Category: Staatsterror



Eine etwas ironische Betrachtung

Was haben wir — lt. der MSM-raufundrunter-Berichterstattung?

1 LKW (Sattelschlepper) mit

polnischem Kennzeichen,

aus polnischer Spedition gestohlen (lt. poln. Meldung) oder

von einer Baustelle;

afghanischer (oder pakistan.) Fahrer (als „Flüchtling“ nach D. gekommen und nach dem Ereignis schon wieder „geflüchtet“, aber geschnappt);

1 toter Beifahrer (evtl. poln. StA)

unterwegs von Turin (?) nach Berlin (als Zwischenstopp, aber nicht am Wartepunkt angekommen) mit Stahlträgern als Ladung

 (Stand: Montagnacht)

*

Da geht’s ja mal wieder drunter und drüber — und nix paßt so recht zusammen.

Hat jemand von Euch hier dieses Monstrum von LKW gesehen?  — Nicht, daß ich ’ne Ahnung hätte… aber wie ein Bau-Transporter schaut der mir eher nicht aus:

Der Lastwagen der Marke Scania gehört einer polnischen Spedition und hatte...
(Bild 1: LKW hinten geschlossen)
Lkw am Berliner WeihnachtsmarktA semi truck struck people gathered at a Christmas market in one of the busiest...
(Bild 2: re. Flügel hinten offen)                              (Bild 3)

 

An den/die Spezialisten hier: Weiterlesen


 *

AFRICAN MIGRANTS BOATS EUROPE IMMIGRANTSD a n k b a r k e i t

Ein Mensch, erreicht in einem Boot
Europas Küste nur mit Not,
durchquert das ganze Mittelmeer
 und kommt per Bahn nach Deutschland her.
Er wähnt sich nun im Paradies,
worauf er Allahs Güte pries.
Als Gastgeschenk aus Afrika
bringt er uns Aids und Ebola.

– Helmut Zott –

*

F a c h k r a f t

Ein Mensch, ganz dunkel pigmentiert,
hat sich in Deutschland einquartiert.
Er kam direkt aus Afrika
und schrie: „He Leute, ich bin da!
Asyl! Asyl! Her mit der Kohle,
bevor ich meine Waffe hole!“

Fachkräfte

Er musste gar nicht um sich schießen,
er konnte gleich Asyl genießen.
Begrüßungsgeld hat er bekommen
und wurde herzlich aufgenommen.

Nachdem das deutsche Ehepaar,
das im Besitz der Wohnung war,
  Weiterlesen


von Petra Raab

Nichts für ungut, aber so ein kleines Land wie Deutschland zu einem Einwanderungsland zu machen und zu einem Multikultiland, ist geisteskrank.

Deutschland ist so winzig, im Vergleich der vielen anderen Länder weltweit, dass sich ein Land mit so einer Größe gar nicht erlauben kann, ein multikulturelles Land zu werden, insbesondere dann nicht, wenn überwiegend aus den leistungsschwächsten und gewalttätigsten Regionen dieser Erde die Menschen nach Deutschland strömen.

Die Deutschen benötigen ihr Land für sich selbst, und wenn schon Ausländer, dann diejenigen, die dieses Land nicht mit Gewalt überfluten und die aufgrund ihrer Leistungsstärke, Moral und Entwicklung den Deutschen ebenbürtig sind.
Stattdessen strömen hier Menschen aus Kulturkreisen in unser Land, die ein viel größeres Land zur Verfügung haben, das ist der glatte Wahnsinn. Weiterlesen


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Frohe Ostern allerseits wünscht Euch auch 

Euer Hausdrache!

.

Eine Sternstunde sieht Horst Mahler durch die Gitterstäbe des Gefängnisses, in welchem er nach dem Willen der Fremdherrschaft wegen Meinungsdelikten bis 2021 eingesperrt bleiben soll.

Nach jahrzehntelangem politischem Wachkoma erlebt unser Volk derzeit in rasantem Tempo einen Erkenntnisschock. Es beginnt zu erkennen:

Daß das Kriegsziel unseres Feindes mit der militärischen Niederringung des Deutschen Reiches im Jahre 1945 noch nicht erreicht war.

Daß der Feind vor der Macht der Volksgemeinschaft nur dann sicher ist, wenn es ihm gelingt, die Seele des Deutschen Volkes zu morden. Deshalb setzt er den Vernichtungskrieg gegen uns fort, jeden Tag härter mit allen Waffen der psychologischen und physischen Kampfführung.

