Category: Gedenktage



by NS Propagandaleiter 

 

Today is the 113-th birthday of

SS-Obergruppenführer Reinhard Tristan Eugen Heydrich

The Führer said about him: „One of the best national socialists, one of the best believers in the German ideology, and one of the greatest opponents to all enemies of the Third Reich.“

 

ETERNAL GLORY TO SS-OBERGRUPPENFÜHRER HEYDRICH!

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Morbus ignorantia - Die Krankheit Unwissen

Mehr als eine halbe Million Deutsche, die Mehrheit Frauen, Kinder, Säuglinge und die unschuldigen Tiere, wurden in nur einer Nacht des Alliierten-Dresden-Holocaustes ausgerottet

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hilbertGemäß des Dresdner OB Hilbert waren in der Holocaust-Nacht 1945 die Säuglinge in den Entbindungsstationen, die vom Phosphor-Tod überraschten Halbgeborenen, ihre Mütter, die Alten, die verwundeten Soldaten in den Lazaretten, die Kriegsgefangenen und die 600.000 ausgemergelten Flüchtlinge mit ihren vielen Kleinkindern „schuldig“. „Schuldig“, weshalb sie gemäß Hilbert zu recht im Auftrag der Globaljuden ausgerottet wurden. Der Ausrottungsmord war also nur ein „gerechtes“ Urteil für das „schuldige Dresden“, so Hilberts unvergleichliche Art von „Menschlichkeit“.

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Wem für seine persönlichen Menschen-Studien noch ein Fallbeispiel menschlicher Entartung fehlt, der begebe sich ins Büro des Dresdner Oberbürgermeisters, dort treffen Sie OB Dirk Hilbert (FDP), den Prototypen menschlichen Abschaums. Mitgefühl sollten wir deshalb für seine bemitleidenswerte Ehefrau Su Yeon haben, die als Asiatin ihn, der einen Normalmenschen wie Erbrochenes anekelt, ertragen…

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Morbus ignorantia - Die Krankheit Unwissen

Update 1.Februar 2017 mit sehr wichtigen Sicherheitshinweisen!
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Die Rednerliste für die Gedenkveranstaltung am 11. Februar 2017 in Dresden sieht wie folgt aus:
Alfred Schaefer, Hartmut Wostupatsch, Bernhard Schaub, Dagmar Brenne, Henry Hafenmayer, Gerhard Ittner, Peter Pawlak, Reza Begi.
Weitere Anfragen an hochkarätige Redner laufen.

AUF NACH DRESDEN!

Die Ankündigung des Dresden-Gedenkens für Samstag, den 11. Februar, das möglichst vielen Deutschen Gelegenheit zur Teilnahme geben soll, auch denen, welche von weiter her nach Dresden anzureisen haben, sie stößt auf eine Resonanz, welche alle Erwartungen übertrifft.
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Es ist nicht ausgeschlossen in diesem Jahr des Deutschen Volkserwachens, daß aus dem Impuls des Dresden-Gedenkens eine mächtige Volksbewegung im ganzen Land entsteht. Dann, wenn die Teilnehmer in Dresden das überwältigende Gefühl einer großen Gemeinschaft, einer Volksgemeinschaft, erfahren – das Machtbewußtsein und Selbstbewußtsein des sich und SEIN Land selbst bestimmenden Souveräns: „WIR SIND DAS VOLK!“
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Im großen Erlebnis von Dresden können sich die kennenlernen…

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Einmal im Jahr…


Dekor, Linien, Weihnachten

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Einmal im Jahr, in der heiligen Nacht
verlassen die toten Soldaten die Wacht
Die sie für Deutschlands Zukunft stehn,
und kommen nach Haus, um nach Art und Ordnung zu sehn.

Schweigend treten sie ein in den festlichen Raum –
den Tritt der genagelten Stiefel, man hört ihn kaum.
Sie stellen sich still zu Vater und Mutter und Kind,
aber sie spüren, daß sie erwartete Gäste sind:

Es steht für sie ein Stuhl am gedeckten Tisch,
es glüht für sie im Glase dunkel der Wein,
und in die Weihnachtslieder – gläubig und frisch –
stimmen sie fröhlichen Herzens mit ein.

Hinter dem Bild mit dem Stahlhelm dort an der Wand
steckt ein Tannenreisig mit goldenem Stern.
Es duftet nach Tannen und Apfel und Mandelkern
und es ist alles wie sonst – und der Tod ist so fern.

Wenn dann die Kerzen am Lichterbaum zu Ende gebrannt,
legt der Soldat die erdverkrustete Hand
jedem der Kinder leise aufs junge Haupt:
Wir starben für Euch, weil wir an Deutschland geglaubt.

Thilo Scheller

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Dekor, Linien, Weihnachten

Eine Sonnwendfeier


Der Drombeg-Steinkreis im südlichen Irland.

