Category: Juden



The dysfunctrional Lakewood School Board meets: left to right, Orthodox Jewish President Barry Iann (just quit); Jewish board attorney Marc Zitomer (now replaced); Vice-president Ada Gonzalez (status unknown).


By Carolyn Yeager

AND WHEN YOU GET HUNDREDS OF THESE FAMILIES in one school district, as is the case in Lakewood NJ, the burden is unsupportable. Further, the city government projects that its current population of more than 100,700 will reach 220,000 by 2030, an in­crease made up entirely of ultra-orthodox Jews.

The biggest problem that comes with ultra-orthodox Jewish families that have 5 to 10 children each is the higher incidence of “special needs” individuals among them. Lakewood women have the highest birth rate in the state with 4,000 births per year. A higher than normal percentage of these births are children with disabilities that occur more commonly among the Jewish Orthodox than among the non-Jewish population. I previously wrote about this most specifically in my July 30 post; please read or reread it.

In that article, I quoted David Shafter, the Jewish state-appointed monitor of Lakewood schools as admitting:

“We have a high number of children who have special medical needs that arose from genetic disease. A lot of children in the Orthodox community have this. In some cases, it requires special environmental conditions. We also have a number of children who need one-on-one nurses.’’

Thus, in the past year the Lakewood school budget spent $33.8 million on 1,254 special needs students, not including out-of-district busing for 346 children of that group to private schools in surrounding towns. The continuing growth of the already burgeoning number of young orthodox Jewish men attending the local yeshivas, with their growing families, along with their high incidence of disabled offspring caused by marrying within a close-knit group, plus a racial susceptibility to certain genetic disea­ses, is the reason for the skyrocketing special education costs that are bank­rupting the Lakewood school district.

On top of this is the growth of “progressive” decisions by liberal judges and court systems to mandate generous students‘ and parents‘ rights in the area of public edu­cation at the taxpayer’s expense. Jews, better than anybody else, know how to take advantage of this. […]

 Continue reading at Carolyn Yeager 

 

Anm.:
Da sieht man es wieder: Juden SIND eine (degenerierte) Gegenrasse!

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Quelle: Large Orthodox Jewish families are an unfair burden for school districts | Carolyn Yeager

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Na, da sieh‘ an! Und wieder hat sich ein Wunder in den Reihen dieses gesegneten Völkchens zugetragen! Halleluja! Gelobt sei… ach, lassen wir das.
.
Wo sie nur überall immer wieder aus den Löchern krabbeln…
Irgendwie scheinen die das „ewige (Über-)Leben“ gepachtet zu haben — obwohl: manchmal könnte man auch meinen, daß da schon die 1. Generation „Wiedergänger“ im Rennen ist… (wer weiß das schon, bei soviel geballer Mysterienanhaftung?)
Schließlich muß ja immer eine stabile Mindestmenge an begnadeten Wohlfahrtsempfängern vorhanden sein, wenn wir schon bis ins 1000ste Glied für unsere „Schuld“ büßen sollen…smilie_frech_131.gif

2. Gebot:

— Danke an den Kurzen für den Link:

Anna Schuster Blog

Die israelischen Geschwister Alex Kafri, 71 und Dorit Yarom, 68, waren nie mit Verwandten außerhalb ihrer unmittelbaren Familie vertraut.

Alex Kafri wurde erzählt, dass die Familie seines Vaters in den deutschen Gaskammern während des Zweiten Weltkrieges völlig ausgelöscht wurden, berichtet Haaretz.
Aber Kafri lernte vor kurzem nach dem Tod seines Vaters, dass er in der Tat viele Verwandte auf der Seite seines Vaters hat, die noch immer quicklebendig auf der Erde herumspringen. Eine große Wiedervereinigung fand letzte Woche in London statt.
Vielleicht gibt es noch viele weitere glückliche Wiedervereinigungen von Juden, die angaben oder zu glauben meinten, ihre Vorfahren wären von Hitler gelyncht worden?

