Tag Archive: Amerika



…zum 2015 hier veröffentlichten Auszug „Hitlers Antworten auf Roosevelts dumme Fragen“.

Hier die ganze Rede:

(sollte man eigentlich jährlich wieder einstellen… — oder wenigstens von woanders rebloggen)

Das ZZ-Archiv

Abgeordnete, Männer des Reichstages!

Der Präsident der nordamerikanischen Union hat an mich ein Telegramm gerichtet, dessen eigenartiger Inhalt Ihnen bekannt ist. Da, ehe ich als Empfänger dieses Dokument zu sehen bekam, die andere Welt durch Rundfunk und Presse davon bereits Kenntnis erhalten hatte, und wir außerdem aus zahllosen Kommentaren demokratischer Weltorgane die freundliche Aufklärung erhalten hatten, daß es sich bei diesem Telegramm um ein geschicktes taktisches Papier handele, das bestimmt sei, den volksregierten Staaten die Verantwortung für die kriegerischen Maßnahmen der Plutokratien aufzubürden, habe ich mich entschlossen, den Deutschen Reichstag einberufen zu lassen, um damit Ihnen, meine Abgeordneten des Reichstages, die Möglichkeit zu geben, meine Antwort als die gewählten Vertrete der deutschen Nation zu allererst kennnenzulernen und sie entweder zu bestätigen oder abzulehnen.

Darüber hinaus aber hielt ich es für zweckmäßig, dem von Herrn Präsidenten Roosevelt eingeschlagenen Verfahren treu zu bleiben und von meiner Seite aus und mit unseren Mitteln…

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Hitlers Antworten auf Roosevelts dumme Fragen

 

Berlin, Reichstagssitzung, Rede Adolf Hitler[…] Wie nun schon eingangs erwähnt, erhielt die Welt am 15. April 1939 Kenntnis des Inhalts von einem Telegramm, das ich dann später tatsächlich auch persönlich zu sehen bekam. Es ist schwierig, dieses Dokument zu klassifizieren oder in eine bekannte Ordnung einzureihen. Ich will daher vor Ihnen, meine Abgeordneten des Deutschen Reichstages, und damit vor dem ganzen deutschen Volk eine Analysierung des Inhalts dieses merkwürdigen Schriftstückes versuchen und daran anknüpfend auch gleich in Ihrem Namen und im Namen des deutschen Volkes die notwendigen Antworten geben.

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1.   Herr Roosevelt ist der Meinung, daß auch ich mir darüber klar sei, daß in der ganzen Welt Hunderte von Millionen der menschlichen Wesen häufig in ständiger Furcht vor einem neuen Krieg, ja sogar vor einer Reihe von Kriegen lebten. Dies ginge auch das Volk der Vereinigten Staaten, dessen Wortführer er sei, nahe an, und ebenso müsse es auch alle die anderen Völker der ganzen westlichen Halbkugel angehen.

Antwort:

Dazu wäre zunächst zu sagen, daß diese Furcht vor Kriegen ohne Zweifel seit jeher die Menschheit und mit Recht erfüllt hat.

So sind zum Beispiel nach dem Friedensschluß von Versailles vom Jahre 1919 bis 1938 allein 14 Kriege geführt worden, an denen allerdings Deutschland in keinem Fall be­tei­ligt war, wohl aber Staaten der „westlichen Halbkugel“, in deren Namen Herr Präsident Roosevelt ebenfalls das Wort ergreift. Dazu kommen aber noch im selben Zeitraum 26 gewaltsame Interventionen und mit blutiger Gewalt durchgeführte Sank­tionen. Auch daran ist Deutschland gänzlich unbeteiligt gewesen. Die ame­rika­nische Union allein hat in 6 Fällen seit 1918 militärische Interventionen durchgeführt, Sowjetrußland hat seit 1918 zehn Kriege und militärische Aktionen mit blutiger Gewalt geführt. Auch hieran war Deutschland in keinem Falle beteiligt. Es war auch nicht die Ursache eines dieser Vorgänge. Weiterlesen


Communist Goals (1963)

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Albert S. Herlong, Mitglied des Repräsentantenhauses von Florida, zitiert Cleon Skousen. — Haken Sie ab, welche -Ismen für die Neue Weltordnung Ihre Mütter und Väter bereits umgesetzt haben und an welchen Sie und Ihre Kinder wahltechnisch noch arbeiten müssen.

