Category: Politik


Klare Worte in Köthen


 

Am 10.09.2018 veröffentlicht
von Sergeant Meinungsfrei2

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Von Martin Lichtmesz; das Original erschien am 1. März 2018 auf Sezession.
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Inzwischen haben es wohl die meisten unserer Leser gesehen:

Das ARD-Interview mit dem in Deutschland aufgewachsenen, in New York lebenden Poli­to­logen Yascha Mounk ist ein Dokument von Bedeutung, denn es enthält ent­larvende Äußerungen:

Demnach sei einer der Gründe für den „Zerfall der Demokratie“ (so der Titel von Mounks aktuellem Buch) und den Aufstieg des „Rechtspopulismus“,

daß wir hier ein historisch einzigartiges Experiment wagen, und zwar eine mono­ethnische und monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln. Das kann klappen, das wird, glaube ich, auch klappen, dabei kommt es aber natürlich auch zu vielen Verwerfungen.

Damit hat ein Ideologe des „Remplacismus“ (nach frz. remplacement = Ersetzung, Aus­tausch, um es mit einem Begriff von Renaud Camus zu sagen) auf verblüffende Weise die Karten auf den Tisch gelegt. Er ist nicht der erste, und er wird auch nicht der letzte sein. Das Besondere ist, daß Mounk nahezu wortwörtlich formuliert, was im rechten Lager schon lange thematisiert und kritisiert wird, aber immer noch als „Ver­schwö­rungs­theorie“ und Hirngespinst abgetan wird.

Mounk bestätigt mehrere wichtige Punkte der Kritiker dieses Vorgangs: Weiterlesen

Völkermord-Experiment an deutscher Bevölkerung


…und der „roten Faden“ der Strippenzieher, aufgezeigt

von Kicks Open

Eigentlich reicht es mir schon, wenn ich diese beiden Kreaturen im Titelbild sehe…

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Ergänzung: Wie sich das mit „Völkermord“ im einzelnen verhält, erklärt

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by Veronica Clark

 

What exactly did the NSDAP (National Socialist German Worker’s Party) represent and who were its founding members? Why and how did Adolf Hitler transform the party from an unimpressive proletariat workers’ party to a full-fledged political machine that obtained absolute power in Germany? Perhaps more important, how was it funded? We answer these questions in this introduction. But first, we begin with an examination of the early stages of the NSDAP and ist recruiting process. One must understand how this process unfolded if one is to understand the NSDAP’s position on Judaism and Free­masonry as well as the prevailing social and political order of the day. Naturally, we also reveal some of the other important aspects of its early development, which necessitates a fair amount of myth busting about Hitler, including who actually gave him money.

Triumvirate: Leadership, development and unity

Adolf Hitler, contrary to his own self-myths and the myths of others, was not poor — at least not until he had drained his savings and entitlements gallivanting in Vienna. Many historians have written that Hitler simply lived day-to-day wasting both his money and time, but in so doing they overlook Hitler’s experiences and ‘life education’ that later played such an important role in the development and direction of National Socialism as well as the Second World War. The development and direction of both can be traced to Hitler’s experiences during those “lost” years.

Hitler, like so many other young German men and women of his day, fell from middle-class status into that of the “wretched proletariat.” This was something that young Hitler refused to accept. He was deeply embittered by his Vienna experiences, which offered false promises of prosperity and hope for young people with enough willpower and talent. The prevailing dissonance of the time and place in which he grew up incul­cated in him a burning desire to change these circumstances, which is precisely what he did after 1933. Hitler was so resentful of the class-ridden society that was Vienna, and Austria and Europe generally, that one of his key aims throughout both the peace and war years was cultivating a system of merit. One’s birth station was not what mattered. What mattered were one’s talent, loyalty, dependability and fortitude, notably in the face of adversity and uncertainty. Hitler was able to overcome most imbedded class barriers in two distinct ways: Weiterlesen


Ähnliches Foto…aus der Sicht von Akif Pirinçci

(Anm.d.BlogRed.: Der Aufsatz ist zwar schon vom Mai d. J. — paßt aber zur Abschaffung der „Nazi-Sprache“ in Ubassers Bei­trag: Wie Worte umgedeutet werden.
Und ab und zu ist er ja stellen­weise ganz amüsant zu lesen, der „kleine Akif“…)

 