Die israelischen Geschwister Alex Kafri, 71 und Dorit Yarom, 68, waren nie mit Verwandten außerhalb ihrer unmittelbaren Familie vertraut.

Jerusalem Post:

Ein Bruder und eine Schwester, die dachten, dass sie und ihre Nachkommen die einzige lebende Nachkommen der Familie von Holocaust-Überlebenden waren, haben vor kurzem entdeckt…

Ursprünglichen Post anzeigen 590 weitere Wörter


FPÖ-Wahlkampfleiter Herbert Kickl zur Verhaftung des wichtigsten Beraters von Kanzler Christian Kern (SPÖ), Tal Silberstein


von FPÖ TV

*

Nähere Einzelheiten zur Sache: 

Weiterlesen


Sie geben sich die Klinke in die Hand: die einen holen die Horden Fremdrassiger ins Land, die andern greinen (mal wieder) über zunehmenden Antisemitismus, Anti­juda­ismus, Antizionismus und sonstigen Antiismus im Land durch die eingedrungenen islamischen Kultur­be­rei­che­rer.
Gewürzt mit schamloser Selbstüberhöhung und Selbstbeweihräucherung, lauwarm serviert an religiösen Wahnvorstellungen — so sitzen die Parasiten auf öffentlichem Podium in trauter Runde zusammen und plauschen untereinander über ihre eigenen Probleme, die sie im deutschen Volkskörper haben. → Die Ursache diskutiert also ihre Auswirkung:


(…muß man sich nicht komplett antun!)

Es geht immer nur um Juden, Juden, Juden… und deren Angelegenheiten. Das einzige, worum sich alles dreht und wofür sie sich überhaupt engagieren! Keinen von denen kümmern die Interessen des deutschen Urvolkes und welchen Schaden dieses in jeg­licher Hinsicht nimmt — keinen einzigen! Welcher Parasit fragt schon „sein“ Wirtsvolk nach seinem Wohlergehen? Hauptsache, es funktioniert als solches noch so leidlich — aber eigene Belange…?!

 

Diese beiden „Kontingentflüchtlinge“Weiterlesen


von valjean72

 

ERSTER TEIL:

Auf der Internetseite der Bibliothek des Kongresses der Vereinigten Staaten sind historische Tageszeitungen im Zeitraum von 1789 bis 1924 einsehbar.

Unter anderem auch die Ausgabe der einstigen New Yorker Zeitung „The Sun“ vom 6. Juni 1915:

1915-06-05 The sun seq-01 startseite

(Quelle/Link: chroniclingamerica.loc.gov; PDF)

 

Bild 49 zeigt die Startseite der fünften Sektion dieser Ausgabe. Beinahe die ganze Seite wird von einem einzigen Artikel mit folgendem Titel eingenommen:

„Horrors Worse Than Kishineff Charged Against Russia To-day“

„Russland wird heute beschuldigt schlimmere Gräuel als Kischinew* zu begehen“

*Kischinew ist der alte Name von Chişinău, der Hauptstadt des heutigen Moldawiens. Im April 1903 fand in dieser Stadt ein Pogrom statt, bei dem gemäß Wikipedia 47 – 49 jüdische Bürger den Tod fanden.

 

Der Artikel wurde von einem gewissen Herman Bernstein verfasst und er schreibt darin, dass 6 Mio. Weiterlesen


MORGENWACHT

Von Osimandia, erstveröffentlicht am 29. Juli 2014 auf „As der Schwerter“

1898 weigerte sich Rabbi Yosef Haim Sonnenfeld, Kaiser Wilhelm II zu begrüßen, als dieser Palästina besuchte, und berief sich dabei auf die Ansicht des Gaon von Wilna, die Deutschen seien Nachfahren der Amalekiter.Wikipedia/zitiert aus der Jerusalem Post

