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Morbus ignorantia - Krankheit Unwissen

Vor einiger Zeit war es noch üblich, aus der Historie von politischen und unpolitischen Ereignissen zu lernen. Es war der Motor für Veränderungen oder Verbesserungen. Schlug man falsche Wege ein, konnte man trotz alledem korrigieren, weil verschiedene Entscheidungen prinzipiell offen gelassen wurden, eben nur aus Kenntnis der Vergangenheit. Man verbaute sich keine Zukunft, in dem man bestimmten Entscheidungen oder Möglichkeiten nicht von vornherein eine Abfuhr erteilte – abermals aus Kenntnis der Vergangenheit. Wege zur Lösung von politischen oder unpolitischen Problemen konnten faktisch immer korrigiert werden – wenn man es wollte. Das ist eine rechte Haltung der Menschen, die immer bestrebt waren, Problemlösungen kurzer Hand bieten zu können und zu wollen. Gäbe es nicht den Blick in die Vergangenheit, würden wir uns heute tief im Mittelalter befinden. Eine der wichtigsten Kriterien bei Problemlösungen ist also grundsätzlich der Blick in die „Aufzeichnungen“, der zur Fehlersuche und Behebung dient. Die Zielsetzung bestimmt den…

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…in Ergänzung zu Junker würde Katalonien verhungern lassen.

Klingt durchaus plausibel, was in der Video-Beschreibung zu dem Thema „katalanische Volksabstimmung“ behauptet wird…

 


von Zionist Report

Am 01.10.2017 veröffentlicht

     »What the international Jewish media is reporting is FALSE. And this is how they shape public opinion. TRULY REVOLTING! There is an obvious conspiracy against the Spanish people, against the truth, and against their unity. What we see is a direct attack on patriotism and the unity of a European country. SPAIN HAS GIVEN THE WORLD A LESSON, they have shown, HOW STRONG PEOPLE ARE WHEN THEY COME TOGETHER. IF WE ALL DID THIS, THERE WOULD BE NO MORE ‚JEWISH INFLUENCE CAPABLE OF DESTROYING US‘. That is the reason why the media does not want you to know the truth.

The ‚referendum’s‘ Intention View full article »

Junker würde Katalonien verhungern lassen


Juncker: „…hohe Strafzölle für Im- und Export zu zahlen“ — eine leere Drohung, wenn sie schlau genug sind, ihre Binnen-/Volkswirtschaft zu stärken oder wiederzubeleben. Denn dort dürfte ebenfalls vieles vor die Hunde gegangen sein, unter dem EU-Diktat Spaniens.

Romeva: „…eine Verletzung der Menschenrechte“ — jaaa, da muß er noch lernen, wann und für wen die gelten – jedenfalls nicht immer und überall – und wer das bestimmt. Damit können die Katalanen nicht früh genug anfangen…

Rajoy: „unter der spanischen Verfassung … Abstimmung nicht legal“ — hmmm, ob die Katalanen einst über die „spanische Verfassung“ abstimmen konnten…? Wie auch immer. Ich gehe bis auf weiteres davon aus, daß nicht nur die spanische, sondern die „Verfassungen“ ALLER westlichen Demokratien einen solchen Selbstschutz beinhalten (inkl. GG, Art. 20 zum Beispiel).

Hitler:Es heißt, daß das [die Demokratie] die Herrschaft des Volkes sei. Nun muß das Volk ja doch irgend eine Möglichkeit besitzen, seinen Gedanken oder seinen Wünschen Ausdruck zu geben. … Und es heißt, wir haben hier Freiheit, und sie meinen damit vor allem freie Wirtschaft.“

Zurück zu Juncker:

Indexexpurgatorius's Blog

In Katalonien sind die Fronten nach dem umstrittenen Referendum und dem harten Vorgehen der spanischen Polizei verhärtet. Die Zentralregierung in Madrid will mit allen Mitteln verhindern, dass Katalonien einseitig die Unabhängigkeit ausruft.

