Tag Archive: Auschwitz



(Bild: Blog-Archiv)

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January 27, 2018

 

Greetings and welcome from the Jan27.org committee. We are made up of scientists, engineers, literary text experts, historical researchers, free-speech advocates, skeptics, and the just plain intellectually curious. We invite you to join us!

We chose January 27 for our day of commemoration because of the ceremonies taking place on this date at the United Nations in New York City and at the Auschwitz-Birkenau Memorial Museum in Poland. That commemoration is named the “International Day of Commemoration in Memory of the Victims of the Holocaust.”

We thought it would be a good idea to add our voices to the many that are being heard in those places, telling their stories of gas chambers, torture, starvation, and genocide. Our stories are about science, the laws of physics, technical possibilities and impossibilities, common sense and the constant lowering of the death tolls.
We bring Good News! For example: Weiterlesen


Das war auch mein erster Gedanke: Wieviel von dem Material (Papier, Leder) kann nach 36 Jahren in feuchter Erde überhaupt noch vorhanden sein…?

NS:
Auf zeit.de muß man sich mit Mailadresse anmelden, wenn man den ganzen Beitrag lesen will. Wer das nicht möchte: ich füge ihn „c & p“ in gesamter Länge unter den Kommentaren zum Reblog ein — zumindest vorübergehend, falls sich das jemand unverbindlich antun will.
Für etwaige Auswirkungenim Einzelfall übernehme ich derweil keine Verantwortung! Bin ja keine Fluggesellschaft, wo diskrete weiße Tüten zum Service gehören…

Morbus ignorantia - Krankheit Unwissen

Der folgende Artikel ist das Abbild der Umerziehung und der totalen Verblödung der Deutschen. Sicher wird es  nur wenige Blogger geben, die diesen Artikel übernehmen  und noch weniger die sich darüber äußern werden. Die Angst ist groß in der BRD seine Arbeit zu verlieren, oder seinen Standard nicht mehr halten zu können – stimmt´s? Genau durch diese Dekadenz die uns „ihre Ansicht von Offenkundigkeit“ täglich aufdrückt, wird dem deutschen Volk zum Verhängnis werden.

Selbst die vermeintlichen Patrioten äußern sich nur zu den Themen, die angenehm und bei denen sie sich sicher sind, keiner Verfolgung zu unterliegen…. und um eine „Beliebtheit“ im Volke zu erreichen! Das ist kein Patriotismus, das ist entweder Hetze oder Populismus! Warum beschmutzen die „neuen rechten Patrioten“ ihr Vorfahren, in dem sie sich vehement, wie kleine Heulsusen vor der Öffentlichkeit äußern müssen: Wir sind aber keine Nazi´s! Da kann man euch nur zurufen: Lieber stehen sterben, als…

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Zentralrat der Juden dreht am Rad


Wundert mich eigentlich, daß das nicht schon längst „Programm“ ist…

In diesem Punkt ist „Integration“ unabdingbar! — Islam hin, Moslem her…
Da versteht auch eure Muddi keinen Spaß. Müßt ihr wissen.

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Indexexpurgatorius's Blog

Die Herren der Welt – Meinung, in Form des Vorsitzenden des Zentralrats der Juden in Deutschland, Josef Schuster, wollen den Kampf gegen den Antisemitismus intensivieren.

So will der Mann doch tatsächlich, dass „Flüchtlinge“ , die an Integrationskursen teilnehmen, nach Auschwitz gekarrt werden, wo sie das KZ besuchen und für die Leiden des jungen Werthers… äääh… der Juden sensibilisert werden sollen, um so ihr Mitgefühl für die Juden und die Verachtung der Deutschen zu stärken.

>>In der Vergangenheit hatte Josef Schuster schon häufiger vor einem wachsenden Antisemitismus durch die Einwanderung muslimischer Flüchtlinge gewarnt.

