Tag Archive: BRD



von Ubasser
[ergänzt mit eigenen Anmerkungen, Links und Bildern von der KS911-Red. ]

 

Das Gesicht der deutschen Städte und Gemeinden verändert sich Zusehens. Teile von deutschen Städten werden für Deutsche beim Betreten zur Gefahr — zum einen, um hinterlistig bestohlen zu werden, und zum anderen, um Leib und Leben fürchten zu müssen, wenn man bedrängt, überfallen oder Frauen vergewaltigt/sexuell belästigt werden. Ganze Stadtteile mancher Städte werden zur sogenannten NO-GO-AREA, ausländische  Clans und Sippen sind bereits mafiamäßig organisiert und beeinflussen Polizei und Politik.

Da sollte einem Deutschen eigentlich klar werden, daß die Politik aller BRD-Parteien geradezu mehr als nur deutschfeindlich ist, weil sie die Wächter der Minderheiten sind und damit die Interessen des eigenen Volkes mißachten. Aber nicht nur die Parteien agieren gegen das deutsche Volk, [auch] Vereine und NGO’s, welche aus dem Ausland und der BRD-Regierung selbst mit finanziellen Mitteln ausgestattet werden.

Doch nicht nur diese Deutschfeindlichkeit stellt ein Problem zur Erhaltung des deut­schen Volkes dar, denn man versucht mit allen Mitteln, die deutsche Industrie zu zerstören (z. B. sogenannter Abgasskandal), Arbeitsplätze in den produzierenden Bereichen abzuschaffen, die Landwirtschaft durch irrsinnige Förderung der Flächen­stillegungen und Preisdumping vollends zu ruinieren. Für die BRD-Verwaltungen und BRD-Regierungen stehen nicht die Leistungs- und Arbeitsfähigkeit sowie das Wohl des deutschen Volkes im Vordergrund, sondern dessen Zerstörung und Untergang!

Anm.: Bei der Recherche zu einem anderen Thema bin ich kürzlich auf eine Repor­tage des ARD gestoßen — betrifft das VW-Werk Brasilien:

Das erste Auslandsunternehmen des Volkswagen-Konzerns wird 1959 in der Nähe von São Paulo gegründet. […] 1964 putscht sich das Militär an die Macht. […] Während der 21 Jahre langen Diktatur werden Zehntausende Oppositionelle ver­folgt, inhaftiert und gefoltert. Unter den Opfern: Mitarbeiter von VW do Brasil.
Mehr als ein Dutzend ehemalige Angestellte haben im September 2015 eine Sammelklage gegen den Konzern eingereicht, weil sie ihn in der Verantwortung sehen, Mitarbeiter bei der Politischen Polizei denunziert und Verhaftungen auf dem Werksgelände aktiv unterstützt zu haben.
   (Quelle — da geht einem der Hut hoch!)

Siehe auch: Volkswagen — Der totale Krieg gegen Deutschland

 

Vorreiter früher, Diffamierung heute

Deutschland, vor allem Preußen, war einst der Vorreiter in der Welt — nein, nicht in Kriegen gegen andere Völker, da sind andere Staaten Spitzenreiter. Übrigens machen die Deutschen in Punkto „Kriege führen“ das Schlußlicht; das wissen leider die heutigen jungen Leute gar nicht. Für sie sind wir die Nation, die andere Länder überfallen, Völker morden, ausrauben und „vergasen“.

Die Ausstrahlung des deutschen Selbsthasses geht weit über die Grenzen unseres Lan­des hinaus. Durch die weltweite Monopolisierung der Medienkonzerne Weiterlesen

Merkel unterwirft sich Erdogan


„…gelten in Deutschland die Werte der Meinungs- und Versammlungsfreiheit“, sagte Merkel

und will sich dafür einsetzen

„…dass wir unsere Grundwerte so leben und so leben können, wie wir dies für richtig halten.“

Soso. Was sie damit wohl meint?

