Category: Volksverdummung



Mal wieder schön deutlich, wer im Land das Sagen hat. Nicht nur hier im „vereinten Wirtschaftsgebiet“ ist die sog. Justiz weisungsgebunden…

…siehe auch: Die „Gaskammer“ im KL Mauthausen – Der Fall Emil Lachout

Wozu überhaupt teure (Schein-)Gerichte? Warum nicht gleich an den Zentralen Empörungsrat „outsourcen“? Der überaus sympathische Mischell Friedmanensrichter könnte sich völlig unvoreingenommen des „rechtlichen“ Teils annehmen…

Laßt Euere Kinder Advokaten und Notare werden; laßt sie sich in alle Staats-Angelegen­heiten mischen, damit sie schließlich die Christen unter Euer Joch beugen; damit Ihr die Welt beherrscht und Euch an Ihnen rächen könnt.“ (aus: Der Judenbrief von Toledo)

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Morbus ignorantia - Krankheit Unwissen

Vergasungen sind „strittig“: Herbe Kritik an der Abschmetterung der Gaskammer-Anklage. Ein schwerer Fehler einer vorgeblich unabhängigen Justiz. Im Verfahren hätten die Justizbehörden, die Staatsanwälte, und der Richter zweifelsfrei die Existenz von Gaskammern und Vergasungen nachweisen müssen.

http://ooe.orf.at/news/stories/2805812/

Prolog: Wie kann man nur die Existenz von Gaskammern leugnen oder in Zweifel stellen die seit 50 Jahren die „offenkundigen“ Grundpfeiler der giga Milliarden Holo-Hoax Abzock-Industrie sind und in Österreich/Deutschland weiterhin mit Zähnen und Klauen verteidigt und jeder Zweifel daran mit bis zu lebenslanger Haft bestraft werden kann. Ermöglichst und gnadenlos durchsetzbar ist dieser Wahnsinn nur mit Hilfe eines weltweit einmaligen, Menschenrechts- und Verfassungswidrigen NS Verbots- und Wiederbetätigungsparagraphen wo jede Beweisführung vom Gericht – rechts- und gesetzeswidrig – verboten ist. Unser Umkehrschluß muß daher lauten, eine den Österreichern und der Heimat verpflichtete Partei – FPÖ – schützt aber mit rechts-, verfassungs- und menschenrechtswidrigen Gesetzen die Geschichtslügen der Alliierten und Befreier. Und damit indirekt…

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…oder: Im Osten nichts Neues!

Video von  Tiwaz T.

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Die Wahrheit über Neonazis


Was genau macht so ein „Neonazi“ eigentlich den ganzen Tag?

  1. Er hört gerne laute Musik, so daß bei den Nachbarn die Wände wackeln. Gerne auch mal 24 Stunden am Stück. Wobei „Musik“ eigentlich schon gelogen ist: es ist schlicht­weg Lärm. Kein Rhythmus, keine Melodie, einfach nur „Umpa, umpa, umpa, umpa….umpa, umpa, umpa, etc.“
  2. Er und seine Freundin haben jeweils einen Hund. Diese Hunde scheißen immer vor die Haustür. Oder sie kläffen den ganzen Tag lang.
  3. Der Neonazi und seine Freundin streiten sich gerne nachts und schreien sich dann an: „Ey, Alta, hals Maul!“ „Aba isch lieb disch doch!“ „Hals Maul!“ „Aba isch lieb disch!“
  4. Gerne lädt der Neonazi Freunde zu sich nach Hause ein. Dann macht man „Party“, also laute Musik, Rauchen, Saufen und stundenlang sinnloses Gelaber.
  5. Bierflaschen werden gerne auf dem Boden zerschmissen und die Scherben lie­gen­gelassen. Das ist voll cool. Denn wenn andere den Dreck wegmachen, fühlt man sich wichtig.

Kurz gesagt:

Was heute als sogenannter „Neonazi“ bezeichnet wird, hatte vor 30 Jahren noch die korrekte Bezeichnung „ASOZIALER“. Und es ist der bei weitem treffendere Name, denn überlegen wir mal, was ein „Nazi“ eigentlich ist:

Ein Nationalsozialist

Darin stecken die beiden Adjektive „national“ und „sozialistisch“. Jemand der „national“ ist, interessiert sich logischerweise für sein Land und seine Kultur.  Weiterlesen


Eröffnung erst 2019? 

Von Axel Mörer-Funk

Das auch noch: Im neuen Flughafen Berlin Brandenburg sind die Wasserrohre der Sprinkleranlage zu dünn. Der Austausch wird weitere Monate dauern. Genauso wie die Reparatur der Automatiktüren, die nicht richtig funktionieren. Ist das jetzt nur noch eine Parodie auf ein Bauwerk?