Criticomblog
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Congressional Record — Anhang, S. A34-A35 (Anm.: der Congressional Record ist das wörtliche Protokoll aller Debatten, Erklärungen und sonstigen Vorkommnisse im Reprä­sen­tan­ten­haus)

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EXTENSION OF REMARKS (Anm.: Appendix) VON A. S. HERLONG, JR.
IM REPRÄ­SEN­TAN­TEN­HAUS VON FLORIDA

Donnerstag, 10. Januar 1963

Albert S. Herlong:

quod-klein-lila Geehrter Sprecher,

Patricia Nordman aus De Land, Florida, ist eine glühende und wortgewandte Gegnerin des Kommunismus und veröffentlichte bis vor kurzem noch den DE LAND COURIER, den sie dem Zwecke der Warnung der Öffentlichkeit vor den Gefahren des Kommunismus in Amerika widmete.

Auf Wunsch von Patricia Nordman füge ich dem Protokoll [Record] unter einhelliger Zustimmung folgende »Aktuelle kommunistische Ziele« hinzu, die aus »The Naked Communist« von Cleon Skousen stammen: Weiterlesen

Der Young-Plan


aus:

Die Schandverträge

von Hans Wilhelm Scheidt
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Deutsche Reaktionen auf Reparations-JahresberichtDas Interesse an einer Revision des Dawes-Paktes liegt also nunmehr, nachdem die deutschen Politiker es nicht verstanden haben, die Lage für Deutschland auszunutzen, bei den Feindbundstaaten. So steuert das Reparationsproblem auf eine neue Konferenz hin, die im Februar 1929 unter dem Vorsitz des amerikanischen Vertreters Owen Young zusammentritt. Die Sachverständigen der alliierten Staaten betrachten die Konferenz unter dem Gesichtspunkt, der aus den vorhergehenden Konferenzen hinreichend bekannt ist: Deutschland die denkbar höchsten Tributzahlungen aufzubürden, dabei aber den gefährlichen Punkt der Transferklausel zu vermeiden und an Stelle der für die Ereignisse in Deutschland mehr oder weniger verantwortlichen Sachverständigen in Deutschland eine Institution zu schaffen, welche wohl ihre Funktionen hat, nicht aber als innerdeutsche Kontrolle anzusehen ist. Selbstverständlich besteht diese stille Voraussetzung. Offiziell aber wird bekanntgegeben, daß man in Anerkennung von Deutschlands augenblicklicher Lage bestrebt sei, eine für alle Teile befriedigende Lösung zu finden.

So etwa sind die von den Interessierten beeinflußten Pressekommentare beschaffen. Man lockt sogar mit der bekannten und bewährten Aussicht der Räumung der noch besetzten rheinischen Gebiete, wenn sich Deutschland bereit erkläre, die von ihm geforderten Zugeständnisse zu machen.

Um den Boden der Konferenz noch einmal genügend vorzubereiten, versteht es der Reparationsagent in Deutschland, durch einen tendenziös gefärbten Bericht über die deutsche Wirtschaft die Welt glauben zu machen, daß die beabsichtigen Maßnahmen durchaus für Deutschland tragbar seien.

Insbesondere deswegen, weil die in den letzten Jahren abgegebenen Berichte des Reparationsagenten Deutschlands guten Willen besonders unterstrichen hatten, war dieser Bericht des Reparationsagenten ein sehr geschickter Schachzug. Es wird Deutschland natürlich schwer, diesem Bericht entgegenzutreten, nachdem es die vorjährigen Berichte mit großer Genugtuung und freundlich kommentiert hatte.

