Category: Amerika



Roosevelt signed the Lend-lease ActPräsident Roosevelt beschrieb in einer weltweiten Rundfunkrede am 15. März 1941 das Wesen des Nationalsozialismus und er­klärte, daß das amerikanische Volk jeden Versuch einer Ver­stän­digung mit den Nazis ablehne:

quod-klein-lilaDer preußische Absolutismus war schlimm genug, der Nazis­mus aber ist viel schlimmer. Die Nazis erstreben nicht allein Besitzveränderungen in den Kolonien oder bescheidene Grenz­ver­änderungen in Europa. Sie erstreben offen die Zerstörung aller aus Volkswahlen hervorgegangenen Regierungssysteme, einschließlich unseres eigenen, und wollen sie durch ein Regierungssystem ersetzen, das alle Menschen dem Kommando einer Handvoll von Tyrannen unterwirft, die durch Gewalt zur Macht gekommen sind.

Diese Leute und ihre hypnotisierten Anhänger nennen dieses System eine ,Neue Ord­nung‘. Es ist nicht neu und es ist keine Ordnung. Denn Ordnung unter den Völkern setzt etwas Bleibendes voraus, ein System der Gerechtigkeit, unter dem Menschen willig sind, lange geschichtliche Zeiträume hindurch zu leben. Die Menschheit wird niemals dauernd ein System annehmen, das ihr von einem Eroberer aufgezwungen ist und sie versklavt.

Diese modernen Tyrannen müssen, um ihre Pläne auszuführen, jede Demokratie aus­merzen — eine nach der andern. Die Völker Europas – und selbst wir Amerikaner – hatten diese Pläne nicht durchschaut. Jetzt durchschauen wir sie. Die Ausmerzung der europäischen Staaten ging indessen während der Jahre 1939 und 1940 planmäßig weiter vor sich, bis dieser Plan durch die unbesiegbaren Verteidiger Großbritanniens zerschlagen wurde.
Die Feinde der Demokratie haben in ihren Berechnungen aus einem sehr einfachen Grund geirrt: Weiterlesen

Der Unterschied (2)


So schaut’s aus!

Foto

Geliehen von und danke an Walle Köln bei Google+

Der Unterschied (1)

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Trumpery to the Fourth Power


American Dissident Voices broadcast of December 3, 2016 — Anhören/Listen to the broadcast


by Kevin Alfred Strom

THIS WEEK Donald J. Trump’s rhetoric can be compared to his acts — and his acts not only fall far short of his words, they flatly contradict them. Do you remember his final campaign video? — the one that inspired so many people when he identified some of our people’s enemies — all of them ultra-elite and billionaire Jews? In it, he spoke to the massed crowd at one of his rallies as pictures of these enemies flashed on the screen: “[T]hose who control the levers of power in Washington… the global special interests… the global power structure that is responsible for the economic decisions that have robbed our working class, stripped our country of its wealth, and put that money into the pockets of a handful of large corporations and political entities.” As he spoke those words, the faces on the screen were those of Janet Yellen, Jewish head of the Federal Reserve bank; Lloyd Blankfein, Jewish head of notorious banking firm Goldman Sachs; and George Soros, Jewish billionaire hedge fund operator and political manipulator extraordinaire.

So that’s what Trump said. But what has Trump done? He has appointed as his Secretary of the Treasury a Jew named Steven Mnuchin. Steven Mnuchin worked at Goldman Sachs for 17 years. Steven Mnuchin’s father was on the Goldman Sachs management committee. Steven Mnuchin’s mentor there was Lloyd Blankfein, one of those that Trump’s commercial told us was a part of the “global power structure” that was robbing the working class and stripping this country of its wealth. Steven Mnuchin says that Janet Yellen, another member of Trump’s “global power structure”, is “doing a good job”. Steven Mnuchin is also a Hollywood film producer and produced films with Politically Correct anti-White messages. Steven Mnuchin, who was a banking partner of George Soros himself. Steven Mnuchin, who is a hedge fund operator (Dune Capital Management) with all the parasitism that that implies. Steven Mnuchin is famous, in fact, for making billions off the misery of debt-laden homeowners during the real estate bubble a few years ago, buying a failed bank for pennies on the dollar, aggressively foreclosing on “loans,” then unloading the bank for $3.4 billion, while thousands of people lost their homes. Weiterlesen


Merkel:

„Deutschland und Amerika sind durch Werte verbunden: Demokratie, Freiheit, Respekt vor dem Recht und der Würde des Menschen, unabhängig von Herkunft, Hautfarbe, Religion, Geschlecht, sexueller Orientierung oder politischer Ein­stellung.
Auf der Basis dieser Werte biete ich dem künftigen Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika, Donald Trump, eine enge Zusammenarbeit an.“

 

Na, hoffentlich fällt keinem ein, von ihr die Einhaltung diese „Werte“ auch gegenüber dem deutschen Volk  einzufordern — und dem Einzelnen unabhängig von seiner politischen Einstellung!

