Category: BRD



…und ihr Programm zur Zerstörung des ethnischen Deutschland

Von Francis Carr Begbie,
übersetzt von Deep Roots. Das Original Stasi Roots of the German-Jewish „Anti-Racist“ Left and Its Program of Destroying Ethnic Germany erschien am 5. Oktober 2015 im Occidental Observer.

(Anm.d.Ü.: Bitte nicht verärgert zusammen­zucken, weil Anetta Kahane im ersten Satz als „deutsche“ Antirassistin bezeichnet wird; ihr wahrer ethnischer Hintergrund wird nachfolgend sehr wohl hervorgehoben.)

 

Für die professionelle deutsche „Antirassistin“ Anetta Kahane war die vergangene Wo­che eine sehr gute Woche. Denn eine ihrer vielen Organisationen ist dazu bestimmt, die Kampagne zur Ausschaltung von Opposition gegen die Einwandererinvasion auf Face­book anzuführen.

Dieses harte Vorgehen gegen die Redefreiheit auf Facebook ist nun nach einem Treffen zwischen Angela Merkel und Mark Zuckerberg eine der höchsten Prioritäten der deut­schen Regierung und bedeutet, daß fürderhin alle Kritik an der Einwanderer­in­va­sion streng eingeschränkt werden wird. Solch eine riesige Initiative wird eine Armee loyaler und vertrauenswürdiger Funktionäre brauchen, und wer wäre besser als Fräulein Kahane und ihr Netz gegen Nazis“, um zu zeigen, daß sie es ernst meinen. Nur um sicherzustellen, daß gewöhnliche Deutsche die Botschaft richtig verstehen, hat die Regierung den Führer der dissidenten Bewegung PEGIDA wegen einwandererfeindlicher Kommentare angeklagt, die er auf Facebook machte.

Im lukrativen Sektor des Antirassismus ist Anetta Kahane zweifellos eine gerissene und weitsichtige Unternehmerin. Sie erkannte früher als die meisten, daß riesige Mengen an Geld damit zu machen sind, indem man die Sorgen gewöhnlicher Bürger wegen der Einwanderung als Angstmeldungen wegen „Neonazis“ aufmacht, und sie arbeitete hart daran, diese Industrie hochzufahren und in die Geldmaschine zu verwandeln, die sie heute ist.

Wie so viele jüdische Führer in Europa heutzutage äußert Kahane ziemlich dreist ihren Wunsch nach der Zerstörung des weißen Europa: Weiterlesen

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vom Deutschen Mädchen

Sehr verehrte Leser,

oft genug ruft uns unsere „Regierung“ dazu auf, unsere Solidarität zu bekunden und damit zu beweisen, dass wir „rechtschaffene“ Menschen sind. Dass wir „zivilcouragierte“ Menschen, „mutige“ und „friedliebende“ Menschen sind. Doch von welcher Solidarität sprechen wir hier? Wir sprechen von der Solidarität mit den „Flüchtlingen“, den „Mei­nungsverbrechern“ aus der Türkei und von einer Solidarität mit praktisch der ganzen Welt!

Alles und jeden sollen wir bedauern, bemitleiden, unterstützen und alimentieren!

Doch gleichzeitig müssen wir uns tagtäglich via Fernsehen und Radio anhören, was für ein verdammtes Schweinevolk wir doch eigentlich sind und wie grausam unsere Vor­fah­ren waren. Der heute lebende deutsche Mensch wird durch ein seelisches Martyrium gehetzt, welches einmalig in der Weltgeschichte ist! Aufopfern, aufgeben, bezahlen, beugen, knieen, entschuldigen… etwas anderes kann der heutige Deutsche doch schon gar nicht mehr und etwas anderes kennt er auch nicht!