Viele Flüchtlinge stammten aus Staaten, in denen „Judenhass und Israelfeindlichkeit zur Staatsräson gehören“. Es sei verständlich, „dass man solche Zerrbilder, die man jahrzehntelang vorgehalten bekam, nicht einfach an der Grenze zu Deutschland vergessen kann.“<<

Hach ja, der Hass auf alle Deutschen ist so manchen in die Wiege gelegt und um diesen auzuleben kein Mittel zu blöde.

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Joseph Hirt

Joseph Hirt, selbsternannter KZ-Flüchtling

Joseph Hirt sah dem KZ-Arzt Mengele in die Augen und floh aus dem Lager Auschwitz. Behauptete er. Dann überprüfte ein Lehrer aus dem US-Bundesstaat New York diese Angaben und fand heraus: alles erfunden.

 

„Den Geistern des Holocaust begegnen“  heißt ein Artikel, der im Jahr 2006 bei philly.com  ver­öffentlicht wurde. Darin berichtet ein Mann namens Joseph Hirt über seine Erfahrungen im Konzentrationslager Auschwitz, in dem er angeblich acht Monate lang einsaß, bevor ihm die Flucht gelang. Lange habe er geschwiegen, jetzt sei der Moment gekommen, um sich zu öffnen.

Zehn Jahre später geht Hirt erneut an die Öffentlichkeit – diesmal allerdings, um eine Lüge zu beichten: „Ich war kein Gefangener in Auschwitz“, erklärte Hirt am Donnerstag in einem Brief an das Internetportal „Lancaster Online“. Er entschuldigte sich dafür, dass er seine Person fälschlicherweise in Verbindung mit dem Konzentrationslager gebracht habe.

Eine große Lebenslüge für einen 91-Jährigen aus Adamstown im US-Bundesstaat Pennsylvania. Die tätowierte Gefangenennummer? Gehörte einem anderen. Die Exe­kution, der er knapp entkam? Eine Legende. Der katholische Priester, der ihn in Italien vor dem sicheren Tod durch ein deutsches Erschießungskommando rettete? Wer weiß.

Er habe es nicht für sich getan, Weiterlesen


Reinhold Hanning — „SS-Wachmann in Auschwitz“

1943: Reinhold Hanning als SS-Unterscharführer. - © Bundesarchiv

Der ehemalige SS-Wachmann Reinhold Hanning wurde vom Landgericht in Detmold (Nordrhein-Westfalen am Freitag der Beihilfe zum Mord in mindestens 170.000 Fällen für schuldig gesprochen.

 

 

 

 

 

 

 

Die Schamlosigkeit ist grenzenlos…
Auf Grundlage der Nürnberger Siegerjustiz kann die „Rechtsfindung“ ja jederzeit nach Bedarf (gern im nachhinein*) angepaßt werden. Gab es bei den Katholen/Vatikan nicht sogar mal ’nen Scheinprozeß gegen so’n ollen Papst, den sie dazu extra wieder ausgegraben und vor der Leiche ein Anklage-Spektakel aufgeführt haben?

Mal schauen, wie „flexibel“ sich unsere Ekeljustiz noch zeigen wird — die mit diesem „Recht on demand“ zudem jedes Mal ein neues „Signal“ (!) gesetzt haben will. Oder gar einen „Meilenstein… Schöner Neusprech-Euphemismus. Früher hieß das „Rechtsbeugung“ und war an und für sich  schon srafbar.
Heute macht jedes popelige Landgericht daraus ein „historisches“ Urteil…smilie_girl_155.gif

 

(*„In Nürnberg hatten die Siegermächte beschlossen, einen Angriffskrieg als Verbrechen zu bezeichnen. Für Internationales Recht jedoch ist Kriegführen, auch bei einem Aggressionskrieg, kein Verbrechen, und es besteht keine Möglichkeit, jemanden anzuklagen, weil er an einem Krieg beteiligt war.” — Richard Goldstone, Generalankläger des Internationalen Strafgerichtshofs der UN in Den Haag, laut “Le Monde”,2.2.1996.)

