Category: Nationalsozialismus


Jahrestreffen 2018


 

Liebe Freunde,

höchste Zeit, die Planung unseres „traditionellen“ Jahrestreffens in Angriff zu nehmen!

Unser zwangloses „Sommerfest“ ist auch für interessierte Neue – welche hiermit herzlich eingeladen sind – die Gelegenheit zu einem persönlichen Kennenlernen.

Das Treffen soll dieses Jahr – wie schon beim letzten Mal angesprochen – am Samstag, den 

18. 8. 18

stattfinden. Dieses Datum ist ausnahmsweise nicht verhandelbar. 😉 Ort und Zeit wie bisher (für die, die schon dabei waren). Weiterlesen

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von H.-P. Schröder

„Diese einfältigen Narren!  
Sie haben versucht,  
die Götter zu entnazifizieren. 
Das ist ihnen nicht bekommen.“
Savitri Devi Mukherji 

Weg II (2)

Canto Mayor 1945

1945 —
als wir zerschlagen wiederkehrten,
aus den Schnee- und Steppenwüsten
und was noch lebte in Ruinen,
sie mit Niedertracht entehrten,
da dachten wir nicht mehr zurück,
sobald wir uns’re Frau’n begrüßten.

Wir erblickten keine Heimat,
das war ein unbekanntes Land,
eines, das wir nie gekannt,
das zu uns aus Briefen sprach:
Der Feind, er hat es abgebrannt.

Es galt die Trümmer wegzuräumen,
es galt die Kraft zu sammeln, aufzuzäumen,
Bomben und Parteien zu entschärfen.
Zukunft mit Geistesgegenwart entwerfen,
denn Kurland, das war nimmermehr,
wo ein ganzes Heer ertrank.
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by Veronica Clark

 

What exactly did the NSDAP (National Socialist German Worker’s Party) represent and who were its founding members? Why and how did Adolf Hitler transform the party from an unimpressive proletariat workers’ party to a full-fledged political machine that obtained absolute power in Germany? Perhaps more important, how was it funded? We answer these questions in this introduction. But first, we begin with an examination of the early stages of the NSDAP and ist recruiting process. One must understand how this process unfolded if one is to understand the NSDAP’s position on Judaism and Free­masonry as well as the prevailing social and political order of the day. Naturally, we also reveal some of the other important aspects of its early development, which necessitates a fair amount of myth busting about Hitler, including who actually gave him money.

Triumvirate: Leadership, development and unity

Adolf Hitler, contrary to his own self-myths and the myths of others, was not poor — at least not until he had drained his savings and entitlements gallivanting in Vienna. Many historians have written that Hitler simply lived day-to-day wasting both his money and time, but in so doing they overlook Hitler’s experiences and ‘life education’ that later played such an important role in the development and direction of National Socialism as well as the Second World War. The development and direction of both can be traced to Hitler’s experiences during those “lost” years.

Hitler, like so many other young German men and women of his day, fell from middle-class status into that of the “wretched proletariat.” This was something that young Hitler refused to accept. He was deeply embittered by his Vienna experiences, which offered false promises of prosperity and hope for young people with enough willpower and talent. The prevailing dissonance of the time and place in which he grew up incul­cated in him a burning desire to change these circumstances, which is precisely what he did after 1933. Hitler was so resentful of the class-ridden society that was Vienna, and Austria and Europe generally, that one of his key aims throughout both the peace and war years was cultivating a system of merit. One’s birth station was not what mattered. What mattered were one’s talent, loyalty, dependability and fortitude, notably in the face of adversity and uncertainty. Hitler was able to overcome most imbedded class barriers in two distinct ways: Weiterlesen


von Gerhard Ittner 

Der 9. November — Schicksalstag der Deutschen.
Vier mal im letzten Jahrhundert brach dieses Datum mit Ereignissen herein, welche die Geschichte und Geschicke nicht nur des Deutschen Volkes in entscheidendem Maße prägten:

9. November 1918: Der Verrat an der ungeschlagenen deutschen Armee.

9. November 1923: Der Marsch zur Feldherrnhalle einer Gruppe mutiger, junger deutscher Idealisten, welche, von flammendem Gerechtigkeitsempfinden beseelt, die Ehre ihres Vaterlandes wiederherzustellen trachteten. Eine Ehre, die im Diktat von Ver­sailles auf niederträchtigste Weise zuschanden gemacht wurde. Ein Diktat, das nicht zuletzt auch im

9. November 1918 wurzelt. — Jedoch sind die wahren Ursachen des auf die totale Erniederigung, Entrechtung und Ausplünderung Deutschlands ausgerichteten Versailler Diktats weitaus früher anzusetzen: In einem von ganz bestimmten Kreisen und welt­herrschaftsbesessenen Hintergrundmächten geschürten Vernichtungshaß gegen alles Deutsche, welcher zum Ersten Weltkrieg führte, dann auch den zweiten großen Völ­ker­mord­krieg gegen das Reich entfachte, und der – als Krieg mit anderen Mitteln – bis zum heutigen Tage gegen Deutschland und das Deutsche Volk fortgeführt wird.

9. November 1938: Unter vielfach ungeklärten Umständen, aber sicher nicht auf Anordnung der Reichsregierung  zustandegekommene heftige Unmutsbekundungen gegen Juden und Übergriffe gegen jüdische Einrichtungen. (Seit 24. März 1933, also seit 5 ½ Jahren, bestand zu dem Zeitpunkt bereits die jüdische Kriegserklärung an Deutsch­land, verbunden mit einem Boykottaufruf für sämtliche deutsche Produkte weltweit; und tagtäglich fand in der von Juden beherrschten Presse insbesondere der USA und Englands eine perfide und aggressive Hetze gegen Deutschland statt!)

9. November 1989: Der Fall der Mauer. Wie wir heute wissen, war auch dieser von langer Hand geplant. Keineswegs mit der Absicht, dem Deutschen Volk „etwas Gutes zu tun“, sondern ganz im Gegenteil. Es wurde die (noch dazu nicht rechtswirksam voll­zo­gene) Teilwiedervereinigung lediglich West- und Mitteldeutschlands in hoch­ver­rä­te­ri­scher Absicht als Vereinigung Gesamtdeutschlands ausgegeben. Worunter aber selbst das Grundgesetz für die BRD gemäß seines Artikels 116 Abs. 1 das Gebiet des Deut­schen Reiches in den Grenzen vom 31. Dezember 1937 versteht. (Völkerrechtlich stehen auch weiter gefaßte Grenzen im Raum. Das Münchner Abkommen z. B. war ein tadelloser, vollgültiger und durch die Siegerwillkür der alliierten Weltverbrecher nur de facto, aber nicht rechtswirksam zu annullierender Vertrag.)
Es ging beim Mauerfall darum, die DDR und den ganzen Ostblock aufzulösen, um, im Sinne der „Neuen Weltordnung“, die Gangsterdiktatur der EU auch auf diese Gebiete erweitern zu können. Und um Zugriff auf den in der DDR noch deutsch und von der Veramerikanisierung verschont gebliebenen Teil des Deutschen Volkes zu bekommen, um auch diesen mit dem unterdessen auf Hochtouren laufenden Überfremdungskrieg überziehen zu können. Ziel ist, Weiterlesen


„Es mag gut sein, Macht zu besitzen, die auf Gewehren beruht — besser aber und beglückender ist es, das Herz eines Volkes zu gewinnen und es auch zu behalten.“
Joseph Goebbels, Rede auf dem Reichsparteitag 1934 in Nürnberg

"Neues Europa"

Books and articles by Reichsminister Dr. Joseph Goebbels:

Joseph Goebbels – Selection of Articles and Speeches (1933-1945) [external link]

Joseph Goebbels: Nazi-Sozi

Joseph Goebbels: 30 Articles of War for the German People

Joseph Goebbels: My Part in Germany’s Fight

– David Irving’s famous biography: Goebbels. Mastermind of the Third Reich:

http://www.fpp.co.uk/books/Goebbels/

– Video-slideshows with photographs of Dr. Goebbels:

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theodiskfolktheodiskfolk

Wie der Funke in dem Stein,
Wie der Blitz in Gottes Wolke
Ruht die Seele dein und mein
Tatbereit in unserem Volke.