Der Drombeg-Steinkreis im südlichen Irland

Von Kevin Alfred Strom,
übersetzt von Deep Roots. Das Original A Solstice Ceremony erschien am 17. Dezember 2016 in Kevin Alfred Stroms Essays auf Basis einer Radiosendung von American Dissident Voices vom selben Datum.

Wintersonnenwende — Diese Zeit des Jahres, wenn die Sonne ihren Fall beendet und am Südhimmel wieder zu steigen beginn, ist unserem Volk heilig. Wir von europäischer Abstammung sind alle Menschen des Nordens – Venedig in Italien liegt weiter nördlich als Minneapolis in Minnesota – und der Fall und Aufstieg der Sonne an unserem Dezemberhimmel hat für uns immer viel bedeutet.

Über meinen Worten in der Textversion befindet sich ein eindringliches Bild eines Steinkreises, der von unseren prähistorischen Verwandten vor über 3.000 Jahren nahe der südlichsten Spitze Irlands erbaut wurde. Er steht vor einem tiefen Nachthimmel, erfüllt von Millionen Sternen; die riesigen stummen Steine glühen in einem schwachen Rot, als ob sie gerade von den ersten Dämmerungsstrahlen der Sonne am Morgen der Sonnenwende berührt würden. Es ist der Drombeg-Steinkreis. Über weite Bereiche Europas stehen immer noch solche Steinbauten, ein Teil von etwas, das einst ein viel größeres Netzwerk heiliger Stätten gewesen sein muß. Der Drombeg-Kreis ist nicht einmal der älteste von ihnen.

Er steht nicht weit von der Stelle im County Meath in Irland entfernt, wo unsere alten Verwandten vor über 5.000 Jahren Bilder einer Sonnenfinsternis in riesige Steine ritzten – am 30. November 3340 v. Chr. – die älteste bekannte Aufzeichnung einer Sonnen­finsternis in der gesamten Geschichte, vor 5.356 Jahren.

Diese Stätten, von denen Britanniens Stonehenge eine ist, stammen aus einer Zeit lange bevor Homer seine mysteriösen Epen von Schönheit und Heldentum in die Existenz sprach – zeitlich so weit vor Aristoteles, wie Aristoteles vor uns. Und diese unsere Vorfahren waren keine Primitiven: Der Drombeg-Kreis ist wie viele dieser prähistori­schen Monumente nach den Sternen, der Sonne und dem Kosmos selbst ausgerichtet. Seine Steine sind so konstruiert, daß sie auf einen Paß in den fernen Hügeln weisen – genau den Punkt, an dem die untergehende Sonne am Abend der Wintersonnenwende verschwindet. Weiterlesen

Sir Oswald Mosley (16.11.1896 – 3.12.1980)



(Mosley bis ca. 1:30 — Video von TRUTH SERUM II)

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Greg Johnson: „Erinnerung an Sir Oswald Mosley: 16. November 1896 bis 3. Dezember 1980“

Aristokrat (ein Cousin vierten Grades von Queen Elizabeth II) und Staatsmann.

Mosley war von 1918 bis 1924 ein Parlamentsabgeordneter für Harrow und von 1926 bis 1931 für Smethwick. Er war auch Kanzler des Herzogtums Lancaster in der Labour-Regierung von 1929 bis 1931. 

Mosley begann seine politische Karriere als Konservativer; dann brach er mit den Kon­servativen, um ein Unabhängiger zu werden; dann trat er der Labour Party bei. 1931 brach er mit Labour und bildete seine „New Party“. Nachdem die Kandidaten der New Party in den Wahlen von 1931 gescheitert waren, nahm Mosley eine Neugruppierung vor und gründete 1932 die British Union of Fascists.

Die BUF machte politische Auf- und Abentwicklungen durch, zog aber am Höchststand eine Mitgliederschaft von bis zu 50.000 an sich, einschließlich prominenter Mitglieder der Aristokratie, des Militärs, der Presse, der Wirtschaftsszene und der Intelligenzia. Außerdem traten viele Briten, die mit Mosley und der BUF sympathisierten und zu­sam­men­arbeiteten, nie offiziell der Partei bei. Der Abenteurer T. E. Lawrence, der Autor Henry Williamson und der Dirigent Sir Reginald Goodall sind auf Counter-Currents in Artikeln behandelt worden. Für eine ausführliche Liste siehe den Wikipedia-Artikel über die BUF.

Wie andere faschistische Parteien war die BUF antikommunistisch, nationalistisch, für Privateigentum und anti-egalitär. Als Faschisten anerkannte die BUF die Notwendigkeit der Kultuvierung individueller Exzellenz, Ambition und Kreativität. Weiterlesen


Der 9. November gilt ja allgemein als der deutsche Schicksalstag. An einem 9. No­vember wurde (kein Schreibfehler) der letzte deutsche Kaiser zurückgetreten und letztendlich war an einem 9.11. der „Mauerfall“:

Vom Mythos des Mauerfalles
zu den tatsächlichen Hintergründen des 9. November 1989

Am 9. November 1938 fand das Ereignis statt, welches  unter dem Begriff „Reichs­kristall­nacht“ traurige Berühmtheit erlangte. Die offizielle Lesart dazu ist allgemein bekannt: Eine weiteres grausames Verbrechen der Nationalsozialisten hat an diesem Tage stattgefunden.

