Tag Archive: Berlin



Eine etwas ironische Betrachtung

Was haben wir — lt. der MSM-raufundrunter-Berichterstattung?

1 LKW (Sattelschlepper) mit

polnischem Kennzeichen,

aus polnischer Spedition gestohlen (lt. poln. Meldung) oder

von einer Baustelle;

afghanischer (oder pakistan.) Fahrer (als „Flüchtling“ nach D. gekommen und nach dem Ereignis schon wieder „geflüchtet“, aber geschnappt);

1 toter Beifahrer (evtl. poln. StA)

unterwegs von Turin (?) nach Berlin (als Zwischenstopp, aber nicht am Wartepunkt angekommen) mit Stahlträgern als Ladung

 (Stand: Montagnacht)

*

Da geht’s ja mal wieder drunter und drüber — und nix paßt so recht zusammen.

Hat jemand von Euch hier dieses Monstrum von LKW gesehen?  — Nicht, daß ich ’ne Ahnung hätte… aber wie ein Bau-Transporter schaut der mir eher nicht aus:

Der Lastwagen der Marke Scania gehört einer polnischen Spedition und hatte...
(Bild 1: LKW hinten geschlossen)
Lkw am Berliner WeihnachtsmarktA semi truck struck people gathered at a Christmas market in one of the busiest...
(Bild 2: re. Flügel hinten offen)                              (Bild 3)

 

An den/die Spezialisten hier: Weiterlesen


Auweia, der arme, arme Berliner Polizist! Alles umsonst gewesen…

Ungeachtet der Frage, inwieweit es sich wirklich um „deutsches Recht“ handelt:

Nein, keine Sekunde Mitleid! So lange sich diese Vollzugsgehilfen der Verbrecher-Eliten permanent gegen das eigene Volk versündigen… — möge er sich doch einmal in den „eigenen Reihen“ umschauen:

Von Köln bis jüngst, als eine bundesweite Razzia gegen dubiose „Haßkommentare im Internet“ stattfand — eine reihenweise Verletzung des privaten Lebensbereichs, für deren Rechtfertigung einst ganz andere Kaliber von „Tatverdacht“ vorliegen mußten. Immerhin ein Eingriff in die sog. „Grundrechte“, nüch…? (Und ich möchte wetten, daß da keine einzige „linke“ Wohnung dabei war, wenn ich so an die mutmaßlichen Initiatoren denke^^) — Nur zwei Beispiele von vielen. Alles „saubere Polizeiarbeit“! Viel weiter zurück will ich bei deren Kollaboration gar nicht gehen…

Und jetzt dieser „öffentliche Aufschrei“, Herr Polizist? Nachdem ihr den ursprünglichen „Gegenstand“ eurer Daseinsberechtigung fast gänzlich aus den Augen verloren habt? Alles, was recht ist… Überdenkt lieber eure bisherige eigene Haltung, statt zu jammern über das langfristige Resultat daraus:

„Wer Augen hat und nicht damit sehen will, wird sie brauchen, um damit zu weinen“ — oder so ähnlich…

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Reiner Schöne *)

Polizisten fühlen sich im Stich gelassen

Seit Jahrzehnten ist deutsches Recht die Grundlage unseres Rechtssystems und der Demokratie. Jetzt geht man offenbar einen anderen Weg. Langsam, aber mit absoluter Sicherheit wird unser Rechtssystem nicht nur verwässert sondern untergraben und abgeschafft.

Die Drogenszene in Berlin wird nicht mehr bekämpft, sondern gebeten, einfach „künftig die Drogen leiser, weniger bedrängend und nicht aggressiv“ zu verkaufen. Mit geplanten Flyern sollen die Dealer darauf aufmerksam gemacht werden. Denn: „Keine Gruppe im Park sollte ausschließlich als Problemverursacher gesehen werden“, steht in dem Masterplan, den Grüne, Piraten und Linke in der Bezirksverordnetenversammlung abgenickt haben“ (http://www.bz-berlin.de/berlin/friedrichshain-kreuzberg/im-goerlitzer-park-sollen-die-dealer-nun-offiziell-integriert-werden).

Es gibt keine Problemverursacher sondern nur Probleme. Eine Logik, die ihres gleichen sucht.

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Noch ein Nachzügler zum Thema Olympia — nachdem die Mainstream-Propaganda­schleudern unverdrossen die „Jesse-Owens-Lüge“ (und mehr – s. unten) kolpor­tieren….

