Category: Aktuelles



von Gerhard Ittner

 

Im verlinkten „Tagesspiegel“-Artikel „Wer ist das Volk?“  meldet sich ein „Historiker“ Michael Wildt zu Wort — was er im eigenen Interesse, sich nicht in Grund Boden zu blamieren, besser nicht getan hätte.
Mit einem ebenso großen Eifer, das Deutsche Volk zu leugnen, wie dramatischen geistigen Hilflosigkeit, das argumentativ zu rechtfertigen, liefert er ein typisches Beispiel der Verzweiflung derer, die erkennen müssen, daß die „Einheitsfront der Deutschenhasser“ mitsamt ihrer Lügenpresse nicht nur die Deutungshoheit verloren hat, sondern vom Deutschen Volk – das es nach ihr gar nicht geben soll – regelrecht verabscheut wird.
Es klingt jedenfalls nicht nach einem Hochschullehrer, sondern nach schlechtem Kaba­rett, wenn Wildt die „völkische Definition des Volksbegriffes“ beklagt. Volk hat also nichts mit Volk zu tun! 

 

Es ist somit nur folgerichtig innerhalb eines Wirklichkeitsbewältigungskonzepts, „daß nicht sein kann, was nicht sein darf“, wenn bei einem derartigen „politisch korrekten“ – man kann es auch als Selbstkastration des Denkens bezeichnen – Hohl­phrasen­ge­dresche auch noch der allerdümmste Nonsens der noch nicht einmal die Begriffe „Bevölkerung“ und „Volk“ auseinanderhalten könnenden „Kanzlerin“ als „klug“ hinstellt wird, da diese sagte: „Das Volk? Das sind doch alle, die hier leben.“

Nein, das Volk, das DEUTSCHE VOLK, sind eben nicht alle, die unterdessen durch eine sich nicht an Recht und Gesetz und Asylrechtsvereinbarungen gebunden fühlende totale Überfremdungspolitik gegen den deutlichen, weit mehrheitlichen Willen des aber dazu ungefragt bleibenden Souveräns hier leben: die „Flüchtlinge“, „Migranten“ und „Migrationshintergründler“. Diese mögen einen (nach deren Zusammenbruch völlig bedeutungslosen) BRD-Paß haben und zur „Bevölkerung“ derselben gehören, Weiterlesen

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…in Ergänzung zu Junker würde Katalonien verhungern lassen.

Klingt durchaus plausibel, was in der Video-Beschreibung zu dem Thema „katalanische Volksabstimmung“ behauptet wird…

 


von Zionist Report

Am 01.10.2017 veröffentlicht

     »What the international Jewish media is reporting is FALSE. And this is how they shape public opinion. TRULY REVOLTING! There is an obvious conspiracy against the Spanish people, against the truth, and against their unity. What we see is a direct attack on patriotism and the unity of a European country. SPAIN HAS GIVEN THE WORLD A LESSON, they have shown, HOW STRONG PEOPLE ARE WHEN THEY COME TOGETHER. IF WE ALL DID THIS, THERE WOULD BE NO MORE ‚JEWISH INFLUENCE CAPABLE OF DESTROYING US‘. That is the reason why the media does not want you to know the truth.

The ‚referendum’s‘ Intention Weiterlesen


[…] Was wird Steinmeiers Spielfeld sein? Offenbar ein in diesen Tagen naheliegendes Thema: das der deutschen Einheit, die Risse bekommen hat, der Mauern, die 28 Jahre nach dem Mauerfall wieder neu entstehen, der Spaltung, die der Gesellschaft droht. Und dem Versuch einer Standortsbestimmung, was es überhaupt bedeutet, Deutsch zu sein – oder zu werden:

»Eines ist nicht verhandelbar in dieser deutschen Demokratie: das Bekenntnis zu unserer Geschichte, einer Geschichte, die für nachwachsende Generationen zwar nicht persönliche Schuld, aber bleibende Verantwortung bedeutet.«

Zum Deutschsein gehöre eine Absage an jedes völkische Denken, an Rassismus und Antisemitismus, die Verantwortung für die Sicherheit Israels. Und zum Deutsch­werden, dass diese Geschichte anerkannt und angenommen werde.