Elijah Ben Salomon Salman genannt der Gaon von Wilna (1720-1797) war ein bereits zu seinen Lebzeiten hoch geschätztervielseitiger jüdischer Gelehrter. Er gilt als Inbegriff des aschkenasischen Judentums litauischer Prägung. Seine Kommentare zu Tora und Talmud, die sich mit einem breiten Spektrum religiöser und gesellschaftlicher Fragen beschäftigten, sind heute Standardwerke jüdischer Gelehrsamkeit.Wikipedia

Wenn der Herr, dein Gott, dir von allen deinen Feindenringsum Ruhe verschafft hat in dem Land, das der Herr, dein Gott, dir als Erbbesitz gibt, damit du es in Besitz nimmst, dann lösche die Erinnerung an Amalek unter dem Himmel aus! Du sollst nicht vergessen. 5…

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von Kurt Eggers
aus: „Von der Heimat und ihren Frauen“

 

Als die Einsamen und Starken in trotziger Verbitterung zugrunde gingen, schlug auch den mütterlichen Frauen die letzte Stunde. Ein schwächliches Jahrtausend, das die kriegerischen Männer verdammte, mußte auch die mütterlichen Frauen hassen — die Frauen, die den Mann den Weg zum Heldentum um so sicherer finden ließen, als das Mannestum durch die Veredelung der Triebhaftigkeit eine unerhörte Steigerung zur vollkommenen Tat erhält.

Es ist ein uraltes, ewig wieder­kehrendes Lied des Nordens, daß der Held auszieht, um nach der Stunde der Bewährung, nach dem Bestehen aller Abenteuer und Gefahren, das letzte größte Erleb­nis zu suchen: die Frau, um die es zu kämpfen verlohnt.

Und wehe dem Manne, der nicht stark genug ist, eine edle Frau zu er­kämpfen! Ist er schwächer als die Frau, wird er von ihr oder ihren Bluts­ver­wand­ten getötet zur Strafe für den Versuch, eine hohe Frau zu er­niedrigen.

Dem edelsten Manne die edelste Frau! Das ist uralte nordische Forderung, um derent­willen selbst Kriege nicht gescheut werden, damit die besten Blutströme der Rasse in der Vereinigung der beiden Edelsten ein Neues, ein Höheres, ein Drittes ergeben.

Die Heldenlieder, die von wilden Abenteuern, kühnen Taten und harten Herzen künden, singen auch das Lob der harrenden, hoffenden Frau, die Jahre wartet auf den Einen, dem die Stimme ihres Blutes entgegenjauchzt.

Und dort, wo durch Trug, Verrat, Raub die Frau von einem Niederen geschändet wird, beginnt der erste Akt einer gewaltigen Tragödie, die ganze Stämme in den Untergang zu führen vermag.

Was liegt nicht allein in der Gestalt und dem Mythos der Kriemhild für eine erschüt­ternde Huldigung an eine überragende Frau, der Unrecht geschah, weil sie an einen Unterlegenen gebunden wurde!
Eine solche Frau kann selbst ihre Kinder hassen, wenn sie den Mann, der die Kinder in ihr erweckte, als unebenbürtig erkennen muß.
Medea, jene sagenumwobene Frau aus nordischem Blute, griff, als ihr Entführer Jason die Treue brach und einen unheldischen Charakter offenbarte, zu der fürchterlichen Tat, ihre Kinder zu schlachten und ihr Fleisch Jason vorzusetzen, um dann auf einem Drachenwagen zur alten Heimat  zurückzukehren.
Euripides, der große heidnische griechische Tragiker nordischer Geisteshaltung, setzte der Medea in seinem Drama ein gewaltiges Denkmal. Eine bürgerliche oder gar christ­liche Seele kann nur mit Abscheu von solchen überragenden Frauen sprechen, deren Ehre mit der Erfüllung des Lebens an der Seite des überlegenen Helden aufs engste verbunden ist, das aber sinnlos wird, wenn statt des Erfüllers der Enttäuscher kommt.

