Category: Geldsystem & Kapitalismus



"Neues Europa"

With explanations provided by Gottfried Feder, Dipl. Engineer

gottfried-feder

Contents

The Manifesto for the Abolition of Enslavement to Interest on Money

  1. What is Mammonism?
  2. What is the cure for Mammonism?
  3. The nine points of the Manifesto.

Implementation and Rationale

  1. Because of failed promises of the German Revolution of 1918 the people are tending more and more toward Bolshevism.
  2. The German folk are sick with Mammonism.
  3. Mammonism derives its power from interest on loans.
  4. The way to cure Mammonism is by abolishing interest on loans, especially war-bonds.
  5. The vast majority of Germans holding war-bonds really lose money because of them, because they have to pay taxes to cover the interest payments; only the largest holders of war-bonds have a net profit from them.
  6. Germany’s real wealth consists not in any material assets but in the productivity of the German people.
  7. If the obligation to pay interest on public debt were ended, the…

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— Auszug aus dem Programm der NSDAP von Gottfried Feder —

nsdap-parteiprogrammAbschnitt 3 — Die Grundgedanken

 

Aus dem Chaos entsprang die Welt, aus dem Unge­ord­ne­ten die Ordnung, aus dem wilden Wirbel das Organische.

Chaos herrscht heute auf Erden, Verwirrung, Kampf, Haß, Neid, Streit, Unterdrückung, Ausbeutung, Roheit, Selbst­sucht. Der Bruder versteht den Bruder nicht mehr. Volksgenossen fallen übereinander her, prügeln einen zu Tode, nur weil dieser ein Hakenkreuz trägt. Sie tragen alle gleiche Last, gleiche Entbehrung — aber wo hat man in den letzten Monaten gehört, daß marxistische Arbeiter ihre Arbeitgeber oder ihre Parteibonzen oder gar einmal einen der großen Blutsauger von Bank und Börse oder einen Großschieber überfallen und zu Tode geschlagen hätten? Die Opfer des Chaos waren einfache, schlichte, brave Arbeiter.

Verwirrt sind die Hirne, die Marxisten scharen sich um die größten Ausbeuter ihrer eigenen Klasse und wenden sich verhetzt und vertiert gegen ihre Retter aus ihren eigenen Reihen.

Die Nationalsozialisten, vaterländischen Kreise, Rechtsparteien … streben in die Regie­rung oder sitzen darin mit den Verneinern und Zerstörern ihres Staatsideals und ver­lie­ren dabei Ehre und Charakter. Die Wehrverbände wollen „hinein in den Staat“, in den Staat der Severing und Grzesinsky. Mit Pazifisten, Internationalisten, Juden glauben sie zusammen regieren zu können.

Verwirrt sind die Hirne! Die sog. Rechtskreise sehen nicht, daß es niemals Freundschaft und Zusammenarbeit zwischen Adler und Schlange, zwischen Rind und Löwe, zwischen Mensch und Cholerabazillus geben kann und geben wird. So stützen sie mit ihren Kräf­ten, mit ihrem Willen zur Form, die zur „Ordnung“ gewordene Unordnung, das poli­ti­sche Chaos, die politische Ohnmacht. — Aber sie stellten sich gegen die National­sozia­li­sten, gegen diese „Fanatiker“; sie stoßen – als vermeintliche „Realpolitiker“ – die Retter aus dem politischen Chaos von sich, sie nicht minder hassend, obgleich verwandt sich fühlend, aber voll innerer wahnsinniger Angst, die Nationalsozialisten möchten ihnen etwas nehmen von ihren früheren Vorrechten oder Stellungen. Sie vergessen dabei, daß sie alles verloren haben durch diejenigen, von denen sie nun Anteil an den staatlichen Futtergrippen begehren!

Die Wirtschaft, ob groß oder klein, Schwerindustrie oder Kleingewerbetreibender, sie kennen nur ein Ziel: „Profit“; sie haben nur eine Sehnsucht: „Kredit“; nur eine Aufwal­lung: die „gegen die Steuern“; nur eine Furcht und namenlose Hochachtung: die „vor den Banken“ — und nur ein überlegenes Achselzucken über die nationalsozialistischen Forderung der „Brechung der Zinsknechtschaft“.

