Category: Nationalsozialismus



 

Zu Ehren des 84. Geburtstages von Horst Mahler am 23. Januar 2020 wieder hoch­ge­laden:

Horst Mahler — Rothschild oder Hitler

(Titelbild)


Von Henry Hafenmayer

Am 23. Januar 1936 erblickte Horst Mahler das Licht der Welt.
Er selbst schrieb darüber:

Ich wurde 1936 in Haynau, einer schlesischen Kleinstadt, in eine glückliche Familie als drittes Kind von Vieren geboren. Der Vater war ein angesehener Zahnarzt, die Mutter Hausfrau — beides hingebungsvolle Gefolgsleute Adolf Hitlers. Der Mutter­bruder, Reinhold Nixdorf, hatte es zum Adjutanten des Gauleiters der SA in Schle­sien, Heines, gebracht. Er war im Zuge der Bekämpfung des „Röhm­put­sches“ im Juli 1934 in einem Wald nahe bei Breslau von SS-Leuten erschossen worden. (Seinen Exekutoren wurde in der BRD der Prozess gemacht.)

Ich erinnere mich, daß meine Mutter – als ich das entsprechende Alter erreicht hatte – allabendlich an mein Bett trat, um mit mir zu beten:

„Ich bin klein, mein Herz ist rein, darf niemand drin wohnen als Jesus allein. Lieber Gott beschütze unseren Führer Adolf Hitler.“

Als ich schon größer war, betete ich das „Vater unser“ mit eben demselben Zusatz.

Der „Führer“ war mein weltlicher Gott. Er war mir täglich nahe in einem riesigen, in düsteren Farben gehaltenen Ölgemälde, das im „Herrenzimmer“ der Familien­woh­nung in der Parkstraße 4 (in Haynau) ausgestellt war.

Immer wieder höre ich aus Kreisen vermeintlicher „Freunde“: Weiterlesen

Jahrestreffen 2019


Liebe Freunde,

bei unserem letztjährigen Treffen hatten wir ja den 17. August für dieses Jahr ins Auge gefaßt.

Anläßlich eines kurzen Dialoges mit Gerhard sind wir jedoch drauf gekommen, daß an diesem Tag eine Rudolf-Heß-Veranstaltung stattfindet. Damit wir nicht – wie letztes Jahr – wieder in „Konkurrenz“ zu anderen Gleichgesinnten geraten, wäre es ratsam, unser Sommerfest auf den Samstag vor- oder nachher zu verlegen.

Ich schlage vor, Weiterlesen


von Gerhard Ittner

Am 26. April 2019 wäre der 125. Geburtstag von Rudolf Heß gewesen, der am 17. August 1987 nach 46 Jahren Haft im Kerker ermordet wurde, um ihn für immer zum Schweigen zu bringen.

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Zur Erinnerung ergänze ich das mal mit zwei älteren Videos (die natürlich auch „ein­geschränkt“ sind) von meinem Kanal:

Rudolf Heß – Von Nürnberg bis Spandau

Geheimakte Heß – von Prof. Michael Vogt

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Zum 130. Geburtstag unseres Führers


Auch heuer bin ich leider zeitlich immer noch nicht dazugekommen, unserem Führer selber ein kleines Geschenk zu basteln. Dankbar übernehme ich daher den Beitrag, den Henry Hafenmayer bereits gestern veröffentlicht hat. (Danke auch an reichsritter für den Hinweis!)

Reihen wir uns ein in die große Menge der Gratulanten!

 

Am Rande: Weiterlesen

Hans Schemm


Hans Schemm

Hans Schemm

— geb. 6. Oktober 1891 in Bayreuth; gest. 5. März 1935 ebenda — war ein deutscher NSDAPGauleiter der Bayerischen Ostmark und Gründer des National­so­zia­listischen Lehrerbundes (NSLB).

 

Leben

Jugend

Er, dessen Eltern eine Schusterei betrieben haben, wurde am 6. Oktober 1891 in der Wagnerstadt Bayreuth geboren, besuchte dort zunächst für 5 Jahre die Volksschule und dann ab 1905 das Königlich-Bayerische Lehrerseminar in Bayreuth und wurde dann Lehrer in Neufang bei Wirsberg. 1915 heiratete er und 1917 wurde ein Sohn geboren.

Erster Weltkrieg

Während des Ersten Weltkrieges übernahm Hans Schemm als nicht voll ver­wen­dungs­fähig eine besondere wichtige und nicht ungefährliche Aufgabe: Er wurde in bakteriologischen Laboratorien und Seuchen­lazaretten eingesetzt und holte sich hier eine Tuberkuloseinfektion.

Weimarer Republik

Nach dem Kriege tat er wieder Schuldienst, bis er an dem Zug des Freikorps „Epp“ nach München teilnahm. Dann wurde er naturwissenschaftlicher Dozent an der Bayreuther Volkshochschule, 1921 – durch Überfüllung des Schuldienstes zunächst freigeworden – Leiter eines bakteriologisch-chemischen Institut in Thale (Hubertusbad).

