Category: Politik


Rassismus in der SPD


Zuerst dachte ich, mit „Fort mit den Schwarzen“ wäre die CDU gemeint…

von Der dritte Blickwinkel

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Volk und Rasse


Der Nationalsozialismus nimmt zum Ausgangspunkt seines Denkens und Handelns den lebendigen Begriff „Das Volk“. Die ihm vorausgegangenen Herrschaftsformen stellten den Staat in den Mittelpunkt ihres Denkens und vergaßen darüber das Volk. Dieses rein staatliche Denken fand gerade in jenem Staate krassesten Ausdruck, der sich Volksstaat nannte, in der Weimarer Republik. In der Weimarer Republik spielte das Volk nur eine untergeordnete Rolle, war die Form alles und der Inhalt nichts. In der Weimarer Repu­blik gab es bezeichnenderweise zwar ein Gesetz zum Schutze der Republik, aber kein Gesetz zum Schutze des Volkes.

So ist denn auch in den Jahren von 1919 bis 1932 keine einzige wirklich große und umfassende Maßnahme zu verzeichnen, die etwa zugunsten des Volkes getroffen worden wäre. Man überließ die Fürsorge für das Volk dem Zufall und verzichtete auf jede großzügige Planung. Hier und da in Angriff genommene Einzelaktionen verpufften und blieben ohne sichtbaren Erfolg, weil es an der Zusammenfassung der Kräfte und ihrer einheitlichen Lenkung fehlte. Weil dort, wo auf der einen Seite gegeben und ge­holfen wurde, man dafür auf der anderen Seite wieder nahm.

So überließ man zum Beispiel die Betreuung aller der Unglücklichen, die aus der Ar­beits­losen­fürsorge ausgesteuert waren, den Gemeinden, und dort, wo die Gemeinden selbst am Rande des Abgrundes standen, dem Zufall. Die natürlichen Folgen blieben nicht aus. Das deutsche Volk wurde zu einem sterbenden Volk: Steigende Zahlen der Todesfälle, sinkende Zahlen der Geburten.

Die Zahlen der Todesfälle und der Geburten zeigen in den Jahren 1919 bis 1936 folgende Entwicklung: Weiterlesen


Frage der BlogRed.: Hat hier jemand genug Ahnung von Chemie und kann das nachvollziehen?

von Holger Douglas

Die Vorschriften für Abgasemissionen von Dieselmotoren durch EU und deutsche Behörden haben in der vergangenen Dekade die Giftigkeit der Luft erhöht statt gesenkt, weil sie die falschen Schwerpunkte gesetzt haben. Statt der Gesundheit zu dienen, schaden sie ihr.

Zu diesen aufsehenerregenden Schlüssen kommen Prof. Dr. Paul Tavan und Dr. Robert Denschlag. Der Physikprofessor im Ruhestand und sein früherer Mitarbeiter haben in einer Studie den aktuellen Stand der Wissenschaft zur Zusammensetzung und Toxizität der Abgase moderner Dieselmotoren zusammengefasst. Anschließend analysierten sie den Einfluss der Abgase auf die Toxizität der Atemluft. Sie kommen zum Schluss, dass moderne Dieselmotoren sogar die Stadtluft reinigen können.

Ihre Kritik an dem derzeit geltenden Regelwerk der europäischen Abgasvorschriften: Die Regulierungsbehörden konzentrieren sich lediglich auf NOx-Emissionen. Sie unterscheiden aber nicht zwischen den beiden Stickstoffoxiden NO und NO2. Doch die weisen erhebliche Unterschiede auf, die bedeutsam für die Gesundheit sind.

Während NO in den in der Stadtluft vorkommenden Konzentrationen als ungiftig ange­sehen werden kann, ist NO2 ein toxisches Reizgas.

»Merkwürdigerweise werden Atemluftgrenzwerte für NO2-Emissionsgrenzwerte aber für die Summe NOx = NO + NO2 formuliert, wodurch der wesentliche Unterschied zwischen NO und NO2 verwischt wird.«

Die Behörden haben eine wichtige Eigenschaft der Emissionen moderner Dieselmotoren übersehen: Weiterlesen

Vorab ein zusammenfassender Kommentar von DriveLongRoad zur Diesel-Debatte all­gemein:
(edit., gekürzt & Hervorhebung von mir)