»Das sage ich auch denen, die aus Osteuropa, Afrika oder den muslimisch ge­präg­ten Regionen des Mittleren Ostens zu uns gekommen sind: Wer in Deutsch­land Heimat sucht, kann nicht sagen: „Das ist Eure Geschichte, nicht meine.“«

 

Anm.d.Red.: Hoffe inständig, die Moslems werden dir was schei…!

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Quelle (Auszug): Rede zur Deutschen Einheit: Steinmeier stellt Bedingungen fürs Deutschsein – WELT

Fällt der Rundfunkbeitrag?


Gute Gelegenheit, meine Antwort auf den Kommentar von Paule am Oktober 2, 2017 at 7:49 gleich als

Update zu meinem “GEZ-Verlauf

zu nutzen. Bin eh schon im Verzug…
Betrifft: Gerichtsvollzieher und Inkasso-Unternehmen

_________________

Die sog. „Gerichtsvollzieher“ dienen anscheinend nur noch als Schreckgespenst. Meiner schickte mir eine hochoffiziell-bedrohlich wirkende Zahlungsaufforderung (per „förm­licher Zustellung“) oder wahlweise eine Vorladung zwecks Abgabe einer sog. „Ver­mö­gens­aus­kunft“.
Seiner freundlichen Einladung folgend besuchte ich ihn in seinem Büro. Nach einem kurzen Gespräch „einigten“ wir uns darauf, daß ich weder eine Zahlung zu leisten ge­denke, noch irgend eine Auskunft abgeben werde, sondern nur vorbeigekommen bin, um das persönlich mitzuteilen.
Auf meine Frage zum weiteren Verlauf stellte er eine Pfändung in Aussicht, wofür aber noch kein Auftrag vorläge. Darüber müsse der Antragsteller gesondert entscheiden, und er selbst würde diesen erst mal nur über den aktuellen „Sachstand“ informieren…
Das war im Dezember letzten Jahres. Seitdem hat er sich nicht mehr bei mir gemeldet, der netten Mann.smilie_tra_184.gif‹schnüff›

Zu meiner relativen Überraschung schneite mir stattdessen zwei Monate später ein Eintreiber-Brief von Inkasso Moskau einem Inkasso-Büro ins Haus. Sie böten mir die Chance, weitere … Kosten und Unannehmlichkeiten zu vermeiden“. → Voll kunden­freundlich mit 3 bereits vorgefertigten Formularen je nach Bedarf: 1 Überweisung, 1 Lastschriftmandat sowie 1 Antwortformular zum Ankreuzen der von mir „gewünschten“ Zahlungsweise.
Meine Wahl fiel auf die Telefon-Hotline, telefonieren.gifwo ich von einem zunehmend unge­hal­te­ne­ren Mitarbeiter eigentlich nur wissen wollte, wie dort weiter verfahren wird, falls ich deren „Angebot“ einfach ignorierensmilie_haus_118.gif sollte…  Zwischendurch murmelte er mal etwas von einem „Eintrag ins Schuldnerregister“ oder so (vermutlich SCHUFA, was mir so oder so km-weit am Heck vorbeigeht) — und zum Schluß „empfahl“ er mir ein­dringlich, künftig nicht mehr bei ihm anzurufen!ups
…w
ar auch nicht nötig: seitdem auch von dem Laden nix mehr gehört.

 

Da steht der Gerichtsvollzieher schon kurz vor der Vollendung seines (sogar inkl. bis zum LG bestätigten!) Auftrags…  und dann wird das ganze an einen privaten Eintreiber abgegeben?!? —  Allein schon dieser widersinnige Verfahrensgang lacht doch jedem Rechts­staat­gläubigen hohn! smilie_frech_054.gif
smilie_frech_057.gif

Indexexpurgatorius's Blog

Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hat eine Entscheidung zum Rundfunkbeitrag gefällt, die bahnbrechend sein könnte:
Die Richter stellten fest, dass der Rundfunkbeitrag für Hotel- und Gästezimmer nur erhoben werden darf, wenn die Zimmer auch eine Empfangsmöglichkeit bieten. Nur dann sei die Zahlung des zusätzlichen Rundfunkbeitrags mit dem Grundgesetz vereinbar (Az: BVerwG 6 C 32.16).