Alle drängen sich danach, „Schulden zu machen“. Die maßlosen Wuchergewinne der Banken, die – ohne Müh‘ und Arbeit – als Tribut vom Leihkapital erpreßt werden, findet man durchaus in der Ordnung. Man gründet eigene „Wirtschaftsparteien“ und stimmt für die Dawesgesetze, die die Grundursache für die maßlosen Steuerlasten sind. Man stürzt sich in tiefe Zinsknechtschaft, schimpft über Steuern und Zinsen und erstirbt vor Hochachtung vor jedem Bankier und Börsenpriaten. Weiterlesen

Hintergrund zur Magna Carta


Von Andrew Joyce, übersetzt von Deep Roots.
Das Original Background to the Magna Carta erschien am 19. Mai 2013 im Occidental Observer.

 

Das erste, das man bedenken muß, ist, daß die Magna Carta ein Dokument war, das von den Adeligen erstellt und dem Monarchen vorgelegt wurde – in diesem Fall König Johann. In diesem Sinne sollten wir die Spannungen zwischen den Adeligen und dem König wegen einer hauptsächlichen Angelegenheit berücksichtigen: der Rolle des jüdischen Zinswuchers bei der Ermöglichung von Landübertragung vom Adel an den Monarchen.

Die relevanten Klauseln sind wie folgt:

(10) Falls irgend jemand, der sich eine Summe Geldes von Juden geliehen hat, stirbt, bevor die Schuld zurückgezahlt worden ist, soll sein Erbe keine Zinsen auf die Schuld zahlen, solange er noch minderjährig ist, ungeachtet dessen, von wem er sein Land hat. Falls solch eine Schuld in die Hände der Krone fällt, wird diese nichts nehmen außer der in der Schuldverschreibung genannten Kapitalsumme.
(If anyone who has borrowed a sum of money from Jews dies before the debt has been repaid, his heir shall pay no interest on the debt for so long as he remains under age, irrespective of whom he holds his lands. If such a debt falls into the hands of the Crown, it will take nothing except the principal sum specified in the bond.)

(11) Falls ein Mann stirbt, der Juden Geld schuldet, darf seine Witwe ihr Witwen­gedinge haben und braucht nichts davon für die Schuld zu zahlen. Falls er min­der­jährige Kinder hinterläßt, darf ebenfalls für ihre Bedürfnisse gesorgt werden, in einem Umfang, welcher der Größe seines Landbesitzes angemessen ist. Die Schuld soll vom Rest ausbezahlt werden, vorbehaltlich des seinen Feudalherren gebüh­ren­den Dienstes. Kredite, die anderen Personen als Juden geschuldet werden, sollen ähnlich behandelt werden.
(If a man dies owing money to Jews, his wife may have her dower and pay nothing towards the debt from it. If he leaves children that are under age, their needs may also be provided for on a scale appropriate to the size of his holding of lands. The debt is to be paid out of the residue, reserving the service due to his feudal lords. Debts owed to persons other than Jews are to be dealt with similarly.)

Diese Klauseln schwächen also offensichtlich die Fähigkeit von Jude und Krone, sich für Schulden oder Zinsen für Darlehen schadlos zu halten. Weiterlesen


Strichmännchen - Idee (negativ)Genau genommen hieß der Beitrag von Egon W. Kreutzer – in welchem er seine Leser zur Beantwortung verschiedener Fragen zum Thema „Flüchtlinge“ aufrief – im Original

Verflucht sei die Klarheit des Gedankens

Er selber kam darin zu dem Schluß, daß eine Änderung in der Flüchtlingspolitik nur deshalb nicht möglich sei, weil es den Politikern an der nötigen Selbstkritik fehle:

„Das einzige, was dagegen spricht, ist die Tatsache, dass die Tür zur Selbstkritik – und damit zu wirksamen Maßnahmen zur Eindämmung der Folgen eigener Fehler – von vornherein zugeschlagen wurde, indem der falsche Weg als alter­nativlos ausgegeben wurde. Dieses Argument gilt aber nur für diejenigen, die jetzt fürchten das Gesicht zu verlieren.
Allen anderen kann es – muss es – vollkommen egal sein.“

