Category: Alliierte



„Der Weg, den z. B. Adolf Hitler, mit der NSDAP über freie Wahlen, für seinen Kampf gewählt und der zum 30. 1. 1933 geführt hat, war nach 1945 nicht mehr möglich!
Das sei deutschen Patrioten wohlwollend gesagt, die glauben,
einen ähnlichen Weg heute noch beschreiten zu können.“

Dieses Dossier ist zwar schon älteren Datums, nämlich noch aus der „Bonner Repu­blik“, aber gerade zum Thema „Wahlen“ – besonders im „Wahljahr 2017“ und mit Augenmerk auf die sog. „Neue Rechte“ – m.M.n. absolut empfehlenswert. Hat sich ja nichts wesentliches geändert seitdem…

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Für Lesefaule:

Video von Mut zur Wahrheit

 

von Richard Schepmann

Deutschland – seit 1945 besetzt und geteilt!

Die feindliche Übermacht, vor allem aber der Verrat, führten 1945 zur militärischen Besetzung Deutschlands und am 8. Mai 1945 zur Kapitulation der Deutschen Wehr­macht, nicht des DEUTSCHEN REICHES (sehr wichtig!).

Erst am 23. Mai 1945 wurde die letzte Reichsregierung Dönitz, Sitz Flensburg, in einem völkerrechtswidrigen Akt und unter entwürdigenden Umständen (Hände hoch und Hosen runter) von den alliierten Besatzern in Gefangenschaft verbracht und dadurch die Fortführung ihrer Regierungstätigkeit gewaltsam unterbunden, obwohl diese letzte Reichsregierung noch vom 8. bis 23. Mai 1945 im völkerrechtlichen Geschäftsverkehr mit den Besatzungsmächten gestanden hat. Seitdem herrscht Besatzungswillkür bis auf den heutigen Tag!

In der Folge wird Deutschland von den vier Hauptbesatzungsmächten in vier Zonen aufgeteilt, Österreich abgetrennt und damit der von Adolf Hitler 1938 vollzogene, völkerrechtmäßige ‘Anschluß Österreichs’ auf illegale Weise rückgängig gemacht — ferner die deutschen Gebiete jenseits der Oder/Neiße gewaltsam abgetrennt und unter polnische, tschechische und sowjetische Verwaltung gestellt, die Masse der deutschen Zivilbevölkerung dort entweder bestialisch ermordet oder von Haus und Hof vertrieben.

Um die brutale Besatzungswillkür und -lage zu vernebeln, gründeten die drei west­alliierten Besatzer – nicht das Deutsche Volk – durch Zusammenlegung der drei westlichen Besatzungszonen (vom Volksmund damals ‘Trizonesien’ genannt ) die sogenannte ‘Bundesrepublik Deutschland’ (BRD). Einen ähnlichen Volksbetrug vollzogen die Sowjets in der vierten Besatzungszone und gründeten auf mitteldeutschem Boden die ‘Deutsche Demokratische Republik’ (DDR).

Die unter Besatzungsabhängigkeit illegal aufgestellte ‘Bundeswehr’ wurde, über die NATO, der westlichen Führungsmacht USA unterstellt und die ‘Volksarmee’ der DDR, über den Warschauer Pakt, der UdSSR. So schafft man Söldnerheere unter fremdem Oberbefehl!

Wohlgemerkt, diese ‘Staatengründungen’ erfolgten nicht nach Abzug der Besat­zungs­trup­pen und nicht nach Abschluß eines Friedensvertrages, sondern innerhalb der für Deutschland bis heute fortdauernden Kriegssituation. Weiterlesen

Das „Russische Zenter“ – Teil 2


(zu Teil 1)

Das „Russische Zenter“ versucht insbesondere über die Zustände in Russland aufzuklären und hält u. a. Konferenzen und Kundgebungen ab. Daneben publiziert man auch eigene Broschüren und Bücher. Eine Broschüre, welche auf Englisch kurz die Situation in Russland erklärt, ist hier zum ersten Mal auf Deutsch übersetzt.

