebewusste Nationalisten in den USA im Jahr 2000, als es mehrere große Gruppierungen gab, "bedeutend besser organisiert". Obwohl der Personenkreis seitdem angewachsen sei, gingen diese Gruppierungen sich "untereinander beständig an die Gurgel" (Washington Post).
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Man braucht kein Prophet zu sein, um jeglicher nationalistisch-patriotischen Bewegung, die diese Punkte missachtet, ihr Scheitern vorauszusagen.

Dies ist übrigens keine vollkommen neue Erkenntnis. Bereits ein gewisser Österreicher, der durch das Umerziehungssystem der BRD sehr unpopulär gemacht wurde, hat sie in einem grundlegenden Buch formuliert. Trotzdem, so scheint mir, besteht Erklä­rungs­bedarf – vor allem bezüglich der Religion.

Im kleinen Rahmen unseres Blogs As der Schwerter gibt es Christen, Heiden und Atheisten. Wir haben verschiedene Ansichten bezüglich unseres Glaubens, aber wir teilen die politischen Grundüberzeugungen und den Patriotismus. Wir werden nur eine Chance haben, wenn wir gemeinsam kämpfen.

Aber auch unter den Patrioten im Allgemeinen und innerhalb des deutschen Volkes gibt es die unterschiedlichsten religiösen Überzeugungen.

Das im Bereich der Politik einzige Ziel, die Wiederrichtung und dauerhafte Bewahrung der Volksgemeinschaft, wird nur möglich sein, wenn keine der bereits bestehenden Gruppen erniedrigt und ausgestoßen wird (dass Islam und Voodookult nicht zu Deutschland passen, steht dabei außer Frage).

Auf Internetseiten des rassebewussten nationalistischen Spektrums findet man allerdings immer wieder die heftigsten Verunglimpfungen, meistens des Christentums, ohne dass sich die Kommentatoren des beleidigenden Charakters ihrer Aussagen und der weiteren Konsequenzen bewusst zu sein scheinen. Weiterlesen

Weihnachts- und Neujahrsbotschaft 2014


Weihnachtsbaum (anim.)

von C. A. V. Equosamicus

Dank an den unvergessenen Professor Werner Haverbeck
und seine heldenhaft kämpfende Witwe Ursula Haverbeck,
denen dieser Beitrag wichtige Anstöße schuldet.

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Liebe deutsche Landsleute, liebe Freunde der Wahrheit in aller Welt!

Es wäre schön, wenn Sie auch dieses Jahr zu Weihnachten wieder eine Kerze für die zahllosen Helden unserer Zeit anzündeten. Für unsere Märtyrer der Wahrheit, die auch diese Weihnachten in Lobby-Kerkern für uns alle leiden. Stellvertretend stehen Horst Mahler, Wolfgang Fröhlich, Alex Möller, Gerd Ittner, um nur die Bekanntesten zu nennen. Gedenkt im Kerzenschein auch Professor Dariusz Ratajczak, der in Polen ermordet wurde, weil er nicht widerrufen hatte. Diese Helden stehen stellvertretend für alle nicht namentlich genannten Opfer dieser schrecklichen Tyrannei der modernen Gedankenverfolgung.

Es wäre schön, wenn Sie auch dieses Jahr zu Weihnachten wieder eine Kerze für die zahllosen Helden unserer Zeit anzündeten. Für unsere Märtyrer der Wahrheit, die auch diese Weihnachten in Lobby-Kerkern für uns alle leiden. Stellvertretend stehen Horst Mahler, Wolfgang Fröhlich, Alex Möller, Gerd Ittner, um nur die Bekanntesten zu nennen. Gedenkt im Kerzenschein auch Professor Dariusz Ratajczak, der in Polen ermordet wurde, weil er nicht widerrufen hatte. Diese Helden stehen stellvertretend für alle nicht namentlich genannten Opfer dieser schrecklichen Tyrannei der modernen Gedankenverfolgung.