Hier nun eine Sichtweise auf diese Ereignisse, welche einmal mehr aufzeigt:

DAS GEGENTEIL IST WAHR

Feuerzeichen – Die »Reichskristallnacht«
Anstifter und Brandstifter – Opfer und Nutznießer

Die zerstörerische Energie der unfaßbaren Lügen und Verleumdungen, welche von den vermeintlichen Siegern des Zweiten Weltkrieges über das DEUTSCHE REICH und den Nationalsozialismus verbreitet wurden, fällt mehr und mehr auf ihre Schöpfer zurück.

Die Lügen werden die Wahrheit nicht für immer verbergen

Das große Welttheater steht am Schluß des letzten Aktes:

Götterdämmerung, das Finale

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Quelle: Der 9. November: Ein denkwürdiger Tag | Der Trutzgauer Bote

Siehe auch:

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Cernunnos' Insel

Von Osimandia, ursprünglich am 11. Oktober 2012 auf „As der Schwerter“ veröffentlicht.  

Heute vor vier Jahren, in den ersten Stunden des 11. Oktober 2008 starb der Kärnter Landeshauptmann Dr. Jörg Haider. Zu seinen Lebzeiten hatte ich mich nicht übermäßig für ihn interessiert, aber weil ich durch ein Internetforum, das ich damals besuchte, mit in das Detektivspielen zu seinem Tod hineingezogen wurde, erfuhr ich zwangsläufig – unter anderem auch von dort anwesenden Kärntnern, die ihn persönlich gekannt hatten – dass er ein großartiger Mensch gewesen sein musste. Er war darüberhinaus (eine solche Einschätzung sei mir ausnahmsweise gestattet, da es Männer in umgekehrten Fällen ja auch tun) ein sehr schöner Mann, der gleichermaßen Lebensfreude wie Geborgenheit ausstrahlte.

Er ist es wert, dass einmal wieder an ihn erinnert wird. Wir sollten uns sowieso insgesamt bemühen, nicht so schnell zu vergessen. Das ist meiner Ansicht nach eine der Schwächen unserer Rasse…

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3. Oktober — Nachlese


Der Erfolg nach 26 Jahren „gesamtdeutscher“ Politik…

 

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Datei:Gedenkstein Babij Yar.jpg

„Gedenkstein“

Vorgeschichte

Am 24. September 1941 zerstörte eine gewaltige Explosion das Hotel Continental, in dem sich das Etappenkommando der Sechsten Armee befand. Zehntausende Ukrainer wurden obdachlos, Hunderte deutsche Soldaten starben. Diese und weitere Sprengungen wurden durch Fernzünder bewerkstelligt, die per Funk ausgelöst wurden. Die gesamte Innenstadt Kiews brannte dabei vollständig ab. Insgesamt gab es bei den Anschlägen 3.000 Tote. Bei einer völkerrechtlich gedeckten Vergeltungsmaßnahme wäre bei einer erlaubten Quote von 1:10 allerdings tatsächlich die Erschießung von 30.000 Geiseln erlaubt gewesen. Verantwortlich für die Anschläge wurden jüdisch-bolschewistische Partisanen gemacht. Die Erbitterung der ukrainischen Bevölkerung gegen die Juden wäre außerordentlich groß gewesen, da man ihnen die Schuld an den Sprengungen in Kiew zuschrieb. Auch sah man in ihnen die Zuträger und Agenten des NKWD, die den Terror gegen das ukrainische Volk heraufbeschworen hätten. Die Schlucht von Babij Jar soll zuvor eine Hinrichtungsstätte des sowjetischen NKWD gewesen sein. Der NKWD soll bis Anfang der 40er Jahre dort seine Mordopfer im Raum Kiew beseitigt haben. Sowohl vom Ausmaß her – das vernichtete Areal betrug 2 km² – und gemessen an der Opferzahl, war der Anschlag ähnlich verheerend wie die Anschläge vom 11. September 2001.

Der Stadtkommandant ordnete daraufhin als Vergeltungsmaßnahme die öffentliche Hinrichtung von 20 gefangenen und dafür verantwortlich gemachten Juden an.

(aus: http://de.metapedia.org/wiki/Babij_Yar)

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Babi Jar: Kritische Fragen und Anmerkungen

von Herbert Tiedemann

»Mut heißt, die Wahrheit suchen und sie verkünden!«
— Jean Jaurès —

1. Vorbemerkungen

Der Fall »Babi Jar« ist in mancher Hinsicht verwirrend. Wegen des besseren Überblicks wird deswegen schon hier zusammenfassend angedeutet, wo die hauptsächlichen Probleme liegen: Weiterlesen