Category: Umerziehung



Der 1. Offizieranwärterjahrgang der Panzertruppe, Diensteintritt am 2. Januar 1956
in Andernach. 
Hier noch in schneidigen deutschen Uniformen, bevor diese optisch
verweichlicht und 
amerikanisiert wurden.

 

Aufgrund vieler Kommentare wegen der Entfernung von Wehrmachtsandenken, „rechtem“ Gedankengut usw. in der Bundeswehr, möchte ich euch dieses Material zur Verfügung stellen, in Bezug auf Aufbau der Bundeswehr, ihrer Indoktrination seit den 1990er Jahren usw.

Entstehung und Wehrpflicht

Die Deutsche Bundeswehr, die beinahe wieder Wehrmacht geheißen hätte, war als reine Verteidigungsarmee deklariert und bestand nach acht Monaten schon aus 150.000 Freiwilligen. Höhere Dienstgrade mußten sich jedoch einem teilweise entwürdigenden Ausschuß stellen.

Die Diskriminierung vieler früherer Soldaten hielt bewährte Landser davon ab, sich um eine Reaktivierung bei der Bundeswehr zu bemühen. Ehemalige Offiziere, die sich gern beworben hätten, wurden abgewiesen von einem fremdländischen Apparat, der den systemkonformen Beamten über den echten deutschen Soldaten stellte.

Nach einigem Zögern entschloß sich dennoch mancher frühere Soldat, angesichts der Lage in dem geteilten und durch den Kommunismus gefährdeten Deutschland noch einmal seinem Vaterland aktiv zu dienen. Die oberste Bundeswehrführung verkündete Weiterlesen

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Sie geben sich die Klinke in die Hand: die einen holen die Horden Fremdrassiger ins Land, die andern greinen (mal wieder) über zunehmenden Antisemitismus, Anti­juda­ismus, Antizionismus und sonstigen Antiismus im Land durch die eingedrungenen islamischen Kultur­be­rei­che­rer.
Gewürzt mit schamloser Selbstüberhöhung und Selbstbeweihräucherung, lauwarm serviert an religiösen Wahnvorstellungen — so sitzen die Parasiten auf öffentlichem Podium in trauter Runde zusammen und plauschen untereinander über ihre eigenen Probleme, die sie im deutschen Volkskörper haben. → Die Ursache diskutiert also ihre Auswirkung:


(…muß man sich nicht komplett antun!)

Es geht immer nur um Juden, Juden, Juden… und deren Angelegenheiten. Das einzige, worum sich alles dreht und wofür sie sich überhaupt engagieren! Keinen von denen kümmern die Interessen des deutschen Urvolkes und welchen Schaden dieses in jeg­licher Hinsicht nimmt — keinen einzigen! Welcher Parasit fragt schon „sein“ Wirtsvolk nach seinem Wohlergehen? Hauptsache, es funktioniert als solches noch so leidlich — aber eigene Belange…?!

 

Diese beiden „Kontingentflüchtlinge“Weiterlesen


Ernst Zündel verstarb am 5. August 2017 im Alter von 78 Jahren in seinem Elternhaus in Calmbach (Schwarzwald).

Würdigung:

 

Der Historiker und freie Publizist Michael „Mike“ Walsh von Spin-Free History, Autor von über 40 Büchern, schrieb ihm zu Ehren:

„Am 5. August stolperte Ernst. Er ließ den Staffelstab fallen, der auch unser Staffel­­stab ist. Wir heben diesen auf, und das ist die beste Huldigung von allen. Ernst, Du bist Deinen Peinigern entkommen, nachdem Du sie gedemütigt und besiegt hast.
Die Zeit wird kommen, in der Dir zu Ehren Grünanlagen, Promenaden, Plätze und Büchereien nach Dir benannt werden. Ruhe in Frieden, Kamerad, es gibt wenige, die verdienstvoller waren als Du, ein wahrer Kamerad schließt sich den bereits geprüften und gefallenen an.“

*

Quelle (ohne obiges Video) und mehr über und von Ernst Zündel bei Metapedia: Weiterlesen

Die Wahrheit über Neonazis


Was genau macht so ein „Neonazi“ eigentlich den ganzen Tag?

