Category: Politik



FPÖ-Wahlkampfleiter Herbert Kickl zur Verhaftung des wichtigsten Beraters von Kanzler Christian Kern (SPÖ), Tal Silberstein


von FPÖ TV

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Nähere Einzelheiten zur Sache: 

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Sie geben sich die Klinke in die Hand: die einen holen die Horden Fremdrassiger ins Land, die andern greinen (mal wieder) über zunehmenden Antisemitismus, Anti­juda­ismus, Antizionismus und sonstigen Antiismus im Land durch die eingedrungenen islamischen Kultur­be­rei­che­rer.
Gewürzt mit schamloser Selbstüberhöhung und Selbstbeweihräucherung, lauwarm serviert an religiösen Wahnvorstellungen — so sitzen die Parasiten auf öffentlichem Podium in trauter Runde zusammen und plauschen untereinander über ihre eigenen Probleme, die sie im deutschen Volkskörper haben. → Die Ursache diskutiert also ihre Auswirkung:


(…muß man sich nicht komplett antun!)

Es geht immer nur um Juden, Juden, Juden… und deren Angelegenheiten. Das einzige, worum sich alles dreht und wofür sie sich überhaupt engagieren! Keinen von denen kümmern die Interessen des deutschen Urvolkes und welchen Schaden dieses in jeg­licher Hinsicht nimmt — keinen einzigen! Welcher Parasit fragt schon „sein“ Wirtsvolk nach seinem Wohlergehen? Hauptsache, es funktioniert als solches noch so leidlich — aber eigene Belange…?!

 

Diese beiden „Kontingentflüchtlinge“Weiterlesen


von Ubasser
[ergänzt mit eigenen Anmerkungen, Links und Bildern von der KS911-Red. ]

 

Das Gesicht der deutschen Städte und Gemeinden verändert sich Zusehens. Teile von deutschen Städten werden für Deutsche beim Betreten zur Gefahr — zum einen, um hinterlistig bestohlen zu werden, und zum anderen, um Leib und Leben fürchten zu müssen, wenn man bedrängt, überfallen oder Frauen vergewaltigt/sexuell belästigt werden. Ganze Stadtteile mancher Städte werden zur sogenannten NO-GO-AREA, ausländische  Clans und Sippen sind bereits mafiamäßig organisiert und beeinflussen Polizei und Politik.

Da sollte einem Deutschen eigentlich klar werden, daß die Politik aller BRD-Parteien geradezu mehr als nur deutschfeindlich ist, weil sie die Wächter der Minderheiten sind und damit die Interessen des eigenen Volkes mißachten. Aber nicht nur die Parteien agieren gegen das deutsche Volk, [auch] Vereine und NGO’s, welche aus dem Ausland und der BRD-Regierung selbst mit finanziellen Mitteln ausgestattet werden.

Doch nicht nur diese Deutschfeindlichkeit stellt ein Problem zur Erhaltung des deut­schen Volkes dar, denn man versucht mit allen Mitteln, die deutsche Industrie zu zerstören (z. B. sogenannter Abgasskandal), Arbeitsplätze in den produzierenden Bereichen abzuschaffen, die Landwirtschaft durch irrsinnige Förderung der Flächen­stillegungen und Preisdumping vollends zu ruinieren. Für die BRD-Verwaltungen und BRD-Regierungen stehen nicht die Leistungs- und Arbeitsfähigkeit sowie das Wohl des deutschen Volkes im Vordergrund, sondern dessen Zerstörung und Untergang!

Anm.: Bei der Recherche zu einem anderen Thema bin ich kürzlich auf eine Repor­tage des ARD gestoßen — betrifft das VW-Werk Brasilien:

Das erste Auslandsunternehmen des Volkswagen-Konzerns wird 1959 in der Nähe von São Paulo gegründet. […] 1964 putscht sich das Militär an die Macht. […] Während der 21 Jahre langen Diktatur werden Zehntausende Oppositionelle ver­folgt, inhaftiert und gefoltert. Unter den Opfern: Mitarbeiter von VW do Brasil.
Mehr als ein Dutzend ehemalige Angestellte haben im September 2015 eine Sammelklage gegen den Konzern eingereicht, weil sie ihn in der Verantwortung sehen, Mitarbeiter bei der Politischen Polizei denunziert und Verhaftungen auf dem Werksgelände aktiv unterstützt zu haben.
   (Quelle — da geht einem der Hut hoch!)

