Category: EU & Europa


Wahlen — das süße Gift der Demokraten


Es fühlt sich an wie an Albtraum, aus dem es kein Erwachen gibt. Die zu Millionen in Europa einfallenden Völkerscharen aus Afrika und dem Orient katapultieren unsere Heimat in einen vorkriegsähnlichen Ausnahmezustand.

Sie kommen, um zu bleiben, und betrachten Europa als messianisches Paradies, in dem unsere Frauen als sexuelle Beuteobjekte nur darauf warten, von ihnen “beglückt“ zu werden. Nebst einer grenzenlosen Verachtung importieren die Eindringlinge auch eine geballte Ladung krimineller Energie sowie bei uns längst ausgemerzte Krankheiten wie etwa Ebola, Tuberkulose, Krätze oder Typhus.
Eine fürwahr feindselige Invasion, losgetreten von den Verbrechern in den Schlüssel­positionen der Globalisierung, deren erklärtes Ziel es ist, Europas Völker mittels Masseneinwanderung in einen eurasisch-negroiden Einheitsbrei einzustampfen.

Jene Marionetten, die sich Demokraten schimpfen und in das Mäntelchen der Regierung geschlüpft sind, hängen in Tat und Wahrheit an den Seilen des internationalen Finanz­kartells, welches den jeweils einzuhaltenden politischen Kurs vorgibt. Wie meinte ein Horst Seehofer doch so treffend:
„Diejenigen, die unser politisches und wirtschaftliches Schicksal entscheiden, sind nicht demokratisch gewählt. Jene, die demokratisch gewählt sind, können nichts entschei­den.“
Nun ist es keineswegs so, dass die laufende Umvolkung in Europa die Menschen kalt lässt. Der biologische Sprengstoff in Gestalt der Zivilokkupanten detoniert an allen Ecken und Enden unserer Heimat und rüttelt die schläfrigen Europäer allmählich wach.

So sehr dieser Aufwachprozess auch zu begrüßen ist, so bedauerlich ist der Umstand, dass eine Vielzahl der besorgten Menschen noch dem Irrglauben anheimfällt, durch eine Beteiligung an demokratischen Wahlen eine Veränderung herbeiführen zu können. Weiterlesen

Heimat kontra Standort


Ein Bericht der EA Liechtenstein

Liechtenstein — Für uns bedeutet dieser kleine Fleck deutscher Erde in erster Linie Heimat. Sie ist uns Lebensraum, Kraftspender und Rückzugsort zugleich. Sei es bei einem Aufenthalt am Ufer des Rheins, einem Streifzug durch die nahegelegenen Wälder oder oben auf einem der Gipfel unserer Bergkette. Die Ästhetik der Heimatscholle in ihrer natürlichen Vielfalt und Farbenpracht vermittelt uns ein Gefühl von Geborgenheit und Wärme.
Otto von Bismarck fand einmal die treffenden Worte, um diese Heimatliebe auszu­drücken:
„Wie schön ist es, eine Heimat zu haben und eine Heimat, mit der man durch Geburt, Erinnerungen und Liebe verwachsen ist.“

Wenn wir in diesem Augenblick unsere Stimmungswelt zur Heimat niederschreiben, so machen wir dies nicht aus einer gähnenden Gefühlsleere heraus, sondern indem wir das geistige Auge öffnen und das in Worte verpacken, was auf unserer biologischen Fest­platte im Dateipfad „Liechtenstein“ archiviert ist.
Jeder hat seine eigenen Erlebnisse hinter sich und verbindet die unterschiedlichen Orte unserer Heimat mit persönlichen Gefühlen und Erinnerungen. Das einende Element aber, was uns letztlich auch ein Gemeinschaftsgefühl vermittelt, ist das Wissen um die eigenen Wurzeln. Schon unsere Ahnen waren an diesem Ort heimisch, bestiegen die­selben Berggipfel, bewirtschafteten die gleichen Felder und verehrten den gleichen Grund und Boden als Quelle ihres Lebens.

