Category: Deutschland



Ernst Zündel verstarb am 5. August 2017 im Alter von 78 Jahren in seinem Elternhaus in Calmbach (Schwarzwald).

Würdigung:

 

Der Historiker und freie Publizist Michael „Mike“ Walsh von Spin-Free History, Autor von über 40 Büchern, schrieb ihm zu Ehren:

„Am 5. August stolperte Ernst. Er ließ den Staffelstab fallen, der auch unser Staffel­­stab ist. Wir heben diesen auf, und das ist die beste Huldigung von allen. Ernst, Du bist Deinen Peinigern entkommen, nachdem Du sie gedemütigt und besiegt hast.
Die Zeit wird kommen, in der Dir zu Ehren Grünanlagen, Promenaden, Plätze und Büchereien nach Dir benannt werden. Ruhe in Frieden, Kamerad, es gibt wenige, die verdienstvoller waren als Du, ein wahrer Kamerad schließt sich den bereits geprüften und gefallenen an.“

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Quelle (ohne obiges Video) und mehr über und von Ernst Zündel bei Metapedia: Weiterlesen


Aus gegebenem Anlaß und der Notwendigkeit, die Abschaffung Deutschlands und die Vernichtung des Deutschen Volkes durch die Zerschlagung der Reste dessen Souveränität und mittels eines gegen dieses geführten brutalen Überfremdungskrieges abzuwenden, hier ein zum Aufzeigen der Zusammenhänge etwas längerer Artikel:

 

DEUTSCHES VOLK — WACH AUF! STEH AUF!

Der Terror der Meinungsverfolgungsverbrechen in der BRD

 

von Gerhard Ittner

Am frühen Morgen des 6. Juli 2017 gab es einen bewaffneten Raubüberfall durch „Polizisten“ des BRD-Regimes auf den zivilcouragierten, meinungsmutigen Dissidenten Alfred Schaefer in dessen Wohnung am Starnberger See. Es ist schon bemerkenswert: Angehörige derselben Organisation BRD-„Polizei“, welche in Anbetracht schlimmster, von volksfremden Invasoren an Deutschen begangener Gewaltverbrechen als Schützer des Rechts und des Volkes auf politische Weisung feige versagen, sie laufen rambogeil zu „Höchstform“ auf, wenn es darum geht, mit ganzem Haß gegen völlig gewaltlose, aber den Herrschenden mißliebige „rechte“ Andersdenkende vorzugehen.

Diejenigen, welche wie im Krieg bewaffnet und martialisch gerüstet als hollywoodmäßig vermummte Rambo-Roboter im Auftrag des Justizverbrechertums der Meinungs­ver­fol­gung absolut unverhältnismäßig und abartig überzogen gegen gewaltlose anders­den­ken­de Menschen vorgehen, einzig uns allein wegen deren regimekritischer dissi­den­der Wortäußerungen, wo waren diese bei den massenhaften sexuellen Übergriffen auf deutsche Frauen und Mädchen zu Silvester in Köln und andernorts? Wo sind sie bei der unerträglichen und dem Deutschen Volk das eigene Land zur Hölle machenden, alles Bisherige in den Schatten stellenden gewaltgeladenen Ausländerkriminalität? Dort sieht man sie nicht! Dort tritt diese „Polizei“, politisch zum Wegschauen beauftragt, nicht in Erscheinung, dort duckt sie sich feige weg! Sie soll sich ihre Testosteronausbrüche ja aufheben für die ebenso von Dumpfsinn wie von Haß geladenen Einsätze gegen die furchtlosen Meinungsmutigen, gegen jene um Deutschland und das deutsche Volk Besorgten, welche dem Antideutschtum ein Dorn im Auge sind. Diejenigen, welche dem Regime mißliebig sind, weil sie auf­­klären über die Lügen, mit welchen man das Deut­sche Volk seit über 70 Jahren irre und gefügig macht; die mißliebig sind, weil sie aufklären über den gigantischen Betrug, welchen die windige Staatssimulation der Fremd­herr­schaft BRD gegenüber dem Deutschen Volk darstellt.

Diese Art von „Polizisten“, sie vergißt oder will erst gar nicht wissen, daß sie als wirk­liche Polizisten dem Deutschen Volk verpflichtet sein sollten, nicht einem das Deutsche Volk vernichtet und Deutschland abgeschafft sehen wollenden System der anti­deut­schen Niedertracht und der erbitterten Verfolgung für ihr Volk und Vaterland ein­tre­ten­der Dissidenten.

