Category: Gesundheit


Der Bärlauch (Allium ursini)


Bei uns ist gerade beste Erntezeit  —  Kopie des Beitrags vom 29.04.2015

Sind Sie schon mal im Frühjahr im Wald spazieren gegangen und haben sich über einen knoblauchartigen Geruch gewundert? —  Der Geruch kommt vom weiß blühenden Bärlauch, den man in feuchten Laubwäldern antreffen kann, und der oft große Kolonien bildet; er trägt aus diesem Grund auch den Namen Waldknoblauch. Mit wissen­schaft­lichem Namen heißt der Bärlauch „Allium ursini“, also „Lauch des Bären“. Und zwar deshalb:

In jenen Zeiten, in denen in unseren heimischen Wäldern noch wilde Bären hausten, waren diese nach ihrem  Winterschlaf natürlich ausgehungert und entkräftet. Doch sobald sich der Bärlauch mit seinen würzigen Blättern in der  Frühjahrssonne durch den Boden drängte, hatte die Not der imposanten Vierbeiner ein Ende. Bär stepptGierig stürzten sie sich auf das knoblauchduftende, stärkende Grün. Und  innerhalb weniger Tage kehrten ihre alten Kräfte zurück.

Der Bärlauch blüht in den Monaten April – Juni.

[…]

Weiterlesen &  kommentieren (ggf.) bitte beim Original-Beitrag…

 

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dokumente-zur-vorgeschichte-des-krieges

Auswärtiges Amt, Berlin. © 1939.

Geleitwort des Reichsministers des Auswärtigen von Ribbentrop

Der Blick des deutschen Volkes ist unter der Führung Adolf Hitlers in die Zukunft, nicht in die Vergangenheit gerichtet. Aber der uns aufgezwungene Kampf, den wir jetzt um das künftige Schicksal Deutschlands durchfechten, macht es zur gebieterischen Not­wen­dig­keit, uns in jedem Augenblick bewußt zu bleiben, wie es zu diesem Kampf gekommen ist und wo seine letzten Ursachen zu suchen sind.
Das liegt zwar für jeden, der sehen will, seit langem offen zutage und ist von maß­ge­ben­der deutscher Seite schon oft genug, vor allem durch die Reden unseres Führers, öffentlich klargestellt worden. Da aber die verlogene Propaganda unserer Feinde beharrlich bemüht ist, den wahren Sachverhalt immer wieder zu verschleiern und die Weltöffentlichkeit sowohl über die Ursachen des Krieges, als auch über die von ihnen verfolgten Ziele irrezuführen, ist es wichtig, durch authentische amtliche Dokumente noch einmal den unwiderleglichen Nachweis zu erbringen, daß es ausschließlich und allein England war, das den Krieg verschuldet und ihn gewollt hat, um Deutschland zu vernichten.

Nachdem das Auswärtige Amt bereits unmittelbar nach Kriegsausbruch in einem Weiß­buch die Urkunden veröffentlicht hat, die über die letzte Phase der deutsch-pol­ni­schen Krise Aufschluß geben, legt es nunmehr eine umfangreichere Sammlung von Doku­men­ten vor, die sich nicht auf die dem Kriegsausbruch unmittelbar vorhergehende Zeit beschränken, sondern die wesentlichsten politischen Ereignisse umfassen, aus denen sich zunächst der Konflikt mit Polen und dann der Konflikt mit England und Frankreich entwickelt hat.

Die 482 Dokumente, die in den Anlagen abgedruckt sind, sprechen eine so deutliche Sprache, daß sie keines Kommentars bedürfen. In ihrer diplomatischen Nüchternheit geben sie ein unmittelbares und ungeschminktes Bild von der politischen Entwicklung der letzten Jahre — ein Bild, das auch den, der diese Entwicklung in nächster Nähe miterlebt hat, immer wieder von neuem erschüttert und aufrüttelt.
Sie zeigen den systematischen Ausrottungskampf, den die Polen seit dem Weltkrieg gegen das Deutschtum in Polen und gegen Danzig geführt haben; sie zeigen das großzügige und unendlich geduldige staatsmännische Bemühen des Führers, die deutsch-polnischen Beziehungen auf eine dauerhafte, den Interessen beider Teile gerecht werdende Grundlage zu stellen; sie zeigen demgegenüber die kurzsichtige Verständnislosigkeit der polnischen Machthaber, die die ihnen von Deutschland immer wieder gebotene Möglichkeit, zu einem endgültigen Ausgleich zu kommen, zunichte machen.