Dagegen die Linken-Abgeordnete Sevim Dağdelen:

Es gibt kein Auftrittsrecht für ausländische Staatsoberhäupter oder Regierungsmitglieder in Deutschland. Sie haben als Hoheitsträger keinerlei Anspruch auf die Grundrechte, schließlich sind Grundrechte vor allem Abwehrrechte des Bürgers gegenüber dem Staat. Münster ist hier wegweisend. Überdies gibt es eine weitere rechtliche Handhabe durch das Aufenthaltsgesetz. Paragraf 47 regelt das Verbot und die Beschränkung der politischen Betätigung von Ausländern, wenn diese der freiheitlich demokratischen Grundordnung widerspricht. Es ist also rechtlich möglich und politisch geboten, gegen diese Auftritte durch die Bundesregierung etwas in die Wege zu leiten, statt Stadtverwaltungen in Gaggenau oder Köln mit administrativen Verfügungen wie Parkplatznöten ins Feuer zu schicken.“Quelle

Naja, in dieser grotesken Staatssimulation macht ja eh jeder was er will.

Aber wehe, es ginge um „Nazis“, die eine Großveranstaltung abhalten wollten…!

 

Indexexpurgatorius's Blog

>> Angela Merkel will Auftritte türkischer Politiker in Deutschland nicht verbieten. Trotz ernster Meinungsunterschiede mit der Türkei und einem nicht zu rechtfertigenden NS-Vergleich des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan gelten in Deutschland die Werte der Meinungs- und Versammlungsfreiheit, sagte Merkel.<<

Weiter sagte sie:

>>Ich werde mich weiter dafür einsetzen, dass wir unsere Grundwerte so leben und so leben können, wie wir dies für richtig halten.<<

In einen Deutsch-Land, in dem eine „falsche“ Meinung härter bestraft wird als Kindesvergewaltigung oder Brandstiftung durch Moslems, von Meinungs- und Redefreiheit zu sprechen ist schon ein Paradoxon.

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Germanenherz

Denkt immer daran, daß es in der Politik bei wesentlichen Entscheidungen keine Zufälle gibt, sondern nur das geschieht, was dem jüdischen NWO-Establishment in die Pläne paßt. Alles läuft nach Plan.
germanenherz-make-great-again Wir leben in einem Irrenhaus und die Patienten haben die Macht!  Die Welt ist in jüdischer Hand!  Man ziehe allen Kriegtreiber wie, Politiker, Pfaffen und Soldaten dieser Welt, die Hosen runter und alle Welt könnte sehen, es sind allesamt, in der Hose und im Geiste beschnittene, kriegsgeile Juden.

Trumps Rede vor der AIPAC: Islam, Saudi-Arabien und spez. Iran

usrael Nicht die USA ist der Feind der Menschen! Es ist der kriegsgeile Parasitenstaat und deren Lakaien, die in USA an allen führenden Hebel sitzen, wie auch im Rest der Welt. Trump sagt „Ich bin ein lebenslanger Freund Israels!“

Manche verstehen sehr gut, die Opferrolle zu spielen, während sie selbst die Täter sind! Wenn die Maske des “Opfervolkes” runter ist, wird die jüdische…

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Ich hab Kopfsalat


Nein, nicht den zum essen, soweit bin ich mit meinen Sämereien noch nicht. Ich meine diese Irrungen und VER-wirrungen in meinem Gehirn. Von der Achterbahn meiner Gefühle will ich gar nicht erst reden, zumindest versuche ich, mich zurückzuhalten. Falls es mir nicht ganz gelingt, bitte ich schon im Voraus um Vergebung.

Der Grund meines heutigen Bedürfnisses mich mitzuteilen liegt darin, daß sich im letzten halben Jahr so viel ereignet hat, wie in den letzten zwei Jahren nicht. Die meisten Erlebnisse beziehen sich auf den Nationalsozialismus, den ich nunmehr ganz offen anspreche. Angefangen hat es mit meinem  Aufenthalt im Krankenhaus. Danach ging es Schlag auf Schlag, sowohl im positiven als auch im negativen Sinne.  Ich habe die Erfahrung gemacht, daß die Menschen immer öfter zuhören. Wie sie sich entscheiden, kann und will ich nicht beeinflussen. Jeder muß seinen eigenen Weg finden, seine persönliche Situation zu erkennen und gegebenenfalls zu ändern. Ich rede mir nach wie vor den Mund fransig und werde auch so lange nicht damit aufhören, bis es endgültig keinen Sinn mehr ergibt. Das sind die positiven Episoden. Um diese zu verdeutlichen, nachfolgend ein paar Beispiele.

