Category: Gedenktage


Zum 1. Todestag von Ernst Zündel


‚Unbowed‘: a filmed tribute to the life of Ernst Zündel by Lady Michèle Renouf

von heritageanddestiny 

 

»On Saturday August 5th 2017, Ernst Zündel passed away. Lady Michèle Renouf’s company Telling Films have made several mini-documentaries to promote the cause of freedom of speech. She associated with Ernst Zündel during his long and protracted persecution for the crime of daring to question historical record.

That state apparatus can conspire to hound an individual who dares to speak his mind would have been commonplace in Soviet Russia. And this chilling fact illustrates the kind of quiet tyranny Weiterlesen

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übernommen von Henry Hafenmayer

 

Diesen Monat jährt sich das Stauffenberg-Attentat zum 74. Mal.
Daß die verräterische BRD – welche den verlorenen Krieg, die Knebelung und schließ­liche Auflösung Deutschlands als „Befreiung“ feiert – den Attentäter des 20. Juli 1944, Claus Graf Schenk von Stauffenberg, zum Heiligen erklärte, ist verständlich, daß aber manchmal auch in vaterlandsliebenden Kreisen Stauffenberg Respekt gezollt oder er gar als Held gefeiert wird, ist unverständlich und peinlich. So war vor nicht allzu langer Zeit im Editorial eines an sich empfehlenswerten zeitgeschichtlichen Magazins die Person Stauffenberg durchaus positiv angedeutet.
Anlaß genug, nochmals kurz darauf hinzuweisen, wer Stauffenberg war:

Von Stauffenberg war im Juni 1944, einen Monat vor dem Attentat, zum Oberst befördert und zum Stabschef des Generalobersten Fromm ernannt worden, was ihm die Möglichkeit des direkten Zutritts zu Hitler in dessen ostpreußischem Hauptquartier, „Wolfsschanze“ bei Rastenburg, ermöglichte. Dort nahm er am 20. Juli 1944 an einer Besprechung teil — in seiner Aktentasche eine Bombe, die er unauffällig an der Hitler zugekehrten Seite des Eichensockels des Tisches im Kartenraum abgestellt hatte, wo der Führer und Reichskanzler mit hohen Offizieren die Kriegslage erörterte. Die Bombe war so eingestellt, um 10 Minuten nach dem Abstellen zu explodieren. Mit dem Vorwand, telefonieren zu müssen, verließ er den Besprechungsraum. Nachdem die Bombe hochgegangen war, flog er nach Berlin in der Überzeugung, Hitler getötet zu haben. Bekanntlich wurde Hitler nur leicht verletzt, doch von den 24 im Raum befindlichen Personen wurden vier Offiziere getötet, die anderen Personen fast alle schwer verletzt.
Die Getöteten waren Regierungsrat Dr. Heinrich Berger, Generalmajor Heinz Brandt, Generaloberst Günther Korten und General der Infanterie Rudolf Schmundt. Ehre ihrem Andenken! Dr. Berger war 39 Jahre alt, als er von Stauffenbergs Bombe zerrissen wurde. Er war weder NSDAP-Mitglied noch NS-Anhänger, sondern allein wegen seiner herausragenden Fähigkeiten als Stenograph ins Führerhauptquartier berufen. Das heim­tückische Attentat machte seine junge Frau zur Witwe und vier seiner Kinder zu Halbwaisen. Heinz Brandt, ein vorbildlicher und hochdekorierter Offizier und Olympia-Sieger 1936 im Springreiten, wurde nur 37 Jahre alt. Er hinterließ eine junge Frau und einen neun Jahre alten Sohn. Günther Korten, Ritterkreuzträger, wurde 45 Jahre alt. Nach der Beurteilung eines Vorgesetzten war er „als ehrlicher und gerader Charakter bekannt“. Auch dessen Familie hat Stauffenberg zerstört. Und Rudolf Schmundt, 48 Jahre alt, hinterließ eine junge Frau als Witwe sowie seine zwölf und 17 Jahre alten Töchter und die vier und 13 Jahre alten Söhne.

In der offiziellen Literatur heißt es beispielsweise, Weiterlesen


»Uns Gerd« wird heute 60!  

Gerhard Ittner
(Bild: YouTube-Kanal)

 

Herzlichen Glückwunsch und alles Gute!

 Sieg + Heil 

Farben linien

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Beethoven, Ninth Symphony, Fourth Movement, Berlin Philharmonic Orchestra
conducted by Wilhelm Furtwängler
with Erna Berger, Elisabeth Höngen, Helge Rosvaenge, Rudolf Watzke
April 19, 1942, in celebration of Hitler’s Birthday


von mozpiano2

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„Nächstes Jahr — auf dem Heldenplatz!“

(Gerd Honsik)

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Gerd Honsik


Unser Kamerad und Vorkämpfer verstarb am 7. April 2018


— ich bin mir sicher, er wird von Walhall aus weiterhin mit uns sein —

[weiter aus Metapedia]

…nachmittags im ungarischen Exil in Ödenburg (ungarisch: Sopron).

