Category: Deutschland



Ursula Haverbeck
Umlostr. 100
33649 Bielefeld

 

An das
Polizeipräsidium Bielefeld
– Leitungsstab Öffentlichkeitsarbeit –
Kurt-Schumacher-Str. 46

33615 Bielefeld

 

Betrifft: Ihr Presseportal vom 07.10.2019

Sehr geehrte Damen und Herren!

Sie haben dankenswerterweise einem Deutschen Schicksalstag wieder den ihm gebührenden Platz eingeräumt, wozu in der Bundesrepublik Mut gehört, wofür Ihnen unsere besondere Anerkennung gebührt.

Da ich nicht weiß, ob Ihnen diese Tage gegenwärtig sind, habe ich mir erlaubt, sie im Nachfolgenden festzuhalten.

Der 9. November

Am 9. Nov. 1848

wurde einem der ersten gesamtdeutschen Freiheitskämpfer, Robert Blum, der Prozeß gemacht. Er war Mitglied der Frankfurter Nationalversammlung.

In einem alten Lied heißt es:

„Das sind die kroatischen Jäger, sie führten den Fahnenträger der Freiheit in den Tod.“

Deutsche gegen Deutsche. Weiterlesen


Zeitungsbericht des Brandenburger Anzeigers vom 20.9.1940 über das Verbrechen (Bild anklicken=vergrößern)

Der Kindermord von Bethel in der Nacht vom 18. auf den 19. Sep­tem­ber 1940 war ein eng­lischer Terror­angriff auf das Kran­ken­haus von Bethel und die dortigen Heil- und Pflege­an­stal­ten.

Dabei wurden 9 schwachsinnige Kinder getötet, die dort zur Pflege untergebracht waren. Ein weiteres starb kurz darauf an den schwe­ren Verletzungen, die es durch den englischen „Befrei­ungs“­versuch erlitten hatte.

Durch den Bombenangriff wurden zudem drei Kran­ken­­ein­rich­tun­gen zerstört.

 

Der Terror war ein offensichtlich kriegs- und völ­ker­rechts­widriger Angriff auf Einrichtungen der Krankenpflege, die nach den inter­natio­nalen Gepflo­­gen­­heiten unter dem Schutz der Genfer Kon­ven­tion standen.

So heißt es in einer Meldung des OKW dazu:

In der Nacht zum 19. September wurden in Westdeutschland einfliegende britische Flugzeuge durch deutsche Abwehr zur Umkehr gezwungen. Sie warfen ihre Bomben auf nicht-militärische Ziele ab und griffen dabei die Krankenanstalt von Bethel an. Drei Krankenhäuser wurden zerstört, obwohl sie durch das rote Kreuz deutlich als solche kenntlich gemacht waren. Dabei wurden neun Kinder getötet und 12 verletzt.

Im März 1941 erfolgte ein erneuter Angriff auf die Krankenanstalt. Selbst noch im Jahre 1945 wurden die Angriffe wiederholt.

 

Literatur

  • Fritz Reipert: „Kriegsmethoden und Kriegsverbrechen. Dokumente über die Kriegführung der Plutokratien“, 1941

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Quelle: https://de.metapedia.org/wiki/Kindermord_von_Bethel

 


…gesprochen von: Deutsches Mädchen

veröffentlicht von Gerhard Ittner

 

Gedenkworte zum 8. Mai von Ernst Cran

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  von Der Volkslehrer

Am 21.01.2019 veröffentlicht

Was soll ich noch groß Worte verlieren… Schaut’s Euch an!
6:20 Volkslehrer
14:42 Fröhlicher Kreis
16:55 Andi Hoffnung
24:28 Wo-ist-meine-Umerziehung-geblieben-Polka
28:15 Baldur Landogart
50:48 Gerd Ittner
1:13:54 Bernhard Schaub
1:34:19 Antifa

Da beneide ich ihn um seinen Wohnort… — aber sonst nicht.