Das Deutsche Volk vor der ungeheuren Gewaltkriminalität ungehindert, illegal und invasiv in dessen Land einflutender „Migranten“ schützen, das kann sie nicht und das will sie offensichtlich auch nicht, die BRD-„Polizei“, wie diese neuerdings im US-Stil gangsterhaft vermummten Schutzversager auch deutsche Frauen und Mädchen nicht vor volksfremden Vergewaltigungsterroristen schützen können und wollen. Und das auch noch, obwohl jene volksfremden Zudringlinge allein wegen ihres gegen jede Asyl­rechtsvereinbarung und insbesondere gegen die Drittstaatenlösung verstoßenden ille­galen Eindringens ins Land der Deutschen von der „Polizei“ umgehend festzusetzen und zurückzuschicken wären. Da jedoch versagt sie auftragsgemäß und politisch wei­sungs­gebunden, die BRD-„Polizei“! — Aber beim als hollywoodmäßige Schauver­an­stal­tun­gen inszenierten Vorgehen gegen vom Schweinejournalismus zu solchen erklärten „Reichsbürger“, gegen der BRD mit ihren dissidenten Ansichten mißliebige „rechte“ Deutsche, da laufen sie zu „Höchstform“ auf, die „Helden“ von der BRD-„Polizei“Weiterlesen


Schneller als gedacht — die Ostmark zieht nach. Wird es jetzt zur „schönen Tradition“, die Gesinnungs-Diktatur mit anderen Strafgesetzen – hier unter Sexualstraftaten – zu vermengen und zu tarnen, um sie unauffällig „unters Volk“ zu bringen?

Gefunden bei Deutsche Wirtschafts-Nachrichten:

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Der österreichische Nationalrat hat einen „Staatsfeinde-Paragraphen“ verabschiedet.

Der österreichische Nationalrat hat am 28. Juni 2017 ein „Staatsfeinde-Paragraphen“ verabschiedet. SPÖ, ÖVP und Team Stronach stimmten mehrheitlich für die Reform des Strafgesetzbuchs. Die Grünen und die FPÖ stimmten mehrheitlich dagegen.

In einer Mitteilung des österreichischen Nationalrats heißt es:

Der ,Staatsfeinde-Paragraph‘, neue Tatbestände zum Schutz von Öffi-Bediensteten vor tätlichen Angriffen sowie zur Ahndung sexueller Belästigung in einer Gruppe, aber auch die Ausweitung des Katalogs der notwehrfähigen Güter auf die sexuelle Integrität sind die wesentlichen Punkte der Strafgesetznovelle 2017, die heute vom Nationalrat mit den Stimmen von SPÖ, ÖVP und Team Stronach beschlossen wurde. Neu im Sexualstrafrecht ist damit auch der Tatbestand der sexuellen Belästigung in einer Gruppe, mit dem die Novelle dem in den Medien als ,Antanzen‘ bezeichneten Phänomen der verabredeten sexuellen Übergriffe gegen Frauen bei Massen­ver­an­stal­tun­gen entgegenwirken will.

Während die Regierungsparteien und das Team Stronach die neuen Bestimmungen als Reaktion auf aktuelle kriminelle Entwicklungen begrüßten, kritisierten FPÖ, Grüne und NEOS vor allem den Tatbestand betreffend staatsfeindliche Bewe­gun­gen als überschießend und warnten vor Gesinnungsstrafrecht.
Die Freiheitlichen forderten überdies auch Strafverschärfungen für kriminelle Asyl­werber, eine separate Unterbringung von radikalisierten Häftlingen, die Anglei­chung der Strafen für junge Erwachsene an jene von Erwachsenen sowie eine sta­ti­sti­sche Erfassung der Kinderehen, konnten sich mit entsprechenden Anträgen allerdings nicht durchsetzen.

Die Novelle will, wie seitens der Regierungsparteien betont wurde, mit ihren neuen Tatbeständen und Verschärfungen im Sexualstrafrecht vor allem auf jüngste Ent­wicklungen im Bereich der Kriminalität reagieren. Im Mittelpunkt [!] steht dabei etwa der auch der so genannte ,Staatsfeinde-Paragraph‘, der die Gründung von staatsfeindlichen Bewegungen bzw. Weiterlesen


von Ubasser

Diese Frage stellen sich zur Zeit viele Deutsche.

Das Erscheinungsbild der Städte und Gemeinden hat sich verändert. Dem einst finanziell gutge­stellten – nicht reichen! – Nachbarn geht es Zusehens schlechter. Der kleine, durch eigene Arbeit erbaute Pool ist abgelassen und mit Holz zugebaut, die Grillfeste finden nicht mehr statt. Aus drei Wochen Sommerurlaub ist nur noch eine geworden. Doch die Arbeit, die Arbeit ist viel, viel mehr geworden, der Lohn dafür zwar auch, aber die Abgaben allgemein und  für das Eigenheim immer höher. Die Umschuldung fand nun nach Zinsbindung statt, die jetzigen Konditionen der Bank drücken so sehr, daß man freiwillig auf alles verzichtet, nur um das Haus und Grundstück zu halten — schließlich steckt das Lebenswerk der ganzen Familie drin. Und ein Licht am Ende des Tunnels ist nicht in Sicht.

