Tag Archive: 2. Weltkrieg



Kurz & knapp zusammengefaßt…

Hier noch der Vortrag zum vorgestellten Hör-/Buch:

+ + + +

Die Killerbiene sagt...

.

Krieg

.

Es gibt zum 2. Weltkrieg vielerlei Missverständnisse, die auf der Dauerberieselung mit Lügen und Gräuelpropaganda der alliierten Drecksschweine und ihrer Komplizen, der deutschen Politiker, beruhen.

Darum hier die Wahrheit.

.

1) Die Deutschen führten im September 1939 einen Polenfeldzug, um die Deutschen vor den in Polen ablaufenden Massenmorden, Plünderungen, Brandstiftungen, etc. zu schützen.

Der Weltkrieg wurde daraus erst, als Franzosen und Engländer diesen Polenfeldzug zum Anlass nahmen, um einen längst vorbereiteten Krieg gegen die überlegene deutsche Wirtschaftsmacht zu führen, die auf dem nationalen Sozialismus beruhte.

Wie kamen die Deutschen eigentlich nach Polen?

Nun, sie lebten schon immer dort.

Aber durch die mit dem Versailler Vertrag verbundenen Grenzverschiebungen und die Erschaffung neuer Staaten (z.B. der Kunststaat „Tschechoslowakei“ oder Polen) fanden sich viele Deutsche auf einmal auf fremdem Territorium wieder und mussten sich den neuen Herren unterordnen, die ihre Minderheiten assimilieren wollten.

Die ersten KZs auf europäischem Boden wurden von…

Ursprünglichen Post anzeigen 1.372 weitere Wörter


lupo cattivo - gegen die Weltherrschaft

Carsten schrieb: „…Heute morgen sah ich mir die neueste Folge „Die Anstalt“ auf Youtube an (siehe Video unten). Ich hatte schon in den Folgen zuvor gemerkt, dass auf das eigentliche deutsche Thema nie richtig Stellung genommen wurde aber gut. Die neueste Folge von Uthoff und Wagner (es ging um Griechenland Reparationen) brachte es dieses Mal auf den Punkt und zwar fast am Ende der Sendung wurde die Sache mit den Reparationszahlungen durch den Kakao gezogen.

…Uthoff behauptet, dass die BRD Rechtsnachfolger des Deutschen Reiches sei! Das dies nicht der Fall ist hat ja das Bundesverfassungsgericht schon 1973 bestätigt, nachzulesen hier. Das Publikum wie immer am Johlen, am Klatschen. Niemand schreit auf, keiner sagt was dagegen, Schweigen im Walde zu dieser Aussage…“

Forderung von Reparationen Griechen

Griechenland und deutsche Reparationszahlungen

Wenn sie an Deutschland denken, empfinden vier von zehn Griechen „Zorn“, „Wut“ und „Empörung“. Jeder zehnte fühlt „Enttäuschung“, sechs Prozent haben „Angst“ vor Deutschland. Lediglich 1,5 Prozent äußern „Sympathie“. 76…

Ursprünglichen Post anzeigen 1.199 weitere Wörter


lupo cattivo - gegen die Weltherrschaft

GauckBRD-Bundespräsident Joachim Gauck sagte am 30.09.2012 im Gespräch mit dem sog. Deutschlandfunk hinsichtlich der griechischen Schuldenkrise:

„Aber das Entscheidende ist nicht, daß Deutsche den Griechen erzählen, was zu tun ist, sondern das Entscheidende ist, daß in Griechenland ein Diskurs in Gang kommt, der die Fakten wahrnimmt – ohne Wahrnehmung der Fakten keine Wahrheit über den Zustand. Und keine Nation läßt sich gerne von einer anderen Nation, schon gar nicht von einer, die früher über diese Nation hergefallen ist, belehren, wenn das, was zu lernen ist, weh tut.“

Wo bleibt der Respekt vor Ihrer Heimat, Herr Gauck? Dieser Herr, der bei seiner Amtsübernahme gem. Art. 56 des Grundgesetzes für die BRD geschworen hat, seine „Kraft dem Wohl des deutschen Volkes“ zu widmen und Schaden von ihm abzuwenden, behauptet hier tatsächlich, wir wären über Griechenland „hergefallen“!