Vor allem aber sehen wir, wie unmittelbar nach der Konferenz von München Weiterlesen


Konzentration von Macht zur Kontrolle der Menschheit durch die Bill & Melinda Gates Foundation auf allen Gebieten: Genetik, Gesundheitswesen, Geburtenkontrolle, mili­tä­ri­sche Zusammenarbeit

Die öffentlich-private „Coalition for Epidemic Preparedness Innovations“ (CEPI) zur Be­kämpfung von Seuchenausbrüchen wurde Anfang September 2016 mit Hauptquartier am Norwegian Institute of Public Health in Oslo gegründet. Das neue Projekt wird von den Regierungen der Länder Norwegen, Deutschland, Japan, Indien, von Wellcome Trust, dem World Economic Forum und der Bill & Melinda Gates Foundation, der EU-Kommission für Forschung, Wissenschaft und Innovation in enger Kooperation mit der Weltgesundheitsbehörde (W.H.O.) finanziert. Mit an Bord des Aufsichtsrates sitzt die Impfstoff-Industrie.

Ihren jüngsten großen Auftritt hatte die Bill & Melinda Gates Foundation am 18. Februar 2017 auf der Sicherheitskonferenz in München, Weiterlesen


von Petra Raab

In einem absoluten Helfersyndrom zwingt die deutsche Regierung das deutsche Volk dazu, die ganze Welt zu retten.
Jedem Psychopaten wird erklärt, dass das Helfersyndrom krank ist, doch den Deutschen wird durch die eigene Regierung eingeredet, dass das Helfersyndrom richtig ist.
Hierzu wird nicht nur das ganze Volk durch die eigenen Politiker und die Massenmedien in dieses krankhafte Syndrom eingespannt, sondern die deutsche Regierung benutzt dafür auch noch die deutschen Steuergelder, damit es auch in ganz Deutschland gelebt werden kann.

Als Helfersyndrom bezeichnet man ein Modell seelischer Probleme, die häufig in sozialen Berufen (wie Lehrer, Arzt, Altenpfleger, Pfarrer, Psychologe, Sozialarbeiter) anzutreffen sind. Es wurde erstmals 1977 von dem Psychoanalytiker Wolfgang Schmidbauer in seinem Buch Die hilflosen Helfer beschrieben und postuliert; es wurde bislang nicht empirisch bestätigt. In der Psychologie, der Psychotherapie und der Psychoanalyse des 21. Jahrhunderts wird es häufig als Begriff der altruistischen Abtretung, einer Konfliktbewältigungsstrategie, die auch einen Abwehr­mecha­nis­mus darstellt, äquivalent verwendet.
Laut Modell hat ein vom Helfersyndrom Betroffener ein schwaches Selbstwertgefühl und ist auf seine Helferrolle fixiert; das Helfen bzw. Gebraucht-werden-wollen wird zur Sucht. Dabei versucht er ein Ideal zu verkörpern, das er selbst bei seinen Eltern oder generell in seiner Kindheit vermisst hat. Seine Hilfsbereitschaft geht bis zur Selbstschädigung und Vernachlässigung von Familie und Partnerschaft; dabei übersieht oder unterschätzt er die Grenzen des Möglichen und ignoriert auch die Frage, ob seine Hilfe überhaupt erwünscht oder sinnvoll ist. Hilfe anderer bei seiner Mission lehnt er ab. Als Folge kann es bei ihm zu Depressionen oder zum Burnout-Syndrom kommen.
Zu den Risikofaktoren zählen spezifische Berufsfelder sowie Persönlichkeits­struk­tu­ren, die gehäuft zur entsprechenden Berufswahl führen. Den Persönlichkeits­struk­turen ihrerseits liegen oft biographische Erfahrungen zugrunde, die den Eigenwert des Betroffenen infrage stellten. Das Helfersyndrom kommt in allen Bevöl­ke­rungs­schich­ten vor. Dabei gibt es spezifische Persönlichkeitsmerkmale, die das Risiko erhöhen. Zu nennen sind: Depressive Persönlichkeitsmuster, Abhängige Persön­lich­keits­muster, Borderline- bzw. emotional-instabile Persönlichkeitsmuster. https://de.wikipedia.org/wiki/Helfersyndrom