Es gibt Figuren in der Bundesregierung, die hohe Ämter bekleiden und bei denen man sich unwillkürlich fragt, weshalb ein Staatsanwalt sie nicht vor Gericht zerrt, weil sie nicht wie ihr Amtseid vorschreibt zum Wohle des deutschen Volkes agieren, sondern nachweislich als dessen Feinde zu seinem Nachteil. Solch eine höchst dubiose Figur ist die Türkin Aydan Özoğuz, von der man nur spekulieren kann, weshalb sie überhaupt die deutsche Staatsangehörigkeit angenommen hat, da es wohl extrem schwer werden dürfte, jemanden im Lande aufzutreiben, der das deutsche Wesen aus dem tiefsten Grunde seines Herzens derart haßt. Eine Antwort darauf stellt wohl der Steuergeldtrog dar, aus dem sie als „Integrationsbeauftragte des Bundes, SPD“ so gern und ausgiebig säuft. Aydan hat wie alle Mindertalentierten, insbesondere fremd­län­di­scher Natur, die keine Wertschöpfung generieren und einfach mit Doof-Blabla vom Staat Manager­ge­hälter abkassieren, Geschwätzwissenschaften studiert. Bereits zu ihren Stu­dien­zei­ten hat sie sich auf dieses Integrationsgedöns eingeschossen, weil an dieser nimmer ver­siegenden Quelle selbst für das Sabbeln von abstrusestem Bullshit das dicke Gehalt winkt, ja, sich sogar, je bullshitiger, kontinuierlich erhöht. Ihre Ge­brüder sind übrigens Islamisten.

Aydan ist keine Quartalssäuferin, sondern eine Quartalsschockerin. So forderte sie unlängst, daß auch Analphabeten aus dem Orient oder Afghanistan, die letzten Don­ners­tag hier aus dem Bus gestiegen sind, das Wahlrecht erhalten sollten, damit Claudia Roth endlich Bundeskanzlerin wird. Überhaupt sei Deutschland-du-mieses-Stück-Scheiße längst ein Einwanderungsland, allerdings unter umgekehrten Vorzeichen: Weiterlesen

Der Freimaurer-Bund


Was ist die Freimaurerei und wessen Instrument ist sie?

Die Freimaurerei ist ein internationaler Bund mit geheimer oberster Führung, der nach außen das Streben nach hohen Menschheitszielen zur Schau trägt. In Wirklichkeit ist er aber ein Geheimorden, mit Hilfe dessen das Judentum die Weltpolitik entscheidend beeinflußt.

                       
(von li.: New Absalom Lodge No. 841 – Britannia L. No. 843 – Beaver L. No. 885 – Doric L. No. 886 – Bond of Friendship L. No. 890; Quelle)


Als sichtbare Organisation ist die Freimaurerei aus der mittelalterlichen Vereinigung der Steinmetzen und deren Bauhütten hervorgegangen. Die Mitglieder nannten sich Brüder, übten bei der Aufnahme einen einfachen Ritus und verpflichteten sich zu einem sitt­lichen Lebenswandel. Um sich bei stetigem Wandern auch in der Ferne zu erkennen, hatten sie geheime Merkmale: Zeichen, Griff, Wort und einige Fragen und Antworten. Diese alte Werkmaurerei blühte nicht nur in Deutschland, sondern auch in England und Schottland.

Unter Zugrundelegung der Symbole und Gebräuche der Werkmaurerei bildete sich in London unter dem Zeichen der damals vorhandenen freigeistigen Bestre­bungen im Jahre 1717 ein Bund, der sich „die Kunst des winkelrechten Bauens an der Vervoll­komm­nung des eigenen Ichs und der gesamten Menschheit“ zum Ziele seiner Bestre­bungen und seiner Tätigkeit gesetzt hatte. Er nannte sich „Bund der Freimaurer“, englisch „Lodge“ (Loge).

Der Freimaurer-Bund ist gemäß des späteren Konstitutionsbeschlusses eine von allen trennenden Schranken des Ranges, Standes, der Nationalität, Farbe und Rasse, der religiösen und politischen Anschauungen freie Verbrüderung. Man kämpfte für Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit aller Menschen, also für eine allgemeine Menschheits­verbrüderung.

Die Antipathie gegen die religiöse Intoleranz und die philosophische Aufklärung waren der Freimaurerei günstig, und so fiel der freimaurerische Gedanke von der Mensch­heits­verbrüderung auf fruchtbaren Boden.

Bald nach der Gründung entstanden in fast allen Ländern der Welt Freimaurer-Logen: Madrid 1728, Philadelphia 1730, Paris 1732, Hamburg 1737.

