Category: Krieg, Kriegsverbrechen



von H.-P. Schröder

„Diese einfältigen Narren!  
Sie haben versucht,  
die Götter zu entnazifizieren. 
Das ist ihnen nicht bekommen.“
Savitri Devi Mukherji 

Weg II (2)

Canto Mayor 1945

1945 —
als wir zerschlagen wiederkehrten,
aus den Schnee- und Steppenwüsten
und was noch lebte in Ruinen,
sie mit Niedertracht entehrten,
da dachten wir nicht mehr zurück,
sobald wir uns’re Frau’n begrüßten.

Wir erblickten keine Heimat,
das war ein unbekanntes Land,
eines, das wir nie gekannt,
das zu uns aus Briefen sprach:
Der Feind, er hat es abgebrannt.

Es galt die Trümmer wegzuräumen,
es galt die Kraft zu sammeln, aufzuzäumen,
Bomben und Parteien zu entschärfen.
Zukunft mit Geistesgegenwart entwerfen,
denn Kurland, das war nimmermehr,
wo ein ganzes Heer ertrank.
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Aufruf zum Dresden-Gedenken


von Wiebke Jung

„Ich möchte keine Vorschläge haben, wie wir kriegswichtige Ziele
im Umland von Dresden zerstören können,
ich möchte Vorschläge haben, wie wir 600.000 Flüchtlinge
aus Breslau in Dresden braten können.“ 

Dieses entlarvende Zitat des berühmten, berüchtigten und brutalen Kriegsverbrechers Winston Churchill sollte jedem Deutschen, der noch einen Funken deutscher Volksseele in sich trägt, die Zornesröte ins Gesicht steigen lassen. Vor allem aber ihn zu der Erkenntnis bringen, daß eine Teilnahme am Dresden-Gedenken am 17. Februar 2018 ein MUSS ist.

 

Dem Bombenholocaust gegen das Deutsche Volk fielen Millionen Menschen zum Opfer und darüberhinaus sind immense Schätze an Architektur sowie an unwiederbringlichen Kunst- und Kulturkostbarkeiten im grauenvollen Inferno der Feuerstürme verbrannt, die in so vielen deutschen Städten von alliierten Terrorbombern entfacht wurden — gemäß eines mörderischen Plans, das Deutsche Reich auszuradieren und das Deutsche Volk zum Verschwinden zu bringen.

Dennoch nimmt die Stadt Dresden eine Sonderstellung beim Gedenken an den Bom­ben­krieg ein. Weiterlesen


Aus dem „Reise-Archiv“ von Dikigoros

 

GERMANIA ESSE DELENDAM

Hundert Jahre Krieg gegen Deutschland


von Steffen Werner (Staatsbriefe 6 (8-9), 1995)

 

Im August 1895 … begann in der britischen Wochenzeitung The Saturday Review eine Artikelfolge, die zur Vernichtung Deutschlands aufrief und deren unheilvolle Gier nach deutscher Beute noch bis heute ausstrahlt.

Mit dem 2. Reich war ein deutscher Staat entstanden, der sich in rasantem Tempo eine moderne Wirtschaft schuf, die die wirtschaftliche Vorherrschaft Großbritanniens gefährdete. Kohle und Stahl waren die beiden Indikatoren, an denen die Volks­wirt­schaften vor dem 1. Weltkrieg gemessen wurden. Die Roheisenproduktion stieg im Vierteljahrhundert vor dem 1. Weltkrieg in Deutschland von 4 Mio. Tonnen um 334 % auf 17,8 Mio., während für Großbritannien die Zahlen sich von 7,7 auf 9 Mio., also um 17 % erhöhten. Die Kohleförderung wuchs im selben Zeitraum in Deutschland von 76,2 auf 255,8 Mio. Tonnen (240 %) und in Großbritannien nur um 60 % auf 240 Mio. Tonnen.
Der Außenhandel Deutschlands nahm in einem für Großbritannien beängstigenden Umfang zu. Eine Untersuchung des englischen Parlaments von 1885 vermerkte, daß die Deutschen billiger produzierten und sich bei ihren Produkten nach dem Geschmack der Käufer richteten. Sprachkenntnis, Unermüdlichkeit und Schmieg­samkeit galten als die Vorzüge der deutschen Geschäftsreisenden. Als Gegen­maßnahme wurde ein Han­dels­markengesetz in England beschlossen, das die Kennzeichnung deutscher Produkte durch „Made in Germany“ vorschrieb, jedoch gaben die britischen Zwischenhändler und Verbraucher den deutschen Waren trotzdem noch oft den Vorzug, weshalb die Kennzeichnungspflicht in „Foreign made“ abgeändert wurde.[1]