In der unmittelbaren Nachbarschaft wurde ein großes Haus gebaut. Kaum jemand hätte gedacht, daß dort keine Mieter einziehen, sondern dieses Haus vollkommen anders genutzt werden würde. Als die Nutzung des Hauses bekannt, also die Katze aus dem Sack gelassen wurde, daß es ein Asylantenheim wird, kam ein Protest viel zu spät, weil bereits das Dach drauf war. Der Tag der Fertigstellung des Hauses kam und die Bedenken der deutschen Anwohner, die sich in der kleinen Gemeinde, ganz in der Nähe der Stadt ein kleines Domizil über Jahrzehnte aufbauten, wurden immer größer. Es gab hier keine Millionäre — hier lebten der Postbote, die Krankenschwester, der Zimmer­mann, der Straßenbauer, der Klempner, …

Das Asylantenheim wurde fertiggestellt, ein Tag der „offenen Tür“ wurde abgehalten und tags darauf trafen die ersten Asylanten ein. Afghanen, Syrer, Libyer — alles junge Männer im Alter von 19 bis 30 Jahre.

Die deutsche Gemeinde spaltete sich in Befürworter und Gegner. Proteste fanden vor dem Gemeindezentrum statt, welche wiederum durch Antifa-Schläger überfallen wurden. Namen und Adressen der Organisatoren der Gegnermannschaft wurden bei linksextremen Internetseiten veröffentlicht und so wurde horrender Sachschaden am Eigentum der Gegner durch die Antifa-Schlägertruppe verursacht. Autos wurden in Brand gesetzt, Fensterscheiben zerstört, Häuser wurden mit Farbbeutel demoliert und Carports angezündet. Die Verwüstung in diesem kleinen Domizil war verheerend.

Die Töchter der Befürworter rannten in das Asylantenheim, um dort den Fremdlingen Deutsch beizubringen, die evangelische Kirche stiftete die Ausrüstung, wie Beamer und Laptop. Die Söhne der Befürworter rannten in das Asylantenheim, um mit den Fremdlingen Sport, wie Fuß- oder Handball zu spielen. Dafür bot die Grundschule die Turnhalle an; leider mußte dafür die Gymnastikgruppe der Grundschule und der Judoverein aufgelöst werden. Weiterlesen


vom Kurzen

Wo stehen wir? Wo wollen wir hin?

Zahllose Deutsche sind an einem Punkt angekommen, an welchem sich bei ihnen völlige Ratlosigkeit einstellt. Die Zustände sind mittlerweile so absurd und unglaublich, daß so manchem die Zeit vor zehn Jahren dagegen im Nachhinein (scheinbar) paradiesisch erscheint.

Und ja, es gibt sie nach wie vor, die große Zahl der totalen Realitätsverweigerer, denen es mehr oder weniger gut geht, welche die Scheinwelt der Medien für Realität halten, die in ihrem anerzogenen und gesteuerten Hass auf das deutsche Volk und das, was ihnen als dessen Geschichte erzählt wird, all diese Dinge in der Kinderwelt glauben: Die Schuld ihrer Ahnen, die daraus resultierende Verpflichtung, auf ewige Zeiten die halbe Welt „entschädigen“, alle „Flüchtlinge“ dieser Erde aufnehmen und für deren Vollversorgung einstehen zu müssen; während deutsche Rentner, die ihr Leben lang gearbeitet haben, gezwungen sind, in Mülltonnen nach Leergut zu suchen, um ihre Armut etwas zu lindern.

Die Realitätsverweigerer stehen alternativlos hinter der besten Kandesbunzlerin aller Zeiten und allem was sie so durchzieht, wie den Kampf gegen den „menschen­gemachten Klimawandel“, welcher, wenn man aus der Kinderwelt aussteigt und also in der Realität ankommt, nichts weiter ist, als ein Kampf mit „Steuermitteln gegen Naturgesetze“ (Zitat Michael Winkler). Offene Grenzen und alle damit in Verbindung stehenden „gesellschaftlichen Veränderungen“ finden sie völlig normal. Sie glauben ernsthaft eine wohlwollende Regierung zu haben, anstatt zu sehen, daß sie von völlig gefühllosen Psychopathen in den Abgrund geführt werden. Und jeder, der all dies in irgendeiner Form hinterfragt, ist für sie ein „Nazi“.