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Ein paar Ekel-Berichte aus den Mainstream-Schmierenblättern der Judenpresse

Im „Nordkurier“:

smilie_iek_020.gifAuschwitz-Wachmann zu fünf Jahren Haft verurteilt

Beihilfe zum Mord verjährt nicht. Erneut ist deshalb ein früherer Wachmann im Konzentrationslager Auschwitz nach 70 Jahren zu einer Haftstrafe verurteilt worden.

Für die Beihilfe zum Mord an 170 000 Häftlingen im Konzentrationslager Auschwitz ist ein ehemaliger SS-Mann zu fünf Jahren Haft verurteilt worden. Das Landgericht Detmold sah es am Freitag als erwiesen an, dass der 94 Jahre alte Reinhold Hanning als Wachmann zum Funktionieren der Mordmaschinerie in Auschwitz beigetragen hat. „Sie waren knapp zweieinhalb Jahre in Auschwitz und haben damit den Massenmord befördert“, sagte Richterin Anke Grudda zu Beginn der Urteilsbegründung.

Hanning hatte im Prozess zugegeben, Mitglied der SS-Wachmannschaft gewesen zu sein und vom Massenmord gewusst zu haben. Weiterlesen


Czechs Remember 1st Transport of Jews to Nazi Death Camps

Prague memorial marks 74th anniversary of the transports, which began Oct. 16, 1941.

Stamp dedicated to Sir Nicholas Winton, Prague Sept. 2, 2015

A man takes pictures of a giant postage stamp dedicated to Sir Nicholas Winton, who saved hundreds of Czech Jewish children from the Holocaust, in Prague, Czech Republic, Sept. 2, 2015. (Credit: AP)

Hundreds of people are beating drums in Prague to mark the 74th anniversary of the first Czech Jews sent to Nazi death camps during World War II.

The transports began Oct. 16, 1941, with the first of the five trains heading for Lodz in Poland, which was occupied by the Nazis, as was the former Czechoslovakia, where Prague was located. Of the 5,000 Jews in them, less than 300 survived. Further transports followed.

Nearly 120,000 Jews lived in the country before the war. More than 80,000 of them perished in the Holocaust.

Braving a heavy rain, people, many with children, joined professional musicians in beating drums distributed by the organizers. Friday’s event took place at the former Bubny (Drums) train station, which is being turned into a Holocaust Museum.

(Quelle: Haaretz)

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How to create and find evidences…


(Treblinka)

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Robert Faurisson

Aktion Reinhardt [1986] (English version)

The article below, written in March 1986, has never been published before now. It demolishes the substitution argument adopted by certain exterminationists as well as by the semi-revisionist David Irving, an argument according to which, for want of a henceforth dubious “Holocaust” in the alleged “gas chambers” of Auschwitz, Birkenau and Majdanek there existed, further East, an undisputable “Holocaust” in the “gas chambers” of the three camps at Sobibor, Belzec and Treblinka, called “the Reinhardt sites” by D. Irving.

At this very moment, John Demjanjuk, 89 years of age, is paying the cost of that lie. After having been falsely accused of gassing Jews at Treblinka, Weiterlesen


Schiller, Wallenstein, Die Piccolomini, V, 1/Octavio Piccolomini

von Dr. Frank Kretzschmar

Klone - Friedrichsen, Gisela3

Gisela Friedrichsen

Spätestens seit Ihrer Berichterstattung über den Demjanjuk-Schand­prozess, Frau FRIEDRICHSEN, gehört Ihr Unflat zum Bösesten, was die Lügenpresse, die ihre Fresse nicht halten kann, absondert. Dessen apokalyptische Fortzeugung suchte SPIEGEL 30/2015, S. 48 ff. unter “JUSTITIA ZITTERT” heim. Nein, es ist nicht die Justiz des deutschen Rumpfstaates, die da zittert. Warum auch? Ist sie doch verkommen genug, den betagten Horst MAHLER im Kerker zu Brandenburg/Havel lebendigen Leibes verfaulen zu lassen, nur weil er es wagte, einen anderen als den strafrechtlich befohlenen Blick auf die jüngere deutsche Geschichte zu werfen. Zutreffend oder nicht, als ob es darauf ankäme.