Siehe auch: Volkswagen — Der totale Krieg gegen Deutschland

 

Vorreiter früher, Diffamierung heute

Deutschland, vor allem Preußen, war einst der Vorreiter in der Welt — nein, nicht in Kriegen gegen andere Völker, da sind andere Staaten Spitzenreiter. Übrigens machen die Deutschen in Punkto „Kriege führen“ das Schlußlicht; das wissen leider die heutigen jungen Leute gar nicht. Für sie sind wir die Nation, die andere Länder überfallen, Völker morden, ausrauben und „vergasen“.

Die Ausstrahlung des deutschen Selbsthasses geht weit über die Grenzen unseres Lan­des hinaus. Durch die weltweite Monopolisierung der Medienkonzerne Weiterlesen

Was braucht die BRD nach der Wahl?


„Der Kern unseres zur Zeit geltenden Arbeitszeitgesetzes stammt aus dem Jahr 1938“

– da liegt der Hund begraben: ein „Nazi-Gesetz“! Das muß natürlich weg. Genau wie im Strafgesetzbuch die „Mord- & Totschlag“-Paragraphen, die – nebst „niedere Beweggründe“ – Erfindungen der „Nazis“ sind.

„Wer von seinem Tag nicht zwei Drittel für sich selbst hat, ist ein Sklave.“
Friedrich Nietzsche

Schlimm, dieses „menschenverachtende“ Regime damals…

…und jetzt — wo sind wir heute – fast 80 Jahre später – angelangt?

Die Tretmühle


(aus: Raubstaat England)

 

Indexexpurgatorius's Blog

Mehr Zuwanderung von bis zu 6 Mio Invasoren? Die PKW Maut? Höhere Steuersätze?
Ja, das braucht die BRD auch dringend, doch wenn es nach der CDU und der FDP geht, dann braucht es mehr Wachstum der Wirtschaft, längere Arbeitszeiten und vor allem niedrigere Löhne.

Symbolbild

Es ist ein nur kleiner Absatz im Koalitionsvertrag von CDU und FDP. Unter der Überschrift „Arbeit“ formulieren die beiden Parteien in wenigen Sätzen ihr Vorhaben, die Arbeitszeiten zu flexibilisieren.

Konkret geht es vor allem um zweierlei: zum einen um die gesetzlichen Vorgaben für die sogenannte Tages-Höchstarbeitszeit, zum anderen um die arbeitsrechtlich vorgeschriebene Mindestruhepause.

Zurzeit schreibt das bundesweit geltende Arbeitszeitgesetz vor, dass Arbeitnehmer eine Arbeitszeit von acht bis maximal zehn Stunden pro Tag in der Regel nicht überschreiten dürfen. Zudem gibt es eine Mindestruhepause, die beachtet werden muss. Das heißt: Nach Feierabend haben Beschäftigte einen Anspruch auf eine ununterbrochene Ruhezeit von elf Stunden.

„Dieses deutsche Arbeitszeitgesetz…

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Aus gegebenem Anlaß und der Notwendigkeit, die Abschaffung Deutschlands und die Vernichtung des Deutschen Volkes durch die Zerschlagung der Reste dessen Souveränität und mittels eines gegen dieses geführten brutalen Überfremdungskrieges abzuwenden, hier ein zum Aufzeigen der Zusammenhänge etwas längerer Artikel:

 

DEUTSCHES VOLK — WACH AUF! STEH AUF!

Der Terror der Meinungsverfolgungsverbrechen in der BRD

 

von Gerhard Ittner

Am frühen Morgen des 6. Juli 2017 gab es einen bewaffneten Raubüberfall durch „Polizisten“ des BRD-Regimes auf den zivilcouragierten, meinungsmutigen Dissidenten Alfred Schaefer in dessen Wohnung am Starnberger See. Es ist schon bemerkenswert: Angehörige derselben Organisation BRD-„Polizei“, welche in Anbetracht schlimmster, von volksfremden Invasoren an Deutschen begangener Gewaltverbrechen als Schützer des Rechts und des Volkes auf politische Weisung feige versagen, sie laufen rambogeil zu „Höchstform“ auf, wenn es darum geht, mit ganzem Haß gegen völlig gewaltlose, aber den Herrschenden mißliebige „rechte“ Andersdenkende vorzugehen.