Aber abgesehen von dem Schmierentheater:  Weiterlesen


So „unpolitisch“ war der gar nicht, wie uns hier immer erzählt wird. Trump seit 1980:

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Man möchte ihm wirklich gern glauben…

Jaja, ich weiß.

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von Erich Schwarzburg

Das Judentum schaltet die Vereinigten Staaten in die europäische Kriegspolitik gegen Deutschland ein

Am 30. Januar 1933 ergriff der Nationalsozialismus unter der Führung Adolf Hitlers die politische Macht in Deutschland. Am selben Tag erklärte das Weltjudentum dem Dritten Reich den Krieg. Das jüdische Kriegsziel hieß schon damals und heißt heute noch: Vernichtung des antijüdischen Deutschlands.

Zunächst hatte das Judentum geglaubt, sein Ziel durch einen Wirtschaftskrieg gegen Deutschland erreichen zu können. Es verhängte über das Dritte Reich den wirtschaft­lichen Boykott.

Im Laufe der Zeit sah das Judentum ein, daß es auf diese Weise nicht zum Ziele kommen würde. Es begann nun, den militärischen Krieg gegen Deutschland planmäßig vorzubereiten. In der jüdischen Weltpresse erschien zum ersten Male die Parole vom „Kreuzzug der drei großen Demokratien England, Frankreich und Amerika gegen Hitler-Deutschland.“

Das Judentum wußte, daß seine Macht in England und in Frankreich so groß war, daß es die Regierungen dieser beiden Länder jederzeit dazu bewegen konnte, in einem poli­tisch günstigen Augenblick gegen Deutschland loszuschlagen. Auch hatte das Juden­tum all die Jahre hindurch dafür Sorge getragen, durch die Verbreitung von Greuel- und Lügenmeldungen die öffentliche Meinung in Frankreich und in England gegen das nationalsozialistische Deutschland aufzubringen und so einen fruchtbaren Boden für die Kriegshetze gegen Deutschland zu schaffen. Wesentlich anders lagen jedoch die Verhältnisse in den Vereinigten Staaten.

Obgleich sich auch über Amerika die Fluten der jüdischen Greuel- und Lügenmel­dungen über den Nationalsozialismus ergossen, blieb das amerikanische Volk doch ziemlich desinteressiert an den Fragen der europäischen Politik und verspürte nicht die geringste Lust, in einen Krieg zu ziehen, nur um die jüdischen Kastanien aus dem europäischen Feuer zu holen. Es stand hier im strikten Gegensatz zu seiner verjudeten Regierung und besonders zu seinem Präsidenten Franklin Delano Roosevelt, der in dem dunklen Spiel des Weltjudentums die stärkste Trumpfkarte war. Es galt also zunächst, die breite Öffentlichkeit Amerikas wieder für Europa zu interessieren. Diese Notwen­digkeit hat das Judentum rechtzeitig erkannt.

Am 27. November 1936 erschien in der französischen Zeitung „Le Temps“ ein „Offener Brief“ des Juden Ruben Blank, in dem der Versuch gemacht wird, die Vereinigten Staaten aus ihrer politisch passiven Haltung Europa gegenüber herauszureißen und in ein französisch-englisches Kriegsbündnis gegen Deutschland hineinzumanövrieren. Dies geschah natürlich unter dem heuchlerischen Vorwand, den Frieden bewahren zu wollen. Der betreffende Artikel im „Temps” trägt die bezeichnende Überschrift „Die englisch-französisch-amerikanische Entente”.

Der Jude Ruben Blank schreibt darin u. a.: Weiterlesen


Zwei (engl.) Videos zu Donald Trump:
David VoseTHE DONALD TRUMP JEWISH CONNECTION
Brother Nathanael:  Trump’s Deck Of Jewish Cards
Aber um den geht es nicht hauptsächlich…

MORGENWACHT

Donald Trump Donald Trump

Von Andrew Joyce, übersetzt von Deep Roots. Das Original Reflections on Jewish Intermarriage into Native Elites“ erschien am 26. Oktober 2015 im „Occidental Observer“. [Anm. v. Lichtschwert: Dort ist dieser Artikel inzwischen entfernt worden; hier auf „The Truthseeker“ gibt es ihn aber noch, wenngleich mit einem anderen Titelbild, das ich für meine Nachveröffentlichung hier übernommen habe; das ursprüngliche aus dem „Occidental Observer“ habe ich weiter unten im Text verwendet.]