Und der Irrwitz an der Sache ist, dass dies so manchem Deutschen zwar aufstößt, doch er zu einem völlig merkwürdigem Schluss kommt: Seine Wut richtet sich nicht etwa gegen dieses derzeitige Regime, welches ihm noch das letzte Hemd, die letzte Er­nied­rigung und den letzten Kniefall vor der Welt abverlangt! Nein, seine Wut richtet sich Weiterlesen

Wem gehört die BRD?


Morbus ignorantia - Krankheit Unwissen

Ist Deutschland verloren? Das fragen sich in der letzten Zeit immer mehr patriotische Menschen. Gleichrecht eine passende Antwort zu geben, ist dabei schwer. Warum sollte unser Land verloren sein? Deutschland, die deutsche Nation sind nicht nur die Menschen in der BRD. Deutsche und Deutschsprachige sind die meisten Bewohner Europas. Faßt man die Deutschen mit den Brudervölkern zusammen, ergeben die Germanen den größten Bevölkerungsanteil auf dem Kontinent Europa. Warum sollte dann Deutschland verloren sein?

Viele Menschen sehen die tägliche Idiotie und Blödheit der Politik, zumindest in der BRD stets gegen das deutsche Volk gerichtet und Europaweit gesehen, gegen jede homogene Nation. Warum ist das so? Als Betrachter bekommt man das große Grübeln. Da bekämpfen die Linken die Rechten, Klimavertreter die Klimaskeptiker, Schwule und Lesben gegen die Mehrheit, Grüne gegen die Industrie, und so weiter …

Kommt denn niemand auf die Idee, daß das alles inszeniert ist? Dabei steht bereits alles in…

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Ähnliches Foto…aus der Sicht von Akif Pirinçci

(Anm.d.BlogRed.: Der Aufsatz ist zwar schon vom Mai d. J. — paßt aber zur Abschaffung der „Nazi-Sprache“ in Ubassers Bei­trag: Wie Worte umgedeutet werden.
Und ab und zu ist er ja stellen­weise ganz amüsant zu lesen, der „kleine Akif“…)

 

Es gibt Figuren in der Bundesregierung, die hohe Ämter bekleiden und bei denen man sich unwillkürlich fragt, weshalb ein Staatsanwalt sie nicht vor Gericht zerrt, weil sie nicht wie ihr Amtseid vorschreibt zum Wohle des deutschen Volkes agieren, sondern nachweislich als dessen Feinde zu seinem Nachteil. Solch eine höchst dubiose Figur ist die Türkin Aydan Özoğuz, von der man nur spekulieren kann, weshalb sie überhaupt die deutsche Staatsangehörigkeit angenommen hat, da es wohl extrem schwer werden dürfte, jemanden im Lande aufzutreiben, der das deutsche Wesen aus dem tiefsten Grunde seines Herzens derart haßt. Eine Antwort darauf stellt wohl der Steuergeldtrog dar, aus dem sie als „Integrationsbeauftragte des Bundes, SPD“ so gern und ausgiebig säuft. Aydan hat wie alle Mindertalentierten, insbesondere fremd­län­di­scher Natur, die keine Wertschöpfung generieren und einfach mit Doof-Blabla vom Staat Manager­ge­hälter abkassieren, Geschwätzwissenschaften studiert. Bereits zu ihren Stu­dien­zei­ten hat sie sich auf dieses Integrationsgedöns eingeschossen, weil an dieser nimmer ver­siegenden Quelle selbst für das Sabbeln von abstrusestem Bullshit das dicke Gehalt winkt, ja, sich sogar, je bullshitiger, kontinuierlich erhöht. Ihre Ge­brüder sind übrigens Islamisten.