Außerhalb der russischen Föderation wird geglaubt, dass Putin einen nationalkonservativen Kurs verfolgt und zusammen mit Russland ein Bollwerk der traditionellen Werte darstellt. Oft kann man sogar hören, dass Putin die russischen Nationalisten repräsentieren würde. Diese Broschüre soll zu mindestens einige Fakten über das im Westen ver­breitete Bild von Putin klarstellen.

Neosowjetische Ideologie

Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion mit ihrer kommunistischen Doktrin von geplanter Wirtschaft und Weltrevolution brauchte es eine neue Staatsideologie. Das sowjetische Establishment wollte oder konnte nicht einfach so weiter machen und sich auf die Revolution von 1917 und den Staat von Lenin und Stalin beziehen. Die weit­gehende Delegitimierung des Bolschewismus machte etwas Neues nötig. Deswegen wurde der Fokus der kommunistischen Ideologie nach der kurzen Regierungszeit von Yeltsin – wo ein offenkundiges ideologisches Vakuum bestand – zu einem sehr pri­mitiven, aber gleichzeitig auch sehr effektiven antifaschistischen „Kult des Sieges“ geändert. Dieser „Kult des Sieges“ füllte die geistige Leere und hält das System am Leben.

Der sowjetische Mythos über den quasi alleinigen Sieg der Sowjetunion im Zweiten Weltkrieg ist einer der Grundpfeiler von Putins System. Der sowjetische Mythos über den Zweiten Weltkrieg ist deswegen so wertvoll, weil es die Verbrechen der kommu­ni­sti­schen Diktatur reinwäscht – schließlich waren sie notwendig für den Sieg – und weil man eine „Schuld“ von Osteuropa und quasi der ganzen Welt fordern kann, da die Sowjetunion allein quasi die Welt vom Faschismus gerettet hat. Weiterlesen

Das „Russische Zenter“ – Teil 1


von DER DRITTE WEG

Zur Aufklärung über die Situation der nationalen Bewegung in Russland führten wir ein Gespräch mit Ivan vom „Russischen Zenter“.

Bei dem „Russischen Zenter“ handelt es sich um eine Organi­sation von russi­schen Nationalisten, die sich im ukrainischen Exil befinden. Sie arbeitet eng mit den ukrainischen Natio­­na­­li­sten, etwa der Azov-Bewegung, zusammen.

 

♦  In welchen Organisation(en) warst du?

Ich war Teil einer lokalen Gruppe von Nationalisten. Das Problem ist, dass in Russland die Repression sehr stark ist und große, offene Organisationen schnell bekämpft werden. Alle bekannten Organisationen wie Slawische Union oder Wotan­jugend sind inzwischen verboten. Deswegen bleiben wir mehr im „Unter­grund“, ohne Namen usw. Trotzdem konnten wir in unserer Stadt mit 400.000 Einwohnern 300 Nationalisten zusammenbringen. Außerdem war ich einer der Admi­ni­stra­toren der Netzseite „Hardline Center“, einer NS-Straight Edge Seite (2006-2009).

♦  Wie lange warst du insgesamt in der nationalen Bewegung?

15 Jahre

♦  Wie ist die Entwicklung in Russland?

Es gab schon immer Minderheiten, z. B. islamische. Aber diese bekom­men immer mehr Rechte, bekommen Staatsgelder für den Bau von Moscheen und breiten sich immer mehr aus. Es findet eine Islamisierung statt. Die Zahl der Nicht-Russen wird größer — Putin betont die Wichtigkeit der Minder­heiten für Russland und macht eine Politik der „Derussifizierung“, also ein Verschwinden der russischen Leitkultur, und er lässt nicht-weiße Einwanderung als Gastarbeiter zu. Wir als Nationalisten fordern z. B., dass Ange­hörige der ehemaligen Sowjetrepubliken wie Kasachstan eine Einreiseerlaubnis brau­chen und nicht wie jetzt einfach einwandern können. Putin will das aber nicht, sondern billige Arbeiter. Putin will kein starkes, weißes Russland, sondern eine neue, multi­kul­tu­relle und multiethnische Sowjetrepublik. Weiterlesen


Merkel:

„Deutschland und Amerika sind durch Werte verbunden: Demokratie, Freiheit, Respekt vor dem Recht und der Würde des Menschen, unabhängig von Herkunft, Hautfarbe, Religion, Geschlecht, sexueller Orientierung oder politischer Ein­stellung.
Auf der Basis dieser Werte biete ich dem künftigen Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika, Donald Trump, eine enge Zusammenarbeit an.“

 

Na, hoffentlich fällt keinem ein, von ihr die Einhaltung diese „Werte“ auch gegenüber dem deutschen Volk  einzufordern — und dem Einzelnen unabhängig von seiner politischen Einstellung!