Am 11. 2. 1929 beginnt in Paris die Konferenz, an der die Deutschen Vögeler und Schacht teilnehmen, um Deutschlands Interessen wahrzunehmen. Das erste, was beschlossen wird, ist, daß ein großer Teil der deutschen Tributzahlungen jährlich ohne Transferschutz weiterläuft, und daß die Aufgaben des Reparationsagenten in Zukunft eine zu gründende „Bank für Internationale Zahlungen“ übernimmt. Die weiteren Forderungen der Gegner Deutschlands sind derart hoch, daß die deutschen Vertreter es nicht verantworten können sie entgegenzunehmen, denn die Höhe der Verpflichtungen zeigt gegenüber dem Dawes-Abkommen keinerlei Erleichterung, und der einzige Schutz, die Transferklausel, soll in Wegfall kommen. Weiterhin sollen die Zinsen und Tilgungsgelder aus der im Anschluß an das Dawes-Abkommen gegebenen Anleihe weiterlaufen und die Kosten des Wiederaufbaues bestehen bleiben. Weiterlesen


aus:

Die Schandverträge

von Hans Wilhelm Scheidt
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Dawes1Für die Erfüllungspolitiker scheint alles in bester Ordnung. Das von den deutschen Regierungsvertretern hochherzig gemachte freiwillige Angebot wird von den Feind­bund­staaten aufgegriffen, und im Januar 1924 treten die Akteure der internationalen Banken und Börsen (sprich: Delegierte der Entente) zusammen, um die bereits am Horizont der schwarz-roten Brüder auf­tauchende Dawes-Sonne in Erscheinung treten zu lassen. Wiederum ist Paris der Ort der Verhandlung. 10 Vertreter von Belgien, England, Frankreich und Amerika setzen den Dawes-Bericht auf, der am Schluß wieder einmal ein Netz von neuen Ver­skla­vungs­bestim­mungen enthält. Stresemann, Marx und Genossen sprechen von der endlich sich zeigenden Vernunft, vom Verständigungswillen der Feindbundmächte und sind äußerst befriedigt, dem deutschen Volk die Früchte ihrer Politik in den Schoß werfen zu können.

Man hält es heute kaum für möglich, daß Männer, die zu jener Zeit als Wirt­schafts­führer, als geschickte Jongleure der internationalen Finanzfragen angesehen wurden, auf den plumpen Schwindel des Dawes-Planes hereinfielen. In dicken Schlagzeilen konnte man in der Systempresse lesen, daß die Grundlage zum neuen Plan die Erkenntnis der Alliierten sei, die deutsche Leistungsfähigkeit müßte dauernd im Auge behalten werden, wenn man das ganze Reparationsproblem sachkundig lösen wolle. Die alliierten Staaten waren sich darüber klar, daß alle Schwierigkeiten in der Lösung der Reparationsfrage auf der Tatsache beruhten, daß man nicht allen Feindbundstaaten auf der Grundlage der bisherigen Verträge gerecht werden konnte. Es mußte also ein Plan geschaffen werden, nach dem sowohl alle Staaten in ihren Ansprüchen befriedigt werden konnten, zum anderen Male aber auch dem deutschen Volke, das zum großen Teil bereits mißtrauisch geworden war und sich in Opposition befand, die Augen neuerdings verklebt werden konnten. An sich hätte es bereits für jeden Deutschen genügen müssen, wenn er las, daß als Grundlage des ganzen Vertrages wiederum die einmal festgelegten und unumstößlichen Fundamente des Versailler Vertrages gedacht waren. Man scheute sich aber in der deutschen Judenpresse nicht, von wirtschaftlicher Erholung der Völker, vom Zeitalter des Glücks und des kommenden Wohlstandes zu sprechen.

Um einer Ablehnung seitens Deutschlands von vornherein vorzubeugen, wurde als Druckmittel von seiten der Ententestaaten die Drohung ausgesprochen, daß eine

Zurückweisung dieser Vorschläge durch die deutsche Regierung die absichtliche Wahl einer Fortdauer wirtschaftlicher Zerrüttung bedeute, die dahin führen würde, das deutsche Volk in hoffnungsloses Elend zu stürzen.

