Category: Umerziehung, Volksverdummung



…von Ernst Cran:

Das Klimapaket ist da!

Am 22.09.2019 veröffentlicht

Ein Verwendungsvorschlag von Ernst Cran:

Soso, nun haben sie also ein Klima-Paket geschnürt, die Alleskönner der Lügen­ver­wal­tungs­par­teien. Was für ein Kunststück: Das Klima in ein Paket packen. Das kann wohl nur ein digitales Paket sein, ein analoges müsste die Größe mindestens unseres Son­nen­systems haben — so weit nämlich dehnen sich die relevanten Klimafaktoren aus.

Mal im Ernst, ihr Volksfürdummverkäufer: Glaubt ihr wirklich, ein paar eurer üblichen Steuer- und Abgabentricks würden das Klima dermaßen beeindrucken, daß es sich ab sofort im Zaume hielte? Glaubt ihr wirklich, die „GröKoZ“ Weiterlesen

Kampf gegen die deutsche Familie


„Ausgegraben“ und aufgrund seiner nach wie vor gegebenen Aktualität hier wieder in Erinnerung gerufen — ein acht Jahre alter Artikel von Richard Wilhelm von Neu­tit­schein

 

DER SUBTILE KAMPF GEGEN DIE DEUTSCHE FAMILIE

Richard Wilhelm von Neutitschein

 

Das zum mit einer Affinität zum Freimaurertum in Verbindung gebrachten Gruner & Jahr Verlag gehörende “pm-magazin.de”  bringt in seiner Onlineausgabe 06/2011 einen Artikel “Wie viele Männer braucht die Frau?”.
Es wird darin versucht, “wissenschaftlich” die natürliche Lebensform der Polygamie für die Frau (und den Mann) und deren angebliche Vorteile für die Menschheitsentwicklung zu begründen. So lautet eine Zwischenüberschrift: “Retten untreue Frauen die Mensch­heit?

Die “volkspädagogische” Stoßrichtung des Artikels ist dabei klar: Es geht um eine weitere Zersetzung der Institution Familie als Keimzelle des Volkes. Dies ist Teil des Programmes, zu dem auch die Abartigkeiten der gesetzlich erzwungenen Homo­sexu­ellen- und Gender-Gleichschaltungspolitik gehören. Die “Wis­sen­schaft­lich­keit” des Artikels freilich ist unterirdisch. Hier ein Zitat:

Der Reproduktionserfolg ist die Währung der Evolution. Polyandrie kann von Vorteil für den Nachwuchs sein. Durch die Kombination mit den Genen unter­schiedlicher Männer können gesündere und anpassungsfähigere Nachkommen zur Welt kommen″, sagt Dr. Dietrich Klusmann, Evo­lutions­psycho­loge am Uni­ver­sitäts­klinikum Hamburg-Eppen­dorf.

Dieser Evolutionspsychologe Klusmann ist demnach wohl eher am Universitätsklinikum Hamburg-Deppendorf anzusiedeln denn in Hamburg-Eppendorf.

Ich sollte meinen weiteren Ausführungen vielleicht vorausschicken, Weiterlesen


Da habe ich am Premiereabend zu später Stunde noch – eher zufällig – in die Live-Übertragung von „Tannhäuser“ reingezappt, wollte mir den Rest anschauen — und dachte, mich trifft der Schlag! Ich traute meinen Augen kaum, als beim Schlußapplaus dieses Ungetüm über die Bühne lief:

„Le Gateau Chocolat“ bei seinem Auftritt im Park des Festspielhauses.

Dieses gräßliche Etwas wurde also in Bayreuth ausgebuht „Elende Schande“: Travestiekünstler kritisiert Bayreuth-Publikum  — Na, den Göttern sei Dank! Wenigstens doch noch ein paar Normale…

Was hat so ein selbstgefälliges Stück Sch**** in einer Wagner-Oper verloren!?! Und dann meint er noch, das Publikum kritisieren zu dürfen, wenn er dort nicht „ankommt“? Was glaubt der, wer er ist??

Das ist aber leider nicht alles. Beim Googeln nach Bildern (um meinen Augen doch nicht zu mißtrauen) mußte ich feststellen, Weiterlesen


Von Kai Orak

am 10.07.2019 veröffentlicht.

