Category: Krieg



Roosevelt signed the Lend-lease ActPräsident Roosevelt beschrieb in einer weltweiten Rundfunkrede am 15. März 1941 das Wesen des Nationalsozialismus und er­klärte, daß das amerikanische Volk jeden Versuch einer Ver­stän­digung mit den Nazis ablehne:

quod-klein-lilaDer preußische Absolutismus war schlimm genug, der Nazis­mus aber ist viel schlimmer. Die Nazis erstreben nicht allein Besitzveränderungen in den Kolonien oder bescheidene Grenz­ver­änderungen in Europa. Sie erstreben offen die Zerstörung aller aus Volkswahlen hervorgegangenen Regierungssysteme, einschließlich unseres eigenen, und wollen sie durch ein Regierungssystem ersetzen, das alle Menschen dem Kommando einer Handvoll von Tyrannen unterwirft, die durch Gewalt zur Macht gekommen sind.

Diese Leute und ihre hypnotisierten Anhänger nennen dieses System eine ,Neue Ord­nung‘. Es ist nicht neu und es ist keine Ordnung. Denn Ordnung unter den Völkern setzt etwas Bleibendes voraus, ein System der Gerechtigkeit, unter dem Menschen willig sind, lange geschichtliche Zeiträume hindurch zu leben. Die Menschheit wird niemals dauernd ein System annehmen, das ihr von einem Eroberer aufgezwungen ist und sie versklavt.

Diese modernen Tyrannen müssen, um ihre Pläne auszuführen, jede Demokratie aus­merzen — eine nach der andern. Die Völker Europas – und selbst wir Amerikaner – hatten diese Pläne nicht durchschaut. Jetzt durchschauen wir sie. Die Ausmerzung der europäischen Staaten ging indessen während der Jahre 1939 und 1940 planmäßig weiter vor sich, bis dieser Plan durch die unbesiegbaren Verteidiger Großbritanniens zerschlagen wurde.
Die Feinde der Demokratie haben in ihren Berechnungen aus einem sehr einfachen Grund geirrt: Weiterlesen


dokumente-zur-vorgeschichte-des-krieges

Auswärtiges Amt, Berlin. © 1939.

Geleitwort des Reichsministers des Auswärtigen von Ribbentrop

Der Blick des deutschen Volkes ist unter der Führung Adolf Hitlers in die Zukunft, nicht in die Vergangenheit gerichtet. Aber der uns aufgezwungene Kampf, den wir jetzt um das künftige Schicksal Deutschlands durchfechten, macht es zur gebieterischen Not­wen­dig­keit, uns in jedem Augenblick bewußt zu bleiben, wie es zu diesem Kampf gekommen ist und wo seine letzten Ursachen zu suchen sind.
Das liegt zwar für jeden, der sehen will, seit langem offen zutage und ist von maß­ge­ben­der deutscher Seite schon oft genug, vor allem durch die Reden unseres Führers, öffentlich klargestellt worden. Da aber die verlogene Propaganda unserer Feinde beharrlich bemüht ist, den wahren Sachverhalt immer wieder zu verschleiern und die Weltöffentlichkeit sowohl über die Ursachen des Krieges, als auch über die von ihnen verfolgten Ziele irrezuführen, ist es wichtig, durch authentische amtliche Dokumente noch einmal den unwiderleglichen Nachweis zu erbringen, daß es ausschließlich und allein England war, das den Krieg verschuldet und ihn gewollt hat, um Deutschland zu vernichten.

Nachdem das Auswärtige Amt bereits unmittelbar nach Kriegsausbruch in einem Weiß­buch die Urkunden veröffentlicht hat, die über die letzte Phase der deutsch-pol­ni­schen Krise Aufschluß geben, legt es nunmehr eine umfangreichere Sammlung von Doku­men­ten vor, die sich nicht auf die dem Kriegsausbruch unmittelbar vorhergehende Zeit beschränken, sondern die wesentlichsten politischen Ereignisse umfassen, aus denen sich zunächst der Konflikt mit Polen und dann der Konflikt mit England und Frankreich entwickelt hat.