Im Juli 1924 beginnen die Verhandlungen. Nach dem Grundsatz, daß der Versailler Vertrag und seine Grundlagen auch hier – wie der Franzose Barthou sagte – die Magna Charta sei, wird die Kriegsschuldenfrage gar nicht erwähnt, keine Erleichterung durchgeführt und keine Endsumme der deutschen Verpflichtungen festgesetzt. Des weiteren denkt niemand daran, das alles in Abzug zu bringen, was von Deutschland bereits geleistet worden war. Im Gegenteil: Man versteigt sich sogar zu der zynischen Äußerung, daß Deutschland ja durch die Inflation seine innere Staatsschuld getilgt habe und somit für die Zukunft leistungsfähiger sei. Keiner unserer Regie­rungs­vertreter protestiert dagegen. Die Mehrzahl des deutschen Volkes sieht gläubig zu seinen Führern auf, und trotzdem Anfang Mai des Jahres 1924 die Reichs­tags­wahlen einen erheblichen Verlust – zum Teil bis zu 35% – für die Systemparteien erbringen, kann mit einer geringen Mehrheit weiterregiert werden.

Wie sieht nun der vielgerühmte neue Zahlungsplan aus: Weiterlesen


Fichtebundblatt Nr. 411 .

Anläßlich einer in Luxemburg erfolgten internationalen Zusammenkunft hielt Reichsbankpräsident Dr. Luther eine eindrucksvolle Rede über die die Weltwirtschaft zerstörenden Folgen des Versailler Diktats.

Er führte u. a. aus: .
Versaille3

„Ich kann ihm ruhig noch eine Spritze geben; in der Verfassung, in der er sich befindet, merkt er’s gar nicht.“

„Die Tributleistungen, die Deutschland durch das Versailler Diktat und spätere Abmachungen auferlegt wurden, stören die Geld- und Wirtschaftsordnung, weil sie keine wirtschaftlich begründeten, sondern politische Zahlungen sind. Diese Über­zeugung gewinnt unter Kundigen immer mehr an Boden und setzt sich durch. Da aber aus Gründen, die außerhalb der Tatsachenlogik liegen, diese Folgerung nicht gerne gezogen wird, so sucht man ihr auszuweichen. Man sagt, Deutschland kann unter der Tributlast nicht so schwer leiden, denn von im ganzen etwa 28 Milliarden, die es für öffentliche Zwecke, einschließlich der sozialen Aufwendungen, ausgibt, entfallen auf die Tributleistungen nur etwa 2 Milliarden. Oft wird dann noch hinzugefügt, daß die auf den Kopf bezogene Steuerbelastung in Deutschland nicht größer sei, als in Frankreich oder sogar unzweifelhaft niedriger als in Großbritannien.

Wie abwegig eine solche Berechnung der Steuerlast ist, wird jedem klar werden, der sich zum Beispiel vorstellt, daß ein Staat in dem Villenvorort einer Großstadt, wo hauptsächlich wohlhabende Leute wohnen, auf den Kopf berechnet, nur dieselben Steuern einnehmen würde, wie in einem Bauerndorf auf armseligem Boden. In solchem Falle würde jedermann von der Ungerechtigkeit des Staates sprechen und verlangen, daß eine andere Verteilung der Steuerlasten erfolge.

Es liegt nahe, für eine vergleichende Betrachtung mit Deutschland hauptsächlich Großbritannien heranzuziehen, weil beide Länder unter einer besonders großen Erwerbslosigkeit leiden:

In Großbritannien macht der Einkommensteuerbetrag aus den Einkommen von über 50.000 Reichsmark mehr als 70% der gesamten Einkommensteuer der Einzelpersonen aus. In Deutschland sind es dagegen nur 20%.