Aydan ist keine Quartalssäuferin, sondern eine Quartalsschockerin. So forderte sie unlängst, daß auch Analphabeten aus dem Orient oder Afghanistan, die letzten Don­ners­tag hier aus dem Bus gestiegen sind, das Wahlrecht erhalten sollten, damit Claudia Roth endlich Bundeskanzlerin wird. Überhaupt sei Deutschland-du-mieses-Stück-Scheiße längst ein Einwanderungsland, allerdings unter umgekehrten Vorzeichen: Weiterlesen

Wie Worten umgedeutet werden


…ist mir auch schon mal „über den Weg gelaufen“, diese dämliche Propagandaseite des Neusprech-Ministeriums — doppelplus gut zerpflückt von Ubasser:

Morbus ignorantia - Krankheit Unwissen

Warum werden heute Worte umgedeutet und mit neuen Sinn versehen? Weil alles Nazi-Spech ist. Sie hatten sogar ein Propagandaministerium! Und wenn wir die Sprache weiter benutzen, dann denken alle wie die Nazis!

Das ist jetzt kein Blödsinn! So sagen es die total durchgeknallten Deutschlandhasser! Weil die Nationalsozialisten Deutsch sprachen, ist es jetzt eine Nazi-Sprache. Selten so gelacht bei, wie bei dem folgenden Artikel:

Überschrift:

(Eingefügte Bemerkungen in anderer Farbe)

Benutzt du diese Nazi-Sätze – ohne es zu wissen?

Wenn wir Wörter wie „Mischvolk“, „Endlösung“ oder „Überfremdung“ hören, sollten bei allen von uns sofort die Nazi-Alarmglocken klingeln – klar.

Aber es gibt Phrasen und einzelne Wörter, die vom Nationalsozialismus negativ belegt wurden und die nicht so eindeutig erkennbar sind. Viele davon haben sich über die Jahrzehnte hinweg in unserem täglichen Sprachgebrauch etabliert.
Würdest du sie erkennen? Oder benutzt du sie sogar selbst?

Bemerkung: Was genau ist Nazi-Sprech? Gibt es so etwas…

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…findet ja bekanntlich derzeit (6. – 17. Nov.) in Bonn statt. Aber, so die Süddeutsche:

„nicht etwa die Bundesrepublik lädt nach Bonn, sondern der kleine Inselstaat Fidschi. Erstmals liegt damit der Konferenzort nicht im Land des Ausrichters; die Fidschi-Inseln waren für eine Konferenz dieser Größe schlicht zu klein. Bonn kommt wie gerufen, die Stadt ist schließlich Sitz des UN-Klimasekretariats. Hier lagert die komplette Klimakonferenz-Technik, das macht die Logistik leichter. „Vinaka vakalevu“, sagt Fidschis Ministerpräsident Frank Bainimarama da: Vielen Dank.

Tja, vielen Dank auch! Wie praktisch — und kommt natürlich „wie gerufen“, vor allem, wenn – nicht etwa die internationale Gemeinschaft, naaaain! – der „Gastgeber“ auch noch großzügig alle Kosten übernimmt. Da kann man schon mal ordentlich auf den Putz hauen und das bisher größte Klimaspektakel veranstalten:

25.000 Teilnehmer werden sich in den nächsten zwei Wochen um das Weltklima kümmern – Rekord für eine internationale Konferenz in Deutschland und mehr, als die Fidschi-Inseln verkraftet hätten… (lt. Bild)

[…] Nach den Statuten wird dann die Konferenz am Sitz des Klimasekretariats abgehalten – und das ist Bonn. Allerdings zahlt Deutschland dann auch den überwiegenden Teil der Kosten, die sich auf rund 115 Millionen Euro belaufen dürften. (lt. ZDF)

Ja, warum denn dann nicht IMMER in Bonn?!? …wenn das schon soooo „praktisch“ ist! Und „eine Ehre“ sowieso:

Staatssekretär Jochen Flasbarth vom Bundesumweltministerium erklärte, Deutsch­land fühle sich geehrt, mit dem Petersberger Klimadialog, dem G 20-Gipfel und der COP23 drei große internationale Konferenzen zum Klimaschutz ausrichten oder unterstützen zu dürfen.

