Category: Aktuelles


Unsortiertes — Dezember 2017


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…findet ja bekanntlich derzeit (6. – 17. Nov.) in Bonn statt. Aber, so die Süddeutsche:

„nicht etwa die Bundesrepublik lädt nach Bonn, sondern der kleine Inselstaat Fidschi. Erstmals liegt damit der Konferenzort nicht im Land des Ausrichters; die Fidschi-Inseln waren für eine Konferenz dieser Größe schlicht zu klein. Bonn kommt wie gerufen, die Stadt ist schließlich Sitz des UN-Klimasekretariats. Hier lagert die komplette Klimakonferenz-Technik, das macht die Logistik leichter. „Vinaka vakalevu“, sagt Fidschis Ministerpräsident Frank Bainimarama da: Vielen Dank.

Tja, vielen Dank auch! Wie praktisch — und kommt natürlich „wie gerufen“, vor allem, wenn – nicht etwa die internationale Gemeinschaft, naaaain! – der „Gastgeber“ auch noch großzügig alle Kosten übernimmt. Da kann man schon mal ordentlich auf den Putz hauen und das bisher größte Klimaspektakel veranstalten:

25.000 Teilnehmer werden sich in den nächsten zwei Wochen um das Weltklima kümmern – Rekord für eine internationale Konferenz in Deutschland und mehr, als die Fidschi-Inseln verkraftet hätten… (lt. Bild)

[…] Nach den Statuten wird dann die Konferenz am Sitz des Klimasekretariats abgehalten – und das ist Bonn. Allerdings zahlt Deutschland dann auch den überwiegenden Teil der Kosten, die sich auf rund 115 Millionen Euro belaufen dürften. (lt. ZDF)

Ja, warum denn dann nicht IMMER in Bonn?!? …wenn das schon soooo „praktisch“ ist! Und „eine Ehre“ sowieso:

Staatssekretär Jochen Flasbarth vom Bundesumweltministerium erklärte, Deutsch­land fühle sich geehrt, mit dem Petersberger Klimadialog, dem G 20-Gipfel und der COP23 drei große internationale Konferenzen zum Klimaschutz ausrichten oder unterstützen zu dürfen.

Allein das Bundesumweltministerium stelle für die Bonner Klimakonferenz mehr als 70 Millionen Euro zur Verfügung. Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusam­menarbeit unterstütze die Fidschi-Inseln. (Quelle)

 

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von Gerhard Ittner 

Der 9. November — Schicksalstag der Deutschen.
Vier mal im letzten Jahrhundert brach dieses Datum mit Ereignissen herein, welche die Geschichte und Geschicke nicht nur des Deutschen Volkes in entscheidendem Maße prägten:

9. November 1918: Der Verrat an der ungeschlagenen deutschen Armee.

9. November 1923: Der Marsch zur Feldherrnhalle einer Gruppe mutiger, junger deutscher Idealisten, welche, von flammendem Gerechtigkeitsempfinden beseelt, die Ehre ihres Vaterlandes wiederherzustellen trachteten. Eine Ehre, die im Diktat von Ver­sailles auf niederträchtigste Weise zuschanden gemacht wurde. Ein Diktat, das nicht zuletzt auch im

9. November 1918 wurzelt. — Jedoch sind die wahren Ursachen des auf die totale Erniederigung, Entrechtung und Ausplünderung Deutschlands ausgerichteten Versailler Diktats weitaus früher anzusetzen: In einem von ganz bestimmten Kreisen und welt­herrschaftsbesessenen Hintergrundmächten geschürten Vernichtungshaß gegen alles Deutsche, welcher zum Ersten Weltkrieg führte, dann auch den zweiten großen Völ­ker­mord­krieg gegen das Reich entfachte, und der – als Krieg mit anderen Mitteln – bis zum heutigen Tage gegen Deutschland und das Deutsche Volk fortgeführt wird.

9. November 1938: Unter vielfach ungeklärten Umständen, aber sicher nicht auf Anordnung der Reichsregierung  zustandegekommene heftige Unmutsbekundungen gegen Juden und Übergriffe gegen jüdische Einrichtungen. (Seit 24. März 1933, also seit 5 ½ Jahren, bestand zu dem Zeitpunkt bereits die jüdische Kriegserklärung an Deutsch­land, verbunden mit einem Boykottaufruf für sämtliche deutsche Produkte weltweit; und tagtäglich fand in der von Juden beherrschten Presse insbesondere der USA und Englands eine perfide und aggressive Hetze gegen Deutschland statt!)

