Category: Juden



Auszug aus: Die schlimmsten Feinde unserer Völker
von Jean Boyer – Bogota, März 1979
4. Kapitel

SELTENE RIVALITÄTEN UNTER DEN FÜHRERN JÜDISCHER GEMEINDEN

Obwohl nicht sehr häufig, so gab es doch in der Geschichte des Weltjudentums Fälle, wo Führer einer Gebietsgemeinde, die für das Gebiet ihrer Rechtsprechung die ganze Macht in Händen hat, einen Streit anfangen mit den Führern einer anderen Gebiets­gemeinde, die in der Rechtsprechung auf ihrem Gebiet auch souverän ist — aus Gründen persönlicher Herrschsucht, wegen verschiedener Auslegung der jüdischen Religion, wegen wirtschaftlicher Gegnerschaft oder aus anderen Gründen.

Die im 17. Jahrhundert entstandene Rivalität zwischen den geheimen israelitischen Gemeinden Hollands und Großbritanniens, die sich untereinander das Welt­han­dels­mono­pol einschließlich des Handels des spanischen Reiches streitig machten, war lange und heftig und führte dazu, daß wegen dieser mächtigen Juden die holländische und britische Regierung drei blutige Kriege in diesem 17. Jahrhundert führten — unter dem Vorwand, die Handelsinteressen dieser Länder zu verteidigen. Jude - KarrikaturDie Seeleute, Beamten und Soldaten von Holland und England, die in diesen drei Kriegen starben, wußten nie, daß sie ihr Leben wegen des Streites der Interessen rivalisierender jüdischer Han­dels­konzerne verloren, die in dieser Zeit den jüdisch-kapitalistischen Imperialismus darstellten.

Jahre nach dem dritten Krieg versöhnten sich die jüdischen Gemeinden von Groß­britannien und Holland mittels eines Geheimabkommens, in dem sie die den unglücklichen, unterentwickelten Völkern geraubte Beute nach Zonen aufteilten, von denen einige – wenn auch nicht alle  – Kolonien verschiedener Reiche waren.

 

Ein anderes Beispiel für den Zusammenstoß von Führern der jüdischen Gemeinden ist der geniale jüdische Führer STALIN in der Hauptrolle.

STALIN, der 1953 verstorbene sowjetische Diktator, war nicht, wie man glaubt, ein Georgier, sondern ein Jude aus Georgien. Seine Familie gehörte aber nicht – der Herkunft nach – zu den 10 Stämmen Israels, die im Altertum von den Assyrern verbannt worden waren und von denen die meisten kaukasischen Juden abstammen, Weiterlesen


Auszug aus: Die schlimmsten Feinde unserer Völker
von Jean Boyer – Bogota, März 1979
3. Kapitel

DIE GEHEIME MACHT DES JUDENTUMS UND SEINE REVOLUTIONEN

Als die von israelischen Siedlungen befallenen Völker entdeckten, daß diese versuchten die armen Völker, die sie als Gäste aufnahmen, zu erobern und zu regieren, da griffen die Könige und Regierungen dieser Völker zu politischen Mitteln, um sie vor diesen Eindringlingen zu schützen, indem sie diesen verwehrten, militärische Dienstgrade in ihren Heeren daheim oder Stellen in der Regierung usw. zu erlangen, und manchmal wurden schließlich die Juden aus dem Lande vertrieben.

Um diese Abwehrmaßnahmen unwirksam zu machen, versuchten die imperialistischen Israeliten ihre Zurücknahme zu erreichen, weil sie angeblich eine rassische oder religiöse Diskriminierung bedeuteten, und versuchten noch viele andere Schliche, die bis in unsere Zeit wiederholt angewandt wurden. Wenn all dies ohne Erfolg blieb, griffen die Juden zur List der Listen und heuchelten, das jüdische Volk und die jüdische Religion aufzugeben, zum Schein sich in Mitglieder des Gastvolkes zu verwandeln, indem sie sich dem Anschein nach zur Religion dieses Volkes bekehrten, ihre jüdischen Namen und Vornamen gegen die im Gastvolk üblichen austauschten, um als Tro­ja­nisches Pferd das Land von innen her zu erobern.