Allein das Bundesumweltministerium stelle für die Bonner Klimakonferenz mehr als 70 Millionen Euro zur Verfügung. Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusam­menarbeit unterstütze die Fidschi-Inseln. (Quelle)

 

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Die Sprache der BRD


von Manfred Kleine-Hartlage

Jedes Gemeinwesen entwickelt einen bestimmten Stil öffentlichen Sprechens, an dem man ablesen kann, welche Ideologien und Interessen in ihm maßgebend sind. Jeder Begriff, in dem politische und soziale Sachverhalte benannt werden, enthält den impli­ziten Bezug auf die Ideologie, in deren Kontext er einen Sinn ergibt.

In einer Gesellschaft, die sich als pluralistisch versteht, sollte man daher erwarten, daß ihre öffentliche Sprache sich durch eine Pluralität an theoretischen oder auch ideo­lo­gi­schen Zugriffen auf soziale Themen und eine entsprechende Vielfalt des Vokabulars auszeichnet. Nun gehört zwar das Wort „Vielfalt“ zu den Standardfloskeln der Sprache der BRD; offensichtlich ist ideologische oder politische und die entsprechende begriff­liche Vielfalt damit jedoch in aller Regel gerade nicht gemeint.

Die öffentliche Sprache der BRD zeigt vielmehr seit etlichen Jahren eine deutliche Ten­denz zur Zunahme stereotyper Floskeln, Phrasen und – meist inoffizieller – Sprach­re­gelungen, an denen sich die immer stärkere Verengung des ideologischen Spektrums ablesen läßt, das innerhalb der meinungsbildenden Eliten noch als akzeptabel gilt.
Ob ein Politiker der CDU oder der SPD angehört, ein Journalist für die FAZ oder die Süddeutsche Zeitung schreibt, ein Bischof katholisch oder evangelisch ist, ein Ver­bands­funktionär die Arbeitgeber- oder die Gewerkschaftsseite repräsentiert: Die Begriffe sind austauschbar und die wenigen verbliebenen Meinungsverschiedenheiten, die in diesen Begriffen artikuliert werden, sind erkennbar bloße Varianten ein und desselben ideologischen Universums.

Eine solche ideologische Konformität innerhalb der gesellschaftlichen Funktionseliten kann sich nur dort einstellen, wo die jeweils vertretenen Interessen vielleicht nicht unbedingt gleich, aber mit­einander kompatibel sind. Der denunziatorische Eifer, mit dem Abweichungen von etablierten Sprachregelungen skandalisiert werden, zeigt bereits für sich genommen, daß diese Konformität zwar zwischen den verschiedenen Fraktionen der Funktionseliten untereinander, keineswegs aber zwischen ihnen und dem von ihnen regierten und (des-)informierten Volk besteht, daß die Interessen, die in dieser ideologischen Sprache zum Ausdruck kommen, keineswegs die der gesamten Gesellschaft oder auch nur einer Mehrheit sind und daß die herrschende Ideologie ihre Monopolstellung keineswegs der Schlüssigkeit oder Wahrhaftigkeit ihrer Argumente verdankt, sondern darauf angewiesen ist, ideologisch nonkonforme Positionen aus dem öffentlichen Diskurs auszuschließen.

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von Gerhard Ittner

 

Im verlinkten „Tagesspiegel“-Artikel „Wer ist das Volk?“  meldet sich ein „Historiker“ Michael Wildt zu Wort — was er im eigenen Interesse, sich nicht in Grund Boden zu blamieren, besser nicht getan hätte.
Mit einem ebenso großen Eifer, das Deutsche Volk zu leugnen, wie dramatischen geistigen Hilflosigkeit, das argumentativ zu rechtfertigen, liefert er ein typisches Beispiel der Verzweiflung derer, die erkennen müssen, daß die „Einheitsfront der Deutschenhasser“ mitsamt ihrer Lügenpresse nicht nur die Deutungshoheit verloren hat, sondern vom Deutschen Volk – das es nach ihr gar nicht geben soll – regelrecht verabscheut wird.
Es klingt jedenfalls nicht nach einem Hochschullehrer, sondern nach schlechtem Kaba­rett, wenn Wildt die „völkische Definition des Volksbegriffes“ beklagt. Volk hat also nichts mit Volk zu tun! 