Auf die Hilfe der EU können die Katalanen aber wohl nicht zählen. „Unter der spanischen Verfassung war die gestrige Abstimmung nicht legal“, ließ EU-Kommissionschef Jean-Claude Juncker am Montag einen Sprecher erklären. Weiter lies Junker erklären, dass Katalonien die Isolation mitten in Europa drohe, und kein Handel stattfinden würde. Sollte doch einer stattfinden, so hätte Katalonien hohe Strafzölle für Im- und Export zu zahlen, so dass das Fortbestehen für längere Zeit sehr fraglich wäre.

Derweil lies Premierminister Mariano Rajoy die spanische Polizei auf Demonstranten einprügeln und Gummigeschosse abfeuern.

Das dies eine Verletzung der Menschenrechte sei, wie Kataloniens Außenminister Raul Romeva äußerte und dies vor europäischen Institutionen anprangern will, lies Rajoy kalt.
Er erklärte, dass „unter der spanischen Verfassung war…

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Die Killerbiene sagt...

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Mauer

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Danke an peter!

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LG, killerbee

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[…] Was wird Steinmeiers Spielfeld sein? Offenbar ein in diesen Tagen naheliegendes Thema: das der deutschen Einheit, die Risse bekommen hat, der Mauern, die 28 Jahre nach dem Mauerfall wieder neu entstehen, der Spaltung, die der Gesellschaft droht. Und dem Versuch einer Standortsbestimmung, was es überhaupt bedeutet, Deutsch zu sein – oder zu werden:

»Eines ist nicht verhandelbar in dieser deutschen Demokratie: das Bekenntnis zu unserer Geschichte, einer Geschichte, die für nachwachsende Generationen zwar nicht persönliche Schuld, aber bleibende Verantwortung bedeutet.«

Zum Deutschsein gehöre eine Absage an jedes völkische Denken, an Rassismus und Antisemitismus, die Verantwortung für die Sicherheit Israels. Und zum Deutsch­werden, dass diese Geschichte anerkannt und angenommen werde.

»Das sage ich auch denen, die aus Osteuropa, Afrika oder den muslimisch ge­präg­ten Regionen des Mittleren Ostens zu uns gekommen sind: Wer in Deutsch­land Heimat sucht, kann nicht sagen: „Das ist Eure Geschichte, nicht meine.“«

 

Anm.d.Red.: Hoffe inständig, die Moslems werden dir was schei…!

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Quelle (Auszug): Rede zur Deutschen Einheit: Steinmeier stellt Bedingungen fürs Deutschsein – WELT


"Neues Europa"

The Reich Harvest Thanksgiving Festival (German: Das Reichserntedankfest) was a monumental National-Socialist celebration of the peasantry and the German farmers. The festivals ran from 1933 to 1937 on the Bückeberg, a hill near the town of Hamelin. Most festivals occurred every October, with the 1934 festival commencing 30 September. The official purpose of the festival was the recognition of the achievements of the German farmers, whom the National-Socialists called the Reichsnährstand (the Reich’s Food Estate). The celebration was also used by the National-Socialists to demonstrate the connection between Adolf Hitler and the German people. The festival was part of a cycle of National-Socialist celebrations which included the annual party rally at Nuremberg, Adolf Hitler’s birthday celebrations and other important events on the National-Socialist calendar.

In 1937, the festival was attended by about 1.2 million people, culminating with Adolf Hitler walking through the Führerweg (Führer’s way) to the harvest monument…

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Fällt der Rundfunkbeitrag?


