Category: Nationalsozialismus



übernommen von Henry Hafenmayer

 

Diesen Monat jährt sich das Stauffenberg-Attentat zum 74. Mal.
Daß die verräterische BRD – welche den verlorenen Krieg, die Knebelung und schließ­liche Auflösung Deutschlands als „Befreiung“ feiert – den Attentäter des 20. Juli 1944, Claus Graf Schenk von Stauffenberg, zum Heiligen erklärte, ist verständlich, daß aber manchmal auch in vaterlandsliebenden Kreisen Stauffenberg Respekt gezollt oder er gar als Held gefeiert wird, ist unverständlich und peinlich. So war vor nicht allzu langer Zeit im Editorial eines an sich empfehlenswerten zeitgeschichtlichen Magazins die Person Stauffenberg durchaus positiv angedeutet.
Anlaß genug, nochmals kurz darauf hinzuweisen, wer Stauffenberg war:

Von Stauffenberg war im Juni 1944, einen Monat vor dem Attentat, zum Oberst befördert und zum Stabschef des Generalobersten Fromm ernannt worden, was ihm die Möglichkeit des direkten Zutritts zu Hitler in dessen ostpreußischem Hauptquartier, „Wolfsschanze“ bei Rastenburg, ermöglichte. Dort nahm er am 20. Juli 1944 an einer Besprechung teil — in seiner Aktentasche eine Bombe, die er unauffällig an der Hitler zugekehrten Seite des Eichensockels des Tisches im Kartenraum abgestellt hatte, wo der Führer und Reichskanzler mit hohen Offizieren die Kriegslage erörterte. Die Bombe war so eingestellt, um 10 Minuten nach dem Abstellen zu explodieren. Mit dem Vorwand, telefonieren zu müssen, verließ er den Besprechungsraum. Nachdem die Bombe hochgegangen war, flog er nach Berlin in der Überzeugung, Hitler getötet zu haben. Bekanntlich wurde Hitler nur leicht verletzt, doch von den 24 im Raum befindlichen Personen wurden vier Offiziere getötet, die anderen Personen fast alle schwer verletzt.
Die Getöteten waren Regierungsrat Dr. Heinrich Berger, Generalmajor Heinz Brandt, Generaloberst Günther Korten und General der Infanterie Rudolf Schmundt. Ehre ihrem Andenken! Dr. Berger war 39 Jahre alt, als er von Stauffenbergs Bombe zerrissen wurde. Er war weder NSDAP-Mitglied noch NS-Anhänger, sondern allein wegen seiner herausragenden Fähigkeiten als Stenograph ins Führerhauptquartier berufen. Das heim­tückische Attentat machte seine junge Frau zur Witwe und vier seiner Kinder zu Halbwaisen. Heinz Brandt, ein vorbildlicher und hochdekorierter Offizier und Olympia-Sieger 1936 im Springreiten, wurde nur 37 Jahre alt. Er hinterließ eine junge Frau und einen neun Jahre alten Sohn. Günther Korten, Ritterkreuzträger, wurde 45 Jahre alt. Nach der Beurteilung eines Vorgesetzten war er „als ehrlicher und gerader Charakter bekannt“. Auch dessen Familie hat Stauffenberg zerstört. Und Rudolf Schmundt, 48 Jahre alt, hinterließ eine junge Frau als Witwe sowie seine zwölf und 17 Jahre alten Töchter und die vier und 13 Jahre alten Söhne.

In der offiziellen Literatur heißt es beispielsweise, Weiterlesen

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Rundfunkansprache von Joseph Goebbels
(„Appell an die Nation“)

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Jahrestreffen 2018


 

Liebe Freunde,

höchste Zeit, die Planung unseres „traditionellen“ Jahrestreffens in Angriff zu nehmen!

Unser zwangloses „Sommerfest“ ist auch für interessierte Neue – welche hiermit herzlich eingeladen sind – die Gelegenheit zu einem persönlichen Kennenlernen.

Das Treffen soll dieses Jahr – wie schon beim letzten Mal angesprochen – am Samstag, den 

18. 8. 18

stattfinden. Dieses Datum ist ausnahmsweise nicht verhandelbar. 😉 Ort und Zeit wie bisher (für die, die schon dabei waren). Weiterlesen


von H.-P. Schröder

„Diese einfältigen Narren!  
Sie haben versucht,  
die Götter zu entnazifizieren. 
Das ist ihnen nicht bekommen.“
Savitri Devi Mukherji 

Weg II (2)

Canto Mayor 1945

1945 —
als wir zerschlagen wiederkehrten,
aus den Schnee- und Steppenwüsten
und was noch lebte in Ruinen,
sie mit Niedertracht entehrten,
da dachten wir nicht mehr zurück,
sobald wir uns’re Frau’n begrüßten.