Diese Botschaft wird diesmal nicht nur mit „Tinte“, sondern auch mit einer „Träne“ über den Schreibutensilien verfasst, und ich schäme mich dieser Träne für Deutschland nicht. Der Mann, der dem Weltenfeind furchtlos gegenübertrat, der Religionsbegründer Martin Luther (1483 – 1546), muss ähnlich empfunden haben, als er damals bekannte: „Für meine Deutschen bin ich geboren, ihnen möchte ich auch dienen … Ich kann es ja nicht lassen, ich muss mich sorgen um das arme, elende, verlassene, verachtete, verratene und verkaufte Deutschland, dem ich ja kein Arges, sondern alles Gute gönne, als ich schuldig bin meinem lieben Vaterland. Ich wünschte aus innerstem Seufzen meines Herzes heraus, dass Deutschland, meinem Vaterland, geraten und geholfen werde.“

Der verheerende 30-Jährige Krieg, der 1648 mit der Auslöschung von etwa 70 Prozent der Deutschen in den wichtigsten Siedlungsgebieten endete, konnte uns als ethnische Einheit nicht umbringen, weil der deutsche Geist überlebte und uns unserer Bestimmung wegen erneut zu einer Kulturnation machte, die nur noch mit dem antiken Griechenland, der römischen Hochzeit und dem arischen Hyperborea verglichen werden kann. Der Kultur-Titan Richard Wagner erklärt dieses Überleben des deutschen Volkes nach dem 30-Jährigen-Krieg in seiner Schrift „Was ist deutsch?“ so: „Das Volk war vernichtet, aber der deutsche Geist hatte bestanden“.

Dann wurden von einer kleinen Bande von Menschenfeinden zwei grauenhafte Ausrottungskriege über unser Volk gebracht, und diese Kriege, so fühlen viele, toben noch heute in anderer, dafür aber in noch erbarmungsloserer Weise weiter. Wir leben im gegen uns noch anhaltenden 100-Jährigen-Krieg, 1914 – 2014. Ein Friedensvertrag wird uns verwehrt, die Kriegsziele sind also noch in Kraft [1], die nicht nur die physische, sondern auch die geistige Vernichtung der Deutschen zum Ziel haben. Nach dem Ersten Weltkrieg hieß es: „Diesen Krieg hat Luther verloren“, und heute, während des tobenden 100-Jährigen Krieges, ertönte in den USA immer wieder der Schlachtruf: „Nie wieder Schiller“.
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Rabbi Schaul alias Paulus von Tarsus


… oder Wer begründete das Christentum?

von Stefan A. Richter

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Na, Jesus Christus! Logisch, logo(s). Ist doch wohl klar!

Genauso reagiert die überwältigende Mehrzahl von Menschen auf die in der Überschrift gestellte Frage. Richtig ist, dass Jesus lebte und lehrte. Was er wirklich lehrte – damit befassen wir uns später. Wer aber begründete das Christentum?

Wulfing von Rohr schreibt dazu: „Paulus, der Jesus nach eigenen Angaben persönlich nie begegnet ist und sich dennoch (oder gerade deshalb?) zum energischsten Förderer der christlichen Sache machte, gilt als eigentlicher ›Stifter‹ und Begründer der heutigen Kirchenform des Christentums.“7)

Also jener Paulus, von dem Papst Benedikt XVI. sagt: „Paulus lebte und arbeitete für Christus, für ihn litt und starb er. Wie zeitgemäß ist heute sein Vorbild.“8) Also nichts von froher Botschaft; leben, arbeiten, leiden und sterben für Christus.

Bedeutsam ist auch die Aussage „für Christus“, also die Eliminierung des menschlichen Jesus, dem nachzufolgen ich als Mensch schon für möglich halten kann und damit auch Motivation habe, dies zu tun; einem Menschen, der mir versprochen hat, dass dies für mich auch wirklich möglich sei (und noch Größeres). Es einem fleischgewordenen Gott gleichtun zu müssen, schreckt wahrscheinlich die überwältigende Mehrzahl von Menschen ab, die dann lieber den leichteren Weg gehen, Eigenverantwortung abgeben und auf die Vermittlungsfunktion der Kirche bauen.