Mit der verlorenen Ehre wird auch das Leben selber verloren. Wohl erhebt sich noch einmal die geschändete Seele zur furchtbaren Rachetat, verlischt aber dann im Dunkel, wenn der Trank der Genugtuung ausgekostet ist.

Zu Unrecht hat eine verkommene Zeit, die in der Frau allein das Objekt hemmungsloser Begierde sah und ekelhaftes, wahlloses Wegwerfen als „Temperament“ bezeichnete, den nordischen Frauen Gefühllosigkeit vorwerfen wollen. Im Gegenteil: die nordische Frau ist der höchsten Leidenschaften der Liebe und des Hasses fähig, nur daß ihre Lei­den­schaf­ten sehr tief im Innern verankert sind, so daß die Stürme der Seele sich selten in lauten Äußerungen zeigen.

Man soll nie vergessen, daß das reinste Lied der Liebe und zugleich auch das leiden­schaft­lich­ste, der Sang von Gudrun, der nordgermanischen Kriemhild, kein Beispiel in der Weltliteratur – die Odyssee allenfalls ausgenommen – hat.

Was ist gegen dieses Menschentum des Nordens das von Juden und Christen verehrte sogenannte Hohe Lied Salomonis? Eine schwüle Lobpreisung der körperlichen Reize eines Weibchens, das der alternde Judenkönig Salomo Weiterlesen

Empathie ohne Sympathie


Psycopaths-brainVon Andrew Hamilton;
Original: Empathy Without Sympathy, erschienen am 16. Mai 2014 auf Counter-Currents Publishing.

Übersetzung: Osimandia

 

Juden haben viele einzigartige psychologische Charakteristika, durch die sie sich radikal von Nichtjuden unterscheiden. Eine Eigenschaft, die Juden in einer Situation unter vier Augen und sogar in Gruppensituationen an den Tag legen, ist eine scharfsinnige Empfindsamkeit für Fein­heiten, Nuancen, Wünsche, Gedanken und Ge­fühle von Nichtjuden. Sie können Menschen aller Rassen hervorragend einschätzen und mit ihnen interagieren. Das ist zweifellos ein Grund für ihre herausragende Rolle als Mittler und Unterhändler.

Wenn sie es wünschen, können Juden mit allen Arten von Leuten von hohem oder niederem Stand, reich oder arm und egal welcher Rasse, ja selbst mit den reizbarsten und schwierigsten Persönlichkeiten diplomatisch, einfühlsam und taktvoll umgehen, wobei sie bei diesem Vorgehen ihre eigenen Gedanken und Ge­füh­le geduldig zurück­stellen und verbergen.

Trotz einer darunterliegenden kaltschnäuzigen Gleichgültigkeit gegenüber dem Wohl­ergehen von Weißen, Schwarzen, Mestizen, Arabern, Asiaten oder irgend jemandem sonst – Juden sind die menschenverachtendsten Personen auf Erden – beschäf­tigen sie sich einfühlsamer und vertraulicher mit Individuen aller Rassen und Subkulturen und selbst mit den unkonventionellsten darunter, als all diese Personen es mit Angehörigen ihrer eigenen Art tun. Doch hinter der scheinbar fürsorglichen und verständnisvollen Fassade lauern Kälte und der Instinkt zu dominieren und zu mani­pu­lie­ren. Es ist keine Unaufrichtigkeit in dem Sinn, wie wir es verstehen, sondern eine Funktion ihres gega­bel­ten (zweigleisigen) Geistes.