Diejenigen, welche wie im Krieg bewaffnet und martialisch gerüstet als hollywoodmäßig vermummte Rambo-Roboter im Auftrag des Justizverbrechertums der Meinungs­ver­fol­gung absolut unverhältnismäßig und abartig überzogen gegen gewaltlose anders­den­ken­de Menschen vorgehen, einzig uns allein wegen deren regimekritischer dissi­den­der Wortäußerungen, wo waren diese bei den massenhaften sexuellen Übergriffen auf deutsche Frauen und Mädchen zu Silvester in Köln und andernorts? Wo sind sie bei der unerträglichen und dem Deutschen Volk das eigene Land zur Hölle machenden, alles Bisherige in den Schatten stellenden gewaltgeladenen Ausländerkriminalität? Dort sieht man sie nicht! Dort tritt diese „Polizei“, politisch zum Wegschauen beauftragt, nicht in Erscheinung, dort duckt sie sich feige weg! Sie soll sich ihre Testosteronausbrüche ja aufheben für die ebenso von Dumpfsinn wie von Haß geladenen Einsätze gegen die furchtlosen Meinungsmutigen, gegen jene um Deutschland und das deutsche Volk Besorgten, welche dem Antideutschtum ein Dorn im Auge sind. Diejenigen, welche dem Regime mißliebig sind, weil sie auf­­klären über die Lügen, mit welchen man das Deut­sche Volk seit über 70 Jahren irre und gefügig macht; die mißliebig sind, weil sie aufklären über den gigantischen Betrug, welchen die windige Staatssimulation der Fremd­herr­schaft BRD gegenüber dem Deutschen Volk darstellt.

Diese Art von „Polizisten“, sie vergißt oder will erst gar nicht wissen, daß sie als wirk­liche Polizisten dem Deutschen Volk verpflichtet sein sollten, nicht einem das Deutsche Volk vernichtet und Deutschland abgeschafft sehen wollenden System der anti­deut­schen Niedertracht und der erbitterten Verfolgung für ihr Volk und Vaterland ein­tre­ten­der Dissidenten.

Das Deutsche Volk vor der ungeheuren Gewaltkriminalität ungehindert, illegal und invasiv in dessen Land einflutender „Migranten“ schützen, das kann sie nicht und das will sie offensichtlich auch nicht, die BRD-„Polizei“, wie diese neuerdings im US-Stil gangsterhaft vermummten Schutzversager auch deutsche Frauen und Mädchen nicht vor volksfremden Vergewaltigungsterroristen schützen können und wollen. Und das auch noch, obwohl jene volksfremden Zudringlinge allein wegen ihres gegen jede Asyl­rechtsvereinbarung und insbesondere gegen die Drittstaatenlösung verstoßenden ille­galen Eindringens ins Land der Deutschen von der „Polizei“ umgehend festzusetzen und zurückzuschicken wären. Da jedoch versagt sie auftragsgemäß und politisch wei­sungs­gebunden, die BRD-„Polizei“! — Aber beim als hollywoodmäßige Schauver­an­stal­tun­gen inszenierten Vorgehen gegen vom Schweinejournalismus zu solchen erklärten „Reichsbürger“, gegen der BRD mit ihren dissidenten Ansichten mißliebige „rechte“ Deutsche, da laufen sie zu „Höchstform“ auf, die „Helden“ von der BRD-„Polizei“Weiterlesen


Schneller als gedacht — die Ostmark zieht nach. Wird es jetzt zur „schönen Tradition“, die Gesinnungs-Diktatur mit anderen Strafgesetzen – hier unter Sexualstraftaten – zu vermengen und zu tarnen, um sie unauffällig „unters Volk“ zu bringen?

Gefunden bei Deutsche Wirtschafts-Nachrichten:

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Der österreichische Nationalrat hat einen „Staatsfeinde-Paragraphen“ verabschiedet.

Der österreichische Nationalrat hat am 28. Juni 2017 ein „Staatsfeinde-Paragraphen“ verabschiedet. SPÖ, ÖVP und Team Stronach stimmten mehrheitlich für die Reform des Strafgesetzbuchs. Die Grünen und die FPÖ stimmten mehrheitlich dagegen.