„Ich möchte meiner jüdischen Tochter danken. Ich habe eine jüdische Tochter. Dies war nicht geplant, aber ich bin sehr froh, daß es passiert ist.“

Donald Trump, Februar 2015.

Während unter den Weißenfürsprechern die Diskussion um die Kandidatur von Trump weitergeht, ist es mir nicht entgangen, daß die vielleicht hartnäckigste Kritik an Trump aus unseren Reihen seinen starken Verbindungen zu Juden gilt, insbesondere seinen familiären Bindungen an jüdisches Blut. Da ist sicherlich etwas dran. Trumps Tochter Ivanka hat…

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Dr. David Duke:

The escalating danger to white people and the promotion of hatred and violence.

The truth abut „Black Lives Matter“ and the media incitement.

veröffentlicht am 11.07.2016

 

Some have asked for reference on the Black chief ordering his cops not to wear protective gear: I heard it on from those tv reporters on the scene who reported it without even a word of disparagement. Anybody else and the question would be why order cops not to have protective gear when there is so much violence accompanying BLM events and even when leaders are chanting death to police! Here’s one and there are some others if you dig! „One might also potentially argue that fewer cops would have died if they had all been wearing riot gear, or policing the rally in armored trucks. Possibly. But this wasn’t a protest that got out of hand.“ Of course BLM has had a lot of violence and a lot demos and leaders calling for the death of police. Even this shooter admitted he was inspired by BLM. When BLM screams shoot cops in unison and dead cops NOW, one can see why. HEADLINE: What the Dallas Police Department does right — and why doing those things could now be more difficult  – Washington Post, july 8

 

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Link zum Buch im englischen Original

von Heinz Weichardt

Übersetzung: Jürgen M. Streich

Einführung
von J. B. Campbell

Nachdem ich meinen lieben Freund Heinz Weichardt jahrelang gedrängt hatte, wenigstens Teilmemoiren über die Wechselfälle seines interessanten Lebens zu schreiben, hat er sich dann doch von Louis Beam, den er letztes Jahr traf, dazu überreden lassen. Dieser Artikel hatte ursprünglich die Form eines Briefes an Louis.

Heinz hat sicherlich eine ungewöhnliche Sicht auf das zwanzigste Jahrhundert. Als jemand, der auf der Seite Hitlers stand und Deutschland als unerwünschter Nichtarier verließ, wurde er in Amerika zum feindlichen Ausländer. Im Laufe der Jahre hatte er Erfolg auf dem Gebiet der Physik (Elektronenoptik) und ging als Leiter der Forschungs­abteilung bei IBM in den Ruhestand. Wie dieser Artikel enthüllt, kam seine Parteinahme für den Nationalsozialismus nie ins Wanken, selbst als dieser ihn zurückwies.

In jüngster Zeit begegnet dem historischen Revisionismus besondere Verachtung.
Auch wenn er unbe­streit­­bar der gegenwärtigen jüdischen Macht an die Wurzeln geht, hat diese massive Kritik Heinz dennoch zutiefst beunruhigt.

Er hat mir oft erzählt, daß, als in den 1960er Jahren der Holokaust immer mehr zum Thema wurde, er sich nur seine Schulzeit in Deutschland ins Gedächtnis rufen konnte: „Ich ging mit den Jungs zur Schule, die in der SS waren. Ich wußte, sie waren einfach nicht fähig zu einem Verhalten, welches die Juden ihnen zu­schrieben.“  Er spürte, daß der Revisionismus entscheidend war für die Wiedergesundung seines einst geliebten Deutschland, das nun seit fünfzig Jahren unter den jüdisch-amerikanischen Lügen dahintaumelt. Gleiches gilt ebenso für dieses Land (USA).

Heinz glaubte, es müsse unser Ziel sein, den Juden das Wahlrecht zu entziehen, die Regierung, die Medi­zin, das Gesetzwesen, das Bildungswesen, die Künste und natürlich die Medien von ihnen zu befreien. Er glaubt, daß die Kritik an denen, die den Holokaust als Lüge darstellen, den Juden nur zur Dauerherrschaft über uns verhilft.