  1. Er hört gerne laute Musik, so daß bei den Nachbarn die Wände wackeln. Gerne auch mal 24 Stunden am Stück. Wobei „Musik“ eigentlich schon gelogen ist: es ist schlicht­weg Lärm. Kein Rhythmus, keine Melodie, einfach nur „Umpa, umpa, umpa, umpa….umpa, umpa, umpa, etc.“
  2. Er und seine Freundin haben jeweils einen Hund. Diese Hunde scheißen immer vor die Haustür. Oder sie kläffen den ganzen Tag lang.
  3. Der Neonazi und seine Freundin streiten sich gerne nachts und schreien sich dann an: „Ey, Alta, hals Maul!“ „Aba isch lieb disch doch!“ „Hals Maul!“ „Aba isch lieb disch!“
  4. Gerne lädt der Neonazi Freunde zu sich nach Hause ein. Dann macht man „Party“, also laute Musik, Rauchen, Saufen und stundenlang sinnloses Gelaber.
  5. Bierflaschen werden gerne auf dem Boden zerschmissen und die Scherben lie­gen­gelassen. Das ist voll cool. Denn wenn andere den Dreck wegmachen, fühlt man sich wichtig.

Kurz gesagt:

Was heute als sogenannter „Neonazi“ bezeichnet wird, hatte vor 30 Jahren noch die korrekte Bezeichnung „ASOZIALER“. Und es ist der bei weitem treffendere Name, denn überlegen wir mal, was ein „Nazi“ eigentlich ist:

Ein Nationalsozialist

Darin stecken die beiden Adjektive „national“ und „sozialistisch“. Jemand der „national“ ist, interessiert sich logischerweise für sein Land und seine Kultur.  Weiterlesen


Morbus ignorantia - Krankheit Unwissen

Mehr als eine halbe Million Deutsche, die Mehrheit Frauen, Kinder, Säuglinge und die unschuldigen Tiere, wurden in nur einer Nacht des Alliierten-Dresden-Holocaustes ausgerottet

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hilbertGemäß des Dresdner OB Hilbert waren in der Holocaust-Nacht 1945 die Säuglinge in den Entbindungsstationen, die vom Phosphor-Tod überraschten Halbgeborenen, ihre Mütter, die Alten, die verwundeten Soldaten in den Lazaretten, die Kriegsgefangenen und die 600.000 ausgemergelten Flüchtlinge mit ihren vielen Kleinkindern „schuldig“. „Schuldig“, weshalb sie gemäß Hilbert zu recht im Auftrag der Globaljuden ausgerottet wurden. Der Ausrottungsmord war also nur ein „gerechtes“ Urteil für das „schuldige Dresden“, so Hilberts unvergleichliche Art von „Menschlichkeit“.

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Wem für seine persönlichen Menschen-Studien noch ein Fallbeispiel menschlicher Entartung fehlt, der begebe sich ins Büro des Dresdner Oberbürgermeisters, dort treffen Sie OB Dirk Hilbert (FDP), den Prototypen menschlichen Abschaums. Mitgefühl sollten wir deshalb für seine bemitleidenswerte Ehefrau Su Yeon haben, die als Asiatin ihn, der einen Normalmenschen wie Erbrochenes anekelt, ertragen…

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Morbus ignorantia - Krankheit Unwissen

Große Überschrift im Tagesspiegel:

Nach Krawallen mit Flüchtlingen treffen Nazis auf Antifa

Rechte verjagten am Mittwoch Flüchtlinge aus der Bautzener Innenstadt. […] Nach Krawallen zwischen Einheimischen und Flüchtlingen in Bautzen am Vortag kam es in der sächsischen Stadt auch am Donnerstagabend zu Spannungen. Übereinstimmenden Berichten bei Twitter zufolge standen sich am Kornmarkt, der schon am Mittwoch Ort der Auseinandersetzungen war, Rechtsradikale und Antifa gegenüber. Dort hatten Linke um 20 Uhr zu einer Kundgebung aufgerufen. Weil Rechte den Platz besetzt hatten, konnte diese zunächst nicht stattfinden.

[…] weiterlesen, wer es erträgt:  http://www.tagesspiegel.de/politik/bautzen-in-sachsen-nach-krawallen-mit-fluechtlingen-treffen-nazis-auf-antifa/14550148.html

MDR: Polizei verhindert weitere Krawalle

In Bautzen hat die Polizei in der Nacht zum Freitag neue Krawalle verhindert. […] Wie die Polizeidirektion Görlitz mitteilte, haben sich am Donnerstagabend rund 350 Einheimische versammelt, unter ihnen auch viele Rechtsextremisten. Ihnen standen etwa 25 linke Demonstranten gegenüber. Die Polizei hat die beiden Lager getrennt, so dass es weitegehend bei verbalen Auseinandersetzungen geblieben…