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von H.-P. Schröder

„Diese einfältigen Narren!  
Sie haben versucht,  
die Götter zu entnazifizieren. 
Das ist ihnen nicht bekommen.“
Savitri Devi Mukherji 

Weg II (2)

Canto Mayor 1945

1945 —
als wir zerschlagen wiederkehrten,
aus den Schnee- und Steppenwüsten
und was noch lebte in Ruinen,
sie mit Niedertracht entehrten,
da dachten wir nicht mehr zurück,
sobald wir uns’re Frau’n begrüßten.

Wir erblickten keine Heimat,
das war ein unbekanntes Land,
eines, das wir nie gekannt,
das zu uns aus Briefen sprach:
Der Feind, er hat es abgebrannt.

Es galt die Trümmer wegzuräumen,
es galt die Kraft zu sammeln, aufzuzäumen,
Bomben und Parteien zu entschärfen.
Zukunft mit Geistesgegenwart entwerfen,
denn Kurland, das war nimmermehr,
wo ein ganzes Heer ertrank.
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…und ihr Programm zur Zerstörung des ethnischen Deutschland

Von Francis Carr Begbie,
übersetzt von Deep Roots. Das Original Stasi Roots of the German-Jewish „Anti-Racist“ Left and Its Program of Destroying Ethnic Germany erschien am 5. Oktober 2015 im Occidental Observer.

(Anm.d.Ü.: Bitte nicht verärgert zusammen­zucken, weil Anetta Kahane im ersten Satz als „deutsche“ Antirassistin bezeichnet wird; ihr wahrer ethnischer Hintergrund wird nachfolgend sehr wohl hervorgehoben.)

 

Für die professionelle deutsche „Antirassistin“ Anetta Kahane war die vergangene Wo­che eine sehr gute Woche. Denn eine ihrer vielen Organisationen ist dazu bestimmt, die Kampagne zur Ausschaltung von Opposition gegen die Einwandererinvasion auf Face­book anzuführen.

Dieses harte Vorgehen gegen die Redefreiheit auf Facebook ist nun nach einem Treffen zwischen Angela Merkel und Mark Zuckerberg eine der höchsten Prioritäten der deut­schen Regierung und bedeutet, daß fürderhin alle Kritik an der Einwanderer­in­va­sion streng eingeschränkt werden wird. Solch eine riesige Initiative wird eine Armee loyaler und vertrauenswürdiger Funktionäre brauchen, und wer wäre besser als Fräulein Kahane und ihr Netz gegen Nazis“, um zu zeigen, daß sie es ernst meinen. Nur um sicherzustellen, daß gewöhnliche Deutsche die Botschaft richtig verstehen, hat die Regierung den Führer der dissidenten Bewegung PEGIDA wegen einwandererfeindlicher Kommentare angeklagt, die er auf Facebook machte.

Im lukrativen Sektor des Antirassismus ist Anetta Kahane zweifellos eine gerissene und weitsichtige Unternehmerin. Sie erkannte früher als die meisten, daß riesige Mengen an Geld damit zu machen sind, indem man die Sorgen gewöhnlicher Bürger wegen der Einwanderung als Angstmeldungen wegen „Neonazis“ aufmacht, und sie arbeitete hart daran, diese Industrie hochzufahren und in die Geldmaschine zu verwandeln, die sie heute ist.

Wie so viele jüdische Führer in Europa heutzutage äußert Kahane ziemlich dreist ihren Wunsch nach der Zerstörung des weißen Europa: Weiterlesen

Wie Worten umgedeutet werden


…ist mir auch schon mal „über den Weg gelaufen“, diese dämliche Propagandaseite des Neusprech-Ministeriums — doppelplus gut zerpflückt von Ubasser:

Morbus ignorantia - Krankheit Unwissen

Warum werden heute Worte umgedeutet und mit neuen Sinn versehen? Weil alles Nazi-Spech ist. Sie hatten sogar ein Propagandaministerium! Und wenn wir die Sprache weiter benutzen, dann denken alle wie die Nazis!

Das ist jetzt kein Blödsinn! So sagen es die total durchgeknallten Deutschlandhasser! Weil die Nationalsozialisten Deutsch sprachen, ist es jetzt eine Nazi-Sprache. Selten so gelacht bei, wie bei dem folgenden Artikel:

Überschrift:

(Eingefügte Bemerkungen in anderer Farbe)

Benutzt du diese Nazi-Sätze – ohne es zu wissen?

