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Adolf Hitler – Rede vor dem Reichstag am 1. September 1939

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Abgeordnete! Männer des deutschen Reichstages!

Seit Monaten leiden wir alle unter der Qual eines Problems, das uns auch der Versailler Vertrag, d.h. das Versailler Diktat, einst beschert hat, eines Problems, das in seiner Ausartung und Entartung für uns unerträglich geworden war. Danzig war und ist eine deutsche Stadt. Der Korridor war und ist deutsch. Alle diese Gebiete verdanken ihre kulturelle Erschließung ausschließlich dem deutschen Volke. Ohne das deutsche Volk würde in all diesen östlichen Gebieten tiefste Barbarei herrschen.

Danzig wurde von uns getrennt, der Korridor von Polen annektiert neben anderen deutschen Gebieten des Ostens, vor allem aber die dort lebenden deutschen Minderheiten in der qualvollsten Weise misshandelt. Über eine Million Menschen deutschen Blutes mussten in den Jahren 1919-20 schon damals ihre Heimat verlassen. 

Wie immer habe ich auch hier versucht, auf dem Wege friedlicher Revisionsvorschläge eine Änderung des unerträglichen Zustandes herbeizuführen. Es ist eine Lüge, wenn in der anderen Welt behauptet wird, dass wir alle unsere Revisionen nur versuchten unter Druck durchzusetzen. 15 Jahre, ehe der Nationalsozialismus zur Macht kam, hatte man Gelegenheit, auf dem Wege friedlichster Abmachungen, auf dem Wege friedlicher Verständigung, die Revisionen durchzuführen. Man tat es nicht. In jedem einzelnen Fall habe ich später dann von mir aus nicht einmal, sondern oftmals Vorschläge gemacht zur Revision unerträglicher Zustände.

Alle diese Vorschläge sind, wie Sie wissen, abgelehnt worden. Ich brauche sie hier nicht im einzelnen aufzuzählen: die Vorschläge zur Rüstungsbegrenzung, ja, wenn notwendig, zur Rüstungsbeseitigung, die Vorschläge zur Beschränkung der Kriegsführung, die Vorschläge zur Ausschaltung gewisser, in meinen Augen mit dem Völkerrecht sich schwer zu vereinbarenden Methoden der modernen Kriegsführung. Sie kennen die Vorschläge, die ich machte über die Notwendigkeit der Wiederherstellung der deutschen Souveränität über die deutschen Reichsgebiete. Sie kennen die endlosen Versuche, die ich machte zu einer friedlichen Klärung und zu einer Verständigung über das Problem Österreich, später über das Problem Sudetenland, Böhmen und Mähren. Es war alles vergeblich.

So habe ich auch im Falle Danzigs, des Korridors usw. versucht, durch friedliche Vorschläge auf dem Wege einer friedlichen Diskussion die Probleme zu lösen. Dass die Probleme gelöst werden mussten, das war klar. Und dass der Termin dieser Lösung für die westlichen Staaten vielleicht uninteressant sein kann, ist für uns verständlich. Aber dieser Termin ist nicht uns gleichgültig; und vor allem, er war nicht und konnte nicht gleichgültig sein für die am meisten leidenden Opfer.

Ich habe in Besprechungen mit polnischen Staatsmännern die Gedanken, die Sie von mir hier in meiner letzten Reichstagsrede vernommen haben, ventiliert, sie mit ihnen durchgesprochen. Kein Mensch hätte sagen oder behaupten können, dass dies etwa ein ungebührliches Verfahren oder gar ein ungebührlicher Druck gewesen wäre. Ich habe dann allerdings endlich die deutschen Vorschläge formulieren lassen. Und ich muss daher noch einmal wiederholen, dass es etwas Loyaleres und Bescheideneres nicht gibt als diese von mir damals unterbreiteten Vorschläge. Und ich möchte das jetzt hier der Welt sagen: Ich allein war als Oberhaupt nur in der Lage, solche Vorschläge zu machen! Denn ich weiß ganz genau, dass ich mich damals in Gegensatz gebracht habe zur Auffassung von Millionen von Deutschen.

Diese Vorschläge sind abgelehnt worden. Aber nicht nur das, sie wurden beantwortet erstens mit Mobilmachungen, zweitens mit einem verstärkten Terror, mit gesteigertem Druck auf die Volksdeutschen in diesen Gebieten und mit einem langsamen Abdrosselungskampf gegen die Freie Stadt Danzig wirtschaftlich, zollpolitisch und in den letzten Wochen endlich auch militärisch und verkehrstechnisch.

Polen hat seinen Kampf gegen die Freie Stadt Danzig gerichtet. Es war weiter nicht bereit, die Korridorfrage in einer irgendwie billigen und beiden Interessen gerecht werdenden Weise zu lösen. Und es hat endlich nicht daran gedacht, seine Minderheitenverpflichtungen einzuhalten.

