Category: Traditionen


Jahrestreffen 2018


 

Liebe Freunde,

höchste Zeit, die Planung unseres „traditionellen“ Jahrestreffens in Angriff zu nehmen!

Unser zwangloses „Sommerfest“ ist auch für interessierte Neue – welche hiermit herzlich eingeladen sind – die Gelegenheit zu einem persönlichen Kennenlernen.

Das Treffen soll dieses Jahr – wie schon beim letzten Mal angesprochen – am Samstag, den 

18. 8. 18

stattfinden. Dieses Datum ist ausnahmsweise nicht verhandelbar. 😉 Ort und Zeit wie bisher (für die, die schon dabei waren). Weiterlesen

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Weihnachten 2017


Dekor, Linien, Sterne

Ein frohes Fest allen Lesern & Schreibern hier — und allen, die „mit uns“ sind!

* * * *

Dieses Gedicht ist mir kürzlich wieder zu Augen gekommen, als ich bei einer Recherche auf ganz besondere Grüße zu Weihnachten 2013 – Nachricht aus dem Wolken­kuckucks­heim – gestoßen bin. Und es paßt ja irgendwie auch zur Weih(e)nacht:

Dekor, Linien, Weihnachten

Deutsches Land — Der Weltenbund

Deutschland, Deutschland, teu’re Heimat —  Lichtbewahrer, ew’ges Reich!
Bis die Treuen sich erheben, warten wir mit uns’rem Streich.

Keine Grenzen soll’s mehr geben — allen Völkern Freiheit nur.
Urwort lässt die Welt erbeben,  doch noch schlummern Wald und Flur.

 

Weise Worte, Himmelsdenken —  brechen bald mit Macht empor.
Alten Liedern sich erinnernd, singt die ganze Welt im Chor.

Kein Geschrei mehr und kein Fluchen — nur mehr Freihheit, Sinn und Glück.
Wenn uns die Millionen rufen, kehrt mit uns das Heil zurück.

 

Auch wenn viele Zungen lügen, auch wenn Armut herrscht und Neid —
wollen wir der Welt verkünden Licht und Frieden sind nicht weit!

Allen Menschen woll‘n wir dienen — jedes Wesen Bruder ist.
Nicht beherrschen, sondern lieben — Wort und Tat des wahren Krist.

 

Falschen Göttern, bösen Zungen raten wir, es zu verstehn:
Deutsche Ehre, deutsches Denken — kann und wird nicht untergehn.

Licht und Wahrheit werden siegen — Dunkle Macht, dein Ende naht!
Nicht mehr warten – nein wir pflügen, bringen aus die gute Saat.

 

Will das Dunkel gar nicht weichen, jagen wir es machtvoll fort.
Nicht die Erde, nicht die Sterne sind den Täuschern sich’rer Hort.

Uns’re Waffen sind geschmiedet — Millionen steh’n bereit!
Doch das Werk kann nur gelingen, wenn die Welt nach Freiheit schreit.

 


Dir, Germanenherz, und den Deinen
ebenfalls ein friedvolles Fest!

Gruß vom Hausdrachen nebenansmilie_girl_207.gif

Germanenherz

jul-2016

Germanenherz wünscht allen Beseelten, friedliche und besinnliche Festtage.
Gledelig Jul und magische 12Rauhnächte. Ein gesundes neues Jahr und uns allen eine bessere Zeit!.

Wir sind von Nordlands Art !

Wenn durchs Land der Herbstwind pfeift, sind schon Berg und Tal bereift, dann wendet sich mit frohem Sinn, unser Herz zur Julzeit hin:
Herbststürme brausen, grau das Himmelszelt, wir harren und hausen in unsrer dunklen Welt.
Kein Wettersturm ist uns zu hart; wir sind von Nordlands Art!

Hat der Julmond Schnee gebracht, freuen wir uns dieser Pracht.
Hei, frisch die Schneeschuh angeschnallt, uns ist kein Schnee zu kalt;
Schneestürme brausen über Wald und Feld,
wir schlittern und sausen durch unsre weiße Welt.
Kein Aufwärts ist zu steil, zu hart, wir sind von Nordlands Art!