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Klare Worte in Köthen


 

Am 10.09.2018 veröffentlicht
von Sergeant Meinungsfrei2

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Rundfunkansprache von Joseph Goebbels
(„Appell an die Nation“)

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von H.-P. Schröder

„Diese einfältigen Narren!  
Sie haben versucht,  
die Götter zu entnazifizieren. 
Das ist ihnen nicht bekommen.“
Savitri Devi Mukherji 

Weg II (2)

Canto Mayor 1945

1945 —
als wir zerschlagen wiederkehrten,
aus den Schnee- und Steppenwüsten
und was noch lebte in Ruinen,
sie mit Niedertracht entehrten,
da dachten wir nicht mehr zurück,
sobald wir uns’re Frau’n begrüßten.

Wir erblickten keine Heimat,
das war ein unbekanntes Land,
eines, das wir nie gekannt,
das zu uns aus Briefen sprach:
Der Feind, er hat es abgebrannt.

Es galt die Trümmer wegzuräumen,
es galt die Kraft zu sammeln, aufzuzäumen,
Bomben und Parteien zu entschärfen.
Zukunft mit Geistesgegenwart entwerfen,
denn Kurland, das war nimmermehr,
wo ein ganzes Heer ertrank.
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Beethoven, Ninth Symphony, Fourth Movement, Berlin Philharmonic Orchestra
conducted by Wilhelm Furtwängler
with Erna Berger, Elisabeth Höngen, Helge Rosvaenge, Rudolf Watzke
April 19, 1942, in celebration of Hitler’s Birthday


von mozpiano2

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„Nächstes Jahr — auf dem Heldenplatz!“

(Gerd Honsik)

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Gerd Honsik


Unser Kamerad und Vorkämpfer verstarb am 7. April 2018


— ich bin mir sicher, er wird von Walhall aus weiterhin mit uns sein —

[weiter aus Metapedia]

…nachmittags im ungarischen Exil in Ödenburg (ungarisch: Sopron).

„Heute, am Samstag, den 7. April 2018 gegen 14.30 Uhr, wurde Bundesbruder, Kamerad und Landsmann Gerd Honsik zur Großen Armee und in die Ewige Heimat abberufen. Gestern noch gemeinsam und heute Vormittag normal telephoniert, erreichte mich gegen 14 Uhr nochmals sein Anruf, rasch zu kommen.
Gegen 14 Uhr 30 angekommen, lag er in Gegenwart seiner Frau leblos am Boden, die herbeigerufene Rettung versuchte alles und stellte letztlich einen Lungeninfarkt fest. Die erste Anteilnahme gilt seiner Frau und seinen Verwandten. Uns bleibt die Verpflichtung und der Auftrag, weiterzumachen.

Erschüttert sende ich diese Nachricht und verbleibe auch für die Tafelrunde ‚Öden­burger Markomannen‘ — Wilhelm Ehemayer“

*

Gerd Honsik wurde am 10. Oktober 1941 in Wien als Sohn von Dr. iur. Hans und Irene Honsik geboren. Im März 1944 fand Honsiks Vater im Sturmangriff an der Spitze seines Zuges am Brückenkopf Nettuno den Soldatentod für Deutschland.
Gemäß dem letzten Wunsch seines Vaters: „Wenn ich fallen sollte, erziehe die Kinder in meinem Geiste!“ wurde Gerd von seiner Mutter zu einem Bekenntnis zu Heimat, Volk und Vaterland erzogen. Weiterlesen

Völkermord-Experiment an deutscher Bevölkerung


…und der „roten Faden“ der Strippenzieher, aufgezeigt

von Kicks Open

Eigentlich reicht es mir schon, wenn ich diese beiden Kreaturen im Titelbild sehe…

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Ergänzung: Wie sich das mit „Völkermord“ im einzelnen verhält, erklärt

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