In einer Mitteilung des österreichischen Nationalrats heißt es:

Der ,Staatsfeinde-Paragraph‘, neue Tatbestände zum Schutz von Öffi-Bediensteten vor tätlichen Angriffen sowie zur Ahndung sexueller Belästigung in einer Gruppe, aber auch die Ausweitung des Katalogs der notwehrfähigen Güter auf die sexuelle Integrität sind die wesentlichen Punkte der Strafgesetznovelle 2017, die heute vom Nationalrat mit den Stimmen von SPÖ, ÖVP und Team Stronach beschlossen wurde. Neu im Sexualstrafrecht ist damit auch der Tatbestand der sexuellen Belästigung in einer Gruppe, mit dem die Novelle dem in den Medien als ,Antanzen‘ bezeichneten Phänomen der verabredeten sexuellen Übergriffe gegen Frauen bei Massen­ver­an­stal­tun­gen entgegenwirken will.

Während die Regierungsparteien und das Team Stronach die neuen Bestimmungen als Reaktion auf aktuelle kriminelle Entwicklungen begrüßten, kritisierten FPÖ, Grüne und NEOS vor allem den Tatbestand betreffend staatsfeindliche Bewe­gun­gen als überschießend und warnten vor Gesinnungsstrafrecht.
Die Freiheitlichen forderten überdies auch Strafverschärfungen für kriminelle Asyl­werber, eine separate Unterbringung von radikalisierten Häftlingen, die Anglei­chung der Strafen für junge Erwachsene an jene von Erwachsenen sowie eine sta­ti­sti­sche Erfassung der Kinderehen, konnten sich mit entsprechenden Anträgen allerdings nicht durchsetzen.

Die Novelle will, wie seitens der Regierungsparteien betont wurde, mit ihren neuen Tatbeständen und Verschärfungen im Sexualstrafrecht vor allem auf jüngste Ent­wicklungen im Bereich der Kriminalität reagieren. Im Mittelpunkt [!] steht dabei etwa der auch der so genannte ,Staatsfeinde-Paragraph‘, der die Gründung von staatsfeindlichen Bewegungen bzw. Weiterlesen


Was in dem Beitrag „Schöne neue Zeugenwelt“ zum Gesetz über die Quellen-Telekommunikationsüberwachung eindeutig zu kurz­­gekommen ist:


von Cashkurs.com

veröffentlicht am 23.06.2017

„Das wäre, als würden Staatsbedienstete jeden Tag, wenn Sie bei der Arbeit sind, in Ihre Wohnung eindringen und alles durchsuchen“ – Wie die Bundes­re­gie­rung die Gesetzgebung umgeht und die totale Überwachung des Bürgers beschließt.

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Ein paar andere Stimmen dazu… (Hervorhebungen von mir)

Heribert Prantl von der Süddeutschen beschrieb das neue Totalüberwachungsgesetz so:

Trojanerblindflug-Gesetz

„Das Gesetz über die heimliche staatliche Infiltration von Computern kommt wie ein Dieb in der Nacht. Die Kritik daran wurde schon deutlich geäußert. Leider sind auch Inhalt und Gehalt des Gesetzes so schlecht wie dessen Zustandekommen. Der Ber­liner Richter Ulf Buermeyer als Sachverständiger sprach von einem „Trojaner­blind­flug-Gesetz“.

Warum? Die Voraussetzungen für den staatlichen Eingriff in private Computer sind so vage und wabernd formuliert, dass man sie auch durch den Satz „wenn es die Ermittlungsbehörden für notwendig halten“ ersetzen könnte. Also: Wenn es die Ermittlungsbehörden für notwendig halten, sollen künftig staatliche Schad­pro­gram­me in Computern und Handys installiert werden dürfen, die das Mitlesen jedweder Kommunikation und das Auslesen jedweden gespeicherten Materials möglich machen; dies sowohl auf den Computern eines Beschuldigten als auch auf den Computern anderer Menschen, wenn die Ermittler das im Sinne erfolgreicher Ermittlungen für unerlässlich halten.

Das ist keine lässliche Sünde, das ist eine Sünde wider den Geist des Rechts­staats. Das ist vorsätzlicher legislativer Murks. Das Bundesverfassungsgericht hat den Gesetzgeber angehalten, alle Sicherheitsgesetze zu überprüfen und die Gummi­formeln für Grundrechtseingriffe klar und konkret zu fassen. Der Ge­setz­ge­ber schert sich darum nicht. Er produziert den Gummi noch weicher als bisher.“

Nächstens wohl auch in der Ostmark:

Kurier.at Wenn der Staat selbst zum Hacker wird

WhatsApp-Überwachung ist auch in Österreich geplant

Geht es nach den Plänen von Justizminister Wolfgang Brandstetter, dann sollen auch österreichische Ermittler künftig Messaging-Dienste wie WhatsApp über­wachen können. Den Begriff „Bundestrojaner“ versucht man hierzulande aber tunlichst zu vermeiden. Die Chat-Kommunikation solle „abgefangen“ werden, bevor sie verschlüsselt oder nachdem sie wieder entschlüsselt wurde, heißt es dazu aus dem Justizministerium. Genau das macht aber der deutsche „Bundestrojaner“ auch.