Hat die Zeit uns wohlgetan, sehnen wir das Fest heran,
die Sonnenwend mit neuem Licht, das hell ins Finstre bricht:
Lichter erhellen jedes deutsche Haus, wo…

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Der 1. Offizieranwärterjahrgang der Panzertruppe, Diensteintritt am 2. Januar 1956
in Andernach. 
Hier noch in schneidigen deutschen Uniformen, bevor diese optisch
verweichlicht und 
amerikanisiert wurden.

 

Aufgrund vieler Kommentare wegen der Entfernung von Wehrmachtsandenken, „rechtem“ Gedankengut usw. in der Bundeswehr, möchte ich euch dieses Material zur Verfügung stellen, in Bezug auf Aufbau der Bundeswehr, ihrer Indoktrination seit den 1990er Jahren usw.

Entstehung und Wehrpflicht

Die Deutsche Bundeswehr, die beinahe wieder Wehrmacht geheißen hätte, war als reine Verteidigungsarmee deklariert und bestand nach acht Monaten schon aus 150.000 Freiwilligen. Höhere Dienstgrade mußten sich jedoch einem teilweise entwürdigenden Ausschuß stellen.

Die Diskriminierung vieler früherer Soldaten hielt bewährte Landser davon ab, sich um eine Reaktivierung bei der Bundeswehr zu bemühen. Ehemalige Offiziere, die sich gern beworben hätten, wurden abgewiesen von einem fremdländischen Apparat, der den systemkonformen Beamten über den echten deutschen Soldaten stellte.

Nach einigem Zögern entschloß sich dennoch mancher frühere Soldat, angesichts der Lage in dem geteilten und durch den Kommunismus gefährdeten Deutschland noch einmal seinem Vaterland aktiv zu dienen. Die oberste Bundeswehrführung verkündete Weiterlesen


von Kurt Eggers
aus: „Von der Heimat und ihren Frauen“

 

Als die Einsamen und Starken in trotziger Verbitterung zugrunde gingen, schlug auch den mütterlichen Frauen die letzte Stunde. Ein schwächliches Jahrtausend, das die kriegerischen Männer verdammte, mußte auch die mütterlichen Frauen hassen — die Frauen, die den Mann den Weg zum Heldentum um so sicherer finden ließen, als das Mannestum durch die Veredelung der Triebhaftigkeit eine unerhörte Steigerung zur vollkommenen Tat erhält.

Es ist ein uraltes, ewig wieder­kehrendes Lied des Nordens, daß der Held auszieht, um nach der Stunde der Bewährung, nach dem Bestehen aller Abenteuer und Gefahren, das letzte größte Erleb­nis zu suchen: die Frau, um die es zu kämpfen verlohnt.

Und wehe dem Manne, der nicht stark genug ist, eine edle Frau zu er­kämpfen! Ist er schwächer als die Frau, wird er von ihr oder ihren Bluts­ver­wand­ten getötet zur Strafe für den Versuch, eine hohe Frau zu er­niedrigen.

Dem edelsten Manne die edelste Frau! Das ist uralte nordische Forderung, um derent­willen selbst Kriege nicht gescheut werden, damit die besten Blutströme der Rasse in der Vereinigung der beiden Edelsten ein Neues, ein Höheres, ein Drittes ergeben.

Die Heldenlieder, die von wilden Abenteuern, kühnen Taten und harten Herzen künden, singen auch das Lob der harrenden, hoffenden Frau, die Jahre wartet auf den Einen, dem die Stimme ihres Blutes entgegenjauchzt.

Und dort, wo durch Trug, Verrat, Raub die Frau von einem Niederen geschändet wird, beginnt der erste Akt einer gewaltigen Tragödie, die ganze Stämme in den Untergang zu führen vermag.