Daß der strategisch geplante Seelenmord überhaupt erst im Zustand absoluter Wehrunfähigkeit des Deutschen Volkes ins Werk gesetzt werden konnte.

Das deutsche Volk erkennt jetzt, durch die sich verschärfende weltpolitische Lage, die Bedingungen für die Erfolge des Feindes nach der Kapitulation der Wehrmacht:

1. Der fortdauernde Krieg gegen das Deutsche Reich muß als Frieden erscheinen.

2. Der Feind muß von den Deutschen als Freund angesehen werden.

3. Wir Deutschen müssen glauben, daß das uns aufgezwungene Grundgesetz „unsere Verfassung“ und die „Bundesrepublik Deutschland“ unser Staat und die nach dem Grundgesetz eingesetzten Kollaborateure Vertreter des Volkes seien.

4. Den Deutschen muß ein Schuldkomplex eingeredet werden, der es ihnen unmöglich macht, stolz auf sich zu sein.

5. Die Deutschen müssen ihre Judenfeindschaft auch innerlich leugnen und das „auserwählte Volk Jahwes“ – dem ewigen Feind – reuevoll als das „unschuldige Opfer“ von irrationalem Haß und von Neid wähnen und zu allen denkbaren Bußübungen bereit sein.

6. Die Nationalsozialistische Weltanschauung muß vermittels einer sich täglich steigernden Lügenpropaganda als Ausgeburt der Hölle erscheinen, so daß jegliche Annäherung an dieses Gedankengut den nachwachsenden Deutschen den Angstschweiß auf die Stirn treibt.

7. Anstelle der Nationalsozialistischen Weltanschauung muß den Deutschen unablässig und auf allen Ebenen der „American Way of Life“ als die allein selig machende Wahrheit eingehämmert werden.

8. Um den uns Deutschen eigentümlichen Drang, die Welt gut einzurichten, zu veröden, werden die in jedem Menschen lauernden bösen Lüste mit den raffiniertesten Methoden an die Oberfläche gekitzelt, damit wir angesichts der allgegenwärtigen Dekadenz und menschlichen Verworfenheit schließlich an uns zweifeln und glauben, daß „die Menschen von aus Natur böse“ seien, und Versuche, sie zu bessern, uns als Narren erscheinen lassen.

9. Der Widerspruch der Deutschen gegen diese Maßnahmen des Feindes muß vermittels seiner Medienmacht in die Schweigespirale versenkt werden.

10. Um die Schweigespirale intakt zu halten, müssen diejenigen Individuen, die der geschichtlichen Wahrheit Stimme geben, mit den Mitteln der Strafgerichtsbarkeit mundtot gemacht werden.

Horst Mahler
JVA Brandenburg, zu Ostern 2015

Quelle: NPA

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– Danke an „Name“

Quelle: http://preussischer-anzeiger.de/2015/04/03/horst-mahlers-osterbotschaft/

In eigener Sache: GEZ


Der Sch*** geht mir langsam auf den Senkel… — Ich wende mich deshalb heute mal ausschließlich

an alle aktiven GEZ-Verweigerer

mit Erfahrung aus dem praktischen BRD-Alltag. Für alle andern wird’s langweilig – bitte „weiterblättern…

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Vorab ein paar Grunddaten:

Im Lauf des vergangenen Jahres habe ich 8 x Post vom „Beitragsservice“ ARD/ZDF (mit farbigem Original-Briefkopf) erhalten,

nur am Rande im einzelnen: 30.5./2.7.2014 – 2 Anmeldeaufforderungen 31.7. – Zwangsanmeldung mit Gesamtforderung und Ratenzahlungs-Angebot 5.9. – Mitteilung über angebliche Ratenzahlungsvereinbarung, Angabe der Gesamtforderung, Aufforderung zur Zahlung einer Rate von 50,- € 2.10. – Fälligkeit der nächsten Rate inkl., Zahlung rd. 154 € gefordert 1.11. – Fälligkeit der nächsten Rate – inzwischen insg. rd. 204 € 6.12. – Mitteilung, daß ich mich nicht an die „vereinbarten“ Ratenzahlungen gehalten hätte und daher der Gesamtbetrag von inzwischen 413 € gefordert werde 2.1.2015 – Zahlungserinnerung …und dann am

2.3. – einen „Festsetzungsbescheid“ (gleich MIT Säumniszuschlag) – diesmal eine Schwarz-weiß-Kopie des „Beitragsservice“ ARD/ZDF, wie üblich, nur mit einem links oben im Briefkopfbereich offenbar hineinkopierten Zusatz „Bayerischer Rundfunk, Rundfunkplatz 1, 80335 München – mit Rechtsbehelfsbelehrung, der einen vollstreckbaren Titel (für eine Zwangsvollstreckung) darstellen soll, auch wenn diese offensichtliche Trickserei an sich schon „Beschiss“ ist.

