Category: Gedenktage


Einmal im Jahr…


Dekor, Linien, Weihnachten

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Einmal im Jahr, in der heiligen Nacht
verlassen die toten Soldaten die Wacht
Die sie für Deutschlands Zukunft stehn,
und kommen nach Haus, um nach Art und Ordnung zu sehn.

Schweigend treten sie ein in den festlichen Raum –
den Tritt der genagelten Stiefel, man hört ihn kaum.
Sie stellen sich still zu Vater und Mutter und Kind,
aber sie spüren, daß sie erwartete Gäste sind:

Es steht für sie ein Stuhl am gedeckten Tisch,
es glüht für sie im Glase dunkel der Wein,
und in die Weihnachtslieder – gläubig und frisch –
stimmen sie fröhlichen Herzens mit ein.

Hinter dem Bild mit dem Stahlhelm dort an der Wand
steckt ein Tannenreisig mit goldenem Stern.
Es duftet nach Tannen und Apfel und Mandelkern
und es ist alles wie sonst – und der Tod ist so fern.

Wenn dann die Kerzen am Lichterbaum zu Ende gebrannt,
legt der Soldat die erdverkrustete Hand
jedem der Kinder leise aufs junge Haupt:
Wir starben für Euch, weil wir an Deutschland geglaubt.

Thilo Scheller

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Dekor, Linien, Weihnachten

Eine Sonnwendfeier


Der Drombeg-Steinkreis im südlichen Irland.

Der Drombeg-Steinkreis im südlichen Irland

Von Kevin Alfred Strom,
übersetzt von Deep Roots. Das Original A Solstice Ceremony erschien am 17. Dezember 2016 in Kevin Alfred Stroms Essays auf Basis einer Radiosendung von American Dissident Voices vom selben Datum.

Wintersonnenwende — Diese Zeit des Jahres, wenn die Sonne ihren Fall beendet und am Südhimmel wieder zu steigen beginn, ist unserem Volk heilig. Wir von europäischer Abstammung sind alle Menschen des Nordens – Venedig in Italien liegt weiter nördlich als Minneapolis in Minnesota – und der Fall und Aufstieg der Sonne an unserem Dezemberhimmel hat für uns immer viel bedeutet.

Über meinen Worten in der Textversion befindet sich ein eindringliches Bild eines Steinkreises, der von unseren prähistorischen Verwandten vor über 3.000 Jahren nahe der südlichsten Spitze Irlands erbaut wurde. Er steht vor einem tiefen Nachthimmel, erfüllt von Millionen Sternen; die riesigen stummen Steine glühen in einem schwachen Rot, als ob sie gerade von den ersten Dämmerungsstrahlen der Sonne am Morgen der Sonnenwende berührt würden. Es ist der Drombeg-Steinkreis. Über weite Bereiche Europas stehen immer noch solche Steinbauten, ein Teil von etwas, das einst ein viel größeres Netzwerk heiliger Stätten gewesen sein muß. Der Drombeg-Kreis ist nicht einmal der älteste von ihnen.

Er steht nicht weit von der Stelle im County Meath in Irland entfernt, wo unsere alten Verwandten vor über 5.000 Jahren Bilder einer Sonnenfinsternis in riesige Steine ritzten – am 30. November 3340 v. Chr. – die älteste bekannte Aufzeichnung einer Sonnen­finsternis in der gesamten Geschichte, vor 5.356 Jahren.

Diese Stätten, von denen Britanniens Stonehenge eine ist, stammen aus einer Zeit lange bevor Homer seine mysteriösen Epen von Schönheit und Heldentum in die Existenz sprach – zeitlich so weit vor Aristoteles, wie Aristoteles vor uns. Und diese unsere Vorfahren waren keine Primitiven: Der Drombeg-Kreis ist wie viele dieser prähistori­schen Monumente nach den Sternen, der Sonne und dem Kosmos selbst ausgerichtet. Seine Steine sind so konstruiert, daß sie auf einen Paß in den fernen Hügeln weisen – genau den Punkt, an dem die untergehende Sonne am Abend der Wintersonnenwende verschwindet. Weiterlesen

Sir Oswald Mosley (16.11.1896 – 3.12.1980)



(Mosley bis ca. 1:30 — Video von TRUTH SERUM II)

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Greg Johnson: „Erinnerung an Sir Oswald Mosley: 16. November 1896 bis 3. Dezember 1980“

Aristokrat (ein Cousin vierten Grades von Queen Elizabeth II) und Staatsmann.