Was liegt nicht allein in der Gestalt und dem Mythos der Kriemhild für eine erschüt­ternde Huldigung an eine überragende Frau, der Unrecht geschah, weil sie an einen Unterlegenen gebunden wurde!
Eine solche Frau kann selbst ihre Kinder hassen, wenn sie den Mann, der die Kinder in ihr erweckte, als unebenbürtig erkennen muß.
Medea, jene sagenumwobene Frau aus nordischem Blute, griff, als ihr Entführer Jason die Treue brach und einen unheldischen Charakter offenbarte, zu der fürchterlichen Tat, ihre Kinder zu schlachten und ihr Fleisch Jason vorzusetzen, um dann auf einem Drachenwagen zur alten Heimat  zurückzukehren.
Euripides, der große heidnische griechische Tragiker nordischer Geisteshaltung, setzte der Medea in seinem Drama ein gewaltiges Denkmal. Eine bürgerliche oder gar christ­liche Seele kann nur mit Abscheu von solchen überragenden Frauen sprechen, deren Ehre mit der Erfüllung des Lebens an der Seite des überlegenen Helden aufs engste verbunden ist, das aber sinnlos wird, wenn statt des Erfüllers der Enttäuscher kommt.

Mit der verlorenen Ehre wird auch das Leben selber verloren. Wohl erhebt sich noch einmal die geschändete Seele zur furchtbaren Rachetat, verlischt aber dann im Dunkel, wenn der Trank der Genugtuung ausgekostet ist.

Zu Unrecht hat eine verkommene Zeit, die in der Frau allein das Objekt hemmungsloser Begierde sah und ekelhaftes, wahlloses Wegwerfen als „Temperament“ bezeichnete, den nordischen Frauen Gefühllosigkeit vorwerfen wollen. Im Gegenteil: die nordische Frau ist der höchsten Leidenschaften der Liebe und des Hasses fähig, nur daß ihre Lei­den­schaf­ten sehr tief im Innern verankert sind, so daß die Stürme der Seele sich selten in lauten Äußerungen zeigen.

Man soll nie vergessen, daß das reinste Lied der Liebe und zugleich auch das leiden­schaft­lich­ste, der Sang von Gudrun, der nordgermanischen Kriemhild, kein Beispiel in der Weltliteratur – die Odyssee allenfalls ausgenommen – hat.

Was ist gegen dieses Menschentum des Nordens das von Juden und Christen verehrte sogenannte Hohe Lied Salomonis? Eine schwüle Lobpreisung der körperlichen Reize eines Weibchens, das der alternde Judenkönig Salomo Weiterlesen

Eine Sonnwendfeier


Der Drombeg-Steinkreis im südlichen Irland.

Der Drombeg-Steinkreis im südlichen Irland

Von Kevin Alfred Strom,
übersetzt von Deep Roots. Das Original A Solstice Ceremony erschien am 17. Dezember 2016 in Kevin Alfred Stroms Essays auf Basis einer Radiosendung von American Dissident Voices vom selben Datum.

Wintersonnenwende — Diese Zeit des Jahres, wenn die Sonne ihren Fall beendet und am Südhimmel wieder zu steigen beginn, ist unserem Volk heilig. Wir von europäischer Abstammung sind alle Menschen des Nordens – Venedig in Italien liegt weiter nördlich als Minneapolis in Minnesota – und der Fall und Aufstieg der Sonne an unserem Dezemberhimmel hat für uns immer viel bedeutet.

Über meinen Worten in der Textversion befindet sich ein eindringliches Bild eines Steinkreises, der von unseren prähistorischen Verwandten vor über 3.000 Jahren nahe der südlichsten Spitze Irlands erbaut wurde. Er steht vor einem tiefen Nachthimmel, erfüllt von Millionen Sternen; die riesigen stummen Steine glühen in einem schwachen Rot, als ob sie gerade von den ersten Dämmerungsstrahlen der Sonne am Morgen der Sonnenwende berührt würden. Es ist der Drombeg-Steinkreis. Über weite Bereiche Europas stehen immer noch solche Steinbauten, ein Teil von etwas, das einst ein viel größeres Netzwerk heiliger Stätten gewesen sein muß. Der Drombeg-Kreis ist nicht einmal der älteste von ihnen.