Die 482 Dokumente, die in den Anlagen abgedruckt sind, sprechen eine so deutliche Sprache, daß sie keines Kommentars bedürfen. In ihrer diplomatischen Nüchternheit geben sie ein unmittelbares und ungeschminktes Bild von der politischen Entwicklung der letzten Jahre — ein Bild, das auch den, der diese Entwicklung in nächster Nähe miterlebt hat, immer wieder von neuem erschüttert und aufrüttelt.
Sie zeigen den systematischen Ausrottungskampf, den die Polen seit dem Weltkrieg gegen das Deutschtum in Polen und gegen Danzig geführt haben; sie zeigen das großzügige und unendlich geduldige staatsmännische Bemühen des Führers, die deutsch-polnischen Beziehungen auf eine dauerhafte, den Interessen beider Teile gerecht werdende Grundlage zu stellen; sie zeigen demgegenüber die kurzsichtige Verständnislosigkeit der polnischen Machthaber, die die ihnen von Deutschland immer wieder gebotene Möglichkeit, zu einem endgültigen Ausgleich zu kommen, zunichte machen.

Vor allem aber sehen wir, wie unmittelbar nach der Konferenz von München Weiterlesen


Morbus ignorantia - Die Krankheit Unwissen

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Von Udo Walendy

Bei der Einschätzung des militärischen Potentials der europäischen Mächte „übersehen“ heute viele Historiker, die von der deutschen Aufrüstung sprechen, die strategischen Pläne der polnischen und französischen, aber auch der sowjetischen Militärs. Doch unabhängig von Plänen bezeugt das tatsächlich vorhanden gewesene Kriegspotential der einzelnen europäischen Mächte, ob eine „intensive und verbrecherische, auf eine Weltverschwörung ausgerichtete Aufrüstung“ eines Staates vorgelegen haben kann oder nicht. Wie sehen die Ergebnisse der sechsjährigen Aufrüstung des Dritten Reiches von 1933-1939 aus?

Professor Michael Freund, der viel zitierte Historiker nach 1945, schrieb im Jahre 1944 in sachlicher Klarheit:

„Der Kampf um die deutsche Wiederaufrichtung und die deutsche Rüstung vollzog sich auf dem Hintergrund und als Konsequenz einer fieberhaft betriebenen Weltrüstung und einer wehrpolitischen Revolution auf dem ganzen Erdball.

30.7.1934: Begründung des britischen Luftrüstungsprogramms mit dem sensationellen Ausdruck vom Lordpräsidenten des Rates im britischen Unterhaus, Stanley Baldwin: „Die Grenze Englands liegt am Rhein!“

24. 9…

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rede_hitler_1-1-1945_blatt_1In dieser letzten Neujahrsansprache vom 1. Januar 1945 an das deutsche Volk zieht der Führer Adolf Hitler eine Bilanz der vergangenen bitteren Kriegs­jahre gegen Deutschland. Darin führt unter anderem aus, dass es ein Europa ohne ein freies Deutschland nicht geben wird.

quod-kleinDeutsches Volk! Nationalsozialisten! Nationalsozialistinnen!
Meine Volksgenossen!

Nur der Jahreswechsel veranlaßt mich, heute zu Ihnen, meine deutschen Volksgenossen und Volks­genossinnen, zu sprechen. Die Zeit hat von mir mehr als Reden gefordert. Die Ereignisse der hinter uns liegenden zwölf Monate, besonders aber der Vorgang des 20. Juli, haben mich gezwungen, meine ganze Aufmerksamkeit und Arbeitskraft der einzigen Aufgabe zu widmen, für die ich seit vielen Jahren lebe: dem Schicksalskampf meines Volkes.