Andere linien

Das olympische Dorf in Berlin im Jahre 1936

Das erste olympische Dorf wurde bei den olympischen Sommerspielen 1932 in Los Angeles gebaut. Es bestand aus 600 hölzernen Fertighäusern mit geringem Komfort. Es wurde von privaten Investoren finanziert und nach den Spielen komplett abgebaut. Bei den Spielen 1928 in Amsterdam und früher waren die Athleten in einfachen Zeltlagern untergebracht.

Das olympische Dorf 1936 in Berlin dagegen war massiv gebaut; der Architekt hieß Werner March. Das Dorf lag 14 km von den Wettkampfstätten entfernt in der Gemarkung Döberitz, eingebettet in der reizvollen Landschaft des Elstales. Für die Athleten war das Dorf eine Oase der Ruhe.

Es bestand aus 140 einstöckigen Quartierhäusern sowie Empfangs- und Aufenthaltsgebäuden, dem „Hindenburghaus“ und verschiedenen Sporträumen. Mit umfangreichen Erdbewegungen hatte man sogar einen kleinen See angelegt. Am Seeufer befand sich eine finnische Sauna. Auf einem künstlich angelegten Hügel hatte man eine runde Bastion gebaut mit einem Terrassen-Cafe und einem herrlichen Blick zum Olympia-Stadion. Die gesamte gewaltige Anlage umfasste sehr viele Quadratkilometer.

Im zweistöckigen „Hindenburghaus“ befanden sich ein Theatersaal für Theater- und Filmvorführungen sowie Konzerte, außerdem Trainings- und Funktionsräume.

In dem viertelkreisförmigen, großzügigen Empfangsgebäude war die „Halle der Nationen“, eine Gaststätte, eine Bankfiliale und eine Poststelle. Im Zentrum des Dorfes befand sich das „Speisehaus der Nationen“ mit 38 Küchen und Speisesälen für alle Mannschaften.

Es gab zahlreiche technische Einrichtungen zur Versorgung aller Gebäude mit Wasser und Strom. Sogar an eine Dorf-Feuerwehr hat der Architekt Werner March gedacht.

Die Journalisten der Weltpresse berichteten begeistert in ihre Heimatländer vom olympischen Dorf in Berlin. Besonders jene, welche die Spiele von 1932 in Los Angeles und 1928 in Amsterdam selbst erlebt haben, waren des Lobes voll und schwärmten von der Sauberkeit, Ordnung und Komfort in diesem olympischen Dorf, das auf diesem Sektor für die Zukunft ganz neue Maßstäbe gesetzt hat. Weiterlesen


Die Geschichte der Olympiade — aus der Sicht von Dikigoros:

SPORT  UND  SPIELE – VON OLYMPIA NACH ATHEN
VON ATHLETEN, OLYMPIONIKEN, MEDALISTEN UND ANABOLISTEN

(Auszüge aus Teil 2+3)

„Ich rufe die Jugend der Welt…“

Die XI. Olympischen Sommerspiele finden 1936 in Berlin statt. Dort gibt es inzwischen wieder mehr zu essen, wenn auch keine Demokratie — aber wie gesagt: die kann man eh nicht essen, und den meisten Leuten ist es so herum lieber. Wie Ihr auf der letzten Medaille seht, liebe Leser, gibt es auch ein schönes neues Stadion, genauer gesagt sogar zwei (eines für die Leichtathleten und Rasenspieler, das andere für die Schwimmer; die übrigen Wassersportarten werden in Kiel ausgetragen.)

[Medal]
Pfui, wie kriegslüstern!

[Medal] [Medal]
[Medal] [Medal]

[Medal]
[Medal]
[Plakat] [Medal][Medal]

Vor Beginn der Wettkämpfe läßt man Tauben fliegen — aber diesmal nicht, wie 1904, um sie abzuknallen, sondern es sind Brieftauben mit Friedensbotschaften in alle Welt. Das kommt schon mal verdammt schlecht an, besonders bei denen, die den Deutschen unterstellen, ganz unfriedlich gesinnt zu sein und einen neuen Weltkrieg vorzubereiten. Vor dem Stadion stehen Plastiken, die später als „faschistoïd“ verunglimpft und zerstört werden. Man fragt sich, warum: Sie zeigen ganz einfach nackte Menschen – wie im alten Griechenland. […]

Nun, nach allem, was Dikigoros aus erster Hand gehört und gelesen hat, sind das 1936 sowohl in sportlicher als auch in jeder anderer Hinsicht die schönsten und gelungensten Spiele aller Zeiten gewesen, nicht nur im Vergleich zu den früheren, sondern auch zu den späteren — vor allem zu den in jeder Hinsicht skandalösen und katastrofalen Spielen von 1972 in München, deren Macher doch mit dem Anspruch antraten, sich ganz besonders von denen in Berlin abzuheben […] Weiterlesen