Ich muss hier eines feststellen: Weiterlesen

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Man kann. Nämlich mit Arroganz und Ekel.

Fakt ist: Kriegshandlungen durch die deutschen Völker, wurden mit der Kapitulation der Wehrmacht am 7. Mai 1945 eingestellt.

Weiter ist Fakt, daß dies für die alliierten Streitkräfte nicht galt. Diese haben noch nach offiziellem Kriegsende deutsche Städte dem Erdboden gleichgemacht.

Weiter ist Fakt, daß auch nach offiziellem Kriegsende in deutschen Städten mehr Kinder und Frauen vorzufinden waren, als Männer, die Soldaten waren, oder hätten werden können. Das war also mehr als „nur“ eine Bombardierung. Den Rest erspar ich mir.

Heut zu Tage gibt es Individuen, die noch nicht einmal annährend nachvollziehen können, was  Krieg bedeutet. DIE  haben vielleicht mal in der Flimmerkiste gesehen, daß es nicht überall so eine heile Welt gibt, wie die, in der DIE aufwachsen konnten. Die haben noch keine Stunde in deren jämmerlichen Dasein mit der eigenen Hände etwas Sinnvolles geschaffen, ja wahrscheinlich noch nicht einmal wenigstens daran gedacht. Auf anderer Menschen Kosten leben, nenne ich Schmarotzertum.

Dann gibt es noch die, die EIGENTLICH alt genug wären, um schon nachdenken zu können. Die, deren Eltern und Großeltern einen der erbärmlichsten Kriege miterlebt haben, den die Welt je gesehen hat. Das sind die, welche die Kriegs- und Nachkriegszeit mindestens noch im Ansatz erlebt haben.

Und dann gibt es noch die, die später geboren sind, als daß sie überhaupt irgend etwas zu sagen hätten. Einfach nur deshalb, weil sie den Krieg mit seinem umfassenden Elend, wenn überhaupt dann nur aus dümmlichen Geschichtsbüchern kennen. Die, die ihren Altvorderen täglich auf Knien danken könnten, daß es sie überhaupt gibt.

Und dann gibt es noch die, die – sofern sie den Mut und die Ehre hätten – etwas gegen das Elend und die Schamlosigkeit in unserem  Land unternehmen könnten. Aber dazu bräuchte es zur eigenen Wirbelsäule auch noch Rückgrat.

Fast alle der vorgenannten haben heute Kinder, teilweise schon Enkel. Und da frage ich mich, was DIESE Individuen den Kindern und Enkel auf den Lebensweg mitgeben, bzw. mitgegeben haben.

Daß alle damals lebenden Menschen Naziverbrecher waren? Daß die damaligen Überlebenden nur Essensmarken erhalten haben, wenn sie zum Wiederaufbau bereit waren? Daß es wichtigere Dinge gab als die Familie, in erster Linie die Kinder, am Leben zu erhalten? Daß es für alle genügend zu essen, zum anziehen und ein warmes Zuhause gab? Daß jeder soviel  Geld nach Hause brachte, daß niemand wußte, wohin mit dem ganzen Wohlstand? Wurde in den Familien überhaupt darüber gesprochen? Oder hat man lieber alles todgeschwiegen? Waren die Erinnerungen vielleicht zu schrecklich, um sie noch einmal erleben zu müssen? Und sei es auch „nur“ in Worten? Daß ihre Groß- und Urgroßeltern Verbrecher waren? Schließlich haben sie sich an einem Krieg beteiligt. Auf irgendeine Art auf jeden Fall. Selbst wenn sie nur nichts getan haben, so haben sie den Krieg auch nicht verhindert. Was also sagen DIE den Kindern und Enkeln? Etwa ‚Liebes Kind, Deine Altvorderen waren alle Verbrecher‘.

Heißen DIE es gut, wenn DEREN Sprößlinge die früheren Generationen in den Dreck ziehen? Sind DIE vielleicht auch noch stolz auf IHRE Brut? Sind DIE so überzeugt von sich, daß DIE auch ohne Ihre Ahnen ein so schönes Leben hätten?

Aber all diese … (mir fehlen die Worte) tun nichts, rein gar nichts, um unsere Vorfahren auch nur im Ansatz zu ehren, sie zu achten und ihnen den Platz im Leben zu geben, den sie verdienen. Meine Eltern haben mir noch beigebracht: Ehre, wem Ehre gebührt.

Niemand von uns (mich eingeschlossen) kann auch nur im Entferntesten nachvollziehen, was es bedeutet, ein zu Schutt und Asche gebombtes Land wieder zu errichten.  Kinder großzuziehen, mit so gut wie nichts. Auf den Mann, Vater, Bruder  zu warten, ohne zu wissen, ob er jemals wiederkommt. Die Frau, Mutter, Schwester zu verlieren, durch Bomben und mindestens genauso schreckliche Scheußlichkeiten, die ich noch nicht einmal denken kann. Hunger und Erfrierungen ertragen müssen, in der Hoffnung, daß es wieder einmal besser wird. Oder noch schrecklicher, den sicheren Tod vor Augen, wie er entsetzlicher und abscheulicher nicht sein kann.