Gerne denken wir an die Augenblicke zurück, als Oma und Opa uns erzählten, wie sie von klein auf gelernt haben, sinn- und rücksichtsvoll mit der Natur zu arbeiten. In wechselnden Fruchtfolgen bauten sie die Felder an und fuhren später die Ernte aus dem Boden ein, der sie ernährte. Sie lebten ein einfaches, bescheidenes aber glückliches Leben im Einklang mit der Natur, der sie stets mit Ehrfurcht begegneten. Um der Natur für ihre Gaben zu danken, kamen sie einmal jährlich im feierlichen Kreis zusammen und begingen gemeinsam das Erntedankfest. Weiterlesen

Das „Russische Zenter“ – Teil 2


(zu Teil 1)

Das „Russische Zenter“ versucht insbesondere über die Zustände in Russland aufzuklären und hält u. a. Konferenzen und Kundgebungen ab. Daneben publiziert man auch eigene Broschüren und Bücher. Eine Broschüre, welche auf Englisch kurz die Situation in Russland erklärt, ist hier zum ersten Mal auf Deutsch übersetzt.

Außerhalb der russischen Föderation wird geglaubt, dass Putin einen nationalkonservativen Kurs verfolgt und zusammen mit Russland ein Bollwerk der traditionellen Werte darstellt. Oft kann man sogar hören, dass Putin die russischen Nationalisten repräsentieren würde. Diese Broschüre soll zu mindestens einige Fakten über das im Westen ver­breitete Bild von Putin klarstellen.

Neosowjetische Ideologie

Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion mit ihrer kommunistischen Doktrin von geplanter Wirtschaft und Weltrevolution brauchte es eine neue Staatsideologie. Das sowjetische Establishment wollte oder konnte nicht einfach so weiter machen und sich auf die Revolution von 1917 und den Staat von Lenin und Stalin beziehen. Die weit­gehende Delegitimierung des Bolschewismus machte etwas Neues nötig. Deswegen wurde der Fokus der kommunistischen Ideologie nach der kurzen Regierungszeit von Yeltsin – wo ein offenkundiges ideologisches Vakuum bestand – zu einem sehr pri­mitiven, aber gleichzeitig auch sehr effektiven antifaschistischen „Kult des Sieges“ geändert. Dieser „Kult des Sieges“ füllte die geistige Leere und hält das System am Leben.

Der sowjetische Mythos über den quasi alleinigen Sieg der Sowjetunion im Zweiten Weltkrieg ist einer der Grundpfeiler von Putins System. Der sowjetische Mythos über den Zweiten Weltkrieg ist deswegen so wertvoll, weil es die Verbrechen der kommu­ni­sti­schen Diktatur reinwäscht – schließlich waren sie notwendig für den Sieg – und weil man eine „Schuld“ von Osteuropa und quasi der ganzen Welt fordern kann, da die Sowjetunion allein quasi die Welt vom Faschismus gerettet hat. Weiterlesen

Das „Russische Zenter“ – Teil 1


von DER DRITTE WEG

Zur Aufklärung über die Situation der nationalen Bewegung in Russland führten wir ein Gespräch mit Ivan vom „Russischen Zenter“.

Bei dem „Russischen Zenter“ handelt es sich um eine Organi­sation von russi­schen Nationalisten, die sich im ukrainischen Exil befinden. Sie arbeitet eng mit den ukrainischen Natio­­na­­li­sten, etwa der Azov-Bewegung, zusammen.

 

♦  In welchen Organisation(en) warst du?

Ich war Teil einer lokalen Gruppe von Nationalisten. Das Problem ist, dass in Russland die Repression sehr stark ist und große, offene Organisationen schnell bekämpft werden. Alle bekannten Organisationen wie Slawische Union oder Wotan­jugend sind inzwischen verboten. Deswegen bleiben wir mehr im „Unter­grund“, ohne Namen usw. Trotzdem konnten wir in unserer Stadt mit 400.000 Einwohnern 300 Nationalisten zusammenbringen. Außerdem war ich einer der Admi­ni­stra­toren der Netzseite „Hardline Center“, einer NS-Straight Edge Seite (2006-2009).

♦  Wie lange warst du insgesamt in der nationalen Bewegung?

15 Jahre

♦  Wie ist die Entwicklung in Russland?