9. November 1989: Der Fall der Mauer. Wie wir heute wissen, war auch dieser von langer Hand geplant. Keineswegs mit der Absicht, dem Deutschen Volk „etwas Gutes zu tun“, sondern ganz im Gegenteil. Es wurde die (noch dazu nicht rechtswirksam voll­zo­gene) Teilwiedervereinigung lediglich West- und Mitteldeutschlands in hoch­ver­rä­te­ri­scher Absicht als Vereinigung Gesamtdeutschlands ausgegeben. Worunter aber selbst das Grundgesetz für die BRD gemäß seines Artikels 116 Abs. 1 das Gebiet des Deut­schen Reiches in den Grenzen vom 31. Dezember 1937 versteht. (Völkerrechtlich stehen auch weiter gefaßte Grenzen im Raum. Das Münchner Abkommen z. B. war ein tadelloser, vollgültiger und durch die Siegerwillkür der alliierten Weltverbrecher nur de facto, aber nicht rechtswirksam zu annullierender Vertrag.)
Es ging beim Mauerfall darum, die DDR und den ganzen Ostblock aufzulösen, um, im Sinne der „Neuen Weltordnung“, die Gangsterdiktatur der EU auch auf diese Gebiete erweitern zu können. Und um Zugriff auf den in der DDR noch deutsch und von der Veramerikanisierung verschont gebliebenen Teil des Deutschen Volkes zu bekommen, um auch diesen mit dem unterdessen auf Hochtouren laufenden Überfremdungskrieg überziehen zu können. Ziel ist, Weiterlesen

Unsortiertes — November 2017


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Drachen - uups

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von Gerhard Ittner

 

Im verlinkten „Tagesspiegel“-Artikel „Wer ist das Volk?“  meldet sich ein „Historiker“ Michael Wildt zu Wort — was er im eigenen Interesse, sich nicht in Grund Boden zu blamieren, besser nicht getan hätte.
Mit einem ebenso großen Eifer, das Deutsche Volk zu leugnen, wie dramatischen geistigen Hilflosigkeit, das argumentativ zu rechtfertigen, liefert er ein typisches Beispiel der Verzweiflung derer, die erkennen müssen, daß die „Einheitsfront der Deutschenhasser“ mitsamt ihrer Lügenpresse nicht nur die Deutungshoheit verloren hat, sondern vom Deutschen Volk – das es nach ihr gar nicht geben soll – regelrecht verabscheut wird.
Es klingt jedenfalls nicht nach einem Hochschullehrer, sondern nach schlechtem Kaba­rett, wenn Wildt die „völkische Definition des Volksbegriffes“ beklagt. Volk hat also nichts mit Volk zu tun! 

 

Es ist somit nur folgerichtig innerhalb eines Wirklichkeitsbewältigungskonzepts, „daß nicht sein kann, was nicht sein darf“, wenn bei einem derartigen „politisch korrekten“ – man kann es auch als Selbstkastration des Denkens bezeichnen – Hohl­phrasen­ge­dresche auch noch der allerdümmste Nonsens der noch nicht einmal die Begriffe „Bevölkerung“ und „Volk“ auseinanderhalten könnenden „Kanzlerin“ als „klug“ hinstellt wird, da diese sagte: „Das Volk? Das sind doch alle, die hier leben.“

Nein, das Volk, das DEUTSCHE VOLK, sind eben nicht alle, die unterdessen durch eine sich nicht an Recht und Gesetz und Asylrechtsvereinbarungen gebunden fühlende totale Überfremdungspolitik gegen den deutlichen, weit mehrheitlichen Willen des aber dazu ungefragt bleibenden Souveräns hier leben: die „Flüchtlinge“, „Migranten“ und „Migrationshintergründler“. Diese mögen einen (nach deren Zusammenbruch völlig bedeutungslosen) BRD-Paß haben und zur „Bevölkerung“ derselben gehören, Weiterlesen


…in Ergänzung zu Junker würde Katalonien verhungern lassen.