Gute Gelegenheit, meine Antwort auf den Kommentar von Paule am Oktober 2, 2017 at 7:49 gleich als

Update zu meinem “GEZ-Verlauf

zu nutzen. Bin eh schon im Verzug…
Betrifft: Gerichtsvollzieher und Inkasso-Unternehmen

_________________

Die sog. „Gerichtsvollzieher“ dienen anscheinend nur noch als Schreckgespenst. Meiner schickte mir eine hochoffiziell-bedrohlich wirkende Zahlungsaufforderung (per „förm­licher Zustellung“) oder wahlweise eine Vorladung zwecks Abgabe einer sog. „Ver­mö­gens­aus­kunft“.
Seiner freundlichen Einladung folgend besuchte ich ihn in seinem Büro. Nach einem kurzen Gespräch „einigten“ wir uns darauf, daß ich weder eine Zahlung zu leisten ge­denke, noch irgend eine Auskunft abgeben werde, sondern nur vorbeigekommen bin, um das persönlich mitzuteilen.
Auf meine Frage zum weiteren Verlauf stellte er eine Pfändung in Aussicht, wofür aber noch kein Auftrag vorläge. Darüber müsse der Antragsteller gesondert entscheiden, und er selbst würde diesen erst mal nur über den aktuellen „Sachstand“ informieren…
Das war im Dezember letzten Jahres. Seitdem hat er sich nicht mehr bei mir gemeldet, der netten Mann.smilie_tra_184.gif‹schnüff›

Zu meiner relativen Überraschung schneite mir stattdessen zwei Monate später ein Eintreiber-Brief von Inkasso Moskau einem Inkasso-Büro ins Haus. Sie böten mir die Chance, weitere … Kosten und Unannehmlichkeiten zu vermeiden“. → Voll kunden­freundlich mit 3 bereits vorgefertigten Formularen je nach Bedarf: 1 Überweisung, 1 Lastschriftmandat sowie 1 Antwortformular zum Ankreuzen der von mir „gewünschten“ Zahlungsweise.
Meine Wahl fiel auf die Telefon-Hotline, telefonieren.gifwo ich von einem zunehmend unge­hal­te­ne­ren Mitarbeiter eigentlich nur wissen wollte, wie dort weiter verfahren wird, falls ich deren „Angebot“ einfach ignorierensmilie_haus_118.gif sollte…  Zwischendurch murmelte er mal etwas von einem „Eintrag ins Schuldnerregister“ oder so (vermutlich SCHUFA, was mir so oder so km-weit am Heck vorbeigeht) — und zum Schluß „empfahl“ er mir ein­dringlich, künftig nicht mehr bei ihm anzurufen!ups
…w
ar auch nicht nötig: seitdem auch von dem Laden nix mehr gehört.

 

Da steht der Gerichtsvollzieher schon kurz vor der Vollendung seines (sogar inkl. bis zum LG bestätigten!) Auftrags…  und dann wird das ganze an einen privaten Eintreiber abgegeben?!? —  Allein schon dieser widersinnige Verfahrensgang lacht doch jedem Rechts­staat­gläubigen hohn! smilie_frech_054.gif
smilie_frech_057.gif

Indexexpurgatorius's Blog

Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hat eine Entscheidung zum Rundfunkbeitrag gefällt, die bahnbrechend sein könnte:
Die Richter stellten fest, dass der Rundfunkbeitrag für Hotel- und Gästezimmer nur erhoben werden darf, wenn die Zimmer auch eine Empfangsmöglichkeit bieten. Nur dann sei die Zahlung des zusätzlichen Rundfunkbeitrags mit dem Grundgesetz vereinbar (Az: BVerwG 6 C 32.16).

Es ist das erste Verfahren, in dem ein Kläger mit dem Einspruch gegen den Rundfunkbeitrag Erfolg hat.

Die „neue Juristische Wochenschrift“ (NJW) berichtet unterdessen, dass das Bundesverfassungsgericht den Rundfunkbeitrag grundlegend auf den Prüfstand stelle.