Zur gleichen Zeit aber, als diese Juden das Judentum dem Schein nach verließen, blieben sie insgeheim weiterhin Juden, nahmen teil an geheimen Synagogen, die in Privathäusern versteckt waren, und bildeten in jedem Land einen Teil der geheimen jüdischen Gemeinden, indem sie blindlings ihren Anführern gehorchten. Ihr Plan war und ist es noch immer, das Land zu erobern, in dem sie leben, wobei sie sich als Geheimagenten des israelitischen Volkes betätigten, das in alle Völker der Welt ein­gedrungen ist.

Die Familien dieser Juden, die nur zum Schein zum Christentum übergetreten waren, erwarben – wie schon gesagt – christliche Namen und Vornamen und übten in der Öffentlichkeit die christlichen Riten, zuweilen mit dem Anschein großer Andacht. Sie tauften ihre Kinder und erzogen sie in christlichen Schulen. Sobald sie aber in ein Alter kamen, in dem man ihnen Geheimnisse anvertrauen konnte, unterzog man sie in dieser Hinsicht strengen Prüfungen, die erweisen sollten, daß sie vertrauenswürdig seien; man weihte sie in eindrucksvollen Zeremonien – wie sie seit Jahrhunderten bis zum heutigen Tage geübt werden – in die Geheimnisse des Judentums ein, wobei die Kinder im geheimen schreckliche Eide und viel anderes schwören mußten und überdies mit dem Tode bedroht wurden, falls sie die Geheimnisse, die ihnen anvertraut wurden, verraten würden. Diese Kinder oder Jünglinge wurden und werden noch immer in strenggeheime Gesellschaften oder geheime jüdische Gemeinden des geheimen Judentums eingeführt.

Juden - Zerstörung EuropasÄhnliches geschieht mit den buddhistischen, hinduistischen und mohammedanischen Völkern und anderen Religionen. Auf diese Weise haben Millionen von Familien christlicher, islamischer, buddhistischer und aller anderen Religionen, denen sie nur dem Schein nach angehörten, jahrzehnte-, ja jahrhundertelang von einer Generation zur anderen, vom Vater auf den Sohn die geheime Lehre des Judentums und seiner Geheimgesellschaften weitergegeben.

Im Lauf der Jahrhunderte verlor sich jede Spur ihrer jüdischen Herkunft Weiterlesen


Datei:Gedenkstein Babij Yar.jpg

„Gedenkstein“

Vorgeschichte

Am 24. September 1941 zerstörte eine gewaltige Explosion das Hotel Continental, in dem sich das Etappenkommando der Sechsten Armee befand. Zehntausende Ukrainer wurden obdachlos, Hunderte deutsche Soldaten starben. Diese und weitere Sprengungen wurden durch Fernzünder bewerkstelligt, die per Funk ausgelöst wurden. Die gesamte Innenstadt Kiews brannte dabei vollständig ab. Insgesamt gab es bei den Anschlägen 3.000 Tote. Bei einer völkerrechtlich gedeckten Vergeltungsmaßnahme wäre bei einer erlaubten Quote von 1:10 allerdings tatsächlich die Erschießung von 30.000 Geiseln erlaubt gewesen. Verantwortlich für die Anschläge wurden jüdisch-bolschewistische Partisanen gemacht. Die Erbitterung der ukrainischen Bevölkerung gegen die Juden wäre außerordentlich groß gewesen, da man ihnen die Schuld an den Sprengungen in Kiew zuschrieb. Auch sah man in ihnen die Zuträger und Agenten des NKWD, die den Terror gegen das ukrainische Volk heraufbeschworen hätten. Die Schlucht von Babij Jar soll zuvor eine Hinrichtungsstätte des sowjetischen NKWD gewesen sein. Der NKWD soll bis Anfang der 40er Jahre dort seine Mordopfer im Raum Kiew beseitigt haben. Sowohl vom Ausmaß her – das vernichtete Areal betrug 2 km² – und gemessen an der Opferzahl, war der Anschlag ähnlich verheerend wie die Anschläge vom 11. September 2001.

Der Stadtkommandant ordnete daraufhin als Vergeltungsmaßnahme die öffentliche Hinrichtung von 20 gefangenen und dafür verantwortlich gemachten Juden an.