Wenn wir Wörter wie „Mischvolk“, „Endlösung“ oder „Überfremdung“ hören, sollten bei allen von uns sofort die Nazi-Alarmglocken klingeln – klar.

Aber es gibt Phrasen und einzelne Wörter, die vom Nationalsozialismus negativ belegt wurden und die nicht so eindeutig erkennbar sind. Viele davon haben sich über die Jahrzehnte hinweg in unserem täglichen Sprachgebrauch etabliert.
Würdest du sie erkennen? Oder benutzt du sie sogar selbst?

Bemerkung: Was genau ist Nazi-Sprech? Gibt es so etwas…

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Aus dem „Reise-Archiv“ von Dikigoros

 

GERMANIA ESSE DELENDAM

Hundert Jahre Krieg gegen Deutschland


von Steffen Werner (Staatsbriefe 6 (8-9), 1995)

 

Im August 1895 … begann in der britischen Wochenzeitung The Saturday Review eine Artikelfolge, die zur Vernichtung Deutschlands aufrief und deren unheilvolle Gier nach deutscher Beute noch bis heute ausstrahlt.

Mit dem 2. Reich war ein deutscher Staat entstanden, der sich in rasantem Tempo eine moderne Wirtschaft schuf, die die wirtschaftliche Vorherrschaft Großbritanniens gefährdete. Kohle und Stahl waren die beiden Indikatoren, an denen die Volks­wirt­schaften vor dem 1. Weltkrieg gemessen wurden. Die Roheisenproduktion stieg im Vierteljahrhundert vor dem 1. Weltkrieg in Deutschland von 4 Mio. Tonnen um 334 % auf 17,8 Mio., während für Großbritannien die Zahlen sich von 7,7 auf 9 Mio., also um 17 % erhöhten. Die Kohleförderung wuchs im selben Zeitraum in Deutschland von 76,2 auf 255,8 Mio. Tonnen (240 %) und in Großbritannien nur um 60 % auf 240 Mio. Tonnen.
Der Außenhandel Deutschlands nahm in einem für Großbritannien beängstigenden Umfang zu. Eine Untersuchung des englischen Parlaments von 1885 vermerkte, daß die Deutschen billiger produzierten und sich bei ihren Produkten nach dem Geschmack der Käufer richteten. Sprachkenntnis, Unermüdlichkeit und Schmieg­samkeit galten als die Vorzüge der deutschen Geschäftsreisenden. Als Gegen­maßnahme wurde ein Han­dels­markengesetz in England beschlossen, das die Kennzeichnung deutscher Produkte durch „Made in Germany“ vorschrieb, jedoch gaben die britischen Zwischenhändler und Verbraucher den deutschen Waren trotzdem noch oft den Vorzug, weshalb die Kennzeichnungspflicht in „Foreign made“ abgeändert wurde.[1]

Daß diese neue Entwicklung kein Zufall war, fand Paul Valéry in einer britischen Auf­trags­arbeit aus dem Jahre 1896 heraus, in der die Ursachen für diese neue Entwicklung ins Prinzipielle gehoben wurden: „Man erfährt, daß die militärischen Siege, durch die sich diese (deutsche) Nation gegründet hat, wenig sind, verglichen mit den wirtschaftlichen Siegen, die sie bereits erringt; schon sind ihr manche Märkte in der Welt enger zugehörig als die Gebiete, die sie ihrem Heer verdankt. Man begreift, daß Deutschland sich auf Industrie und Handel verlegt hat wie vorher aufs Militär: besonnen und entschlossen. Man spürt, daß es kein Mittel ausließ. Will man diese neue … Größe erklären, so stelle man sich vor: beständiger Fleiß; genaueste Untersuchung der Quellen des Reichtums und unermüdliche Herstellung der Mittel, ihn hervorzubringen; peinliche Topographie der begünstigten Plätze und günstigsten Verbindungswege; und vor allem: vollständiger Gehorsam, eine Unterordnung sämtlicher Momente unter irgendeinen einfachen, ausschließlichen, gewaltigen Gedanken — der strategisch ist durch seine Form, wirtschaftlich durch sein Ziel, wissenschaftlich durch seine tiefe Anlage und seinen Geltungsbereich. So wirkt die Gesamtheit der deutschen Unternehmungen auf uns ein.“[2]