ARCHIV - Blick vom Dach des Terminalgebäudes des neuen Hauptstadtflughafens Berlin Brandenburg Willy Brandt (BER) in Schönefeld (Brandenburg), aufgenommen am 18.03.2015. Foto: Patrick Pleul/dpa (zu dpa "Frischluft-Zufuhr: Hauptstadtflughafen baut zum Brandschutz Glastürme" vom 06.05.2016) +++(c) dpa - Bildfunk+++

Terminalgebäude des Flughafens Berlin Brandenburg:
Die Fertigstellung des Flughafens verzögert sich weiter. Jetzt wird 2019 angepeilt.
(
Foto: Patrick Pleul/dpa)

Natürlich macht jeder Fehler, auch Ingenieure. Aber die Fehlerkette beim Haupt­stadt­flug­hafen Berlin Brandenburg BER gleicht inzwischen einer Slapstick-Komödie und hat mit einem ernsthaften Bauwerk nichts mehr zu tun.

29.000 Sprinklerköpfe ausgetauscht

Gestern Nachmittag kam die Meldung, dass plötzlich 2 km Wasserleitungen in den Decken ausgetauscht werden müssen. Warum? Vergangenes Jahr waren 29.000 Sprink­lerköpfe ausgetauscht worden. Die sind größer, lassen im Brandfall mehr Wasser durch.

Empfangshalle des Terminalgebäudes des Flughafens Berlin Brandenburg

Empfangshalle des Terminalgebäudes des Flughafens Berlin Brandenburg:
Jetzt hat sich herausgestellt, dass die Wasserleitungen der Sprinkleranlage zu klein ausgelegt sind.
(
Foto: Patrick Pleul/dpa)

 

Klar, dass es in Berlin keinen Ingenieur gibt, der vorher einmal die neue Wasser­menge berechnet, die durch die Düsen fließen kann. Und jetzt stellt sich heraus, dass die „alten“ Wasserleitungen nicht genug Wasser herbeischaffen können. Deshalb müssen die Decken in allen Räumen noch einmal geöffnet werden, um die Sprink­lerrohre auszutauschen. Weiterlesen


Eine etwas ironische Betrachtung

Was haben wir — lt. der MSM-raufundrunter-Berichterstattung?

1 LKW (Sattelschlepper) mit

polnischem Kennzeichen,

aus polnischer Spedition gestohlen (lt. poln. Meldung) oder

von einer Baustelle;

afghanischer (oder pakistan.) Fahrer (als „Flüchtling“ nach D. gekommen und nach dem Ereignis schon wieder „geflüchtet“, aber geschnappt);

1 toter Beifahrer (evtl. poln. StA)

unterwegs von Turin (?) nach Berlin (als Zwischenstopp, aber nicht am Wartepunkt angekommen) mit Stahlträgern als Ladung

 (Stand: Montagnacht)

*

Da geht’s ja mal wieder drunter und drüber — und nix paßt so recht zusammen.

Hat jemand von Euch hier dieses Monstrum von LKW gesehen?  — Nicht, daß ich ’ne Ahnung hätte… aber wie ein Bau-Transporter schaut der mir eher nicht aus:

Der Lastwagen der Marke Scania gehört einer polnischen Spedition und hatte...
(Bild 1: LKW hinten geschlossen)
Lkw am Berliner WeihnachtsmarktA semi truck struck people gathered at a Christmas market in one of the busiest...
(Bild 2: re. Flügel hinten offen)                              (Bild 3)

 

An den/die Spezialisten hier: Weiterlesen


Totale geistige Verwahrlosung!
Das Gute an obigem Beispiel (Reblog: unten) ist, das diese ungepflegte Untermenschen-Vertreterin kaum jemals vor dieser Entscheidung stehen wird. Ansonsten wüßte ich wirklich nicht, was in dem Fall  besser für das Kind wäre…

Kaum zu glauben, daß diese Hirntoten überhaupt selbständig atmen können. Ich wünschte von Herzen, es wäre nicht so.

Indexexpurgatorius's Blog

Das Leben muss gemeuchelt werden, warum?

Weil deutsches Leben Nazi ist und abgetrieben gehört…..
Ok, spielen wir das Spiel 10 Meter mit, und was erfahren wir?

Offen bleibt nur, da uns die nette junge Frau nicht zum Interview bereit stand, ob es sich um „fachkräftliches Leben“ oder um Leben von Andersdenkenden handele….