Was sind das für Individuen, die zu all dem schweigen? Noch schlimmer, Verhöhnung zulassen. Geht’s noch ekelhafter? Ja. „Bomber Harris do it again, Deutschland verrecke“ usw. hinnehmen, evtl. sogar noch unterstützen und zur Tages“ordnung“ zurückkehren.

Ich werde  im Sinne meiner Ahnen mein Land schützen und verteidigen. Sein Land zu schützen bedeutet auch, es vor Leid zu bewahren. Seine Natur, die darin lebenden Tiere, ALSO DAS LEBEN zu achten. Ich weiß nicht, wieviel Menschen aus dieser Zeit noch leben.  Ich möchte nicht die Tränen zählen, die durch die oben genannten Schändlichkeiten vergossen wurden und noch werden. Ich möchte nicht die Herzen fühlen, die durch dummdreistes Verhalten bersten.

Was wir brauchen ist eine traditionsreiche Gesellschaft die den Gesetzen der Natur entspricht.

Die Menschen, die alles durchschauen, werden immer mehr. Das ist ganz normal. Denn die

Natürliche-Welt-Ordnung

IST ein Naturgesetz. Die „Macher“ der nwo wissen  das auch. Wen wundert es da, daß den „nwo-machern“ nicht mehr ganz so wohl ist in ihrer Haut, wie es einst war. Wer genau hinsieht erkennt, daß sich die nwo-macher mit allen ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln gegen das Erkennen wehren. DIE wissen genau, daß DIE bereits verloren haben. DIE tun alles, um das zerstörerische Werk fortsetzen zu können. Vergessen dabei aber, daß es letztendlich auch für sie selber keinen Ausweg gibt. Wie schrecklich muß es sein, seiner eigenen Gier, seinem eigenen Machthunger, sehenden Auges zum Opfer zu fallen. Ich kann weder Mitgefühl noch Verständnis für so ein Verhalten aufbringen. Dessen ungeachtet gönne ich den nwo-machern die Zeit, die DENEN noch verbleibt.

 

Verräter des 20. Juli 1944


Urteil des Frontsoldaten Otto-Ernst Remer

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Otto Ernst Remer.pngDer hochausgezeichnete Frontoffizier des Zweiten Weltkrieges, Generalmajor Otto Ernst Remer, der als Kommandeur des Wachregiments in Berlin den Umsturzversuch des Widerstandes am 20. Juli 1944 auf Befehl seines obersten Kriegsherrn Adolf Hitler schon im Anfangsstadium unterband, hat nicht nur dieses bedeutsame historische Geschehen in seinem Werk aufgezeichnet, sondern setzt sich auch als Zeuge des dramatischen Kriegsverlaufs mit den vielfältigen Vergehen und Verbrechen, den Verrats- und Sabotagehandlungen der Angehörigen jenes Kreises auseinander, der nicht nur für den Ausbruch des Zweiten Weltkrieges, sondern auch ganz entscheidend für die Niederlage Deutschlands mitverantwortlich zu machen ist.

Konsequent und erbarmungslos wertet er die Handlungen der Verschwörer, die in der Heimat, in der Etappe und auch an der Front durch Wehrkraftzersetzung, durch ihren abscheulichen Landesverrat und die teuflische Sabotage in allen Bereichen der Kriegführung der kämpfenden Truppe und damit den eidgetreuen Soldaten in gemeinster Weise in den Rücken fielen.

In ihrer Verblendung und Verirrung erkannten sie nicht, daß Deutschlands Feinde, die mit ihrer Hilfe den Weltenbrand entfesselt hatten, nicht nur Adolf Hitler und den Nationalsozialismus stürzen wollten, sondern vielmehr das Ziel von Anfang an verfolgten, mit allen nur erdenklichen Mitteln das gesamte deutsche Volk und sein eben erst entstandenes Reich zu zerschlagen.

Der Verfasser analysiert die entscheidenden Schlachten des Krieges unter besonderer Berücksichtigung des verräterischen Einwirkens der Verschwörer, die sich überwiegend in einflußreichen Spitzenstellungen des Oberkommandos des Heeres und einigen Heeresgruppen der Front befanden. Er durchleuchtet die verschiedenen Verräter- und Agentenkreise, wie die »Rote Kapelle„, die „Rote Drei“ und die Gruppe „Hirse“ mit Dr. Richard Sorge, die in Moskaus Diensten standen und mit den 20.-Juli-Verschwörern Verbindung unterhielten. Er befaßt sich mit den Verratshandlungen bestimmter Kernphysiker in der Umgebung des Nobelpreisträgers Professor Werner Heisenberg, die unter dem Einfluß der Verschwörung standen und die Entwicklung der deutschen Atombombe sabotierten.