Denn wenn auch die Gegner schon früher jedes Jahr unseren Zusammenbruch prophe­zeit haben, dann setzten sie doch auf das Jahr 1944 besondere Hoffnungen. Noch niemals schien ihnen der Sieg so nahe zu sein als in den Augusttagen des vergangenen Jahres, als eine Katastrophe förmlich der anderen folgte. Wenn es nun trotzdem gelungen ist, das Schicksal wieder, wie so oft, zu wenden, dann fällt neben dem Opfer, Ringen und Arbeiten aller meiner Volksgenossen in der Heimat und an der Front auch meiner eigenen Arbeit und meinem eigenen Einsatz ein Anteil an diesen Verdiensten zu.

Ich habe damit nur in dem Sinne gehandelt, dem ich in der denkwürdigen Reichs­tags­sitzung am 1. September 1939 mit der Erklärung Ausdruck verlieh, daß in diesem Kampfe Deutschland weder durch Waffengewalt noch durch die Zeit jemals würde niedergezwungen werden, daß sich aber ein 9. November im Deutschen Reich niemals mehr wiederholen wird.

Wer nun allerdings Deutschland nur in seiner Verfallszeit kannte, der durfte vielleicht hoffen, daß diesem Staat weder ein Wiederaufstieg noch die Kraft, einen solchen gegen eine ganze Welt von Feinden zu behaupten, beschieden sein würde. So hat denn auch die jüdisch-internationale Weltverschwörung vom ersten Tage an von Hoffnungen gelebt. Immer dann, wenn die Völker mißtrauisch zu werden drohten, wurden aus Hoffnungen dann Prophezeiungen formuliert und mit einer gewissen agitatorischen Dreistigkeit in den Augen der breiten Masse als unbedingt sicher, ja als ganz selbstverständlich hingestellt.

Zweier Methoden bediente sich dabei diese Propaganda, Weiterlesen

Wehmut — Ein Siebenbürger Sachse erzählt


Johann Schuff – Siebenbürger Sachse und einst Freiwilliger in der Waffen-SS – seine Ansichten und Erzählungen aus seinem Leben:

(Ausschnitte aus einer MSM-Doku)

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Interview mit General Remer

(ab min. 33:08)

Video: Hagal Rune

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Link zum Buch im englischen Original

von Heinz Weichardt

Übersetzung: Jürgen M. Streich

Einführung
von J. B. Campbell

Nachdem ich meinen lieben Freund Heinz Weichardt jahrelang gedrängt hatte, wenigstens Teilmemoiren über die Wechselfälle seines interessanten Lebens zu schreiben, hat er sich dann doch von Louis Beam, den er letztes Jahr traf, dazu überreden lassen. Dieser Artikel hatte ursprünglich die Form eines Briefes an Louis.

Heinz hat sicherlich eine ungewöhnliche Sicht auf das zwanzigste Jahrhundert. Als jemand, der auf der Seite Hitlers stand und Deutschland als unerwünschter Nichtarier verließ, wurde er in Amerika zum feindlichen Ausländer. Im Laufe der Jahre hatte er Erfolg auf dem Gebiet der Physik (Elektronenoptik) und ging als Leiter der Forschungs­abteilung bei IBM in den Ruhestand. Wie dieser Artikel enthüllt, kam seine Parteinahme für den Nationalsozialismus nie ins Wanken, selbst als dieser ihn zurückwies.

In jüngster Zeit begegnet dem historischen Revisionismus besondere Verachtung.
Auch wenn er unbe­streit­­bar der gegenwärtigen jüdischen Macht an die Wurzeln geht, hat diese massive Kritik Heinz dennoch zutiefst beunruhigt.

Er hat mir oft erzählt, daß, als in den 1960er Jahren der Holokaust immer mehr zum Thema wurde, er sich nur seine Schulzeit in Deutschland ins Gedächtnis rufen konnte: „Ich ging mit den Jungs zur Schule, die in der SS waren. Ich wußte, sie waren einfach nicht fähig zu einem Verhalten, welches die Juden ihnen zu­schrieben.“  Er spürte, daß der Revisionismus entscheidend war für die Wiedergesundung seines einst geliebten Deutschland, das nun seit fünfzig Jahren unter den jüdisch-amerikanischen Lügen dahintaumelt. Gleiches gilt ebenso für dieses Land (USA).