Da dies nicht unwidersprochen stehenbleiben darf, nachfolgend zur „Wahrnehmung der Fakten“ ein Originaltext aus der damaligen Zeit, betreffend den Einmarsch in…

Ursprünglichen Post anzeigen 3.026 weitere Wörter


— und warum ist sie die Hauptwaffe gegen alle Systemkritiker in der BRD?

Textauszug:

Für uns Deutsche gibt es heutzutage, abgesehen von körperlichen Schmerzen, wahrscheinlich nichts, vor dem wir so viel Angst haben, wie vor der öffentlichen Anschuldigung, ein „Nazi“ und ein „Antisemit“ zu sein. Auch hier handelt es sich um ein Kernstück der Reeducation. Bemerkenswerterweise ist diese Anschuldigung schnell bei der Hand; sie ist sozusagen inflationär, und trotzdem wirkt sie nach wie vor, was sich v. a. durch das zuverlässig funktionierende Mediensystem erklärt, das die Aufgabe hat, die entsprechenden Verleumdungskampagnen zu organisieren und den Beschuldigten keine Möglichkeit zur Verteidigung zu geben.

Juden - HollywoodDiese erstaunliche Waffe, die ihren Anwendern unendlich wertvoll ist (es wird nämlich sehr viel Geld mit ihr eingetrieben: u. a. über 20 Millionen € jährlich im innerdeutschen „Kampf gegen rechts“, öffentlich nicht genau bekannte gigantische Beträge an Israel und für jüdische Interessen weltweit, „Wiedergutmachungszahlungen“ an Länder der ganzen Welt und letztendlich die Billionen, die für die EU verpulvert werden), musste aber erst einmal geschmiedet werden.

Die Anschuldigung, ein Nazi zu sein, ist nur deshalb so verheerend, weil das Wort „Nazi“ und verwandte Begriffe heutzutage Synonyme für das absolut Böse sind. Um die Nazikeule zu schmieden und um ihre Schlagkraft zu erhalten, waren und sind enorme Propagandamaßnahmen nötig. Es vergeht wahrscheinlich kein Tag in den westlichen Ländern dieser Erde, an dem nicht in den Parlamenten und Medien auf die unglaubliche Bosheit und Grausamkeit der Nazis verwiesen wird.

Auf Initiative von jüdischen Lobbygruppen wie dem World Jewish Congress und dem Staat Israel selbst wird daran gearbeitet, weltweit Programme zum Laufen zu bringen, die jederman über das „schlimmste Verbrechen der Menschheit“ unterrichten, das „nie vergessen werden darf“. Ein geschichtliches Thema wird hier zu einer quasi religiösen Glaubenslehre umgeformt, für die die Gesetze der Logik und die Anforderungen der Wissen­schaft­lich­keit nicht gelten sollen. Weiterlesen


Wir mußten die Krematorien einrichten, um die Leichen der vielen Gefangenen zu verbrennen, die an Infektionskrankheiten gestorben waren. Und daraus machen Sie eine Schlinge, an der Sie uns aufhängen wollen.”