Daß diese neue Entwicklung kein Zufall war, fand Paul Valéry in einer britischen Auf­trags­arbeit aus dem Jahre 1896 heraus, in der die Ursachen für diese neue Entwicklung ins Prinzipielle gehoben wurden: „Man erfährt, daß die militärischen Siege, durch die sich diese (deutsche) Nation gegründet hat, wenig sind, verglichen mit den wirtschaftlichen Siegen, die sie bereits erringt; schon sind ihr manche Märkte in der Welt enger zugehörig als die Gebiete, die sie ihrem Heer verdankt. Man begreift, daß Deutschland sich auf Industrie und Handel verlegt hat wie vorher aufs Militär: besonnen und entschlossen. Man spürt, daß es kein Mittel ausließ. Will man diese neue … Größe erklären, so stelle man sich vor: beständiger Fleiß; genaueste Untersuchung der Quellen des Reichtums und unermüdliche Herstellung der Mittel, ihn hervorzubringen; peinliche Topographie der begünstigten Plätze und günstigsten Verbindungswege; und vor allem: vollständiger Gehorsam, eine Unterordnung sämtlicher Momente unter irgendeinen einfachen, ausschließlichen, gewaltigen Gedanken — der strategisch ist durch seine Form, wirtschaftlich durch sein Ziel, wissenschaftlich durch seine tiefe Anlage und seinen Geltungsbereich. So wirkt die Gesamtheit der deutschen Unternehmungen auf uns ein.“[2]

Durch diesen Aufschwung der deutschen Wirtschaft sahen die europäischen Ober­schichten ihr müßiges Leben gefährdet. Sie lebten, so Max Scheler, in einem Paradies: Weiterlesen


Kurz & knapp zusammengefaßt…

Hier noch der Vortrag zum vorgestellten Hör-/Buch:

+ + + +

Die Killerbiene sagt...

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Krieg

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Es gibt zum 2. Weltkrieg vielerlei Missverständnisse, die auf der Dauerberieselung mit Lügen und Gräuelpropaganda der alliierten Drecksschweine und ihrer Komplizen, der deutschen Politiker, beruhen.

Darum hier die Wahrheit.

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1) Die Deutschen führten im September 1939 einen Polenfeldzug, um die Deutschen vor den in Polen ablaufenden Massenmorden, Plünderungen, Brandstiftungen, etc. zu schützen.

Der Weltkrieg wurde daraus erst, als Franzosen und Engländer diesen Polenfeldzug zum Anlass nahmen, um einen längst vorbereiteten Krieg gegen die überlegene deutsche Wirtschaftsmacht zu führen, die auf dem nationalen Sozialismus beruhte.

Wie kamen die Deutschen eigentlich nach Polen?

Nun, sie lebten schon immer dort.

Aber durch die mit dem Versailler Vertrag verbundenen Grenzverschiebungen und die Erschaffung neuer Staaten (z.B. der Kunststaat „Tschechoslowakei“ oder Polen) fanden sich viele Deutsche auf einmal auf fremdem Territorium wieder und mussten sich den neuen Herren unterordnen, die ihre Minderheiten assimilieren wollten.

Die ersten KZs auf europäischem Boden wurden von…

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Das ZZ-Archiv

„[…] Die einzigen guten Deutschen sind die toten Deutschen; lasst jetzt die Bomben auf Deutschland regnen.

(1942, der Jude Lord Vansittart, Apostel des Hasses, in „Neuf mois au gouvernment” – La Table Ronde, 1948)

Unser eigentliches Ziel waren immer die Innenstädte. Die Zerstörung von Industrieanlagen erschien uns stets als eine Art Sonderprämie.“

(Arthur Harris)

Prolog: Eine der großen Geschichtslügen, die Deutschen hätten mit dem Luftterror begonnen, ist historisch schon lange widerlegt. Bereits 1939 erfolgten sieben Luftangriffe der RAF auf Nordwestdeutschland. Am 10./11. Mai 1940 wurde die Innenstadt von Mönchengladbach angegriffen. Entgegen dem Völkerrecht  wurden danach auf Befehl der Kriegsverbrecher Churchill, Roosevelt, Stalin und Konsorten durch den alliierten Bombenterror gezielt die Wohnbezirke aller deutschen Städte mit 50.000 und mehr Einwohnern in Schutt und Asche gelegt; unersetzliche Kulturgüter geplant vernichtet und etwa 1 Million Zivilisten grausam ermordet, darunter über 54.000 Kinder unter 14 Jahren.