Heinz glaubte, es müsse unser Ziel sein, den Juden das Wahlrecht zu entziehen, die Regierung, die Medi­zin, das Gesetzwesen, das Bildungswesen, die Künste und natürlich die Medien von ihnen zu befreien. Er glaubt, daß die Kritik an denen, die den Holokaust als Lüge darstellen, den Juden nur zur Dauerherrschaft über uns verhilft.

Es spielt keine Rolle, ob ein Genie heute sagt, es habe schon 1958 gewußt, daß der Holokaust ein Schwindel und deshalb der Revisionismus reine Zeitverschwendung sei. Auschwitz - WahrheitMachtFreiIn den Medien nehme ich heute keinerlei Ab­nahme des Holokaustgiftes wahr; unsere Kinder bekommen es weiterhin einge­träu­felt. Sie müssen aber vor den tödlichen Lügen geschützt werden. Wir Erwachsene müssen auch erwachsen werden. Die Wahr­heit wird uns wild machen und uns zum Kämpfen bringen. Eines Tages macht uns dieser Kampf frei.

J. B. Campbell, 23. Februar 1995

*

Lieber Louis!

Ich glaube, ich sollte Dir einen etwas breiteren Hintergrund zu der politischen Lage vermitteln, die in Deutschland zu den Ereignissen im Januar 1933 führte, da den Bürgern dieses Landes (USA) die meisten relevanten Fakten nur selten bekannt oder zugängig sind.

Zunächst ein paar biographische Anmerkungen zu meiner Person. Mein Vater Dr. Carl Weichardt, von friesischer Abstammung, gehörte in den Jahren von 1911 bis 1944 zu dem Dutzend führender Journalisten Deutschlands. Von 1912 bis 1932 war er der Leitartikelschreiber und Auslandskorrespondent der Frankfurter Zeitung, der führenden deutschen liberalen Zeitung in jüdischem Besitz. Von 1934 bis 1944 war er Heraus­geber der Berliner Morgenpost (die größte deutsche Tageszeitung, damals und heute auch wieder) und mit der Berichterstattung über alle großen Kulturereignisse beauf­tragt. In dieser Zeit war die Morgenpost im Besitz des Eher-Verlages, der auch den Völkischen Beobachter herausgab, die offizielle Regierungszeitung während der Hitlerzeit. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde er Mitbegründer einer kleinen süd­deut­schen Zeitung. Er starb 1955. Sein Bruder wurde während des Ersten Weltkrieges Offizier in der k. u. k. Armee, und während der Weimarer Republik war er Adjutant des Generalfeldmarschalls von Hindenburg und gehörte seinem Ehrenregiment an. Sein ältester Sohn gab ein geringeres Alter an, um im Ersten Weltkrieg in die Armee einzutreten zu können, und wurde mit achtzehn Jahren Leutnant. In der Weimarer Zeit blieb er in der Reichswehr und wurde ein hochrangiger Offizier in der Wehrmacht. Er fiel während des Rußlandfeldzuges. Der nächste Sohn war schon 1921 als radikaler Nationalist aktiv und landete deswegen in der Weimarer Zeit sogar für ein paar Monate im Gefängnis. Später wurde er NS-Parteifunktionär. Der dritte Sohn wurde Offizier in der Reichswehr und später Oberstleutnant in der Wehrmacht, wurde in Rußland schwer verwundet, Weiterlesen


Herbert Schweiger

1. SS Panzerdivision  Leibstandarte Adolf Hitler


Video von soldatenehre198 

Video-Beschreibung:

Kamerad Herbert Schweiger, Jahrgang 1924, ehem. SS-Untersturmführer bei der
1. SS Panzerdivision „Leibstandarte Adolf Hitler“, erzählte am 30.09.2006 in Gera
von seinen Erlebnissen aus 4 Jahren Kriegseinsatz.