Und sein Aufruf lautete:

„Bitte scheuen Sie nicht davor zurück, diese Fragen zu beantworten. Das Er­ken­nen von Rahmenbedingungen und Determinanten, die einer Lösung (manch­mal auch nur vermeintlich) im Wege stehen, ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur realisierbaren Lösung. Gerne gehe ich dazu einen öffentlichen Dialog mit Ihnen ein.“

Dem Aufruf folgend schrieb ich ihm – ganz unscheu – folgende Mail, die er – als eine von 10 Zuschriften – auch veröffentlicht hat: Weiterlesen


Haus Rothschild in Wien

Aus „Der Stürmer“ — Ausgabe Nr. 19/1938

(zum Lesen/Vergrößern bitte einzeln anklicken)

Der Stürmer 1938 - Haus Rothschild in Wien-1

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Die Habsburger und die Juden

Aus „Der Stürmer“ — Ausgabe Nr. 16/1938

(zum Vergrößern anklicken)Der Stürmer 1938 - Habsburger+Juden1

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Es ist allerhöchste Zeit, die Zähne zu zeigen, und wenn es bloß winzige Milchzähnchen sind. Es ist beschämend, was wir uns alles gefallen lassen. Und damit meine ich alle, auch die 1/8, ¼, 1/2, ¾ und ganzen Deutschen. Es muß Schluß sein mit dieser dummen und feigen Unterwürfigkeit. Jeder nach seinen Kräften und Möglichkeiten, das steht außer Frage. Aber jeder kann, wenn er es nur will, seinen Beitrag dazu leisten.

Der Grund warum ich heute so ungehalten bin ist der, daß sich die Verräter immer mehr Frechheiten heraus nehmen und wir einfach nur zusehen. Dabei wäre es so einfach, diesem Treiben die Stirn zu bieten.

Vor nicht allzu langer Zeit hat mir jemand einen Brief zukommen lassen, bei dessen Worten mir die Augen getränt haben. Ich meine den nachfolgenden Ausschnitt aus diesem Schreiben:

RaiBa„Des Weiteren werden die Preise für Barauszahlungen am Geldautomaten und am Schalter angepasst. Ab dem 1. Januar 2016 fallen hierfür 2 % vom Umsatz, mindestens 4,00 Euro an.

Die Raiffeisen-Volksbank ist meines Wissens nach nicht das erste Bankinstitut, welches für BARGELD-Abhebungen Gebühren verlangt. Die Verkäuferin in einem kleinen Geschäft in unserer Stadt hat berichtet, daß sie eine Gebühr zu entrichten hat, wenn sie Scheine in Münzen tauschen möchte. Welche Bank das ist, hat sie mir leider nicht verraten. Es bleibt abzuwarten, welche Bank als nächstes nachzieht.

Vor ein paar Tagen war ich auf einem Geburtstag eingeladen. Da hat sich ein kleines, dummes Gutmenschen-Mäuschen beklagt, daß sie vor Jahren mal mit einen 500 Euro-Schein bezahlen wollte, der aber nicht angenommen wurde. Tja, das kommt davon, wenn man sich für die Augenscheinlichkeiten dieser Welt nicht interessiert. Hierzu nur ein paar Beispiele (Bargeld-Höchstgrenzen):

  • 2005 EU, Anmeldung beim Zoll, bei überschreiten von 10.000 € Barmittel (also Scheine und/oder Münzen)
  • 2011 Griechenland, Barzahlungen über 1.500 € werden illegal
  • 2012 Italien, Barzahlungen über 1.000 € sind verboten
  • 2012 Spanien, Barzahlungen über 2.500 € sind verboten, wenn eine Partei gewerblich ist
  • 2015 Frankreich, Barzahlungen wurden von 3.000 € auf 1.000 € gesenkt

Es gibt eine ganz einfach Möglichkeit, dieser Unverschämtheit die Stirn zu bieten. Hebt Euer Geld ENDLICH von den Banken ab.