Er setzt sich ferner mit den führenden Politikern und Staatsorganen der Nachkriegszeit auseinander, soweit diese die Verherrlichung des Widerstandes nicht nur dulden, sondern auch selbst betreiben.

Der Verfasser berücksichtigt bei der Beurteilung aller Verrats- und Sabotageakte der Verschwörung die neuesten Ergebnisse der derzeitigen geschichtlichen Forschung, die man um der geschichtlichen Wahrheit willen zur Kenntnis nehmen muß, um die Ursachen der deutschen militärischen Niederlage des Jahres 1945 ermessen zu können.

VERLAG K.W. SCHÜTZ KG PREUSSISCH OLDENDORF


Unter dem angeblichen „Naziterror“ des „Dritten Reiches“, das sich zur Wehr setzte wie jedes andere System auch, besonders die „wehrhafte Demokratie“ der heutigen BRD, muß es einfacher und ungefährlicher gewesen sein Widerstand zu leisten, als in der „freisten Demokratie der dt. Geschichte“ im tiefsten Frieden. Warum gibt es kein Widerstand heute, da das deutsche Volk in viel größerer Gefahr schwebt als je zuvor? Der tausendjährige „Sturm aus Asien“ bricht über Deutschland herein, und die Kirchen, im Einkland mit der internationalen Politik der „Menschlichkeit“, öffnen Europas Türen und Tore um das asiatische Blut in die Völker Europas zu mengen.   Oder beweist es nur, das die „Widerständler“ nicht aus Überzeugung heraus Widerstand leisteten, sondern vom Ausland finanziert, unterstützt und angetrieben wurden? Wollten sie lieber Knechte des Auslands werden, anstatt sich zu wehren, um ihre dekadente Lebensform zu erhalten? Wo sind die „Idealisten“, die vielgepriesenen „Widerständler“ der Wehrmacht, Kirche und Politik heute – in Deutschlands größter Not?

Die deutsche Substanz geht mit der Einwanderung fremden Blutes unweigerlich unter. Der Justizterror, zum Schutze jüdischen Blutes, erlaubt keine völkische Regung der Deutschen. Mit äußerster Brutalität werden Andersdenkende ihrer Existenz, ihrer Freiheit und oft ihres Lebens beraubt. Und das mitten im Frieden!

Verräter am eigenen Volk wurden seit jeher vernichtet. Dieser Volksverrat ist nicht mit Sabotageagenten fremder Nationen zu verwechseln. Das „menschliche“ Amerika vernichtete ebenfalls seine Verräter ; Ethel und Julius Rosenberg. England seinen Lord Haw Haw. Sowjetrußland General Lassow und Norwegen Widkun Quisling. Die Liste ist bei weitem nicht vollständig, aber sie zeigt, daß Volksverräter nichts weiter als den Tod zu erwarten haben. Somit haben auch diese „Helden der BRD“ ihren Tod verdient und können keinesfalls als Vorbilder dem deutschen Volk dienen. Sie sind bei den Deutschenfeinden nur ein Genuß deutscher Zwietracht und Zersetzung.

Liste der 161 durch Selbstmord, Hinrichtung und Erschießung aufgeführten Verschwörer des 20. Juli 1944 – siehe hier:

http://ip-klaeden.dyndns.org/webseiten/hitler/berlin/remer02.htm

Hier fällt auf, daß von den obigen Hingerichteten 70 Offiziere waren. 55 Verschwörer gehörten dem Adel an, darunter 10 Gutsbesitzer. Der Hauptverschwörerkreis saß im Oberkommando des Heeres, weitere sieben im Oberkommando der Wehrmacht. Insgesamt wurden von den heute bekannten 30 Offizieren innerhalb beider Dienststellen 26 wegen Hoch- und Landesverrats zum Tode verurteilt und hingerichtet. Trotzdem konnten bis zum Schluß des Krieges weitere Verschwörer ihren Verrat fortsetzen, die dann mit hohen Posten in der „jüdischen BRD“ bedacht wurden.

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„Unser heutiger Rechtsstaat ruhe auf den Grundlagen des jüdischen Glaubens…“
Staatsminister im Auswärtigen Amt, Alois Mertens, in: DIE RHEINPFALZ, Ludwigshafen, 12. März 1984

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„Was wir im deutschen Widerstand während des Krieges nicht wirklich begreifen wollten, haben wir nachträglich vollends gelernt: Daß der Krieg schließlich nicht gegen Hitler, sondern gegen Deutschland geführt wurde.“
Eugen Gerstenmaier, Widerstandskämpfer und ehem. Präsident des Deutschen Bundestages 1954-1969,  in Frankfurter Allgemeine Zeitung, 21. 3. 1975

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Quelle: O.E. Remer: Verräter des 20. Juli 1944

Siehe auch: Die Rote Kapelle – Deutschlands Verräter für Stalin

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Morbus ignorantia - Krankheit Unwissen

Prolog:

„Unser eigentliches Ziel waren immer die Innenstädte. Die Zerstörung von Industrieanlagen erschien uns stets als eine Art Sonderprämie“ (Arthur Bomber-Harris). 

