Category: Volksverdummung



Sie geben sich die Klinke in die Hand: die einen holen die Horden Fremdrassiger ins Land, die andern greinen (mal wieder) über zunehmenden Antisemitismus, Anti­juda­ismus, Antizionismus und sonstigen Antiismus im Land durch die eingedrungenen islamischen Kultur­be­rei­che­rer.
Gewürzt mit schamloser Selbstüberhöhung und Selbstbeweihräucherung, lauwarm serviert an religiösen Wahnvorstellungen — so sitzen die Parasiten auf öffentlichem Podium in trauter Runde zusammen und plauschen untereinander über ihre eigenen Probleme, die sie im deutschen Volkskörper haben. → Die Ursache diskutiert also ihre Auswirkung:


(…muß man sich nicht komplett antun!)

Es geht immer nur um Juden, Juden, Juden… und deren Angelegenheiten. Das einzige, worum sich alles dreht und wofür sie sich überhaupt engagieren! Keinen von denen kümmern die Interessen des deutschen Urvolkes und welchen Schaden dieses in jeg­licher Hinsicht nimmt — keinen einzigen! Welcher Parasit fragt schon „sein“ Wirtsvolk nach seinem Wohlergehen? Hauptsache, es funktioniert als solches noch so leidlich — aber eigene Belange…?!

 

Diese beiden „Kontingentflüchtlinge“Weiterlesen


Mehrere Hundert Demonstranten aus dem AfD- und Pegida-Umfeld empfingen Bundesjustizminister Heiko Maas gestern mit Trillerpfeifen sowie „Volksverräter“- und „Hau ab“-Rufen zu einem Vortrag über „Fake News und Hetze im Internet“.

Ein Auftritt von Bundesjustizminister Heiko Maas ist in Dresden von lautstarken Protesten begleitet worden.

Mehrere Hundert Demonstranten aus dem AfD- und Pegida-Umfeld empfingen den SPD-Politiker gestern mit Trillerpfeifen sowie „Volksverräter“- und „Hau ab“-Rufen zu einem Vortrag über „Fake News und Hetze im Internet“.

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von saxon8027

veröffentlicht am 17.07.2017

Heiko Maas kam nach Dresden und wurde in der Hauptstadt des Widerstandes würdig empfangen! Er vermied selbstverständlich jeden Kontakt zum Volk und huschte unter Polizeischutz durch einen Hintereingang* in die Ballsportarena, in der er dann einen Vortrag darüber hielt, wie die Meinungsfreiheit des deutschen Volkes in Zukunft weiter beschnitten wird.

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Auf Transparenten wurde Maas von Demonstranten „Gesinnungsjustiz“ vorgeworfen. Als Zeichen des Protests trugen einige von ihnen Binden mit „Stasi 2.0“ um Hals oder Kopf. Die Polizei war mit rund 250 Beamten im Einsatz, Weiterlesen

von valjean72

 

ERSTER TEIL:

Auf der Internetseite der Bibliothek des Kongresses der Vereinigten Staaten sind historische Tageszeitungen im Zeitraum von 1789 bis 1924 einsehbar.

Unter anderem auch die Ausgabe der einstigen New Yorker Zeitung „The Sun“ vom 6. Juni 1915:

1915-06-05 The sun seq-01 startseite

(Quelle/Link: chroniclingamerica.loc.gov; PDF)

 

Bild 49 zeigt die Startseite der fünften Sektion dieser Ausgabe. Beinahe die ganze Seite wird von einem einzigen Artikel mit folgendem Titel eingenommen:

„Horrors Worse Than Kishineff Charged Against Russia To-day“

„Russland wird heute beschuldigt schlimmere Gräuel als Kischinew* zu begehen“

*Kischinew ist der alte Name von Chişinău, der Hauptstadt des heutigen Moldawiens. Im April 1903 fand in dieser Stadt ein Pogrom statt, bei dem gemäß Wikipedia 47 – 49 jüdische Bürger den Tod fanden.

 

Der Artikel wurde von einem gewissen Herman Bernstein verfasst und er schreibt darin, dass 6 Mio. Weiterlesen


Schneller als gedacht — die Ostmark zieht nach. Wird es jetzt zur „schönen Tradition“, die Gesinnungs-Diktatur mit anderen Strafgesetzen – hier unter Sexualstraftaten – zu vermengen und zu tarnen, um sie unauffällig „unters Volk“ zu bringen?

Gefunden bei Deutsche Wirtschafts-Nachrichten:

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Der österreichische Nationalrat hat einen „Staatsfeinde-Paragraphen“ verabschiedet.