Es gab schon immer Minderheiten, z. B. islamische. Aber diese bekom­men immer mehr Rechte, bekommen Staatsgelder für den Bau von Moscheen und breiten sich immer mehr aus. Es findet eine Islamisierung statt. Die Zahl der Nicht-Russen wird größer — Putin betont die Wichtigkeit der Minder­heiten für Russland und macht eine Politik der „Derussifizierung“, also ein Verschwinden der russischen Leitkultur, und er lässt nicht-weiße Einwanderung als Gastarbeiter zu. Wir als Nationalisten fordern z. B., dass Ange­hörige der ehemaligen Sowjetrepubliken wie Kasachstan eine Einreiseerlaubnis brau­chen und nicht wie jetzt einfach einwandern können. Putin will das aber nicht, sondern billige Arbeiter. Putin will kein starkes, weißes Russland, sondern eine neue, multi­kul­tu­relle und multiethnische Sowjetrepublik. Weiterlesen


von Mag. Alfons Bauer

Ernst Lindemann war Offizier der deutschen Kriegs­marine. Er starb am 27.5.1941 als Ka­pi­tän zur See (Oberst) und Kommandant des Schlacht­­schiffes Bismarck.

Während seiner Zeit als Korvettenkapitän und Erster Artillerieoffizier auf dem Pan­zer­schiff Ad­mi­ral Scheer führte Ernst Lindemann ein Tage­­buch, das dem Verfasser vorliegt. Das Tage­buch ist ein privates und beginnt mit dem 23.7.1936 und bricht am 12.8.1936 ab. Die Admiral Scheer – eines der drei deutschen „Westen­taschen-Schlacht­schiffe“ – war zum Schutz der deutschen Interessen im Spa­ni­schen Bürgerkrieg von Juli bis August 1936 im Einsatz.

Was macht dieses Tagebuch so für die in „der Gnade der Spätgeburt“ (©Helmut KOHL) Befindlichen bemerkenswert? Dieses Fragment ist eine Fundgrube für zeitgeschichtlich Interessierte und soll hier auszugsweise zitiert werden. Die Fragen am Ende des Aus­zuges möge jeder Leser für sich selbst beantworten.

quod-klein-lila

25.7. — Spanische Flotte bis auf Linienschiff Espana und Kreuzer Cervantes auf Regierungsseite kommunistisch. Haben alle Offiziere ermordet oder gefangen gesetzt.

26.7. — Deutschland wird gebeten, Schutz von Österreichern, Schweizern und Schweden zu übernehmen.

27.7. — Ausbildung der Landungsabteilung. Vor Malaga geankert, Stadt in den Händen des Mobs, alle Wohlhabenden – soweit sie nicht flüchten konnten – ermordet.
Rotspanische Flotte: Schiffe in trostlosem Zustand, Besatzungen völlig verlaust. Keine Offiziere an Bord. Offiziere teils ermordet, teils gefangen.
Deutsche Flüchtlinge erzählen von Greueln an Land. Tag vorher spanischer General mit seinem Adjutanten in Nähe deutschen Dampfers auf bestialische Weise ermor­det. Wer Schlips trägt, oder einigermaßen gekleidet ist, gilt als Faschist und wird erschossen. Weiterlesen



von Souverän Heinz Christian Tobler

Aus der Videobeschreibung:

Veröffentlicht am 24.08.2016

Trotz der aktuellen Kontroversen arbeiten Russland und die USA bei vielen internationalen Angelegenheiten laut Kreml-Chef Wladimir Putin wie Ver­bün­dete zusammen: „Wir sind [nicht?] nur Partner, sondern wir sind Verbündete etwa bei der Nichtweiterverbreitung der Massenvernichtungswaffen und auch ganz sicher im Kampf gegen den Terrorismus“, sagte der russische Präsident in einem Interview der italienischen Zeitung „Il Corriere della Sera“ anlässlich seines bevorstehenden Italien-Besuchs. „Obwohl die Amerikaner aus dem Raketenabwehr-Vertrag ausgestiegen sind, setzen wir den Dialog über die Rüstungskontrolle fort.“

Mehr: http://de.sputniknews.com/politik/201…

Dieser Film ist die Wahrheit! Weder die Russen noch die Amis werden Europa und damit Deutschland retten! Nur Deutschland allein kann dies tun. Es ist das eigene Volk, welches erwachen muss und wird. Weiterlesen

Österreich, die Komiker Europas…


´tschuldige, Fritz…Zwinkergrin

Indexexpurgatorius's Blog

Die Krone.at bejubelt die enorme Abschiebeleistung Österreichs, und in ihrer neuesten online Ausgabe schreibt sie:

>>Abschiebungen auf Rekordniveau, 1253 bis Ende August<<

Wolfgang Taucher, Direktor des Bundesamtes für Fremdenwesen und Asyl

Wolfgang Taucher, Chef des Bundesamtes für Fremdenwesen und Asyl sagt:
>>“Das österreichische Asylsystem kann nur glaubwürdig sein, wenn die Rückkehr von Personen, die nicht in Österreich bleiben können, auch durchgesetzt wird.“<<

Doch nach den Einwanderungsdaten ist dies nur ein Tropfen auf den heißen Stein, denn auch wenn Österreich es schafft 1250 Menschen pro Woche abzuschieben wandern doch mindestens 10.000 pro Tag ein.

Natürlich dürfen Kriminelle nach dem Willen der Grünen nicht abgeschoben werden, da ihnen in ihren ‚Herkunftsländern schlimmere Haftbedingungen drohen könnten als im 4-Sterne Knast in Österreich…..

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Morbus ignorantia - Die Krankheit Unwissen

Als Hooton-Plan werden in den 1940er Jahren veröffentlichte Gedanken des Harvard-Anthropologen Prof. Earnest Hooton bezeichnet, die die rassischen Eigenschaften der Deutschen in den Mittelpunkt stellen und statt der psycho-sozialen Umerziehung eine biologische „Umzüchtung“ und Umvolkung als notwendige Maßnahme zu ihrer erfolgreichen und dauerhaften Unterwerfung propagieren.

Der „Plan“

Mischrassige Familie: Werbung für die Verrassung nach dem Hooton-Plan durch die BRD-Regierung (2001)

Am 4. Januar 1943 veröffentlichte Hooton im Neu Yorker „Peabody Magazine“ einen Beitrag mit dem Titel: „Breed war strain out of Germans“, in dem er – historische Tatsachen ignorierend – den Deutschen eine besondere Tendenz zum Krieg unterstellte und ihre Umzüchtung forderte mit der allgemeinen Zielrichtung, den deutschen Nationalismus zu zerstören. Zu diesem Zweck empfahl Hooton, der unterschiedslos alle Deutschen für „moralische Schwachsinnige“ hielt,[2] die Geburtenzahl der Deutschen zu reduzieren sowie die Einwanderung und Ansiedlung von Nicht-Deutschen, insbesondere von Männern, in Deutschland zu fördern:

„Während dieser Zeit…

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Antideutscher Rassismus in Apothekenblättchen

von Gerhard Wisnewski


(Danke an FreiGeist)

Videobeschreibung:

Man kennt sie ja, die harmlosen kleinen Gesundheitsblättchen, die kostenlos in jeder Apotheke ausliegen. Doch leider kennt man sie nicht gut genug. Manches davon verbreitet neuerdings antideutsche Hetze in Reinkultur und hetzt gegen die eigene Kundschaft, nämlich gegen Deutsche. Ein schockierendes Beispiel findet sich in dem Heft „Baby&Familie“ vom Februar 2016.

* * * *

Tja… die einstige „Rentner-Bravo“ (Apotheken-Rundschau, oder so…) und ihr Nach­wuchs! Alles EINE Brut. Müßte doch so langsam jedem migrationshintergrundlosen, minderpigmentierten Deutschen auffallen, daß sie nach DEREN Kriterien alle „Nazis“ sind. Weiterlesen


"Neues Europa"

By Mike Walsh

Source:http://www.renegadetribune.com/england-quisling-nation/

England the Quisling Nation01

Never underestimate the power of propaganda or consider yourself immune to it.  Propaganda is persistent, powerful, and pervasive. The courage and integrity of Norwegian statesman Vidkun Quisling (1887 ~ 1945) sets him apart from all but a very few great men. Yet, his name is synonymous with base treachery and cowardice.

When on June 22 1941 the Reich invaded Soviet Occupied Europe the guts were torn out of Stalin’s intention to invade Europe three weeks later on July 6. During their rapid deployment German troops were astonished to find icons and busts of Vidkun Quisling and Fridtjof Nansen placed in homesteads and Orthodox Churches. Few of these troops would be other than vaguely aware of Quisling but throughout the Reich liberated territories Quisling was revered as a saint.

England the Quisling Nation02

Vidkun Quisling with Hitler

At 21-years old the young Norwegian achieved an Army officer’s position. Three…

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