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Aber dann gibt es – neben der Zeugengeschichtenoch eine „klitzekleine“ Änderung, Weiterlesen


Schon zur Art und Weise des Gesetz­gebungs­ver­fahrens lässt sich einiges sagen. Leider nichts Positives. Deutliche Worte finden sich zum Beispiel in diesem Kommentar der Süddeutschen Zeitung.

Aber das Gesetz ist jetzt in der Welt, die verabschiedeten Ände­run­gen lassen sich hier nachlesen.

 

Neben dem Staatstrojaner und der Online-Durchsuchung, die in den Medien zu Recht vorrangig thematisiert werden, enthält das Gesetz auch eine ganz andere gravierende Änderung: Zeugen sind künftig verpflichtet, Vorladungen der Polizei Folge zu leisten und zur Sache auszusagen.

Bisher war das völlig anders. Mit der Polizei musste niemand reden, auch wenn das landläufig vielleicht gar nicht so bekannt ist. Es gab keinerlei Verpflichtung, sich auf Gespräche mit Polizeibeamten einzulassen. Das galt völlig unabhängig davon, ob dem Zeugen darüber hinaus noch besondere Zeugnisverweigerungsrechte (zum Beispiel Verwandtschaft mit dem Beschuldigten) oder Aukunftsverweigerungsrechte (Gefahr der Selbstbelastung) zustehen. Wer nicht mit der Polizei reden wollte, musste dies nicht. Die Polizei hatte keinerlei Zwangsmittel, um nicht aussagebereite Zeugen zu Angaben zu zwingen.

Diese Zeiten sind nun vorbei, wenn auch mit gewissen Einschränkungen. Der Wortlaut der neuen Vorschrift lautet wie folgt:

Zeugen sind verpflichtet, auf Ladung von Ermittlungspersonen der Staats­an­walt­schaft zu erscheinen und auszusagen, wenn der Ladung ein Auftrag der Staats­anwaltschaft zugrunde liegt.

Die große Frage in der Praxis wird zunächst sein, Weiterlesen


von Ubasser

Diese Frage stellen sich zur Zeit viele Deutsche.

Das Erscheinungsbild der Städte und Gemeinden hat sich verändert. Dem einst finanziell gutge­stellten – nicht reichen! – Nachbarn geht es Zusehens schlechter. Der kleine, durch eigene Arbeit erbaute Pool ist abgelassen und mit Holz zugebaut, die Grillfeste finden nicht mehr statt. Aus drei Wochen Sommerurlaub ist nur noch eine geworden. Doch die Arbeit, die Arbeit ist viel, viel mehr geworden, der Lohn dafür zwar auch, aber die Abgaben allgemein und  für das Eigenheim immer höher. Die Umschuldung fand nun nach Zinsbindung statt, die jetzigen Konditionen der Bank drücken so sehr, daß man freiwillig auf alles verzichtet, nur um das Haus und Grundstück zu halten — schließlich steckt das Lebenswerk der ganzen Familie drin. Und ein Licht am Ende des Tunnels ist nicht in Sicht.

In der unmittelbaren Nachbarschaft wurde ein großes Haus gebaut. Kaum jemand hätte gedacht, daß dort keine Mieter einziehen, sondern dieses Haus vollkommen anders genutzt werden würde. Als die Nutzung des Hauses bekannt, also die Katze aus dem Sack gelassen wurde, daß es ein Asylantenheim wird, kam ein Protest viel zu spät, weil bereits das Dach drauf war. Der Tag der Fertigstellung des Hauses kam und die Bedenken der deutschen Anwohner, die sich in der kleinen Gemeinde, ganz in der Nähe der Stadt ein kleines Domizil über Jahrzehnte aufbauten, wurden immer größer. Es gab hier keine Millionäre — hier lebten der Postbote, die Krankenschwester, der Zimmer­mann, der Straßenbauer, der Klempner, …

Das Asylantenheim wurde fertiggestellt, ein Tag der „offenen Tür“ wurde abgehalten und tags darauf trafen die ersten Asylanten ein. Afghanen, Syrer, Libyer — alles junge Männer im Alter von 19 bis 30 Jahre.