"Neues Europa"

1936 Olympic Games Poster

Mike Walsh

Source: http://www.renegadetribune.com/berlin-olympics-1936/

August 1, 2016 marks the 80th anniversary of the opening day of1 the 1936 Berlin Olympics. The Berlin event was unique in that it boasted the largest number of foreign athletes in the history of the Olympics. The Berlin Olympic Village was so beautifully designed that every Olympic village since has been modelled on it. The Berlin stadium boasted seating for 100,000 spectators. Attending were four million fans and journalists from 41 nations. The Berlin Olympics was the first to be televised.  Competing in the 1936 Games were a record number of participants: 4066 athletes including 331 women from 49 countries.

The 1936 Berlin Olympics is invariably referred to as the Olympics during which American Negro, Jesse Owens, ‚humiliated Nazi Germany and destroyed the myth of Aryan superiority.‘  The truth is quite the opposite.

Jesse Owens was a fine athlete and citizen of one…

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Babylon before Hitler


 

Berlin  —  „Babylon an der Spree“

Berlin während der Weimarer Republik / Berlin during the Weimar Republic
—  Eine Produktion von Truthwillout, Part 27 von TGSNT  —

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Siehe auch / see also:

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Todesfall nach Masern


Dave Dees - Vaccs2Gesundheitssenator verwickelt sich in Widersprüche

von  Hans U. P. Tolzin

In Berlin starb laut dem Berliner Gesund­heits­senator Czaja ein kleiner Junge an Masern, weil seine (unverantwortlichen) Eltern es nicht hatten impfen lassen. Der Druck auf impfkritische Eltern wächst derzeit spürbar. Was sich sicherlich gut auf die Durchimpfungsraten auswirken wird. Oder auch nicht. Denn mög­licher­weise war der verstorbene Junge doch geimpft und starb auch gar nicht an Masern, sondern an einer schweren Herzerkrankung. Wenn herauskommt, dass alles nur eine reine Marketing-Aktion für die Impfung war, kann der Schuss auch sehr gut nach hinten losgehen.

Am Montag, den 23. Februar 2015, gab der Berliner Gesundheitssenator Mario Czaja bekannt, dass ein anderthalbjähriger Junge in der Berliner Universitätsklinik Charité an den Masern gestorben sei. Wo er sich angesteckt habe, sei unklar. Eine chronische Vorerkrankung habe nicht vorgelegen.[1] Schuld am Tod des Kindes sei, dass es nicht gegen Masern geimpft war.[2] Eine skeptische Impfhaltung der Eltern des Jungen voraussetzend, äußerte Czaja denn auch gleich öffentliche Schelte an Impfkritikern und Impfgegnern. Der Todesfall verursachte eine enorme mediale Aufmerksamkeit: Sowohl die bekannten Anhänger einer Impfpflicht als auch viele Impfkritiker konnten sich tagelang vor Interviewanfragen von Presse, Rundfunk und Fernsehen kaum retten.

Die ersten Widersprüche Weiterlesen


Rußland – ob Regierung oder Opposition:
Wenn es gegen Deutsch­land geht, sind sich ALLE einig

 

Ob der unberechenbare Macho…

PUTIN: Berlin und Washington werden atomar eingeäschert, wenn die Nato Russland angreift


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…oder der unzurechnungsfähige Schizo

Wladimir Wolfowitsch Schirinowski (russisch: Владимир Вольфович Жириновский, … * 25. April 1946 in Alma-Ata, Kas. SSR, als Wladimir Wolfowitsch Eidelstein) ist ein russischer Politiker und Jurist. Schirinowski ist Gründer und Chef der Liberal-Demokratischen Partei Russlands (LDPR), einer im rechtsextremen Spektrum angesiedelten russisch-nationalistischen Partei. Seine Politik ist extrem populistisch. Aufgrund seiner provokativen Haltung und seiner Aufsehen erregenden Sprüche genießt er geringe, jedoch konstante Popularität. […]
zog 1964 nach Moskau und änderte dort den bis dahin getragenen Familiennamen seines Vaters, des polnischen Juden Wolf Eidelstein (Эйдельштейн). Von 1964 bis 1970 studierte er an der Moskauer Lomonossow-Universität Turkologie (daher spricht er fließend Türkisch), nebenher studierte er auch von 1965 bis 1967 Internationale Beziehungen an der Universität des Marxismus-Leninismus. […]
Sprache und Ideologie Schirinowskis sind trotz seiner eigenen jüdischen Herkunft von einem populistischen Antisemitismus sowie demagogischen Theorien geprägt – auch leugnet er die Existenz Osama bin Ladens und Al-Qaidas und behauptet, dass die Terroranschläge am 11. September 2001 von der US-amerikanischen Regierung, vielleicht mit Hilfe des Mossad, inszeniert worden seien. Er behauptet auch, dass der US-Kongress ein von den Israelis besetztes Territorium sei. Bemerkenswert war auch sein Vorschlag, im Atlantik russische Atombomben zu zünden, um Großbritannien zu überfluten. (lt. Wikipedia)

