Category: Geschichte



rede_hitler_1-1-1945_blatt_1In dieser letzten Neujahrsansprache vom 1. Januar 1945 an das deutsche Volk zieht der Führer Adolf Hitler eine Bilanz der vergangenen bitteren Kriegs­jahre gegen Deutschland. Darin führt unter anderem aus, dass es ein Europa ohne ein freies Deutschland nicht geben wird.

quod-kleinDeutsches Volk! Nationalsozialisten! Nationalsozialistinnen!
Meine Volksgenossen!

Nur der Jahreswechsel veranlaßt mich, heute zu Ihnen, meine deutschen Volksgenossen und Volks­genossinnen, zu sprechen. Die Zeit hat von mir mehr als Reden gefordert. Die Ereignisse der hinter uns liegenden zwölf Monate, besonders aber der Vorgang des 20. Juli, haben mich gezwungen, meine ganze Aufmerksamkeit und Arbeitskraft der einzigen Aufgabe zu widmen, für die ich seit vielen Jahren lebe: dem Schicksalskampf meines Volkes.

Denn wenn auch die Gegner schon früher jedes Jahr unseren Zusammenbruch prophe­zeit haben, dann setzten sie doch auf das Jahr 1944 besondere Hoffnungen. Noch niemals schien ihnen der Sieg so nahe zu sein als in den Augusttagen des vergangenen Jahres, als eine Katastrophe förmlich der anderen folgte. Wenn es nun trotzdem gelungen ist, das Schicksal wieder, wie so oft, zu wenden, dann fällt neben dem Opfer, Ringen und Arbeiten aller meiner Volksgenossen in der Heimat und an der Front auch meiner eigenen Arbeit und meinem eigenen Einsatz ein Anteil an diesen Verdiensten zu.

Ich habe damit nur in dem Sinne gehandelt, dem ich in der denkwürdigen Reichs­tags­sitzung am 1. September 1939 mit der Erklärung Ausdruck verlieh, daß in diesem Kampfe Deutschland weder durch Waffengewalt noch durch die Zeit jemals würde niedergezwungen werden, daß sich aber ein 9. November im Deutschen Reich niemals mehr wiederholen wird.

Wer nun allerdings Deutschland nur in seiner Verfallszeit kannte, der durfte vielleicht hoffen, daß diesem Staat weder ein Wiederaufstieg noch die Kraft, einen solchen gegen eine ganze Welt von Feinden zu behaupten, beschieden sein würde. So hat denn auch die jüdisch-internationale Weltverschwörung vom ersten Tage an von Hoffnungen gelebt. Immer dann, wenn die Völker mißtrauisch zu werden drohten, wurden aus Hoffnungen dann Prophezeiungen formuliert und mit einer gewissen agitatorischen Dreistigkeit in den Augen der breiten Masse als unbedingt sicher, ja als ganz selbstverständlich hingestellt.

Zweier Methoden bediente sich dabei diese Propaganda, Weiterlesen


Die Heeresversuchsanstalt Peenemünde war zwischen 1936 und 1945 eines der modernsten Technologiezentren der Welt. Im Oktober 1942 gelang von hier aus der weltweit erste Start einer Rakete ins All. In der benachbarten Erprobungsstelle der Luftwaffe wurden Flugkörper mit revolutionärer Technik getestet. Die in Peenemünde entwickelte Rakete A4 gilt heute sowohl als Vorläufer aller militärischen als auch aller zivilen Trägerraketen.

 

Der Flugplatz

war Bestandteil der Erprobungsstelle der Luftwaffe und gehörte mit seinem großen Rollfeld während des Zweiten Weltkrieges zu den größten Flugplätzen Deutschlands. Er wurde auf der so genannten Kaasewiese angelegt, die nur wenig über dem Meeres­spiegel lag und bei Hochwasser immer wieder überflutet wurde. Deshalb errichtete man einen Deich entlang der Küste und spülte dahinter das Gelände abschnittsweise mit Sand aus dem Greifswalder Bodden auf. Auf dieser teilweise bis auf 2 m angehobenen Fläche wurde das Rollfeld angelegt.

Die Erprobungsstelle der Luftwaffe Peenemünde West entstand parallel zur Heeres­ver­suchs­anstalt und beschäftigte sich ebenfalls mit der Erprobung von Waffensystemen z. T. auch mit Raketenantrieb. In den Jahren von 1938 bis 1945 wurden hier die ver­schie­den­sten Fernlenkwaffen, Flugzeuge mit Raketenantrieb und Starthilfsraketen getestet. Zu den bekanntesten erprobten Flugkörpern zählen die Fi103 („V1“), die He176 und die Me163.