Heinrich Himmler
in einer Besprechung mit den Vertretern des jüdischen Weltkongresses im Jahre 1944

BAKING OVEN IN AUSCHWITZ AND ELSEWHERE

Ohne Zweifel ist der größte Beitrag für eine wahrheitsgemäße Untersuchung der Vernichtungsfrage, das Werk des französischen Historikers Professor Paul Rassinier. Der außerordentliche Wert dieses Werkes liegt zunächst in der Tatsache begründet, dass Rassinier selbst das Leben in deutschen Konzentrationslagern kennenlernte, und ebenso, dass er als französischer intellektueller Sozialist und Anti-Nazi es nicht nötig hatte, Hitler oder den Nationalsozialismus zu verteidigen. Jedoch um der Sache der Gerechtigkeit und der historischen Wahrheit willen, verbrachte Rassinier die Nachkriegsjahre bis zu seinem Tode im Jahre 1966 damit, Untersuchungen anzustellen, die dann das Märchen von den „Sechs Millionen“  und das Märchen über die „Teufeleien der Nazis“  widerlegten.

Von 1933 bis 1943 war Rassinier Professor für Geschichte am College d’enseignement general in Belfort, Academie de Besancon. Während des Krieges leistete er Widerstandsarbeit, bis er am 30. Oktober 1943 von der Gestapo verhaftet wurde, die ihn dann bis 1945 in die Konzentrationslager Buchenwald und Dora schickte. Ende des Krieges bekam er Typhus, was seine Gesundheit so zerstörte, dass er seinen Lehrberuf nicht wieder aufnehmen konnte. Nach dem Kriege wurde Rassinier mit der Medaille de la Résistance ausgezeichnet und in die französische Abgeordneten-Kammer gewählt, aus der er von den Kommunisten im November 1946 hinausgeschmissen wurde.

Rassinier nahm dann sein großes Werk in Angriff, eine systematische Analyse, besonders in Bezug auf die angebliche “Vernichtung” der Juden. Es ist nicht überraschend, dass seine Werke wenig bekannt sind. Sie wurden wenig aus dem Französischen übersetzt, und keines ist in englischer Sprache erschienen. Seine wichtigsten Werke sind: Die Lügen des Odysseus (Paris 1949), eine Untersuchung über die Zustände in den Konzentrationslagern, beruhend auf seinen eigenen Erfahrungen darin, und Odysseus, verraten durch die Freunde (196o), eine Abfassung, die ebenfalls die Behauptungen der Propagandisten zurückweist. Seine ungeheure Aufgabe wurde vollendet mit 2 abschließenden Bänden: Der wahre Eichmann-Prozess (1962) und Das Drama der europäischen Juden (1964), in welchem Rassinier die unehrlichen und verantwortungslosen des Schicksals der Juden anhand einer genauen statistischen Analyse bloßstellt. Das letzte Werk untersucht ebenso die politische und finanzielle Bedeutung des Vernichtungs-Märchens und seine Ausbeutung durch Israel und die kommunistischen Mächte.

Eines der vielen Verdienste von Rassiniers Arbeit ist, dass er das Märchen von der Einmaligkeit deutscher Bösartigkeit zu Fall gebracht hat — und er deckt mit zwingender Überzeugung auf, wie historische Wahrheit in einen undurchdringlichen Nebel von Partisanen-Propaganda verwandelt wurde. Weiterlesen



deutschelobby

Veteranen aus der Wehrmacht und der Waffen-SS haben nach dem Zweiten Weltkrieg eine geheime Armee mit rund 40.000 Soldaten aufgebaut. Die Waffen dafür sollten aus Beständen der Bereitschaftspolizei kommen. Die deutsche Regierung hatte davon keine Ahnung.

Waffen-SS-im-Dritten-Reich

Nach dem Zweiten Weltkrieg haben einem “Spiegel”-Bericht zufolge rund 2000 ehemalige Offiziere der deutschen Wehrmacht und der Waffen-SS den Aufbau einer geheimen Armee von rund 40.000 Mann betrieben.

Die Aktion habe ab 1949 hinter dem Rücken von Bundesregierung und Öffentlichkeit stattgefunden, berichtete das Magazin unter Berufung auf freigegebene Unterlagen des Bundesnachrichtendiensts (BND). Hauptorganisator sei der spätere Bundeswehr-Heeresinspekteur Albert Schnez gewesen.