Und nun kommen wir auf den Punkt: Die Zahl derer, auf die mittlerweile die Definition „Nazi“ zutrifft, steigt in der letzten Zeit rasant. Vereinfacht ausgedrückt sind es alle, die in irgend einer Form das heutige Geschehen hinterfragen. Schlussendlich sind es aber diejenigen, die auf irgendeinem Weg zu der Erkenntnis gekommen sind, daß, wenn die jetzige Entwicklung auch nur noch für einen sehr überschaubaren Zeitraum fortgesetzt wird, hier alles vor die Wand läuft, sprich dieses Land im totalen Chaos versinken wird.

Dies ist der „kleinste gemeinsame Nenner“ unter ihnen. Darunter sind Deutsche, welche keinerlei Kenntnisse darüber haben und die auch völlig ratlos darüber sind, „wie es so weit kommen konnte“, daß all die heutigen konkreten Probleme entstanden sind, über diejenigen die sagen, es gibt innerhalb unserer Gesellschaft eine totale Fehl­entwicklung, bis zu denen die in dieser Materie noch viel weiter vorgedrungen sind und für sich erkannt haben, daß hier eine „viel größere Nummer“ läuft. Diese werden (konsequenterweise) als Verschwörungstheoretiker bezeichnet.

Jedoch egal aus welchen „Klassen und Schichten“ unseres Volkes sie kommen und auf „welcher Seite sie stehen“, also auch wenn sie Teil des Systems sind, wie Polizisten, Angestellte der BRiD Verwaltung, der Justiz oder Mitarbeiter der „Dienste“: Alle haben den Kanal gestrichen voll. Denn sie leben nicht in der Kinderwelt, sondern erfahren jeden Tag die REALITÄT.

Es ist wie im Märchen von des Kaisers neuen Kleidern. ALLE wissen: Der Kaiser ist nackt. Dies auszusprechen ist aber ein absolutes Tabu. Vor allem seine Angestellten wollen unter gar keinen Umständen ihre Privilegien verlieren. Und so müssen sie, wider besseren Wissens, jeden Tag bekunden, wie wundervoll doch des Kaisers neue Kleider sind. Allerdings dämmert selbst ihnen, daß der Tag der Wahrheit unmittelbar vor der Tür steht. Und sie ahnen: Ihre Privilegien werden sehr bald Schall und Rauch sein, denn der „nackte Kaiser“ führt ALLE sehenden Auges in den Abgrund.

Was ist die letzte Klammer, welche diese „Welt“, welche nur ein ideologisches Konstrukt ist, noch im Sinne des Wortes schmiert und damit am Laufen hält? Es ist das absolut pervertierte Geldsystem.

Nun denken wir einmal das Undenkbare: Diesem System wird „der Stecker gezogen“. In folgendem Beitrag wird ein mögliches Szenario geschildert, wie dies ablaufen könnte:

 

…weiter beim Trutzgauer 

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— Danke an Skeptiker —

Siehe auch:

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Kurz & knapp zusammengefaßt…

Hier noch der Vortrag zum vorgestellten Hör-/Buch:

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Die Killerbiene sagt...

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Krieg

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Es gibt zum 2. Weltkrieg vielerlei Missverständnisse, die auf der Dauerberieselung mit Lügen und Gräuelpropaganda der alliierten Drecksschweine und ihrer Komplizen, der deutschen Politiker, beruhen.

Darum hier die Wahrheit.

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1) Die Deutschen führten im September 1939 einen Polenfeldzug, um die Deutschen vor den in Polen ablaufenden Massenmorden, Plünderungen, Brandstiftungen, etc. zu schützen.

Der Weltkrieg wurde daraus erst, als Franzosen und Engländer diesen Polenfeldzug zum Anlass nahmen, um einen längst vorbereiteten Krieg gegen die überlegene deutsche Wirtschaftsmacht zu führen, die auf dem nationalen Sozialismus beruhte.

Wie kamen die Deutschen eigentlich nach Polen?

Nun, sie lebten schon immer dort.

Aber durch die mit dem Versailler Vertrag verbundenen Grenzverschiebungen und die Erschaffung neuer Staaten (z.B. der Kunststaat „Tschechoslowakei“ oder Polen) fanden sich viele Deutsche auf einmal auf fremdem Territorium wieder und mussten sich den neuen Herren unterordnen, die ihre Minderheiten assimilieren wollten.