…ich will nicht den Kampf…

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MORGENWACHT

Von Osimandia, erstveröffentlicht am 29. Juli 2014 auf „As der Schwerter“

1898 weigerte sich Rabbi Yosef Haim Sonnenfeld, Kaiser Wilhelm II zu begrüßen, als dieser Palästina besuchte, und berief sich dabei auf die Ansicht des Gaon von Wilna, die Deutschen seien Nachfahren der Amalekiter.Wikipedia/zitiert aus der Jerusalem Post

Elijah Ben Salomon Salman genannt der Gaon von Wilna (1720-1797) war ein bereits zu seinen Lebzeiten hoch geschätztervielseitiger jüdischer Gelehrter. Er gilt als Inbegriff des aschkenasischen Judentums litauischer Prägung. Seine Kommentare zu Tora und Talmud, die sich mit einem breiten Spektrum religiöser und gesellschaftlicher Fragen beschäftigten, sind heute Standardwerke jüdischer Gelehrsamkeit.Wikipedia

Wenn der Herr, dein Gott, dir von allen deinen Feindenringsum Ruhe verschafft hat in dem Land, das der Herr, dein Gott, dir als Erbbesitz gibt, damit du es in Besitz nimmst, dann lösche die Erinnerung an Amalek unter dem Himmel aus! Du sollst nicht vergessen. 5…

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MORGENWACHT

„YES; WE CAN!“

Von Colin Liddell, übersetzt von Deep Roots. Das Original The Gas Cloud of Western Intervention erschien am 27. August 2013 im Occidental Observer. (Bild samt Unterschrift vom Übersetzer eingefügt.)

„Gas! Gas! Gas! Garstiges, böses giftig’s Gaaaaaaasssssss!!!!!”

Da, haben Sie schon einen Kniesehnenreflex? Haben Sie zu geifern begonnen und schweißfeuchte Handflächen bekommen und das notwendige unstillbare Verlangen nach einem moralistischen Krieg gegen die von den Medien bezeichneten Dämonen entwickelt, die für solch unglaubliches, einzigartiges und beispielloses Böses verantwortlich sind?

Nein? Dann wird Ihre Konditionierung fortgesetzt und die Stromspannung erhöht werden müssen, sodaß Ihre Führer und Respektspersonen Ihnen, wann immer notwendig, einen weiteren hässlichen kleinen Krieg verkaufen können, in dem der mächtige hohle Westen irgendeinen destabilisierten kleinen Fleck von natürlich vorkommendem Chaos oder Tyrannei wieder in die Tyrannei oder ins Chaos zurückbomben kann.

Aber warum ist dem Gas diese heilige, heiligende, weihrauchartige Rolle in der Lustration zum…

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Das ZZ-Archiv

„[…] Die einzigen guten Deutschen sind die toten Deutschen; lasst jetzt die Bomben auf Deutschland regnen.“

(1942, der Jude Lord Vansittart, Apostel des Hasses, in “Neuf mois au gouvernment” – La Table Ronde, 1948)

„Unser eigentliches Ziel waren immer die Innenstädte. Die Zerstörung von Industrieanlagen erschien uns stets als eine Art Sonderprämie“

(Arthur Bomber-Harris)

augsburg-um-1900

Die Luftangriffe auf Augsburg

Durch Luftangriffe auf Augsburg erlitt Augsburg im Zweiten Weltkrieg schwere Schäden, da die Stadt mit Produktionsstätten wichtiger Rüstungsunternehmen (unter anderem Messerschmitt AG und MAN) ein militärisches Ziel alliierter Bomberverbände war. Augsburg wurde über zehnmal bombardiert, davon zweimal in Angriffen mit größerer Wirkung.

augsburg-1945Der erste, noch kleine Angriff durch die Britische Luftwaffe mit Abwurf von sechs Bomben erfolgte am 17. August 1940.

Angriff vom 17. April 1942

Der Luftangriff vom 17. April 1942 (Operation „Margin“) gilt als einer der waghalsigsten des Zweiten Weltkrieges. Ziel war die MAN. Die Britische Luftwaffe wollte die Produktion…

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Morbus ignorantia - Krankheit Unwissen

dresden

Dresden (1939: 640 000 Einwohner), die sächsische Landeshauptstadt, als „Altstadt“ und „Neustadt“ an beiden Seiten der Elbe gelegen, ist eine Barockstadt mitteldeutscher Prägung. Ihr Gesicht verdankt die Stadt im wesentlichen König August dem Starken. Unter ihm entstand Anfang des 18. Jahrhunderts das einzigartige Bauwerk des Zwingers, 1718 durch M. D. Pöppelmann erbaut, von Gottfried Semper mit der Gemäldegalerie abgeschlossen und nach dem ersten Weltkrieg, durch Erneuerung von Grund aus, dem drohenden Verfall entrissen. Bedeutsame Bauten sind außerdem die von Gaetano Chaiveri 1739 erbaute katholische Hofkirche, das Japanische Palais, die berühmte Brühlsche Terrasse, das „Palais“, ein fürstliches Lustschloß in dem riesigen prächtigen Großen Garten, und als Inbegriff des protestantischen Barock der mächtige Kuppelbau der Frauenkirche von G. Bähr (1726). Dem mit Kunstsinn gepaarten Willen absoluten Herrschertums verdankt Dresden auch die meisten Schätze seiner ungewöhnlich reichen Sammlungen und Museen. Die Gemäldegalerie zählt, als Sammlung altniederländischer und altitalienischer Meister, mit dem…

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