„Heute, am Samstag, den 7. April 2018 gegen 14.30 Uhr, wurde Bundesbruder, Kamerad und Landsmann Gerd Honsik zur Großen Armee und in die Ewige Heimat abberufen. Gestern noch gemeinsam und heute Vormittag normal telephoniert, erreichte mich gegen 14 Uhr nochmals sein Anruf, rasch zu kommen.
Gegen 14 Uhr 30 angekommen, lag er in Gegenwart seiner Frau leblos am Boden, die herbeigerufene Rettung versuchte alles und stellte letztlich einen Lungeninfarkt fest. Die erste Anteilnahme gilt seiner Frau und seinen Verwandten. Uns bleibt die Verpflichtung und der Auftrag, weiterzumachen.

Erschüttert sende ich diese Nachricht und verbleibe auch für die Tafelrunde ‚Öden­burger Markomannen‘ — Wilhelm Ehemayer“

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Gerd Honsik wurde am 10. Oktober 1941 in Wien als Sohn von Dr. iur. Hans und Irene Honsik geboren. Im März 1944 fand Honsiks Vater im Sturmangriff an der Spitze seines Zuges am Brückenkopf Nettuno den Soldatentod für Deutschland.
Gemäß dem letzten Wunsch seines Vaters: „Wenn ich fallen sollte, erziehe die Kinder in meinem Geiste!“ wurde Gerd von seiner Mutter zu einem Bekenntnis zu Heimat, Volk und Vaterland erzogen. Weiterlesen

Aufruf zum Dresden-Gedenken


von Wiebke Jung

„Ich möchte keine Vorschläge haben, wie wir kriegswichtige Ziele
im Umland von Dresden zerstören können,
ich möchte Vorschläge haben, wie wir 600.000 Flüchtlinge
aus Breslau in Dresden braten können.“ 

Dieses entlarvende Zitat des berühmten, berüchtigten und brutalen Kriegsverbrechers Winston Churchill sollte jedem Deutschen, der noch einen Funken deutscher Volksseele in sich trägt, die Zornesröte ins Gesicht steigen lassen. Vor allem aber ihn zu der Erkenntnis bringen, daß eine Teilnahme am Dresden-Gedenken am 17. Februar 2018 ein MUSS ist.

 

Dem Bombenholocaust gegen das Deutsche Volk fielen Millionen Menschen zum Opfer und darüberhinaus sind immense Schätze an Architektur sowie an unwiederbringlichen Kunst- und Kulturkostbarkeiten im grauenvollen Inferno der Feuerstürme verbrannt, die in so vielen deutschen Städten von alliierten Terrorbombern entfacht wurden — gemäß eines mörderischen Plans, das Deutsche Reich auszuradieren und das Deutsche Volk zum Verschwinden zu bringen.

Dennoch nimmt die Stadt Dresden eine Sonderstellung beim Gedenken an den Bom­ben­krieg ein. Weiterlesen


(Bild: Blog-Archiv)

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January 27, 2018

 

Greetings and welcome from the Jan27.org committee. We are made up of scientists, engineers, literary text experts, historical researchers, free-speech advocates, skeptics, and the just plain intellectually curious. We invite you to join us!

We chose January 27 for our day of commemoration because of the ceremonies taking place on this date at the United Nations in New York City and at the Auschwitz-Birkenau Memorial Museum in Poland. That commemoration is named the “International Day of Commemoration in Memory of the Victims of the Holocaust.”

We thought it would be a good idea to add our voices to the many that are being heard in those places, telling their stories of gas chambers, torture, starvation, and genocide. Our stories are about science, the laws of physics, technical possibilities and impossibilities, common sense and the constant lowering of the death tolls.
We bring Good News! For example: Weiterlesen


Davon lernt man in „Geschichte“ auch nichts — wahrscheinlich nicht einmal für’s „Lehramt“

 


Video von TheSARGON87

Beschreibung:

Die Ermordung von Johann Philipp Palm erregte in Deutschland großes Aufsehen als Beispiel für die tyrannische Fremdherrschaft Napoleons. Bald darauf begann eine Erhebung und eine Entwicklung in Deutschland und auch in ganz Europa die wir heute als „Die Befreiungskriege“ benennen. Es wird dazu von meiner Seite in bal­diger Zukunft etwas erscheinen was ich jetzt noch nicht verraten möchte.
http://de.metapedia.org/wiki/Johann_P… 

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In den „Schorndorfer Nachrichten“  liest sich das anläßlich Palms 250. Geburtstag im Dezember 2016 so(ohne Verlinkungen):

Literarisch betrachtet könne Palms Wirkung in drei Phasen eingeteilt werden. 1806 bis 1871 der deutsche Held, der gegen die Franzosen kämpft und gegen die Tyran­nei an sich. Von 1871 bis 1945 wurde Palm nationalistisch überhöht und nach 1933 von den Nationalsozialisten ver­einnahmt. Adolf Hitler, der berüchtigtste Sohn Braunaus, schrieb im ersten Kapitel von „Mein Kampf“ über seine Heimat­gemeinde:
„In der Zeit der tiefsten Erniedrigung unseres Vaterlandes fiel dort für sein auch im Unglück heiß geliebtes Deutschland der Nürnberger Johannes Palm, bürgerlicher Buchhändler, verstockter ‘Nationalist’ und Franzosenfeind. Hartnäckig hatte er sich geweigert, seine Mit-, besser Haupt­schuldigen anzugeben. Also wie Leo Schlageter. Er wurde allerdings auch, genau wie dieser, durch einen Regierungsvertreter an Frankreich denunziert.“ — Bei Schlageter handelte es sich um einen Freikorps-Soldaten und Nationalsozialisten, der 1923 während des „Ruhrkampfes“ von den Franzosen wegen Sabotageaktionen hingerichtet worden war.