Ich weiß selber, daß es viele Menschen gibt, die mit jedem Cent rechnen müssen. Dazu noch ein Tip von mir. Wer es sich leisten kann, das Kleinzeug – also bis 10 Cent – zu „sparen“, der sollte dies auch tun. Die 1-5 Cent Münzen  sind eine Zusammensetzung aus Stahl mit Kupferauflage (94,35 % Fe, 5,65 % Cu) und von ihrem Materialwert eher vernachlässigbar.  Die 10 Cent Münzen wurden nur sehr wenig geprägt und sind in ihrer Legierung recht interessant („Nordisches Gold“ = 89 % Kupfer, 5 % Aluminium, 5 % Zink, 1 % Zinn). Außerdem lege ich ganz besonders viel Gewicht auf die 1 – 10 Cent, weil sich das (fast) jeder vom Mund absparen kann und auch sollte. Aber das ist nur EIN Hauptgrund. Jeder kann sich seine eigenen Gedanken machen, warum ich das erwähne. Wer sich dazu durchringen kann, sollte darauf achten, daß die Münzen „gut verwahrt“ werden können.

Noch ein kleiner Hinweis zum Geld. In Österreich gehen die ersten Banken schon dazu über (wie lange das schon geht, weiß ich nicht), daß nur Menschen mit „einem Bezug zu Österreich“ dort ein Konto eröffnen können. Das heißt, nur wer dort arbeitet und/oder einen Wohnsitz hat, erhält ein Konto bei unseren Nachbarn. Vielleicht kann mir hierzu jemand aus A einen weiteren Hinweis geben. Das wäre sehr freundlich.

Hier noch ein Link zum Kopp Verlag mit einer recht interessanten Betrachtung.

* * *

Siehe auch:


von Egon W. Kreutzer
(Auszug)

Vorwort:

Viele Hunde sind des Hasen tot. Ist der Hase aber tot, verhungern die Hunde.

Das Interesse der Hunde muss also eigentlich darin bestehen, entweder sich selbst nur so weit zu reproduzieren, dass stets genügend Hasen für alle Hunde da sind — oder die Bedingungen für die Reproduktion der Hasen so zu gestalten, dass die Vermehrung der Hasen mit der Vermehrung der Hunde schritthalten kann.

Zu viele Ausbeuter ruinieren den Bestand der Auszubeutenden.

Tatsächlicher Reichtum entsteht ausschließlich durch die Arbeit von Menschen, und er kann nur durch die Arbeit von Menschen erhalten werden. Mit tatsächlichem Reichtum kann aber nicht Geld gemeint sein. Geld ist eine Fiktion, die immer nur so lange funk­tioniert, wie es Menschen gibt, welche die von ihnen geschaffenen Werte gegen Geld eintauschen.

Kein Reicher kann für sich alleine nur von seinem Geld existieren.

Das Gesetz der optimalen Reproduktionsrate ist aber ebenfalls viel universeller, als es der erste Anschein ahnen lässt: Einerseits schließt es nämlich eine Gesetzmäßigkeit der optimalen Lebensdauer ein, andererseits gilt es nicht nur für belebte, sondern für alle Formen der Materie — insbesondere aber für die Erzeugnisse der industriellen Pro­duk­tion.

Der Aspekt der optimalen Lebensdauer innerhalb dieses Gesetzes besagt, dass ein durchschnittliches Leben umso länger sein kann, je geringer die Reproduktionsrate ausfällt — und dass ein durchschnittliches Leben umso kürzer sein muss, je größer die Reproduktionsrate ist. Diese Gesetzmäßigkeit gilt ebenso für Organisationen, deren Existenzzweck die Herstellung von Reproduktionen ist. Weiterlesen


quod-klein-lila-Anfang Dieses Reich setzt dem verantwortungslosen, völkerknechtenden Imperialismus
das  Sinnbild der Völkervereinigung, der Volksgenossenschaft entgegen.
Nicht Unterdrückung, Entrechtung, Ausbeutung, Lahmlegung,
sondern Gemeinschaft, Selbstverwaltung, Selbstregierung,
Zusammenordnung und Zusammenarbeit, wechselseitige Steigerung der Kräfte. quod-klein-lila
Kleo Pleyer  in „Wofür kämpfen wir?“

*

 

Wofür kämpfen wir?Völker zu einigen, ohne sie zu vernichten – die wahre Europa-Idee

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Um die Welt von heute, die totale Verstümmelung des Menschlichen, zu begreifen, muss man den National­sozialismus als Gegenentwurf zum globalistischen Programm verstehen.