Eine der großen Geschichtslügen, die Deutschen hätten mit dem Luftterror begonnen, ist historisch schon lange widerlegt.

Bereits 1939 erfolgten sieben Luftangriffe der RoyalAirForce auf Nordwestdeutschland. Am 10./11. Mai 1940 wurde die Innenstadt von Mönchengladbach angegriffen.

Entgegen dem Völkerrecht  wurden danach auf Befehl der Kriegsverbrecher Churchill, Roosevelt, Stalin und Konsorten durch den alliierten Bombenterror gezielt die Wohnbezirke aller deutschen Städte mit 50.000 und mehr Einwohnern in Schutt und Asche gelegt; unersetzliche Kulturgüter geplant vernichtet und etwa 1 Million Zivilisten grausam ermordet, darunter über 54.000 Kinder unter 14 Jahren.

„… ich will nicht den Kampf gegen Frauen und Kinder führen. Ich habe meiner Luftwaffe den Auftrag gegeben, sich auf militärische Objekte bei ihren Angriffen zu beschränken“ (Adolf Hitler in seiner Rede vor dem Reichstag am 1. September 1939

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Morbus ignorantia - Krankheit Unwissen

USA und GB…unfaßbare Lügen…im Dezember 1943 befand sich im italiensiche Hafen Bari eine riesige Flotte, beladen mit Giftgas…Einsatz im Rheinland…Köln und Düsseldorf…

Von der allgemeinen, speziell deutschen Presse und den Polit-Büros wird dieser Tatbestand nicht erwähnt, sogar verheimlicht….

Warum eigentlich? Dieser extrem grausame Vorfall findet sich leicht im englischsprachigen Bereich im Internet, z.B. im englischen Wikipedia.

Zum Plan:

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Der Hafen war unter der Gerichtsbarkeit der Briten. Zum einen, weil Bari die wichtigste Basis für die Versorgung der 8.  Armee von General Bernard Law Montgomery war und zum anderen weil die Stadt auch das neue Hauptquartier der amerikanischen 15. Luftwaffe, die im November des Jahres 1943 aktiviert wurde, war.

Die primäre Aufgabe war es, Ziele auf dem Balkan, Italien und vor allem in Deutschland zu bombardieren.

Der Commander der 15. Air Force, Generalmajor James H. ‘Jimmy’ Doolittle  wurde am 1.12.1943 nach Bari versetzt.

Elwin F. Knowles war der Kapitän der …

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Deutscher Freiheitskampf

Deutschland sollte als unabhängige Wirtschaftsmacht auf dem Weltmarkt für immer verschwinden.

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In Deutschland durfte man bislang nicht die Verbindung zwischen dem Ersten und Zweiten Weltkrieg herstellen. Auf keinen Fall durfte gesagt werden, der Zweite Weltkrieg sei die Folge des Ersten gewesen. Es musste in die Köpfe gedröhnt werden, die Deutschen sind zu recht im alliierten Bombenterror zerrissen und die Frauen zu recht vergewaltigt worden, weil sie Hitler unterstützten.

Als der widerliche Kohl die deutsche Kapitulation am 8. Mai 1995 feierte, wurde die Rede des Britischen Premierministers John Major in den deutschen Medien zensiert. Denn es war Major, der von den beiden Weltkriegen als dem 30-jährigen Krieg gegen Deutschland sprach. Ein Krieg, der 1914 begann und 1945 endete. Die Worte Majors lauteten:

„Vor 50 Jahren erlebte Europa das Ende des 30-jährigen Krieges, 1914 bis 1945. Das Töten in den Schützengräben, die Vernichtung von Städten und die Unterdrückung von Bürgern: all…

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Britisches Freikorps: British Volunteers of the Waffen-SS, 1943-1945 by Richard Landwehr. Siegrunen Publications, Brookings,Oregon, and Merriam Press, Bennington, Vermont, Second (Revised) Edition, 2008. Trade paperback, 132 pp. photographs, bibliography, ISBN 978-0-03362-1. Available from the publisher http://www.merriam-press.com/.

The British Free Corps by Robert Best. Booklet format, 20 pp. (Anm.: Derzeit nicht…) Available from http://www.stevenbooks.co.uk/.

„This conflict between England and Germany is racial SUICIDE.“
— British Free Corps recruiting leaflet, 1944

In the beginning was the word: on November 29, 1942, Adolf Hitler’s personal aide, Walter Hewel, wrote in his diary:

[Hitler] believes that countless patriotic Englishmen must be suffering under the present regime, as they see the future danger of the Jews, and particularly, of the Bolsheviks taking over the Empire. He considers it quite possible that given suitable treatment a British legion could be raised to fight in British uniforms against bolshevism. Such a legion would be more welcome to him than one of any other nationality.