Die ersten KZs auf europäischem Boden wurden von…

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aus: Dokumente zur Vorgeschichte des Krieges – Weißbuch Nr. 2 des Auswärtigen Amtes, Berlin, 1939 (Viertes Kapitel)

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A.  Die Auswirkung der britischen Einkreisungspolitik auf die Haltung Polens

 

I.  Vernichtungsfeldzug gegen die deutsche Volksgruppe

Das vierte Kapitel bringt den Nachweis für den Mißbrauch Polens als Werkzeug des englischen Kriegswillens (Nr. 349 bis 482). Die Auswirkung der britischen Blankovollmacht war sofort zu spüren. Polen setzte zum Vernichtungsfeldzug gegen die deutsche Volks­gruppe an. Einen Tag nach dem polnischen Nein, am 27. März 1939, kommt es in Brom­berg unter Rufen wie „Weg mit Hitler“, „Wir wollen Danzig“, „Wir wollen Königs­berg“ zu deutschfeindlichen Demonstrationen (Nr. 349).
An anderer Stelle wird bei einem Kameradschaftsabend der Reichsdeutschen von ein­dringenden Polen Führerbild und Reichsflagge vernichtet (Nr. 350), wogegen schärfster Protest eingelegt wird (Nr. 351 und 352). Thorn und Posen müssen Ende März von neuer­licher Verschärfung der Hetze, Demonstrationen, tätlichen Angriffen und annexio­ni­sti­schen Forderungen berichten (Nr. 353, 354 und 355). In Posen halten die Ausschreitungen eine volle Woche an. Es kommt immer öfters zu Überfällen auf Volksdeutsche, wobei es Schwerverletzte gibt (Nr. 355 und 357).

Deutsche Proteste sind erfolglos (Nr. 360). Anfang April wird ein öffentlicher Aufruf in ganz Polen verbreitet, der das Generalprogramm für die Entdeutschung des Landes enthält (Nr. 358). Mitte April überschreiten die ersten deutschen Flüchtlinge die Grenze (Nr. 359). Den Konsulaten ist es fast unmöglich, alle Fälle einzeln aufzuführen (Nr. 361).
Auch in Oberschlesien tobt die Hetze ohne Maßen (Nr. 362). Terrorakte füllen die Berichte der deutschen Konsulate (Nr. 363). Der Aufständischenverband gibt die Terrorbefehle aus (Nr. 364). Am 6. Mai meldet Generalkonsulat Kattowitz 200 Terrorfälle (Nr. 365), am 19. Mai weitere hundert (Nr. 372) allein aus Oberschlesien. Kein Deutscher ist seines Lebens und seines Eigentums mehr sicher. Der Terror greift auch auf das kongreßpolnische Gebiet über und wird durch planmäßige Brandstiftung verschärft (Nr. 366). Die letzten kultur­politischen Stützpunkte des Deutschtums werden zerstört (Nr. 369, 373, 374, 377, 379, 383, 385, 390, 391, 399 usw.).
Die deutsche Volksgruppe wendet sich in ihrer Verzweiflung an den Polnischen Staats­präsidenten (Nr. 369). Die Englische Regierung wird durch die Deutsche Botschaft über diese friedensgefährliche Entwicklung auf dem laufenden gehalten (Nr. 368), ohne daß etwas geschieht.
Mitte Mai steigert sich die Hetze zu Deutschenpogromen, bei denen Tausende von Deutschen „wie Freiwild“ gejagt werden (Nr. 370 und 371). Die Flüchtlingsbewegung nimmt zu (Nr. 374), desgleichen das polnische Säbelrasseln, die Verkündung annexionistischer Kriegsziele (Nr. 367, 378) und die öffentlichen Verunglimpfungen und Beleidigungen des Führers, die erneut zu scharfen Protesten zwingen (Nr. 382). Auf dem wirtschaftlichen Sektor werden planmäßig deutsche Genossenschaften, Molkereien und Apotheken liquidiert (Nr. 380, 395). Lodz meldet am 7. Juni: „Die Bedrohungen der Volksdeutschen mit Totschlag, Folterungen usw. sind zu täglichen Selbstverständlichkeiten geworden.“ Ganze Familien bringen wegen der ständigen Morddrohungen ihre Nächte in den Wäldern zu (Nr. 381).