Vor ein bis zwei Wochen war ich „zu Gast“ bei einem Herrn. Wie mittlerweile bekannt sein dürfte, lasse ich keine Chance aus, meine Einstellung zu dem derzeitigen System kundzutun. Selbstverständlich warte ich immer auf den entsprechenden Punkt anzusetzen. So auch in diesem Fall. Es ging um Naturmedizin und die ganzen Chemiebomben, die Ärzte nur allzu gern verabreichen. Selbstredend bin ich ein Verfechter der Naturmedizin und habe mich entsprechend über die Chemiekeulen geäußert. Zunächst kam leiser, ganz, ganz leiser Widerspruch. Aber gleich darauf die Bestätigung meiner Worte. Daraufhin habe ich betont, daß so manches krumm und schief ist. Die Überflutung der Ausländer hatte ich noch gar nicht angesprochen (wäre schon noch gekommen), denn der Herr hat von sich aus davon erzählt. In solchen Situationen bin ich (ausnahmsweise) still und höre zu. Im Vertrauen hat er mir dann berichtet, daß er bei der nächsten Wahl die AfD wählen wird, auch und obwohl die ja rechts sind. Nachdem er mein Schmunzeln bemerkt hatte, wollte er wissen, was meine Heiterkeit erregt. Wie sich jetzt schon jeder vorstellen kann, war das eine Steilvorlage, die ich mir nicht entgehen lassen konnte. Weiterlesen

Israels Bewaffung


[…entnommen aus dem Aufsatz  Aus aktuellem Anlass“ – Betreff: Günter Grass, Gedicht „Was gesagt werden muß“ von Wolff Geisler, Köln]

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1948 hatte der neu ausgerufene Staat Israel aus dem Stand 250.000 Soldaten unter Waffen. Die jüdischen Freischärler und Truppen benutzten u. a. deutsche Me 109, MG 42 Maschinengewehre, K 98 Mauser-Sturmgewehre und Rheinmetall-Panzerfäuste (Verlag für Geschichtliche Dokumentation, Illustrierte Weltgeschichte von 1945 bis heute, Manfred Pawlak Verlag, Herrsching 1980). Panzer der Typen „Königstiger“ und „Panther“ dürften den Kampf gegen Ägypten, Syrien und Jordanien mitentschieden haben. […]Karte - Palästina Landverluste bis 2005

Von zumindest 1950 bis 1969 gelangten Waffen der ehemaligen Wehrmacht im Wert von 250 bis 400 Mio. DM kostenlos nach Israel (Otfried Nassauer).

1955 wurden 2 Patrouillen-Boote geliefert. Unter der Tarnbezeichnung „FK“ (Frank­reich/Kolonien) lieferte die Bundesrepublik Deutschland an Israel 150 Panzer, 6 Jaguar Schnellboote, 114 Flugabwehrkanonen, 24 Hubschrauber, Weiterlesen


. . . aber das wird das letzte seiner (Mach-)Werke sein, mit dem ich mich  hier aus­ein­ander­setze.

Siehe auch:
Kinder des Holocausts
Vom guten Staat
Pranger vom 2. Juli – Sinister

Schade, daß man seine Artikel nicht direkt auf seiner Seite kommentieren kann. Aber anscheinend ist er ohnehin selbstherrlich und ignorant genug, sich nicht um begründete Kritik scheren zu müssen. Solche „Patrioten“ stehlen einem mehr Zeit und Nerven, als die dümmsten Antifanten.smiley1923.gif Vom Blutdruck ganz zu schweigen…

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Hier also eines Schreiberlings Abgesang*: 
(*jedenfalls hier in diesem Blog;
alle Links -auch in seinem Text- habe ich gesetzt)