Herbert Schweiger, geboren 1924 in Spital am Semmering in der Steiermark,
meldete sich 1941 als 17-jähriger freiwillig zur Waffen-SS.

Nach Abschluß der Junkerschule Braunschweig wurde er zum SS-Untersturmführer
(Leutnant) befördert und kam zu der 1. Pionierkompanie der 1. SS-Panzerdivision
„Leibstandarte Adolf Hitler“.

Fronteinsatz war ab Juli 1941 an der Ostfront. Dort wurde er dreimal verwundet.
Zum Schluß im Einsatz am Plattensee, wurde er 1945 im Heimatlazarett von den
Amerikanern verhaftet und kam ins berüchtigte Gefangenenlager Altheim (Ober-
Österreich)  bzw. später Ebensee. Nach einem halben Jahr Lagerhaft konnte er
schließlich fliehen.

*

Anm.d.Red.:

Der Vortrag stammt aus dem Jahr 2006, insoweit sicher auch seine Ausführungen gegen Ende des Videos zu Putin/Rußland aus damaliger Sicht zu verstehen sind.
Die inzwischen unübersehbar negative Entwicklung dieser russischen Spielfigur, seine Kriegslügen über Deutschland, die Renaissance großkotziger „Sieges“-Paraden usw. — nichts hat damals schon auf derartiges hingedeutet.

Herbert Schweiger starb am 5. Juli 2011.

So bleibt letztlich nur zu hoffen, daß ihm am Ende wenigstens erspart geblieben ist, auch noch diese üble Entwicklung mit ansehen zu müssen…  —  Ruhe in Frieden!

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Zum drittenmal in den drei Jahrhunderten unserer modernen Entwicklung
empfängt die deutsche Nation von der Gottheit das Gnadengeschenk des weltgeschichtlichen Genies.

Die Geschichte des deutschen Reiches, vollendet durch Adolf Hitler — geschrieben von Walter Frank, der sich am 9. Mai 1945 das Leben nahm, weil ihm selbiges ohne Hitler im geschlagenen Reich sinnlos schien. In Anbetracht des Ist-Zustandes des deutschen Volkes von heute sind seine Zeilen eine wirklich harte Kost:

Zweimal haben wir ein großes Reich gegründet, zweimal sind wir gestürzt.
Fiele auch das dritte Reich der Deutschen, es käme über uns die ewige Nacht.

Zugleich sind es aber auch Zeilen, die den eisernen Kampf eines jeden deutschen Patrioten gegen die seit 70 Jahren andauernde Ohnmacht unserer Niederlage stärken werden, trotz der durch Juden künstlich erzeugten Ablehnung des Großteils unseres Volkes gegen die geschichtliche Wahrheit, denn:

Zweitausend Jahre unserer Geschichte sehen heute auf uns herab.
Zweitausend Jahre unserer Geschichte wollen nicht umsonst gewesen sein.

*


 

Es gibt ein Schlagwort – Deutsche selbst haben es erfunden in den Zeiten unserer politischen Ohnmacht, und Fremde, Gegner haben es aufgenommen in den Zeiten, als wir aus der Ohnmacht wieder aufzusteigen begannen zur Macht –, ein Schlagwort, das sich in die Seele unseres Volkes einzubohren drohte wie ein vergifteter Pfeil.

Es ist das Wort, wir Deutsche seien ein unpolitisches Volk. Nichts ist unsinniger als dieses Wort.