In der Inflationszeit kehrte er dann wieder in den Schuldienst nach Bayreuth zurück und ab 1923 hatte Schemm Kontakt mit nationalsozialistischen Gruppierungen, lernte am 30. September 1923 Adolf Hitler kennen und wurde Mitglied der NSDAP. 1924 wurde er Beisitzer im Völkischen Bund Bayreuth. Weiterlesen

Freie Bahn dem Tüchtigen


„Freie Bahn dem Tüchtigen“ ist eine alte Parole und eine Forderung, die schon vor dem Weltkriege erhoben wurde.
Als die Novemberrevolution kam, da ging durch die deut­sche Jugend eine große Hoffnung: Nun würde sie ohne Ansehen von Herkunft, Geburt und Besitz Zugang zu allen wichtigen Berufen des Staates haben, des Staates, der auch ihr gehört. Diese Hoffnung schlug um in eine grenzenlose Enttäuschung. Der Marxismus  hatte zwar die Parole „Freie Bahn dem Tüchtigen“ übernommen und auf seine Fahnen geschrieben, in der Praxis sie jedoch übersetzt mit: „Freie Bahn dem Bonzen.“
Die Tüchtigen blieben, was sie waren. Ihnen fehlte auch die Auf­stiegs­mög­lich­keit in der Republik.

Der Nationalsozialismus ging auch auf diesem Gebiete grundsätzlich neue Wege. Er stellte an den Volksgenossen nicht die Frage „Woher kommst du“ und „Was hast du“, sondern „Was bist du“ und „Was leistest du“.
Die Vielfältigkeit der national­sozia­li­sti­schen Bewegung und ihrer Gliederungen gibt ohne Ansehen der Person jedem Volks­genossen die Möglichkeit, durch Haltung und Leistung zu den höchsten Ämtern des Staates aufzusteigen. Im Gegensatz zu den Bonzen der Republik bekennt der Führer selbst immer erneut mit Stolz, daß er die Jahre nicht missen möchte, in denen er als Bauarbeiter auf dem Gerüst stand. Unter den führenden Männern von Staat und Partei, unter den Gauleitern und Oberpräsidenten befindet sich eine ganze Anzahl von Hand­arbeitern, von denen jeder seinen Mann steht, aber keiner seine Herkunft jemals vergessen hat. Sie sind Volk im Volke geblieben.

Die Auslese der Tüchtigen wird in erster Linie durch die Adolf-Hitler-Schulen, durch Hitler-Jugend und Jungvolk getroffen. Jeder Junge, der überdurchschnittliche Lei­stun­gen zeigt, kann ohne weiteres zu den Adolf-Hitler-Schulen einberufen werden. Und wer in der nationalsozialistischen Bewegung sich einsetzt und im Kleinen treu ist, der hat die Möglichkeit, durch die Lehrgänge auf den Ordensburgen der NSDAP  in das Führer­korps der nationalsozialistischen Bewegung und aus ihm in die führenden Stellen des Staates aufzurücken.
So ist im nationalsozialistischen Staat im wahren Sinne des Wortes der Grundsatz in die Tat umgesetzt, daß immer die Besten führen sollen. Und zum ersten Male heißt es mit Berechtigung: „Freie Bahn dem Tüchtigen!“

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Auszug aus:
Gebt mit 4 Jahre Zeit!
Dokumente zum ersten Vierjahresplan des Führers

Siehe auch: Jugend im neuen Staat

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Quelle: https://wintersonnenwende.com/scriptorium/deutsch/archiv/4jahrezeit/gm4jz06.html

Arbeitsdienst für Deutschland


Der Gedanke des Arbeitsdienstes für die ganze Jugend der Nation ohne Ansehen der Person, der Stellung und der Herkunft der Eltern ist schon in den Anfängen der natio­nalsozialistischen Bewegung eine wesentliche Forderung gewesen, und zwar eben­so­sehr aus Gründen der Volkserziehung als aus wirtschaftlichen Motiven.
Die vor der Machtergreifung hier und da angestellten Versuche von verschiedenen Verbänden, Arbeitsdienstlager einzurichten, entsprachen nur selten national­sozia­listi­schen Gesichtspunkten, weil sie meist unter Führung und Leitung von Behörden und Vereinigungen standen, die den volkserzieherischen Gesichtspunkt außer acht ließen und den Arbeitsdienst lediglich als ein gutes Mittel ansahen, erwerbslose Jugend von der Straße zu bringen. Für die Regierung Brüning war der Freiwillige Arbeitsdienst nur eine produktive Erwerbslosenfürsorge. Die gesetzliche Handhabe zu seiner Einführung gab ihm die Notverordnung vom 5. Juni 1931.