Adolf Hitlers Nationalsozialismus gipfelte im erbittertsten Kampf der Weltgeschichte gegen das menschenverachtende System des Materialismus und der Weltversklavung. Die zwei Pole unseres Universums – Materialismus und Geist – prallten aufeinander. Noch nie in der Menschheitsgeschichte hatte es ein politisches System gewagt, vor­behalt­los aufzuklären und sich für die Menschen schützend vor die Banksterwelt zu stellen. Unbestreitbar wird in diesem Buch man­nig­faltig bewiesen, dass eine Rasse und Religionsgemeinschaft in die Welt­geschichte getreten ist, die von den frühesten Zeiten an Welt­politik getrieben hat mit der Absicht, die Welt zu beherrschen.

Adolf Hitler leistete, was noch kein anderer Staatenlenker vor ihm schaffte. Freiheitliche aus allen Teilen der Welt kämpften mit den Deutschen für seine Idee der Volksfreiheit — bis zur letzten Minute und bis zur letzten Patrone. Knapp eine Million Ausländer aller europäischen Länder sowie aus Indien, Arabien, Asien, Südamerika kämpften freiwillig in der Waffen-SS, ohne Legionärsbezüge, ohne Pensionsansprüche. Heute würde kaum ein Ausländer für die BRD eine Waffe in die Hand nehmen, um sie zu verteidigen. Zu Adolf Hitler kamen Ausländer, um für ihn zu kämpfen und zu sterben. In das heutige Deutschland kommen Ausländer, um abzukassieren.

Hitler - EuropaAn Stelle des zusammengebrochenen Dritten Reiches trat dann 1945 das Reich der Lüge.

Doch die Zeit der Lüge geht zu Ende. Eine vom österreichischen „Standard“ erhobene Umfrage im April 2013 förderte folgende Überzeugung zutage: „Unter Hitler war nicht alles schlecht,“ gaben 42 Prozent der Befragten an. Man stelle sich einmal vor, diese Umfrage würde erhoben, ohne dass die Angst vor Strafverfolgung auf den Befragten lastete. Dass heute 42 Prozent der Bevölkerung in Österreich dem Verdammungs-Ritual dennoch keinen Glauben mehr schenken, ist auch auf die unermüdlichen Aufklärungsanstrengungen von Uner­schrockenen zurückzuführen.

Im Januar 1944 erteilte Adolf Hitler den Befehl, der kämpfenden Truppe aufklärerisch klar zu machen, um was es bei diesem Weltenringen wirklich ging. Weiterlesen


von Egon W. Kreutzer .

Aufmerksame Beobachter stellen fest, dass sich die Schlinge um das Bargeld allmählich aber unaufhaltsam immer enger zieht. Die Wahrheitspresse schweigt sich hierzulande weitgehend darüber aus, doch die Fakten sprechen eine bedeutsame Sprache.

Hier, im EU- und Euro-Europa gelten bereits folgende Beschränkungen für Zahlungen mit Bargeld:

 Land

max. Rechnungssumme für Barzahlung 

 Italien

1.000 Euro 

 Portugal

1.000 Euro 

 Frankreich (ab 09/2015)

1.000 Euro 

 Griechenland (Konsumenten)

1.500 Euro 

 Griechenland (Unternehmen)

3.000 Euro 

 Spanien

2.500 Euro 

 Belgien

5.000 Euro 

 Slowakei

 5.000 Euro 

 Dänemark 

50.000 DKr, umgerechnet 6.700 Euro 

Dass es dabei nicht bleiben wird, ist gewiss.

Die Veränderungen, die ein Fortschreiten der Einschränkung der Bargeldverwendung hervorrufen wird, sind jedoch vielen noch unklar. Weiterlesen