Schon in den Zeiten der Völkerwanderung hat der germanische Raum, aus dem später Deutschland erwuchs, den Stoff zu großen politischen Gestaltungen, zu den Reichen eines Theoderich und eines Geiserich, aus sich herausgeschleudert. Er hat von den Mündungen der Elbe an den Strand des keltischen Britannien jene Gründer Angel-Lands entsandt, die die Sage als Hengist und Horsa, Wiktgiesels Söhne, Urenkel des Wotan bezeichnet. Aus seinem Schoß entstieg der große Karl. Und dann, als die eigentliche Geschichte eines deutschen Volkes beginnt, da hat dieses Volk die gewaltige Reihe deutscher Könige und Kaiser geboren, die Ottonen, die Salier und die Staufer. Es hat die Geschlechter Heinrichs des Welfen und der Babenberger hervorgebracht, der Ordensritter und der Hansen, den großen Friedrich ebenso wie Maria Theresia, endlich im 19. Jahrhundert einen Stein und Bismarck und im 20. Jahrhundert einen Adolf Hitler.

Ein Volk, das im Laufe zweier Jahrtausende eine solche Fülle Staats- und reichs­gründender Kraft offenbart, ist nicht unpolitisch. Dieses Volk trägt in sich gewaltigste politische Begabung und höchste politische Berufung. Was uns Deutschen fehlt, ist nicht die natürliche Begabung zur Politik. Was uns fehlt, ist die ungebrochene Tradition, die ununterbrochene Kontinuität der politischen und der nationalen Entwicklung. Anders als die geschichtliche Entwicklung der meisten anderen Nationen Europas verläuft die Entwicklung der Deutschen nicht in einer wesentlich geraden Linie, sondern in jähen Gegensätzen. Gewaltigen Hochzeiten folgen jähe Abstürze. Zwischen dem ersten großen Reich der Deutschen, dem mittelalterlichen Kaiserreich, und dem zweiten deutschen Reich, dem Reich Bismarcks, liegt als ungeheure Kluft eine Zeit vieler Jahrhunderte, in denen es kein Reich, kein deutsches politisches Gesamtbewußtsein gibt. Auch zwischen dem zweiten und dem dritten Reich, zwischen Bismarck und Hitler, liegt ein neuer, wenn auch zeitlich kurzer Absturz.

Wer gewisse Mängel und Gefahren unseres nationalen Charakters zu erkennen sucht und nach ihren Wurzeln forscht, der wird sich mitunter versucht fühlen, diese Wurzeln bereits in unserer frühesten germanischen Vergangenheit zu entdecken. Weiterlesen


Hitlers Rede im Bürgerbräukeller in München am 9. Novem­ber 1941 zum sowjetischen Aufmarsch gegen Deutschland

Diese Rede war zugleich eine scharfe Warnung an die USA

 

Parteigenossen und -genossinnen!
Deutsche Volksgenossen!

8. November 1939 - Bürgerbräukeller2 (gegenEnde d.R.)Ich bin wieder auf wenige Stunden hierher gekommen, um dem alten Brauche treu, zu Ihnen, meine ersten Anhänger und Mit­kämpfer, zu sprechen und diejenigen zu ehren, die damals das größte Opfer, das sie bringen konnten, für unsere Bewegung und damit für Deutschland gebracht hatten. Als ich das letzte Mal hier vor Ihnen stand, lag dahinter ein ruhmvolles Jahr großer Geschehnisse. Ich weiß nicht, wie viele außerhalb des Reiches sich vor dem Jahre 1940 eine klare Vorstellung gemacht hatten, was passieren würde können und was geschehen wird. Selbst in unserem eigenen Volk gab es wohl nur ganz wenige, die eine Kenntnis besaßen von dem, was bevorstand, was gelingen mußte und was gelingen würde.

Nachdem im Jahre 1939 abschließend auch meine letzten Bemühungen, die not­wendigen Revisionen auf friedlichem Wege zu erreichen, gescheitert waren, nachdem es damals endlich den internationalen demokratischen Hetzern gelang, Europa in den Krieg zu stürzen, war zunächst unsere erste Aufgabe, den einen Feind im Osten zu beseitigen. Es geschah dies in 18 Tagen. Eigentlich hätten sich die nicht ganz vom Geist Verlassenen schon nach diesen wenigen Wochen Rechenschaft darüber ablegen müssen, wie aussichtslos ihr Versuch war, das Deutsche Reich noch einmal niederzuzwingen. Sie taten es nicht, im Gegenteil, die Friedenshand, die ich ihnen entgegenstreckte, wurde zurückgestoßen, ja, ich persönlich wurde dafür sogar noch beschimpft und als Feigling bezichtigt. So blieb nichts anderes übrig, als das Jahr 1940 zu beginnen mit dem Entschluß, nunmehr den westlichen Gegner des Reiches endgültig niederzuwerfen.