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von Gerhard Ittner 

Der 9. November — Schicksalstag der Deutschen.
Vier mal im letzten Jahrhundert brach dieses Datum mit Ereignissen herein, welche die Geschichte und Geschicke nicht nur des Deutschen Volkes in entscheidendem Maße prägten:

9. November 1918: Der Verrat an der ungeschlagenen deutschen Armee.

9. November 1923: Der Marsch zur Feldherrnhalle einer Gruppe mutiger, junger deutscher Idealisten, welche, von flammendem Gerechtigkeitsempfinden beseelt, die Ehre ihres Vaterlandes wiederherzustellen trachteten. Eine Ehre, die im Diktat von Ver­sailles auf niederträchtigste Weise zuschanden gemacht wurde. Ein Diktat, das nicht zuletzt auch im

9. November 1918 wurzelt. — Jedoch sind die wahren Ursachen des auf die totale Erniederigung, Entrechtung und Ausplünderung Deutschlands ausgerichteten Versailler Diktats weitaus früher anzusetzen: In einem von ganz bestimmten Kreisen und welt­herrschaftsbesessenen Hintergrundmächten geschürten Vernichtungshaß gegen alles Deutsche, welcher zum Ersten Weltkrieg führte, dann auch den zweiten großen Völ­ker­mord­krieg gegen das Reich entfachte, und der – als Krieg mit anderen Mitteln – bis zum heutigen Tage gegen Deutschland und das Deutsche Volk fortgeführt wird.

9. November 1938: Unter vielfach ungeklärten Umständen, aber sicher nicht auf Anordnung der Reichsregierung  zustandegekommene heftige Unmutsbekundungen gegen Juden und Übergriffe gegen jüdische Einrichtungen. (Seit 24. März 1933, also seit 5 ½ Jahren, bestand zu dem Zeitpunkt bereits die jüdische Kriegserklärung an Deutsch­land, verbunden mit einem Boykottaufruf für sämtliche deutsche Produkte weltweit; und tagtäglich fand in der von Juden beherrschten Presse insbesondere der USA und Englands eine perfide und aggressive Hetze gegen Deutschland statt!)

9. November 1989: Der Fall der Mauer. Wie wir heute wissen, war auch dieser von langer Hand geplant. Keineswegs mit der Absicht, dem Deutschen Volk „etwas Gutes zu tun“, sondern ganz im Gegenteil. Es wurde die (noch dazu nicht rechtswirksam voll­zo­gene) Teilwiedervereinigung lediglich West- und Mitteldeutschlands in hoch­ver­rä­te­ri­scher Absicht als Vereinigung Gesamtdeutschlands ausgegeben. Worunter aber selbst das Grundgesetz für die BRD gemäß seines Artikels 116 Abs. 1 das Gebiet des Deut­schen Reiches in den Grenzen vom 31. Dezember 1937 versteht. (Völkerrechtlich stehen auch weiter gefaßte Grenzen im Raum. Das Münchner Abkommen z. B. war ein tadelloser, vollgültiger und durch die Siegerwillkür der alliierten Weltverbrecher nur de facto, aber nicht rechtswirksam zu annullierender Vertrag.)
Es ging beim Mauerfall darum, die DDR und den ganzen Ostblock aufzulösen, um, im Sinne der „Neuen Weltordnung“, die Gangsterdiktatur der EU auch auf diese Gebiete erweitern zu können. Und um Zugriff auf den in der DDR noch deutsch und von der Veramerikanisierung verschont gebliebenen Teil des Deutschen Volkes zu bekommen, um auch diesen mit dem unterdessen auf Hochtouren laufenden Überfremdungskrieg überziehen zu können. Ziel ist, Weiterlesen


„Es mag gut sein, Macht zu besitzen, die auf Gewehren beruht — besser aber und beglückender ist es, das Herz eines Volkes zu gewinnen und es auch zu behalten.“
Joseph Goebbels, Rede auf dem Reichsparteitag 1934 in Nürnberg

"Neues Europa"

Books and articles by Reichsminister Dr. Joseph Goebbels:

Joseph Goebbels – Selection of Articles and Speeches (1933-1945) [external link]

Joseph Goebbels: Nazi-Sozi

Joseph Goebbels: 30 Articles of War for the German People

Joseph Goebbels: My Part in Germany’s Fight

– David Irving’s famous biography: Goebbels. Mastermind of the Third Reich:

http://www.fpp.co.uk/books/Goebbels/

– Video-slideshows with photographs of Dr. Goebbels:

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