Der österreichische Nationalrat hat am 28. Juni 2017 ein „Staatsfeinde-Paragraphen“ verabschiedet. SPÖ, ÖVP und Team Stronach stimmten mehrheitlich für die Reform des Strafgesetzbuchs. Die Grünen und die FPÖ stimmten mehrheitlich dagegen.

In einer Mitteilung des österreichischen Nationalrats heißt es:

Der ,Staatsfeinde-Paragraph‘, neue Tatbestände zum Schutz von Öffi-Bediensteten vor tätlichen Angriffen sowie zur Ahndung sexueller Belästigung in einer Gruppe, aber auch die Ausweitung des Katalogs der notwehrfähigen Güter auf die sexuelle Integrität sind die wesentlichen Punkte der Strafgesetznovelle 2017, die heute vom Nationalrat mit den Stimmen von SPÖ, ÖVP und Team Stronach beschlossen wurde. Neu im Sexualstrafrecht ist damit auch der Tatbestand der sexuellen Belästigung in einer Gruppe, mit dem die Novelle dem in den Medien als ,Antanzen‘ bezeichneten Phänomen der verabredeten sexuellen Übergriffe gegen Frauen bei Massen­ver­an­stal­tun­gen entgegenwirken will.

Während die Regierungsparteien und das Team Stronach die neuen Bestimmungen als Reaktion auf aktuelle kriminelle Entwicklungen begrüßten, kritisierten FPÖ, Grüne und NEOS vor allem den Tatbestand betreffend staatsfeindliche Bewe­gun­gen als überschießend und warnten vor Gesinnungsstrafrecht.
Die Freiheitlichen forderten überdies auch Strafverschärfungen für kriminelle Asyl­werber, eine separate Unterbringung von radikalisierten Häftlingen, die Anglei­chung der Strafen für junge Erwachsene an jene von Erwachsenen sowie eine sta­ti­sti­sche Erfassung der Kinderehen, konnten sich mit entsprechenden Anträgen allerdings nicht durchsetzen.

Die Novelle will, wie seitens der Regierungsparteien betont wurde, mit ihren neuen Tatbeständen und Verschärfungen im Sexualstrafrecht vor allem auf jüngste Ent­wicklungen im Bereich der Kriminalität reagieren. Im Mittelpunkt [!] steht dabei etwa der auch der so genannte ,Staatsfeinde-Paragraph‘, der die Gründung von staatsfeindlichen Bewegungen bzw. Weiterlesen


Was in dem Beitrag „Schöne neue Zeugenwelt“ zum Gesetz über die Quellen-Telekommunikationsüberwachung eindeutig zu kurz­­gekommen ist:


von Cashkurs.com

veröffentlicht am 23.06.2017

„Das wäre, als würden Staatsbedienstete jeden Tag, wenn Sie bei der Arbeit sind, in Ihre Wohnung eindringen und alles durchsuchen“ – Wie die Bundes­re­gie­rung die Gesetzgebung umgeht und die totale Überwachung des Bürgers beschließt.

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Ein paar andere Stimmen dazu… (Hervorhebungen von mir)

Heribert Prantl von der Süddeutschen beschrieb das neue Totalüberwachungsgesetz so:

Trojanerblindflug-Gesetz

„Das Gesetz über die heimliche staatliche Infiltration von Computern kommt wie ein Dieb in der Nacht. Die Kritik daran wurde schon deutlich geäußert. Leider sind auch Inhalt und Gehalt des Gesetzes so schlecht wie dessen Zustandekommen. Der Ber­liner Richter Ulf Buermeyer als Sachverständiger sprach von einem „Trojaner­blind­flug-Gesetz“.

Warum? Die Voraussetzungen für den staatlichen Eingriff in private Computer sind so vage und wabernd formuliert, dass man sie auch durch den Satz „wenn es die Ermittlungsbehörden für notwendig halten“ ersetzen könnte. Also: Wenn es die Ermittlungsbehörden für notwendig halten, sollen künftig staatliche Schad­pro­gram­me in Computern und Handys installiert werden dürfen, die das Mitlesen jedweder Kommunikation und das Auslesen jedweden gespeicherten Materials möglich machen; dies sowohl auf den Computern eines Beschuldigten als auch auf den Computern anderer Menschen, wenn die Ermittler das im Sinne erfolgreicher Ermittlungen für unerlässlich halten.