Proteste im Polnischen Außenministerium werden mit Achselzucken und still­schwei­­gendem Eingeständnis beantwortet, daß man gegenüber den Militärs machtlos und der Gefangene des polnischen Chauvinismus geworden ist (Nr. 382 und 385). Nach 2 ½ Monaten englischer Garantie faßt der Deutsche Botschafter in Warschau seine Eindrücke dahin zusammen, „daß die Verhetzung Ausmaße angenommen hat, wie er sie während seiner langjährigen Tätigkeit nicht habe beobachten können“ (Nr. 385). Weiterlesen


aus: Dokumente zur Vorgeschichte des Krieges – Weißbuch Nr. 2 des Auswärtigen Amtes, Berlin, 1939 (Zweites Kapitel)

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A. Britische Aufrüstung und Hetze gegen Deutschland
(September 1938 bis Juli 1939)

Das deutsch-polnische Problem war durch die Vernachlässigung während 20 Jahren und die polnische Überheblichkeit zur kritischsten Frage der europäischen Politik geworden. Es stellte für denjenigen, der einen Kriegsanlaß suchte, jederzeit die gewünschte Möglichkeit zur Verfügung. Es war England, das im Rahmen seiner Ein­kreisungspolitik den europäischen Horizont nach solchen Möglichkeiten absuchte und in den Märztagen 1939 mit dem polnischen Chauvinismus den Kontakt herstellte.
Die deutsch-englischen Beziehungen schienen in der gemeinsamen Erklärung von Mün­chen (Nr. 217) eine Wendung zum besseren erreicht zu haben. Es waren ihr viele Jahre einseitiger deutscher Bemühungen um die englische Freundschaft vorangegangen. Die Verständigung mit England gehörte zum außenpolitischen Programm des Natio­nal­sozia­lismus. Der Flottenvertrag von 1935 sollte die Sicherheit dafür bieten, daß die beiden Reiche unter gegenseitiger Respektierung ihrer Lebensinteressen nicht wieder die Klingen kreuzen würden. Die Münchener Erklärung sollte diese Gewißheit friedlicher deutsch-englischer Beziehungen zu einer endgültigen machen.

Um so größer war die Enttäuschung, als Chamberlain drei Tage nach der Münchener Erklärung im Unterhaus die Aufrüstung um jeden Preis proklamierte (Nr. 218). Diese Tatsache und die Haltung der englischen Opposition zwangen den Führer, in der Saarbrücker Rede (Nr. 219) sein Volk vor Vertrauensseligkeit zu warnen und auf die Mög­lichkeit hinzuweisen, daß jederzeit die Kriegspartei Edens, Churchills und Coopers zur Macht kommen könne. Die Entwicklung hat ihm Recht gegeben. Schon lange vor der tschechoslowakischen Spannung war Deutschland in England dazu mißbraucht worden, das englische Publikum rüstungswillig zu machen. Nach München wurde dieser Prozeß rasch vorangetrieben. Der Englische Kriegsminister verkündete schon am 10. Oktober 1938 die bevorstehende, wesentliche Verstärkung und Modernisierung der Terri­to­rial­armee (Dok. Nr. 220).

Gleichzeitig trieb England den französischen Verbündeten zu weiteren Rüstungs­an­strengungen, vor allem in der Luft, an (Nr. 221). Es folgten die Vorbereitungen für die Anlegung eines Nationalregisters für den freiwilligen Hilfs- und Kriegsdienst (Nr. 222). Churchill durfte in einer Rundfunkansprache für die Vereinigten Staaten (Nr. 223) in ähnlicher Weise gegen Deutschland hetzen, wie Duff Cooper in Paris (Nr. 232), und forderte die allgemeine Wehrpflicht. Der Führer warnte in einer Rede in Weimar am 6. November (Nr. 224) aufs neue vor den englischen Kreisen, auf deren Programm die „Vernichtung Deutschlands und Italiens“ stehe. Auch der Reichsaußenminister machte vor der ausländischen Presse auf die Weltgefahr der Kriegshetzer in den westlichen Demokratien aufmerksam (Nr. 225).
Mitte November wurde die kanadische Industrie erfolgreich in das englische Luft­rü­stungs­programm eingebaut (Nr. 226) und bei einem Besuch von Chamberlain und Halifax in Paris/Frankreich zur Vermehrung der offensiven Luftwaffe gedrängt, englischer­seits aber die Entsendung eines starken Expeditionskorps zugesagt Nr. 227 und 228). Am 30. November 1938 folgte die handelspolitische Kampfansage Englands an Deutsch­land in Südost- und Mitteleuropa (Nr. 229). Am 7. Dezember hielt es der Englische Staatssekretär für Kolonien für notwendig, das Dokument von München durch ein unmotiviertes Nein in der Kolonial- und Mandatsfrage zu entwerten und Deutschland auf diesem Gebiet den Weg des Verhandelns zu versperren (Nr. 231).
Nebenher ging die von der Englischen Regierung geduldete Pressehetze gegen das Reich, Beleidigungen des Führers (Nr. 233), die Vergiftung der Atmosphäre durch Falsch­meldungen (Nr. 230) und die wachsende Bearbeitung der Öffentlichkeit durch die eng­li­sche Kriegspartei, der Chamberlain nun auch schon in der Öffentlichkeit Kon­zes­sio­nen machte (Nr. 234). Wie die Ansprache des Führers beim Neujahrsempfang am 12. Januar 1939 (Nr. 235) beweist, ließ sich Deutschland trotzdem von der Hoffnung auf Frieden und Verständnis bei England und Frankreich nicht zurückschrecken. England beantwortete diese Bereitschaft mit der Einführung des „freiwilligen nationalen Dienstes“, der es „für den Krieg bereit machen sollte“ (Nr. 237), und mit gesteigerten Bemühungen, die eng­li­sche Nation kriegsreif zu machen.
Friedensanstrengungen des Führers wurden in der englischen Presse unterschlagen (Nr. 238).