Mosley war von 1918 bis 1924 ein Parlamentsabgeordneter für Harrow und von 1926 bis 1931 für Smethwick. Er war auch Kanzler des Herzogtums Lancaster in der Labour-Regierung von 1929 bis 1931. 

Mosley begann seine politische Karriere als Konservativer; dann brach er mit den Kon­servativen, um ein Unabhängiger zu werden; dann trat er der Labour Party bei. 1931 brach er mit Labour und bildete seine „New Party“. Nachdem die Kandidaten der New Party in den Wahlen von 1931 gescheitert waren, nahm Mosley eine Neugruppierung vor und gründete 1932 die British Union of Fascists.

Die BUF machte politische Auf- und Abentwicklungen durch, zog aber am Höchststand eine Mitgliederschaft von bis zu 50.000 an sich, einschließlich prominenter Mitglieder der Aristokratie, des Militärs, der Presse, der Wirtschaftsszene und der Intelligenzia. Außerdem traten viele Briten, die mit Mosley und der BUF sympathisierten und zu­sam­men­arbeiteten, nie offiziell der Partei bei. Der Abenteurer T. E. Lawrence, der Autor Henry Williamson und der Dirigent Sir Reginald Goodall sind auf Counter-Currents in Artikeln behandelt worden. Für eine ausführliche Liste siehe den Wikipedia-Artikel über die BUF.

Wie andere faschistische Parteien war die BUF antikommunistisch, nationalistisch, für Privateigentum und anti-egalitär. Als Faschisten anerkannte die BUF die Notwendigkeit der Kultuvierung individueller Exzellenz, Ambition und Kreativität. Weiterlesen


Der 9. November gilt ja allgemein als der deutsche Schicksalstag. An einem 9. No­vember wurde (kein Schreibfehler) der letzte deutsche Kaiser zurückgetreten und letztendlich war an einem 9.11. der „Mauerfall“:

Vom Mythos des Mauerfalles
zu den tatsächlichen Hintergründen des 9. November 1989

Am 9. November 1938 fand das Ereignis statt, welches  unter dem Begriff „Reichs­kristall­nacht“ traurige Berühmtheit erlangte. Die offizielle Lesart dazu ist allgemein bekannt: Eine weiteres grausames Verbrechen der Nationalsozialisten hat an diesem Tage stattgefunden.

Hier nun eine Sichtweise auf diese Ereignisse, welche einmal mehr aufzeigt:

DAS GEGENTEIL IST WAHR

Feuerzeichen – Die »Reichskristallnacht«
Anstifter und Brandstifter – Opfer und Nutznießer

Die zerstörerische Energie der unfaßbaren Lügen und Verleumdungen, welche von den vermeintlichen Siegern des Zweiten Weltkrieges über das DEUTSCHE REICH und den Nationalsozialismus verbreitet wurden, fällt mehr und mehr auf ihre Schöpfer zurück.

Die Lügen werden die Wahrheit nicht für immer verbergen

Das große Welttheater steht am Schluß des letzten Aktes:

Götterdämmerung, das Finale

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Quelle: Der 9. November: Ein denkwürdiger Tag | Der Trutzgauer Bote

Siehe auch:

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Cernunnos' Insel

Von Osimandia, ursprünglich am 11. Oktober 2012 auf „As der Schwerter“ veröffentlicht.  

Heute vor vier Jahren, in den ersten Stunden des 11. Oktober 2008 starb der Kärnter Landeshauptmann Dr. Jörg Haider. Zu seinen Lebzeiten hatte ich mich nicht übermäßig für ihn interessiert, aber weil ich durch ein Internetforum, das ich damals besuchte, mit in das Detektivspielen zu seinem Tod hineingezogen wurde, erfuhr ich zwangsläufig – unter anderem auch von dort anwesenden Kärntnern, die ihn persönlich gekannt hatten – dass er ein großartiger Mensch gewesen sein musste. Er war darüberhinaus (eine solche Einschätzung sei mir ausnahmsweise gestattet, da es Männer in umgekehrten Fällen ja auch tun) ein sehr schöner Mann, der gleichermaßen Lebensfreude wie Geborgenheit ausstrahlte.