Blitz und Funke mag vergehn,
Wenn sie niederfahrend zünden.
Flammen werden auferstehn
Und zum Brande sich verbünden.

*

Children of the Sun

 

Jungbannfahnenweihe

→ Rundfunksendung zur Jungbannfahnenweihe auf der Marienburg 1935 mit impro­visierter filmischer Komposition.

(Siehe auch Deutschland 1935)

 

Hallen der Gefallenen

„Ich habe mir immer gewünscht, für das Reich der Himmlischen zu fallen. Ich werde die Heimat grüßen, deine und meine und der Unseren Heimat, das Reich der Götter, das schon auf mich wartet. Und ich werde, in Gottes Namen, meinen Weg dorthin antreten.“ — SS-Standartenführer Wolfram Sievers

*

Empfehlenswerter Kanal — falls ihn jemand noch nicht kennt…

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Deutschland 1935


…nach den Berichten von Lord ROTHERMERE, dem Eigentümer der größten Britischen Tageszeitung „Daily Mail“, nach mehreren Aufenthalten 1934 und 1935 in Deutsch­land/Berlin in seiner Zeitung:

 

Der Glaube läßt Wunder wirklich werden. Die Deutschen fanden sich hin zu einem neuen und wirkenden Glauben. Dieser neue Glaube hat Gebirge von Schwierig­kei­ten beseitigt, die der deutschen nationalen Gesundung im Wege standen.

Aber er hat noch mehr getan: Er hat Deutschland eine neue Seele verschafft.

 


Video von WVradioman

 

Die vergangenen beiden Jahre haben eine politische Entwicklung dort offenbar werden lassen, so tiefgehend und so weitreichend dem Wesen nach wie die große Französische Revolution. Ein Wandel solcher Art im Wesen eines Volkes, was dessen innere Zustände, was die außenpolitische Geltung der Nation, ja selbst die Haltung der Bevölkerung an­geht, ist noch niemals in der Geschichte erreicht worden innerhalb eines so kurzen Zeit­raumes. Weiterlesen


"Neues Europa"

Source:SS Leitheft, February 1944

When the young SS men in the room got to talking about girls, it was usually not very proper. Today it was different. It was a serious conversation and remained so. That was because an older roommate had been given a book for Christmas, which contained various serious life wisdoms, some of which he passed along to the younger fellows to ponder. It was a book by the 80 year old Lower Saxon author Gustav Frenssen entitled „Vorland“. The author meant the not yet won land in front of the dikes, the „new land“, but beyond that also the racial and moral future of our folk.

Hans, the older comrade, caught the youngsters – who often spoke frivolously about women and love – at a favourable hour. It was Sunday after lunch, the time of the „quite before the storm“ before they went…

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Ausgangspunkt für die Rechtspolitik im Nationalsozialismus ist nicht die Freiheit des Einzelnen, sondern die Erhaltung und Förderung der Gemeinschaft, also der Bluts­ge­mein­schaft. Er ordnet alle Rechte des Einzelnen dem Recht der Volksgemeinschaft unter und erstrebt die Freiheit des Volksganzen aus der Erkenntnis heraus, daß dadurch die wohlverstandene Freiheit des Einzelnen überhaupt erst ermöglicht wird.
Der Nationalsozialismus steht auf dem Standpunkt, daß Recht ein von täglichen kleinen Revolutionen bewegtes, lebendiges Moment ist, so daß gerechte Rechtsfindung nur mit „Herz und heißem Sehnen“ zu Gerechtigkeit führen kann.[1][2]
Im nationalsozialistischen Staat herrscht ein Dualismus von Recht und Gesetz, d. h., Recht und Gesetz werden nicht mehr als deckungsgleich angesehen, und das Gesetz stellt eine Erscheinungsform des Rechts dar. Reine Gesetzestreue wird als leerer, for­maler Normativismus und Positivismus verworfen.