Moderne Dieselmotoren sind ausgereifte, sehr sparsame und effiziente Maschinen mit einem hohen Wirkungsgrad, die dem Benziner in vielerlei Hinsicht, zum Beispiel was die Sparsamkeit und damit die Betriebskosten anbelangt, weit überlegen sind. Das betrifft insbesondere den Individualverkehr, aber in noch viel höherem Maße den Schwerlast- und Verteilerverkehr, der ohne Diesel völlig undenkbar wäre. Beim Griff zur Zapfsäule bzw. spätestens beim Zahlen der eigenen Spritrechnung und später beim Einkauf im Supermarkt merken Sie das. Diesel werden nicht zu einem Stinker, nur weil sie irgend welche frei erfundenen „Grenzwerte“ überschreiten, die sich die EU aus dem Arsch gezogen hat. Und sie werden es auch dann nicht, nur weil unsittlich handelnde Automobilkonzerne ihre Kunden nach Strich und Faden betrogen und falsche Angaben in den Prospekten gemacht haben. Was wir erleben, ist Spiegelfechterei. Niemand stirbt in Deutschland an Dieselabgasen. Es gibt schlicht keine validen Fälle, die dies belegen könnten, und es ist daher ein großer Unsinn und eine Lüge, das zu behaupten. […]
Wir erleben eine Rufmordkampagne sondergleichen gegen den Diesel, gleich einer konzertierten Aktion, welche am Ende die Demobilisierung großer Teile der Bevölkerung zum Ziel hat. Ist der Diesel erst tot, kommt der Benziner an die Reihe. Am Ende haben wir mangels Alternativen nur noch die ungeliebte E-Mobilität, die alles in allem weder ökologischer als Verbrenner-Motoren ist, und die sich aufgrund der Kostenstruktur nur reiche Leute leisten können. Es wird mit allen Mitteln der Desinformation und einer falschen Ideologie durch die Massenmedien eine Monopolstellung pro E-Mobilität und eine Anti-Stimmung gegen den Diesel erzeugt, die der normal arbeitenden Bevölkerung ökonomisch in erheblichem Maße schadet und sie enorm benachteiligt und die des weiteren niemandem hilft, außer den Herstellern und Aktionären solcher E-Konzepte, sowie natürlich den reicheren Bevölkerungsschichten, denen es egal sein kann, ob ein E-Fahrzeug 40, 80 oder 100.000 Euro kostet. Das ist das Wesen unserer Diesel-Debatte.

Erstes flächendeckendes Fahrverbot ab 1. Januar 2019 in Stuttgart

Rund 72.000 Dieselfahrer sollen bisher davon betroffen sein.

Ab 2020 (vielleicht auch schon im Laufe dieses Jahres) soll das Verbot auch auf Euro 5 ausgeweitet werden — falls Weiterlesen


von F. William Engdahl

Die kürzliche UN-Konferenz zum Thema globale Erwärmung, die unter der Schirm­herr­schaft der Organisation mit der irreführenden Bezeichnung Internationales Panel für Klimawandel (IPCC) abgehalten wurde, schloss ihre Zusammenkunft in Südkorea mit der Diskussion, wie man den globalen Temperaturanstieg drastisch einschränken könne. Mainstreammedien verkaufen, wie vorauszusehen war, verschiedene Panikszenarien, die einen katastrophalen Klimawandel „vorhersagen“, der durch menschengemachten Ausstoß von Treibhausgasen – insbesondere CO2 – verursacht wird, sofern nicht bald­möglichst drastische Veränderungen unseres Lebensstils erfolgen. Bei alledem ist jedoch etwas gewaltig faul. Es basiert auf einer Fälschung von Wissenschaft sowie korrumpierten Entwicklern von Klimamodellen, die inzwischen Milliarden an staatlichen Forschungsgeldern eingeheimst haben, um die Argumente für radikale Veränderungen unseres Lebenswandels zu unterfüttern. Wir sollten mal salopp fragen: „Was ist der Punkt?“ Die Antwort ist keine positive. Weiterlesen

Klare Worte in Köthen


 

Am 10.09.2018 veröffentlicht
von Sergeant Meinungsfrei2

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Von Martin Lichtmesz; das Original erschien am 1. März 2018 auf Sezession.
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Inzwischen haben es wohl die meisten unserer Leser gesehen:

Das ARD-Interview mit dem in Deutschland aufgewachsenen, in New York lebenden Poli­to­logen Yascha Mounk ist ein Dokument von Bedeutung, denn es enthält ent­larvende Äußerungen:

Demnach sei einer der Gründe für den „Zerfall der Demokratie“ (so der Titel von Mounks aktuellem Buch) und den Aufstieg des „Rechtspopulismus“,

daß wir hier ein historisch einzigartiges Experiment wagen, und zwar eine mono­ethnische und monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln. Das kann klappen, das wird, glaube ich, auch klappen, dabei kommt es aber natürlich auch zu vielen Verwerfungen.

Damit hat ein Ideologe des „Remplacismus“ (nach frz. remplacement = Ersetzung, Aus­tausch, um es mit einem Begriff von Renaud Camus zu sagen) auf verblüffende Weise die Karten auf den Tisch gelegt. Er ist nicht der erste, und er wird auch nicht der letzte sein. Das Besondere ist, daß Mounk nahezu wortwörtlich formuliert, was im rechten Lager schon lange thematisiert und kritisiert wird, aber immer noch als „Ver­schwö­rungs­theorie“ und Hirngespinst abgetan wird.