Soweit zur Vorgeschichte.

Bisher habe ich ALLE Schreiben gänzlich ignoriert.

Aber bei dem Bescheid bin ich jetzt hin- und hergerissen, wie ich weiter verfahren soll.

Soweit ich bisher recherchieren konnte, sehe ich zwei Möglichkeiten, wenn ich zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht „aufgeben“ will.

Die ERSTE:

Auch den Bescheid ignorieren, abwarten und es „drauf ankommen“ lassen.

Dazu die erste Frage:

Könnte man, wenn bisher kein Wort mit denen gewechselt wurde, den „Vollstreckern“ gegenüber behaupten, überhaupt keinen Bescheid erhalten zu haben? Oder keinen rechtsgültigen…? (Er kam ja in der gleichen äußerlichen Form wie die „Werbebriefe“ vorher…)

Doch selbst, wenn man damit (vorerst) durchkäme – wie beim LG Tübingen, was aber auch schon überholt sein dürfte – ist ja die Angelegenheit deswegen nicht vom Grundsatz her erledigt. Und wenn denen einfällt, ihre Forderung ordnungsgemäß mit „gelben Brief“ zuzustellen, fängt der Budenzauber wieder von vorne an, oder?

Möglicherweise ist die Wahrscheinlichkeit, das diese Variante eintritt, sowieso ziemlich gering. Wie ginge es dann weiter? Durchsetzung der Vollstreckung? Kontozugriff? Mit oder ohne „Ansage“?

Denn wenn das ein Draufzahlgeschäft (materieller oder nervlicher Art) werden würde, könnte man gleich

die ZWEITE

Variante wählen: Innerhalb der Frist nicht Widerspruch einlegen, aber den Bescheid zurückweisen (hab‘ da schon ein paar geeignete Sätze* im Kopf, warum sie erst einmal ihren eigenen Ansprüchen genügen müßten, um überhaupt irgendwelche Forderungen stellen zu dürfen).

Von Zurückweisung ist in vielen Foren und Blogs zu lesen, aber leider nicht, was in der Praxis darauf folgt. Wer hat diesen Weg beschritten?

Die DRITTE Möglichkeit, ordnungsgemäß Widerspruch einzulegen, erwäge ich bisher überhaupt nicht, weil mir das irgendwie vorkommt, wie… ja, wie eine generelle Anerkenntnis als Vertragspartner, indem ich mich auf deren „Spielregeln einlasse.

Wer kann von eigenen Erfahrungen berichten? Das Thema ist ja schon ziemlich lange „virulent“ und manch‘ einer könnte schon einen Schritt oder noch weiter sein als ich.

Es kann natürlich in alle Richtungen diskutiert werden, aber bitte KEINE Links zu theoretischen Erwägungen (wie z. B. „Rechtmäßigkeit der Handelnden“) ohne brauchbare Hinweise auf Zwischen- oder Endergebnisse. Davon schwirrt mir nämlich schon der Kopf… (auch wenn‘ gut gemeint ist).smiley8023.gif

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(*könnte hier – sollte die Entscheidung dafür fallen – eingestellt werden, falls allgemeines Interesse besteht…) . Update: Teil 2 – Zurückweisung des Angebotes .

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Von Ubasser

Vertreibung der Deutschen aus den deutschen Ostgebieten im Juni 1939 erklärte Marschall Rydz-Smigly vor polnischen Offizieren: „Polen will den Krieg mit Deutschland und Deutschland wird ihn nicht verhindern können, selbst wenn er das wollte“.

Millionen Deutsche sind im Westen nie angekommen.  Sie wurden von Polen und Tschechen erschlagen oder auf sonstige Weise getötet.  Dieser Massenmord wird heute als „Befreiung der Deutschen“ gefeiert.
.

Wußten Sie, …..