Noch ehe die tschechische Ausrede vorgebracht werden konnte, fühlte sich Chamber­lain vor der Geschichte berufen, gegenüber dem Deutschland Adolf Hitlers die gleiche Rolle zu spielen, wie der jüngere Pitt gegenüber Napoleon (Nr. 240). Der Führer sah sich am 30. Januar veranlaßt, im Reichstag aufs neue auf die Kriegspartei in England hin­zu­weisen und das deutsche Volk darauf aufmerksam zu machen, daß diese „unter allen Umständen einen Krieg vom Zaune brechen wolle“ (Nr. 241). Rüstung und Hetze gingen in England Hand in Hand.

Man rühmte sich der überwältigenden Zahlen der Aufrüstung (Nr. 242). Schon Mitte Februar 1939 machte England völkerrechtlich das Schußfeld für den Wirtschaftskrieg frei, indem es die Genfer Generalakte kündigte, soweit sie für Kriegszeiten verbindlich war (Nr. 244). Es entzog sich damit in dem geplanten Krieg jedem Schieds­gerichts­ver­fahren bei Streitigkeiten mit den Neutralen. Das war eine ausgesprochene Kriegs­vor­be­rei­tungs­maß­nahme. Die Kriegslüsternheit Englands war in der ganzen Welt zu spüren. Weiterlesen


aus: Dokumente zur Vorgeschichte des Krieges – Weißbuch Nr. 2 des Auswärtigen Amtes, Berlin, 1939

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A. Der Kampf gegen das Deutschtum in Polen und gegen Danzig von 1919 bis 1933
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I. Zur Lage der deutschen Volksgruppe in Polen

Die deutsch-polnischen Beziehungen haben seit dem Augenblick der Wiederaufrichtung eines selbständigen polnischen Staates in Versailles unter einem mehrfachen Ver­häng­nis gestanden:
Erstens erklärte sich Polen unter Berufung auf eine angeblich tausendjährige Mission zum Erbfeind der Deutschen. Es begründete damit nicht nur seine Ansprüche auf deutsches Reichsgebiet, son­dern geradezu seine Existenzberechtigung und empfahl sich so den Siegermächten als zuverlässigen, jederzeit einsatzfähigen Alliierten zur Niederhaltung Deutschlands.
Zweitens: Es wurde in dieser Funktion von den Westmächten bestätigt und durch Ein­beziehung zunächst in das französische Bündnissystem beauftragt, den östlichen Sektor der permanenten Einkreisung zu übernehmen und die Tradition der Zwei­fron­ten­lage für Deutschland fortzusetzen.
Das deutsch-polnische Verhältnis wurde drittens von Anfang an durch die Überlassung einer starken deutschen Volksgruppe vergiftet, die sofort dem schärfsten Poloni­sie­rungs­zwang unterworfen war.
Viertens stellten die Abtretungen deutschen Reichsgebiets im Osten die größten Un­gerechtigkeiten des Friedensdiktats dar. Sie wurden nicht nur vom deutschen Volk, sondern auch von maßgebenden alliierten Staatsmännern als so unhaltbar empfunden, daß sich jedermann darin einig war, daß an dieser Stelle die erste Wiedergutmachung einsetzen mußte, wenn nicht hier der nächste kriegerische Konflikt in Europa aus­bre­chen sollte.