Neonazi-Deutschland (4.2.2015)

von Michael Winkler

Wenn man verfolgt, wie oft Deutsche hinter Spruchbändern herlaufen, die „Hinterdeppendorf ist bunt statt braun“ verkünden, wundert man sich wirklich, wieso nicht überall im Land Denkmäler stehen, die Adolf Hitler ehren. Wobei vor allem das Fernsehen hierbei hilfreich einspringt, ist der gute Adolf doch praktisch auf allen Kanälen(1) präsent, bei manchen Sendern gefühlt rund um die Uhr. Hollywood, der History-Channel, Guido Knopp – sie alle wären ohne Hitler ärmer bis völlig unbekannt. Bei den Amerikanern kann ich das noch verstehen, die haben seither nur den Krieg gegen Grenada gewonnen, zwei Dutzend schlecht bewaffnete Polizisten lassen sich nun mal nicht abendfüllend abschlachten. Silvester Stallone ist zu alt geworden, sonst hätte Rambo schon längst die Ukraine befreit, die Krim erobert und Moskau mit Sprengpfeil und Bogen eingeebnet.

Jedenfalls verorten Gutmenschenvereinigungen und qualitätsfreie Medien überall „Neonazis“.(1) Die Steigerung ist „stadtbekannter Neonazi“. Vermutlich würde mit diesen Worten auch über mich berichtet werden, wenn ich irgendwo aufträte. Dabei stelle ich ständig fest, daß mich hier in der Stadt keiner kennt, und ich habe weder etwas mit dem nationalen noch mit dem internationalen Sozialismus gemein. Sozialismus jeglicher Art unterdrückt die Freiheit, statt Fachleuten regieren Funktionäre und die Steuern sorgen dafür, daß ehrliche Arbeit sich kaum noch lohnt.(2)

(1) Interessant, wie Sie sich im folgenden selbst in die Gruppierung der „Gutmenschenvereinigungen und qualitätsfreie Medien“ einreihen…

(2) Ja, so ein Schmarrn kommt zustande, wenn man alles in einen Topf schmeißt – wie es obige Gruppierung auch tut. Wenn nicht in der Zeit des NS, wann dann mag sich ehrliche Arbeit wohl gelohnt haben? Weiterlesen


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Auszüge aus dem NSU-Sicherungsblog

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Wie wird die NSU-Legende in der Schule behandelt?

So: schule-nsu

Ausgerechnet der hochgradig kriminelle Tasköprü als fleissiger Schüler, ein glücklicher Familienvater mit krimineller Frau aus dem Rotlicht, die er selbst als Lude auf den Strich schickte, für 8000 DM Belohnung mit einem Abschiebkandidaten vermählte, und die im Knast sass wegen Scheckbetrug und anderer Delikte.

Das hat mir ganz besonders gefallen.

Schulstoff für ein Wirtschaftsgymnasium: Satire vom Feinsten. Bitterböse Realsatire in einem bekloppten Land. Weiterlesen


Damals…

Ein Rückblick

von Michael Winkler

Vor zehn Jahren ist der erste Pranger erschienen, damals, 2004. In der Rückschau wird es schon schwierig, das zuzuordnen, was in diesem Jahr geschehen ist. Bei Johannes Rau habe ich schon nachdenken müssen. War der noch Bundespräsident? Als der Pranger erschienen ist, war er es nicht mehr. Der Mann hatte das Amt bekommen, damit er endlich aufhört, Ministerpräsident in Nordrhein-Westfalen zu bleiben. Das höchste Staatsamt war zum Trostpflaster verkommen, und entsprechend blaß war derjenige aufgetreten, der sich dieses Amt erschachert hatte. Aber so im Nachhinein läßt sich durchaus Positives über Johannes Rau sagen: Er hat seine volle Amtszeit durchgehalten, und er hat den Anstatt besessen, genau wie Karl Carstens bald nach seiner Amtszeit zu sterben. An diese großartigen Vorbilder wollen sich Walter Scheel, Richard von Weizsäcker, Roman Herzog, Horst Köhler und Christian Wulff einfach nicht halten.