Es ist das erste Verfahren, in dem ein Kläger mit dem Einspruch gegen den Rundfunkbeitrag Erfolg hat.

Die „neue Juristische Wochenschrift“ (NJW) berichtet unterdessen, dass das Bundesverfassungsgericht den Rundfunkbeitrag grundlegend auf den Prüfstand stelle.

Die Verfassungsrichter hätten einen Fragenkatalog an alle Landesregierungen verschickt.
„Die Richter rollen mit ihrem Fragenkatalog das Thema komplett auf“, will die NJW aus einer Staatskanzlei erfahren haben. Zudem habe der Erste Senat unter dem Vorsitz von Ferdinand Kirchhof eine sehr kurze Frist für die Stellungnahmen gesetzt.
Äußern sollten sich auch die öffentlich-rechtlichen Sender, Bundestag, Bundesrat und die Landtage.
Den Fragen des Bundesverfassungsgerichts…

Ursprünglichen Post anzeigen 10 weitere Wörter

Unsortiertes — Oktober 2017


Noten1.1

Liebe Kommentatoren!
❤ ❤ ❤ ❤ ❤ ❤ ❤ ❤ ❤ ❤ ❤
Bitte schreibt alle Mitteilungen,
die so gaaar keinen Bezug zu einem bestimmten
Artikel oder Thema haben, in diese Rubrik
(oder ins Gästebuch – je nachdem). 

Danke! 
Der Hausdrachen

Drachen - Gutemine

Noten1.1


Der 1. Offizieranwärterjahrgang der Panzertruppe, Diensteintritt am 2. Januar 1956
in Andernach. 
Hier noch in schneidigen deutschen Uniformen, bevor diese optisch
verweichlicht und 
amerikanisiert wurden.

 

Aufgrund vieler Kommentare wegen der Entfernung von Wehrmachtsandenken, „rechtem“ Gedankengut usw. in der Bundeswehr, möchte ich euch dieses Material zur Verfügung stellen, in Bezug auf Aufbau der Bundeswehr, ihrer Indoktrination seit den 1990er Jahren usw.

Entstehung und Wehrpflicht

Die Deutsche Bundeswehr, die beinahe wieder Wehrmacht geheißen hätte, war als reine Verteidigungsarmee deklariert und bestand nach acht Monaten schon aus 150.000 Freiwilligen. Höhere Dienstgrade mußten sich jedoch einem teilweise entwürdigenden Ausschuß stellen.

Die Diskriminierung vieler früherer Soldaten hielt bewährte Landser davon ab, sich um eine Reaktivierung bei der Bundeswehr zu bemühen. Ehemalige Offiziere, die sich gern beworben hätten, wurden abgewiesen von einem fremdländischen Apparat, der den systemkonformen Beamten über den echten deutschen Soldaten stellte.

Nach einigem Zögern entschloß sich dennoch mancher frühere Soldat, angesichts der Lage in dem geteilten und durch den Kommunismus gefährdeten Deutschland noch einmal seinem Vaterland aktiv zu dienen. Die oberste Bundeswehrführung verkündete Weiterlesen


Die Antwort/en:

15.09.2017 07:43

Sehr geehrte…,

vielen Dank dafür, dass Sie sich die Zeit genommen haben, mir die Gründe für die Abbestellung des Newsletters zu erläutern.

Ich kann Ihr Missfallen durchaus nachvollziehen.

Allerdings sehe ich in den Bestrebungen Junckers und seiner Hintermänner tatsächlich den Versuch, eine Diktatur zu errichten, wobei man sich nicht einmal die Mühe macht, die Zustimmung der Bevölkerung zu gewinnen, sondern sie mit einem Putsch von oben zu überrumpeln versucht.