 

Das Sauerstoffwerk

Der Ende 1938 beschlossene weitere Aus­bau der Heeres­ver­suchs­anstalt schloss auch die Serienfertigung von Raketen mit ein. Dies machte jedoch die Produktion von flüssigem Sauerstoff – der zweiten Treib­stoff­kompo­nente der Rakete A4 („V2“) neben mit Wasser verdünntem Alkohol – in indu­striel­lem Maßstab vor Ort notwendig. Von beiden Komponenten wurden für einen Raketenstart jeweils ungefähr 4 t benötigt. Die bisher vorhandene Sauerstoffanlage im Entwick­lungs­werk reichte für die nun benötigten Sauerstoffmengen nicht mehr aus. Ab Juli 1942 wurde daher ein zweites Sauerstoffwerk errichtet. Täglich wurde hier rund um die Uhr in drei Schichten 13.000 kg flüssiger Sauerstoff gewonnen. Weiterlesen

Wehmut — Ein Siebenbürger Sachse erzählt


Johann Schuff – Siebenbürger Sachse und einst Freiwilliger in der Waffen-SS – seine Ansichten und Erzählungen aus seinem Leben:

(Ausschnitte aus einer MSM-Doku)

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Leben in Hitler-Deutschland


Ein Brief von Hans Schmidt 

übersetzt für die Seite Tagebuch eines Deutschen hans-schmidt

 

Sie haben nach jemandem gesucht, der in Hitler-Deutschland gelebt und dessen Alltag miterlebt hat. Erlauben Sie mir als jemandem, der von 1935 – als das Saargebiet wieder mit dem Reich vereint wurde – bis 1945 unter dem Hakenkreuz-Banner gelebt hat, eine kurze Antwort zu geben:

Damals jung gewesen zu sein war fantastisch!

Fragen der Konfession oder Herkunft zählten in der Hitlerjugend nicht.

Wir fühlten uns alle als wahrhaftige Teile eines einzigen Volkskörpers, einer Nation.

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Jugendherbergen sprossen im ganzen Reich aus dem Boden und ließen uns all die schönen Städte unseres Vaterlandes auf Wanderungen erkunden. Keine Mühen wurden gescheut, Körper und Geist zu zur Entfaltung zu bringen.

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Entgegen alledem, was heute behauptet wird, wurden wir dazu ermutigt, Weiterlesen

Sir Oswald Mosley (16.11.1896 – 3.12.1980)



(Mosley bis ca. 1:30 — Video von TRUTH SERUM II)

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Greg Johnson: „Erinnerung an Sir Oswald Mosley: 16. November 1896 bis 3. Dezember 1980“

Aristokrat (ein Cousin vierten Grades von Queen Elizabeth II) und Staatsmann.

Mosley war von 1918 bis 1924 ein Parlamentsabgeordneter für Harrow und von 1926 bis 1931 für Smethwick. Er war auch Kanzler des Herzogtums Lancaster in der Labour-Regierung von 1929 bis 1931. 

Mosley begann seine politische Karriere als Konservativer; dann brach er mit den Kon­servativen, um ein Unabhängiger zu werden; dann trat er der Labour Party bei. 1931 brach er mit Labour und bildete seine „New Party“. Nachdem die Kandidaten der New Party in den Wahlen von 1931 gescheitert waren, nahm Mosley eine Neugruppierung vor und gründete 1932 die British Union of Fascists.

Die BUF machte politische Auf- und Abentwicklungen durch, zog aber am Höchststand eine Mitgliederschaft von bis zu 50.000 an sich, einschließlich prominenter Mitglieder der Aristokratie, des Militärs, der Presse, der Wirtschaftsszene und der Intelligenzia. Außerdem traten viele Briten, die mit Mosley und der BUF sympathisierten und zu­sam­men­arbeiteten, nie offiziell der Partei bei. Der Abenteurer T. E. Lawrence, der Autor Henry Williamson und der Dirigent Sir Reginald Goodall sind auf Counter-Currents in Artikeln behandelt worden. Für eine ausführliche Liste siehe den Wikipedia-Artikel über die BUF.

Wie andere faschistische Parteien war die BUF antikommunistisch, nationalistisch, für Privateigentum und anti-egalitär. Als Faschisten anerkannte die BUF die Notwendigkeit der Kultuvierung individueller Exzellenz, Ambition und Kreativität. Weiterlesen


Der 9. November gilt ja allgemein als der deutsche Schicksalstag. An einem 9. No­vember wurde (kein Schreibfehler) der letzte deutsche Kaiser zurückgetreten und letztendlich war an einem 9.11. der „Mauerfall“:

Vom Mythos des Mauerfalles
zu den tatsächlichen Hintergründen des 9. November 1989

Am 9. November 1938 fand das Ereignis statt, welches  unter dem Begriff „Reichs­kristall­nacht“ traurige Berühmtheit erlangte. Die offizielle Lesart dazu ist allgemein bekannt: Eine weiteres grausames Verbrechen der Nationalsozialisten hat an diesem Tage stattgefunden.