Die Verfassungsrichter hätten einen Fragenkatalog an alle Landesregierungen verschickt.
„Die Richter rollen mit ihrem Fragenkatalog das Thema komplett auf“, will die NJW aus einer Staatskanzlei erfahren haben. Zudem habe der Erste Senat unter dem Vorsitz von Ferdinand Kirchhof eine sehr kurze Frist für die Stellungnahmen gesetzt.
Äußern sollten sich auch die öffentlich-rechtlichen Sender, Bundestag, Bundesrat und die Landtage.
Den Fragen des Bundesverfassungsgerichts…

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Jahwe im Alten Testament


MORGENWACHT

Von Osimandia ursprünglich auf „As der Schwerter“ veröffentlicht

JAHWE FORDERT BLUT- UNF BRANDOPFER

Und sie sollen von seinem Blut nehmen und beide Pfosten an der Tür und die obere Schwelle damit bestreichen an den Häusern, in denen sie’s essen, und sollen das Fleisch essen in derselben Nacht, am Feuer gebraten, und ungesäuertes Brot dazu, und sollen es mit bitteren Kräutern essen. Ihr sollt es weder roh essen noch mit Wasser gekocht, sondern am Feuer gebraten mit Kopf, Schenkeln und inneren Teilen. Und ihr sollt nichts davon übriglassen bis zum Morgen; wenn aber etwas übrigbleibt bis zum Morgen, sollt ihr’s mit Feuer verbrennen. […]Denn der HERR wird umhergehen und die Ägypter schlagen. Wenn er aber das Blut sehen wird an der Oberschwelle und an den beiden Pfosten, wird er an der Tür vorübergehen und den Verderber nicht in eure Häuser kommen lassen, um euch zu schlagen. Darum so halte diese Ordnung…

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»Ob bei vielen Normalbürgern in der Vor­kriegs­zeit der Eindruck bestand, einer Schreckens­herr­schaft ausgesetzt zu sein, läßt sich nicht aus der historisch dokumentierten Anzahl der Konzentrationslager und der darin inhaftierten Personen erschließen.« Mit diesem Urteil widerlegt der Frankfurter Soziopsychologe Fritz SÜLLWOLD einen ver­breiteten Trugschluß unserer Gegenwart und stellt manches zu den Vorstellungen der Deutschen in der NS-Zeit richtig.

Er untersucht sorgfältig, was die deutschen Normalbürger während der Zeit des Natio­nal­sozia­lismus auf den ver­schiedensten Bereichen dachten. Um ihre Einstellungen und Reaktionen zu ergründen, wurden qualifizierte Personen der Erlebnisgeneration befragt. Diese sollten aber nicht ihre eigenen Empfindungen zum besten geben, sondern aus distanzierter Sicht des »Zeitbeobachters« die subjektiven Eindrücke ihres persönlichen Umfeldes dokumentieren. So wurde ein wirklichkeitsnahes Meinungsbild gewonnen.

Danach waren in der Vorkriegszeit »fast alle« davon überzeugt, daß die Verminderung der Arbeitslosigkeit und der wirtschaftliche Aufschwung ab 1933 der Beschäf­ti­gungs­poli­tik der Regierung zu verdanken waren. Das Vertrauen in den Wert der Reichsmark wurde nur von 2 Prozent der Zeitbeobachter als gering wahrgenommen. Löhne und Preise, Sozialabgaben und Altersversorgung schienen angemessen. Die Fürsorge für Arme und Schwache wurde als zufriedenstellend gewertet.

»Über die staatliche und kommunale Verwaltung sowie über Justiz und Polizei in der Vorkriegszeit der NS-Epoche existieren heute bei vielen Nachgeborenen Vorstellungen, die mit den Erinnerungen der Zeitgenossen jener Epoche nicht übereinstimmen«, stellt SÜLLWOLD fest. In Wirklichkeit hielt man die Beamten für korrekt und hilfsbereit. Der Eindruck, einer Schreckensherrschaft ausgesetzt zu sein, herrschte im allgemeinen nicht. Die meisten Bürger fühlten sich durch die Exekutive (»Die Polizei – dein Freund und Helfer«) ausreichend geschützt. Daß man auch bei Nacht sicher und ungefährdet durch die Straßen gehen konnte, View full article »


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Der Hausdrachen

Drachen - Gutemine

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