Wir erblickten keine Heimat,
das war ein unbekanntes Land,
eines, das wir nie gekannt,
das zu uns aus Briefen sprach:
Der Feind, er hat es abgebrannt.

Es galt die Trümmer wegzuräumen,
es galt die Kraft zu sammeln, aufzuzäumen,
Bomben und Parteien zu entschärfen.
Zukunft mit Geistesgegenwart entwerfen,
denn Kurland, das war nimmermehr,
wo ein ganzes Heer ertrank.
Weiterlesen


by Veronica Clark

 

What exactly did the NSDAP (National Socialist German Worker’s Party) represent and who were its founding members? Why and how did Adolf Hitler transform the party from an unimpressive proletariat workers’ party to a full-fledged political machine that obtained absolute power in Germany? Perhaps more important, how was it funded? We answer these questions in this introduction. But first, we begin with an examination of the early stages of the NSDAP and ist recruiting process. One must understand how this process unfolded if one is to understand the NSDAP’s position on Judaism and Free­masonry as well as the prevailing social and political order of the day. Naturally, we also reveal some of the other important aspects of its early development, which necessitates a fair amount of myth busting about Hitler, including who actually gave him money.

Triumvirate: Leadership, development and unity

Adolf Hitler, contrary to his own self-myths and the myths of others, was not poor — at least not until he had drained his savings and entitlements gallivanting in Vienna. Many historians have written that Hitler simply lived day-to-day wasting both his money and time, but in so doing they overlook Hitler’s experiences and ‘life education’ that later played such an important role in the development and direction of National Socialism as well as the Second World War. The development and direction of both can be traced to Hitler’s experiences during those “lost” years.

Hitler, like so many other young German men and women of his day, fell from middle-class status into that of the “wretched proletariat.” This was something that young Hitler refused to accept. He was deeply embittered by his Vienna experiences, which offered false promises of prosperity and hope for young people with enough willpower and talent. The prevailing dissonance of the time and place in which he grew up incul­cated in him a burning desire to change these circumstances, which is precisely what he did after 1933. Hitler was so resentful of the class-ridden society that was Vienna, and Austria and Europe generally, that one of his key aims throughout both the peace and war years was cultivating a system of merit. One’s birth station was not what mattered. What mattered were one’s talent, loyalty, dependability and fortitude, notably in the face of adversity and uncertainty. Hitler was able to overcome most imbedded class barriers in two distinct ways: Weiterlesen


von Gerhard Ittner 

Der 9. November — Schicksalstag der Deutschen.
Vier mal im letzten Jahrhundert brach dieses Datum mit Ereignissen herein, welche die Geschichte und Geschicke nicht nur des Deutschen Volkes in entscheidendem Maße prägten:

9. November 1918: Der Verrat an der ungeschlagenen deutschen Armee.

9. November 1923: Der Marsch zur Feldherrnhalle einer Gruppe mutiger, junger deutscher Idealisten, welche, von flammendem Gerechtigkeitsempfinden beseelt, die Ehre ihres Vaterlandes wiederherzustellen trachteten. Eine Ehre, die im Diktat von Ver­sailles auf niederträchtigste Weise zuschanden gemacht wurde. Ein Diktat, das nicht zuletzt auch im

9. November 1918 wurzelt. — Jedoch sind die wahren Ursachen des auf die totale Erniederigung, Entrechtung und Ausplünderung Deutschlands ausgerichteten Versailler Diktats weitaus früher anzusetzen: In einem von ganz bestimmten Kreisen und welt­herrschaftsbesessenen Hintergrundmächten geschürten Vernichtungshaß gegen alles Deutsche, welcher zum Ersten Weltkrieg führte, dann auch den zweiten großen Völ­ker­mord­krieg gegen das Reich entfachte, und der – als Krieg mit anderen Mitteln – bis zum heutigen Tage gegen Deutschland und das Deutsche Volk fortgeführt wird.

9. November 1938: Unter vielfach ungeklärten Umständen, aber sicher nicht auf Anordnung der Reichsregierung  zustandegekommene heftige Unmutsbekundungen gegen Juden und Übergriffe gegen jüdische Einrichtungen. (Seit 24. März 1933, also seit 5 ½ Jahren, bestand zu dem Zeitpunkt bereits die jüdische Kriegserklärung an Deutsch­land, verbunden mit einem Boykottaufruf für sämtliche deutsche Produkte weltweit; und tagtäglich fand in der von Juden beherrschten Presse insbesondere der USA und Englands eine perfide und aggressive Hetze gegen Deutschland statt!)