Three months later, the pro-German British political dissident John Amery had formed the Legion of St. George, which a year after that became the „British Free Corp (SS).“ The Britisches Freikorps (as it was known in German) was one of a number of formations made up of non-Germans which fought on the side of the Axis during the Second World War under the overall command of Heinrich Himmler’s Waffen-SS.

The Waffen-SS was the military wing of the SS, which itself was a subordinate formation of the National-Socialist German Worker’s Party. The name Waffen-SS may be translated as „Armed SS“ or „Combat SS.“ Himmler had always conceived of it as a pan-Aryan (or at least pan-Germanic) formation. This is in keeping with National-Socialist racial theory, which is racially nationalist rather than state nationalist. From very early on, racially acceptable non-Germans were allowed to serve in the Waffen-SS. Historian George H. Stein notes:

As early as 1938, Himmler had authorized the acceptance of qualified Germanics (Germanen) in the [Waffen-SS]. He was not referring to ethnic Germans who had long been accepted into the armed SS. When Himmler spoke of Germanen he meant non-Germans of „Nordic blood.“ Towards the end of 1938, there were only twenty such volunteers in the armed SS. By May 1940, there were 100, including five from the United states, three from Sweden, and 44 from Switzerland. . . The German conquest of Denmark, Norway, Belgium and the Netherlands, however, opened up an entirely new dimension in SS recruitment.

Rather than integrate foreigners into the German SS, non-Germans were recruited into separate military formations, such as the Danish Legion and the Norwegian Legion. Initially these legions were under the command of the German Army. Soon, however, they were transferred to the SS, and were reorganized a normally structured military units, such as regiments and battalion, rather than as „legions.“ The British Free Corps was one such formation. It has long been the subject of rumor and speculation, and there has been little reliable information available concerning it. However, in recent years new research has brought to light more data concerning the BFC, so that now its story may be told in full for the first time. A good brief introduction to the BFC is provided by The British Free Corps, Robert Best’s short but fact-filled mongraph on the topic. A more in-depth look may be found in Richard Landwehr’s book, which contains not just an overview of the subject, but which also focuses in detail on the stories of many of the individual men who fought in its ranks. Weiterlesen


Von Bernhard Schaub

Wladimir Putin mit Berel Lazar, dem Oberrabbiner RusslandsWladimir Putin mit Berel Lazar, dem Oberrabbiner Russlands

In den Kreisen deutscher Patrioten hält sich hartnäckig das Gerücht, Wladimir Putin sei „unser Freund im Kreml“. Die Tatsache, dass Putin als KGB-Offizier einige Jahre in der DDR verbrachte und fließend Deutsch spricht, hat sie dazu verführt. Nichts in seiner Amtsführung lässt aber darauf schließen, dass dem so sei. Ganz im Gegenteil: Mit Putins freundlicher Genehmigung konnten sich die USA in den zentralasiatischen ehemaligen Sowjetrepubliken militärisch und wirtschaftlich wohnlich einrichten, Putin unterstützte Bush im „Kampf gegen den Terror“, Putin verfolgt russische Patrioten im eigenen Land, und Putin ließ die von seinen Vorgängern fallen gelassenen riesigen Militärparaden zum 9. Mai, dem Jahrestag des Sieges über „Nazi-Deutschland“, wieder aufleben.

Diese Tatsachen sind ebenso bekannt wie ungewöhnlich und erläuterungsbedürftig. Wie so vieles andere sind sie nur zu verstehen, wenn man einen Blick hinter die Kulissen tut. Wie sagte doch der alte Fuchs Benjamin Disraeli in seinem „Coningsby“: „Die Welt wird von ganz anderen Leuten regiert als diejenigen meinen, die nicht hinter die Kulissen sehen.“ Der britische Premierminister Disraeli meinte mit diesen heimlichen Strippenziehern seine hebräischen Stammesgenossen. Und tatsächlich begegnet man dieser Spezies nicht nur im engsten Umfeld Putins, sondern sogar in seinem Blut: Die Mutter des Präsidenten ist eine geborene Shelom, und Klein Wladimir wurde in einer jüdischen Siedlung geboren, wo er auch aufwuchs. Eduard Hodos, ehemaliger Kopf der reformjüdischen Gemeinde in Charkow, schreibt:

„Ich hörte zum ersten Mal von dem gegenwärtigen russischen Präsidenten 1997 während eines offiziellen Besuches in Israel. Auf Einladung des Israelischen Außenministeriums wurde ich an der Seite des damaligen Vizegouverneurs des Regierungsbezirks Charkow, Leonid Stasevsky, dem Programm für ‚Wirtschaftliche Zusammenarbeit’ unserer beiden Länder zugeteilt. … Unter den arrangierten Meetings war auch ein Treffen mit dem Präsidenten der New Entrepreneurs’ Association of Israel, Yitzhak Radoshkovich, einem Emigranten aus Leningrad, der damals schon über großen Einfluss in der Weltbank verfügte. … Im Zuge unserer Unterhaltung erwähnte dieser beiläufig, dass sein Cousin zweiten Grades (mit dem man ein Urgroßelternpaar teilt), Wladimir Putin, beste Aussichten habe, in der politischen Elite Russlands Karriere zu machen.“ (E. Hodos, „Evreiskii Sindrom-3“, Charkow/Ukraine: Svitovyd 2003; zit. nach Wolfgang Eggers: „Erst Manhattan, dann Berlin“, München 2008)

Der dem Judentum entstammende Putin hat aber auch die weltweit gefährlichste jüdische Netzwerk-Organisation, die Chabad-Lubawitsch-Bewegung, entscheidend gefördert. Er betrieb aktiv den Aufstieg des Chabad-Lubawitsch-Rabbis Berl Lazar zum Oberrabbiner Russlands. Heute „kontrolliert Chabad das Chefrabbinat von Russland“. (Jerusalem Post, 19. Okt. 2001) Und dies unter dem würdevollen Applaus des Präsidenten: Dieser begab sich am 18. Sept. 2000 eigens zu einem Zeremoniell, bei dem ein Lubawitscher Zentrum seine Pforten öffnete. Als Laudator lobte Putin den Chabad-dominierten „Bund jüdischer Gemeinden“ als eine „höchst konstruktive und einflussreiche Organisation“. (http://www.jewish.co.uk/news 180900.php3, 11. Okt. 2001)
Das religiöse Zeremoniell dieses Tages war übrigens Mordechai Eliyahu überantwortet, Israels ehemaligem Oberrabbiner, der in Kreisen der Armageddon-Fanatiker kein Unbekannter ist: In den 70er Jahren hatte Eliyahu einem von US-Israelis angeführten Terrorkommando angehört, das Planungen entwarf, wie der auf dem Tempelberg gelegene Felsendom am wirksamsten in die Luft zu sprengen sei. (Uri Huppert, „Back To The Ghetto. Zionism in Retreat“, Buffalo/New York 1988, S. 107)

Mit solchen netten Leuten hat man es also zu tun, wenn man in Putins Umgebung etwas auf den Busch klopft. Kein Wunder also, dass der „russische“ Präsident nun, kaum dass er wieder im Amt ist, nach Israel fliegt und dort anlässlich der Einweihung einer Kriegs-Gedenkstätte im Ort Netanya folgende Stellungnahme von sich gibt:  Weiterlesen


von Dr. Georg Jaeckel
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Sender Gleiwitz

Eine Untersuchung dieses Vorfalls durch Gleiwitzer Zeitzeugen zeigt jedoch auf, daß:

1. ein Überfall von deutscher Seite nicht stattfand,

2. daß, falls von deutscher Seite aus ein­mal ein Überfall geplant gewesen sein sollte, er durch die militärische Ent­­wicklung in Polen längst überholt war, weil Polen selbst durch eine von ihm betriebene und behandelte Provo­kations­strategie eine deutsche mili­tä­ri­sche Reaktion laufend herausforderte.

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GESCHICHTE DES GLEIWITZER SENDERS BIS ZUM KRIEGSAUSBRUCH

Auf einem der höchsten Punkte der Stadt Gleiwitz an der Raudener Straße errichtete die Stadtverwaltung im Jahre 1925 gemeinsam mit der Schlesischen Funkstunde AG in Breslau die oberschlesische Rundfunksendestation. Sie bestand aus einem Ver­waltungs- und Sendegebäude und zwei 75 Meter hohen Antennenmasten. Im Jahre 1936 entstand im Nordosten (Tarnowitzer Landstraße) der neue Sender mit seinem rund 100 Meter hohen Holzturm. Die Sender standen rund 7 km von der Grenze entfernt. Der alte Sender war außer Betrieb, der neue war Nebensender des Reichs­senders Breslau und strahlte dessen Programm aus, zeitweise auch regionale Wetter- und Landwirtschaftsnachrichten. Die meisten Hörer hörten das Breslauer Programm. Nur wenige Personen aus Gleiwitz und Umgebung bekundeten später, im Radio plötzlich polnische Stimmen gehört zu haben, die meisten erfuhren erst in den späteren Tagesnachrichten von dem angeblichen Überfall. [1]

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SS-Sturmbannführer Alfred Naujocks erzählt in der Gefangenschaft sein Gleiwitz-Märchen 

SS-Sturmbannführer Alfred Naujocks

Im Nürnberger Prozeß und in Massenmedien berichtete später der SS-Sturmbannführer Naujocks von einem Plan, wonach er von SD-Chef Heydrich ausersehen worden sei, mit fünf oder sechs ausgesuchten polnisch sprechenden Männern einen Überfall auf den Gleiwitzer Sender vorzutäuschen, weil man einen Kriegsgrund gegen Polen brauche. Doch sind die Widersprüche zwischen den einzelnen Berichten von Naujocks so zahlreich und schwerwiegend, daß diese nicht als wahrheitsgetreue, zuverlässige Unterlagen gelten können.