Geheimarmee bespitzelte linke Politiker

Waffen sollten dem Bericht zufolge im Ernstfall aus Beständen der Bereitschaftspolizei kommen. Das Netzwerk von Schnez warb demnach etwa Spenden bei Unternehmen ein und besprach mit Speditionen, welche Fahrzeuge diese zur Verfügung stellen konnten.

Es habe auch einen sogenannten Abwehrapparat betrieben, der angeblich oder tatsächlich linksorientierte Bürger und Politiker…

Ursprünglichen Post anzeigen 128 weitere Wörter


Wenn diese Internierungsmethoden bekannt waren im Volk – und ich bin sicher, dafür wurde seitens der Besatzer gesorgt -, wer will ihnen dann noch vorwerfen, daß sie schwiegen…?

lupo cattivo - gegen die Weltherrschaft

Moosburg Lager Das Internierungslager Moosburg 1945-48.

Während des II. Weltkrieges befand sich in Moosburg ein großes Kriegsgefangenenlager, das Stammlager des Wehrkreises VII (Stalag VII A). Wie alle anderen Lager wurde auch das Lager Moosburg von den Siegermächten nicht aufgelöst, sondern weiterverwendet.

Der Name wurde umgeändert in Civilian Internment Camp No. 6 der 3. US Armee in Moosburg (Zivil Internierungslager Moosburg). Die Nr. 6, die auch vor der Häftlings-Nr. stand, bedeutete, daß dies das Internierungslager Nr. 6 in der amerikanischen Zone war. In den Jahren 1947/48 war die offizielle Bezeichnung Internierungs- und Arbeitslager Moosburg.

Mehr als 10 000 deutsche Männer und Frauen wurden hier inhaftiert, oftmals unter dem pauschalen Vorwurf, während des Dritten Reiches eine Funktion für den Staat eingenommen zu haben: Parteimitglieder, HJ-Führer, BDM-Leiterinnen, Mitarbeiter der Volkswohlfahrt, der Feuerwehr oder des Luftschutzes, Priester, Politiker und Schauspieler – vom 15jährigen Jugendlichen bis zum 80jährigen Greis.

Die Internierten lebten im Lager unter den primitivsten…

Ursprünglichen Post anzeigen 1.739 weitere Wörter


Geheime Dokumente aus dem Diplomaten-Fundus beweisen: 

US-Präsident Roosevelt war Teil jener Machtjuden, die den 2. Weltkrieg planten und zündeten!

Im Nürnberger-Terrorprozess hat der jüdische Ankläger Kempner die Dokumente zum Beweis der Unschuld der Angeklagten verschwinden lassen. 

US-Präsident Roosevelt mit seinem Freund und Finanz-minister Henry Morgenthau. Morgenthau machte seinem Plan Furore, die Deutschen nach dem Krieg durch Hunger und Elend auszurotten. Roosevelt war begeistert, rückte dann aber auf Druck des echten amerikanischen Volkes formal davon ab. Aber in den ersten Jahren nach Kriegsende tobte Morgenthaus Plan, und heute wirkt das multikulturelle Element, die Deutschen mittels Ansiedlung fremder Völkerschaften zu eliminieren, unvermindert fort.

US-Präsident Roosevelt mit seinem Freund und Finanzminister Henry Morgenthau. Morgenthau machte seinem Plan Furore, die Deutschen nach dem Krieg durch Hunger und Elend auszurotten. Roosevelt war begeistert, rückte dann aber auf Druck des echten amerikanischen Volkes formal davon ab. Aber in den ersten Jahren nach Kriegsende tobte Morgenthaus Plan, und heute wirkt das multikulturelle Element, die Deutschen mittels Ansiedlung fremder Völkerschaften zu eliminieren, unvermindert fort.