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von Hans Püschel
veröffentlicht am 9. August 2015
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Über zweihundert Menschen kamen zur Gida-Demo in Naumburg: nicht rechts, nicht links – was dann? In der Mitte drängt es sich, und wer und was da schon alles ist! Oder ist gemeint: immer geradeaus? Das kann dann auch heißen: vor die Wand, über die Klippe oder ins Messer. Patriotisch oder national ohne Rechts? Was ist in der Mitte noch übrig von Deutschland? Zumindest in Naumburg hätte es bei der Demo ohne die Rechten recht mau ausgesehen – genau so wie in Leipzig am Montag. Die Zehn­tausender-Zeiten sind erst mal vorbei, und jetzt steht der dröge und harte Alltag an: Arbeit in die Fläche. Ohne die nationale Rechte? Das ist wohl eine Schnapsidee oder der Griff ins Klo. Nicht links … ist klar: Die stehen rundherum und straßensäumend; müßten wegen des Sandmanns auch schon längst im Bett sein; werden für viel Geld herangekarrt; leben von dieser Randale, vom Schreien und ihrem Triller.

GIDA ist wie AfD stets und betont auf Distanz zu Rechts.
Ihr seid ja sooo gesittet und anständig, betont die schöne Demokratie und wollt offen­kundig vom oben beschriebenen Saum akzeptiert werden. Kein wirklich Nationaler erhält Rederecht. Ist zu gefährlich? Was meint ihr, warum AfD-Lucke von den Qualitäts­medien erst gelobt wurde, als er sich aus der nunmehr angeblich nach rechts gedrifteten AfD verabschiedetet hatte? Warum werden denn die Schreier, Blockierer und Meinungsterroristen auf alle nationalen Demos und ihre Teilnehmer losgelassen — inklusive Foto-Einschüchterung, Outing und Denunziation mit Arbeitsplatzverlust? rechtsradikalDoch nur, damit kein Mensch der Mitte sich getraut, bei euch mitzulaufen! Wer für Heimat, gegen Islamisierung und Multikulti-Wahn ist, der ist rechts, ausländerfeindlich, rassistisch und also Nazi! Da hilft alles Anbiedern nichts. Weiterlesen


von Hans Püschel

Natürlich vom Holokaust verursachten einmal abgesehen, da der ja “offenkundig” auch nur eine Folge des jüdischen Hasses, welcher dem deutschen Volke zuvor entgegen­schlug, entstanden sein kann — als Abwehrreaktion sozusagen, gemäß dem logischen dialektischen Wechselspiel von Ursache und Wirkung nach Marx, auf das wir noch zu sprechen kommen. Die zweite Einschränkung [AdR: …kann man sich glatt sparen!] verlangt wohl der Begriff “jüdisch”, den man auf den Teilbereich der Zionisten, Globalisierer, Kosmopoliten, Illuminaten, Freimaurer, Plutokraten u. ä. typisierten zutreffend verengt [nix da „verengt“!] verstehen muß. Denn die Masse der Juden hat sicher auch nur durchs Leben zu kommen versucht, ähnlich der übrigen Bevölkerung.

Auslöser für diese Überschrift war die Erkenntnis, daß auf der “Friedenskonferenz” in Versailles 1918/19

von 156 US-Vertretern sage und schreibe 117 Juden waren!

Das entspricht einer Quote von 75 Prozent — bei einem Bevölkerungsanteil von … vielleicht drei Prozent? Weiterlesen


von Petra Raab

Nichts für ungut, aber so ein kleines Land wie Deutschland zu einem Einwanderungsland zu machen und zu einem Multikultiland, ist geisteskrank.

Deutschland ist so winzig, im Vergleich der vielen anderen Länder weltweit, dass sich ein Land mit so einer Größe gar nicht erlauben kann, ein multikulturelles Land zu werden, insbesondere dann nicht, wenn überwiegend aus den leistungsschwächsten und gewalttätigsten Regionen dieser Erde die Menschen nach Deutschland strömen.

Die Deutschen benötigen ihr Land für sich selbst, und wenn schon Ausländer, dann diejenigen, die dieses Land nicht mit Gewalt überfluten und die aufgrund ihrer Leistungsstärke, Moral und Entwicklung den Deutschen ebenbürtig sind.
Stattdessen strömen hier Menschen aus Kulturkreisen in unser Land, die ein viel größeres Land zur Verfügung haben, das ist der glatte Wahnsinn. Weiterlesen


Following Jewish American Heritage Month, the White House has released a letter exchange between a young Jewish boy, whose parents were invited to celebrate Hanukkah in the nation’s capital last year, and President Obama. The White House holds a special Hanukkah celebration each year.

In Obama’s letter, the president writes that „Jewish traditions and values have made America a better place.“ The Times of Israel reports:

In honor of Jewish American Heritage month, the White House published correspondence between US President Barack Obama Weiterlesen