Die Unterschiede in der Schichtung der Einkommen werden auch dadurch deutlich, daß Großbritannien und Amerika infolge des Vorhandenseins einer breiten Schicht mittlerer und hoher Einkommen in der Lage sind, die unteren Einkommenschichten völlig von der Einkommensteuer freizuhalten. Deutschland dagegen kann auf die Besteuerung dieser Schichten nicht verzichten, wenn ein ausreichender Steuerertrag erzielt werden soll: Weiterlesen


Von Dr. Paul Craig Roberts

Le-Merchant-14Die USA sind eine Demokratie, ein Land, in dem Freiheit herrscht – wie um alles in der Welt kommt Washington mit so einer absurden Aussage durch? Wohl kaum eine Behauptung in der Geschichte der Menschheit ist derart haltlos.

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Keine Spur von Demokratie weit und breit. Wahlen kaschieren nur die Herrschaft einiger weniger einflussreicher Interessengruppen. In zwei Urteilen aus dem 21. Jahrhundert (»Citizens United« und »McCutcheon«) hat der Oberste Gerichtshof der USA entschieden, dass es nichts anderes als ein Ausdruck von Meinungsfreiheit sei, wenn sich private Interessengruppen die US-Regierung kaufen. Dank dieser Urteile können mächtige Lobbygruppen aus der Wirtschaft und der Finanzwelt ihre Geldmacht dafür nutzen, eine Regierung zu wählen, die ihre Interessen auf Kosten des Allgemeinwohls durchsetzt.

So umfassend ist die Kontrolle der privaten Interessen über die Regierung, dass sie sogar Immunität vor Strafverfolgung haben. Bei der Feier zu seiner Verrentung sagte James Kidney, Staatsanwalt der US-Börsenaufsicht SEC, am 27. März, dass seine Ermittlungen gegen Goldman Sachs und andere »Too big to fail«-Banken von Vorgesetzten blockiert wurden, weil diese darauf aus seien, nach dem Staatsdienst gutbezahlte Jobs abzustauben. Die SEC-Bosse hielten laut Kidney nichts davon, »denen, denen es gut geht und die die Macht haben, Schaden zuzufügen«. In seinem Bericht über Kidneys Abschiedsrede schreibt Eric Zuesse, dass das Obama-Regime falsche Statistiken veröffentlichte, mit deren Hilfe die leichtgläubige Öffentlichkeit überzeugt werden sollte, dass Wall-Street-Schurken tatsächlich bestraft werden. Für Demokratie und Freiheit sind unabhängige und aggressive Medien nötig, ein unabhängiges und aggressives Rechtswesen und ein unabhängiger und aggressiver Kongress. All das fehlt den Vereinigten Staaten.

Jewish media

Jewish media

Die US-Medien lügen ständig für die Regierung. Noch immer verbreitet Reuters die Falschmeldung, dass Russland auf der Krim eingefallen sei und diese annektiert habe. Die Washington Post veröffentlichte eine offensichtlich falsche Story, die ihr das Obama-Regime untergejubelt hat. In dieser Geschichte ist die Rede davon, dass die massiven Proteste in den ehemals russischen Gebieten der Ukraine in Wahrheit von gemieteten Handlangern der russischen Regierung organisiert werden.

Das glauben nicht einmal Washingtons Marionetten in Kiew. Die russischsprachigen Regionen brauchen ein Maß an Autonomie, außerdem müssten per Gesetz Volksbefragungen erlaubt werden, das räumen sogar Vertreter der Regierung ein, die Washington Kiew aufgezwungen hat. Eine eigentlich realistische Reaktion auf unter Ukrainern weitverbreitete Bedenken, aber sie wurde von Washington und seinen Presstituierten-Medien im Keim erstickt. US-Außenminister John Kerry zeigt seinem russischen Amtskollegen weiterhin die kalte Schulter und fordert: »Russland muss seine Leute aus dem Südosten abziehen.« Weiterlesen


Morbus ignorantia - Krankheit Unwissen

Jetzt, den Absturz vor Augen, wird die Lobby von Panik erfasst

In den 1990-er Jahren, unter der Regierung von US-Präsident Bill Clinton, schienen für das Machtjudentum alle biblischen Prophezeiungen in Erfüllung zu gehen. Die jüdische Macht in den USA war im wahrsten Sinne des Wortes total geworden. Juden besetzten sozusagen jedes Ministeramt, die führenden Verwaltungspositionen, die Botschafterposten sowie sämtliche Beratertätigkeiten im machtpolitischen Bereich.