Aber abgesehen von dem Schmierentheater:  Weiterlesen

Deutsche – Österreicher


Klopeinersee KaerntenIch kann mich noch sehr genau an den Familien­urlaub im Jahre 1980 erinnern. Wir machten damals im schönen Kärnten, am Klopeinersee, Campingurlaub.

Damals war ich gerade mal 6 Jahre alt und kurz vorm Einschulen, das ich mit großer Spannung erwartete.

Mit Wörtern Nation, Volk usw. konnte ich naturgemäß noch nichts anfangen. Aber wahr­scheinlich blieb mir gerade deshalb dieser Sommerurlaub in so guter Erinnerung. Weil am Campingplatz nicht nur meine Familie und ich Erholung suchten, sondern eben auch andere Leute. Menschen, die aus anderen Teilen Europas kamen. Zum ersten Mal in meinem noch jungen Leben hörte ich Worte wie Ausländer, Touristen und eben auch Deutsche.

Ich freundete mich mit einem gleichaltrigen Jungen namens Klaus an und spielte den ganzen Tag mit ihm. Am Abend eröffnete mir meine Tante, dass Klaus ein „Deutscher“ sei. Moment mal, erwiderte ich:  „Liebe Tante Monika, aber wir sind doch auch Deutsche, oder etwa nicht?“  Nein, kam es als Antwort. Wir seien Österreicher. „Aber Tante, wir sprechen doch deutsch. Wenn wir deutsch sprechen, dann sind wir auch Deutsche. Sonst würden wir doch österreichisch reden?!“

Naja, erfuhr ich, das sei kompliziert zu erklären. Genau! Das ist kompliziert zu erklären. Zumindest dann, wenn man keine Ahnung von Geschichte hat.
Österreich als Volk, das gibt es nämlich erst seit 1945! Vor diesem Jahr wäre nämlich nie ein Bewohner Österreichs auf die Idee gekommen, sich als Österreicher zu be­zeichnen.

Österreich wurde als Ostarrichi von den Bayern gegründet und zwar als Grenzmark, als Schutzwall gegen die Slawen und Ungarn. Deswegen sind die allermeisten heutigen Österreicher bayerischer Abstammung.
Die Habsburger, ein deutsches Adelsgeschlecht das aus der heutigen Schweiz stammt, waren nicht nur die Kaiser und Herrscher von Österreich, sondern über Jahrhunderte auch Kaiser des heiligen römischen Reiches deutscher Nation.
Wien war also viel länger deutsche Hauptstadt als Berlin!

Erst Napoleon Bonaparte zwang den Kaiser zurückzutreten und die Reichskrone ab­zulegen. Die Krone des heiligen römischen Reiches kann man heute noch in der Wiener Schatzkammer bewundern.

Am Wiener Kongress, als Europa nach Napoleon neu aufgeteilt wurde, Weiterlesen


von Erich Schwarzburg

Das Judentum schaltet die Vereinigten Staaten in die europäische Kriegspolitik gegen Deutschland ein

Am 30. Januar 1933 ergriff der Nationalsozialismus unter der Führung Adolf Hitlers die politische Macht in Deutschland. Am selben Tag erklärte das Weltjudentum dem Dritten Reich den Krieg. Das jüdische Kriegsziel hieß schon damals und heißt heute noch: Vernichtung des antijüdischen Deutschlands.

Zunächst hatte das Judentum geglaubt, sein Ziel durch einen Wirtschaftskrieg gegen Deutschland erreichen zu können. Es verhängte über das Dritte Reich den wirtschaft­lichen Boykott.