Er ist es wert, dass einmal wieder an ihn erinnert wird. Wir sollten uns sowieso insgesamt bemühen, nicht so schnell zu vergessen. Das ist meiner Ansicht nach eine der Schwächen unserer Rasse…

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3. Oktober — Nachlese


Der Erfolg nach 26 Jahren „gesamtdeutscher“ Politik…

 

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Datei:Gedenkstein Babij Yar.jpg

„Gedenkstein“

Vorgeschichte

Am 24. September 1941 zerstörte eine gewaltige Explosion das Hotel Continental, in dem sich das Etappenkommando der Sechsten Armee befand. Zehntausende Ukrainer wurden obdachlos, Hunderte deutsche Soldaten starben. Diese und weitere Sprengungen wurden durch Fernzünder bewerkstelligt, die per Funk ausgelöst wurden. Die gesamte Innenstadt Kiews brannte dabei vollständig ab. Insgesamt gab es bei den Anschlägen 3.000 Tote. Bei einer völkerrechtlich gedeckten Vergeltungsmaßnahme wäre bei einer erlaubten Quote von 1:10 allerdings tatsächlich die Erschießung von 30.000 Geiseln erlaubt gewesen. Verantwortlich für die Anschläge wurden jüdisch-bolschewistische Partisanen gemacht. Die Erbitterung der ukrainischen Bevölkerung gegen die Juden wäre außerordentlich groß gewesen, da man ihnen die Schuld an den Sprengungen in Kiew zuschrieb. Auch sah man in ihnen die Zuträger und Agenten des NKWD, die den Terror gegen das ukrainische Volk heraufbeschworen hätten. Die Schlucht von Babij Jar soll zuvor eine Hinrichtungsstätte des sowjetischen NKWD gewesen sein. Der NKWD soll bis Anfang der 40er Jahre dort seine Mordopfer im Raum Kiew beseitigt haben. Sowohl vom Ausmaß her – das vernichtete Areal betrug 2 km² – und gemessen an der Opferzahl, war der Anschlag ähnlich verheerend wie die Anschläge vom 11. September 2001.

Der Stadtkommandant ordnete daraufhin als Vergeltungsmaßnahme die öffentliche Hinrichtung von 20 gefangenen und dafür verantwortlich gemachten Juden an.

(aus: http://de.metapedia.org/wiki/Babij_Yar)

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Babi Jar: Kritische Fragen und Anmerkungen

von Herbert Tiedemann

»Mut heißt, die Wahrheit suchen und sie verkünden!«
— Jean Jaurès —

1. Vorbemerkungen

Der Fall »Babi Jar« ist in mancher Hinsicht verwirrend. Wegen des besseren Überblicks wird deswegen schon hier zusammenfassend angedeutet, wo die hauptsächlichen Probleme liegen: Weiterlesen


Jüdische “Innenreinigung” und deutscher Schuldkomplex – Wahrheit kommt ans Licht

Der deutsch-amerikanische Professor für jüngere Geschichte, Reuben Clarence Lang,

legt nach langjährigen Forschungen und Zeitzeugenbefragungen

zum 100-jährigen Bestehen der Balfour-Deklaration

judenstaatpolitik1eine Monografie vor, nach der die Geschichte des 20. Jahr­hun­derts völlig anders verlief als der Welt bisher vorgelogen. Die Monografie erschien in dritter Auflage 2016 im Lühe-Verlag

auch zur Erinnerung an 100 Jahre zioni­sti­schen Balfour-Betruges 1916-2016 am deutschen Volk … (Vorwort des Verlages).

Sie legt klar:

Nachdem unter Bismarck die über 300 deut­schen Kleinstaaten zum Deutschen Reich vereinigt waren, konnten die Deutschen ihre Fähigkeiten voll entfalten, und zwar aus eigener Kraft.

Auf allen Gebieten überflügelten die deutschen Erfolge die der meisten anderen, besonders die wirtschaftlichen. Das führte – statt zu edlem Wettbewerb – zu Ängsten, Neid und Mißgunst.

Die Antwort war der 1889 zum 100-jährigen Jubiläum der Französischen Revolution auf einem internationalen Freimaurer-Kongreß in Paris gefaßte Beschluß, Deutschland zu zerstören.

1914 begann der Weltkrieg Teil I.

Der spätere jüdische Reichsaußenminister Walther Rathenau äußerte den Wunsch: Weiterlesen


Noch ein Nachzügler zum Thema Olympia — nachdem die Mainstream-Propaganda­schleudern unverdrossen die „Jesse-Owens-Lüge“ (und mehr – s. unten) kolpor­tieren….

Andere linien

Das olympische Dorf in Berlin im Jahre 1936

Das erste olympische Dorf wurde bei den olympischen Sommerspielen 1932 in Los Angeles gebaut. Es bestand aus 600 hölzernen Fertighäusern mit geringem Komfort. Es wurde von privaten Investoren finanziert und nach den Spielen komplett abgebaut. Bei den Spielen 1928 in Amsterdam und früher waren die Athleten in einfachen Zeltlagern untergebracht.