Die Grundlagen zur Errichtung dieser so erbärmlichen Welt wurden von den jüdischen Machtzentren mit der Erfindung des Nürnberger Prozess‘ (Internationales Militär Tribunal) geschaffen. Es war der größte Zivilisationsbruch der Menschheitsgeschichte. Sämtliche ethischen Werte wurden geschändet und außer Kraft gesetzt. Das Wahrzeichen des Nürnberger Prozess‘ und seiner Nachfolgeprozesse war die über jedem Recht und jedem menschlichen Wert triumphierende Lüge, in einer Dimension, die kein normaler Mensch bis heute erfassen kann. Dieser Zivilisationsbruch wird erfreulicherweise immer mehr als das bedeutendste Merkmal menschlicher Verkommenheit erkannt, was ebenfalls auf eine…

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Deutscher Freiheitskampf

Von John de Nugent

jfk-sunshine-hairEndlich ziehe ich vom Leder mit einer ganz erfreulichen Sache und einem meiner Lieblingtsthemen: Der keltisch-irische Kennedy-Clan insgesamt 1920-1968 als Geheim-Nationalsozialisten!

Wichtig? Das schon. Die Familie ist weltweit noch immer wegen Reichtum, Schönheit, Sex und Macht legendär. Hunderte von Millionen weinten weltweit, auch in Russland (wie ich von Russen selbst es erfuhr), als John Kennedy ermordet wurde. (Ich sprach auch 2003 mit dem Sohn von Nikita Chruschtschew, Sergej, und machte eine Tagung mit ihm, Professor an der Ivy-League-Elite-Uni Brown, zum Thema der Ablehnung des Irakkrieges durch Moskau, Berlin und Paris.   http://www.democratic-republicans.us/deutsch/deutsch-biographie-de-nugent)

Die Tatsache, dass die Kennedys zuerst die Macht als vorgebliche “Linke” anstrebten, um dann von innerhalb des Staates als Geheim-NS die jüdische Federal Reserve und die Juden selbst als Machtvolk zu vernichten, ist von höchster Wichtigkeit für eine erfolgreiche NS-Propaganda für heute!


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“Grölende” [Spiegel-Wortwahl] Skins mit Springerstiefeln? “Brauner Sumpf”? Nein, die…

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Benjamin H. Freedman wurde 1890 in den USA als Sohn jüdischer Eltern geboren. Er war sowohl ein erfolgreicher Geschäftsmann als auch ein absoluter Insider der amerikanischen Politik sowie verschiedener jüdischer Organisationen. Zu seinen persönlichen Freunden zählten Leute wie Bernard Baruch, Samuel Untermyer, Woodrow Wilson, Franklin Roosevelt, Joseph Kennedy und viele andere einflußreiche Persönlichkeiten jener Zeit. Nach dem Zweiten Weltkrieg brach Freedman mit dem Judentum und verbrachte den Rest seines Lebens damit, die Amerikaner vor dem übermäßigen Einfluß jüdischer Lobbies zu warnen. Obwohl Freedmans Rede bereits 1961 gehalten wurde, hat sie keineswegs an Aktualität verloren. Ganz im Gegenteil:

StraitAmerikas Nahostpolitik ist heute fester denn je im Würgegriff jüdischer, pro-israelischer Hintergrundmächte. Dies wird nun auch von völlig unverdächtiger Seite, nämlich von zwei renommierten Wissenschaftlern der Harvard University, bestätigt. John Mears­heimer und Stephen Walt weisen in ihrer Studie „The Israel Lobby and U.S. Foreign Policy“ [1] nach, daß die Nahostpolitik der USA nicht etwa amerikanische Interessen vertritt, sondern in erster Linie israelische. Diese Pflichtvergessenheit der amerika­ni­schen Außenpolitik, die den USA wenig Sympathien, dafür aber um so mehr Feinde beschert hat, erklären die Autoren damit, daß jüdische Lobbies es meisterhaft verstanden haben, den Amerikanern einzureden, die regionalen Feinde Israels (insbesondere Iran, Irak und Syrien [2]) seien eine Bedrohung für die USA.

Die deutsche Übersetzung der Freedman-Rede ist im Sinne einer besseren Lesbarkeit leicht gekürzt und editiert, außerdem wurden einige erklärende Fußnoten hinzugefügt.

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Die Rede von Benjamin H. Freedman:
(Komplette Rede im Original nachzulesen hier: http://benjaminhfreedman.blogspot.de/2007/03/transcript-of-freedmans-speech.html)

»Hier in den Vereinigten Staaten kontrollieren Juden und Zionisten alle Bereiche unserer Regierung. Sie herrschen in den USA, als wären sie die absoluten Monarchen dieses Landes. Sie mögen einwenden, dies sei eine recht kühne Behauptung. Doch ich werde Ihnen erläutern, was so alles passiert ist, während Ihr, nein, während wir alle schliefen:

Der Erste Weltkrieg brach im Sommer 1914 aus. Einige in meinem Alter werden sich daran noch erinnern. Dieser Krieg wurde auf der einen Seite von England, Frankreich und Rußland und auf der anderen Seite von Deutschland, Österreich-Ungarn und der Türkei geführt.

Innerhalb von zwei Jahren gewann Deutschland diesen Krieg, nicht nur nominell, sondern tatsächlich. Die bis dahin unbekannten deutschen U-Boote vernichteten so gut wie alle alliierten Kriegsschiffe auf dem Atlantik. Großbritanniens Munition und Lebensmittel gingen zur Neige. Der Nachschub reichte gerade mal für eine Woche, danach drohte eine Hungersnot. Zur gleichen Zeit meuterte die französische Armee; sie hatten 600.000 blühende junge Leben bei der Verteidigung von Verdun verloren. Die russische Armee zog sich fluchtartig zurück. Sie sammelten ihr Spielzeug ein und gingen nach Hause; sie wollten nicht mehr Krieg spielen. Auch die italienische Armee kollabierte.

In Deutschland fiel bis dahin kein einziger Schuß und kein einziger Kriegsgegner hatte deutschen Boden betreten. Dennoch bot Deutschland England den Frieden an. Einen Frieden, den Juristen „status quo ante“ nennen, was so viel bedeutet wie: „Laßt uns den Krieg beenden und alles soll so sein wie vor dem Krieg.“ England zog dies im Sommer 1916 ernsthaft in Erwägung. Sie hatten keine andere Wahl. Sie konnten entweder das großzügige Friedensangebot Deutschlands annehmen oder den Krieg bis zur vollständigen Niederlage fortführen.

Doch dann wandten sich deutsche Zionisten an das britische Kriegsministerium und sagten: „Seht her, ihr könnt diesen Krieg doch noch gewinnen, ihr dürft nicht aufgeben. Ihr braucht auf das deutsche Friedensangebot nicht einzugehen. Wenn die USA als eure Verbündeten in den Krieg eintreten, könnt ihr diesen Krieg gewinnen.“ Ich habe dies sehr verkürzt wiedergegeben, aber ich kann das eben Gesagte anhand von Dokumenten nachweisen, falls es jemanden genauer interessieren sollte. Außerdem sagten die Zionisten zu England: „Wir bringen die USA als euren Verbündeten in den Krieg, wenn ihr uns versprecht, daß wir nach dem Krieg Palästina bekommen.“

England hatte das gleiche Recht, irgend jemandem Palästina zu versprechen wie Amerika das Recht hätte, den Iren – aus welchen Gründen auch immer – Japan zu versprechen. Es war absolut absurd, daß Großbritannien, das keine Interessen und auch keine Verbindungen zu Palästina hatte, dieses Land als Gegenleistung für den Kriegseintritt der USA anbot. Dennoch gaben sie dieses Versprechen im Oktober 1916.