Die Dimension des Zivilisationsbruchs von Nürnberg (bekannt als “Nürnberger Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher”) ist für das normale menschliche Gehirn kaum zu erfassen. Nur die bildhafte Sprache kann vielleicht ein wenig davon vermitteln, was dort geschah. Mit den grauenhaftesten Lügen gegen die Deutschen wurden sowohl die Millionen Ermordete im Zuge der Vertreibung, wie auch all jene, die millionenfach nach dem Einzug der Sieger aus reiner Mordlust getötet wurden, beschuldigt, an ihrem Schicksal selbst schuld gewesen zu sein: “nach allem, was geschehen ist”, hieß es und heißt es seit Nürnberg zur Rechtfertigung des Völkermordes an den Deutschen.

Nachdem die Sieger ihren Blutdurst im besiegten Deutschland zunächst gestillt hatten (zum Beispiel Eisenhower mit seinen Todeslagern), töteten sie in Nürnberg die Angeklagten grauenhaft am Galgen. Den Restdeutschen wurde als Buße für den ihnen eingeimpften Schuldkomplex sozusagen ein “sündenreinigendes Säurebad”, auch Multikultur genannt, aufgegeben. Bildlich gesprochen verstanden die “Erzieher” von Sieger Gnaden ihre Aufgabe dahingehend, die den Deutschen aufgegebene Buße zur “Reinigung ihrer Sünden im multikulturellen Säurebad” so zu erklären, dass sie sich mit ihrer freiwilligen Abschaffung durch Multikultur von der nationalsozialistischen Erbsünde loskaufen würden. “Die Konstitution von Geschichtsbewusstsein in einer Einwanderungsgesellschaft unterliegt anderen Bedingungen als in einer homogenen Gesellschaft … Gesellschaftspolitische und didaktische Fragen werden mit der didaktischen Reflexion der historischen Erinnerung an den Nationalsozialismus gesetzt.” [1]

Natürlich ist die Multikultur keine “reinigende” Bereicherung, wie man uns das schmackhaft machen möchte, sondern schmerzhafte Verstümmelung, wie uns der mit dem Aachener Karlspreis ausgezeichnete Kriegsverbrecher Winston Churchill schon während der Potsdamer-Konferenz, auf der die Vertreibung der Deutschen beschlossen wurde, zynisch versichert. Gemischte Bevölkerungen seien der Garant für ewige Unannehmlichkeiten, rechtfertige Churchill damals die Vertreibung der Deutschen: “Winston Churchill: ‘Denn die Vertreibung der Deutschen ist … das befriedigendste und dauerhafteste Mittel. Es wird keine Mischung der Bevölkerung [in den deutschen Ostgebieten] geben, wodurch endlose Unannehmlichkeiten entstehen’.” [2]

Und heute, wo es im multikulturellen “Sünden-Reinigungs-Säurebad” nur so brodelt und zischt, müssen wir uns sogar von der linksliberalen, internationalistischen SZ sagen lassen, dass es in einem multikulturellen System kein Wohlergehen geben kann: “Wer auf der Suche nach dem neuen Amerika ist, kommt um zwei Beobachtungen nicht herum: der soziale Ausgleich in der Gesellschaft, das Aufstiegsversprechen für alle, funktioniert in dieser extrem multikulturellen Gesellschaft nicht mehr.” [3]

Das Internationale Militär Tribunal dürfte weltgeschichtlich das schlimmste Unrecht darstellen, das von Siegern gegenüber Besiegten je verübt wurde. Zudem wurde die Prozess-Farce auf dem Fundament der absonderlichsten Lügen errichtet, ebenfalls beispiellos in der Menschheitsgeschichte.

Wenn man bedenkt, dass der Hauptanklagepunkt darin bestand, das Deutsche Reich hätte gegen Polen einen Angriffskrieg geführt und zielgerecht auf einen Weltkrieg hingearbeitet, dann verschlägt es einem den Atem. Die im Prozess vorgebrachten Holocaust-Anklagen (die absurden Lügen von den Massenvergasungen in Dachau und den Massenverdampfungen in Teblinka) waren nur Beiwerk, um der Welt die Tötung der Angeklagten etwas begründeter darzustellen.