Im Laufe der Zeit sah das Judentum ein, daß es auf diese Weise nicht zum Ziele kommen würde. Es begann nun, den militärischen Krieg gegen Deutschland planmäßig vorzubereiten. In der jüdischen Weltpresse erschien zum ersten Male die Parole vom „Kreuzzug der drei großen Demokratien England, Frankreich und Amerika gegen Hitler-Deutschland.“

Das Judentum wußte, daß seine Macht in England und in Frankreich so groß war, daß es die Regierungen dieser beiden Länder jederzeit dazu bewegen konnte, in einem poli­tisch günstigen Augenblick gegen Deutschland loszuschlagen. Auch hatte das Juden­tum all die Jahre hindurch dafür Sorge getragen, durch die Verbreitung von Greuel- und Lügenmeldungen die öffentliche Meinung in Frankreich und in England gegen das nationalsozialistische Deutschland aufzubringen und so einen fruchtbaren Boden für die Kriegshetze gegen Deutschland zu schaffen. Wesentlich anders lagen jedoch die Verhältnisse in den Vereinigten Staaten.

Obgleich sich auch über Amerika die Fluten der jüdischen Greuel- und Lügenmel­dungen über den Nationalsozialismus ergossen, blieb das amerikanische Volk doch ziemlich desinteressiert an den Fragen der europäischen Politik und verspürte nicht die geringste Lust, in einen Krieg zu ziehen, nur um die jüdischen Kastanien aus dem europäischen Feuer zu holen. Es stand hier im strikten Gegensatz zu seiner verjudeten Regierung und besonders zu seinem Präsidenten Franklin Delano Roosevelt, der in dem dunklen Spiel des Weltjudentums die stärkste Trumpfkarte war. Es galt also zunächst, die breite Öffentlichkeit Amerikas wieder für Europa zu interessieren. Diese Notwen­digkeit hat das Judentum rechtzeitig erkannt.

Am 27. November 1936 erschien in der französischen Zeitung „Le Temps“ ein „Offener Brief“ des Juden Ruben Blank, in dem der Versuch gemacht wird, die Vereinigten Staaten aus ihrer politisch passiven Haltung Europa gegenüber herauszureißen und in ein französisch-englisches Kriegsbündnis gegen Deutschland hineinzumanövrieren. Dies geschah natürlich unter dem heuchlerischen Vorwand, den Frieden bewahren zu wollen. Der betreffende Artikel im „Temps” trägt die bezeichnende Überschrift „Die englisch-französisch-amerikanische Entente”.

Der Jude Ruben Blank schreibt darin u. a.: Weiterlesen



von Souverän Heinz Christian Tobler

Aus der Videobeschreibung:

Veröffentlicht am 24.08.2016

Trotz der aktuellen Kontroversen arbeiten Russland und die USA bei vielen internationalen Angelegenheiten laut Kreml-Chef Wladimir Putin wie Ver­bün­dete zusammen: „Wir sind [nicht?] nur Partner, sondern wir sind Verbündete etwa bei der Nichtweiterverbreitung der Massenvernichtungswaffen und auch ganz sicher im Kampf gegen den Terrorismus“, sagte der russische Präsident in einem Interview der italienischen Zeitung „Il Corriere della Sera“ anlässlich seines bevorstehenden Italien-Besuchs. „Obwohl die Amerikaner aus dem Raketenabwehr-Vertrag ausgestiegen sind, setzen wir den Dialog über die Rüstungskontrolle fort.“

Mehr: http://de.sputniknews.com/politik/201…

Dieser Film ist die Wahrheit! Weder die Russen noch die Amis werden Europa und damit Deutschland retten! Nur Deutschland allein kann dies tun. Es ist das eigene Volk, welches erwachen muss und wird. Weiterlesen

Völkerrecht und Politik


von Dr. Victor Bruns
o. ö. Prof. an der Universität Berlin, 1934

 