Die Autorin, Theologin und Pädagogin Dr. Christa Mulack zitiert dazu in ihrem Buch „Jesus – der Gesalbte der Frauen“ den anerkannten Altphilologen und Religionshistoriker Professor Wilhelm Nestle, der schreibt: „ ‚Christentum ist die von Paulus gegründete Religion, die anstelle des Evangeliums Jesu ein Evangelium von Jesu setzt‘, und ergänzend möchte ich hinzufügen: nicht nur ein Evangelium, sondern sein Evangelium von Jesus, das sich ja in beträchtlichem Maße von jenem der Evangelisten unterscheidet … und damit einem Pseudochristentum den Weg bereitet, an dem die Kirche bis heute krankt.“9)

An dieser Stelle müssen wir uns einmal mit der Person des Paulus beschäftigen.

Er litt an Anfällen, wahrscheinlich epileptischer Art2-Korinther 12,7 und mit halluzinatorischen Erlebnissen unter Verlust des klaren Bewusstseins bereits lange vor seiner „Christus-Erscheinung“ auf dem Weg nach Damaskus. Unter diesen litt er zeitlebens, erlebt sie „sowohl als sündhafte Selbstüberhebung wie als furchtbare Strafe … Paulus hatte es schwer, sich zu ertragen. Seine Geschichte war ›die eines sehr gequälten, sehr bemitleidenswerten, sehr unangenehmen und sich selber unangenehmen Menschen‹, wie Nietzsche mit Scharfblick bemerkte“10).

Rabbi Schaul (3–64 n. Chr.), der Saulus aus Tarsos, war Schüler des Hohepriesters und pharisäischen Schriftgelehrten Gamaliel und lernte vor allem die Halacha-Pädagogik, die mündliche Überlieferung des Talmuds. Er selbst erklärte in der Apostelgeschichte, er wäre „… mit aller Sorgfalt unterwiesen im väterlichen Gesetz zu Füßen Gamaliels und war ein Eiferer für Gott, wie ihr es heute alle seid … ihr Männer, liebe Brüder, ich bin ein Pharisäer und ein Sohn von Pharisäern“, zitiert der Urchristenforscher Michael Ritzer.11) Weiterlesen

Paulus: Der Erfinder des Christentums


Archiv des verbotenen Wissens

Von Michael Zick, erschienen in „bild der wissenschaft“ 12-2008.

Ohne den selbsternannten Apostel Paulus würde es das Christentum nicht geben. Er war theologisch und historisch der eigentliche Gründer.

„Mich ärgert dieses vom Papst ausgerufene Paulusjahr“, sagt Peter Pillhofer – er muß sich noch bis Mitte 2009 echauffieren. Der Lehrstuhlinhaber für Neues Testament an der Universität Erlangen-Nürnberg erbost sich über die 2000-Jahr-Feier, weil sie suggeriert, daß Paulus, der zunächst Saulus hieß, im Jahr 9 n. Chr. geboren wurde. „Wir wissen aber nicht, wann er zur Welt kam.“ Damit befindet sich der Apostel Paulus in Einklang mit Jesus von Nazareth, den er zum Jesus Christus machte.

„Paulus’ Interpretation des Wirkens Jesu war ganz entscheidend dafür, daß sich das Christentum zu einer eigenen Religion mit einem eigenen Profil, einer eigenen Ethik und eigenen Ritualen hat ausbilden können“, meint Jens Schröter. Doch der Institutsdirektor und Professor für Exegese und Theologie des…

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Klingt ja, als ob der Rebbe um Waatsch´n bettelt…

Aber wenn ein Jude so vermeintlich offen und sorglos daherplappert – bleibt er ein Jude und ich suche nach den möglichen Hintergründen. Oder würde ein Rabbi so leichtfertig seine Auserwählten gefährden – völlig ohne Eigennutz, einer Grundlage jüdischer Weltanschauung?