Lloyd George hat in einer Denkschrift für die Konferenz von Versailles am 25. März 1919 (Dokument Nr. 1) auf diese künftige Kriegsursache ebenso aufmerksam gemacht wie die Deutsche Friedensdelegation (Nr. 2). Selbst der Vorsitzende des Obersten Rates Clemenceau hat in dem bekannten Brief an Paderewski vom 24. Juni 1919 (Nr. 3) Polen auf die Bedeutung einer solchen Volkstumshypothek hingewiesen and den Abschluß und die Einhaltung eines entsprechenden Minderheitenschutzvertrages (Nr. 4) zur Vor­aus­setzung dafür gemacht, daß Polen die deutschen Gebiete erhielt. Damit war zugleich die feierliche Verpflichtung der Alliierten Mächte festgelegt, die Einhaltung dieses Grundgesetzes der deutschen und übrigen Volksgruppen in Polen sicher­zu­stellen. Der Wortlaut des Vertrages läßt keinen Zweifel darüber, wozu sich Polen gegenüber den mehr als 40 % nichtpolnischen Einwohnern des neuen Staates ver­pflichtet hat. Die Geschichte der deutsch-polnischen Beziehungen von 1919 bis 1933 ist aber, wie die hier vorgelegten Urkunden zeigen, zur Geschichte einer perma­nen­ten Verletzung dieses Vertrages durch Polen und zur Geschichte einer stillschweigenden Mittäterschaft des Völkerbunds und der Garantiemächte geworden.

Schon am 20. November 1920 sah sich die Deutsche Regierung genötigt, aus ihrer Zurückhaltung herauszutreten und der Polnischen Regierung eine umfassende Beschwerde zu überreichen (Nr. 5). Sie mußte feststellen, daß „der Deutsche in Polen vogelfrei“ sei. Die Rede des Volksdeutschen Abgeordneten Spickermann im Polnischen Sejm vom 23. Januar 1923 (Nr. 6) bestätigt den Eindruck, daß der Minder­heiten­schutz­vertrag, „die Magna Charta unserer Existenz“, vom ersten Tag an gebrochen wurde. Einige Monate später kündigte der damalige Ministerpräsident General Sikorski in öffentlicher Rede als Regierungsprogramm „die Liquidation deutscher Güter und die Entdeutschung der westlichen Provinzen“ an und erging sich in scharfen Äußerungen gegen Danzig (Nr. 7). Mitte 1923 hatte die Austreibung der Deutschen bereits einen außerordentlichen Umfang angenommen (Nr. 8). Polnische Maßnahmen gegen den deutschen Grundbesitz, wie sie z. B. der Ständige Internationale Gerichtshof in seinem Gutachten vom 10. September 1923 als „nicht im Einklang mit den internationalen Verpflichtungen der Polnischen Regierung stehend“ bezeichnete (Nr. 9), verstärkten den Zwang zur Abwanderung. Im September 1931 wurde von polnischer Seite zugegeben, daß bereits rund eine Million Deutsche aus Polen verdrängt waren (Nr. 10).

Weder die Garantiemächte noch der Völkerbund, der inzwischen nicht nur von der deutschen, sondern auch von der ukrainischen Volksgruppe immer wieder um Schutz gegen die ständige Verletzung der Minderheitenbestimmungen durch Polen angerufen worden war (Nr. 9, Anm.), sind indessen ihrer Pflicht nachgekommen. Aus einer Debatte im Britischen Oberhaus – einer von vielen im Britischen Parlament – vom 15. Juni 1932 (Nr. 11) geht hervor, daß man in England die Mißhandlung der Volksgruppen in Polen und die Gefahr für den europäischen Frieden kannte, daß aber nichts geschah, um rechtzeitig eine Änderung herbeizuführen.

Bereits im März 1933 hatte der Vernichtungskampf Polens gegen die wirtschaftliche Existenzbasis und den kulturellen Besitzstand der deutschen Volksgruppe einen er­schreckenden Umfang angenommen (Nr. 12).

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Das ZZ-Archiv

„[…] Die einzigen guten Deutschen sind die toten Deutschen; lasst jetzt die Bomben auf Deutschland regnen.

(1942, der Jude Lord Vansittart, Apostel des Hasses, in „Neuf mois au gouvernment” – La Table Ronde, 1948)

Unser eigentliches Ziel waren immer die Innenstädte. Die Zerstörung von Industrieanlagen erschien uns stets als eine Art Sonderprämie.“

(Arthur Harris)

Prolog: Eine der großen Geschichtslügen, die Deutschen hätten mit dem Luftterror begonnen, ist historisch schon lange widerlegt. Bereits 1939 erfolgten sieben Luftangriffe der RAF auf Nordwestdeutschland. Am 10./11. Mai 1940 wurde die Innenstadt von Mönchengladbach angegriffen. Entgegen dem Völkerrecht  wurden danach auf Befehl der Kriegsverbrecher Churchill, Roosevelt, Stalin und Konsorten durch den alliierten Bombenterror gezielt die Wohnbezirke aller deutschen Städte mit 50.000 und mehr Einwohnern in Schutt und Asche gelegt; unersetzliche Kulturgüter geplant vernichtet und etwa 1 Million Zivilisten grausam ermordet, darunter über 54.000 Kinder unter 14 Jahren.

…ich will nicht den Kampf…

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