(aus: http://de.metapedia.org/wiki/Babij_Yar)

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Babi Jar: Kritische Fragen und Anmerkungen

von Herbert Tiedemann

»Mut heißt, die Wahrheit suchen und sie verkünden!«
— Jean Jaurès —

1. Vorbemerkungen

Der Fall »Babi Jar« ist in mancher Hinsicht verwirrend. Wegen des besseren Überblicks wird deswegen schon hier zusammenfassend angedeutet, wo die hauptsächlichen Probleme liegen: Weiterlesen


von  Stolzer Milchtrinker

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Dr. Gerlich gegen Dietrich Eckart


Völkischer Beobachter, 31. März 1921

Dr. Gerlich, erst Mitglied der Vaterlandspartei, dann Demokrat, war einer der berüchtigtsten Vorkämpfer des Judentums. Er trieb es so schlimm, daß er schließlich den Eindruck erweckte, selbst Jude zu sein oder zum mindesten außerordentlich starke Bindungen zum Judentum zu haben. Darauf griff Dietrich Eckart Gerlich an. Mit dem daraus entstehenden Prozeß beschäftigte sich Alfred Rosenberg in seinem Aufsatz im „Völkischen Beobachter“ vom 31. März 1921. Späterhin trat Gerlich zum Katholizismus über und betätigte sich noch in der Zeitschrift „Der gerade Weg“ als einer der übelsten Vertreter der schwarzen Reaktion in Bayern, bis ihm das neue Reich das Handwerk legte.

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Von Alfred Rosenberg

Am 22. und 23. März spielte sich in zweiter Instanz der Prozeß Dr. Gerlich gegen Diet­rich Eckart ab. Eckart hatte in Gerlichs politischer Arbeit ein Wirken gesehen, das jüdischen Belangen Vorschub leiste. Er hatte ihn einen „Judentzer“ genannt und hinter seinen Namen geschrieben: (Gerson Ehrlich?). Darauf folgte ein Beleidigungsprozeß, in dem Dietrich Eckart wegen „übler Nachrede“ zu 100 Mark Geldstrafe verurteilt wurde. Beide Parteien hatten Berufung eingelegt.

Da in den Tageszeitungen – namentlich in der „Münchener Post“ und den „Münchener Neue­sten Nach­richten“ – sich einige merwürdige Zurechtstutzungen über den Verlauf der Verhandlung finden, bezeichnende Dinge aber einfach unter den Tisch geworfen worden sind, so sei hier einiges zur Zeichnung des Dr. Gerlich nachgetragen:

Eckart schilderte den Gang der Juden zur heutigen Geld- und Weltherrschaft, er wies auf die warnenden Stimmen vieler Geschichtsschreiber hin, führte die Großen aller Völ­ker an, die alle ausgesprochene Judengegner waren. Er schilderte anhand von Belegen die mit Absicht ins deutsche Volkstum hineingetragene Unsittlichkeit der fast ganz in jüdischen Händen befindlichen Theater, Kinos usw. Im politischen Leben habe der jüdische Bolschewismus auch dem Blödesten die Augen öffnen müssen. Wenn nun aber gar Männer im öffentlichen Leben ständen und Führerstellungen einnähmen, so sei es deren Pflicht, das deutsche Volk vor dem Judentum zu warnen, die Tatsachen zu nennen und zu kennzeichnen. Wer dies nicht tue, sei eben ein Judenpatron, ein Judentzer. Dr. Gerlich habe nach der Räterepublik auch die hauptsächliche Leitung des „Feuerjo“ in Händen gehabt und es dabei fertiggebracht, unter der Rubrik „Worte unserer Großen“ Gustav Landauer anzuführen. (Ich bemerke hierzu, daß der Jude Martin Buber auf dem Zionistenkongreß zu Prag 1920 sagte, der arme Landauer sei „inmitten eines feindlichen Volkes“ gezwungen worden, eine führende Stellung anzunehmen!) Dieses und verschiedenes andere habe ihn veranlaßt, Gerlich als Judentzer zu be­zeich­nen.