„Nach dem feststehenden Gefühl des Kaisers gibt es nur zwei denkbare Lagen, in denen sich ein Regent im eigenen Lande und ebenso ein Fürst im politischen Verbande zu finden vermag: Entweder hat er nach bestehenden Gesetzen zu handeln, oder es müssen Gesetze, um Handlungen zur Grundlage zu dienen, geschaffen werden, denn ohne Gesetze kann die menschliche Gesellschaft nicht bestehen…“1

Mit diesen Worten hat der österreichische Staatskanzler Metternich in seinem Schreiben vom 30. November 1831 an den Fürsten Wrede die Lage des Politikers gekennzeichnet. Alles politische Handeln ist soziales Gestalten innerhalb einer Gemeinschaft, Außen­politik daher die Gestaltung der Lage des eigenen Staates in der Gesellschaft der Staaten. Der Politiker hat in dem niemals ruhenden Wettbewerb und Kampf der Nationen seinem Volk den ihm zukommenden Lebensraum zu erwerben und zu erhalten.

Die Beziehungen eines Staates zu den anderen Staaten sind durch das Recht und die Verträge bestimmt. Recht und Verträge bilden in der Rechnung, die der Staatsmann aufzustellen hat, die Grundposten; sie sind die Grundlage der Macht und des Einflusses seines Staates, gleichzeitig aber auch Schranke und Bindung. Darum ist die Rechtslage der Ausgangspunkt jeder politischen Überlegung und Entscheidung. Das Recht ist aber auch das Ziel aller Politik, denn der Politiker kann sich nicht damit begnügen, nur einen tatsächlichen Zustand zu schaffen, sondern er muß bestrebt sein, das Erreichte im Vertrage vom Partner anerkennen zu lassen, um es zu sichern.

So ist Politik die Gestaltung des Rechts, und so bilden die Verträge die Marksteine politischen Geschehens, der Geschichte.

Zu keiner Zeit war die Aufgabe des Politikers, seinem Staat die ihm zukommende Stellung zu verschaffen, schwieriger als heute. Denn zu keiner Zeit war das Netz der Abmachungen und Vereinbarungen dichter gesponnen, nie die Freiheit des Handelns, und gerade für den deutschen Staatsmann, beengter, nie die Vielgestaltigkeit inter­nationaler Beziehungen unübersichtlicher, nie waren die politischen Gruppierungen in Form von Bündnissen, Nichtangriffspakten und Verträgen aller Art zahlreicher und rascherem Wechsel unterworfen; nie war es darum schwieriger, Auswirkungen und Rückwirkungen politischen Handelns zu beurteilen.

Der Wandel der Zeiten hat aber auch die Art der Erledigung von Staatsgeschäften verändert und damit dem politischen Handeln neue Erschwerungen gebracht. Die Staatsgeschäfte werden nicht mehr in der Stille der Kabinette, durch geheimen Notenaustausch erledigt, sondern auf ständigen, allgemeinen Konferenzen unter Zuziehung, unter dem Druck und Einfluß nicht unmittelbar Beteiligter, und damit auch stets im Licht der Öffentlichkeit behandelt.

Nach dem Völkerbundsstatut kann jeder Streit, und zwar nicht bloß der zwischen den Mitgliedern des Bundes, von jedem Mitgliedstaat, auch wenn er selbst nicht beteiligt ist, beim Rate anhängig gemacht und damit zu öffentlicher Behandlung gebracht werden. So besteht nach dem Völkerbundsstatut auch heute noch die Möglichkeit, daß ein Streitfall, an dem die deutsche Regierung beteiligt ist, vom Völkerbund in den Formen seines politischen Verfahrens verhandelt wird.

Außer dem Völkerbund können andere internationale Instanzen, Vergleichskommis­sionen oder Gerichte, mit dem Streit befaßt werden; denn in zahlreichen Schiedsge­richts- und Vergleichsverträgen, in den Locarnoverträgen, durch die Unterzeichnung der Fakultativklausel des Statuts des Ständigen Internationalen Gerichtshofs hat sich das Deutsche Reich der Behandlung seiner politischen und Rechtsstreitigkeiten durch internationale Instanzen unterworfen. Es besteht daher für die Mehrzahl seiner politischen Streitfälle die Möglichkeit, daß sie in irgendeiner Lage der diplomatischen Verhandlungen aus dem Verhandlungsweg in das Streitverfahren vor eine internationale Kommission oder ein internationales Gericht überführt werden.