Ein möglicher Grund ist mir bei dem Satz…
“Ein jüdischer Rebellenprophet ist die Gestalt im Mittelpunkt eurer religiösen Verehrung.”
…eingefallen: Will uns der Judenprediger weniger den Glauben als die christliche Weltanschauung (ohne jüdische Interpretation) madig machen?

War Jesus aus Galiläa (im Norden der römischen Provinz) überhaupt Jude? Das Juden-Nest per se dürfte ja das nach diesem Stamm benannte Judäa (ganz im Süden) gewesen sein, während sich im Norden alles mögliche tummelte.

Diese Spezies macht sich ja gerne (vertrauend auf ihren schlechten Ruf?) einen Feinde zueigen, wenn sie ihn desavouieren und seine Anhänger verunsichern wollen – wie es gelegentlich auch gegen Hitler eingesetzt wird. Und der wiederum wußte, daß “Christentum” auch anders geht, wie ansatzweise hier:

https://kopfschuss911.wordpress.com/2013/04/19/uber-jesus-christus-die-kirchen-wahre-christen-und-sozialismus

Welche anderen Motive kämen noch infrage? (Oder glaubt Ihr alle an die Uneigennützigkeit?? :shock: )

Deutscher Freiheitskampf

„Unsere Rasse ist die Herrenrasse. Wir sind heilige Götter auf diesem Planeten. Wir sind so weit entfernt von den minderwertigen Rassen, wie sie von Insekten sind. (…) Andere Rassen werden als menschliche Exkremente betrachtet. Unser Schicksal ist es, die Herrschaft über die minderwertigen Rassen zu übernehmen. Unser irdisches Reich wird von unseren Führern mit einem Stab aus Eisen regiert werden. Die Massen werden unsere Füße lecken und uns als Sklaven dienen!”
(Israels Ministerpräsident Menachem Begin in einer Rede vor der Knesset. Amnon Kapeliouk, “Begin and the Beasts”, New Statesman, 25. Juni 1982.)

“Ihr (Nichtjuden) habt noch nicht einmal den Anfang gemacht, die wahre Größe unserer Schuld zu erkennen. Wir sind Eindringlinge. Wir sind Zerstörer. Wir sind Umstürzler. Wir haben eure natürliche Welt in Besitz genommen, eure Ideale, euer Schicksal und haben Schindluder damit getrieben.” “Wir (“Juden” ) standen hinter jeder Revolution. Nicht nur der russischen, sondern allen Revolution in der…

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Heidnische Ehre


Archiv des verbotenen Wissens

von Varg Vikernes (übersetzt von Dunkler Phoenix)

 Bisher bei As der Schwerter auf deutsch erschienen: 

Heidentum Teil I  – Teil 2  – Teil 3  – Teil 4 – Teil 5 – Heidentum VI  – Heidentum VII  – Heidentum VII  –Heidentum IX  – Heidentum X

Weitere Übersetzungen sind in Vorbereitung (Nino und Kairos, die eine Pause beim Übersetzen gemacht haben, haben mit Teil 11 und 12 angefangen, neu im Übersetzungsteam sind Pit und Dunkler Phoenix) 

Lesenswerte deutsche Übersetzungen (nicht von uns) auf burzum.org:

Krieg in Europa IKrieg in Europa IIKrieg in Europa IIIKrieg in Europa IV – Krieg in Europa VKrieg in Europa VI

Artikel von Varg Vikernes auf englisch

Ja, solche Buttons kann man kaufen…

An zwei, drei Stellen habe ich Vargs “direkte” Ausdrucksweise im Deutschen leicht “geschönt”. Ich bitte um Verständnis. 

Heutzutage gibt…

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