Das olympische Dorf 1936 in Berlin dagegen war massiv gebaut; der Architekt hieß Werner March. Das Dorf lag 14 km von den Wettkampfstätten entfernt in der Gemarkung Döberitz, eingebettet in der reizvollen Landschaft des Elstales. Für die Athleten war das Dorf eine Oase der Ruhe.

Es bestand aus 140 einstöckigen Quartierhäusern sowie Empfangs- und Aufenthaltsgebäuden, dem „Hindenburghaus“ und verschiedenen Sporträumen. Mit umfangreichen Erdbewegungen hatte man sogar einen kleinen See angelegt. Am Seeufer befand sich eine finnische Sauna. Auf einem künstlich angelegten Hügel hatte man eine runde Bastion gebaut mit einem Terrassen-Cafe und einem herrlichen Blick zum Olympia-Stadion. Die gesamte gewaltige Anlage umfasste sehr viele Quadratkilometer.

Im zweistöckigen „Hindenburghaus“ befanden sich ein Theatersaal für Theater- und Filmvorführungen sowie Konzerte, außerdem Trainings- und Funktionsräume.

In dem viertelkreisförmigen, großzügigen Empfangsgebäude war die „Halle der Nationen“, eine Gaststätte, eine Bankfiliale und eine Poststelle. Im Zentrum des Dorfes befand sich das „Speisehaus der Nationen“ mit 38 Küchen und Speisesälen für alle Mannschaften.

Es gab zahlreiche technische Einrichtungen zur Versorgung aller Gebäude mit Wasser und Strom. Sogar an eine Dorf-Feuerwehr hat der Architekt Werner March gedacht.

Die Journalisten der Weltpresse berichteten begeistert in ihre Heimatländer vom olympischen Dorf in Berlin. Besonders jene, welche die Spiele von 1932 in Los Angeles und 1928 in Amsterdam selbst erlebt haben, waren des Lobes voll und schwärmten von der Sauberkeit, Ordnung und Komfort in diesem olympischen Dorf, das auf diesem Sektor für die Zukunft ganz neue Maßstäbe gesetzt hat. Weiterlesen


Die Geschichte der Olympiade — aus der Sicht von Dikigoros:

SPORT  UND  SPIELE – VON OLYMPIA NACH ATHEN
VON ATHLETEN, OLYMPIONIKEN, MEDALISTEN UND ANABOLISTEN

(Auszüge aus Teil 2+3)

„Ich rufe die Jugend der Welt…“

Die XI. Olympischen Sommerspiele finden 1936 in Berlin statt. Dort gibt es inzwischen wieder mehr zu essen, wenn auch keine Demokratie — aber wie gesagt: die kann man eh nicht essen, und den meisten Leuten ist es so herum lieber. Wie Ihr auf der letzten Medaille seht, liebe Leser, gibt es auch ein schönes neues Stadion, genauer gesagt sogar zwei (eines für die Leichtathleten und Rasenspieler, das andere für die Schwimmer; die übrigen Wassersportarten werden in Kiel ausgetragen.)

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Pfui, wie kriegslüstern!

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[Plakat] [Medal][Medal]

Vor Beginn der Wettkämpfe läßt man Tauben fliegen — aber diesmal nicht, wie 1904, um sie abzuknallen, sondern es sind Brieftauben mit Friedensbotschaften in alle Welt. Das kommt schon mal verdammt schlecht an, besonders bei denen, die den Deutschen unterstellen, ganz unfriedlich gesinnt zu sein und einen neuen Weltkrieg vorzubereiten. Vor dem Stadion stehen Plastiken, die später als „faschistoïd“ verunglimpft und zerstört werden. Man fragt sich, warum: Sie zeigen ganz einfach nackte Menschen – wie im alten Griechenland. […]

Nun, nach allem, was Dikigoros aus erster Hand gehört und gelesen hat, sind das 1936 sowohl in sportlicher als auch in jeder anderer Hinsicht die schönsten und gelungensten Spiele aller Zeiten gewesen, nicht nur im Vergleich zu den früheren, sondern auch zu den späteren — vor allem zu den in jeder Hinsicht skandalösen und katastrofalen Spielen von 1972 in München, deren Macher doch mit dem Anspruch antraten, sich ganz besonders von denen in Berlin abzuheben […] Weiterlesen