Es ist der kundige Leser, der zittert – vor Wut über die Unverfrorenheit Ihres Sudels: “Er,” der 94-jährige Oskar GRÖNING, vor Gericht aufgebahrt und als Buchhalter der Häftlingsgeldverwaltung im Rottenführer-Rang, nicht mal Unteroffizier, wegen Beihilfe zum Mord in 300.000 Fällen verurteilt, obwohl man ihm – blutjung in schwerer Zeit am schrecklichen Ort – weder Tat noch Schuld nachweisen konnte, “hat die Schreie der Mütter gehört, die mit ihren Kindern im Arm oder an der Hand ahnungslos zu den angeblichen Duschräumen gegangen waren, bis sie merkten, dass es dort kein Zurück mehr gab”.

Kinder, Säuglinge zumal, sind der emotionale Brüller. Selbstredend, dass bei Ihnen, Frau FRIEDRICHSEN – belgischen Kindern, denen wir Hunnen im Ersten Weltkrieg, ritsch, die Ärmchen abhackten, Schnuller an Schnuller mit Frühchen, die Iraks Schergen, ratsch, aus kuwaitischen Inkubatoren rissen – der SS-Mann nicht fehlen darf, der auf der Rampe zu Auschwitz, diesmal an einem Müllwagen, Säuglinge zerschmetterte und auch das gute alte Zyklon-B, das “Todeskämpfe, die eine halbe Stunde dauerten,” geriert, kommt zu seinen Ehren: Weiterlesen


quod-Anfang   Sie bestätigten beide, daß diese Viehwaggons voll deutscher gefangener Soldaten waren, die mit Typhus und Ruhr infiziert waren. Es waren Statisten für Alfred Hitchcock, dem Spezialisten für Horrorfilme. Er bekam den Auftrag, für den Nürnberger Prozeß KZ-Filme zu drehen.

Hollywood-Schnarchnase latscht versehentlich in die Aufnahme

Hollywood-Schnarchnase latscht versehentlich in die Aufnahme

Das Lager Auschwitz-Birkenau in den Augen eines ausgezehrten Landsers

Ich war Panzersoldat, Angehöriger einer Panzereinheit von 70 Panthern, die Mitte Juni 1944 von der Invasionsfront aus der Normandie herausgezogen wurde und an die Ostfront verlegt wurde. Wir sprengten den Kessel von Wilna und stoppten den Vormarsch der Roten Armee gegen Ostpreußen durch unzählige Tag- und Nachtangriffe. Wir waren auch im Einsatz am Narew- und Weichselbogen und wehrten auch die russischen Panzerrudel ab, die gegen Warschau anrollten (Oktober 1944).

Mitte November 1944 bestand meine Kompanie nur noch aus drei Panzern. In unserem Frontabschnitt rückte dann eine Panzereinheit ein, der wir dann unsere drei Panzer übergeben durften.

Fast sechs Monate waren wir Tag und Nacht im Einsatz. Wir kämpften unter den schlechtesten Nachschubbedingungen. Mehr als die Hälfte der Kameraden war gefallen. Die noch Überlebenden sahen total verelendet aus. Alle waren nur noch Haut und Knochen, hatten das Gesicht voller Falten und eine blasse wächserne Hautfarbe. Dazu waren wir total verdreckt, z. T. verlaust. Seit Monaten trugen wir die selben verschwitzten und verölten Uniformen und Unterwäsche. Die ständige Übermüdung hatte bei vielen das Nervenkostüm merklich verschlissen. Weiterlesen


Dienstag, 23. Juni 2015

Im KZ Auschwitz erwischen Wachleute zwei Teenager beim Graben an einer alten Baracke. Bei den Briten werden Haarspangen und Knöpfe gefunden. Ihnen droht wegen des Diebstahls von historischen Objekten eine bis zu zehnjährige Haftstrafe.