Kurz darauf – ich weiß nicht, wie viele sich noch daran erinnern – traten die USA, die bis dahin fast vollständig pro-deutsch waren, als Verbündete Großbritanniens in den Krieg ein. Bis dahin waren die Vereinigten Staaten pro-deutsch. Auch die amerikanischen Juden waren pro-deutsch, weil viele von ihnen aus Deutschland stammten. Sie wollten, daß Deutschland den Zaren besiegt. Die Juden haßten den Zaren, sie wollten nicht, daß Rußland den Krieg gewinnt. Jüdische Bankiers wie Kuhn-Loeb und andere Großbanken weigerten sich, England und Frankreich auch nur mit einem Dollar zu unterstützen. Aber sie pumpten Geld nach Deutschland, denn sie wollten, daß Deutschland den Krieg gewinnt und daß das zaristische Regime untergeht. Doch diese gleichen Juden ließen sich plötzlich auf einen Handel mit England ein als sie die Möglichkeit sahen, Palästina zu bekommen.

Auf einmal veränderte sich in den USA alles, wie eine Ampel, die von rot auf grün schaltet. Alle Zeitungen, die bis eben noch pro-deutsch waren, schwenkten um. Es wurde plötzlich behauptet, die Deutschen seien böse, sie seien Hunnen, Barbaren usw. Die Deutschen würden Rot-Kreuz-Schwestern erschießen und kleinen Babies die Hände abhacken. Nun telegrafierten die Zionisten aus London an ihren Gewährsmann in den USA, Richter Brandeis: „Wir bekommen von England was wir wollen. Bearbeiten sie Präsident Wilson. Bringen sie Präsident Wilson dazu, in den Krieg einzutreten.“ Kurz darauf erklärte Präsident Wilson Deutschland den Krieg. Auf diese Weise traten die USA in den Krieg ein.

Doch es gab absolut keinen Grund, diesen Krieg zu unserem zu machen. Wir wurden hineingetrieben, nur damit die Zionisten ihr Palästina bekommen. Das ist etwas, was den Bürgern dieses Landes noch nicht erzählt wurde. Sie wissen bis heute nicht, warum wir in den Ersten Weltkrieg eingetreten sind.

Nach dem Kriegseintritt der USA gingen die Zionisten nach London und sagten: „Wir haben unseren Teil der Abmachung erfüllt, jetzt seid ihr dran. Wir sollten schriftlich festhalten, daß uns Palästina zusteht, falls ihr den Krieg gewinnt. „Die Zionisten wußten ja nicht, ob der Krieg noch ein, zwei oder zehn Jahre dauern würde. Deshalb wollten sie ihre Abmachung mit der englischen Regierung schriftlich festhalten. Das Schriftstück wurde in Form eines Briefes verfaßt, der verschlüsselt formuliert wurde, sodaß die Allgemeinheit nicht genau wissen konnte, was dahintersteckt. Dieses Schriftstück ist heute als die Balfour-Erklärung [3] bekannt. Die Balfour-Erklärung war Englands Versprechen an die Zionisten, daß sie als Gegenleistung für den von ihnen herbeigeführten Kriegseintritt der USA Palästina erhalten würden.

Damit begann der ganze Ärger. Die USA traten in den Krieg ein, was bekanntlich zur Niederlage Deutschlands führte. Was danach passierte, wissen Sie ja. Nach Kriegsende kam es 1919 zur Versailler Friedenskonferenz. Auf dieser Konferenz nahm auch eine Delegation von insgesamt 117 Juden teil, welche von Bernard Baruch angeführt wurde.

Woher ich das weiß? –  Weiterlesen