„In der Freimaurerei erkannte das Judentum gar bald ein vorzügliches Instrument Weiterlesen


[…] Was wird Steinmeiers Spielfeld sein? Offenbar ein in diesen Tagen naheliegendes Thema: das der deutschen Einheit, die Risse bekommen hat, der Mauern, die 28 Jahre nach dem Mauerfall wieder neu entstehen, der Spaltung, die der Gesellschaft droht. Und dem Versuch einer Standortsbestimmung, was es überhaupt bedeutet, Deutsch zu sein – oder zu werden:

»Eines ist nicht verhandelbar in dieser deutschen Demokratie: das Bekenntnis zu unserer Geschichte, einer Geschichte, die für nachwachsende Generationen zwar nicht persönliche Schuld, aber bleibende Verantwortung bedeutet.«

Zum Deutschsein gehöre eine Absage an jedes völkische Denken, an Rassismus und Antisemitismus, die Verantwortung für die Sicherheit Israels. Und zum Deutsch­werden, dass diese Geschichte anerkannt und angenommen werde.

»Das sage ich auch denen, die aus Osteuropa, Afrika oder den muslimisch ge­präg­ten Regionen des Mittleren Ostens zu uns gekommen sind: Wer in Deutsch­land Heimat sucht, kann nicht sagen: „Das ist Eure Geschichte, nicht meine.“«

 

Anm.d.Red.: Hoffe inständig, die Moslems werden dir was schei…!

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Quelle (Auszug): Rede zur Deutschen Einheit: Steinmeier stellt Bedingungen fürs Deutschsein – WELT


Der 1. Offizieranwärterjahrgang der Panzertruppe, Diensteintritt am 2. Januar 1956
in Andernach. 
Hier noch in schneidigen deutschen Uniformen, bevor diese optisch
verweichlicht und 
amerikanisiert wurden.

 

Aufgrund vieler Kommentare wegen der Entfernung von Wehrmachtsandenken, „rechtem“ Gedankengut usw. in der Bundeswehr, möchte ich euch dieses Material zur Verfügung stellen, in Bezug auf Aufbau der Bundeswehr, ihrer Indoktrination seit den 1990er Jahren usw.

Entstehung und Wehrpflicht

Die Deutsche Bundeswehr, die beinahe wieder Wehrmacht geheißen hätte, war als reine Verteidigungsarmee deklariert und bestand nach acht Monaten schon aus 150.000 Freiwilligen. Höhere Dienstgrade mußten sich jedoch einem teilweise entwürdigenden Ausschuß stellen.

Die Diskriminierung vieler früherer Soldaten hielt bewährte Landser davon ab, sich um eine Reaktivierung bei der Bundeswehr zu bemühen. Ehemalige Offiziere, die sich gern beworben hätten, wurden abgewiesen von einem fremdländischen Apparat, der den systemkonformen Beamten über den echten deutschen Soldaten stellte.

Nach einigem Zögern entschloß sich dennoch mancher frühere Soldat, angesichts der Lage in dem geteilten und durch den Kommunismus gefährdeten Deutschland noch einmal seinem Vaterland aktiv zu dienen. Die oberste Bundeswehrführung verkündete Weiterlesen


FPÖ-Wahlkampfleiter Herbert Kickl zur Verhaftung des wichtigsten Beraters von Kanzler Christian Kern (SPÖ), Tal Silberstein


von FPÖ TV

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Nähere Einzelheiten zur Sache: 

Weiterlesen


Sie geben sich die Klinke in die Hand: die einen holen die Horden Fremdrassiger ins Land, die andern greinen (mal wieder) über zunehmenden Antisemitismus, Anti­juda­ismus, Antizionismus und sonstigen Antiismus im Land durch die eingedrungenen islamischen Kultur­be­rei­che­rer.
Gewürzt mit schamloser Selbstüberhöhung und Selbstbeweihräucherung, lauwarm serviert an religiösen Wahnvorstellungen — so sitzen die Parasiten auf öffentlichem Podium in trauter Runde zusammen und plauschen untereinander über ihre eigenen Probleme, die sie im deutschen Volkskörper haben. → Die Ursache diskutiert also ihre Auswirkung:


(…muß man sich nicht komplett antun!)

Es geht immer nur um Juden, Juden, Juden… und deren Angelegenheiten. Das einzige, worum sich alles dreht und wofür sie sich überhaupt engagieren! Keinen von denen kümmern die Interessen des deutschen Urvolkes und welchen Schaden dieses in jeg­licher Hinsicht nimmt — keinen einzigen! Welcher Parasit fragt schon „sein“ Wirtsvolk nach seinem Wohlergehen? Hauptsache, es funktioniert als solches noch so leidlich — aber eigene Belange…?!

 

Diese beiden „Kontingentflüchtlinge“Weiterlesen