 

Es ist somit nur folgerichtig innerhalb eines Wirklichkeitsbewältigungskonzepts, „daß nicht sein kann, was nicht sein darf“, wenn bei einem derartigen „politisch korrekten“ – man kann es auch als Selbstkastration des Denkens bezeichnen – Hohl­phrasen­ge­dresche auch noch der allerdümmste Nonsens der noch nicht einmal die Begriffe „Bevölkerung“ und „Volk“ auseinanderhalten könnenden „Kanzlerin“ als „klug“ hinstellt wird, da diese sagte: „Das Volk? Das sind doch alle, die hier leben.“

Nein, das Volk, das DEUTSCHE VOLK, sind eben nicht alle, die unterdessen durch eine sich nicht an Recht und Gesetz und Asylrechtsvereinbarungen gebunden fühlende totale Überfremdungspolitik gegen den deutlichen, weit mehrheitlichen Willen des aber dazu ungefragt bleibenden Souveräns hier leben: die „Flüchtlinge“, „Migranten“ und „Migrationshintergründler“. Diese mögen einen (nach deren Zusammenbruch völlig bedeutungslosen) BRD-Paß haben und zur „Bevölkerung“ derselben gehören, Weiterlesen


[…] Was wird Steinmeiers Spielfeld sein? Offenbar ein in diesen Tagen naheliegendes Thema: das der deutschen Einheit, die Risse bekommen hat, der Mauern, die 28 Jahre nach dem Mauerfall wieder neu entstehen, der Spaltung, die der Gesellschaft droht. Und dem Versuch einer Standortsbestimmung, was es überhaupt bedeutet, Deutsch zu sein – oder zu werden:

»Eines ist nicht verhandelbar in dieser deutschen Demokratie: das Bekenntnis zu unserer Geschichte, einer Geschichte, die für nachwachsende Generationen zwar nicht persönliche Schuld, aber bleibende Verantwortung bedeutet.«

Zum Deutschsein gehöre eine Absage an jedes völkische Denken, an Rassismus und Antisemitismus, die Verantwortung für die Sicherheit Israels. Und zum Deutsch­werden, dass diese Geschichte anerkannt und angenommen werde.

»Das sage ich auch denen, die aus Osteuropa, Afrika oder den muslimisch ge­präg­ten Regionen des Mittleren Ostens zu uns gekommen sind: Wer in Deutsch­land Heimat sucht, kann nicht sagen: „Das ist Eure Geschichte, nicht meine.“«

 

Anm.d.Red.: Hoffe inständig, die Moslems werden dir was schei…!

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Quelle (Auszug): Rede zur Deutschen Einheit: Steinmeier stellt Bedingungen fürs Deutschsein – WELT

Fällt der Rundfunkbeitrag?


Gute Gelegenheit, meine Antwort auf den Kommentar von Paule am Oktober 2, 2017 at 7:49 gleich als

Update zu meinem “GEZ-Verlauf

zu nutzen. Bin eh schon im Verzug…
Betrifft: Gerichtsvollzieher und Inkasso-Unternehmen