Klingt durchaus plausibel, was in der Video-Beschreibung zu dem Thema „katalanische Volksabstimmung“ behauptet wird…

 


von Zionist Report

Am 01.10.2017 veröffentlicht

     »What the international Jewish media is reporting is FALSE. And this is how they shape public opinion. TRULY REVOLTING! There is an obvious conspiracy against the Spanish people, against the truth, and against their unity. What we see is a direct attack on patriotism and the unity of a European country. SPAIN HAS GIVEN THE WORLD A LESSON, they have shown, HOW STRONG PEOPLE ARE WHEN THEY COME TOGETHER. IF WE ALL DID THIS, THERE WOULD BE NO MORE ‚JEWISH INFLUENCE CAPABLE OF DESTROYING US‘. That is the reason why the media does not want you to know the truth.

The ‚referendum’s‘ Intention Weiterlesen


[…] Was wird Steinmeiers Spielfeld sein? Offenbar ein in diesen Tagen naheliegendes Thema: das der deutschen Einheit, die Risse bekommen hat, der Mauern, die 28 Jahre nach dem Mauerfall wieder neu entstehen, der Spaltung, die der Gesellschaft droht. Und dem Versuch einer Standortsbestimmung, was es überhaupt bedeutet, Deutsch zu sein – oder zu werden:

»Eines ist nicht verhandelbar in dieser deutschen Demokratie: das Bekenntnis zu unserer Geschichte, einer Geschichte, die für nachwachsende Generationen zwar nicht persönliche Schuld, aber bleibende Verantwortung bedeutet.«

Zum Deutschsein gehöre eine Absage an jedes völkische Denken, an Rassismus und Antisemitismus, die Verantwortung für die Sicherheit Israels. Und zum Deutsch­werden, dass diese Geschichte anerkannt und angenommen werde.

»Das sage ich auch denen, die aus Osteuropa, Afrika oder den muslimisch ge­präg­ten Regionen des Mittleren Ostens zu uns gekommen sind: Wer in Deutsch­land Heimat sucht, kann nicht sagen: „Das ist Eure Geschichte, nicht meine.“«

 

Anm.d.Red.: Hoffe inständig, die Moslems werden dir was schei…!

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Quelle (Auszug): Rede zur Deutschen Einheit: Steinmeier stellt Bedingungen fürs Deutschsein – WELT

Fällt der Rundfunkbeitrag?


Gute Gelegenheit, meine Antwort auf den Kommentar von Paule am Oktober 2, 2017 at 7:49 gleich als

Update zu meinem “GEZ-Verlauf

zu nutzen. Bin eh schon im Verzug…
Betrifft: Gerichtsvollzieher und Inkasso-Unternehmen

_________________

Die sog. „Gerichtsvollzieher“ dienen anscheinend nur noch als Schreckgespenst. Meiner schickte mir eine hochoffiziell-bedrohlich wirkende Zahlungsaufforderung (per „förm­licher Zustellung“) oder wahlweise eine Vorladung zwecks Abgabe einer sog. „Ver­mö­gens­aus­kunft“.
Seiner freundlichen Einladung folgend besuchte ich ihn in seinem Büro. Nach einem kurzen Gespräch „einigten“ wir uns darauf, daß ich weder eine Zahlung zu leisten ge­denke, noch irgend eine Auskunft abgeben werde, sondern nur vorbeigekommen bin, um das persönlich mitzuteilen.
Auf meine Frage zum weiteren Verlauf stellte er eine Pfändung in Aussicht, wofür aber noch kein Auftrag vorläge. Darüber müsse der Antragsteller gesondert entscheiden, und er selbst würde diesen erst mal nur über den aktuellen „Sachstand“ informieren…
Das war im Dezember letzten Jahres. Seitdem hat er sich nicht mehr bei mir gemeldet, der netten Mann.smilie_tra_184.gif‹schnüff›