Der Nationalsozialistische Arbeitsdienst ging von Anbeginn andere Wege.
1931 wurde von Oberst a. D. Hierl, der seit 1929 bereits Vorarbeiten geleistet hatte, im Auftrage der NSDAP das erste Führerlager zur Schulung von Arbeitsdienstführern durchgeführt. Im Januar 1932 erfolgte die Einrichtung des ersten Arbeitsdienstlagers in Hammerstein (Grenzmark). Anschließend wurde dann der „Verein zur Umschulung frei­williger Arbeitskräfte“ gegründet, um einen Arbeitsdienst nach natio­nal­so­zia­li­sti­schen Grundsätzen einzurichten.

Nach der Machtergreifung erfolgt sofort Weiterlesen

Jugend im neuen Staat


Die Jugend ist die Zukunft eines Volkes und so haben der nationalsozialistische Staat und die nationalsozialistische Bewegung sich der Jugend in einem Maße angenommen und ihr einen Platz im Staat eingeräumt, wie sie ihn niemals zuvor besessen hat.

200.000 Jungen und Mädel bekannten sich um die Jahreswende 1932/33 zur Hitler-Jugend und standen damit in der aktiven Front für den Führer. 477 verschiedene Jugendorganisationen standen ihnen gegenüber. Die innere Zerrissenheit des deut­schen Volkes zeigte sich nirgends in solchem Maße wie gerade in der Jugend. Wollt man das Volk für immer einigen und zu einem festen Block zusammenschweißen, so bedurfte es dazu in erster Linie einer Einheit der Jugend. Die Hitler-Jugend schuf diese Einheit. Ende 1933 sind fast alle übrigen Jugendorganisationen ohne äußeren Zwang von der Bildfläche verschwunden. 2 Millionen Jungen und Mädel stehen in der Hitler-Jugend in einer Front.

Zum Jugendführer des Deutschen Reiches ernannt, schritt Baldur von Schirach auf diesem Wege fort; und am vierten Jahrestag der Machtübernahme kann er dem Führer 7½ Millionen Jungen und Mädel melden, die nun in der Hitler-Jugend die Heimstatt ihrer Jugend gefunden haben. Das Gesetz über die Hitler-Jugend vom 1. Dezember 1936 faßt die gesamte Jugend innerhalb des Reichs­gebietes zusammen. Damit tritt die Hitler-Jugend als ver­ant­wort­licher Erziehungsfaktor und als solcher vom Staate aner­kannt, neben Elternhaus und Schule. Trotzdem verzichtet sie auf jeden äußeren Zwang und erfaßt weiterhin die deutsche Jugend nach dem Grundsatze der Frei­willigkeit.

Körperliche Ertüchtigung und weltanschauliche Schulung sind die beiden Pole ihrer Arbeit. Am 9. Dezember 1936 Weiterlesen

Volk und Rasse


Der Nationalsozialismus nimmt zum Ausgangspunkt seines Denkens und Handelns den lebendigen Begriff „Das Volk“. Die ihm vorausgegangenen Herrschaftsformen stellten den Staat in den Mittelpunkt ihres Denkens und vergaßen darüber das Volk. Dieses rein staatliche Denken fand gerade in jenem Staate krassesten Ausdruck, der sich Volksstaat nannte, in der Weimarer Republik. In der Weimarer Republik spielte das Volk nur eine untergeordnete Rolle, war die Form alles und der Inhalt nichts. In der Weimarer Repu­blik gab es bezeichnenderweise zwar ein Gesetz zum Schutze der Republik, aber kein Gesetz zum Schutze des Volkes.

So ist denn auch in den Jahren von 1919 bis 1932 keine einzige wirklich große und umfassende Maßnahme zu verzeichnen, die etwa zugunsten des Volkes getroffen worden wäre. Man überließ die Fürsorge für das Volk dem Zufall und verzichtete auf jede großzügige Planung. Hier und da in Angriff genommene Einzelaktionen verpufften und blieben ohne sichtbaren Erfolg, weil es an der Zusammenfassung der Kräfte und ihrer einheitlichen Lenkung fehlte. Weil dort, wo auf der einen Seite gegeben und ge­holfen wurde, man dafür auf der anderen Seite wieder nahm.

So überließ man zum Beispiel die Betreuung aller der Unglücklichen, die aus der Ar­beits­losen­fürsorge ausgesteuert waren, den Gemeinden, und dort, wo die Gemeinden selbst am Rande des Abgrundes standen, dem Zufall. Die natürlichen Folgen blieben nicht aus. Das deutsche Volk wurde zu einem sterbenden Volk: Steigende Zahlen der Todesfälle, sinkende Zahlen der Geburten.

Die Zahlen der Todesfälle und der Geburten zeigen in den Jahren 1919 bis 1936 folgende Entwicklung: Weiterlesen