Er steht nicht weit von der Stelle im County Meath in Irland entfernt, wo unsere alten Verwandten vor über 5.000 Jahren Bilder einer Sonnenfinsternis in riesige Steine ritzten – am 30. November 3340 v. Chr. – die älteste bekannte Aufzeichnung einer Sonnen­finsternis in der gesamten Geschichte, vor 5.356 Jahren.

Diese Stätten, von denen Britanniens Stonehenge eine ist, stammen aus einer Zeit lange bevor Homer seine mysteriösen Epen von Schönheit und Heldentum in die Existenz sprach – zeitlich so weit vor Aristoteles, wie Aristoteles vor uns. Und diese unsere Vorfahren waren keine Primitiven: Der Drombeg-Kreis ist wie viele dieser prähistori­schen Monumente nach den Sternen, der Sonne und dem Kosmos selbst ausgerichtet. Seine Steine sind so konstruiert, daß sie auf einen Paß in den fernen Hügeln weisen – genau den Punkt, an dem die untergehende Sonne am Abend der Wintersonnenwende verschwindet. Weiterlesen


von Jürgen Rieger

 

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IV. RPT am 13. August 2016


Bilder von der „Ortsbegehung“

(einzeln anklicken = vergrößern)

Hier vorab nochmal das Video zum Vergleichen…zwinkernde-smilies-0002.gif von smiliesuche.de

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Zeppelinfeld & -Tribüne 

SAM_0597

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SAM_0598
* Weiterlesen

Jahrestreffen 2016


 

Liebe Freunde!

Der kalendarische Sommer hat begonnen und es ist wieder an der Zeit, unser „traditionelles“ Jahrestreffen zu planen.

Unser zwangloses „Sommerfest“ ist auch für interessierte Neue – welche hiermit herzlich eingeladen sind – die Gelegenheit zu einem persönlichen Kennenlernen.

Das Treffen soll wieder an einem Samstag – in etwa zwischen Mitte Juli bis Ende August – stattfinden. Der genaue Termin wird sich an der Teilnehmer-Mehrheit ausrichten.

Ich bitte Euch daher um rege Interessens­bekundungen in der Kommentar­abteilung (*) — Näheres wird dann wieder per­sönlich/via E-Mail (bitte unter einer gültigen Adresse schreiben!) ab­gesprochen.

Wäre schön, wenn sich unser Kreis wieder um ein paar „Gleichgesinnte“ erweitern würde…

Euer Hausdrachen   

 

(*) Wer’s lieber „diskreter“ hat, kann sich anmelden unter: NaWerWohl@gmx.net

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Die tote Kultur


von EA – Europäische Aktion

HakenkreuzmädchenFeste — seit Jahrtausenden ein fester Bestandteil unserer Kultur. Hält man Rück­schau und erkundigt sich über den inneren Kern dieser Feierlichkeiten, so erkennt man unschwer einen tiefen Sinn dahinter.

Im Gegensatz zur heutigen Konsum- und Weg­werfgesellschaft verehrten unsere Vor­fahren die Natur. Sie begegneten dieser mit Respekt und erkannten schon sehr früh, daß der Mensch in diesen natürlichen Kreislauf eingebunden ist. Diese Ver­bun­denheit zur Natur und die Dankbarkeit, daraus schöpfen zu dürfen, fanden ihren Ausdruck bei­spielsweise in den Sommer- und Winter­sonnwend­feiern oder dem Ernte­dankfest im Herbst — um nur einige zu nennen.

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Und die Menschen von heute? Sie verachten die Natur­verbundenheit unserer Ahnen, be­lächeln die Überlieferungen jener Zeit, ver­schmutzen und zerstören sowohl Land, Wasser, als auch Luft. Sie feiern stattdessen „Halloween“, ein kommerzialisiertes Okto­berfest und eine perverse „Love-Parade“.

Der Sinn für Gefühl, Verstand, Sitte, Eleganz und Geschmack wich einer Flut aus Kom­merzialismus, Hedonismus, Materialismus, Sexismus und Drogen. Und dieser als “Moderne“ etikettierte Dreck wird uns allen Ernstes auch noch als Fortschritt und notwendige Erneuerung angepriesen! — Es spottet jeder Beschreibung, Weiterlesen