Durch diesen Aufschwung der deutschen Wirtschaft sahen die europäischen Ober­schichten ihr müßiges Leben gefährdet. Sie lebten, so Max Scheler, in einem Paradies: Weiterlesen


…findet ja bekanntlich derzeit (6. – 17. Nov.) in Bonn statt. Aber, so die Süddeutsche:

„nicht etwa die Bundesrepublik lädt nach Bonn, sondern der kleine Inselstaat Fidschi. Erstmals liegt damit der Konferenzort nicht im Land des Ausrichters; die Fidschi-Inseln waren für eine Konferenz dieser Größe schlicht zu klein. Bonn kommt wie gerufen, die Stadt ist schließlich Sitz des UN-Klimasekretariats. Hier lagert die komplette Klimakonferenz-Technik, das macht die Logistik leichter. „Vinaka vakalevu“, sagt Fidschis Ministerpräsident Frank Bainimarama da: Vielen Dank.

Tja, vielen Dank auch! Wie praktisch — und kommt natürlich „wie gerufen“, vor allem, wenn – nicht etwa die internationale Gemeinschaft, naaaain! – der „Gastgeber“ auch noch großzügig alle Kosten übernimmt. Da kann man schon mal ordentlich auf den Putz hauen und das bisher größte Klimaspektakel veranstalten:

25.000 Teilnehmer werden sich in den nächsten zwei Wochen um das Weltklima kümmern – Rekord für eine internationale Konferenz in Deutschland und mehr, als die Fidschi-Inseln verkraftet hätten… (lt. Bild)

[…] Nach den Statuten wird dann die Konferenz am Sitz des Klimasekretariats abgehalten – und das ist Bonn. Allerdings zahlt Deutschland dann auch den überwiegenden Teil der Kosten, die sich auf rund 115 Millionen Euro belaufen dürften. (lt. ZDF)

Ja, warum denn dann nicht IMMER in Bonn?!? …wenn das schon soooo „praktisch“ ist! Und „eine Ehre“ sowieso:

Staatssekretär Jochen Flasbarth vom Bundesumweltministerium erklärte, Deutsch­land fühle sich geehrt, mit dem Petersberger Klimadialog, dem G 20-Gipfel und der COP23 drei große internationale Konferenzen zum Klimaschutz ausrichten oder unterstützen zu dürfen.

Allein das Bundesumweltministerium stelle für die Bonner Klimakonferenz mehr als 70 Millionen Euro zur Verfügung. Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusam­menarbeit unterstütze die Fidschi-Inseln. (Quelle)

 

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Das war auch mein erster Gedanke: Wieviel von dem Material (Papier, Leder) kann nach 36 Jahren in feuchter Erde überhaupt noch vorhanden sein…?

NS:
Auf zeit.de muß man sich mit Mailadresse anmelden, wenn man den ganzen Beitrag lesen will. Wer das nicht möchte: ich füge ihn „c & p“ in gesamter Länge unter den Kommentaren zum Reblog ein — zumindest vorübergehend, falls sich das jemand unverbindlich antun will.
Für etwaige Auswirkungenim Einzelfall übernehme ich derweil keine Verantwortung! Bin ja keine Fluggesellschaft, wo diskrete weiße Tüten zum Service gehören…

Morbus ignorantia - Krankheit Unwissen

Der folgende Artikel ist das Abbild der Umerziehung und der totalen Verblödung der Deutschen. Sicher wird es  nur wenige Blogger geben, die diesen Artikel übernehmen  und noch weniger die sich darüber äußern werden. Die Angst ist groß in der BRD seine Arbeit zu verlieren, oder seinen Standard nicht mehr halten zu können – stimmt´s? Genau durch diese Dekadenz die uns „ihre Ansicht von Offenkundigkeit“ täglich aufdrückt, wird dem deutschen Volk zum Verhängnis werden.

Selbst die vermeintlichen Patrioten äußern sich nur zu den Themen, die angenehm und bei denen sie sich sicher sind, keiner Verfolgung zu unterliegen…. und um eine „Beliebtheit“ im Volke zu erreichen! Das ist kein Patriotismus, das ist entweder Hetze oder Populismus! Warum beschmutzen die „neuen rechten Patrioten“ ihr Vorfahren, in dem sie sich vehement, wie kleine Heulsusen vor der Öffentlichkeit äußern müssen: Wir sind aber keine Nazi´s! Da kann man euch nur zurufen: Lieber stehen sterben, als…

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