Eine Neujahrsrede von Ernst Cran

von DerNuernbergerHerold 

 

Am 01.01.2020 veröffentlicht

„Willkommen im Kriegsjahr 2020. Und willkommen in den erneuten und erneuerten 20er-Jahren!“ Die Erläuterung zu dieser doppelten Begrüßung ist folgende:

Ad 1:   Natürlich wird auch in diesem neuen Jahre irgendwo auf diesem Planeten Krieg geführt; diese Feststellung ist banal. Eindringlich bedrückend jedoch wird sie im Ange­sicht jener Umstände, unter denen sich das Leben aktuell hier im deutschen Lande abspielt. Diese Umstände nämlich kennen nur diese eine treffende Vokabel: Krieg.

Nach wie vor leben wir im Krieg, und dies nun bereits über 100 Jahre lang. Seltsam militärfrei kommt dieser Krieg derzeit daher — nicht mit Panzern, Raketen und Kano­nen. Und doch wird unser Volk dezimiert, mit klingenscharfer Kontinuität, seine Gut­habenwerte werden pulverisiert. Es wird malträtiert, penetriert und massakriert. Es wird infiltriert und destabilisiert, minimiert und am Ende eliminiert.

Die Waffen hierfür werden von der eigenen Regierung gehorsamst ins Land geholt. Geliefert werden sie von denen, die wie immer rund um den Erdball die Fäden und Strippen ziehen. Die strategischen Planungs- und Steuerungsebenen heißen UNO und EU, die Lenkungswerkzeuge FED, EZB und NATO. Ziel ist eine Welt ohne Deutsche. Ausgedünnt und aufgemischt soll es werden, dieses Volk — homöopathisch verdünnt im europaunierten Flächeneinheitsbrei. Entgrenzt ist es bereits, entwurzelt ebenso fast völlig.
Die kulturellen, ethnischen und genetischen Wurzeln werden zersetzt und aufgebohrt durch multiparasitäre Keime, deren aufgepflanzte religionsideologische Beißwerkzeuge vor nichts Gewachsenem Halt machen.

Willkommen also im Kriegsjahr 2020, deutsches Volk. Es geht dir an den Kragen; bei Gegenwehr droht der Einsatz zivilisationsfreien Menschenmaterials — oder einer europäischen Armee, deren volksfremde Bestandteile wohl keine Hemmung haben werden, ihre Rohre gegen Deutsche zu richten.

 

Ad 2:   Die 20er sind wieder da. Und es spricht alles dafür, als wollten und würden sie ihre speziellen Qualitäten wieder zur Geltung bringen — wie schon einmal vor 100 Jahren. „Golden“ waren sie schon damals nur für die wenigsten. Schätzungsweise 99,8 % der Beteiligten mussten ohne den Glanz und Glamour perlweingetränkter Hochglanz­lebensleinwände auskommen.
Desgleichen geschieht heute: Sinnloses Geld jagt um den Globus und sucht paarungs­bereit seinesgleichen, ohne an den Türen jener Halt zu machen, die die entsprechenden Werte durch Arbeit erschaffen.

Dekadenz aber macht sich immer mehr von oben auch nach unten breit:
In der multigeschlechtlichen und deshalb letztlich geschlechterfreien Genderzange, die jegliche natürliche Polarität zwischen den beiden biologischen Geschlechtern zwischen ihren hirnonanischen Liberalitätskonstrukten zermalmt.
In der Pseudo-Ökologie, in der alles „bio“ ist, was nur irgendwie nach weiterer Bevor­mundung und Entmündigung des Bürgers riecht.
Im E-Wahn, der für die Erzeugung von Strom genau das opfert, was er zu schützen vor­gibt: die Natur.
In der CO2-Religion, die ein gutes Gas zum Dämon macht, um mittels dieser Perversion auch noch den letzten Atemzug und Furz zu bepreisen.

„Verfall“ und „Entartung“ bedeutet die Vokabel „Dekadenz“ — laut Duden. Davon kann wohl die Rede sein, wenn eine weltrettungsbesoffene vegane Bionade- und Prosecco-Schickeria, eine Alexa-gesteuerte flatline-Bourgeousie ihren Smart-Planeten aus den Ausgeburten weltnetzverseuchter Lebensfremdheit heraus zu gestalten sich anschickt. Das Bananenröckchen von Josephine Baker ist längst dem 5G-Netzröckchen gewichen. Schamlosigkeit und Hemmungslosigkeit gelten als Wert, wo doch Ehrfurcht und Ach­tung vor der Größe dessen angebracht wären, was uns die Natur hier zur Verfügung stellt und in unsere Hände gibt: Das Geschenk des Lebens nämlich — auf einem wundervollen Planeten.

Es sieht ganz danach aus, als würden wir die Menschheit und damit auch den Erdball spätestens am Ende der nun angebrochenen Dekade nicht mehr wiedererkennen. Es sieht ganz danach aus, als daß die 20er auch dieses Mal zum Rundumschlag ausholen. Das deutsche Volk indes steht im Mittelpunkt dieses Schlages. Ihn auszulösen bedarf es nur noch minimaler Anlässe: Ein Blasensprung im Finanzwesen etwa… oder schlicht ein flächiger Stromausfall. Und hört mir bitte mit dem Klima auf: Das macht sein Ding — ob mit oder ohne uns.

 

Was bleibt als Perspektive? Bleibt am Ende nur die Erinnerung an das, was war — und an das, was hätte sein können?

„Wahr sind nur die Erinnerungen, die wir mit uns tragen; die Träume, die wir spinnen und die Sehnsüchte, die uns treiben. Damit wollen wir uns bescheiden“ — so endet der Film „Die Feuerzangenbowle“, der seine Botschaft in eine ähnlich prekäre Situation hinein ruft wie die unsere das heute ist.
Dann, wenn die letzten Paare unseres Volkes letztlich ohne Kinder bleiben, dann wäre dies wohl auch ein angemessener letzter Blick.
Doch es gibt noch eine andere Botschaft: „Das letzte Bataillon wird ein deutsches sein“, so heißt es eben auch…

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