Zu meiner relativen Überraschung schneite mir stattdessen zwei Monate später ein Eintreiber-Brief von Inkasso Moskau einem Inkasso-Büro ins Haus. Sie böten mir die Chance, weitere … Kosten und Unannehmlichkeiten zu vermeiden“. → Voll kunden­freundlich mit 3 bereits vorgefertigten Formularen je nach Bedarf: 1 Überweisung, 1 Lastschriftmandat sowie 1 Antwortformular zum Ankreuzen der von mir „gewünschten“ Zahlungsweise.
Meine Wahl fiel auf die Telefon-Hotline, telefonieren.gifwo ich von einem zunehmend unge­hal­te­ne­ren Mitarbeiter eigentlich nur wissen wollte, wie dort weiter verfahren wird, falls ich deren „Angebot“ einfach ignorierensmilie_haus_118.gif sollte…  Zwischendurch murmelte er mal etwas von einem „Eintrag ins Schuldnerregister“ oder so (vermutlich SCHUFA, was mir so oder so km-weit am Heck vorbeigeht) — und zum Schluß „empfahl“ er mir ein­dringlich, künftig nicht mehr bei ihm anzurufen!ups
…w
ar auch nicht nötig: seitdem auch von dem Laden nix mehr gehört.

 

Da steht der Gerichtsvollzieher schon kurz vor der Vollendung seines (sogar inkl. bis zum LG bestätigten!) Auftrags…  und dann wird das ganze an einen privaten Eintreiber abgegeben?!? —  Allein schon dieser widersinnige Verfahrensgang lacht doch jedem Rechts­staat­gläubigen hohn! smilie_frech_054.gif
smilie_frech_057.gif

Indexexpurgatorius's Blog

Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hat eine Entscheidung zum Rundfunkbeitrag gefällt, die bahnbrechend sein könnte:
Die Richter stellten fest, dass der Rundfunkbeitrag für Hotel- und Gästezimmer nur erhoben werden darf, wenn die Zimmer auch eine Empfangsmöglichkeit bieten. Nur dann sei die Zahlung des zusätzlichen Rundfunkbeitrags mit dem Grundgesetz vereinbar (Az: BVerwG 6 C 32.16).

Es ist das erste Verfahren, in dem ein Kläger mit dem Einspruch gegen den Rundfunkbeitrag Erfolg hat.

Die „neue Juristische Wochenschrift“ (NJW) berichtet unterdessen, dass das Bundesverfassungsgericht den Rundfunkbeitrag grundlegend auf den Prüfstand stelle.

Die Verfassungsrichter hätten einen Fragenkatalog an alle Landesregierungen verschickt.
„Die Richter rollen mit ihrem Fragenkatalog das Thema komplett auf“, will die NJW aus einer Staatskanzlei erfahren haben. Zudem habe der Erste Senat unter dem Vorsitz von Ferdinand Kirchhof eine sehr kurze Frist für die Stellungnahmen gesetzt.
Äußern sollten sich auch die öffentlich-rechtlichen Sender, Bundestag, Bundesrat und die Landtage.
Den Fragen des Bundesverfassungsgerichts…

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Unsortiertes — Oktober 2017


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Drachen - Gutemine

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Der 1. Offizieranwärterjahrgang der Panzertruppe, Diensteintritt am 2. Januar 1956
in Andernach. 
Hier noch in schneidigen deutschen Uniformen, bevor diese optisch
verweichlicht und 
amerikanisiert wurden.

 

Aufgrund vieler Kommentare wegen der Entfernung von Wehrmachtsandenken, „rechtem“ Gedankengut usw. in der Bundeswehr, möchte ich euch dieses Material zur Verfügung stellen, in Bezug auf Aufbau der Bundeswehr, ihrer Indoktrination seit den 1990er Jahren usw.

Entstehung und Wehrpflicht

Die Deutsche Bundeswehr, die beinahe wieder Wehrmacht geheißen hätte, war als reine Verteidigungsarmee deklariert und bestand nach acht Monaten schon aus 150.000 Freiwilligen. Höhere Dienstgrade mußten sich jedoch einem teilweise entwürdigenden Ausschuß stellen.

Die Diskriminierung vieler früherer Soldaten hielt bewährte Landser davon ab, sich um eine Reaktivierung bei der Bundeswehr zu bemühen. Ehemalige Offiziere, die sich gern beworben hätten, wurden abgewiesen von einem fremdländischen Apparat, der den systemkonformen Beamten über den echten deutschen Soldaten stellte.

Nach einigem Zögern entschloß sich dennoch mancher frühere Soldat, angesichts der Lage in dem geteilten und durch den Kommunismus gefährdeten Deutschland noch einmal seinem Vaterland aktiv zu dienen. Die oberste Bundeswehrführung verkündete Weiterlesen