Abgesehen davon, dass sich die Angeklagten nach den eigens für diesen Prozess aufgestellten Statuten (Londoner Statute) nicht verteidigen durften, sondern jede Anklage als schon bewiesen (offenkundig) hinnehmen mussten, ließ der jüdische Ankläger Dr. Robert M. W. Kempner sogar sämtliche entlastenden Dokumente vorsorglich aus dem zerstörten Deutschland nach Übersee bringen.

Kürzlich wurde zugegeben, dass Kempner die Tagebücher von Alfred Rosenberg nach Amerika schaffen ließ, damit die Lügen in den Anklageschriften auch ja nicht haben auffliegen können. Heute werden die Rosenberg-Tagebücher als “Überzeugungs-Mittel” gegenüber der BRD zur Leistung von Euro-Tribut eingesetzt. Wenn sich die BRD weigern würde, die EU-Tributverpflichtungen gegenüber der Wall-Street zu erfüllen (Beispiel Bankenunion), würden sie die in Nürnberg unterdrückte Wahrheit aus der Kiste lassen, was für das BRD-System fatal wäre. Mitte Juni 2013 kam aus den USA die Sensationsmeldung zu uns herüber, dass man die Tagebücher des in Nürnberg ermordeten ehemaligen Reichsministers Alfred Rosenberg gefunden hätte. Die Überschriften in den Zeitungen lauteten: “Papiere des NS-Chefdenkers verändern Geschichte.” Und dann: “An die wiedergefundenen Unterlagen von Hitlers Ideologen Alfred Rosenberg knüpfen US-Forscher große Hoffnungen: ‘Wir glauben, dass Teile dieser Materialen die geschriebene Geschichte widerlegen’. … Robert M. W. Kempner, der als Jude aus Deutschland geflohen war, fungierte auf US-Seite als einer von mehreren stellvertretenden Anklägern. Kempner, hieß es, sei es denn auch gewesen, der die Dokumente unerlaubt in die USA brachte.” [4]

Nachdem Merkel der Bankenunion zugestimmt hatte, verschwanden die Tagebücher wieder hinter dicken Tresorwänden, die Regierung war vor Entblößung als Lügenschmiede zunächst gerettet worden.  Weiterlesen


Benjamin H. Freedman wurde 1890 in den USA als Sohn jüdischer Eltern geboren. Er war sowohl ein erfolgreicher Geschäftsmann als auch ein absoluter Insider der amerikanischen Politik sowie verschiedener jüdischer Organisationen. Zu seinen persönlichen Freunden zählten Leute wie Bernard Baruch, Samuel Untermyer, Woodrow Wilson, Franklin Roosevelt, Joseph Kennedy und viele andere einflußreiche Persönlichkeiten jener Zeit. Nach dem Zweiten Weltkrieg brach Freedman mit dem Judentum und verbrachte den Rest seines Lebens damit, die Amerikaner vor dem übermäßigen Einfluß jüdischer Lobbies zu warnen. Obwohl Freedmans Rede bereits 1961 gehalten wurde, hat sie keineswegs an Aktualität verloren. Ganz im Gegenteil:

StraitAmerikas Nahostpolitik ist heute fester denn je im Würgegriff jüdischer, pro-israelischer Hintergrundmächte. Dies wird nun auch von völlig unverdächtiger Seite, nämlich von zwei renommierten Wissenschaftlern der Harvard University, bestätigt. John Mears­heimer und Stephen Walt weisen in ihrer Studie „The Israel Lobby and U.S. Foreign Policy“ [1] nach, daß die Nahostpolitik der USA nicht etwa amerikanische Interessen vertritt, sondern in erster Linie israelische. Diese Pflichtvergessenheit der amerika­ni­schen Außenpolitik, die den USA wenig Sympathien, dafür aber um so mehr Feinde beschert hat, erklären die Autoren damit, daß jüdische Lobbies es meisterhaft verstanden haben, den Amerikanern einzureden, die regionalen Feinde Israels (insbesondere Iran, Irak und Syrien [2]) seien eine Bedrohung für die USA.