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Grüße aus Norddeutschland


von „Nimm das“

…und nun, das Wetter:

„Frühherbstliche Nebelschwaden erinnern an die bereits fortgeschrittene Jahreszeit. Doch der klare Himmel darüber lässt keine Zweifel aufkommen: Tagsüber regiert noch der Altweibersommer.“  (WOnline)

chemtrails-norddeutschland-25-9-16

 

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Versklavung durch Technologie


Pokemon Go: Die Willenlosigkeit der Menschen erreicht ungeahnte Ausmaße

In seinem Science-Fiction-Epos Hyperion-Trilogie beschreibt Dan Simmons eine Welt, in der Menschen – ohne es zu wissen – von einer künstlichen Intelligenz ausgebeutet werden. Im Buch erhielt die Bevölkerung eine mächtige Technologie: Portale, mit denen die Menschen ganz nach ihren Wünschen überall in der Galaxie hinreisen können. Es dauerte nicht lange, bis sie sich an diese Bequemlichkeit gewöhnten und die Dekadenz Einzug hielt: So bauten sie Häuser, bei denen jedes Zimmer, durch Portale verbunden, auf einem anderen Planeten liegt — Meeresblick im Bad, Wüstenhimmel im Wohnzimmer… Was keiner wusste: Jedes Mal, wenn jemand durch ein Portal ging, wurde ihm Energie geraubt. Die Menschen haben sich durch ihre Bequemlichkeit versklaven lassen.

Wie relevant dieses Szenario heute ist, kann man täglich in den Städten und selbst auf dem Land beobachten: Wie Zombies starren die Menschen auf ihre Smartphones, als ob es nichts Wichtigeres gäbe. Der Pokemon Go-Wahnsinn hat dies auf ein völlig neues Level gebracht. Konnte man sich vorher noch mit wichtigen E-Mails, SMS oder einem interessanten Artikel im Netz herausreden, offenbart Pokemon Go die ganze Misere der menschlichen Versklavung durch Technologie: Die schiere Infantilität, die Sinnlosigkeit, der Irrsinn eines Spiels, bei dem man den ganzen Tag kleinen Comic-Figuren hin­terherjagt, ist für jeden Menschen offenkundig. Es sei denn, freilich, man ist selbst schon süchtig.

Technologie saugt uns leer

In Dan Simmons‘ Büchern werden die Gehirne bei jedem Durchschreiten eines Portals „angezapft“, ohne dass die Menschen davon wissen. Weiterlesen


…in den Konzentrationslagern:

Juden - kein Giftgas

– Danke an  –

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Noch ein Nachzügler zum Thema Olympia — nachdem die Mainstream-Propaganda­schleudern unverdrossen die „Jesse-Owens-Lüge“ (und mehr – s. unten) kolpor­tieren….

Andere linien

Das olympische Dorf in Berlin im Jahre 1936

Das erste olympische Dorf wurde bei den olympischen Sommerspielen 1932 in Los Angeles gebaut. Es bestand aus 600 hölzernen Fertighäusern mit geringem Komfort. Es wurde von privaten Investoren finanziert und nach den Spielen komplett abgebaut. Bei den Spielen 1928 in Amsterdam und früher waren die Athleten in einfachen Zeltlagern untergebracht.

Das olympische Dorf 1936 in Berlin dagegen war massiv gebaut; der Architekt hieß Werner March. Das Dorf lag 14 km von den Wettkampfstätten entfernt in der Gemarkung Döberitz, eingebettet in der reizvollen Landschaft des Elstales. Für die Athleten war das Dorf eine Oase der Ruhe.

Es bestand aus 140 einstöckigen Quartierhäusern sowie Empfangs- und Aufenthaltsgebäuden, dem „Hindenburghaus“ und verschiedenen Sporträumen. Mit umfangreichen Erdbewegungen hatte man sogar einen kleinen See angelegt. Am Seeufer befand sich eine finnische Sauna. Auf einem künstlich angelegten Hügel hatte man eine runde Bastion gebaut mit einem Terrassen-Cafe und einem herrlichen Blick zum Olympia-Stadion. Die gesamte gewaltige Anlage umfasste sehr viele Quadratkilometer.

Im zweistöckigen „Hindenburghaus“ befanden sich ein Theatersaal für Theater- und Filmvorführungen sowie Konzerte, außerdem Trainings- und Funktionsräume.

In dem viertelkreisförmigen, großzügigen Empfangsgebäude war die „Halle der Nationen“, eine Gaststätte, eine Bankfiliale und eine Poststelle. Im Zentrum des Dorfes befand sich das „Speisehaus der Nationen“ mit 38 Küchen und Speisesälen für alle Mannschaften.

Es gab zahlreiche technische Einrichtungen zur Versorgung aller Gebäude mit Wasser und Strom. Sogar an eine Dorf-Feuerwehr hat der Architekt Werner March gedacht.

Die Journalisten der Weltpresse berichteten begeistert in ihre Heimatländer vom olympischen Dorf in Berlin. Besonders jene, welche die Spiele von 1932 in Los Angeles und 1928 in Amsterdam selbst erlebt haben, waren des Lobes voll und schwärmten von der Sauberkeit, Ordnung und Komfort in diesem olympischen Dorf, das auf diesem Sektor für die Zukunft ganz neue Maßstäbe gesetzt hat. Weiterlesen