Das bedeutet für den politischen Unterhändler neue Erschwerung und Gefahr. Weiterlesen


…in den Konzentrationslagern:

Juden - kein Giftgas

– Danke an  –

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…abgedruckt in der „Freiburger Zeitung“

Der Dank des Feldherrn an seine Soldaten

nach Beendigung des Westfeldzuges

Am 27. Juni erreichen die deutschen Truppen die spanische Grenze. Von der besetzten französischen Kanalküste aus starten von nun an deutsche Kampfflugzeuge in ununter­brochenem Einsatz zum Angriff auf England.

Am 3. Juli veröffentlicht das deutsche Auswärtige Amt die politischen Geheimakten des französischen Generalstabes, die unsere Truppen erbeuteten. Sie enthüllen mit unüberbietbarer Eindeutigkeit die Kriegsaus­wei­tungs­pläne Englands und Frankreichs.

Am 4. Juli beschießen englische Kampfschiffe im algerischen Hafen Oran fran­zö­si­sche Seestreitkräfte.

Am 8. Juli bricht daraufhin Frankreich die diplomatischen Beziehungen zu England ab.

Am 6. Juli zieht der Führer unter dem Jubel der Bevölkerung nach der siegreichen Beendigung des Krieges im Westen in die Reichshauptstadt ein.

Am 19. Juli ergreift er vor dem Deutschen Reichstag das Wort:

Abgeordnete!
Männer des Deutschen Reichstages!

Inmitten des gewaltigen Kampfes um die Freiheit und für die Zukunft der deutschen Nation habe ich Sie zu dieser Sitzung einberufen lassen. Die Gründe dafür liegen in der Notwendigkeit, unserem eigenen Volk die Einsicht in die historische Einmaligkeit der Vorgänge, die wir erlebten, zu erschließen, den verdienten Soldaten aber zu danken, sowie in der Absicht, zu versuchen,

noch einen – und dieses Mal den letzten – Appell
an die allgemeine Vernunft zu richten.

Wer die auslösenden Momente dieser geschichtlichen Auseinandersetzung in Vergleich bringt zum Umfang, der Größe und Tragweite der militärischen Ereignisse, dem muß die Erkenntnis werden, daß Vorgänge und Opfer dieses Kampfes in keinem Verhältnis stehen zu den behaupteten Anlässen — es sei denn, daß diese Anlässe selbst nur Vorwände waren für verborgen liegende Absichten.

Das Programm der nationalsozialistischen Bewegung war – insoweit es sich auf die künftige Ausgestaltung des Verhältnisses des Reiches zur Umwelt bezog – ein Versuch, die Revision des Versailler Vertrages unter allen Umständen – soweit aber irgend möglich auf friedlichem Wege – herbeizuführen.

Diese Revision war eine naturnotwendige. Das Unhaltbare der Versailler Bestimmungen lag nicht nur in der demütigenden Diskriminierung, der Rechtlosmachung entsprechend der sichergestellten Entwaffnung des deutschen Volkes, sondern vor allem in der daraus abgeleiteten materiellen Zerstörung der Gegenwart und der beabsichtigten Vernichtung der Zukunft eines der größten Kulturvölker der Welt, in der vollständig sinnlosen Anhäufung riesiger Ländermengen unter der Herrschaft einiger Staaten, in der Beraubung der Unterlegenen um ihre unersetzbaren Lebensgrundlagen und unentbehrlichsten Lebensgüter. Die Tatsache, daß schon während der Abfassung dieses Diktates einsichtige Männer auch auf der Seite unserer Gegner vor der endgültigen Verwirklichung der Bestimmungen dieses Wahnsinnswerkes warnten, ist ein Beweis für die sogar in diesen Reihen herrschende Überzeugung der Unmöglichkeit, dieses Diktat für die Zukunft aufrechterhalten zu können. Ihre Bedenken und ihre Proteste wurden allerdings mit der Versicherung zum Schweigen gebracht, Weiterlesen