Ich glaube, diese Fähigkeit, bei Weißen – und in der Tat bei allen Nichtjuden – das Gefühl von Verstandensein und Entspanntheit auszulösen, Weiterlesen


„Der Führer des deutschen Volks ist sicherlich davon überzeugt, dass das jüdische Problem im Mittelpunkt aller Probleme ist, aber nicht nur in Deutschland, sondern weltweit. Es ist zwecklos, dies als Illusion darzustellen, was Erklärungen erfordern würde. Es ist keine Illusion. Es ist die Wahrheit. Hitlers Aussage, das jüdische Bewusstsein sei Gift für die arischen Rassen, ist die tiefste Erkenntnis, welche die westliche Welt bisher aus eigener Kraft geschöpft hat; seine Fähigkeit, dies zu erkennen ist der Beweis seiner Genialität.“Rabbi Harry Waton

Starke Aussage des Rebbe. In welcher Gemeinde hat der denn gewirkt?

lupo cattivo - gegen die Weltherrschaft

Moral ist dem Juden kein Begriff, schon gar nicht in Anwendung auf andere Völker.
Nur innerhalb seines eigenen Volkes erkennt er etwas wie Solidarität und Gemeinsamkeit in der Sache gegen andere.

Der „Holo-Trick“ und Verwendung des Antisemitismus-Vorwurfs als Parole im vermeintlichen Kampf gegen Antisemitismus ist bereits in eine fürchterliche Epidemie umgeschlagen – Der Holo-Trick wird hier erklärt und die Wahrheit hier…!

Es folgt der Start einer vierteiligen Artikel Serie von unserem Kommentarschreiber „Arabeske“

Teil 1

Mose predigt den Völkermord – „Verlockung und Fluch“

Mose (Deuteronomium) Kapitel 28, 1-14 

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Auszug aus: Die schlimmsten Feinde unserer Völker
von Jean Boyer – Bogota, März 1979
4. Kapitel

SELTENE RIVALITÄTEN UNTER DEN FÜHRERN JÜDISCHER GEMEINDEN

Obwohl nicht sehr häufig, so gab es doch in der Geschichte des Weltjudentums Fälle, wo Führer einer Gebietsgemeinde, die für das Gebiet ihrer Rechtsprechung die ganze Macht in Händen hat, einen Streit anfangen mit den Führern einer anderen Gebiets­gemeinde, die in der Rechtsprechung auf ihrem Gebiet auch souverän ist — aus Gründen persönlicher Herrschsucht, wegen verschiedener Auslegung der jüdischen Religion, wegen wirtschaftlicher Gegnerschaft oder aus anderen Gründen.

Die im 17. Jahrhundert entstandene Rivalität zwischen den geheimen israelitischen Gemeinden Hollands und Großbritanniens, die sich untereinander das Welt­han­dels­mono­pol einschließlich des Handels des spanischen Reiches streitig machten, war lange und heftig und führte dazu, daß wegen dieser mächtigen Juden die holländische und britische Regierung drei blutige Kriege in diesem 17. Jahrhundert führten — unter dem Vorwand, die Handelsinteressen dieser Länder zu verteidigen. Jude - KarrikaturDie Seeleute, Beamten und Soldaten von Holland und England, die in diesen drei Kriegen starben, wußten nie, daß sie ihr Leben wegen des Streites der Interessen rivalisierender jüdischer Han­dels­konzerne verloren, die in dieser Zeit den jüdisch-kapitalistischen Imperialismus darstellten.

Jahre nach dem dritten Krieg versöhnten sich die jüdischen Gemeinden von Groß­britannien und Holland mittels eines Geheimabkommens, in dem sie die den unglücklichen, unterentwickelten Völkern geraubte Beute nach Zonen aufteilten, von denen einige – wenn auch nicht alle  – Kolonien verschiedener Reiche waren.

 

Ein anderes Beispiel für den Zusammenstoß von Führern der jüdischen Gemeinden ist der geniale jüdische Führer STALIN in der Hauptrolle.

STALIN, der 1953 verstorbene sowjetische Diktator, war nicht, wie man glaubt, ein Georgier, sondern ein Jude aus Georgien. Seine Familie gehörte aber nicht – der Herkunft nach – zu den 10 Stämmen Israels, die im Altertum von den Assyrern verbannt worden waren und von denen die meisten kaukasischen Juden abstammen, Weiterlesen