Rechtserneuerung

Unter dem Schlagwort der „Rechtserneuerung“ wurde die von den weltanschaulichen Ideen des Nationalsozialismus geleitete neue Rechtsentwicklung im Deutschen Reich gemäß Punkt 19 des Parteiprogrammes zusammengefaßt. In Punkt 19 wurde gefordert, das der materialistischen Weltordnung dienende römische Recht durch das deutsche Gemeinrecht zu ersetzen. An der Umgestaltung des gesamten Rechts arbeiteten im Deutschen Reich seit 1933 Staat und NSDAP gemeinsam mit dem ausgegebenen Ziel, ein deutsches, in der Gemeinschaft des Volkes und seiner artgemäßen sittlichen Grund­haltung begründetes Recht zu schaffen und die Einheit zwischen Recht, Volk und Staat herzustellen. Bedeutende Gesetze waren:

  • Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses (14. Juli 1933)
  • Bauernrecht bzw. Reichserbhofgesetz (29. September 1933)
  • Arbeitsrecht bzw. Gesetz zur Ordnung der nationalen Arbeit (20. Januar 1934)
  • Kulturrecht (15. September 1935)
  • Recht zur Sicherung des deutschen Blutes bzw. Blutschutzgesetz, heute vor allem bekannt als „Nürnberger Gesetze“ (15. September 1935)
  • Ehegesundheitsgesetz (18. Oktober 1935)
  • Änderung des Handelsrechts; Recht der Aktiengesellschaften und der Komman­dit­ge­sell­schaften auf Aktien neu geregelt (30. Januar 1937)

Die Gesetzgebung sollte das bisherige Recht Weiterlesen


»Ob bei vielen Normalbürgern in der Vor­kriegs­zeit der Eindruck bestand, einer Schreckens­herr­schaft ausgesetzt zu sein, läßt sich nicht aus der historisch dokumentierten Anzahl der Konzentrationslager und der darin inhaftierten Personen erschließen.« Mit diesem Urteil widerlegt der Frankfurter Soziopsychologe Fritz SÜLLWOLD einen ver­breiteten Trugschluß unserer Gegenwart und stellt manches zu den Vorstellungen der Deutschen in der NS-Zeit richtig.

Er untersucht sorgfältig, was die deutschen Normalbürger während der Zeit des Natio­nal­sozia­lismus auf den ver­schiedensten Bereichen dachten. Um ihre Einstellungen und Reaktionen zu ergründen, wurden qualifizierte Personen der Erlebnisgeneration befragt. Diese sollten aber nicht ihre eigenen Empfindungen zum besten geben, sondern aus distanzierter Sicht des »Zeitbeobachters« die subjektiven Eindrücke ihres persönlichen Umfeldes dokumentieren. So wurde ein wirklichkeitsnahes Meinungsbild gewonnen.

Danach waren in der Vorkriegszeit »fast alle« davon überzeugt, daß die Verminderung der Arbeitslosigkeit und der wirtschaftliche Aufschwung ab 1933 der Beschäf­ti­gungs­poli­tik der Regierung zu verdanken waren. Das Vertrauen in den Wert der Reichsmark wurde nur von 2 Prozent der Zeitbeobachter als gering wahrgenommen. Löhne und Preise, Sozialabgaben und Altersversorgung schienen angemessen. Die Fürsorge für Arme und Schwache wurde als zufriedenstellend gewertet.

»Über die staatliche und kommunale Verwaltung sowie über Justiz und Polizei in der Vorkriegszeit der NS-Epoche existieren heute bei vielen Nachgeborenen Vorstellungen, die mit den Erinnerungen der Zeitgenossen jener Epoche nicht übereinstimmen«, stellt SÜLLWOLD fest. In Wirklichkeit hielt man die Beamten für korrekt und hilfsbereit. Der Eindruck, einer Schreckensherrschaft ausgesetzt zu sein, herrschte im allgemeinen nicht. Die meisten Bürger fühlten sich durch die Exekutive (»Die Polizei – dein Freund und Helfer«) ausreichend geschützt. Daß man auch bei Nacht sicher und ungefährdet durch die Straßen gehen konnte, Weiterlesen