Bundeskanzler war damals Gerhard Schröder. Der “Basta”-Mann, der seinen Parteifreunden schon mal sagte: “Euch mach ich fettich!” Immerhin, der Mann hat vorgesorgt, sich zahlreiche Pöstchen nach dem Ende seiner Amtszeit gesichert. 2004 hat er noch nicht gewußt, wie bald das sein würde, da hat er noch damit gerechnet, bis 2006 durchzuhalten. Unter Schröder wurde der Euro als Bargeld eingeführt und als Währung verwässert. Schröder überschritt die Defizit-Grenzen des Maastricht-Vertrags, unter ihm wurde die BRD zum “kranken Mann” Europas. Schröder schaffte Rekorde in der Verschuldung und der Arbeitslosigkeit. Aber er führte Reformen durch, an die sich seine Nachfolgerin nicht gewagt hatte, erwarb sich Lorbeeren, auf die sich Merkel später ausruhen konnte. Weiterlesen


BRD-Empfindlichkeiten von 9/11 bis ISIS

von Henner Leibold

ISIS bald in Berlin?

ISIS bald in Berlin? (Bild: NJ)

Im April 2003 verbrachte ich einen netten Abend an einem Stammtisch in der Düsseldorfer Altstadt. Im Sommer diesen Jahres reiste ich wieder durch Deutschland und erinnerte mich an mein Düsseldorfer Erlebnis.

Neben vielen anderen Themen wurde 2003 angeregt am Stammtisch politisiert. Beim Thema Irak-Krieg debattierten alle leidenschaftlich Amerikas Rolle im Nahen Osten. Am Ende gab ein Stammtischbruder mit erhobenem Zeigefinger zu bedenken, dass Deutschland seine Freiheit Amerika zu verdanken hätte. Er wiederholte die bekannte Formel, wonach die Deutschen im freiheitlichsten Land ihrer Geschichte leben würden. Als Beweis führte er an, dass man in der BRD sogar zum Bundeskanzler ungestraft „Arschloch“ sagen dürfe. Dieses Argument überzeugte alle am Tisch von der „Freiheit“, die es in der BRD zu verteidigen gäbe.

Ich erinnere mich tatsächlich, dass ein Geschäftsmann vor dem Amts- oder Landgericht München vom Vorwurf der Beleidigung freigesprochen wurde, obwohl er den damaligen Kanzler der BRD, Helmut Kohl ein „Arschloch“ genannt hatte.[1] Auch der spätere BRD-Außenminister Joseph Fischer durfte den Bundestagsvizepräsident Richard Stücklen ein Arschloch nennen. Fischer am 18. Oktober 1984: „Mit Verlaub, Herr Präsident, Sie sind ein Arschloch.“

Mit solchen Beispielen ist die Masse leicht davon zu überzeugen, dass Deutschland von Hitler „befreit“ wurde, denn Hitler durfte man damals nicht so nebenbei ein Arschloch nennen. Da die Masse meistens auch gar keine anderen Argumente als das Wort Arschloch zur Verfügung hat, wird der politikunfähigen Allgemeinheit gestattet, den gerade an der Macht befindlichen Kanzler auch mal so zu nennen. Das lässt Dampf ab und ist für das System vollkommen ungefährlich. Indem man den Bundeskanzler Arschloch nennen darf, ist für die allermeisten Deutschen die „Demokratie“ unter Beweis gestellt. Niemand fällt dabei auf, dass derjenige, der straffrei den Bundeskanzler ein Arschloch nennen darf, seltsamerweise bestraft wird, wenn er seinen Nachbarn ebenso nennt.

Sollte aber jemand von der bürgerlichen Normalgesellschaft Dinge ansprechen, die das herrschende System bloßstellen oder gefährden würden, wäre es nicht mehr mit einem Freispruch wie für „Arschloch“ getan. Die wirklichen Machthaber hinter den Kulissen lassen Kanzler und Präsidenten gerne vom gemeinen Volk als „Arschlöcher“ verunglimpfen. Damit überzeugen sie quasi jedermann von „ihrer“ Demokratie und lenken von den wirklich schlimmen Zuständen im Lande ab.

Die Wirklichkeit hat ein ganz anderes Gesicht. Weiterlesen