Category: Gedenktage



Von Henry Hafenmayer

Am 23. Januar 1936 erblickte Horst Mahler das Licht der Welt.
Er selbst schrieb darüber:

Ich wurde 1936 in Haynau, einer schlesischen Kleinstadt, in eine glückliche Familie als drittes Kind von Vieren geboren. Der Vater war ein angesehener Zahnarzt, die Mutter Hausfrau — beides hingebungsvolle Gefolgsleute Adolf Hitlers. Der Mutter­bruder, Reinhold Nixdorf, hatte es zum Adjutanten des Gauleiters der SA in Schle­sien, Heines, gebracht. Er war im Zuge der Bekämpfung des „Röhm­put­sches“ im Juli 1934 in einem Wald nahe bei Breslau von SS-Leuten erschossen worden. (Seinen Exekutoren wurde in der BRD der Prozess gemacht.)

Ich erinnere mich, daß meine Mutter – als ich das entsprechende Alter erreicht hatte – allabendlich an mein Bett trat, um mit mir zu beten:

„Ich bin klein, mein Herz ist rein, darf niemand drin wohnen als Jesus allein. Lieber Gott beschütze unseren Führer Adolf Hitler.“

Als ich schon größer war, betete ich das „Vater unser“ mit eben demselben Zusatz.

Der „Führer“ war mein weltlicher Gott. Er war mir täglich nahe in einem riesigen, in düsteren Farben gehaltenen Ölgemälde, das im „Herrenzimmer“ der Familien­woh­nung in der Parkstraße 4 (in Haynau) ausgestellt war.

Immer wieder höre ich aus Kreisen vermeintlicher „Freunde“: Weiterlesen


Ursula Haverbeck
Umlostr. 100
33649 Bielefeld

 

An das
Polizeipräsidium Bielefeld
– Leitungsstab Öffentlichkeitsarbeit –
Kurt-Schumacher-Str. 46

33615 Bielefeld

 

Betrifft: Ihr Presseportal vom 07.10.2019

Sehr geehrte Damen und Herren!

Sie haben dankenswerterweise einem Deutschen Schicksalstag wieder den ihm gebührenden Platz eingeräumt, wozu in der Bundesrepublik Mut gehört, wofür Ihnen unsere besondere Anerkennung gebührt.

Da ich nicht weiß, ob Ihnen diese Tage gegenwärtig sind, habe ich mir erlaubt, sie im Nachfolgenden festzuhalten.

Der 9. November

Am 9. Nov. 1848

wurde einem der ersten gesamtdeutschen Freiheitskämpfer, Robert Blum, der Prozeß gemacht. Er war Mitglied der Frankfurter Nationalversammlung.

In einem alten Lied heißt es:

„Das sind die kroatischen Jäger, sie führten den Fahnenträger der Freiheit in den Tod.“

Deutsche gegen Deutsche. Weiterlesen

Die besten Wünsche zum Geburtstag, Frau Haverbeck!


(Demo vom letzten Jahr; die diesjährige ist ja erst morgen)

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Zeitungsbericht des Brandenburger Anzeigers vom 20.9.1940 über das Verbrechen (Bild anklicken=vergrößern)

Der Kindermord von Bethel in der Nacht vom 18. auf den 19. Sep­tem­ber 1940 war ein eng­lischer Terror­angriff auf das Kran­ken­haus von Bethel und die dortigen Heil- und Pflege­an­stal­ten.

Dabei wurden 9 schwachsinnige Kinder getötet, die dort zur Pflege untergebracht waren. Ein weiteres starb kurz darauf an den schwe­ren Verletzungen, die es durch den englischen „Befrei­ungs“­versuch erlitten hatte.

Durch den Bombenangriff wurden zudem drei Kran­ken­­ein­rich­tun­gen zerstört.

 

Der Terror war ein offensichtlich kriegs- und völ­ker­rechts­widriger Angriff auf Einrichtungen der Krankenpflege, die nach den inter­natio­nalen Gepflo­­gen­­heiten unter dem Schutz der Genfer Kon­ven­tion standen.

So heißt es in einer Meldung des OKW dazu:

In der Nacht zum 19. September wurden in Westdeutschland einfliegende britische Flugzeuge durch deutsche Abwehr zur Umkehr gezwungen. Sie warfen ihre Bomben auf nicht-militärische Ziele ab und griffen dabei die Krankenanstalt von Bethel an. Drei Krankenhäuser wurden zerstört, obwohl sie durch das rote Kreuz deutlich als solche kenntlich gemacht waren. Dabei wurden neun Kinder getötet und 12 verletzt.

Im März 1941 erfolgte ein erneuter Angriff auf die Krankenanstalt. Selbst noch im Jahre 1945 wurden die Angriffe wiederholt.

 

Literatur

  • Fritz Reipert: „Kriegsmethoden und Kriegsverbrechen. Dokumente über die Kriegführung der Plutokratien“, 1941

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Quelle: https://de.metapedia.org/wiki/Kindermord_von_Bethel

 


…gesprochen von: Deutsches Mädchen

veröffentlicht von Gerhard Ittner

 

Gedenkworte zum 8. Mai von Ernst Cran

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von Gerhard Ittner

Am 26. April 2019 wäre der 125. Geburtstag von Rudolf Heß gewesen, der am 17. August 1987 nach 46 Jahren Haft im Kerker ermordet wurde, um ihn für immer zum Schweigen zu bringen.