Mounk bestätigt mehrere wichtige Punkte der Kritiker dieses Vorgangs: Weiterlesen

Völkermord-Experiment an deutscher Bevölkerung


…und der „roten Faden“ der Strippenzieher, aufgezeigt

von Kicks Open

Eigentlich reicht es mir schon, wenn ich diese beiden Kreaturen im Titelbild sehe…

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Ergänzung: Wie sich das mit „Völkermord“ im einzelnen verhält, erklärt

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by Veronica Clark

 

What exactly did the NSDAP (National Socialist German Worker’s Party) represent and who were its founding members? Why and how did Adolf Hitler transform the party from an unimpressive proletariat workers’ party to a full-fledged political machine that obtained absolute power in Germany? Perhaps more important, how was it funded? We answer these questions in this introduction. But first, we begin with an examination of the early stages of the NSDAP and ist recruiting process. One must understand how this process unfolded if one is to understand the NSDAP’s position on Judaism and Free­masonry as well as the prevailing social and political order of the day. Naturally, we also reveal some of the other important aspects of its early development, which necessitates a fair amount of myth busting about Hitler, including who actually gave him money.

Triumvirate: Leadership, development and unity

Adolf Hitler, contrary to his own self-myths and the myths of others, was not poor — at least not until he had drained his savings and entitlements gallivanting in Vienna. Many historians have written that Hitler simply lived day-to-day wasting both his money and time, but in so doing they overlook Hitler’s experiences and ‘life education’ that later played such an important role in the development and direction of National Socialism as well as the Second World War. The development and direction of both can be traced to Hitler’s experiences during those “lost” years.

Hitler, like so many other young German men and women of his day, fell from middle-class status into that of the “wretched proletariat.” This was something that young Hitler refused to accept. He was deeply embittered by his Vienna experiences, which offered false promises of prosperity and hope for young people with enough willpower and talent. The prevailing dissonance of the time and place in which he grew up incul­cated in him a burning desire to change these circumstances, which is precisely what he did after 1933. Hitler was so resentful of the class-ridden society that was Vienna, and Austria and Europe generally, that one of his key aims throughout both the peace and war years was cultivating a system of merit. One’s birth station was not what mattered. What mattered were one’s talent, loyalty, dependability and fortitude, notably in the face of adversity and uncertainty. Hitler was able to overcome most imbedded class barriers in two distinct ways: Weiterlesen


Ähnliches Foto…aus der Sicht von Akif Pirinçci

(Anm.d.BlogRed.: Der Aufsatz ist zwar schon vom Mai d. J. — paßt aber zur Abschaffung der „Nazi-Sprache“ in Ubassers Bei­trag: Wie Worte umgedeutet werden.
Und ab und zu ist er ja stellen­weise ganz amüsant zu lesen, der „kleine Akif“…)

 

Es gibt Figuren in der Bundesregierung, die hohe Ämter bekleiden und bei denen man sich unwillkürlich fragt, weshalb ein Staatsanwalt sie nicht vor Gericht zerrt, weil sie nicht wie ihr Amtseid vorschreibt zum Wohle des deutschen Volkes agieren, sondern nachweislich als dessen Feinde zu seinem Nachteil. Solch eine höchst dubiose Figur ist die Türkin Aydan Özoğuz, von der man nur spekulieren kann, weshalb sie überhaupt die deutsche Staatsangehörigkeit angenommen hat, da es wohl extrem schwer werden dürfte, jemanden im Lande aufzutreiben, der das deutsche Wesen aus dem tiefsten Grunde seines Herzens derart haßt. Eine Antwort darauf stellt wohl der Steuergeldtrog dar, aus dem sie als „Integrationsbeauftragte des Bundes, SPD“ so gern und ausgiebig säuft. Aydan hat wie alle Mindertalentierten, insbesondere fremd­län­di­scher Natur, die keine Wertschöpfung generieren und einfach mit Doof-Blabla vom Staat Manager­ge­hälter abkassieren, Geschwätzwissenschaften studiert. Bereits zu ihren Stu­dien­zei­ten hat sie sich auf dieses Integrationsgedöns eingeschossen, weil an dieser nimmer ver­siegenden Quelle selbst für das Sabbeln von abstrusestem Bullshit das dicke Gehalt winkt, ja, sich sogar, je bullshitiger, kontinuierlich erhöht. Ihre Ge­brüder sind übrigens Islamisten.

Aydan ist keine Quartalssäuferin, sondern eine Quartalsschockerin. So forderte sie unlängst, daß auch Analphabeten aus dem Orient oder Afghanistan, die letzten Don­ners­tag hier aus dem Bus gestiegen sind, das Wahlrecht erhalten sollten, damit Claudia Roth endlich Bundeskanzlerin wird. Überhaupt sei Deutschland-du-mieses-Stück-Scheiße längst ein Einwanderungsland, allerdings unter umgekehrten Vorzeichen: Weiterlesen