Das ist keine lässliche Sünde, das ist eine Sünde wider den Geist des Rechts­staats. Das ist vorsätzlicher legislativer Murks. Das Bundesverfassungsgericht hat den Gesetzgeber angehalten, alle Sicherheitsgesetze zu überprüfen und die Gummi­formeln für Grundrechtseingriffe klar und konkret zu fassen. Der Ge­setz­ge­ber schert sich darum nicht. Er produziert den Gummi noch weicher als bisher.“

Nächstens wohl auch in der Ostmark:

Kurier.at Wenn der Staat selbst zum Hacker wird

WhatsApp-Überwachung ist auch in Österreich geplant

Geht es nach den Plänen von Justizminister Wolfgang Brandstetter, dann sollen auch österreichische Ermittler künftig Messaging-Dienste wie WhatsApp über­wachen können. Den Begriff „Bundestrojaner“ versucht man hierzulande aber tunlichst zu vermeiden. Die Chat-Kommunikation solle „abgefangen“ werden, bevor sie verschlüsselt oder nachdem sie wieder entschlüsselt wurde, heißt es dazu aus dem Justizministerium. Genau das macht aber der deutsche „Bundestrojaner“ auch.

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Aber dann gibt es – neben der Zeugengeschichtenoch eine „klitzekleine“ Änderung, Weiterlesen


Mal wieder schön deutlich, wer im Land das Sagen hat. Nicht nur hier im „vereinten Wirtschaftsgebiet“ ist die sog. Justiz weisungsgebunden…

…siehe auch: Die „Gaskammer“ im KL Mauthausen – Der Fall Emil Lachout

Wozu überhaupt teure (Schein-)Gerichte? Warum nicht gleich an den Zentralen Empörungsrat „outsourcen“? Der überaus sympathische Mischell Friedmanensrichter könnte sich völlig unvoreingenommen des „rechtlichen“ Teils annehmen…

Laßt Euere Kinder Advokaten und Notare werden; laßt sie sich in alle Staats-Angelegen­heiten mischen, damit sie schließlich die Christen unter Euer Joch beugen; damit Ihr die Welt beherrscht und Euch an Ihnen rächen könnt.“ (aus: Der Judenbrief von Toledo)

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Morbus ignorantia - Krankheit Unwissen

Vergasungen sind „strittig“: Herbe Kritik an der Abschmetterung der Gaskammer-Anklage. Ein schwerer Fehler einer vorgeblich unabhängigen Justiz. Im Verfahren hätten die Justizbehörden, die Staatsanwälte, und der Richter zweifelsfrei die Existenz von Gaskammern und Vergasungen nachweisen müssen.

http://ooe.orf.at/news/stories/2805812/

Prolog: Wie kann man nur die Existenz von Gaskammern leugnen oder in Zweifel stellen die seit 50 Jahren die „offenkundigen“ Grundpfeiler der giga Milliarden Holo-Hoax Abzock-Industrie sind und in Österreich/Deutschland weiterhin mit Zähnen und Klauen verteidigt und jeder Zweifel daran mit bis zu lebenslanger Haft bestraft werden kann. Ermöglichst und gnadenlos durchsetzbar ist dieser Wahnsinn nur mit Hilfe eines weltweit einmaligen, Menschenrechts- und Verfassungswidrigen NS Verbots- und Wiederbetätigungsparagraphen wo jede Beweisführung vom Gericht – rechts- und gesetzeswidrig – verboten ist. Unser Umkehrschluß muß daher lauten, eine den Österreichern und der Heimat verpflichtete Partei – FPÖ – schützt aber mit rechts-, verfassungs- und menschenrechtswidrigen Gesetzen die Geschichtslügen der Alliierten und Befreier. Und damit indirekt…

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…oder: Im Osten nichts Neues!

Video von  Tiwaz T.

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Die Wahrheit über Neonazis


Was genau macht so ein „Neonazi“ eigentlich den ganzen Tag?

  1. Er hört gerne laute Musik, so daß bei den Nachbarn die Wände wackeln. Gerne auch mal 24 Stunden am Stück. Wobei „Musik“ eigentlich schon gelogen ist: es ist schlicht­weg Lärm. Kein Rhythmus, keine Melodie, einfach nur „Umpa, umpa, umpa, umpa….umpa, umpa, umpa, etc.“
  2. Er und seine Freundin haben jeweils einen Hund. Diese Hunde scheißen immer vor die Haustür. Oder sie kläffen den ganzen Tag lang.
  3. Der Neonazi und seine Freundin streiten sich gerne nachts und schreien sich dann an: „Ey, Alta, hals Maul!“ „Aba isch lieb disch doch!“ „Hals Maul!“ „Aba isch lieb disch!“
  4. Gerne lädt der Neonazi Freunde zu sich nach Hause ein. Dann macht man „Party“, also laute Musik, Rauchen, Saufen und stundenlang sinnloses Gelaber.
  5. Bierflaschen werden gerne auf dem Boden zerschmissen und die Scherben lie­gen­gelassen. Das ist voll cool. Denn wenn andere den Dreck wegmachen, fühlt man sich wichtig.