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Zur Erinnerung ergänze ich das mal mit zwei älteren Videos (die natürlich auch „ein­geschränkt“ sind) von meinem Kanal:

Rudolf Heß – Von Nürnberg bis Spandau

Geheimakte Heß – von Prof. Michael Vogt

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Zum 130. Geburtstag unseres Führers


Auch heuer bin ich leider zeitlich immer noch nicht dazugekommen, unserem Führer selber ein kleines Geschenk zu basteln. Dankbar übernehme ich daher den Beitrag, den Henry Hafenmayer bereits gestern veröffentlicht hat. (Danke auch an reichsritter für den Hinweis!)

Reihen wir uns ein in die große Menge der Gratulanten!

 

Am Rande: Weiterlesen

Zum Andenken an unseren lieben Kameraden Heinz


Herr von Ribbeck
(von Theodor Fontane)

Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland,
Ein Birnbaum in seinem Garten stand,

Und kam die goldene Herbsteszeit
Und die Birnen leuchteten weit und breit,
Da stopfte, wenn’s Mittag vom Turme scholl,
Der von Ribbeck sich beide Taschen voll,
Und kam in Pantinen ein Junge daher,
So rief er: „Junge, wiste ’ne Beer?“
Und kam ein Mädel, so rief er: „Lütt Dirn,
Kumm man röwer, ick hebb ’ne Birn.“

So ging es viel Jahre, bis lobesam
Der von Ribbeck auf Ribbeck zu sterben kam.
Er fühlte sein Ende. ’s war Herbsteszeit,
Wieder lachten die Birnen weit und breit;
Da sagte von Ribbeck: „Ich scheide nun ab.
Legt mir eine Birne mit ins Grab.“
Und drei Tage drauf, aus dem Doppeldachhaus,
Trugen von Ribbeck sie hinaus,
Alle Bauern und Büdner mit Feiergesicht
Sangen „Jesus meine Zuversicht“,
Und die Kinder klagten, das Herze schwer:
„He is dod nu. Wer giwt uns nu ’ne Beer?“

So klagten die Kinder. Das war nicht recht –
Ach, sie kannten den alten Ribbeck schlecht;
Der neue freilich, der knausert und spart,
Hält Park und Birnbaum strenge verwahrt.
Aber der alte, vorahnend schon
Und voll Mißtraun gegen den eigenen Sohn,
Der wußte genau, was damals er tat,
Als um eine Birn‘ ins Grab er bat,
Und im dritten Jahr aus dem stillen Haus
Ein Birnbaumsprößling sproßt heraus.

Und die Jahre gingen wohl auf und ab,
Längst wölbt sich ein Birnbaum über dem Grab,
Und in der goldenen Herbsteszeit
Leuchtet’s wieder weit und breit.
Und kommt ein Jung‘ übern Kirchhof her,
So flüstert’s im Baume: „Wiste ’ne Beer?“
Und kommt ein Mädel, so flüstert’s: „Lütt Dirn,
Kumm man röwer, ick gew‘ di ’ne Birn.“

So spendet Segen noch immer die Hand
Des von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland.

(Quelle)


Erst heute habe ich erfahren, daß unser lieber Freund und geschätzter KommentatorAeltererKnecht”   bereits Ende letzten Jahres – in der Nacht vom 8./9. November – im Alter von 88 Jahren in Walhall eingezogen ist.

Alles Schwere ist nun von ihm genommen.

 

Der wahrhaft edelste Mensch, mit dem ich je Kontakt haben durfte.

 

In tiefer Trauer

Der Hausdrachen

 

 

 

Hans Schemm


Hans Schemm

Hans Schemm

— geb. 6. Oktober 1891 in Bayreuth; gest. 5. März 1935 ebenda — war ein deutscher NSDAPGauleiter der Bayerischen Ostmark und Gründer des National­so­zia­listischen Lehrerbundes (NSLB).

 

Leben

Jugend

Er, dessen Eltern eine Schusterei betrieben haben, wurde am 6. Oktober 1891 in der Wagnerstadt Bayreuth geboren, besuchte dort zunächst für 5 Jahre die Volksschule und dann ab 1905 das Königlich-Bayerische Lehrerseminar in Bayreuth und wurde dann Lehrer in Neufang bei Wirsberg. 1915 heiratete er und 1917 wurde ein Sohn geboren.

Erster Weltkrieg

Während des Ersten Weltkrieges übernahm Hans Schemm als nicht voll ver­wen­dungs­fähig eine besondere wichtige und nicht ungefährliche Aufgabe: Er wurde in bakteriologischen Laboratorien und Seuchen­lazaretten eingesetzt und holte sich hier eine Tuberkuloseinfektion.

Weimarer Republik

Nach dem Kriege tat er wieder Schuldienst, bis er an dem Zug des Freikorps „Epp“ nach München teilnahm. Dann wurde er naturwissenschaftlicher Dozent an der Bayreuther Volkshochschule, 1921 – durch Überfüllung des Schuldienstes zunächst freigeworden – Leiter eines bakteriologisch-chemischen Institut in Thale (Hubertusbad).

In der Inflationszeit kehrte er dann wieder in den Schuldienst nach Bayreuth zurück und ab 1923 hatte Schemm Kontakt mit nationalsozialistischen Gruppierungen, lernte am 30. September 1923 Adolf Hitler kennen und wurde Mitglied der NSDAP. 1924 wurde er Beisitzer im Völkischen Bund Bayreuth. Weiterlesen


von Der Volkslehrer

Am 18.02.2019 veröffentlicht

In diesem Jahr habe ich an der 20. Veranstaltung des Bündnisses „Dresden Gedenken“ teilgenommen.
So sieht würdiges Gedenken aus.
Doch sehet und höret selbst.

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