Es ist klar, was zu dieser Volkskrankheit geführt hat: Weiterlesen

Neugeborenen-Mikrozephalie


Nicht das Zikavirus, sondern die neuen Schwangeren-Impfungen!

von Hans Tolzin

Gestern, den 2. Februar 2016, ist geschehen, was manche von Ihnen sicher schon seit Tagen vermutet haben: Die Weltgesundheitsbehörde WHO hat aufgrund des akuten Ausbruchs von Neugeborenen-Mikrozephalie in Brasilien den „globalen Gesundheitsnotstand“ ausgerufen.

Wie erst kürzlich bei Ebola geschehen, dürfte dies dafür sorgen, dass die Sicherheitsvorschriften für Experimente der Pharmaindustrie am lebenden Menschen auf nahezu Null heruntergefahren werden und schon wieder Milliarden öffentlicher Gelder in die Entwicklung nutzloser und gefährlicher Medikamente fließen.

Dabei ist die Beweislage für die (Allein-)Schuld des Zikavirus mehr als mager. Angelika Müller und ich haben in den letzten Tagen sehr deutliche Hinweise dafür gefunden, dass die seit Oktober 2014 in Brasilien einsetzenden Schwangerenimpfungen mit dem Dreifach-Impfstoff Boostrix des Herstellers GSK die wahre Ursache für den Ausbruch sind. Die ersten Fälle von Neugeborenen-Mikrozephalie wurden im Mai 2015 bekannt, also etwa ein halbes Jahr später.

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Hier können Sie mehr über die wahren Hintergründe lesen

von Angelika Müller und Hans U. P. Tolzin

Derzeit geht eine mediale Panikmache gegen das bis vor Kurzem noch völlig unbe­kannte Zika-Virus um. Es soll in Brasilien bei mehr als 4000 Neugeborenen für eine sogenannte Mikrozephalie verantwortlich sein, einer Missbildung des Kopfes, ein­her­gehend mit oft schweren geistigen Behinderungen. Doch die Beweislage ist eher mager.

Vaccine-Fetus-3Dafür gibt es deutliche Hinweise dafür, dass in Wahrheit die in Brasilien erst kürzlich begonnenen Schwangeren-Impfungen mit Boostrix die Ursache des Ausbruchs sind. Aufgrund der akuten Gefahr, dass die Welt­gesund­heits­behörde WHO bereits in den nächsten Tagen einen internationalen Gesundheitsnotstand ausruft, der von den wahren Ursachen ablenken und gleichzeitig ‒ wie vor kurzem bei Ebola ‒ Milliarden von Steuergeldern in sinnlose Medikamenten- und Impfstoffforschung pumpen könnte, haben wir hier in einer ersten Stellungnahme die wichtigsten Indizien zusam­men­gefasst:

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Holunder . . .


. . . der Baum der „Frau Holle“

..wunderschöner alter Holunderstrauch

Das Wort Holunder stammt von dem althochdeutschen Wort Holuntar (Holun = hohl, heilig, günstig, gnädig) ab. Tar kommt von Baum oder Strauch.

Der lateinische Name des Strauchs, Sambucus, geht wahrscheinlich auf die Sambuche zurück, ein harfenähnliches altgriechisches Instrument, das aus Holunderholz gefertigt wurde.

Allein in der deutschen Sprache gibt es eine Vielzahl von Ausdrücken für den Holunder: Attich, Alhorn, Betschel, Elder (engl.), Ellhorn, Flieder, Fliederbusch, Holder, Holler, Huskolder, Kelkenbusch u.v.a.

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Baum des Lebens und Baum des Todes  —  Zahlreiche Mythen, Sagen und Geschichten ranken sich um den Holunder

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[Aus: Deutsche Volksgesundheit aus Blut und Boden! Nürnberg, 3. Jahrgang,
Nr. 1, 1. Januar 1935]

1935: Der Kampf geht weiter!

Von Julius Streicher.