Nur durch Unvorsichtigkeiten, durch Schwatzhaftigkeit unserer Gegner erfuhren wir, daß man einen Handstreich, unter dem Motto, Finnland helfen zu wollen, gegen Norwegen, in Wirklichkeit gegen die schwedische Erzbahn und die schwedischen Erzgruben, plante. Sie haben damals schon nicht gerechnet mit unserer und mit meiner Entschlußkraft. Sie haben das Bild meiner Persönlichkeit sich zeichnen lassen von jenen Emigranten, die vor meiner Persönlichkeit Deutschland verlassen mußten. Dieses Bild stimmte nicht ganz genau; es war falsch. Ich habe mich daher im Gegensatz zu den Erwartungen dieser Gegner sehr schnell entschlossen, zunächst die norwegische Frage in unserem Sinn zu lösen. Es ist das damals gelungen. Und dann kam kurze Zeit darauf jener beispiellose Siegeszug, der den Gegner im Westen niederwarf und England zu jenem „ruhmvollen“ Rückzug zwang, der wie man behauptet, einer der Ruhmestitel der britischen Militärgeschichte sein wird für alle Zeiten. Ich habe die Spuren dieser „ruhmvollen“ Aktion persönlich gesehen, sie sahen sehr unordentlich aus.

Ich habe mich dann wieder noch einmal und zum letzten Male – ich habe es damals betont – entschlossen, England die Hand hinzuhalten und hinzustrecken und es darauf hinzuweisen, daß eine Weiterführung dieses Krieges gerade für England selbst nur sinnlos sein könnte, daß es nichts gebe, was einen vernünftigen Friedensschluß verhindern könnte, ja, daß zwischen England und zwischen Deutschland an sich keine Gegensätze vorhanden seien, außer solchen, die künstlich gemacht würden. Der wahnsinnige Säufer, der nun seit Jahren England dirigiert, hat auch darin sofort wieder ein neues Zeichen meiner Schwäche erblickt. Ich wurde abermals als ein Mann hingestellt, der die Zukunft in schwarz erblickt und deshalb nicht mehr sich getraut, den Kampf fortzusetzen. Ich habe nun die Zukunft nicht anders gesehen, als sie sich abspielte. Aber ich habe neben all dem Glorreichen auch die Opfer vorausgesehen, und ich wollte diese Opfer nur ersparen, auf allen Seiten. Ich wollte sie selbstverständlich zuerst unserem eigenen Volk ersparen, aber auch der übrigen Welt gegenüber glaubte ich es verantworten zu können, als Sieger ihr die Hand hinzuhalten. Das wurde, wie gesagt, von jenen nicht begriffen, die ja selbst noch nie in ihrem Leben ein Opfer gebracht hatten und die auch nicht eine nähere Berührung mit den Opfern ihres eigenen Volkes besaßen.

Hitler - EuropaSo blieb uns nichts anderes übrig, als nunmehr den Helm endgültig festzuschnallen und den Weg anzutreten, der uns für alle Zeiten von den Gefahren befreien wird, die nicht nur das Deutsche Reich, sondern ganz Europa bedrohen.

Als ich das letzte Mal hier zu ihnen sprach, meine alten Parteigenossen, da konnte ich im Vollgefühl eines Sieges sprechen wie vielleicht kaum je ein Sterblicher vor mir. Und trotzdem lastete damals auf meiner Einsicht eine schwere Sorge: Ich war mir im klaren, daß hinter all diesem Weltgeschehen derjenige als letzter Brandstifter zu suchen ist, Weiterlesen