Wladimir Wolfowitsch Eidelstein – alias

SCHIRINOVSKIJ, der auch gern Deutschland plattbomben möchte – und zwar komplett: Weiterlesen


Hitlers Rede zur Kriegserklärung  an die Vereinigten Staaten von Amerika

anläßlich der welthistorischen Sitzung des Großdeutschen Reichstags am 11. Dezember 1941 in der Kroll-Oper zu Berlin

Zum Anhören

Berlin, Reichstagssitzung, Rede Adolf Hitlerquod-lila Abordnete!

Männer des Deutschen Reichstages!
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Ein Jahr weltgeschichtlicher Er­eig­nisse geht zur Neige, ein Jahr größter Entscheidungen steht vor uns. In dieser ernsten Zeit spreche ich zu Ihnen, Abge­ord­nete des Reichstags, als den Vertretern der deutschen Nation. Allein darüber hinaus soll das ganze deutsche Volk von diesem Rückblick Kenntnis nehmen und von den Entscheidungen, die uns Gegenwart und Zukunft aufzwingen.

Der schon kurz nach der Beendigung des Kampfes in Norwegen mögliche Waffenstillstand im Westen zwang die deutsche Führung zuallererst, die gewonnenen politisch, strategisch und wirtschaftlich wichtigen Gebiete militärisch zu sichern. Weiterlesen


(Anm.HD: MSM-Artikel!)

In der Wüste von Utah probten die Amerikaner während des Zweiten Weltkriegs die Bombardierung Berlins. Detailgetreu ließen sie Mietskasernen nachbauen. Architekt war der renommierte deutsche Jude Erich Mendelsohn.

Von Mike Davis

Berlins entlegenster, unbekanntester Vorort liegt verwaist in der Strauchwüste des US-Bundesstaats Utah, rund hundert Kilometer südwestlich von Salt Lake City. Er trägt den Namen „German Village“ und ist Teil des Armeegeländes „Dugway Proving Ground“.

Dugway ist knapp halb so groß wie das Saarland und stärker mit Giftstoffen verseucht als das atomare Testgelände in Utahs westlichem Nachbarstaat Nevada. Drei Generationen chemischer und biologischer Waffen der amerikanischen Streitkräfte wurden hier erprobt; das Areal unterlag stets höchster Geheimhaltung und war während des Kalten Krieges von Legenden umwoben.

Das „deutsche Dorf“ ist der Überrest eines größeren Gebäudekomplexes: Nachbauten Berliner Mietskasernen, an denen die Einäscherung von deutschen Städten geübt wurde. Ein ganz Großer der modernen Architektur hat sie erschaffen ­ der deutsch-jüdische Architekt Erich Mendelsohn.

Im Jahr 1943 heuerte das US-Korps für chemische Kriegführung Mendelsohn heimlich an und gewann ihn dafür, gemeinsam mit Technikern von Standard Oil in der Wüste von Utah ein Berliner Arbeiterviertel im Miniaturformat zu errichten. Eine Mietskaserne mit der Bezeichnung „Building 8100“ steht heute noch ­ das Bauwerk lässt nicht ahnen, dass hier derselbe Mann am Werk war, der zur Weimarer Zeit für solche Berliner Wahrzeichen wie das Mosse-Haus, das Columbus-Haus, das Wohnhaus Sternefeld in Charlottenburg oder das Observatorium Einsteinturm in Potsdam verantwortlich zeichnete.

Absolute Ähnlichkeit in jeder Hinsicht, lautete die Vorgabe. Seine Auftraggeber hatten es eilig. Trotz erfolgreicher Luftangriffe, die deutsche Städte in Flammenmeere verwandelten, wuchs auf Seiten der Alliierten die Frustration, weil es ihnen nicht gelingen wollte, auch in der Reichshauptstadt einen Feuersturm zu entfachen. Weiterlesen