… daß am 5. November 1916 Deutschland Geburtshilfe leistete bei der Gründung eines selbständigen Polen (nach 120 Jahre)? Aus „Dankbarkeit“ besetzte Polen schon ab November 1918 die deutsche Provinz Posen und Westpreußen bis hoch zur Ostseehalbinsel Hela.  Es entstand der sog. „Polnische Korridor“

…. daß Polen 1918 die ersten europäischen KZs gründete (Berezy Kartuska bei Brest, sowie Kalisz-Szczypiorno) und daß es ab 1944 für Deutsche im altpolnischen und im Oder-Neiße-Gebiet 1.256 (!!) polnische Konzentrationslager gab?

…. daß Polen seit 1918 alle Hebel in Gang setzte, die zu 97 Prozent von Deutschen bewohnte Stadt Danzig zu annektieren? Und im Sommer 1939 in Danzig zunehmend provozierte, die Wirtschaft strangulierte und die Deutschen terrorisierte?

….. daß Polen mit keinem seiner Nachbarn in Frieden lebte?

… daß die Hansestadt Danzig am 15. November 1920 nach dem Beschluß der Siegermächte ohne Volksabstimmung vom Deutschen Reich getrennt worden ist und daß die Bürger Danzigs dadurch ihre deutsche Staatsbürgerschaft verloren haben?

… daß Polen ab 1920 schwere Menschenrechtsverletzungen an den 11 Mio. Menschen der nicht-polnischen Minderheiten (Deutsche, Juden, Ukrainer, Weißrussen) im Vielvölkerstaat begangen haben?

… daß man in Posen 1921 auf Plakaten und Flugblättern lesen konnte: „Wer noch im Juli 1921 da ist von diesem deutschen Gesindel, wird ohne Ausnahme niedergemacht: „Jetzt kommt ihr alle dran […]  Ärzte, Pastoren, Rechtsanwälte, Landpächter, Siedler, Besitzer aller Art, wer Deutscher oder Jude ist.“

… daß am 10. April 1923 der polnische Premier- und Innenminister Sikorski feststellte, daß „die deutsche Gefahr“ nicht eher beseitigt sei, als alles deutsche Land in polnische Hände übernommen sei?

… daß am 9. Oktober 1925 in der GAZETA GDANSKA zu lesen war: „Polen muß darauf bestehen, daß es ohne Königsberg, ohne Ostpreußen nicht existieren kann. Wir müssen jetzt in Lacarno fordern, daß ganz Ostpreußen von uns liquidiert wird.“

… daß 1930 die Piłsudski-nahe Zeitschrift MOCARSTWOWIEC schrieb: „Wir sind uns bewußt, daß der Krieg zwischen Polen und Deutschland nicht vermieden werden kann. Wir müssen uns systematisch und energisch auf diesen Krieg vorbereiten. In diesem Krieg werden keine Gefangenen genommen. Es wird auch kein Platz für humanitäre Gefühle sein. Wir werden die ganze Welt mit unserem Krieg gegen Deutschland überraschen.“

… daß am 14. Dezember 1931 der englische MANCHESTER GUARDIAN die polnische Nationalitätenpolitik als eine „Hölle“ beschrieb?

… daß in „Nation“, eine der bedeutendsten Zeitschriften der USA, am 2 April 1938 William Zuckermann (selbst Jude) schrieb: „In den letzten Jahren haben die Juden in Polen beinahe ständige körperliche Angriffe und Pogrome erdulden müssen [] Diese Ausbrüche antisemitischer Bestialität findet nicht seines-gleichen in Europa, nicht einmal in Hitlerdeutschland.“

… daß am 15. Juni 1932 Lord Noel-Boxton berichtet hat: […] „Aus dem Korridor und aus Posen sind bereits knapp 1 Million Deutsche seit der Annexion abgewandert, weil sie die Bedingungen dort unerträglich finden.“

… daß Polen Ausschreitungen gegen Deutschland ab Mai 1939 erneut erzwangen. Auf dem Lande wurden deutsche Bauernhöfe in großer Zahl von Polen angezündet, die Bauern weggetrieben, Menschen in den Städten verprügelt und auch totgeschlagen.

… daß am 13./14. Mai 1939 in Tomaschow (42.000 Einwohner) die Polen alle 3.000 Volksdeutschen aus dem Fabriken, deutschen Geschäften und Handels-betrieben jagten und ihre Wohnungen demolierten?