Es spielt keine Rolle, ob ein Genie heute sagt, es habe schon 1958 gewußt, daß der Holokaust ein Schwindel und deshalb der Revisionismus reine Zeitverschwendung sei. Auschwitz - WahrheitMachtFreiIn den Medien nehme ich heute keinerlei Ab­nahme des Holokaustgiftes wahr; unsere Kinder bekommen es weiterhin einge­träu­felt. Sie müssen aber vor den tödlichen Lügen geschützt werden. Wir Erwachsene müssen auch erwachsen werden. Die Wahr­heit wird uns wild machen und uns zum Kämpfen bringen. Eines Tages macht uns dieser Kampf frei.

J. B. Campbell, 23. Februar 1995

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Lieber Louis!

Ich glaube, ich sollte Dir einen etwas breiteren Hintergrund zu der politischen Lage vermitteln, die in Deutschland zu den Ereignissen im Januar 1933 führte, da den Bürgern dieses Landes (USA) die meisten relevanten Fakten nur selten bekannt oder zugängig sind.

Zunächst ein paar biographische Anmerkungen zu meiner Person. Mein Vater Dr. Carl Weichardt, von friesischer Abstammung, gehörte in den Jahren von 1911 bis 1944 zu dem Dutzend führender Journalisten Deutschlands. Von 1912 bis 1932 war er der Leitartikelschreiber und Auslandskorrespondent der Frankfurter Zeitung, der führenden deutschen liberalen Zeitung in jüdischem Besitz. Von 1934 bis 1944 war er Heraus­geber der Berliner Morgenpost (die größte deutsche Tageszeitung, damals und heute auch wieder) und mit der Berichterstattung über alle großen Kulturereignisse beauf­tragt. In dieser Zeit war die Morgenpost im Besitz des Eher-Verlages, der auch den Völkischen Beobachter herausgab, die offizielle Regierungszeitung während der Hitlerzeit. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde er Mitbegründer einer kleinen süd­deut­schen Zeitung. Er starb 1955. Sein Bruder wurde während des Ersten Weltkrieges Offizier in der k. u. k. Armee, und während der Weimarer Republik war er Adjutant des Generalfeldmarschalls von Hindenburg und gehörte seinem Ehrenregiment an. Sein ältester Sohn gab ein geringeres Alter an, um im Ersten Weltkrieg in die Armee einzutreten zu können, und wurde mit achtzehn Jahren Leutnant. In der Weimarer Zeit blieb er in der Reichswehr und wurde ein hochrangiger Offizier in der Wehrmacht. Er fiel während des Rußlandfeldzuges. Der nächste Sohn war schon 1921 als radikaler Nationalist aktiv und landete deswegen in der Weimarer Zeit sogar für ein paar Monate im Gefängnis. Später wurde er NS-Parteifunktionär. Der dritte Sohn wurde Offizier in der Reichswehr und später Oberstleutnant in der Wehrmacht, wurde in Rußland schwer verwundet, Weiterlesen


Liebe Blogger und Internetnutzer. Bitte verbreitet dieses Video größtmöglich im Inter­net, in Foren und Blogs und natürlich auf Facebook und Twitter:

Gerade jetzt ist es wichtig, dass wir uns von der Lügen­presse nicht beirren lassen und eine angemessene Gegenöffentlichkeit herstellen. (Quelle)

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Auf die ersten jüdischen Boykottaufrufe 1933 folgten als Reaktion für einen Tag im ganzen Reich die Boykotte jüdischer Geschäfte — nämlich am darauf fol­genden Sonnabend, der bekanntlich im Judentum als Sabbat  durch Nichtarbeit zu heiligen ist.

Plakat zur AbwehrDer Aufruf vom 28. März 1933 an alle Par­tei­­for­ma­tionen anläßlich des Boykotts jüdischer Geschäfte erfolgte nach der Jüdischen Kriegserklärung an Deutschland vier Tage zuvor unter der Bezeichnung Judäa erklärt Deutschland den Krieg.

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Er ist die unmittelbare Reaktion auf die weltweite Greuel­hetze gegen Deutschland:

„… Greuelmärchen von zerstückelten Judenleichen, von ausgestochenen Augen und abgehackten Händen wer­den verbreitet zu dem Zweck, das deutsche Volk in der Welt zum zweitenmal so zu verfemen, wie ihnen dies im Jahre 1914 bereits gelungen war. […] 

Die deutschen Waren, die deutsche Arbeit sollen dem internationalen Boykott ver­fallen.“

Dennoch heißt es unter Punkt 11: Weiterlesen