Dem Gericht lag ein Artikel Dr. Gerlichs aus den „Münchener Neuesten Nachrichten“ vor, in dem die Juden und die heutigen Deutschen als gleiche Charaktere bezeichnet wer­den. Eckart nannte dies eine Beleidigung des deutschen Volkes. Das Gericht nahm auf den Aufsatz keine Rücksicht, weil er nach Dietrich Eckarts Angriff geschrieben worden war.

Ich mußte als Zeuge auf eine merkwürdige Geistesanlage Dr. Gerlichs hinweisen: Weiterlesen


von Hans Püschel

Natürlich vom Holokaust verursachten einmal abgesehen, da der ja “offenkundig” auch nur eine Folge des jüdischen Hasses, welcher dem deutschen Volke zuvor entgegen­schlug, entstanden sein kann — als Abwehrreaktion sozusagen, gemäß dem logischen dialektischen Wechselspiel von Ursache und Wirkung nach Marx, auf das wir noch zu sprechen kommen. Die zweite Einschränkung [AdR: …kann man sich glatt sparen!] verlangt wohl der Begriff “jüdisch”, den man auf den Teilbereich der Zionisten, Globalisierer, Kosmopoliten, Illuminaten, Freimaurer, Plutokraten u. ä. typisierten zutreffend verengt [nix da „verengt“!] verstehen muß. Denn die Masse der Juden hat sicher auch nur durchs Leben zu kommen versucht, ähnlich der übrigen Bevölkerung.

Auslöser für diese Überschrift war die Erkenntnis, daß auf der “Friedenskonferenz” in Versailles 1918/19

von 156 US-Vertretern sage und schreibe 117 Juden waren!

Das entspricht einer Quote von 75 Prozent — bei einem Bevölkerungsanteil von … vielleicht drei Prozent? Weiterlesen


Following Jewish American Heritage Month, the White House has released a letter exchange between a young Jewish boy, whose parents were invited to celebrate Hanukkah in the nation’s capital last year, and President Obama. The White House holds a special Hanukkah celebration each year.

In Obama’s letter, the president writes that „Jewish traditions and values have made America a better place.“ The Times of Israel reports:

In honor of Jewish American Heritage month, the White House published correspondence between US President Barack Obama Weiterlesen


…oder:  Seine „Hilfsbereitschaft“ zahlte sich nicht aus

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Groening uses a walking frame as he enters the back entrance of the court hall followed  by his lawyer Hans Holtermann

Gröning betritt das Gerichtsgebäude durch die Hintertür, gefolgt von seinem Anwalt Hans Holtermann

Lüneburg – 70 Jahre nach dem Ende des Holocaust hat ein SS-Mann vor Gericht seine Mitschuld am Massenmord im KZ Auschwitz eingeräumt. Der Prozess in Lüneburg ist einer der letzten seiner Art. […]

Die Anklage lautet: Beihilfe zum Mord in 300.000 Fällen bei der „Ungarnaktion“ zwischen Mai und Juli 1944. „Er unterstützte das Tötungsgeschehen und leistete Beihilfe“, heißt es in der Anklageschrift. Gröning wird der „Buchhalter von Auschwitz“ genannt. Er kam, nachdem er eine Banklehre absolviert hatte, 1942 in das Lager. Dort war er dafür zuständig, Geld und Wertgegenstände der Häftlinge zu zählen und an die SS in Berlin weiterzuleiten.

Trial: Groening is shown to his seat at the court house, flanked by police officers

Oskar Gröning wird an seinen Platz gewiesen, flankiert von Polizisten

In einem der letzten großen Auschwitz-Prozesse hat der frühere SS-Mann Oskar Gröning gleich zu Beginn ein umfassendes Geständnis abgelegt. „Für mich steht außer Frage, dass ich mich moralisch mitschuldig gemacht habe“, sagte der 93-jähriger Angeklagte am Dienstag vor dem Landgericht Lüneburg. Er räumte ein, 1942 kurz nach seiner Ankunft im Konzentrationslager Auschwitz von der Vergasung der Juden dort erfahren zu haben. Heute bereue er sein Handeln in Demut vor den Opfern. „Über die Frage der strafrechtlichen Schuld müssen Sie entscheiden.“ […]

Gegen den heute 93-Jährigen wurde bereits 1977 ermittelt. Die Staatsanwaltschaft Frankfurt stellte das Verfahren im März 1985 aber mangels Beweisen ein. (!!!) Weiterlesen


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Frohe Ostern allerseits wünscht Euch auch 

Euer Hausdrache!