Die deutsche Übersetzung der Freedman-Rede ist im Sinne einer besseren Lesbarkeit leicht gekürzt und editiert, außerdem wurden einige erklärende Fußnoten hinzugefügt.

***
Die Rede von Benjamin H. Freedman:
(Komplette Rede im Original nachzulesen hier: http://benjaminhfreedman.blogspot.de/2007/03/transcript-of-freedmans-speech.html)

»Hier in den Vereinigten Staaten kontrollieren Juden und Zionisten alle Bereiche unserer Regierung. Sie herrschen in den USA, als wären sie die absoluten Monarchen dieses Landes. Sie mögen einwenden, dies sei eine recht kühne Behauptung. Doch ich werde Ihnen erläutern, was so alles passiert ist, während Ihr, nein, während wir alle schliefen:

Der Erste Weltkrieg brach im Sommer 1914 aus. Einige in meinem Alter werden sich daran noch erinnern. Dieser Krieg wurde auf der einen Seite von England, Frankreich und Rußland und auf der anderen Seite von Deutschland, Österreich-Ungarn und der Türkei geführt.

Innerhalb von zwei Jahren gewann Deutschland diesen Krieg, nicht nur nominell, sondern tatsächlich. Die bis dahin unbekannten deutschen U-Boote vernichteten so gut wie alle alliierten Kriegsschiffe auf dem Atlantik. Großbritanniens Munition und Lebensmittel gingen zur Neige. Der Nachschub reichte gerade mal für eine Woche, danach drohte eine Hungersnot. Zur gleichen Zeit meuterte die französische Armee; sie hatten 600.000 blühende junge Leben bei der Verteidigung von Verdun verloren. Die russische Armee zog sich fluchtartig zurück. Sie sammelten ihr Spielzeug ein und gingen nach Hause; sie wollten nicht mehr Krieg spielen. Auch die italienische Armee kollabierte.

In Deutschland fiel bis dahin kein einziger Schuß und kein einziger Kriegsgegner hatte deutschen Boden betreten. Dennoch bot Deutschland England den Frieden an. Einen Frieden, den Juristen „status quo ante“ nennen, was so viel bedeutet wie: „Laßt uns den Krieg beenden und alles soll so sein wie vor dem Krieg.“ England zog dies im Sommer 1916 ernsthaft in Erwägung. Sie hatten keine andere Wahl. Sie konnten entweder das großzügige Friedensangebot Deutschlands annehmen oder den Krieg bis zur vollständigen Niederlage fortführen.

Doch dann wandten sich deutsche Zionisten an das britische Kriegsministerium und sagten: „Seht her, ihr könnt diesen Krieg doch noch gewinnen, ihr dürft nicht aufgeben. Ihr braucht auf das deutsche Friedensangebot nicht einzugehen. Wenn die USA als eure Verbündeten in den Krieg eintreten, könnt ihr diesen Krieg gewinnen.“ Ich habe dies sehr verkürzt wiedergegeben, aber ich kann das eben Gesagte anhand von Dokumenten nachweisen, falls es jemanden genauer interessieren sollte. Außerdem sagten die Zionisten zu England: „Wir bringen die USA als euren Verbündeten in den Krieg, wenn ihr uns versprecht, daß wir nach dem Krieg Palästina bekommen.“

England hatte das gleiche Recht, irgend jemandem Palästina zu versprechen wie Amerika das Recht hätte, den Iren – aus welchen Gründen auch immer – Japan zu versprechen. Es war absolut absurd, daß Großbritannien, das keine Interessen und auch keine Verbindungen zu Palästina hatte, dieses Land als Gegenleistung für den Kriegseintritt der USA anbot. Dennoch gaben sie dieses Versprechen im Oktober 1916.