_________________

Die sog. „Gerichtsvollzieher“ dienen anscheinend nur noch als Schreckgespenst. Meiner schickte mir eine hochoffiziell-bedrohlich wirkende Zahlungsaufforderung (per „förm­licher Zustellung“) oder wahlweise eine Vorladung zwecks Abgabe einer sog. „Ver­mö­gens­aus­kunft“.
Seiner freundlichen Einladung folgend besuchte ich ihn in seinem Büro. Nach einem kurzen Gespräch „einigten“ wir uns darauf, daß ich weder eine Zahlung zu leisten ge­denke, noch irgend eine Auskunft abgeben werde, sondern nur vorbeigekommen bin, um das persönlich mitzuteilen.
Auf meine Frage zum weiteren Verlauf stellte er eine Pfändung in Aussicht, wofür aber noch kein Auftrag vorläge. Darüber müsse der Antragsteller gesondert entscheiden, und er selbst würde diesen erst mal nur über den aktuellen „Sachstand“ informieren…
Das war im Dezember letzten Jahres. Seitdem hat er sich nicht mehr bei mir gemeldet, der netten Mann.smilie_tra_184.gif‹schnüff›

Zu meiner relativen Überraschung schneite mir stattdessen zwei Monate später ein Eintreiber-Brief von Inkasso Moskau einem Inkasso-Büro ins Haus. Sie böten mir die Chance, weitere … Kosten und Unannehmlichkeiten zu vermeiden“. → Voll kunden­freundlich mit 3 bereits vorgefertigten Formularen je nach Bedarf: 1 Überweisung, 1 Lastschriftmandat sowie 1 Antwortformular zum Ankreuzen der von mir „gewünschten“ Zahlungsweise.
Meine Wahl fiel auf die Telefon-Hotline, telefonieren.gifwo ich von einem zunehmend unge­hal­te­ne­ren Mitarbeiter eigentlich nur wissen wollte, wie dort weiter verfahren wird, falls ich deren „Angebot“ einfach ignorierensmilie_haus_118.gif sollte…  Zwischendurch murmelte er mal etwas von einem „Eintrag ins Schuldnerregister“ oder so (vermutlich SCHUFA, was mir so oder so km-weit am Heck vorbeigeht) — und zum Schluß „empfahl“ er mir ein­dringlich, künftig nicht mehr bei ihm anzurufen!ups
…w
ar auch nicht nötig: seitdem auch von dem Laden nix mehr gehört.

 

Da steht der Gerichtsvollzieher schon kurz vor der Vollendung seines (sogar inkl. bis zum LG bestätigten!) Auftrags…  und dann wird das ganze an einen privaten Eintreiber abgegeben?!? —  Allein schon dieser widersinnige Verfahrensgang lacht doch jedem Rechts­staat­gläubigen hohn! smilie_frech_054.gif
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Indexexpurgatorius's Blog

Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hat eine Entscheidung zum Rundfunkbeitrag gefällt, die bahnbrechend sein könnte:
Die Richter stellten fest, dass der Rundfunkbeitrag für Hotel- und Gästezimmer nur erhoben werden darf, wenn die Zimmer auch eine Empfangsmöglichkeit bieten. Nur dann sei die Zahlung des zusätzlichen Rundfunkbeitrags mit dem Grundgesetz vereinbar (Az: BVerwG 6 C 32.16).

Es ist das erste Verfahren, in dem ein Kläger mit dem Einspruch gegen den Rundfunkbeitrag Erfolg hat.

Die „neue Juristische Wochenschrift“ (NJW) berichtet unterdessen, dass das Bundesverfassungsgericht den Rundfunkbeitrag grundlegend auf den Prüfstand stelle.

Die Verfassungsrichter hätten einen Fragenkatalog an alle Landesregierungen verschickt.
„Die Richter rollen mit ihrem Fragenkatalog das Thema komplett auf“, will die NJW aus einer Staatskanzlei erfahren haben. Zudem habe der Erste Senat unter dem Vorsitz von Ferdinand Kirchhof eine sehr kurze Frist für die Stellungnahmen gesetzt.
Äußern sollten sich auch die öffentlich-rechtlichen Sender, Bundestag, Bundesrat und die Landtage.
Den Fragen des Bundesverfassungsgerichts…

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