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Eine Sternstunde sieht Horst Mahler durch die Gitterstäbe des Gefängnisses, in welchem er nach dem Willen der Fremdherrschaft wegen Meinungsdelikten bis 2021 eingesperrt bleiben soll.

Nach jahrzehntelangem politischem Wachkoma erlebt unser Volk derzeit in rasantem Tempo einen Erkenntnisschock. Es beginnt zu erkennen:

Daß das Kriegsziel unseres Feindes mit der militärischen Niederringung des Deutschen Reiches im Jahre 1945 noch nicht erreicht war.

Daß der Feind vor der Macht der Volksgemeinschaft nur dann sicher ist, wenn es ihm gelingt, die Seele des Deutschen Volkes zu morden. Deshalb setzt er den Vernichtungskrieg gegen uns fort, jeden Tag härter mit allen Waffen der psychologischen und physischen Kampfführung.

Daß der strategisch geplante Seelenmord überhaupt erst im Zustand absoluter Wehrunfähigkeit des Deutschen Volkes ins Werk gesetzt werden konnte.

Das deutsche Volk erkennt jetzt, durch die sich verschärfende weltpolitische Lage, die Bedingungen für die Erfolge des Feindes nach der Kapitulation der Wehrmacht:

1. Der fortdauernde Krieg gegen das Deutsche Reich muß als Frieden erscheinen.

2. Der Feind muß von den Deutschen als Freund angesehen werden.

3. Wir Deutschen müssen glauben, daß das uns aufgezwungene Grundgesetz „unsere Verfassung“ und die „Bundesrepublik Deutschland“ unser Staat und die nach dem Grundgesetz eingesetzten Kollaborateure Vertreter des Volkes seien.

4. Den Deutschen muß ein Schuldkomplex eingeredet werden, der es ihnen unmöglich macht, stolz auf sich zu sein.

5. Die Deutschen müssen ihre Judenfeindschaft auch innerlich leugnen und das „auserwählte Volk Jahwes“ – dem ewigen Feind – reuevoll als das „unschuldige Opfer“ von irrationalem Haß und von Neid wähnen und zu allen denkbaren Bußübungen bereit sein.

6. Die Nationalsozialistische Weltanschauung muß vermittels einer sich täglich steigernden Lügenpropaganda als Ausgeburt der Hölle erscheinen, so daß jegliche Annäherung an dieses Gedankengut den nachwachsenden Deutschen den Angstschweiß auf die Stirn treibt.

7. Anstelle der Nationalsozialistischen Weltanschauung muß den Deutschen unablässig und auf allen Ebenen der „American Way of Life“ als die allein selig machende Wahrheit eingehämmert werden.

8. Um den uns Deutschen eigentümlichen Drang, die Welt gut einzurichten, zu veröden, werden die in jedem Menschen lauernden bösen Lüste mit den raffiniertesten Methoden an die Oberfläche gekitzelt, damit wir angesichts der allgegenwärtigen Dekadenz und menschlichen Verworfenheit schließlich an uns zweifeln und glauben, daß „die Menschen von aus Natur böse“ seien, und Versuche, sie zu bessern, uns als Narren erscheinen lassen.

9. Der Widerspruch der Deutschen gegen diese Maßnahmen des Feindes muß vermittels seiner Medienmacht in die Schweigespirale versenkt werden.

10. Um die Schweigespirale intakt zu halten, müssen diejenigen Individuen, die der geschichtlichen Wahrheit Stimme geben, mit den Mitteln der Strafgerichtsbarkeit mundtot gemacht werden.

Horst Mahler
JVA Brandenburg, zu Ostern 2015

Quelle: NPA

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– Danke an „Name“

Quelle: http://preussischer-anzeiger.de/2015/04/03/horst-mahlers-osterbotschaft/

Drogenhandel in Judenhand


Der Koks-König von Brasilien

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