… daß die polnische Wochenzeitung BAROD W WALCE (Volk im Krieg) am 20. Juli 1939 forderte: „Danzig muß polnisch bleiben und Deutschland muß gezwungen werden, den ostpreischen Raum ohne Bevölkerung an Polen abzugeben.“

… daß die Deutsche Reichsregierung im Sommer 1939 Auffanglager einrichten mußten, um die Ströme der deutscher Flüchtlinge aus Polen Herr zu werden?

… daß auf die Teilmobilmachung der polnischen Armee im März 1939 genau am 30.8.1939 die Generalmobilmachung erfolgte, was damals einer offiziellen Kriegserklärung gleichkam?

… daß in der heutigen Zeit die Polen bei der Aufrechnung ihrer Opferzahlen die von ihnen um Haus, Hof und Leben gebrachten vertriebenen Ostdeutschen hinzuzählen?

Eine juristische und moralische Aufarbeitung dieser Jahre vor dem Zweiten Weltkrieg hat es bis heute nicht gegeben. Es darf nicht verschwiegen werden, was von 1918 bis 1939 in und durch Polen geschehen ist. Der Wille zur Vertreibung hat in Polen lange vor Hitler begonnen. Nach dem Völkerrecht ist Vertreibung verboten. Dieses Verbrechen wurde von Polen begangen. Sie waren die Täter, da führt kein Weg vorbei.

Im April 1950 stellte Senator William Langer (von Nord Dakota, USA) vor dem US-Senat fest: „Die Massenvertreibung ist eines der größten Verbrechen, an welchem wir einen direkten Anteil haben… […] In der gesamten Geschichte findet sich nirgends ein so scheußliches Verbrechen, aufgezeichnet wie in einem Bericht über die Begebenheiten in Ost- und Mitteleuropa. Schon 15 bis 20 Millionen wurden von den Stätten ihrer Vorfahren entwurzelt, in die Qual einer lebendigen Hölle geworfen oder wie Vieh über die Verwüstungen Osteuropa getrieben. Vor allem Frauen und Kinder, Alte und Hilflose, Unschuldige und Schuldige wurden Greueltaten ausgesetzt, die noch von niemanden übertroffen wurden.“

Das organische ostdeutsche Wirtschaftsgebiet vor dem Versailler Diktat.

Nach dem Ersten Weltkrieg wurde das deutsche Sprachgebiet zerrissen: Posen, Westpreußen, Danzig, Elsaß-Lothringen, das Sudetenland und Südtirol ohne Volksabstimmung widerrechtlich annektiert. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde der Landraub und die Vertreibung der Deutschen fortgesetzt. Die Ostprovinzen (Pommern, Schlesien und Ostpreußen) wurden unter polnische und sowjetische Verwaltung gestellt.

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Ubasser

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Quelle: GRAUENVOLLE MASSENMORDE | Morbus ignorantia – Die Krankheit Unwissen.

Respekt und Achtung


Von Bullpup`s

Die Sache mit dem Respekt und der Achtung.

Von Blechhosen über Gestapo und weiter – …oder: Wie sich die Zeiten ändern.

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Es ist schon erstaunlich, wie sich die Zeiten ändern und mit diesen Zeiten die Sitten und Gebräuche zu verkommen scheinen.
Heute leben wir in den rechtlich sichersten Zeiten, denn wir leben in einem modernen Rechtsstaat – wohl gemerkt in einem demokratischen Rechtsstaat (nicht zu vergessen!).

Der demokratische Rechtsstaat ist das höchste aller Genüsse – so erzählt man uns zumindest. Dort ist der kleine Bürger der Souverän und alle Beamten müssen diesem Souverän dienen. Eigentlich müsste sich der kleine Mann wie der sprichwörtliche König im Handel vorkommen, denn dort heißt es nämlich auch Der Kunde ist König. Auf unser Leben im Alltag umgemünzt müßte es also heißen Der Souverän ist König und all‘ seine von ihm eingesetzten Amtsträger haben ihm zu dienen.

Ist das so?
Dienen diese von uns, den millionenfachen Souveränen, eingesetzten Amts- und Würdenträger wirklich uns? Oder dienen diese Amts- und Würdenträger viel eher anderen bzw. sich selbst?

Wie schwachsinnig diese ganze Argumentation mit dem Souverän als oberster Dienstherr ist, zeigt uns unser täglicher Alltag. Weiterlesen