Kurz gesagt:

Was heute als sogenannter „Neonazi“ bezeichnet wird, hatte vor 30 Jahren noch die korrekte Bezeichnung „ASOZIALER“. Und es ist der bei weitem treffendere Name, denn überlegen wir mal, was ein „Nazi“ eigentlich ist:

Ein Nationalsozialist

Darin stecken die beiden Adjektive „national“ und „sozialistisch“. Jemand der „national“ ist, interessiert sich logischerweise für sein Land und seine Kultur.  Weiterlesen


Eröffnung erst 2019? 

Von Axel Mörer-Funk

Das auch noch: Im neuen Flughafen Berlin Brandenburg sind die Wasserrohre der Sprinkleranlage zu dünn. Der Austausch wird weitere Monate dauern. Genauso wie die Reparatur der Automatiktüren, die nicht richtig funktionieren. Ist das jetzt nur noch eine Parodie auf ein Bauwerk?

ARCHIV - Blick vom Dach des Terminalgebäudes des neuen Hauptstadtflughafens Berlin Brandenburg Willy Brandt (BER) in Schönefeld (Brandenburg), aufgenommen am 18.03.2015. Foto: Patrick Pleul/dpa (zu dpa "Frischluft-Zufuhr: Hauptstadtflughafen baut zum Brandschutz Glastürme" vom 06.05.2016) +++(c) dpa - Bildfunk+++

Terminalgebäude des Flughafens Berlin Brandenburg:
Die Fertigstellung des Flughafens verzögert sich weiter. Jetzt wird 2019 angepeilt.
(
Foto: Patrick Pleul/dpa)

Natürlich macht jeder Fehler, auch Ingenieure. Aber die Fehlerkette beim Haupt­stadt­flug­hafen Berlin Brandenburg BER gleicht inzwischen einer Slapstick-Komödie und hat mit einem ernsthaften Bauwerk nichts mehr zu tun.

29.000 Sprinklerköpfe ausgetauscht

Gestern Nachmittag kam die Meldung, dass plötzlich 2 km Wasserleitungen in den Decken ausgetauscht werden müssen. Warum? Vergangenes Jahr waren 29.000 Sprink­lerköpfe ausgetauscht worden. Die sind größer, lassen im Brandfall mehr Wasser durch.

Empfangshalle des Terminalgebäudes des Flughafens Berlin Brandenburg

Empfangshalle des Terminalgebäudes des Flughafens Berlin Brandenburg:
Jetzt hat sich herausgestellt, dass die Wasserleitungen der Sprinkleranlage zu klein ausgelegt sind.
(
Foto: Patrick Pleul/dpa)

 

Klar, dass es in Berlin keinen Ingenieur gibt, der vorher einmal die neue Wasser­menge berechnet, die durch die Düsen fließen kann. Und jetzt stellt sich heraus, dass die „alten“ Wasserleitungen nicht genug Wasser herbeischaffen können. Deshalb müssen die Decken in allen Räumen noch einmal geöffnet werden, um die Sprink­lerrohre auszutauschen. Weiterlesen


Eine etwas ironische Betrachtung

Was haben wir — lt. der MSM-raufundrunter-Berichterstattung?

1 LKW (Sattelschlepper) mit

polnischem Kennzeichen,

aus polnischer Spedition gestohlen (lt. poln. Meldung) oder

von einer Baustelle;

afghanischer (oder pakistan.) Fahrer (als „Flüchtling“ nach D. gekommen und nach dem Ereignis schon wieder „geflüchtet“, aber geschnappt);

1 toter Beifahrer (evtl. poln. StA)

unterwegs von Turin (?) nach Berlin (als Zwischenstopp, aber nicht am Wartepunkt angekommen) mit Stahlträgern als Ladung

 (Stand: Montagnacht)

*

Da geht’s ja mal wieder drunter und drüber — und nix paßt so recht zusammen.

Hat jemand von Euch hier dieses Monstrum von LKW gesehen?  — Nicht, daß ich ’ne Ahnung hätte… aber wie ein Bau-Transporter schaut der mir eher nicht aus:

Der Lastwagen der Marke Scania gehört einer polnischen Spedition und hatte...
(Bild 1: LKW hinten geschlossen)
Lkw am Berliner WeihnachtsmarktA semi truck struck people gathered at a Christmas market in one of the busiest...
(Bild 2: re. Flügel hinten offen)                              (Bild 3)

 

An den/die Spezialisten hier: Weiterlesen