Das erkennen viele Menschen aber erst, wenn man sie auf die Parallelen aufmerksam macht. Das habe ich versucht zu tun.

Ihnen alles Gute und meine besten Grüße
. . .

*

18.09.2017 08:18

Moin, Herr Kreutzer,

nichts zu danken — war mir selber ein Bedürfnis. Auch wenn meine Argumente anscheinend nicht so recht “angekommen” sind…
Daher möchte ich mich nun doch noch kurz zu Ihrer Antwort (für die ich trotzdem danke; hätte gar nicht damit gerechnet…) äußern:

Ihre guten Absichten will ich gar nicht in Abrede stellen — das mit Juncker sehe ich ja auch nicht anders.
Aber wenn Sie Ihre Ausführungen schon mit “Parallelen” zu veranschaulichen bemüht sind, warum dann mit völlig unpassenden Vergleichen? Was ist denn damit gewonnen?
Warum – wie gerade in diesem Fall – nicht auch mal Stalin und die KPdSU, deren Strukturen doch viel eher Parallelen zur EUdSSR aufzeigen würden?

Ihre “Begründung” ist insofern leider ziemlich unbefriedigend und nicht wirklich überzeugend, sorry…

Also: warum muß es selbst im unpassendsten Moment “auf Teufel komm raus” IMMER Hitler oder “Nazi” sein, wenn irgend ein Übel der Welt versinnbildlicht werden soll? Macht man es sich damit nicht etwas zu einfach…?

Ihr Aufsatz wäre indes auch so verständlich genug gewesen und völlig ohne “historischen” Vergleich ausgekommen!

Ich will Ihre Zeit auch nicht länger beanspruchen, aber das mußte ich noch loswerden.

Ihnen auch die besten Wünsche!

. . .

 *

—  Teil 1  —

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Kündigung


Betr.: EWK-Newsletter 30/2017 — Thema: Die Billionenschleuder

 

Sehr geehrter Herr Kreutzer,

ich habe heute das Abo für Ihren Newsletter gekündigt und will Ihnen auch mitteilen, warum. Ausschlaggebend für meine Entscheidung war Ihr Satz:

“…das erinnert, auch wenn man es nicht gleichsetzen kann – an die Jahre
von 1933 bis 1945, als sich schon einmal ein Diktator anschickte…”

Diese ewigen “Nazi-Vergleiche” gehen (nicht nur mir) derart auf den Senkel — man kann es nicht mehr hören! Zumal sie i. d. R. nicht nur hinken, sondern regelrecht lahmen. Sie schreiben ja selber “…auch wenn man es nicht gleichsetzen kann”. Warum dann trotz­dem…?  Weil ein bißchen “Nazi-Gruseln” im Text immer gut kommt? “Nazi sells”, auch wenn’s nur billigste Polemik ist?

Doch bei aller Absurdität sämtlicher Vergleiche: gerade bei dem Thema Geldpolitik (s.a.: Realitäten im Dritten Reich)  könnte sie nicht größer sein!
Gerade Sie als Fachmann sollten das doch wissen, oder? — Aber es ist müßig zu spekulieren, ob solche Irreführung tatsächlich aus Unkenntnis, Unbelehrbarkeit oder aus voller Absicht geschieht. Es ist Grund genug, nach mehrmaligen Vorkommen das Abo zu kündigen, damit ich mich wenigstens nicht mehr darüber ärgern muß.

Mit letztmaligen Grüßen!

 

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Unsortiertes — September 2017


Noten1.1

Liebe Kommentatoren!
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Bitte schreibt alle Mitteilungen,
die so gaaar keinen Bezug zu einem bestimmten
Artikel oder Thema haben, in diese Rubrik
(oder ins Gästebuch – je nachdem). 

Danke! 
Der Hausdrachen

Noten1.1


FPÖ-Wahlkampfleiter Herbert Kickl zur Verhaftung des wichtigsten Beraters von Kanzler Christian Kern (SPÖ), Tal Silberstein


von FPÖ TV

*

Nähere Einzelheiten zur Sache: 

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