9. November 1989: Der Fall der Mauer. Wie wir heute wissen, war auch dieser von langer Hand geplant. Keineswegs mit der Absicht, dem Deutschen Volk „etwas Gutes zu tun“, sondern ganz im Gegenteil. Es wurde die (noch dazu nicht rechtswirksam voll­zo­gene) Teilwiedervereinigung lediglich West- und Mitteldeutschlands in hoch­ver­rä­te­ri­scher Absicht als Vereinigung Gesamtdeutschlands ausgegeben. Worunter aber selbst das Grundgesetz für die BRD gemäß seines Artikels 116 Abs. 1 das Gebiet des Deut­schen Reiches in den Grenzen vom 31. Dezember 1937 versteht. (Völkerrechtlich stehen auch weiter gefaßte Grenzen im Raum. Das Münchner Abkommen z. B. war ein tadelloser, vollgültiger und durch die Siegerwillkür der alliierten Weltverbrecher nur de facto, aber nicht rechtswirksam zu annullierender Vertrag.)
Es ging beim Mauerfall darum, die DDR und den ganzen Ostblock aufzulösen, um, im Sinne der „Neuen Weltordnung“, die Gangsterdiktatur der EU auch auf diese Gebiete erweitern zu können. Und um Zugriff auf den in der DDR noch deutsch und von der Veramerikanisierung verschont gebliebenen Teil des Deutschen Volkes zu bekommen, um auch diesen mit dem unterdessen auf Hochtouren laufenden Überfremdungskrieg überziehen zu können. Ziel ist, Weiterlesen


„Es mag gut sein, Macht zu besitzen, die auf Gewehren beruht — besser aber und beglückender ist es, das Herz eines Volkes zu gewinnen und es auch zu behalten.“
Joseph Goebbels, Rede auf dem Reichsparteitag 1934 in Nürnberg

"Neues Europa"

Books and articles by Reichsminister Dr. Joseph Goebbels:

Joseph Goebbels – Selection of Articles and Speeches (1933-1945) [external link]

Joseph Goebbels: Nazi-Sozi

Joseph Goebbels: 30 Articles of War for the German People

Joseph Goebbels: My Part in Germany’s Fight

– David Irving’s famous biography: Goebbels. Mastermind of the Third Reich:

http://www.fpp.co.uk/books/Goebbels/

– Video-slideshows with photographs of Dr. Goebbels:

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theodiskfolktheodiskfolk

Wie der Funke in dem Stein,
Wie der Blitz in Gottes Wolke
Ruht die Seele dein und mein
Tatbereit in unserem Volke.

Blitz und Funke mag vergehn,
Wenn sie niederfahrend zünden.
Flammen werden auferstehn
Und zum Brande sich verbünden.

*

Children of the Sun

 

Jungbannfahnenweihe

→ Rundfunksendung zur Jungbannfahnenweihe auf der Marienburg 1935 mit impro­visierter filmischer Komposition.

(Siehe auch Deutschland 1935)

 

Hallen der Gefallenen

„Ich habe mir immer gewünscht, für das Reich der Himmlischen zu fallen. Ich werde die Heimat grüßen, deine und meine und der Unseren Heimat, das Reich der Götter, das schon auf mich wartet. Und ich werde, in Gottes Namen, meinen Weg dorthin antreten.“ — SS-Standartenführer Wolfram Sievers

*

Empfehlenswerter Kanal — falls ihn jemand noch nicht kennt…

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Deutschland 1935


…nach den Berichten von Lord ROTHERMERE, dem Eigentümer der größten Britischen Tageszeitung „Daily Mail“, nach mehreren Aufenthalten 1934 und 1935 in Deutsch­land/Berlin in seiner Zeitung:

 

Der Glaube läßt Wunder wirklich werden. Die Deutschen fanden sich hin zu einem neuen und wirkenden Glauben. Dieser neue Glaube hat Gebirge von Schwierig­kei­ten beseitigt, die der deutschen nationalen Gesundung im Wege standen.

Aber er hat noch mehr getan: Er hat Deutschland eine neue Seele verschafft.

 


Video von WVradioman

 

Die vergangenen beiden Jahre haben eine politische Entwicklung dort offenbar werden lassen, so tiefgehend und so weitreichend dem Wesen nach wie die große Französische Revolution. Ein Wandel solcher Art im Wesen eines Volkes, was dessen innere Zustände, was die außenpolitische Geltung der Nation, ja selbst die Haltung der Bevölkerung an­geht, ist noch niemals in der Geschichte erreicht worden innerhalb eines so kurzen Zeit­raumes. Weiterlesen


"Neues Europa"

Source:SS Leitheft, February 1944

When the young SS men in the room got to talking about girls, it was usually not very proper. Today it was different. It was a serious conversation and remained so. That was because an older roommate had been given a book for Christmas, which contained various serious life wisdoms, some of which he passed along to the younger fellows to ponder. It was a book by the 80 year old Lower Saxon author Gustav Frenssen entitled „Vorland“. The author meant the not yet won land in front of the dikes, the „new land“, but beyond that also the racial and moral future of our folk.

Hans, the older comrade, caught the youngsters – who often spoke frivolously about women and love – at a favourable hour. It was Sunday after lunch, the time of the „quite before the storm“ before they went…

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