Hier nun eine Sichtweise auf diese Ereignisse, welche einmal mehr aufzeigt:

DAS GEGENTEIL IST WAHR

Feuerzeichen – Die »Reichskristallnacht«
Anstifter und Brandstifter – Opfer und Nutznießer

Die zerstörerische Energie der unfaßbaren Lügen und Verleumdungen, welche von den vermeintlichen Siegern des Zweiten Weltkrieges über das DEUTSCHE REICH und den Nationalsozialismus verbreitet wurden, fällt mehr und mehr auf ihre Schöpfer zurück.

Die Lügen werden die Wahrheit nicht für immer verbergen

Das große Welttheater steht am Schluß des letzten Aktes:

Götterdämmerung, das Finale

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Quelle: Der 9. November: Ein denkwürdiger Tag | Der Trutzgauer Bote

Siehe auch:

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Hintergrund zur Magna Carta


Von Andrew Joyce, übersetzt von Deep Roots.
Das Original Background to the Magna Carta erschien am 19. Mai 2013 im Occidental Observer.

 

Das erste, das man bedenken muß, ist, daß die Magna Carta ein Dokument war, das von den Adeligen erstellt und dem Monarchen vorgelegt wurde – in diesem Fall König Johann. In diesem Sinne sollten wir die Spannungen zwischen den Adeligen und dem König wegen einer hauptsächlichen Angelegenheit berücksichtigen: der Rolle des jüdischen Zinswuchers bei der Ermöglichung von Landübertragung vom Adel an den Monarchen.

Die relevanten Klauseln sind wie folgt:

(10) Falls irgend jemand, der sich eine Summe Geldes von Juden geliehen hat, stirbt, bevor die Schuld zurückgezahlt worden ist, soll sein Erbe keine Zinsen auf die Schuld zahlen, solange er noch minderjährig ist, ungeachtet dessen, von wem er sein Land hat. Falls solch eine Schuld in die Hände der Krone fällt, wird diese nichts nehmen außer der in der Schuldverschreibung genannten Kapitalsumme.
(If anyone who has borrowed a sum of money from Jews dies before the debt has been repaid, his heir shall pay no interest on the debt for so long as he remains under age, irrespective of whom he holds his lands. If such a debt falls into the hands of the Crown, it will take nothing except the principal sum specified in the bond.)

(11) Falls ein Mann stirbt, der Juden Geld schuldet, darf seine Witwe ihr Witwen­gedinge haben und braucht nichts davon für die Schuld zu zahlen. Falls er min­der­jährige Kinder hinterläßt, darf ebenfalls für ihre Bedürfnisse gesorgt werden, in einem Umfang, welcher der Größe seines Landbesitzes angemessen ist. Die Schuld soll vom Rest ausbezahlt werden, vorbehaltlich des seinen Feudalherren gebüh­ren­den Dienstes. Kredite, die anderen Personen als Juden geschuldet werden, sollen ähnlich behandelt werden.
(If a man dies owing money to Jews, his wife may have her dower and pay nothing towards the debt from it. If he leaves children that are under age, their needs may also be provided for on a scale appropriate to the size of his holding of lands. The debt is to be paid out of the residue, reserving the service due to his feudal lords. Debts owed to persons other than Jews are to be dealt with similarly.)

Diese Klauseln schwächen also offensichtlich die Fähigkeit von Jude und Krone, sich für Schulden oder Zinsen für Darlehen schadlos zu halten. Weiterlesen


von Mag. Alfons Bauer

Ernst Lindemann war Offizier der deutschen Kriegs­marine. Er starb am 27.5.1941 als Ka­pi­tän zur See (Oberst) und Kommandant des Schlacht­­schiffes Bismarck.

Während seiner Zeit als Korvettenkapitän und Erster Artillerieoffizier auf dem Pan­zer­schiff Ad­mi­ral Scheer führte Ernst Lindemann ein Tage­­buch, das dem Verfasser vorliegt. Das Tage­buch ist ein privates und beginnt mit dem 23.7.1936 und bricht am 12.8.1936 ab. Die Admiral Scheer – eines der drei deutschen „Westen­taschen-Schlacht­schiffe“ – war zum Schutz der deutschen Interessen im Spa­ni­schen Bürgerkrieg von Juli bis August 1936 im Einsatz.