Die deutsche Gemeinde spaltete sich in Befürworter und Gegner. Proteste fanden vor dem Gemeindezentrum statt, welche wiederum durch Antifa-Schläger überfallen wurden. Namen und Adressen der Organisatoren der Gegnermannschaft wurden bei linksextremen Internetseiten veröffentlicht und so wurde horrender Sachschaden am Eigentum der Gegner durch die Antifa-Schlägertruppe verursacht. Autos wurden in Brand gesetzt, Fensterscheiben zerstört, Häuser wurden mit Farbbeutel demoliert und Carports angezündet. Die Verwüstung in diesem kleinen Domizil war verheerend.

Die Töchter der Befürworter rannten in das Asylantenheim, um dort den Fremdlingen Deutsch beizubringen, die evangelische Kirche stiftete die Ausrüstung, wie Beamer und Laptop. Die Söhne der Befürworter rannten in das Asylantenheim, um mit den Fremdlingen Sport, wie Fuß- oder Handball zu spielen. Dafür bot die Grundschule die Turnhalle an; leider mußte dafür die Gymnastikgruppe der Grundschule und der Judoverein aufgelöst werden. Weiterlesen


dokumente-zur-vorgeschichte-des-krieges

Auswärtiges Amt, Berlin. © 1939.

Geleitwort des Reichsministers des Auswärtigen von Ribbentrop

Der Blick des deutschen Volkes ist unter der Führung Adolf Hitlers in die Zukunft, nicht in die Vergangenheit gerichtet. Aber der uns aufgezwungene Kampf, den wir jetzt um das künftige Schicksal Deutschlands durchfechten, macht es zur gebieterischen Not­wen­dig­keit, uns in jedem Augenblick bewußt zu bleiben, wie es zu diesem Kampf gekommen ist und wo seine letzten Ursachen zu suchen sind.
Das liegt zwar für jeden, der sehen will, seit langem offen zutage und ist von maß­ge­ben­der deutscher Seite schon oft genug, vor allem durch die Reden unseres Führers, öffentlich klargestellt worden. Da aber die verlogene Propaganda unserer Feinde beharrlich bemüht ist, den wahren Sachverhalt immer wieder zu verschleiern und die Weltöffentlichkeit sowohl über die Ursachen des Krieges, als auch über die von ihnen verfolgten Ziele irrezuführen, ist es wichtig, durch authentische amtliche Dokumente noch einmal den unwiderleglichen Nachweis zu erbringen, daß es ausschließlich und allein England war, das den Krieg verschuldet und ihn gewollt hat, um Deutschland zu vernichten.

Nachdem das Auswärtige Amt bereits unmittelbar nach Kriegsausbruch in einem Weiß­buch die Urkunden veröffentlicht hat, die über die letzte Phase der deutsch-pol­ni­schen Krise Aufschluß geben, legt es nunmehr eine umfangreichere Sammlung von Doku­men­ten vor, die sich nicht auf die dem Kriegsausbruch unmittelbar vorhergehende Zeit beschränken, sondern die wesentlichsten politischen Ereignisse umfassen, aus denen sich zunächst der Konflikt mit Polen und dann der Konflikt mit England und Frankreich entwickelt hat.

Die 482 Dokumente, die in den Anlagen abgedruckt sind, sprechen eine so deutliche Sprache, daß sie keines Kommentars bedürfen. In ihrer diplomatischen Nüchternheit geben sie ein unmittelbares und ungeschminktes Bild von der politischen Entwicklung der letzten Jahre — ein Bild, das auch den, der diese Entwicklung in nächster Nähe miterlebt hat, immer wieder von neuem erschüttert und aufrüttelt.
Sie zeigen den systematischen Ausrottungskampf, den die Polen seit dem Weltkrieg gegen das Deutschtum in Polen und gegen Danzig geführt haben; sie zeigen das großzügige und unendlich geduldige staatsmännische Bemühen des Führers, die deutsch-polnischen Beziehungen auf eine dauerhafte, den Interessen beider Teile gerecht werdende Grundlage zu stellen; sie zeigen demgegenüber die kurzsichtige Verständnislosigkeit der polnischen Machthaber, die die ihnen von Deutschland immer wieder gebotene Möglichkeit, zu einem endgültigen Ausgleich zu kommen, zunichte machen.

Vor allem aber sehen wir, wie unmittelbar nach der Konferenz von München Weiterlesen