Kurz darauf – ich weiß nicht, wie viele sich noch daran erinnern – traten die USA, die bis dahin fast vollständig pro-deutsch waren, als Verbündete Großbritanniens in den Krieg ein. Bis dahin waren die Vereinigten Staaten pro-deutsch. Auch die amerikanischen Juden waren pro-deutsch, weil viele von ihnen aus Deutschland stammten. Sie wollten, daß Deutschland den Zaren besiegt. Die Juden haßten den Zaren, sie wollten nicht, daß Rußland den Krieg gewinnt. Jüdische Bankiers wie Kuhn-Loeb und andere Großbanken weigerten sich, England und Frankreich auch nur mit einem Dollar zu unterstützen. Aber sie pumpten Geld nach Deutschland, denn sie wollten, daß Deutschland den Krieg gewinnt und daß das zaristische Regime untergeht. Doch diese gleichen Juden ließen sich plötzlich auf einen Handel mit England ein als sie die Möglichkeit sahen, Palästina zu bekommen.

Auf einmal veränderte sich in den USA alles, wie eine Ampel, die von rot auf grün schaltet. Alle Zeitungen, die bis eben noch pro-deutsch waren, schwenkten um. Es wurde plötzlich behauptet, die Deutschen seien böse, sie seien Hunnen, Barbaren usw. Die Deutschen würden Rot-Kreuz-Schwestern erschießen und kleinen Babies die Hände abhacken. Nun telegrafierten die Zionisten aus London an ihren Gewährsmann in den USA, Richter Brandeis: „Wir bekommen von England was wir wollen. Bearbeiten sie Präsident Wilson. Bringen sie Präsident Wilson dazu, in den Krieg einzutreten.“ Kurz darauf erklärte Präsident Wilson Deutschland den Krieg. Auf diese Weise traten die USA in den Krieg ein.

Doch es gab absolut keinen Grund, diesen Krieg zu unserem zu machen. Wir wurden hineingetrieben, nur damit die Zionisten ihr Palästina bekommen. Das ist etwas, was den Bürgern dieses Landes noch nicht erzählt wurde. Sie wissen bis heute nicht, warum wir in den Ersten Weltkrieg eingetreten sind.

Nach dem Kriegseintritt der USA gingen die Zionisten nach London und sagten: „Wir haben unseren Teil der Abmachung erfüllt, jetzt seid ihr dran. Wir sollten schriftlich festhalten, daß uns Palästina zusteht, falls ihr den Krieg gewinnt. „Die Zionisten wußten ja nicht, ob der Krieg noch ein, zwei oder zehn Jahre dauern würde. Deshalb wollten sie ihre Abmachung mit der englischen Regierung schriftlich festhalten. Das Schriftstück wurde in Form eines Briefes verfaßt, der verschlüsselt formuliert wurde, sodaß die Allgemeinheit nicht genau wissen konnte, was dahintersteckt. Dieses Schriftstück ist heute als die Balfour-Erklärung [3] bekannt. Die Balfour-Erklärung war Englands Versprechen an die Zionisten, daß sie als Gegenleistung für den von ihnen herbeigeführten Kriegseintritt der USA Palästina erhalten würden.

Damit begann der ganze Ärger. Die USA traten in den Krieg ein, was bekanntlich zur Niederlage Deutschlands führte. Was danach passierte, wissen Sie ja. Nach Kriegsende kam es 1919 zur Versailler Friedenskonferenz. Auf dieser Konferenz nahm auch eine Delegation von insgesamt 117 Juden teil, welche von Bernard Baruch angeführt wurde.

Woher ich das weiß? –  Weiterlesen