Julius Streicher - Art of Boris PrangovAdolf Hitler hat die Rassenfrage, die Frage der Blutreinheit, zur Grundfrage des Nationalsozialismus und damit des Dritten Reiches gemacht. Diese Tat wird eine noch viel größere Revolution des gesamten Weltbildes hervorrufen, als vor vierhundert Jahren die Entdeckung des großen Deutschen Nikolaus Kopernikus (1473-1543), daß sich die Erde und die Planeten um die Sonne bewegen. Wir Deutschen – und in vorderster Front wir Nationalsozialisten – sind berufen, den größten Gedanken aller Zeiten in die Tat umzusetzen und die Grundlagen eines neuen Zeitalters zu schaffen. Die Vollbringung dieser Tat erfordert Männer, die kämpfen und opfern können und die „reinen Herzens“, d. h. reinen Blutes sind.

Staatsminister Hans Schemm hat mit seinem Satz „Artfremdes Eiweiß ist Gift“ in schlichten, einfachen Worten den Leitsatz geprägt, der den Kern der Rassenfrage enthält. Er hat damit der „Deutschen Volksgesundheit“ die Parole gegeben, mit der sie in den Kampf des Jahres 1935 hineingehen wird. Es ist bezeichnend, daß dieser Satz von einem Mann aus dem Volke, von einem Politiker, und nicht von einem Wissenschaftler kommen mußte …

Für den Wissenden steht ewig fest: Weiterlesen


. . . unter dem Deckmantel der Tetanus-Impfung sterilisiert

Nach den Skandalen, die bereits Mexiko, Nicaragua und die Philippinen erschüttert haben, sind die Gesundheitsweltorganisation WHO und die UNICEF nun wieder in Kenia angeklagt, Sterilisierungs-Produkte ohne Wissen der Patienten verabreicht zu haben, als sie behaupteten, sie gegen Tetanus zu impfen.

Die katholische Bischofs-Konferenz von Kenia, die viele Krankenhäuser verwaltet, beteiligte sich an der Impf-Kampagne gegen Tetanus, die von der WHO und UNICEF im März und Oktober 2014 für Patienten im Alter von 14 bis 49 organisiert wurde. Weiterlesen

Der Bärlauch (Allium ursini)


Sind Sie schon mal im Frühjahr im Wald spazieren gegangen und haben sich über einen knoblauchartigen Geruch gewundert? —  Der Geruch kommt vom weiß blühenden Bärlauch, den man in feuchten Laubwäldern antreffen kann, und der oft große Kolonien bildet; er trägt aus diesem Grund auch den Namen Waldknoblauch. Mit wissen­schaft­lichem Namen heißt der Bärlauch „Allium ursini“, also „Lauch des Bären“. Und zwar deshalb: Weiterlesen


Für jede Lösung ein Problem

Experten aus der Privatwirtschaft gewinnen an Einfluss auf politische Entscheidungsprozesse. Die wohl mächtigsten von ihnen sitzen in Gütersloh: Hier entwirft die Bertelsmann Stiftung – stets konform mit der Philosophie des Mutterkonzerns – Reformszenarien für den Patienten Deutschland.

von Antje Soleimanian

BertelsmannDer größte „Think-Tank“ der Republik: Politik wird in der Bertelsmann Stiftung gemacht

Die gemeinnützige Bertelsmann Stiftung genießt in Berliner Kreisen einen guten Ruf. Man schätzt den Sachverstand ihrer Experten und folgt bereitwillig ihrem Rat bei der Gestaltung von Reformen und Gesetzen. So sollen sogar weite Teile der Agenda 2010 von Ex-Bundeskanzler Gerhard Schröder in Gütersloh ersonnen worden sein.

Kritiker dieser verdächtig engen Vernetzung tummelten sich bislang vor allem in linken und globalisierungskritischen Foren. Doch mittlerweile machen auch Teile der Ärzteschaft Front gegen Bertelsmann: Seit Februar 2008 kursiert unter ihnen eine kritische Analyse der gesundheitspolitischen Aktivitäten der Bertelsmann Stiftung, das „Döllein-Dossier“.

Privatisierungsgegner mit Praxis und CSU-Parteibuch

Sein Autor, der niedergelassene Allgemeinmediziner Dr. Jan Erik Döllein, betreibt eine Hausarztpraxis im bayerischen Unterötting Weiterlesen