Als Falschmeldung erweist sich auch, daß in den Berichten mehrfach von Schießereien gesprochen wird, die während des Überfalls geschehen sein sollen. Wegen der zunehmenden Kriegsgefahr baute im Sommer 1939 die Reichswehr die Grenzwacht auf, eine aus Freiwilligen bestehende paramilitärische Organisation, in der das Offi­ziers­korps von Reserve­offizieren gestellt wurde. Im Raum Gleiwitz wurde mit ihrem Aufbau der Volksschullehrer Otto Radek beauftragt, Oberleutnant d.R., später Hauptmann d.R. des Weltkriegs 1914/18, und als verantwortlicher Kommandeur eingesetzt. Seit dem 24. August 1939 war die Grenzwacht voll im Einsatz, mit scharfer Munition ausgerüstet und mit dem Objektschutz beauftragt. Der Sender wurde von der 3. Kompanie, Grenzwachtbataillon 1/68 bewacht.

Nach dem Bericht von Naujocks stürmte am 31. August 1939 um 20.30 Uhr angeblich sein Kommando in polnischer Uniform schießend in das Gebäude des Senders und überwältigte das Bedienerpersonal, wobei es im Senderaum zu einer “furchtbaren Schießerei” gekommen sein soll, bei der Naujocks mehrfach mit der Pistole gegen die Decke geschossen habe. Dann hätten die Männer “lautlos, wie sie gekommen waren”, das Gelände des Senders verlassen. Nur ist dies ein reiner Phantasiebericht, weil das Haus durch eine Wachmannschaft geschützt war. Das Betreten Unbefugter wäre ein Vorkommnis und hätte gemeldet werden müssen.

Eine ungeklärte Frage ist, wie der Rundfunk dazu kam, ein immerhin wichtiges Ereignis zu melden, das gar nicht stattgefunden hatte. Denn der Kommandeur erfuhr von dem Vorfall zu Hause aus den Radionachrichten. Darauf ließ er sich in seinem Dienstwagen zum Sender fahren. Die Wachmannschaft bis auf einen Posten, der seelenruhig auf und ab schritt, schlief und wußte von nichts. Als der Kommandeur der Wache vorhielt: “Hier ist doch geschossen worden, da müssen doch die Einschüsse feststellbar sein“, konnte er sich überzeugen, daß es im ganzen Hause keine Einschußspuren gab. Die Wachmannschaft berichtete allerdings, daß sie einige SS-Männer in Zivil, die sich ordnungsgemäß ausgewiesen hätten, in den Senderaum gelassen hätten, wo sie über ein Wettermikrophon Sprechübungen in Deutsch und Polnisch veranstaltet hätten. Nach wenigen Minuten hätten sie sich aber mit “Heil Hitler” wieder korrekt verabschiedet.

Der Kommandeur rief daher vom Sender aus beim Armee-Kommando in Breslau an, das ihn beschied, daß alles in gewollter Ordnung sei. Doch wurde er zu absolutem Schweigen verpflichtet. Weiterlesen


…wichtiges Datum – danke!

Deutscher Freiheitskampf

Die Regierung Dönitz war die letzte geschäftsführende Reichsregierung nach dem „Tod“ des bisherigen Reichskanzlers Adolf Hitler am 30. April 1945. Sie existierte vom 2. Mai bis zu ihrer völkerrechtswidrigen Verhaftung durch britische Soldaten am 23. Mai 1945, wodurch sie handlungsunfähig gemacht wurde.

Die Regierung um Großadmiral Karl Dönitz folgte dem zurückgetretenen Kabinett Hitler und hatte ihren Sitz in Plön und Eutin, ab dem 3. Mai in Flensburg. Der von Dönitz mit der Regierungsbildung beauftragte Johann Ludwig Graf Schwerin von Krosigk bildete das Kabinett Schwerin von Krosigk (Flensburger Kabinett). Nach dem 12. Mai hielten sich die Mitglieder der Regierung im Sonderbereich Mürwick in der Britischen Bestzungszone auf.

Die Geschäftsführende Reichsregierung definierte sich als „unpolitisch“. Für die Alliierten war die Unterzeichnung der Militärischen Kapitulation am 7. Mai 1945 eine wesentliche Funktion der geschäftsführenden Reichsregierung, wobei die Kapitulationsurkunden dann durch den Generaloberst Jodl und Generalfeldmarschall Keitel jeweils handelnd in Vollmacht für…

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