Was macht dieses Tagebuch so für die in „der Gnade der Spätgeburt“ (©Helmut KOHL) Befindlichen bemerkenswert? Dieses Fragment ist eine Fundgrube für zeitgeschichtlich Interessierte und soll hier auszugsweise zitiert werden. Die Fragen am Ende des Aus­zuges möge jeder Leser für sich selbst beantworten.

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25.7. — Spanische Flotte bis auf Linienschiff Espana und Kreuzer Cervantes auf Regierungsseite kommunistisch. Haben alle Offiziere ermordet oder gefangen gesetzt.

26.7. — Deutschland wird gebeten, Schutz von Österreichern, Schweizern und Schweden zu übernehmen.

27.7. — Ausbildung der Landungsabteilung. Vor Malaga geankert, Stadt in den Händen des Mobs, alle Wohlhabenden – soweit sie nicht flüchten konnten – ermordet.
Rotspanische Flotte: Schiffe in trostlosem Zustand, Besatzungen völlig verlaust. Keine Offiziere an Bord. Offiziere teils ermordet, teils gefangen.
Deutsche Flüchtlinge erzählen von Greueln an Land. Tag vorher spanischer General mit seinem Adjutanten in Nähe deutschen Dampfers auf bestialische Weise ermor­det. Wer Schlips trägt, oder einigermaßen gekleidet ist, gilt als Faschist und wird erschossen. Weiterlesen


"Neues Europa"

adolf-hitler-radio-broadcast

My German Nation!

In November 1918, when the German nation laid down its arms trusting implicitly in the assurances contained in President Wilson’s 14 Points, this marked the end of a disastrous struggle for which some individual statesmen could be blamed but certainly not the people of the warring nations. The German People fought so heroically only because they were completely convinced that they had been wrongfully attacked and were therefore justified in fighting. The other nations had hardly any idea of the immense sacrifice which Germany, almost entirely without allies, was forced to make at that time. If in those months the rest of the world had held out its hand to its defeated enemy in a spirit of fairness, mankind would have been spared a great deal of suffering and countless disappointments.

The German People suffered the most profound disappointment. Never had a defeated nation tried more…

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Auszug aus: Die schlimmsten Feinde unserer Völker
von Jean Boyer – Bogota, März 1979
4. Kapitel

SELTENE RIVALITÄTEN UNTER DEN FÜHRERN JÜDISCHER GEMEINDEN

Obwohl nicht sehr häufig, so gab es doch in der Geschichte des Weltjudentums Fälle, wo Führer einer Gebietsgemeinde, die für das Gebiet ihrer Rechtsprechung die ganze Macht in Händen hat, einen Streit anfangen mit den Führern einer anderen Gebiets­gemeinde, die in der Rechtsprechung auf ihrem Gebiet auch souverän ist — aus Gründen persönlicher Herrschsucht, wegen verschiedener Auslegung der jüdischen Religion, wegen wirtschaftlicher Gegnerschaft oder aus anderen Gründen.

Die im 17. Jahrhundert entstandene Rivalität zwischen den geheimen israelitischen Gemeinden Hollands und Großbritanniens, die sich untereinander das Welt­han­dels­mono­pol einschließlich des Handels des spanischen Reiches streitig machten, war lange und heftig und führte dazu, daß wegen dieser mächtigen Juden die holländische und britische Regierung drei blutige Kriege in diesem 17. Jahrhundert führten — unter dem Vorwand, die Handelsinteressen dieser Länder zu verteidigen. Jude - KarrikaturDie Seeleute, Beamten und Soldaten von Holland und England, die in diesen drei Kriegen starben, wußten nie, daß sie ihr Leben wegen des Streites der Interessen rivalisierender jüdischer Han­dels­konzerne verloren, die in dieser Zeit den jüdisch-kapitalistischen Imperialismus darstellten.

Jahre nach dem dritten Krieg versöhnten sich die jüdischen Gemeinden von Groß­britannien und Holland mittels eines Geheimabkommens, in dem sie die den unglücklichen, unterentwickelten Völkern geraubte Beute nach Zonen aufteilten, von denen einige – wenn auch nicht alle  – Kolonien verschiedener Reiche waren.

 

Ein anderes Beispiel für den Zusammenstoß von Führern der jüdischen Gemeinden ist der geniale jüdische Führer STALIN in der Hauptrolle.

STALIN, der 1953 verstorbene sowjetische Diktator, war nicht, wie man glaubt, ein Georgier, sondern ein Jude aus Georgien. Seine Familie gehörte aber nicht – der Herkunft nach – zu den 10 Stämmen Israels, die im Altertum von den Assyrern verbannt worden waren und von denen die meisten kaukasischen Juden abstammen, Weiterlesen