Die polnische Polizei hat im früheren Konzentrationslager Auschwitz zwei britische Teenager festgenommen, die dort historische Objekte gestohlen haben sollen. Ein Sprecher der Gedenkstätte sagte, Wachleute hätten die beiden Jugendlichen bei Grabungen erwischt. An der betroffenen Stelle hätten einst Baracken gestanden, in denen die persönlichen Gegenstände der Häftlinge aufbewahrt wurden. Bis heute würden dort Habseligkeiten der NS-Opfer gefunden.

Die Wachen hätten die beiden Briten „festgehalten und entdeckt, dass sie Glasscherben, Knöpfe, Haarspangen und Metallstücke bei sich hatten“, sagte der Sprecher.

Ein Sprecher der Polizei, Mariusz Ciarka sagte, er rechne damit, dass sich der Staatsanwalt noch am Dienstag zu einer möglichen Anklage gegen die 1997 und 1998 geborenen Briten äußere. Seinen Angaben zufolge droht den Jugendlichen für das Stehlen von Objekten von historischem Wert eine bis zu zehnjährige Haftstrafe. […]

TextQuelle: Briten graben in Auschwitz-Baracken: Teenager beim Diebstahl erwischt – n-tv.de

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Der HD meint: 

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Der Lüge geschworen, der Hetze vermählt

von Dr. Frank Kretzschmar

Friedens-Nobelpreisträger Elie WIESEL: „Nicht weit von uns entfernt loderten Flammen aus einem Graben empor, riesige Flammen. Dort wurde etwas verbrannt. Ein Lastwagen näherte sich dem Erdloch und schüttete seine Ladung aus: es waren kleine Kinder. Säuglinge! Ich hatte sie mit eigenen Augen gesehen.“ Ob eine Lager-Kapelle dazu auf­spielte ist nicht überliefert, sollte aber über den Auschwitzer Klopapier-Komponisten Francesco LOTORO in Erfahrung zu bringen sein. Schließlich rieb sich der, SPIEGEL 6/13, verwundert die entzündeten Äugelein: „Warum gab es allein hier sechs Orchester, eine Zigeuner-Combo, ein Jazz-Ensemble, ja sogar einen Frauenchor unter der Leitung einer Nichte von Gustav Mahler?“ — Weil das in deutschen Vernichtungslagern so üblich war, Du Dämlack! Was denn sonst?!

Hautnah am Geschehen auch Eugen KOGON – zu Darmstadt ist eine Straße nach ihm benannt – in seinem 1946 erschienenen, allein in Deutschland eine halbe Million mal verhökerten „Der SS-Staat“: „Das fünfte Krematorium hatte keinen Ofen, sondern eine riesige Glühplatte. Die Opfer wurden nackt davor aufgestellt und von der SS abgeknallt, so dass die Kadaver oder Verwundeten gleich in die Glut fielen…Gern stellte SS-Oberscharführer Moll, der die Auschwitzer Krematorien leitete, nackte Frauen an die Glühgrube, um sie nach Unterleibsschüssen in das Feuer stürzen zu sehen.“

Selbst Überlebende kommen in die Jahre. So Otto UTHGENANNT, Mitglied der Jüdischen Gemeinde zu Oldenburg, der ungezählte Schüler mit der Schilderung des Martyriums seiner fünf KZ-Buchenwald-Jahre zu Tränen rührte. Als sich herausstellte, dass er weder Jude noch Häftling war, verlautbarte er im „Anzeiger für Harlingerland“: “Dann entschuldige ich mich. Ich bin 77 Jahre alt, ich habe es ja nur gut gemeint.“ Seine Lager-Leiden? „Die treffen nicht ganz so zu,“ denn er habe eine „gute Fantasie“, sei ein „guter Schwindler“. Weiterlesen